Das Ende des US-Dollars ! Wird die Macht der beherrschenden Elite gebrochen ?

 

Das Ende einer Ära? Ist der amerikanische Petrodollar bedroht ?

Das Wirtschaftssystem unter Kontrolle des US-Dollars verliert an Macht.

Wird der Wechsel ohne Dritten Weltkrieg möglich sein ?

Finanzsystem : Gold ist da – für alle

 

Es gibt einen Ausweg aus dem Schuldgeldsystem, welches nur existieren
kann, solange andere in Schulden geraten (auch Staaten).

Karen Hudes versucht zu informieren, dass es ein anderes System gibt
gegenwärtig, doch müssen die historischen Hintergründe einfach und
prägnant dargestellt werden um den Zusammenhang erkennen zu können.

Russland : Kommt der Gold-Rubel ?

495623Mehr als 1000 Tonnen hortet die Zentralbank in Moskau. 160 Prozent mehr
als vor sieben Jahren. Immer wieder hatte Russland seine Goldbestände
aufgestockt. Deshalb gibt es schon seit Jahren Spekulationen über
einen zukünftigen Rubel auf Goldbasis.

Die Russische Föderation besitzt nach offiziellen Angaben Goldreserven
im Umfang von 1.041,9 Tonnen (Stand April 2014). Damit rangiert Russland
knapp hinter China und knapp vor der Schweiz auf Platz 7 der größten
Goldnationen (Laut World Gold Council).

Das Konzept eines Goldrubels als Ankerweltwährung wurde im Jahre
2009 erstmalig durch den Chefberater des Kremls, Arkadi Djorkewitsch,
aufgeworfen, der verkündete, dass Russland eine neue durch Gold
gedeckte Reservewährung begrüßen würde.

Zwischen 1924 und 1947 gab es bereits einen „Gold-Rubel“. Während dieser
Phase prägte die Staatsbank der Sowjetunion Goldmünzen und gab goldgedecktes
Papiergeld aus, obwohl es dem einzelnen Sowjetbürger verboten war, seine
Geldnoten in Gold einzutauschen – eine Politik die 1933 dann auch von
US-Präsident Franklin Roosevelt übernommen wurde.

Sollte Moskau auch nur laut darüber nachdenken, den Rubel mit Gold
zu unterlegen, könnte dies schlagartig Situation der angeschlagenen
Währung stabilisieren.

In Anbetracht der dramatischen Situation muss davon ausgegangen werden,
dass die russische Notenbank über alles Optionen zumindest nachtdenkt –
zumal mit steigenden Zinsen offenbar nichts mehr auszurichten ist.

Quelle : mmnews.de

Neues Handelsabkommen zwischen China und Großbritannien – Ohne den US-Dollar !

petrodollar in gefahrDem US-Dollar wurde wieder ein empfindlicher Schlag verpasst.

China und Großbritannien haben vereinbart, ihren gegenseitigen Handel
künftig auch in britischen Pfund und in chinesischen Yuan zu betreiben.

Laut Medienberichten fürchtet Großbritanniens Finanzsektor durch die enge
Verbundenheit zu den USA den Anschluss zum Rest der Welt zu verpassen.

China und Großbritannien haben am Donnerstag ein neues Handelsabkommen unterzeichnet,
das von nun an Deals zwischen beiden Ländern in britischen Pfund oder chinesischen
Yuan ermöglicht. Dies ist bemerkenswert, da Großbritannien der wichtigste Verbündete
der Vereinigten Staaten ist und in der Vergangenheit maßgeblich am Erhalt des
Dollar als einzige Handelswährung beteiligt war.

China hat zuletzt neben dem US-Dollar auch den japanischen Yen, den australischen,
neuseeländischen und kanadischen Dollar, den russischen Rubel und den malaysischen
Ringgit mit in das China Foreign Exchange Trade System (CFETS, das chinesische
Devisenhandelssystem) aufgenommen.

Wie verschiedene Medien melden, fürchtet Großbritanniens Finanzsektor,
dass man durch Russlands neue Handelszonen im Fernen Osten sowie durch
die immer größere Bedeutung von Frankfurt oder Paris als bedeutende
europäische Finanzzentren den Anschluss verpassen könnte.

Die City of London verliert bislang aufgrund der historischen
Verbundenheit zu den USA international immer mehr an Einfluss.

Die Welt kehrt sich zunehmend von US-Dollar als Handelswährung ab. Gründe dafür
sind die ausufernden Schulden der USA, der extreme Wertverlust der Währung seit
der Abschaffung der Goldbindung in den 1970ern, die Sanktionen gegenüber wichtigen
Handelsstaaten wie Russland, Iran oder Venezuela, sowie die aggressive Kriegspolitik,
die sich international immer heftigerer Kritik ausgesetzt sieht.

Quelle : gegenfrage.com

90 Prozent aller Gazprom Kunden bezahlen nicht mehr in Dollar

petrodollarImmer mehr europäische und asiatische Unternehmen handeln ihre Produkte
mit internationalen Partnern nicht mehr in Dollar, sondern stellen sich
nach undnach auf andere Währungen um.

Insbesondere der chinesische Yuan Renminbi und andere asiatische Währungen
erfreuen sich derzeit immer größerer Beliebtheit, wie Pavel Teplukhin,
Chef der Deutschen Bank in Russland gegenüber der Financial Times sagte.

Andrei Kostin, Vorstandsvorsitzender der Staatsbank VTB, sagte, dass die
Etablierungen von Nicht-Dollar-Währungen eine der Hauptaufgaben der Bank sei.

“Angesichts des Umfangs unseres bilateralen Handels mit China hat der Ausbau
des Handels in Rubel und Yuan Priorität und steht auf der Tagesordnung”, sagte
er gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin während einer Pressekonferenz.

“Seit Mai arbeiten wird daran.” Es gebe keinen Grund, den Handel mit
Japan in Dollar durchzuführen, wie ein weiterer Top-Banker sagte.

Das russische Energieunternehmen Gazprom Neft hat bei 90% aller Kunden die Zahlungen
von Dollar auf andere Währungen, wie etwa Euro, Rubel oder den Yuan umgestellt.

Dies meldet die russische Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Laut Zerohedge sieht sich
Russland aufgrund der westlichen Sanktionen gezwungen, sich vom Dollar-System zu
trennen und sich anderen Wirtschaftsmächten wie Indien und China zuzuwenden.

Quelle : gegenfrage.com

Entdollarisierung : Russland bereitet massiven Schlag gegen Petrodollar vor

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Wird das Monopol des Petrodollars zerschlagen ?

Als die US-Politiker Russland mit Wirtschaftssanktionen belegten, wäre ihnen vermutlich
niemals in den Sinn gekommen, dass das auch ernste Folgen für die USA haben könnte.

Aber jetzt berichten russische Medien, dass das russische
Finanzministerium alles für eine »Entdollarisierung« vorbereitet.

Seit Jahrzehnten werden weltweit fast sämtliche Erdöl- und Erdgasgeschäfte in US-Dollar abgewickelt,
was, wie ich nachfolgend erkläre, gewaltige Vorteile für die US-Wirtschaft mit sich brachte.

Nationen wie Russland und China haben in den vergangenen Jahren immer wieder gegrummelt und ein
neues System gefordert, aber zwingende Gründe, am Status quo zu rütteln, gab es eigentlich nicht.

Doch das ist nun Vergangenheit.

Die Ukraine-Krise hat Russland dazu veranlasst, sämtliche Aspekte seiner finanziellen
Beziehungen zu den USA auf den Prüfstand zu stellen. Wenn Russland künftig Erdöl und
Erdgas in größeren Mengen in anderen Währungen handelt, wäre das ein deutlicher Rückschlag
für den Petrodollar. Die Weltwirtschaft könnte dadurch dramatische Veränderungen erleben.

Die russische Regierung hat darüber beraten, ob man in russischen Exportaktivitäten künftig
ohne den Dollar auskommt. Das sollte eigentlich die Schlagzeilen der Mainstream-Nachrichten
in den USA dominieren, dermaßen wichtig ist diese Nachricht. Stattdessen hüllen sich die großen
Mainstream-Nachrichtenwebsites bislang in Schweigen und einzig russische Nachrichtenseiten
wie Voice of Russia berichten über das Thema.

Die russische Presse berichtet, dass das Finanzministerium bereit ist, einen Plan abzusegnen, der
dieRolle des russischen Rubels im Exportgeschäft radikal aufwertet, während gleichzeitig der Anteil
der Dollar-Transaktionen reduziert wird. In Regierungskreisen heißt es, der russische Bankensektor
sei »bereit, eine höhere Menge an Transaktionen in Rubeln zu bewältigen«.

Wie die Nachrichtenagentur Prime meldete, organisierte die Regierung am 24. April eine Sondersitzung,
bei der es um die Frage ging, wie man im russischen Exportgeschäft ohne den US-Dollar auskommt.

Führende Sachverständige aus dem Energiesektor, dem Bankenwesen und aus
Regierungseinrichtungen wurden hinzugezogen, mehrere Maßnahmen wurden als
Reaktion auf die Sanktionen vorgeschlagen,die Amerika gegen Russland verhängt hat.

Den komplettren Artikel findet Ihr hier : Info – Kopp Verlag

MasterCard : Der erste US-Konzern fürchtet russischen Konter

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Der US-Kreditkarten-Anbieter MasterCard ist über die Pläne Russlands
zur Schaffung eines eigenen nationalen Zahlungssystems besorgt.

Eine konkurrierende Karte könne für die Mastercard-Aktivitäten
in Russland zum ernsthaften Problem werden, warnte das Unternehmen
am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen.

Die Einnahmen in Russland stellten aber nur zwei Prozent des Mastercard-
Gesamtumsatzes dar. Die von den USA gegen Russland verhängten
Sanktionen hätten sich im ersten Quartal nicht bemerkbar gemacht.

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte Ende März die Gründung
einer eigenen Gesellschaft für Kreditkarten angekündigt.

Die USA hatten zuvor in der Ukraine-Krise Sanktionen gegen die
Rossija-Bank verhängt. Sie ist die Hausbank enger Verbündeter Putins.

Dank der Konsumlaune seiner Kunden verdiente Mastercard im
ersten Quartal deutlich mehr. Der Gewinn kletterte um 14 Prozent
auf 870 Millionen Dollar, wie der zweitgrößte Kreditkarten-Anbieter
nach Visa mitteilte.

Das Transaktionsvolumen erhöhte sich um zehn Prozent.

Visa hatte zuletzt betont, die Sanktionen gegen Russen gingen
zulasten des Transaktions-Volumens und das Umsatzwachstum werde
sich deswegen im laufenden Quartal weiter verlangsamen.

Visa und MasterCard haben wegen der politischen Krise
ihre Allianz mit zwei russischen Banken eingestellt.

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Putins genialer Schachzug

z12160113Q,Wladimir-PutinRussland hat einen GENIALEN ökonomischen „Schachzug” gemacht, sie alle um
den Finger gewickelt und in nur ein paar Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient.
Dazu hat es etwa 30 % der Aktien der eigenen Monopole zurückgeholt.

Putin verkaufte sowohl die EU als auch Amerika für dumm, und wie SCHÖN!
Vor den Augen der ganzen Welt hat er alles wie nach Noten gespielt.

Früher gehörte ein Teil der Aktien der Energiegesellschaften ausländischen
Investoren (den Amerikanern und den Europäern) – das bedeutet, dass fast die
Hälfte der Einkünfte aus der Öl- und Gasindustrie nicht in die Staatskasse
Russlands, sondern auf die Konten der “Finanzhaie” Europas ging.

Im Zusammenhang mit der Situation auf der Krim fing der Rubel an, stark zu
fallen, aber die Zentralbank machte nichts, um den Rubelkurs zu unterstützen.

Es tauchten sogar Gerüchte auf, dass Russland einfach keinen
Währungsvorrat für die Aufrechterhaltung des Rubelkurses hat.

Diese Gerüchte und die Erklärungen Putins, dass er bereit ist, die russischsprachige
Bevölkerung der Ukraine zu schützen, haben zum großen Fall der Preise für die Aktien
der Energiegesellschaften Russlands geführt, und die “Finanzhaie” fingen an, die Aktien
für den Verkauf anzubieten, bevor die sich ganz entwertet haben.

Putin wartete die ganze Woche und lächelte nur auf Presskonferenzen, als
der Preis aber in den Keller fiel, gab er Anweisung, diese Aktien schnell
und gleichzeitig bei allen Europäern und Amerikanern aufzukaufen.

Bis diese “Finanzhaie” kapierten, dass sie um den Finger gewickelt worden
waren, war es schon zu spät: die Aktien waren in Russlands Händen.

Nicht bloß, dass Russland in diesen Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient
hat, es hat auch die Aktien seiner Unternehmen nach Russland zurückgeholt.

Jetzt wird das Einkommen aus Erdöl und Gas nicht ins Ausland abfließen, sondern
in Russland bleiben, der Rubel erhebt sich von sich aus und für seine Unterstützung
muss man keine Goldwährungsreserven Russlands verbrauchen, und die “Finanzhaie”
Europas blieben „Neese“ und wurden um den Finger gewickelt.

Ihre Aktien, die Milliarden Dollar bringen, wurden innerhalb von wenigen Minuten
für ein paar Cent aufgekauft und haben sie ohne Einkünfte aus dem Erdöl und Gas gelassen.

Eine solche glänzende Operation hat die Geschichte des Fondsmarktes noch nicht gesehen.

Quelle : Miscellaneous