Fliegerbombe in Rostock erfolgreich entschärft

© AFP 2019/ ROLF VENNENBERND / DPA / AFP

Die Rostocker Innenstadt war am Mittwoch aufgrund der Entschärfung einer 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe komplett geräumt worden. Etwa 10.000 Menschen wurden dabei evakuiert, meldet das Portal der Ostsee-Zeitung.

Am Mittwochmorgen herrschte Ausnahmezustand in der Hansestadt. Wegen der Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg musste  die komplette Innenstadt geräumt werden. Betroffen von der Evakuierung waren hauptsächlich Schulen, Geschäfte, Hotels, Pensionen, heißt es in der Meldung.

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Die Weltkriegsbombe war am Montag bei der Vorbereitung von Bauarbeiten auf einer Baustelle am Rosengarten gefunden worden. Die Stadtverwaltung hat in einem Umkreis von etwa 1000 Metern rund um den Rosengarten einen Sperrbezirk eingerichtet.

Laut Polizeiangaben konnte die Fliegerbombe gegen zehn Uhr vormittags erfolgreich an Ort und Stelle entschärft werden.

Verantwortlich dafür war Sprengmeister Fred Tribanek vom Munitionsbergungsdienst. Für das Entschärfen benötigte er zirka eine halbe Stunde.

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Zur endgültigen Beseitigung wurde die Bombe bereits in Richtung Usedom abtransportiert.

Die Sperrungen in der Rostocker Innenstadt wurden am Nachmittag endgültig aufgehoben.

https://de.sputniknews.com/panorama/20190327324491930-fliegerbombe-rostock-entschaerfung/

Volker Kauder : PEGIDA gefährdet den Wohlstand

volker-kauder-religion-540x304Der Vorsitzende der Unionsfraktion, Volker Kauder (CDU) hat scharfe
Kritik an der Pegida-Bewegung  geübt. „Was ich in den letzten Tagen
von Pegida gelesen und gehört habe, war unerträglich“, sagte Kauder
im Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS.

„Slogans wie ,Sachsen bleibt deutsch’, Attacken gegen Amerika, das
Schwenken russischer Fahnen – da kommt vieles zusammen, was die
Grundprinzipien und die Erfolgsbasis unseres Landes in Frage stellt.“

Mit einer Politik, wie sie auf den Pegida-Kundgebungen gefordert werde,
„könnten wir unseren Wohlstand nicht bewahren“, warnte der Unionsfraktionschef.

„Wir sind auf den internationalen Austausch angewiesen, und
dazu gehört, dass Menschen aus der ganzen Welt zu uns kommen können.“

Die Wortführer der Pegida-Demonstrationen nannte er „Zukunftsverweigerer“.

Es gebe Entwicklungen, die auch ihm Sorge machten, betonte Kauder mit
Blick auf den Salafismus und Bedrohungen durch den islamistischen Terror.

Dieser jedoch dürfe keinesfalls mit dem Islam oder gar mit Muslimen
gleichgesetzt werden. Zur Lage in Deutschland sagte er :

„Von einer Islamisierung kann keine Rede sein.“

Anmerkung :

Das nennt man dann wohl Realitätsverweigerung oder Altersstarrsinn 😉

Quelle : mmnews.de

Herr Kauder :

Wir sind das Volk

Pegida : Der Staat auf Feindfahrt

PEGEIDAMit Pegida ergeht zum dritten Mal ein Ruf aus Dresden ins Land. Der erste
ertönte am 19. Dezember 1989 auf der Kundgebung mit Kanzler Kohl vor der
Ruine der Frauenkirche – der Ruf nach der Wiedervereinigung Deutschlands.

Der zweite galt 1990 dem Wiederaufbau des barocken Gotteshauses, das
heute einen Kontrapunkt zur Nachkriegshäßlichkeit deutscher Städte setzt.

Der aktuelle Ruf betrifft die deutsche Selbstbestimmung!

Die Demonstranten wehren sich dagegen, daß die normative Kraft eines
globalen Bevölkerungsmanagements ihr Heimatrecht außer Kraft setzt.

Der Begriff „Flüchtling“ vernebelt mehr als er erklärt, und der Islamismus
ist nur der Anlaß, nicht das Kernproblem, auf das Pegida reagiert.

Es geht um den absehbar unversiegbaren Menschenstrom aus Asien und Afrika,
der in Europa und vor allem in Deutschland ein Siedlungrecht beansprucht.

Die Kernfrage lautet:

Müssen die Deutschen die Landnahme und die damit verbundene Verschlechterung
ihrer Lebensumstände hinnehmen und dafür sogar noch zahlen?

Die politisch-mediale Klasse kann nur noch Gossenjargon

Internationale Organisationen und die politische Klasse und Medien
in Deutschland meinen: Ja! Die Bürger, die das tragen sollen, haben
sich lange indifferent verhalten.

Sie wissen längst, daß diese Politik ihre Interessen verletzt, waren aber
auf unterschiedliche Weise ruhiggestellt. Die Tausenden Demonstranten in
Dresden und anderen Städten, die jetzt gegen die Entfremdung ihrer Lebenswelt
protestieren, sind noch eine Minderheit.

Sie sind aber auch eine bürgerschaftliche Elite.Wie die Montagsdemonstranten
1989 haben sie ihre Angst und die allgemeine Paralyse überwunden.

Politiker und Medien sind sich im Urteil darüber bisher weitgehend einig
gewesen. Eine „Schande für Deutschland“ sei Pegida, „widerwärtig und
abscheulich“, zürnte Justizminister Heiko Maas (SPD). Auf der Bedeutungsebene
entspricht das dem sinnfreien Schimpfen eines Rohrspatzen.

Auf der Ebene der politischen Kommunikation dieses Vokabular aufschlußreich:

Die politisch-mediale Klasse ist mit dem Latein am Ende und kann ihr Handeln
nicht mehr anders legitimieren als durch Gossenjargon und die Diffamierung
Andersdenkender. Sie wird von der Furcht beherrscht, daß Pegida eine
Meinungsvorhut sein und sich wie ein Ölfleck ausbreiten könnte.

Deutschland wacht auf ! – Wir sind das Volk !

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

PEGIDA erreicht Nordosten Deutschlands

M02894ROGIDA und MVGIDA Demo am 12.01.2015 in Rostock

Die hetzerische Kampagne der politischen Klasse und der ihr angehängten
Systemmedien gegen die PEGIDA-Bewegung, die sich größtenteils ins
Unermessliche steigert, hatte wie erwartet nur das Gegenteil bewirkt
und eher mobilisiert, um ein deutliches Zeichen gegen die Gleichschaltung
des herrschenden Apparates und die zunehmende Bevormundung der Deutschen
zu setzen.

Nun ist auch PEGIDA in Mecklenburg-Vorpommern angekommen :

Die Ableger ROGIDA und MVGIDA wollen am 12. Januar
abends in der Rostocker Innenstadt demonstrieren.

Der Missbrauch der Steuergelder für kulturfremde Asylanten und der Bau
immer neuer Asylheime, während deutsche Kinder und Rentner hier in Armut
leben, Schulen schließen müssen und Kindertagesstätten vor sich hin gammeln,
die wachsende Kriminalität der Ausländer und die Schutzlosigkeit der
deutschen Bevölkerung, sind nicht mehr hinnehmbar.

Quelle : Netzplanet

PEGIDA erhält Zustimmung aus der Bevölkerung

PEGEIDAJeder dritte Deutsche befürchtet Islamisierung Deutschlands

PEGIDA erhält Zustimmung, denn jeder dritte Deutsche befürchtet Islamisierung
Deutschlands. Schon lange wunderte man sich über das Schweigen und Stillhalten
im Volke, obwohl es schon lange unter der Decke brodelt.

Niemand traute sich auszusprechen, was er über die ungezügelte Einwanderung
denkt! Sie wurde uns aufgezwungen, wir hatten sie für gut zu befinden, tun
wir das nicht, sind wir nur ein Ableger der Nazis, ein Mensch ohne Mitgefühl
der Nächstenliebe.

Das hat jahrelang ziemlich gut funktioniert, aber in Zeiten des Internets
wo man letztendlich an alle Informationen kommt, auch an die, die man uns
ständig verheimlichen will, sind die Bürger immer mehr aufgewacht und glauben
ängst nicht mehr alles, was man ihnen an Lügen und Märchen vorsetzt!

Unsere Politiker haben das ständig zunehmende Brodeln beim Volke
ignoriert und dem Ausbruch werden sie nichts entgegensetzen können!

Nicht nur die Islamisierung, sondern die überproportionale Zuwanderung
bringt hier langsam das Fass zum überlaufen. Menschen befürchten aber
auch, dass fast alle deutschen Werte verloren gehen. Man fühlt sich
überrollt und überrumpelt von so viel Einwanderung und Gemisch.

Zitat Focus online vom 13.12.2014 :

Pegida ist umstritten. Innenpolitiker warnen vor verkappten Neonazis.
Allerdings stoßen die Ansichten der “Patrioten” bei den Deutschen auf
Anklang: Ein Drittel der Deutschen teilt nach einer Umfrage die
Ansicht einer wachsenden Islamisierung. Und zwei von drei Bundesbürgern
fühlen ihre Sorgen von der Regierung nicht ernst genommen.

Für zwei von drei Bundesbürgern (65 Prozent) geht die große Koalition in
Berlin nicht ausreichend auf Sorgen zu Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein.

Das ergab eine Umfrage von TNS Forschung für den “Spiegel”, wie das
Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete. Nur 28 Prozent sehen
demnach kein solches Defizit. Jeder dritte Befragte teilt den Angaben
zufolge die Ansicht des Bündnisses Pegida, es gebe eine zunehmende
“Islamisierung” in Deutschland.

Quelle : Netzplanet

Gedanken zu PEGIDA ..

PEGEIDAWas hältst Du von den PEGIDA-Demonstrationen?“ So fragte mich heute ein
guter Freund bei einer Tasse Glühwein auf dem Rostocker Weihnachtsmarkt.

Es ist nicht so, dass ich mir erst in diesem Moment meine Gedanken zu diesem
Thema gemacht hätte. Im Gegenteil! Wie so viele Bürger verfolge ich das
Geschehen mit großem Interesse und noch größerer Spannung. Und wie sicher
auch viele andere Beobachter komme ich nicht umhin, angesichts der Vorgänge
in Dresden und anderen Städten, an den Herbst 1989 zurückzudenken.

Historische Vergleiche, so heißt es, sind eine heikle Sache. Vielleicht ist das so.
Doch wenn man in geschichtlichen Zusammenhängen denkend die derzeitigen Entwicklungen
bedenkt und bewertet, kommt man kaum umhin, festzustellen, dass gewisse Parallelen
nicht zu leugnen sind. Geschichte mag sich nicht wiederholen, doch sie wird von den
immer gleichen Mechanismen geprägt und gesteuert, welche stark vereinfacht darin
bestehen, dass einige wenige Menschen ihre politische oder ökonomische Macht bewahren
wollen und sehr viele andere Menschen nach einem Maximum an Freiheit streben, welche
durch erstere immer nur Einschränkung erfährt.

Dieser Antagonismus kann lediglich dadurch gemildert werden, dass die Führenden weise
und besonnen und im steten Dialog mit den Geführten agieren. In Deutschland ist an
dieser Stelle ein gefährliches Ungleichgewicht entstanden, dessen unmittelbare Folge
jeden Montag auf den Straßen der sächsischen Landeshauptstadt besichtigt werden kann.

Als im Sommer 1989 die ersten Bürger der DDR auf die Straße gingen, waren deren Ziel
weder der Sturz des Systems noch die Abschaffung der DDR als solches. Vielmehr ging
es um Veränderungen, um Reformen, welche angesichts der verfahrenen Situation im
Arbeiter- und Bauernstaat notwendig und unumgänglich erschienen. Allerorten bestand
das zumindest diffuse Gefühl, dass es so wie bisher nicht weitergehen könne.

Seitens der Machthaber wurde hingegen das genaue Gegenteil propagiert, nämlich dass
alles in bester Ordnung sei und selbst geringfügige Justierungen am System nicht nötig
sind. Sie wurden recht schnell eines Besseren belehrt. Hätten die Vertreter der SED-
Politbürokratie die Montagsdemonstranten nicht als Staatsfeinde, Kriminelle oder
Faschisten diffamiert, sondern den Dialog gesucht, der Untergang der DDR wäre sicher
nicht aufzuhalten gewesen, doch ihr Abgang hätte ein anderer sein können.

So ist der KP-Chef der Sowjetunion, Michail Gorbatschow heute für die Nachwelt
ein Held, während sein Ost-Berliner Amtskollege Erich Honecker als unbelehrbarer
Schurke in die Geschichte einging.

25 Jahre später hat eine andere politische Klasse dieses Land erneut in eine
erkennbar schwierige Situation manövriert. Wieder spüren mehr und mehr Bürger,
dass ohne grundlegende Veränderungen eine eher düstere Zukunft droht.

Buchstäblich demonstrativ wird dieses Unbehagen artikuliert. Und erneut fällt den
Machthabern nichts anderes ein, als jede Regung von zunächst nur Sorge und dann
Protest als faschistoid, als illegal und kriminell zu diffamieren.

Von Dialogbereitschaft keine Spur.

Stattdessen werden sogenannte Gegendemonstrationen organisiert, an denen, wie früher
auch, Vertreter von staatlich finanzierten Organisationen teilnehmen, also in diesem
Fall von Kirchen und Gewerkschaften, Migrantenverbänden und Bildungseinrichtungen,
welche dieselbe Botschaft verkünden: alles ist in bester Ordnung.

Und ganz im Duktus eines Erich Mielke versteigt sich Bundesinnenminister Thomas de
Maiziere dazu, die Inanspruchnahme verfassungsmäßig verbriefter Grundrechte durch
die PEGIDA-Demonstranten als „Unverschämtheit“ zu verunglimpfen.

Das heutige Deutschland ist nicht die DDR, doch die Arroganz der Macht ist es, die beide
Systeme miteinander verbindet und letztlich immer der entscheidende Sargnagel sein wird.

Ich selbst war Ende Oktober 1989 auf einer Gegendemonstration der SED im Berliner
Lustgarten vor dem Alten Museum zugegen, wo die DDR von ihren bezahlten Knechten
als letztes Bollwerk wider das heraufziehende Vierte Reich beschworen wurde.

Der Feind war damals und ist heute der mündige Bürger, der nicht nur demonstriert,
wenn es vom Staat gewünscht wird, sondern wenn er selbst es für nötig erachtet.

Von Holger Arppe

Quelle : Journalistenwatch

Junge Freiheit – TV Dokumentation über PEGIDA

 

Exklusive JF-TV Dokumentation über die „Patriotischen Europäer
gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA).

Krawalle bei 1.Mai Demonstrationen

48268264-860x360Vermummter Linksextremist in Berlin / Foto: dpa

Bei linksextremen Demonstrationen in mehreren Städten ist es am 1. Mai
zu Krawallen gekommen. Der Schwerpunkt der Auseinandersetzungen
lag in Berlin, Hamburg, Dortmund und Rostock.

Ein Überblick :

Berlin : 7.000 eingesetzte Polizisten

In Berlin demonstrierten am Donnerstag knapp 19.000 Anhänger der
linken Szene in Berlin. Die Kundgebung endete vor der Bundeszentrale
der SPD. Redner warfen den Sozialdemokraten eine „menschenverachtende
Politik“ vor. Das Gebäude war in den vergangenen Monaten immer wieder
Ziel linksextremer Anschläge.

Während der Demonstration kam es immer wieder zu Stein- und Flaschenwürfen
auf die knapp 7.000 eingesetzten Polizisten. Wahlplakate der Alternative
für Deutschland entlang der Demonstrationsroute wurden abgerissen.

Die linke Tageszeitung (taz) kommentierte dies mit „Gute Arbeit“.

Wie viele Beamte verletzt wurden, ist derzeit noch unklar.

In der Walpurgisnacht wurden 15 Personen festgenommen.
Ansonsten blieb es nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich.

Hamburg : Mindestens 18 verletzte Polizisten

In Hamburg eskalierte am Donnerstag abend die traditionell von Gewalt
überschattete linksextreme Mai-Demonstration. Nach Angaben eines Sanitäters
wurden mindestens 18 Polizisten durch vermummte Linksextremisten verletzt.

Die Sicherheitskräfte wehrten sich mit Pfefferspray, Schlagstöcken
und Wasserwerfern gegen den „massiven“ Bewurf mit Steinen.

Am Rande der Demonstration besetzten knapp 150 Anhänger der linken
Szene eine leerstehende Schule, um diese in ein Asylzentrum umzuwandeln.

Nachdem die Polizei mit Räumung drohte, verließen die Besetzer das Gebäude freiwillig.

Dortmund : Polizei freut sich über linke Demonstranten

Mehrere hundert Linksextremisten versuchten am Donnerstag, eine
Demonstration der Partei „Die Rechte“ zu verhindern. Vermummte
griffen dabei nach Polizeiangaben eine Reiterstaffel an, setzten
Mülltonnen in Brand und attackierten die Sicherheitskräfte.

Trotz der Gewalt freute sich Polizeipräsident Gregor Lange über
die „vielfältigen Formen des friedlichen Protestes gegen Rechts“.

Den rechtsextremen Demonstranten hielt er „verbale Übergriffe“ vor, die
„konsequent“ verfolgt würden. Über die Zahl der verletzten Polizisten
konnte die Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT keine Angaben machen.

Die Behörden waren im Vorfeld vor den Gerichten damit
gescheitert, die Demonstration der Partei zu verbieten.

Rostock : Sprengsätze auf S-Bahn-Gleisen

Während der Proteste gegen eine NPD-Demonstration mußte der S-Bahn-
Verkehr in Rostock weitgehend eingestellt werden, nachdem die Polizei
zwei mutmaßliche Sprengsätze auf den Schienen entdeckt hatte.

Etwa 2.000 Anhänger der linken Szene versuchten die
Demonstration der knapp 300 NPD-Anhänger zu verhindern.

Die Polizei war mit 1.500 Beamten im Einsatz.

„Die Polizeiführer der Bundespolizei, Heinrich Henrichs und der
Landespolizei, Michael Ebert, freuen sich darüber, daß der friedliche
Protest in der Hansestadt Rostock seinen Platz gefunden hat“,
teilten die Sicherheitskräfte mit.

Auch in Rostock ist die Zahl der verletzten Beamten noch unbekannt.

Quelle : Junge Freiheit