Wegen S-300, keine israelischen Angriffe auf Syrien mehr

von Freeman

Ksenia Svetlova, ein Mitglied des Verteidigungsausschusses der israelischen Knesset, hat bestätigt, dass Kampfjets der israelischen Luftwaffe seit der Lieferung der russischen S-300 am 2. Oktober nicht mehr in den Luftraum Syriens eingedrungen sind. Die Abgeordnete der Zionistischen Union erklärte: „Es gab keine einzige Mission, seit Syrien S-300 erhalten hat. Die S-300 hat das Kräfteverhältnis in der Region verändert.

Die Erklärung bestätigte den Al-Masdar News-Bericht unter Berufung auf eine anonyme militärische Quelle in Damaskus. Die israelische Luftwaffe (IAF) habe Syrien nicht angegriffen, seit Russland das S-300-Luftverteidigungssystem an die syrischen Regierungstruppen geliefert habe.

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Ausgerechnet Deutschland stimmt gegen den INF-Vertrag

von Freeman

Russland hat dem Ersten Ausschuss der UN-Generalversammlung einen Resolutionsentwurf vorgelegt, mit dem der INF-Vertrag erhalten werden soll, nachdem die USA einen einseitigen Rückzug aus dem Pakt angekündigt hatten. 1987 vereinbarten die USA und die Sowjetunion im INF-Vertrag den Rückzug, die Vernichtung und das Produktionsverbot all ihrer atomar bestückbaren Flugkörper mit Reichweiten von 500 bis 5500 km und ihrer Trägersysteme. Bis Mai 1991 wurde dieser Vertrag dann umgesetzt.

Das Erste Komitee der UN-Generalversammlung, das auch als Abrüstung und internationales Sicherheitskomitee bezeichnet wird, lehnte am Freitag die Aufnahme des russischen Resolutionsentwurfs zur Unterstützung des Intermediate-Range Nuclear Forces (INF) -Vertrags ab.

Russland schlug dem Ausschuss den Resolutionsentwurf vor, aber die US-Delegation protestierte dagegen. Am Freitag stimmte der Ausschuss darüber ab, ob der Entschliessungsentwurf überprüft werden sollte.

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Warum Russland – Syrien zu Hilfe kam : Verteidigungsministerium gibt Statement in Peking ab

Terraherz

Der russische Vizeverteidigungsminister Alexander Fomin hat im Rahmen des achten Internationalen Xiangshan-Sicherheitsforums in Peking erläutert, aus welchem Grund Russland Syrien zu Hilfe gekommen ist. Erklärung, Stellungnahme.

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Die „Weltmacht“ hat verloren: Das Spiel der USA in Eurasien ist aus!

Von rt

Zbigniew Brzezińskis geostrategischer Traum von einer alleinigen US-Weltmacht und Hegemonie ist zum Scheitern verurteilt. Das hat viel mit den Entwicklungen während des Syrien-Konflikts zu tun. Doch nicht nur. Eine Analyse.

von Murat Kılıç

Geradezu sinnbildlich für seine US-amerikanische Dominanz-Strategie scheint dabei der Zeitpunkt seines Todes im Mai 2017 als Russland, der Iran und die Türkei ein Memorandum zur Einrichtung von vier „Deeskalationszonen“ in Syrien unterzeichneten. Das Abkommen beinhaltet nicht nur einen Friedensplan zur Beilegung des syrischen Konfliktes, es ist auch eine Antwort der drei Garantiestaaten Türkei, Iran und Russland an die fortwährend im Nahen Osten aggressiv und rücksichtslos agierende USA und ihre Verbündete.

Starke Partner: Die Landesführer von Iran, Türkei und Russland haben sich trotz gegensätzlicher Interessen gegen den gemeinsame Feind vereint: Die USA.

Dieser US-geführte Atlantikbund hat sich bisher nicht gescheut, seine geostrategischen Ziele, die der verstorbenene Zbigniew Brzeziński während des Kalten Krieges definiert hat, auch auf Kosten von Millionen von Menschen durchzusetzen, indem der Konflikt in Syrien weiter aufgeheizt und in die Länge gezogen wird.

Zbigniew Brzezinski, ehemaliger US-Sicherheitsberater, spricht auf der Konferenz „Toward a Europe Whole and Free“ beim Atlantic Council am 29. April 2014 in Washington.

Damit ist es nun vorbei. Auch die letzte Möglichkeit, eine regionale Kooperation zu sabotieren, die die etwas komplizierte Lage in Idlib dargeboten hat, wurde in Sotschi mit der Abmachung einer entmilitarisierten Zone zunichtegemacht. Vielen westlichen Beobachtern zufolge war dieser Schritt nicht abzusehen und sogar eine Überraschung, dass die Türkei und Russland ihre Differenzen zur Seite schieben und sich auf eine nachhaltige Kooperation einigen konnten. Diese vermeintlichen Experten lagen auch zuvor falsch, als sie das Astana-Abkommen für Tod erklärt und sogar eine Auseinandersetzung zwischen den Parteien prophezeiten.

Diese Entwicklung widerspricht dem Narrativ der bis heute gelebten US-amerikanischen Eurasien-Strategie. Nämlich, dass auf dem Schachbrett von Zbigniew Brzeziński der Iran, Russland und die Türkei niemals kooperieren und sich vernetzen dürfen, sonst droht den USA im geopolitischen Ringen ein Schachmatt.

BAGHDAD, IRAQ – MARCH 06: A U.S. soldier cries before the funeral memorial of Staff Sgt. Karl Sotopinedo during his memorial ceremony March 6, 2007 at Forward Operating Base Falcon in Baghdad, Iraq. Sotopinedo, who was in the 1-18 of the 2nd Brigade Combat Team in the 1st Infantry Division, was killed February 27 by a sniper in Baghdad. He was 22-years-old, and was posthumously awarded the Bronze Star and a Purple Heart. Hundreds of fellow soldiers grieved at the evening service. (Photo by Chris Hondros/Getty Images)

Nun geht die Angst um in Washington, dass das „Große Spiel“ ein tragisches Ende haben könnte. Die Arroganz der Analytiker und Geostrategen in Washington, die Staaten nur noch als Schachfiguren betrachten, hat sie berauscht. Die Macht, die die USA seit dem Kollaps der Sowjetunion errang, ließ die Strategen der US-Regierung von der tatsächlichen Dynamik am Boden abheben. Am Ende werden sie ganz den Realitätssinn verlieren. Angesichts dieses noch nie dagewesenen Grads der regionalen Kooperation zwischen Moskau, Ankara und Teheran haben die USA versucht, noch einmal kräftig zu zündeln, um Risse im Astana-Format zu provozieren.

Nur einige Stunden nach der Sotschi-Einigung zwischen Russland und der Türkei wurde ein russisches Militärflugzeug mit 15 Insassen auf kuriose Art und Weise über dem Mittelmeer abgeschossen. Einige Tage später kam es zu einem Anschlag während einer Millitärparade im iranischen Ahwaz, wobei dutzende Menschen getötet und verletzt wurden. Unterdessen kämpft die Türkei seit Monaten gegen eine Abwertung der Lira, ausgelöst von den USA, die Ankara sanktionierten und einen Handelskrieg auslösten.

Nichtsdestotrotz vertiefen sich die Beziehungen dieser drei eurasischen Akteure, die sich als Schicksalsgenossen betrachten. Zeitgleich wird der Spielraum für die Weltmacht USA in der Region immer enger. Provokationen wie zuvor in Idlib und anderen Teilen Syriens werden umgangen. Zudem wird der Einfluss der USA im eurasischen Raum unter anderem durch die seit 17 Jahren bestehende und immer attraktiver werdende Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zurückgedrängt. Die SCO hat nicht nur das Potenzial eines starken Wirtschaftsbundes mit der Aussicht auf Kooperation in Sicherheitsfragen, die als Gegengewicht zu transatlantischen Institutionen wie die NATO und EU fungiert, sondern sie bietet den Vertragspartnern darüber hinaus die Möglichkeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Anders als die NATO beruht die Organisation streng auf der Garantie des gegenseitigen Vorteils (win-win), wo Entwicklung als Gemeinschaftsprojekt begriffen wird. Desweiteren betont die SCO die Respektierung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Das sind Werte, die über die veralteten Konzepte des „Westens“ wie die Huntingtonsche These vom Kampf der Kulturen oder plumpe Methoden des Kalten Krieges wie Handelskriege und die Nullsummen-Mentalität hinausgehen. Die SCO repräsentiert heute fast die Hälfte der Erdbevölkerung und umfasst große Energievorkommen und wichtige Handelswege, dazu kommt das Zukunftsprojekt: Die neue Seidenstraßen-Initiative.

Man kann eine Machtverlagerung vom Atlantik Richtung „Pivot Area“ und „Rimland“, wie die ‚alte Welt‘ also Afro-Eurasien von Brzezińskis Meistern Spykman und Mackinder bezeichnet wurden, beobachten. Interessant ist auch, dass neben dem NATO-Staat Türkei neuerdings auch Indien trotz US-Drohungen einen Vertrag über eine Lieferung von fünf S400-Luftabwehrsystemen mit Russland unterzeichnet hat. Turkstaaten in Zentralasien und am Kaspischen Meer kooperieren zwar seit zwei Jahrzehnten, doch in den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit intensiviert. Usbekistan z. B. strebt nach Jahren der Abschottung nach einer engen bilateralen Beziehung mit der Türkei.

Bei der letzten Sitzung des Kooperationsrates der türkischsprachigen Länder betonte der ungarische Ministerpräsident Orbán die turkstämmige Vergangenheit Ungarns. Man stellt hierbei fest, dass selbst für mittel- und osteuropäische Staaten die eurasische Zusammenarbeit in jeglicher Form eine Alternative gegenüber dem „Westen“ darbietet. Während man bei der EU die nationale Souveränität an die europäischen Instanzen abgibt, man kann schon fast von einem Föderalismus sprechen, bleiben die Verbündeten der SCO souveräne, unabhängige Nationalstaaten.

Passend dazu wurde im August dieses Jahres der Streit um den Status des Kaspischen Meeres nach jahrzehntelangen Verhandlungen beigelegt und weitgehend geregelt. Die gesamte Region wird davon profitieren, aber auch Europa, das ebenso Abseits der USA nach neuen Partnern umschaut. Vor allem die turkmenischen Energievorkommen könnten über die transkaspische und die neugebaute transanatolische (TANAP) Pipeline über Aserbaidschan und Türkei nach Südosteuropa geliefert werden. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der US-Regierung ist das russisch-türkische „Turkish Stream“-Pipeline-Projekt, das wiederum Europa mit Energie versorgen wird. Neue energiepolitische Lösungen führen dazu, dass neue Wirtschaftsräume in Zukunft entstehen, die nicht mehr exklusiv unter US- oder EU-Kontrolle stehen.

Viele Balkanstaaten sehen diese Entwicklungen auch als Chance für ihre eigene Stabilität. Die positiven türkisch-russischen Beziehungen der letzten Jahre könnten dieser Region, die vom „Westen“ immer demütigend als „Unruheherd“ bezeichnet wird – nicht umsonst wird der Begriff „Balkanisierung“ als Synonym für Chaos, Rückständigkeit und Instabilität gebraucht –, eine Chance darbieten sich unabhängig von transatlantischen Interessen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang bleibt zu betonen, dass jegliche Krisen der letzten Jahrzehnte im Balkan, die die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Region negativ beeinflusst haben, ein Resultat der „räuberischen Geopolitik“ eben jener transatlantischen Akteure sind, die ansonsten Destruktivität Russland vorwerfen. In Mazedonien hat zuletzt diese Geopolitik eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Aufzwingen der Namensänderung hat die Bevölkerung so nicht hingenommen. Generell werden jegliche Aktionen die von der EU und NATO „gesponsert“ werden, bei der Bevölkerung mit Argwohn betrachtet.

Auch Deutschland „ärgert“ seinen Atlantikpartner mit dem Nord Stream 2 Projekt. Der Handelskrieg mit den USA zwingt Deutschland, auch pragmatischer zu handeln. Deswegen sucht es auch immer wieder nach Dialog und Gespräch mit den „schwierigen Partnern“, darunter vor allem die Türkei und Russland. Eine „blinde“ Verfolgung ‚atlantischer Interessen‘ würde negative Folgen für deutsche Wirtschaftsinteressen in Südosteuropa, im Nahen Osten, Afrika und Zentralasien mit sich tragen.

Nun scheint auch die Vision von den USA als „die einzige Weltmacht“, wie seine Buchveröffentlichung noch im Jahr 1997 unterstrich, zusammen mit Herrn Brzeziński ins Grab hinabzusteigen.

http://derwaechter.org/die-usa-hat-verloren-das-spiel-der-usa-in-eurasien-ist-aus

Russland auf dem Weg zum Selbstversorger-Land: Putin und Medwedew begutachten Apfelernte

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Wladimir Putin, der russische Präsident, und Dmitri Medwedew, der russische Ministerpräsident, haben russische Apfelplantagen in Stawropol besucht. Sie informierten sich über den Ernteprozess und trafen sich mit den Mitarbeitern des Unternehmens. Außerdem nahmen sie später an einer Sitzung teil. Die Maßnahmen hatten zum Ziel, das Potenzial der landwirtschaftlichen Agrarindustrie besser auszuschöpfen. „Stawropol ist eine der wichtigsten Agrarregionen Russlands“, sagte der russische Präsident. Er resümierte bei dem Treffen, dass „in den letzten fünf Jahren die landwirtschaftliche Produktion um mehr als 20 Prozent“ gestiegen ist. „Das ist ein Durchbruch, ohne Übertreibung, ein echter Fortschritt.“ Allein im vergangenen Jahr sei der Agrarexport um 21 Prozent gestiegen und spiele schon jetzt 25 Prozent mehr Geld ein als Waffenverkäufe. „Ich möchte darauf hinweisen, dass Russland vor 20 Jahren im Ausland Getreide kaufen musste und heute der größte Lieferant von Weizen, der größte der Welt, und der zweitgrößte Lieferant von Getreide im Allgemeinen ist.“…

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Ununterbrochene Lieferung von russischer elektronischer Kriegsausrüstung an Syrien

 

Russland setzt nun die Beschlüsse um, die nach der Zerstörung einer Iljuschin Il-20 am 17. September 2018 durch einen gemeinsamen britisch-französisch-israelischen Angriff ergriffen wurden. Das russische Verteidigungsministerium stattet die syrische Armee nicht nur mit einem effizienterem Luftabwehr-System (S – 300) aus, sondern auch mit einem ganz neuen elektronischen Kriegsgerät. Zur gleichen Zeit zieht das Pentagon seine Patriot Raketen aus mehreren Ländern in der Region ab. Das Gleichgewicht der Kräfte ist zutiefst verändert.

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Zur Verbesserung der Sicherheit der russischen Truppen in Syrien sind zwei schwere Transportflugzeuge IL-76 MD, wahrscheinlich mit Störungs-Ausrüstung (ECM) geladen, Montagabend auf dem russischen Militärflugplatz von Latakia gelandet. Dienstagabend sind sechs andere IL-76 MD Maschinen, begleitet von acht Su – 30SM Fighter Jets und Su-35S in Syrien gelandet. Al-Masdar News hat die ersten Fotos während der Entladung der russischen Flugzeuge auf Uralinform.ru gepostet.

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Die gelieferte Ausrüstung scheint vom Typ 1RL257 Krasukha-4 zu sein, die mit dem speziellen Störsender System R-330ZH Zhitel Syrien vor den feindlichen elektronischen Radiokriegs-Systemen (EW – Electronic warfare) schützen wird. Die EW umfasst Unterstützung und Angriff sowie das Sammeln von Informationen des ganzen (RWR / ESM / von Elinta) Frequenzspektrums, usw.

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Diese Störungs-Einrichtungen werden der syrischen Armee überreicht, sowie die Verwaltung des Luftraums und der S-300-Raketen-Systeme. Die Antennen, Sender, die Server für Analyse und das Aktionszentrum, die den komplexen Krasukha-4 bilden, sind vor allem für die Störung des Boden-Radars bestimmt oder eingebaut, wie die der AWACS Flugzeuge (Airborne Warning and Control Systems), in den bemannten Aufklärungsflugzeugen (israelischen Gulfstream G550-, Sentinel R1), in den britischen RC-135, P – 8A , oder in den amerikanischen E – 8 Joint-Joint Surveillance Target Attack Radar-System, , usw.), und auch in den unbemannten Aufklärungsflugzeugen (RQ-170 Sentinel, RQ-4 Global Hawk MQ-1 Predator US, und in den israelischen Heron, Eitan, Hermes 900 mit einem Synthese Radar mit SAR-Öffnung ausgestattet).

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Darüber stört der Krasukha-4 die Kommunikation der US-Satelliten vom Typ Lacrosse oder Onyx auf niedrigem Orbit, wodurch ein undurchdringlicher Vorhang entsteht. Das Radar der Kampfjets, sowie ihre Radiosender oder Datenangaben werden auch blockiert werden. Die Störung betrifft auch das Radar der Raketen, die von diesen Flugzeugen abgeschossen werden. Der tatsächliche Eingriffs-Abstand (ECR – Electronic Combat Range) beträgt 150 bis 300 km.

Der R-330ZH Zhitel ist für die Störung von Kommunikationsnetzen vorgesehen, besonders für Mobiltelefone des Typs GSM 1900 und Satellitentelefone vom Typ Inmarsat und Iridium. Das System arbeitet im Frequenzbereich von 100 bis 2000 MHz. Das Abhörgerät der Aufnahmen berechnet die geographischen Koordinaten der Netzwerk-Abonnenten und analysiert die Parameter des Signals (SIGINT). Dadurch können gezielte Störungen der Sende-Station gemacht werden (ECM: elektronische Gegenmaßnahmen).

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Der R 330ZH Zhitel kann auch den Dialog („Push-Pull“) zwischen den Navigationssatelliten NAVSTAR (GPS) und den Angriffsmitteln (Flugzeuge, Hubschrauber, Marschflugkörper und geführte Bomben, etc.) verfolgen. Er kann daher den Empfang der ausgesendeten oder empfangenen Signale der feindlichen Angriffsmittel stören. Da der Aktionsradius nur 20 bis 30 km beträgt, braucht man für die Abdeckung einer Gruppe von Zielen über eine große Fläche, mehrere R-330ZH Zhitels Stationen, die in Vernetzung arbeiten.

Die russische Armee gibt detaillierte Informationen zum „Unsichtbarkeit-Schild“, der von einem einzigen Krasukha-4 Gerät oder dem R-330ZH Zhitel geschaffen wird. Die Reichweite ist:
- 11 bis 19 km gegen das Radar von Aufklärungsflugzeugen
- 16 bis 41 km gegen Nachweis- und Steuerungs-Systeme von Flugzeugen, die Marschflugkörper an Bord haben
- 15 bis 25 km gegen Nachweis per Satellit

Die US-Amerikaner, Briten, Franzosen und die Israelis haben Marschflugkörper, die die Mittelmeerküste von Syrien umfliegen können und die tief in syrisches Gebiet von Jordanien, Israel, Irak und der Türkei aus eindringen können. Daher sollten die Russen Dutzende dieser Systeme (4-5 Störungs-Bataillone) der syrischen Armee liefern, wenn sie eine undurchdringliche Verteidigung erreichen wollen.

Übersetzung
Horst Frohlich

http://www.voltairenet.org/article203173.html

 

 

Putin ist eine Puppe der Zionisten!

von Freeman

Nach dem Abschuss des russischen Aufklärungsflugzeug vor der Küste Syriens, was 15 Besatzungsmitgliedern das Leben gekostet hat, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag dazu, dass Israel die Maschine nicht abgeschossen hat. Der Abschuss des Flugzeugs durch die syrische Luftabwehr sei eine „Kette tragischer zufälliger Umstände“ gewesen. Putin wies Reportern gegenüber alle Vergleiche mit dem Abschuss eines russischen Jets durch die Türkei im Jahr 2015 zurück.

Rein technisch stimmt das, nur ohne israelischen Angriff auf Syrien gebe es keine 15 tote Russen. HALLO!!!

Putin sagte kein Wort darüber, dass dieser Abschuss nur deshalb erfolgte, weil VIER israelische Kampfjets sich hinter der russischen Maschine versteckten, um so vom syrischen Radar unerkannt Ziele in Latakia angreifen zu können.

Er sagte NICHT, Israel sei durch den hinterhältigen Angriff auf Syrien der eigentlich Schuldige, denn ohne diese Attacke und Täuschung hätte es überhaupt keinen Abschuss gegeben.

Damit wird meine Einschätzung von Putin, die ich schon länger äussere, bestätigt. Er ist eine Puppe der Zionisten und Netanjahu steuert ihn.

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Eilmeldung: Israel schiesst russisches Flugzeug mit 14 Soldaten ab

Ein Flugzeug vom Typ Iljuschin-20 mit 14 Soldaten an Bord verschwand während eines Angriffs von vier israelischen Jets auf die syrische Provinz Latakia vom Radar. Alle Insassen sollen tot sein. Das russische Verteidigungsministerium sieht Israel in der Verantwortung.

Die Fluglotsen der Hmeimim Airbase „verloren Kontakt“ zum Flugzeug am Montagabend, während eines Angriffs von israelischen F-16-Kampfjets auf Latakia, sagte der MOD. Das Flugzeug befand sich 35 Kilometer vor der syrischen Küste, als es verschwand. Russisches Radar hat am Abend des 17. Septembers auch Raketenstarts einer französischen Fregatte im Mittelmeer registriert. Zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs befanden sich insgesamt 14 Personen an Bord. Eine Such- und Rettungsmission ist im Gange.

Von Seiten des russischen Militärs heißt es, eine israelische F-16 habe die russische Militärmaschine als Deckung genutzt. Dadurch kam es zum Abschuss der IL-20 durch eine syrische S-200-Boden-Luft-Rakete.

Moskau behält sich das Recht vor, entsprechend zu reagieren:

Wir betrachten diese provokativen Aktionen Israels als feindselig. Fünfzehn russische Militärangehörige sind wegen der unverantwortlichen Aktionen des israelischen Militärs gestorben. Das widerspricht gänzlich dem Geist der russisch-israelischen Partnerschaft. Wir behalten uns das Recht auf eine angemessene Antwort vor.

Karte des Vorfalls vom 17. September

Vom russischen Verteidigungsministerium hieß es, die israelischen Kampfflugzeuge seien in geringer Höhe geflogen und hätten „eine gefährliche Situation für andere Flugzeuge und Schiffe in der Region geschaffen.“ Es wird behauptet, dass Israel erst Minuten, bevor das Flugzeug abgeschossen wurde, eine Warnung ausgesprochen habe.

Bislang noch kein Kommentar aus Israel 

Israel hat bislang keinen öffentlichen Kommentar zu dem Vorfall am Montagabend abgegeben. Man kommentiere keine „ausländischen Berichte“, hieß es. Zuvor hatten israelische Offizielle eingeräumt, dass die Luftwaffe des Landes in den vergangenen Jahren Hunderte von Zielen in Syrien angegriffen habe, welche sie dem Iran zuschrieben.

Der russische Verteidigungsminister Sergej Shoigu sprach am Montagabend mit seinem israelischen Kollegen Avigdor Lieberman über den Abschuss der russischen Maschine. Dabei teilte er Lieberman mit, dass Russland das israelische Militär für den Abschuss verantwortlich mache.

Nach Angriff durch Israel: Syrisches Luftverteidigungssystem schießt russisches Flugzeug ab

 

 

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Deutschland bereit, Syrien anzugreifen

Laut der Bildzeitung [1] wurde die deutsche Regierung von den Vereinigten Staaten aufgefordert, an einem Luftangriff gegen Syrien teilzunehmen.

Während London einen chemischen Angriff unter falscher Flagge auf Idlib vorbereitet, droht Washington seit mehreren Wochen, Syrien anzugreifen, falls es solche Waffen verwendet.

Die alliierte Operation würde zugleich Deutschland, Frankreich, die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich betreffen.

Die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, hat letzte Woche eine Studie der deutschen Interventions-Möglichkeiten machen lassen. Eine Tagung in Berlin mit einem Vertreter aus dem Pentagon fand statt, um Deutschland in die westliche, anti-syrische Koalition aufzunehmen.

Laut der Deutsche Wirtschaftsnachrichten hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel jedoch erklärt, den russischen Militäreinsatz in Idlib gegen die Dschihadisten zu unterstützen.

Übersetzung
Horst Frohlich

Chemnitz, was keiner sagt!

 

Wjatscheslaw Seewald

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Viele die über Chemnitz in den letzten Tagen gesprochen haben, sehen nur das aktuelle Ereignis, ohne es vom großen Blickwinkel zu sehen. Was die Ereignisse in Chemnitz mit dem Putin Besuch in Österreich und Deutschland zu tun haben, erfährst Du in diesem Video.

Putin besucht Österreich und Deutschland. Wieso?
https://www.youtube.com/watch?v=T_x_p…

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