Rom: Polizei setzt Wasserwerfer gegen protestierende Migranten ein

 

Vor knapp einer Woche hat die italienische Polizei ein von Migranten
besetztes Haus geräumt. In dem Haus waren etwa 1.000 von ihnen, die
meisten aus Äthopien und Eritrea, untergekommen.

Da viele nun gezwungen sind, auf der Straße zu schlafen, protestierten
Betroffene und Sympathisanten gestern auf dem Unabhängigkeitsplatz in
Rom gegen die Räumung. Als es zu Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften
kam, setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Migranten ein.

Zu den Zusammenstößen kam es, nachdem einige Migranten Gegenstände auf
die Polizeibeamten geworfen und Straßen blockiert hatten. Die örtliche
Verwaltung hat angeblich geplant, einige der vertriebenen Migranten in
acht Landhäusern etwa 60 Kilometer von Rom entfernt, in der Provinz Rieti,
unterzubringen

EU Asylpolitik : So sieht es derzeit in Italien aus

20160521_EUdSSR_multikulturelle_Diversitaet_Kultur_Rassenmischung_metissageDank Merkelscher und Europäischer Immigrationspolitik ist Europa zu einem
Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für angestammte
europäische Bevölkerung geworden.

Das Video ist Pflicht. Pflicht für alle Deutschen, vor allem aber für die
Gutmenschen unter uns, die immer noch nicht realisiert haben, dass es sich
bei der massenhaften Migration, die wir gerade erleben, um eine verheerende
Waffe handelt, die man gerade gezielt gegen Europa einsetzt, um den gesamten
Kontinent nachhaltig zu destabilisieren.

Die hiesigen Zustände beschränken sich keinesfalls nur auf Deutschland. In anderen
Ländern sieht es nicht minder schlimm aus. Und das, was das vorliegende Video über
Italien berichtet, ist geradezu unfassbar. Verzweifelte Italiener berichten, wie
sie von Afrikanischen Migranten angegriffen, bespuckt oder geschlagen werden.

Wie man ihnen, den Italienern, ins Gesicht brüllt: „Ihr dreckigen Weißen.

Ihr müsst alle sterben!“. Wie ihre Häuser und Autos angezündet werden.

Wie sie Angst ums nackte Überleben haben.

Die Organisation Kirche

20091223_KirchenAustritteEthiksteuer(Organisierte) Religion ist zuvorderst erstmal ein Geschäftsmodell
und die Gläubigen sind die Kunden, die Priester die Verkäufer und
die Kirchen/Tempel die Filialen.

Dort, wo die Kirchen selbst die Macht nicht direkt ausüben können,
biedern sie sich eben an die jeweils Mächtigen an und passen ihre
Produkte enstprechend der Bedürfnisse des Joint Ventures an.

Wenn den Kirchen der Kundenstamm wegbricht, ist das gesamte Geschäftsmodell
gefährdet, an dem wie bei jedem Unternehmen sehr viele Existenzen hängen.

Also wird die Kirche ALLES notwendige tun, um die eigene
Geschäftsbasis und den Kundenstamm zu erhalten bzw. auszuweiten.

Und genau wie bei jedem gewöhnlichen Wirtschaftsunternehmen ist auch
den Kirchen die Identität oder Herkunft ihrer Kunden völlig egal, da
ja lediglich der Konsument und die Markentreue an sich zählt.

Hier unterscheiden sich Unternehmen in nichts von Kirchen oder politischen Parteien.

Alle leben sie von dem Kundenstamm, der ihre Produkte
konsumiert, die Marke stärkt und ihnen Marktanteile verschafft.

Wenn der bisherige Kundenstamm den neuen Unternehmenskurs nicht mehr mittragen
will bzw. die alten Produkte nicht mehr konsumieren will, dann muss man sich
eben neue Kundenstämme und neue Märkte erschliessen.

Diesen ehernen Gesetzen der Ökonomie unterliegt jede ähnlich geartete Organisation.

Die Christlichen Kirchen waren einmal unangefochtene Monopolisten bei uns, haben
konkurrenzlose Produkte an eine abhängige Konsumentenbasis verkauft über Jahrhunderte.

Aber dann kam das säkuläre Kartellamt und hat die Monopole
zerschlagen und die Märkte für Konkurrenz geöffnet.

Und seitdem gehts mit den Kirchen stetig bergab.

Und weil die Kirchen keine wirklich neuen Produkte entwickeln und verkaufen
können, müssen Sie die bestehenden eben dem Zeitgeist und Massengeschmack
angleichen und sich eben stetig neue Märkte und Konsumenten erschliessen,
oder aber sich mit der aggressiveren Konkurrenz zu arrangieren versuchen,
was aber meist eine Verzweiflungstat ist.

Was wir gerade erleben, ist nichts weiter, als der Ausverkauf des
Christentums durch die Kirchen bzw. dessen verzweifelter Überlebenskampf
auf einem freien Markt der Religionen.

Und wie jedes Wirtschaftsunternehmen, welches um sein Überleben kämpft, kommt
der Profit IMMER vor Prinzipien, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Denn
von moralischer Überlegenheit und Standhaftigkeit kann man keine Rechnungen bezahlen.

Und am Ende huldigen ALLE Kirchen und Religionen doch dem Götzen Mammon.

Italienische Ministerin kämpft mit allen Mitteln gegen Politikverdrossenheit

Maria_Elena_Boschi

Machen wir uns nichts vor, die Italiener haben es einfach raus.

Da denkt man, nachdem der begnadete Alleinunterhalter Berlusconi verurteilt ist, wird sich
auch bei denen endlich einmal Politikverdrossenheit einstellen, aber NEIN! DENKSTE! D

Die italienische Politikerkaste an sich, weiß einfach
ganz genau wie man das Volk bei Laune hält.

Immerhin sind sie ja auch die Erfinder von ”Brot und Spiele”.

Während also der olle Lustkreis, laut richterlichem Beschluss, derzeit nicht politisch
aktiv sein darf, springt die neue Ministerin für “Verfassungsreformen und Beziehungen
zum Parlament” auf ansehnliche Weise in die Bresche.

Maria Elena Boschi zückt einfach den Sex-sells-Joker und entzückt damit nicht nur Bunga
Bunga Silvio, sondern wirbt auch über die Landesgrenzen hinweg für die italienische Politik.

Der Redaktion von Schindluder sind natürlich die Gerüchte bekannt, wonach es sich bei
diesem Bild um einen Fake halten soll. Aber lieber Leser, bitte sei nicht so naiv.

Denn diese Gerüchte werden natürlich nur von den Politikerinnen anderer
Länder und Parteien gestreut, da sie neidisch sind. Stichwort: Stutenbissigkeit.

Gefunde bei : Schindluder

Venezianer wollen keine Steuern mehr nach Rom abführen

2,1 Millionen Venezianer haben sich in einem Voting die Unabhängigkeit Veneziens haben unterzeichnet. Die privaten Organisatoren wollen nun ein offizielles Referendum. Das Ziel: Keine Steuern mehr für die italienische Regierung in Rom.

Stimmt Venezien mit Ja soll kein einziger Cent an Steuergeld mehr  an den italienischen Staat gezahlt werden, so die Initiatoren. (Foto: dpa)

Stimmt Venezien mit Ja soll kein einziger Cent an Steuergeld mehr an den italienischen Staat gezahlt werden, so die Initiatoren. (Foto: dpa)

Mehr als 2,1 Millionen Venezianer stimmten in einem Online-Voting für die Abspaltung von Rom, das entspricht fast 90 Prozent. Allerdings ist dieser Beschluss zunächst nur das Ergebnis einer privat organisierten Befragung. Die Organisatoren wollen nun ein „echtes“ Referendum initiieren. Seit Sonntag hatten die Bürger in Venedig und in der umliegenden Region Venezien die Chance, sich für eine Unabhängigkeit von Italien auszusprechen (mehr hier).

Gianluca Busato, der Initiator, will bei einem Ja-Votum eine sofortige Unabhängigkeits-Erklärung: „Wenn die Mehrheit der Bürger teilnimmt und das Ja gewinnt, werden wir unverzüglich totale Steuerenthaltung üben“. Die absolute Mehrheit der Stimmen sei konkret möglich, dann habe Italien nicht länger Souveränität über die Venezianer. „Während der anfänglichen Übergangsperiode werden wir keinen einzigen Cent an Steuergeld an den italienischen Staat zahlen“, so Busato im Wirtschaftsblatt.

„Wir sprechen nicht über eine gewaltsame Machtübernahme, aber die Menschen haben die Souveränität über ihre Geldbörsen“, so der Sprecher der Plattform Plebiscito.eu, die die Abstimmung organisiert.

Die Venezianer versprechen sich mehr Wohlstand in einer autonomen Gesellschaft, die nicht durch die Korruption aus dem Süden Italiens geschmälert werde. Berechnungen der rechten Partei Lega Nord zufolge kann Venedig durch eine Unabhängigkeit pro Jahr mindestens 20 Milliarden Euro sparen, berichtet DailyMail.

Die Venezianer wurden nach Auskunft der Organisatoren durch die Unabhängigkeitskämpfe in Schottland (hier) und Katalonien (hier) zum eigenen Referendum angeregt.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/23/venezianer-wollen-sich-von-rom-abspalten/

Italien: Polizisten nehmen Helme ab und folgen Demonstranten

In Italien ist ein spektakuläres Video aufgetaucht:

Demnach haben Polizisten bei einer Forconi-Demonstration die Helme
abgenommen und sich den Demonstranten angeschlossen.

Die Regierung (Goldman and Sachs) zweifelt an der Echtheit des Videos.

Dieses Video sorgt für Aufregung in Italien:

Nach Angaben der WebsiteLiveLeaks haben sich in einer italienischen Stadt die
Polizisten einer Demonstration angeschlossen. Sie nahmen während des Vormarsches
der Demonstranten ihre Helme ab und marschierten an der Spitze der Bewegung weiter.

Die Forconi marschieren zurzeit wieder massiv gegen die Regierung-

Die Regierung bestreitet die Echtheit des Videos. In den klassischen Medien wird
es nicht erwähnt. Die Aktivisten behaupten jedoch, dass es sich um eine echte
Szene handeln soll. Auch einen Gewerkschaftssprecher bestätigte, dass es bei
vielen Teilen der Polizei Sympathie mit den Demonstranten gebe.

Es ist allerdings nicht herauszufinden in welche Stadt das Video wirklich
aufgenommen wurde. Auch für die Echtheit der Polizisten gibt es keine Belege.

Doch selbst, wenn das Video eine gestellte Szene ist – es symbolisiert sehr
überzeugend, was viele Italiener wünschen.

Die Dramaturgie würde jeder Freiheitsoper (Nabucco, Tosca) Ehre machen.

Es ist in Italien schon lange Tradition, dass die
Opern näher an der Wahrheit sind als die Mächtigen.

30.000 Italiener demonstrieren gegen Regierung

Anti-austerity protest in Rome

In Rom sind am Samstag tausende Bürger auf die Straße gegangen, um gegen die
geplanten Sparmaßnahmen der Regierung Letta zu protestieren. Viele Banken und
Läden haben ihre Schaufenster verbarrikadiert. Zu Beginn der Demo wurden
einigen Anarchisten Pflastersteine, Messer und Schlingen abgenommen.

Die neuen Sparpläne der italienischen Regierung haben am Samstag zu einer Massen-
Demonstration in Rom geführt. Die Demonstranten kommen aus Sozialeinrichtungen,
Gewerkschaften, Kirche, Studenten-Gruppierungen und Migranten-Verbänden.

Nach Angaben der Veranstalter sind 30.000 Teilnehmer erschienen, berichtet der
Corriere della Sera. Sie trugen Spruchbänder mit der Aufschrift:

„Unser Zorn richtet sich gegen Verarmung und Austerität“.

Die Demonstranten wollen eine „Weiße Nacht des Widerspruchs“ veranstalten und
fordern, dass es zu keinen weiteren Sparmaßnahmen durch die Regierung kommt.

Die Demonstration begann mit Verspätung, weil die Polizei bereits am
Freitagabend einige Busse am Stadtrand von Rom aufgehalten hatte.

Die Polizei kontrollierte die Teilnehmer besonders streng.

Die Regierung beschäftigt sich seit Freitag nach dem Rücktritt von Mario
Monti als Chef seiner eigenen Partei mit sich selbst: Regierungskrise!.

Südtirol News berichtet am Abend, dass es zu Auschreitungen kam. Demonstranten
sollen Molotow-Cocktails und Eier auf den Sitz des Wirtschaftsministerium
geworfen haben. Es kam zu Festnahmen.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten