Das Auseinanderbrechen der Realität ..

20150918_ruestungsexport_krieg_fluechtlinge_asyl_bundesregierungAlso fassen wir die aktuelle Nachrichtenlage mal zusammen :

1.)
Die Bundesregierung empfiehlt die Anlage von Notvorräten.

2.)
Die Bundeskanzlerin empfiehlt Blockflöte und christliche
Weihnachtslieder zur Lösung innerpolitischer Probleme.

3.)
Der Bundesinnenminister verspricht dass der Schweine-
braten weiterhin zur Deutschland gehören wird.

4.)
Der Etat für die Landesverteidigung soll bis 2020 auf 60 Mia. € erhöht werden.

5.)
Die „Flüchtlingskrise“ ist weder beendet, noch bearbeitet
(Plan A?), noch die Finanzierung geklärt.

5.)
Es gibt großflächige Razzien wegen islamistischer Tschetschenen,
deren Asylstatus noch nicht geklärt ist.

6.)
Die Polizei klagt über Ausstattungs- und Personalmangel.

7.)
Die Bundesregierung warnt vor Armut im Alter.

8.)
Die Intendanten des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks möchten noch mehr
Kohle, und denn Fluss des süßen Mammons gerne an das BIP koppeln.

Wenn ich eh zu den 40- 60% der Gesamtbevölkerung gehöre, die im Alter
obdachlos im Müll nach Verwertbaren suchen wird, dann könnt ihr mich
mit Beugehaft nicht wirklich ängstigen.

Man wird den Eindruck nicht los dass jetzt, wo sich das Ende des „Systems“
deutlich abzeichnet, überall nochmal schamlos abgegriffen werden soll.

Noch einen schönen Gruß an die Beamtenschaft, wenn ein großer Teil der
Bevölkerung in Armut fällt, sind die Steuereinnahmen für eure Pensionen
auch nicht mehr beizutreiben.

Vermutlich entspricht dieses Panoptikum an Wahnsinn
dem, was Schäuble unter „Good Governance“ versteht.

Die außenpolitische Lagen lasse ich mal weg, es könnte ja auch
einen „begrenzten“, „gewinnbaren“ Atomkrieg geben, sagen US- Militärs.

Ich warte darauf das die Bundeskanzlerin ihren „Bürgern“
empfiehlt sich mit Hämmern zu rasieren, geschlechterübergreifend.

GEZ-Zahler, zur Kasse bitte: So teuer ist die EM auf ARD und ZDF

Die EM 2016 ist in vollem Gange – und liefert Klassiker wie Albanien gegen
Rumänien oder den feuchten Historiker-Traum Österreich gegen Ungarn? Mindestens
genauso spannend wie diese Partien sind einige Fakten rund um die EM, die
Auxmoney in einer Infografik zusammengetragen hat.

Wenn Ihnen bei einem langweiligen 0:0 in der Vorrunde die Aufreger fehlen, denken
Sie doch einfach an die 180 Millionen Euro, die ARD und ZDF für die Übertragungsrechte
hingeblättert hat. Von den Gebührengeldern haben sich die Sender eine ganze Horde von
sogenannten Fußball-Experten angeheuert. Neben den unvermeidlichen Olli Kahn und Mehmet
Scholl ist unter anderem auch der einstige Querpass-Gigant und Leverkusen-Legende Simon
Rolfes als Experte im (oder für das) EM-Quartier der deutschen Mannschaft am Start.

Vermutlich, um die sanitären Anlagen an der Taktiktafel zu analysieren.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : chip.de

ARD / ZDF Beitragsservice und das BGH-Urteil – Die Richterin war im Urlaub

3880415_620x310Es ist gar nicht so einfach, seine Interessen in der obersten Rechtssprechung durchzusetzen.
Richter sind schließlich nicht kaufbar. Da ist es schonmal praktisch, gute Kontakte in die
Rechtspflegeabteilung zu haben. Rechtspfleger entscheiden mehr, als man gemein hin annimmt.

Wenn Rechtspfleger urteilen, erhält man in der Regel
einen Urteilstext ohne richterliche Unterschrift.

So landete das Anliegen zur Gültigkeit der vom Beitragsservice ausgestellter
Zahlungserinnerungen vor dem I. Zivilsenat des BGH, konkret bei Büscher (63),
Koch (53), Löffler (52) und Feddersen (47).

Aus Beitragserinnerungen mit Werbebannern vom Beitragsservice sollen echte behördliche
Bescheide werden, die vollstreckbare Titel generieren. Nachdem das Urteil zurechtgeschustert
wurde, um den Kollegen in den Amtsgerichten die Arbeit zu erleichtern, muss das Urteil
unterschrieben werden.

Die zuständige Richterin Dr. Martina Schwonke (52) meldete sich ab: „Ich bin dann mal weg.“

Sofern ein Richter nicht unterschreiben kann, muss dies vom ältesten Richter begründet und
dokumentiert werden. Also schnappt sich Büscher, der in zwei Jahren endlich in den verdienten
Ruhestand gehen kann, den Stift und dokumentiert: „Schwonke im Urlaub!“.

Die anderen um Dekaden jüngere Richter folgten mit ihrer Unterschrift.

Büschner hatte erst im April 2015 der ARD einen Riegel vorgeschoben, als die öffentlich-
rechtlichen in den Zeitungsmarkt einstiegen: „Rundfunkangebote dürfen nicht presseähnlich
sein.“ Die Vorstellung von Büschner, die ARD müsse in Zukunft stets senden – Bewegtbild
oder Radio, und dürfe maximal auf diese Angebote per Text und Bild Bezug nehmen, war
damals ein deutliches Zeichen. Grund genug, diesem ständigen Beschallungsmedium die
nötige Grundlage bei der Finanzierung zu geben.

Damals bestätigte der BGH die Nichtrechtsfähigkeit der ARD. Die Verlage klagten
nämlich zunächst gegen die ARD und wurden mit der Begründung abgewiesen, dass die
ARD als Zusammenschluss von Sendern “als solcher nicht rechtsfähig ist und nicht
verklagt werden kann”.

Aus dieser Perspektive ist es nachvollziehbar, dass das BGH gar nicht erst auf eine
Bescheidqualität einer Abteilung der ARD abstellte, sondern klarstellte, dass ‚ein
„Beitragsbescheid“ weder gesetzlich vorgesehen, noch für die Gewährung eines effektiven
Rechtsschutzes erforderlich sei.‘

Das ist in sofern praktisch, da bei Fehlen eines Bescheides weder Widerspruch noch andere
Rechtsmittel eingelegt werden können. Erst bei Vollstreckung – nämlich genau dann, wenn im
Zweifel gar keine Erinnerungszettel eingegangen sind – könnte man per ZPO klagen.

Die regionalen Anstalten sind Vollstreckungsbehörde, die per schriftlichem
Vollstreckungsersuchen vollstrecken und deren Vollstreckungsversuch man im
Zweifel per ZPO (Vollstreckungsgegenklage) behandeln müsse.

So eine Vollstreckung kann auch jemanden treffen, der von der ZPO noch nichts gehört
hat. Hier könnte nur noch der Vollstreckungsbeamte aushelfen, wenn er denn will.

Die Nonstop-Beschallung ist zu bezahlen, als Bürgerpflicht !

Wer nicht selbst zahlt, hat schon Versäumnisgebühren, Zinsen und Vollstreckungsauslagen zu
berappen. Das war wohl einigen Richtern zuviel des Guten. Doch Büschner hält das Team zusammen.

Es ist schließlich bald wieder Krieg in Europa. Da wird ein moderner Volksempfänger benötigt,
der sofort und ohne Mühe die aktuellen Frontberichte dem Volke beibringt. Kein Klick im Netz.
Kein Artikel, um erst noch recherchieren zu müssen. Volksfunk ist kriegswichtig.

War es schon 1933 und ist es heute umso mehr. Man denke an den Anchorman
der Volksbeschallung Claus Kleber: „in der Ukraine gibt es keine Faschisten.

Wir haben nachgeschaut!“

von rf

Die GEZ Zwangsabgabe wird neu geregelt

Volksempfaenger-GEZ-Propaganda-Zwangsabgabe-Vergleich-30er-2013Die Diskussion um den unnützen und deutlich überteuerten monatlich
zu zahlenden Demokratiebetrag, auch als Rundfunkbeitrag bekannt,
bekommt eine neue Wendung.

Damit ein deutlicher Mehrwehrt bei der Bevölkerung als erbrachte Leistung
wahrgenommen wird, soll ab 1 Januar 2016 auch das Kacken, also das auf
Toilettegehen  zur Entledigung des individuellen Tagesgeschäftes Leistungsbestandteil
des öffentlich rechtlichen Beitrags werden, denn ab dann weiten ARD und ZDF ihre
Aktivitäten auch dort aus.

Es muss belehrt werden, wie was geschieht. Jeder kackt mehrmals im Monat
und hat einen deutlichen Nutzen von diesem (Self)Service. Damit wird endlich
die Rechtfertigung für die monatliche Gebühr geschaffen.

Das Kostenspektrum von ARD & ZDF sieht dann so  aus :

30% Personal, 30% Programm, 40% Intendanten-Renten
aller MItarbeiter, wird dann mit 0% Kacken erweitert.

Der spürbare Mehrwert für den mündigen Bürger strukturiert sich
um in 99% Kacken, 1% Programm, 0% Personal, 0% Intendaten-Renten.

Ein Erfolgsrezept !

Kritiker bemängelten wie schon zuvor den fehlenden Zusammenhang zwischen Nutzung,
Nutzer, Eigenleistung und Beitragspflicht. Hier hatten sich die Gerichte jedoch
schon klar positioniert. Wer eine Wohnung inne hat, wird wohl dort auch Kacken!

GEZ Überfall auf eine Bürgerin der Stadt Lünen

 

Ohne Vorankündigung wurde am 15.Juni 2015 eine
Bürgerin der Stadt Lünen (NRW) überfallen.

Als sie gerade duschte, wurde ihre Wohnungstür aufgebrochen.

Ein sog. Gerichtsvollzieher verschaffte sich gewaltsam Zutritt
zur Wohnung, um eine Hausdurchsuchung durchzuführen.

Ein von keinem Richter unterschriebener Durchsuchungsbeschluß
diente als gesetzliche Rechtfertigung.

Was muss hier noch alles passieren ???

Wenn doch nur mehr Menschen in diesem Lande diesen Mut, ein durchgedrücktes
Kreuz und einen Arsch in der Hose hätten, wie die Betroffene ?

Buchtip : „Raus aus dem Zwangs-TV !“

b_rausausdemzwangstv_mlDie Beitragsservice-Falle

Sie sind nicht mehr bereit den Rundfunkbeitrag zu zahlen, da es sich um eine
unberechtigte Zwangsabgabe handelt? Dann zeige ich Ihnen einen möglichen Weg
auf, wie Sie rechtlich sauber herauskommen. Diese Publikation ist ein Wegweiser,
der Ihnen Schritt für Schritt das Wissen zur erfolgreichen Gegenwehr liefert.

1. Allgemeine Rechtliche Grundlagen

2. Vollstreckungsgrundlagen

3. Verhalten bei Rechtsbruch

Dieser „Wegweiser“ ist nicht Ersatz für einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin.
Allerdings bin ich diesen Weg selbst gegangen und habe genug Beweisvideos im Internet
zur Verfügung gestellt. Lassen Sie uns gemeinsam gegen die unberechtigte Zwangsabgabe vorgehen.

Über den Autor:

Marco Fredrich ist beruflich IT-Client-Administrator. Seit 2010 befasst er
sich intensiv mit dem Thema „Gesetzeslage in der Bundesrepublik Deutschland“.

Er trat später in die „Partei der Vernunft“ (PDV) ein, weil er
damit zu einer positiven politischen Veränderung beitragen wollte.

Am Ende war er Landesvorsitzender der PDV. Seit 2013
arbeitet er am Thema „BRD-Verwaltungskonstrukt“.

Dabei suchte er, ausgelöst durch eine Nachrichtenmeldung, auch nach der
rechtlichen Grundlage des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio.

Das Buch könnt Ihr hier bestellen : Osiris Verlag

Rundfunkgebühr (GEZ) : Befreiungsantrag mit Begründung der Verfassungswidrigkeit

beitragsserviceWer kein Empfangsgerät besitzt hat nun eine wirkliche Chance auf Befreiung vom
GEZ Beitrag. Mehrere Gericht haben eine fehlende Befreiungsmöglichkeit aufgrund
nicht vorhanderer Empfangsmöglichkeit als Verfassungwidrig eingestuft.

Also schreibt eurer Landesrundfunkanstalt einen Brief.

Kostet nur 62 Cent und 15 Minuten Arbeit.

Musterschreiben an die Landesrundfunkanstalt

Antrag auf Befreiung von der Pflicht zur Zahlung der Wohnungs- und Betriebsstättenabgabe

Sehr geehrte Damen und Herren der Landesrundfunkanstalt,

bekanntlich mehren sich in der Rechtssprechung die Stimmen nach einer
verfassungsrechtlichen Korrektur der bisher unwiderleglichen Annahme
durch den RBStV, dass in jeder Wohnung eine Rundfunknutzung erfolge.

Bereits der Staatsgerichtshof Baden-Württemberg erwog eine Verfassungswidrigkeit
der Wohnungs- und Betriebsstättenabgabe wegen des Fehlens einer gesetzlich
vorgesehenen Widerlegungsmöglichkeit für die durch den RBStV erfolgte Annahme
der Rundfunknutzungdurch alle (Beschl. v. 19.8.2013, 1 VB 65/13, juris Rz. 13).

Sodann betonte das Verwaltungsgericht Osnabrück, dass der RBStV nur dann verfassungsgemäß
sei, wenn im Wege der verfassungskonformen Auslegung eine Nachweismöglichkeit für den Fall
geschaffen wird, dass jemand kein Rundfunkempfangsgerät bereithält, um dann einen
Befreiungsantrag stellen zu können.

Das Verwaltungsgericht Osnabrück hob hervor, dass der Bürger ohne ein
Rundfunkgerät rein tatsächlich aus objektiven Umständen keinen Rundfunk
empfangen könne (Urt. v. 1.4.2014, 1 A 182/13, juris Rz. 45 – 46).

Danach erkannte das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (Urt. v. 12.3.2015,
2 A 2423/14, juris Rz. 55), dass es sehr wohl Fälle gibt, in denen die typisierende
Annahme der Rundfunknutzung durch alle Wohnenden nicht zutrifft und dass hierauf
rechtlich reagiert werden muss.

Diese rechtliche Reaktion besteht laut Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen darin,
dass in den Fällen des nachweislichen tatsächlichen Unterbleibens des Rundfunkempfangs
in einer Wohnung eine Befreiungsmöglichkeit nach § 4 (6) S. 1 RBStV besteht.

Zuletzt betonte das Verwaltungsgericht Berlin im Urt. v. 22.4.2015 (VG 27 K 310.14, juris Rz. 65),
dass es für Wohnungsinhaber, die keinerlei Rundfunkempfangsgeräte bereithalten, im Wege
verfassungskonformer Auslegung eine Befreiungsmöglichkeit wegen eines besonderen Härtefalls geben muss.

Das VG Berlin stellte eindeutig klar, dass bei Haushalten, in denen keinerlei Empfangsgeräte
bereitgehalten werden, die typisierende Annahme der Rundfunknutzung nicht zutrifft (Rz. 50).

Ich beantrage hiermit, mich von der Pflicht zur Zahlung der Wohnungs-
und Betriebsstättenabgabe zu befreien.Ich halte in meiner Wohnung kein
Rundfunkempfangsgerät zum Empfang bereit und empfangefolglich keine Rundfunksignale.

Deshalb kann ich aus rein objektiven Umständen keinen Rundfunk empfangen.

In meiner Person liegt ein besonderer Härtefall vor. Soweit allen Wohnenden
durch den RBStV unterstellt wird, dass sie Rundfunksignale empfangen würden
bzw. könnten, triftt dieses auf mich nicht zu.

Zum Beweis für die vorgenannte Tatsache ist nach § 1 (1) NVwVfG i.V.m. § 26 (1) Nr. 4
VwVfG (Bund) der Augenschein in meiner Wohnung einzunehmen. Ich bitte um Mitteilung des
Augenscheineinnahmetermins, damit ich Ihnen Zutritt zu meiner Wohnung gewähren kann.

Damit mir keine Nachteile entstehen, bitte ich darum, innerhalb der
Dreimonatsfrist des § 75 S. 2 VwGO über meinen Antrag zu entscheiden.

Mit freundlichen Grüßen ,

Max Mustermann

GEZ – Natürlich zahl ich – NICHT

 

Nicole Joens, ehemalige Autorin für ARD und ZDF im Gespräch
zu „Was bekommen wir eigentlich für unsere GEZ-Ausgaben ?“

Marco Weitkunat, Hotelbesitzer der keine GEZ-Gebühren
zahlt, zu „Was passiert wenn man nicht zahlt?“

Gegen GEZ-Terror : Bundesweiter Aktionstag am Samstag

ARD_ZDF_so_GEZ_nicht_weiter_Banner_cut_transpBundesweiter Protest gegen die ARD-ZDF Zwangsgebühr am kommenden Samstag,
28.2.2015, in vielen Städten (siehe Liste unten). Die Veranstalter der
Info-Stände rechnen am Aktionstag mit starkem Interesse in der Bevölkerung.

Bitte unterstützt die Aktion und verbreitet die Info.

Die Republik ist heute eine andere. Die noch stattfindende Wandlung geschah nicht
über Nacht, sondern sie ist ein Prozess, der bereits seit vielen Jahren begann.

Allerdings bekommt diese Wandlung seit dem 1.1.2013
immer mehr Nahrung, die sie schneller wachsen lässt.

Wir verschließen unsere Augen und nehmen vieles hin, was unsere Rechte und Freiheit einschränkt.
Wir machen es, weil wir unseren Volksvertretern glauben: Sie sorgen für unseren Wohlstand und
unsere Sicherheit. Sie wissen, was sie tun – wir hören und sehen es tagtäglich in den Medien.

Tagesschau, Heute Journal und die vielen anderen hochwertigen Sendungen des öffentlich-
rechtlichen Rundfunks, der solidarisch von uns allen finanziert wird, können unmöglich
unsere Meinung lenken und womöglich uns nicht die ganze bzw. eine verzerrte Wahrheit
erzählen. So etwas ist in der Bundesrepublik Deutschland unmöglich!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellt neben Exekutive, Legislative und Judikative quasi
die vierte Staatsgewalt dar. Er kann zwar weder Politik direkt ändern, oder deren Missbrauch
ahnden, er kann jedoch durch gezielte Berichterstattung und öffentliche Diskussionen das
politische Geschehen stark beeinflussen. Deswegen ist es wichtig und richtig, ihn durch die
Einführung des Rundfunkbeitrages zu finanzieren.

Nun sind unsere Politiker diejenigen, die diese neue und moderne Art der Finanzierung beschlossen
haben. Das sind dieselben Politiker, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als ihre wichtigste
Bühne benutzen. In anderen Worten: »Wir sorgen für eure gesicherte Finanzierung und im Gegenzug
dürfen wir eure Bühne benutzen, um uns darzustellen.« –

Irgendwie aber hinterlässt mir diese Symbiose einen faden Beigeschmack.

Es wird nun aber alles seine Richtigkeit haben. Wir verstehen sicher nicht alle Zusammenhänge
wie das unsere Volksvertreter sicher tun – und daher begreifen wir einige Sachverhalte nicht.

Unser Rechtsempfinden und unser Menschenverstand verleiten uns, in die falsche Richtung
zu denken. So versuchen wir z. B. auf einfache Fragen einfache Antworten zu geben.

Hier einige dieser Fragen ohne annährend Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen:

1.)
Brauchen wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk ?

2.)
Wenn wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen, muss er so groß sein ?

3.)
Kann das Internet mit seinem unendlichen Angebot das
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht abdecken ?

4.)
Warum muss jeder die Unterhaltung anderer mitfinanzieren?

Ist es Aufgabe des Staates, Unterhaltungssendungen aller Art anzubieten
und diese durch die Allgemeinheit finanzieren zu lassen ?

5.)
Müssen Mitarbeiter und Führungskräfte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks so viel
verdienen? Schließlich beruht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf dem Solidarprinzip.

6.)
Müssen Andersdenkende den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitfinanzieren? Schließlich
gilt die Meinungsfreiheit, daher empfinde ich als bedenklich, dass jemand gezwungen
wird, nicht von ihm vertretene Meinungen mitzufinanzieren.

7.)
Müssen sich Nicht-Konsumenten an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
mitbeteiligen? Bei den Zeitungen ist es nämlich anders, ohne dass es einer öffentlich-
rechtlichen Zeitungslandschaft bedürfte.

8.)
Berührt der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht das Grundgesetzt, wenn man
z. B. sich die Tageszeitung aufgrund des Rundfunkbeitrages finanziell nicht
mehr leisten kann (Artikel 5 GG)?

9.)
Hat nicht jeder von uns ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ?

10.)
Warum gibt es keine Ausstiegsklausel? Von der Kirche kann man z. B.
austreten, vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk jedoch nicht.

Sowohl Politik als auch öffentlich-rechtliche Medien üben sich in
Gelassenheit – einerseits aus Ignoranz und anderseits aus Überheblichkeit.

Frei nach dem Motto, es kann nicht sein, was nicht sein darf :

Jahrzehnte war das kein Thema und weil es so war, soll es weiterhin so bleiben.

Außerdem traut sich das Volk sowieso nicht, etwas gegen das System zu unternehmen.

Also Augen zu und durch!

Aber hier irren sich die Damen und Herren aus dem vorigen Jahrtausend. Es wächst eine
Generation heran, die mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts anzufangen weiß.

Sie wächst mit den neuen Medien auf und sie ist im Netz zuhause. Sie nimmt auch viele
kritisch denkende Ältere mit und wächst somit unaufhörlich weiter. Weder die Politik
noch die öffentlich-rechtlichen Medien können diese Entwicklung stoppen, auch wenn
diese es mit angeblich gezielteren Angeboten versuchen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die kritische
Masse erreicht ist – danach gibt es kein Zurück mehr.

»Wir wollen frei entscheiden.« Genau hier liegt die Kluft zwischen dem öffentlich-rechtlichen
Rundfunk und seiner immer größer werdenden Gegenbewegung. Diese Unvereinbarkeit ist seitens
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht ohne tiefste Veränderungen und Einschnitte lösbar
und wird in den nächsten Jahren zu einer radikalen Strukturänderung des gesamten Apparates führen.

Bundesweiter Protest gegen die Rundfunksteuer

Teilnehmende Städte und Standorte Infostände:

Berlin

Zeit: 13-19 Uhr Ort: Alexanderplatz, Berlin

Braunschweig

Zeit:10-16 Uhr Ort Kohlmarkt, Braunschweig

Bremen

Zeit: 10-18 Uhr, Ort: Marktplatz/Ecke Bürgerschaft, Bremen

Dresden

Zeit: 9-21 Uhr Ort: Dr. Külz-Ring/Ecke Seestrasse, Dresden

Essen

Zeit: 10-17  Uhr, Ort: Kettwiger Strasse, Essen

Frankfurt

Zeit: 12-15 Uhr, Ort: Bockenheimer Warte, Frankfurt

Freiburg

Zeit: 10-18 Uhr, Ort:.Fussgängerzone, Kaiser Josephstraße/Ecke Schiffstraße, Freiburg

Hamburg

Zeit: 10-17 Uhr, Ort: Osterstrasse 119 (Karstadt), Hamburg

Nürnberg

Zeit: 9 – 20 Uhr, Ort: Königstraße 21, 90402 Nürnberg

Region Stuttgart: Esslingen

Zeit: 10-18 Uhr Ort: Wehrneckarstrasse mit der Inneren Brücke, Esslingen

Quelle : mmnews.de

ARD ZDF Gebühren-Terror : „Waldschrat“ soll GEZ zahlen

news-absurdistanÖff Öff soll GEZ zahlen, obwohl er nicht mal Strom hat

Jürgen Wagner ist Deutschlands berühmtester Aussteiger. Er lebt bei
Dresden im Wald von der Natur. Doch noch nicht mal dort ist er vor
dem ARD & ZDF Gebührenterror sicher.

Wagner, der „Waldmensch“ alias „Öff Öff“ ist Gründer der „Schenker- Bewegung“.
Geld hat er nicht. Er lebt ein Leben außerhalb der Geld-Geselllschaft und da er
keinen Strom hat, hat er selbstverständlich auch keine „Empfangsgeräte“.

Der Aussteiger, der vor 20 Jahren seinen Pass verbrannte, lebt seitdem ohne
Geld, TV und Strom meist von Wildfrüchten, Würmern, Käfern und Geschenken.

Wie „Bild“ erichtet, hat „Öff Öff“ nun tatsächlich Post bekommen:

Ein Gericht will vom berühmtesten Waldbewohner Deutschlands
196 Euro, weil er seine GEZ-Gebühren nicht bezahlt hat.

Seine Hütte in einem Wald bei Dresden ist nicht einmal an den Strom angeschlossen.
Doch das scheint der GEZ egal. Seit 2013 gilt in Deutschland die Regel:

Eine Wohnung – ein Betrag. Und wer eine Hütte hat, muss
die TV-Steuer zahlen – egal ob mit oder ohne Strom.

Doch auch „Öff Öff“ ist jetzt eingeknickt: Bezahlen will der Überlebenskünstler
seine Buße übrigens mit Äpfeln – denn Geld hat er ja bekanntich keines.

Quelle : mmnews.de