Die TOP 10 der grünen Spinnereien ( Die Partei – Die Grünen )

grüner_verbotsparteiDer Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer (Bündnis90/Grüne) hat seine
Parteigenossen kürzlich weltfremde Spinner genannt. Diese Aussage verdient
es, auf ihre Richtigkeit hin untersucht zu werden.

In Anlehnung an die im letzten Jahr an dieser Stelle veröffentlichten TOP 10
der größten Heucheleien, Täuschungen und Tricksereien der Grünen ist nachfolgend
das Ergebnis dieser kleinen Untersuchung in Form der TOP 10 der grünen Spinnereien
dargestellt.

Und zwar nur solche aus den letzten paar Monaten. Sonst hätte das ganze den Umfang
einer Doktorarbeit angenommen. Es wurden also außen vorgelassen bereits seit längerem
flächendeckend praktizierter Unsinn wie Binnen-I´s und -Sternchen sowie ältere Spinnereien
wie Veggie-Day, 5 DM pro Liter Benzin, Abschaffung der Ehe, Abschaffung von Ölheizungen
oder Verbot von anlaßlos lächelnd inszenierten Frauen in der Werbung.

Nicht dabei sind auch die großen politischen Spinnereien der Grünen (Stichwort Ökohysterie)
oder ihre ideologischen und praktischen, teilweise kriminellen „Irrungen“ wie im Bereich
Pädophilie. Hier soll es um die „kleinen“ Dinge/Themen gehen.

Platz 10) Arabisch lernen

Der Grünen-Politiker Volker Beck empfiehlt Deutschen, Arabisch
zu lernen, wenn sie sich unwohl fühlen, weil sie die Sprache
der Zuwanderer nicht verstehen.

Platz 9) Deutschlandfahnen

Der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend forderte mit Unterstützung
anderer Landesverbände zur Fußball-EM 2016: „Fußball-Fans Fahnen runter“.

Platz 8) Weihnachtsbäume

Die Düsseldorfer Grünen wollen den Weihnachtsbaum vor dem
Düsseldorfer Rathaus als unzeitgemäßes Ritual abschaffen.

Platz 7) Fleisch- und Katzensteuer

Die Grüne Jugend Nordrhein-Westfalens fordert die Besteuerung des
Fleischkonsums und der Bundessprecher der Grünen Jugend, Moritz
Heugruber, ist offen für eine Katzensteuer.

Platz 6) Autos

Die Grünen wollen Benzin- und Dieselautos ab 2030 verbieten.

Platz 5) Straßenumbennungen

Die Leipziger Grünen wollen den Leipziger Richard-Wagner-Platz
in Refugees-Welcome-Platz umbenennen.

Platz 4) Shitstorms

Der Hamburger Justizsenator Till Steffen (Grüne) will Shitstorms
mit illegalen Inhalten zu bandenmäßigen (!) Straftaten erklären.

Platz 3) Unisex-Toiletten

Die erste Drucksache des neuen Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (Grüne)
an das Berliner Abgeordnetenhaus beschäftigt sich mit der Einrichtung von
Unisex-Toiletten in öffentlichen Gebäuden (wofür sogar eine Machbarkeitsstudie
in Auftrag gegeben worden ist).

Platz 2) Sex auf Rezept

Die Grünen schlagen eine Förderung von sexuellen
Dienstleistungen für Pflegebedürftige und Behinderte vor.

Platz 1) Codewort Nafri

Die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, kritisiert die polizeiliche
Verwendung der Kurzbezeichnung Nafri und stellt die Kölner Polizeitaktik zur
massenhaften Kontrolle von Einwanderern an Silvester als unverhältnismäßig
und rassistisch motiviert in Frage.

Quelle : www.achgut.com

Grüne: Deutsche Sparer sollen für Banken-Rettung in Europa zahlen

Grüne+Eid

In ihrem Wahlprogramm sagen die Grünen: Die deutschen Steuerzahler sollen über eine europäische
Einlagensicherung für alle Banken haften. Die Grünen halten es für richtig, dass die Sparer
„um ihren Einsatz fürchten“ müssen. Das Problem: Die Grünen sind im alten Geld-System gefangen,
ohne es zu verstehen. Sie denken vor allem daran, wie ihnen das System nutzen kann.

Beim Wahlparteitag von Bündnis 90/Die Grünen präsentiert sich die Partei wie stets vor Wahlen
als Alternative zu den etablierten Parteien. Ein Blick in ihr Programm für die Bundestagswahl
ist jedoch eine erschreckende Ahnungslosigkeit zu erkennen.

Die Grünen leben bei Wirtschafts-Themen von der blanken Ideologie. Ihre Kenntnis der Finanz-Krise
ist so gering, dass sie sich in Floskeln verlieren. Bei genauem Hinsehen offenbart sich jedoch
ein Politik, der alles zuzutrauen ist – bloß nicht die Lösung der tatsächlichen Probleme.

Allerdings treibt die anti-kapitalistische Theorie die Grünen in eine Richtung,
die für die deutschen Sparer und Bank-Kunden sehr teuer werden kann.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschaft Nachrichten