Syrischer UN-Gesandter: Russland hat Israel jegliche Angriffe in Syrien untersagt

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Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass […]

Bild oben: Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi – Quelle: RT

Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschaaferi hat am Montag erklärt, dass die syrische Benutzung von Luftabwehrsystemen gegen israelische Kampfjets eine deutliche Botschaft darstellt. Auch Russland soll deutliche Worte an Israel gerichtet haben.

Moskau habe Israel gewarnt, dass sich die Spielregeln für die Regierung in Jerusalem in Syrien geändert hätten, zitierte das israelische Nachrichtenportal Haaretz Syriens Botschafter bei den Vereinten Nationen am Sonntagabend.

Putin sandte eine klare Botschaft”, sagte Baschar Dschaaferi gegenüber dem syrischen Staatsfernsehen. “Fakt ist, dass der israelische Botschafter in der Russischen Föderation einberufen wurde und man ihm kategorisch gesagt hat, dass dieses Spiel vorbei ist.”

Syriens Reaktion mit Luftabwehrsystemen auf einen israelischen Angriff am vergangenen Donnerstag veränderte die Spielregeln, behauptete Dschaaferi. Syrien werde angesichts der israelischen Bedrohung nicht tatenlos zusehen, fügte er hinzu.

RT Deutsch sprach mit dem syrischen Redakteur des Nachrichtenportals Al Masdar, Suliman Mulhem, der von einer signifikanten Verschärfung der Situation zwischen Syrien und Israel spricht. Mulhem erläuterte:

Obwohl Berichte über den Vorfall widersprüchlich sind, haben alle beteiligten Parteien bestätigt, dass Syriens Luftverteidigung die israelische Luftwaffe ins Visier nahm. Das ist eine Entwicklung, vor der Syrien in der Vergangenheit zurückschreckte. Es ist unbekannt, in welcher Weise genau die Russen beteiligt sind oder ob sie die treibende Kraft für diesen politischen Wandel sind. Angesichts der engen Beziehungen zwischen Russland und der Regierung in Damaskus kann mit hoher Wahrscheinlichkeit gesagt werden, dass die syrische Reaktion zumindest mit russischer Genehmigung erfolgte. Wie auch immer: Israel erwarten schwere Zeiten, wenn es darum geht, Angriffe über syrischem Boden durchzuführen.

Bezüglich eines anderen Vorfalls berichteten syrische Medien am Sonntag, dass die israelische Luftwaffe einen hochrangigen Kommandanten einer regierungsnahen Miliz tötete, die in Kuneitra auf den Golanhöhen operiert. Israelische Analysten-Quellen, mit denen RT Deutsch in Verbindung steht, kommentierten den Zwischenfall als Zeichen, dass Israels Drohung, die gesamte syrische Luftverteidigung auszuschalten, ernstgemeint sei.

Dies und Das – Abschuss, so oder so – Saker

Der Hisbollah-nahe libanesische Fernsehsender Al Mayadeen identifizierte den getöteten Kommandeur als Yasser Assayed von der Nationalen Verteidigungsmiliz (NDF). Eine Quelle, die der syrischen Armee nahesteht, sagte, dass Assayed die Golan-Brigade geführt habe, eine drusische Miliz, die mit der syrischen Armee kooperiert.

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen griffen israelische Kampfflugzeuge in Syrien mehrere Ziele an und lösten Zusammenstöße mit der syrischen Armee aus. Als Reaktion auf die Luftangriffe schoss die syrische Armee Luftabwehrraketen ab. Laut israelischen Berichten fing das Luftabwehrsystem Arrow der IDF eine syrische Rakete ab, die auf Israel gerichtet war. Der Vorfall führte dazu, dass die Regierung in Jerusalem erstmals öffentlich einen Luftangriff in Syrien einräumte.

Golanhöhen

Israel und Syrien befinden sich offiziell seit dem Ende des Sechs-Tage-Krieges im Jahre 1967 immer noch im Kriegszustand. Vor allem um die seit dieser Zeit von Israel besetzten Golanhöhen an der Grenze zwischen beiden Staaten schwelt ein nicht gelöster Territorialkonflikt. Israel rechtfertigt seine Luftangriffe auf Stellungen jenseits der syrischen Grenze mit der Notwendigkeit, Waffenlieferungen an die libanesische Hisbollah zu unterbinden.

Im Anschluss an die jüngste Eskalation berief Moskau Israels Botschafter zu Russland, Gary Koren, ins Außenministerium zu einer Unterredung mit dem stellvertretenden Außenminister Michail Bogdanow. Dies wird als außenordentlicher Schritt Russlands gewertet. Im Jahr 2016 hatte Russland mit Israel eine Vereinbarung über den Einsatz in Syrien getroffen, die verhindern soll, dass die militärischen Einheiten beider Länder einander wechselseitig in die Quere kommen.

Quelle

http://www.politaia.org/wichtiges/syrischer-un-gesandter-russland-hat-israel-jegliche-angriffe-in-syrien-untersagt/

Russische Spezialeinheiten beginnen mit Operationen in Libyen

Khalifa Haftar – der vernünftige Mann in Libyen?

Laut Berichten hat Russland Spezialeinheiten auf einer ägyptischen Luftwaffenbasis an der libyschen Grenze stationiert.Es wird angenommen, dass die russischen Einheiten in Libyen eingesetzt werden sollen, um den libyschen Millitärkommandeur Khalifa Haftar zu unterstützen. Von Matthew Allen für www.Russia-Insider.com, 14. März 2017

Libyen ist für den IS und andere Extremistengruppen ein sicheres Rückzugsgebiet – weshalb libysche Militärkommandeure nun Russland um Hilfe bitten. Reuters berichtet:

Russland scheint in den letzten Tagen Spezialeinheiten auf einer Luftwaffenbasis im Westen von Ägypten stationiert zu haben, die in der Nähe der Grenze zu Libyen liegt, wie ägyptische diplomatische Quellen mitteilen, was die Befürchtungen der USA bestätigen würde, dass Moskau eine aktive Rolle in Libyen einnehmen will.

Die USA und diplomatische Vertreter sagten, dass ein russischer Einsatz Teil eines Unterstützungsversuchs für den libyschen Militärkommandeur Khalifa Haftar sein könnte, der bei einem Angriff durch die Benghasi Verteidigungsbrigaden vom 3. März auf von seinen Kräften kontrollierte Ölhäfen einen Rückschlag erlitt.

Die US Vertreter, die unter der Bedingung der Anonymität sprachen, sagten, das die Vereinigten Staaten beobachteten, wie russische Spezialeinheiten und Drohnen nach Sidi Barrani verlegt wurden, das etwa 100 Kilometer von der ägyptisch-libyschen Grenze entfernt liegt.

Ja, es ist also Reuters, das anonym – dem Heiligen Gral der Falschnachrichten – amerikanische und ägyptische Vertreter zitiert, allerdings klingt die Angelegenheit wie ein logisches Vorgehen durch Moskau. Falls es also nicht wahr sein sollte, dann sollte Russland es wahr machen.

Hier sind einige Hintergrundinformationen über Haftar von der Strategic Culture Stiftung:

In den 1970ern wurde Haftar in der Sowjet Union militärisch ausgebildet. Der General spricht Russisch. Nach dem Beginn des Aufstandes gegen Gaddafi im Jahr 2011 kehrte der General nach Libyen zurück, wo er zu einem der wichtigsten Kommandeure der eilig zusammengestellten Rebellenkräfte im Osten wurde.

Der Militärführer ist bekannt als „islamistenfeindlicher General“, weil er hart gegen muslimische Fundamentalisten vorgeht. Dieses Jahr konnten seine Kräfte die islamistischen Militanten größtenteils aus Benghasi vertreiben. Im Jahr 2014 begannt General Halifa mit der Operation Dignity [Würde, d.Ü.] und versprach, alle extremistischen Terrorgruppen aus dem Land zu vertreiben. Im September 2016 übernahm die LNS die wichtigsten Ölterminals des Landes von der Schutztruppe der Petroleum Einrichtungen – einer bewaffneten Gruppe aus dem Lager der von der UN ausgehandelten Regierung der nationalen Einheit (GNA).

Die Stationierung von russischen Spezialeinheiten in Ägypten klingt tatsächlich völlig plausibel. Im Unterschied zu den USA pflegt Russland gute Beziehungen zu Ägypten – das ebenfalls hinter General Haftar steht.

Dass Moskau nun „(Spezial)Stiefel auf den Boden“ Libyens setzt ist nicht allzu weit hergeholt.

Laut Berichten hat Russland bereits „private“ Stiefel auf libyschem Boden. Reuters berichtet dazu:

Eine Truppe bestehend aus einigen dutzend privaten Sicherheitsvertragspartnern aus Russland agierten bis Februar in jenem Teil von Libyen, der sich unter Haftars Kontrolle befindet, der auch an der Spitze jenes Unternehmens steht, das die Söldnertruppe anheuerte.

Der für die US Truppen in Afrika zuständige Militärkommandeur General Thomas Waldhauser sagte dem US Senat vergangene Woche, dass Russland versuchen würde, seinen Einfluss in Libyen zu vergrößern, um den Hebel gegenüber denjenigen zu vergrößern, die am Ende an die Macht im Land gelangen. [..] Auf die Frage, ob es im US Interesse sei, dies zuzulassen meinte Waldhauser „Nein.“

Das Problem dabei ist: Die USA haben nur begrenzte Möglichkeiten, wenn es um die Eindämmung von Moskaus Einfluss in Libyen geht. Strategic Culture erklärt, warum das so ist:

Am wichtigsten ist, dass es Russland ist – nicht die USA, Frankreich oder ein anderes westliches Land, das am Libyenkonflikt beteiligt ist – das von den libyschen Militärführern um Hilfe gebeten wurde. Die Libyer erinnern sich nämlich noch gut an die NATO Intervention von 2011 und vertrauen dem Westen daher nicht, insbesondere da sie keinerlei positive Ergebnisse in dem Land erzielen konnten. Russlands Operation in dem Land hat die politische Landschaft verändert und Moskaus Position unter den Regionalmächten verstärkt.

Die Hilfsanfrage zum Eingriff in Libyen zeigt, dass Russlands Rückhalt im Mittleren Osten wächst, während der Westen offen seinen Unwillen zeigt, eine verantwortungsvolle Rolle in der Region zu spielen. Die Operation in Syrien wurde für Russland begleitet von einer Reihe an relevanten politischen Erfolgen im Mittleren Osten.

[..]

Das wieder erwachende Russland zeigt sich im Mittleren Osten als großer und wichtiger internationaler Spieler und es ist nur natürlich, dass es Moskau und die libyschen Anführer sind, die sich annähern, um das sich in Unruhe befindliche Land zu befrieden.

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass Moskau Washingtons wachsender Präsenz in Nordafrika, die sich bislang desaströs auf die ganze Region auswirkte, etwas entgegensetzen will.

Russland versteht dabei auch, dass es Libyen nicht erlauben kann, zum Aufmarschgebiet für Terroristen zu werden, die dann im Mittleren Osten oder Zentralasien in den Kampfeinsatz ziehen.

Die einzige Frage ist nun: Wie viel ist Russland bereit zu riskieren, um sicherzustellen, dass die vom Westen verschuldete Katastrophe in Libyen wieder aufgeräumt wird?

Im Original: Report: Russian Special Forces to Begin Operations in Libya

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/russische-spezialeinheiten-beginnen-mit.html

1989 Leningrad

Meine Güte, was waren wir damals naiv. Dachten, jetzt würden sich Völker und Regierung um Verständnis und Verständigung bemühen, den Gedanken an den Kalten und möglichen heißen Krieg für immer begraben. Die Möglichkeit, daß die Mitte Europas zum Austragungsort eines Krieges mit taktischen Atomwaffen wird.

Hätte man uns damals gesagt, daß 2017 eine DDR-Bürgerin an der Spitze der Regierung Deutschlands steht, die intensiv daran arbeitet, einen Krieg mit Rußland zu führen, wir hätten denjenigen für verrückt erklärt.

 

 

https://karleduardskanal.wordpress.com/2017/03/01/1989-leningrad/

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

von: N8Waechter

 

Neokonservative Agenda gegen Trump: Geheimdienst-Krieg hinter den Kulissen

Michael Savage ist ein langjähriger und bekannter, konservativer US-Radiomoderator, der bisweilen sehr provokante Kommentare über das politische Theater-Geschehen von sich gibt. Wie WorldNetDaily berichtet, hat sich Savage jüngst zum “Rücktritt“ von Trumps nationalem Sicherheitsberater Lt. Gen. Michael Flynn (Titelbild) geäußert und angedeutet, dass sich hinter den Kulissen in der US-Führung ein ausgesprochener Krieg der Geheimdienstgemeinde – oder zumindest von Teilen dieser – gegen den US-Präsidenten Donald Trump entwickelt hat.

Michael Flynn ist ein »Sündenbock«, schlussfolgert Radiomoderator Michael Savage nach dem vom nationalen Sicherheitsberater ausgesprochenen Rücktritt. »Die alte Weltordnung will andauernde Spannungen mit Russland«, sagte Savage gegenüber WND.

Flynn war am Montag zurückgetreten, nachdem es hieß, er habe im Dezember mit dem russischen Botschafter am Telefon über die gegen Russland bestehenden Sanktionen gesprochen und den Inhalt dieses Gesprächs nur unvollständig an Vizepräsident Mike Pence weitergegeben.

Für Savage läuft hinter den Kulissen ein abgekartetes Spiel:

»Ich sehe die Dämonisierung Putins, Russlands und Flynns als Teil einer Kampagne der Neokons, der Geheimdienstgemeinde und der Demokraten, welche ständige Feindseligkeit mit Russland wollen«, sagte er. »Es ist wie, als wenn Feuerwehrmänner einen Brand legen, um ihre Arbeit zu rechtfertigen.«

Nachdem er Flynns Rücktritt am Montag akzeptiert hatte, zwitscherte Präsident Trump am Dienstagmorgen: »Die wahre Geschichte hier ist, warum kommen so viele illegale Leaks aus Washington?« und legte am Mittwoch nach: »Der wirkliche Skandal hier ist, dass klassifizierte Informationen illegal von “Geheimdiensten“ ausgegeben werden, als wären es Süßigkeiten. Sehr unamerikanisch!«

Diese Äußerungen nehmen Bezug auf geheime, vom FBI verfasste Berichte über Flynns Gespräche mit dem russischen Botschafter, welche an die Presse weitergegeben worden sind.

Am Tag vor seinem Rücktritt zeigte sich Flynn gegenüber dem Daily Caller besorgt über den beständigen Fluss an geheimen Informationen an Reporter:

»In manchen dieser Fälle reden wir von Dingen, welche aus einem klassifizierten System stammen und an einen Reporter weitergegeben wurden. Das ist ein Verbrechen.«

Unabhängig von dem vorgeschoben anmutenden Grund für Flynns Rücktritt ist inzwischen offensichtlich geworden, dass Präsident Trump die Geheimdienstgemeinde keinesfalls vollständig hinter sich hat. Letztlich geht es im Zusammenhang mit der außenpolitischen Ausrichtung der Vereinigten Staaten um sehr viel Geld und enorme Schatten-Budgets des militärisch-industriellen Komplexes. Trump ist nicht der erste Präsident, welcher sich mit dem mächtigen “tiefen Staat“ anlegt und es bleibt zu hoffen, dass dieser interne Kampf nicht zu einem Flächenbrand wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/neokonservative-agenda-gegen-trump-geheimdienst-krieg-hinter-den-kulissen/

Gerald Celente: Trump soll ausgeschaltet werden

von: N8Waechter

 

 

In einem aktuellen und hochbrisanten Interview sprach Greg Hunter von USAWatchdog.com mit Trendforscher Gerald Celente über die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten und US-Präsident Trump. Im Rücktritt von Trumps Sicherheitsberater Michael Flynn sieht Celente einen deutlichen Hinweis darauf, dass eine Destabilisierungskampagne gegen den US-Präsidenten laufe. Er sagt:

»Als Trump antrat war eines der ersten Dinge, die er in seinem Wahlkampf sagte, dass wir mit diesen Kämpfen mit Russland aufhören sollten, weil es nicht die von allen behauptete Bedrohung ist. Seitdem er das sagte, wurde er angegriffen.«

Donald Trump und Michael Flynn hätten gesagt, dass die CIA zu politisch geworden sei und »viele dieser Dienste haben Geld verschwendet und schlechte Informationen geliefert«, so Celente.

Die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, seien »die mörderischen kleinen Leute, wie die Clintons und die Obamas«. Während seines ganzen Wahlkampfes habe Trump darüber gesprochen, dass er Frieden mit Wladimir Putin machen wolle.

Nach seinem Wahlsieg habe man dagegen ständig nur drei Dinge gehört: »Erstens: “Die Russen kommen, die Russen kommen!“« Woche um Woche habe die presstituierte Medienlandschaft beispielsweise über angebliche russische Hackerangriffe auf das demokratische Nationalkomitee (DNC) berichtet.

Die zweite Story sei gewesen, dass das Wahlmänner-System abgeschafft gehöre – was vornehmlich von linken und »Hollywood-Nichtnutzen« proklamiert worden sei – und dass die Wahlmänner entgegen ihres Wahlauftrags für Hillary Clinton stimmen sollten, anstatt pflichtgemäß für Donald Trump.

Der dritte Störversuch seien die Forderungen nach Neuauszählungen in Pennsylvania, Michigan und Wisconsin gewesen. »Die Medien haben Trump vom ersten Tag an angegriffen«, fasst der Trendforscher zusammen und führt weiter aus:

»Die veranstalten diese Sache mit Flynn, weil er ein Anti-Neocon ist. Das ist der Grund. Die Neokonservativen wollen Krieg, sie wollen Zerstörung. Sie wollen, dass der militärisch-industrielle Komplex weiter wächst. Deshalb ist Flynn draußen.«

Die »größten Heuchler« seien all die Leute, die Trump zu Fall bringen wollen, »obwohl sie den “Mörder-in-Chief“ Barack Obama unterstützt haben, den Nobel-Stück-Schei*e-Preis-Gewinner, welcher gleich nach seinem Amtsantritt mehr Truppen nach Afghanistan geschickt« habe, wettert Celente aufgebracht. Obama habe mehr als 500.000 unschuldige Menschen in Syrien auf dem Gewissen und das Land zerstört, und solche Leute würden von der linken Frauenbewegung und den angeblich liberalen unterstützt.

Dieses Spiel werde weitergehen, solange Trump sich auf deren Spiel einlasse, sagt Celente und stellt die Frage, warum Trump überhaupt zu CNN und anderen großen Medien geht und mit denen redet? »Meide sie, bleib ihnen fern. Du hast Arbeit zu erledigen.«, ruft der Trendforscher Trump zu. Solange er sich mit dem Mediensumpf auseinandersetze, werde es ein ständiger Kampf sein.

»Es gibt eine eindeutige Bewegung Trump auszuschalten.«, sagt Celente, dies sei ohne Zweifel so. Trump habe die Wahl gewonnen, weil er nach seinen eigenen Spielregel gespielt habe. Er habe gewonnen und es sei Zeit sich einmal anzuschauen, warum er gewonnen habe. Seine Partei, die Republikaner, brauche Trump nicht und er habe sie auch im Wahlkampf nicht gebraucht.

Er habe alle geschlagen, selbst Hollywood und Silicon Valley, wo der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt »mit den Clintons im Bett« gewesen sei und sogar Marc Zuckerberg – »die Top-Leute von Silicon-Valley, sie haben verloren, Trump hat sie geschlagen«. Und auch die Mainstreammedien habe Trump geschlagen, stellt Celente fest: »Sie haben alle daneben gelegen!«

Der Präsident solle seine »Trump-Card« ausspielen: »Es gibt keine Regeln. Das ist die Lektion«, sagt Celente. Man spiele das Spiel in der Art, wie man es selbst sieht und daran glaubt und man spiele, um es zu gewinnen. Im Moment spiele Trump jedoch nach deren Spielregeln und um zu gewinnen, müsse er sein eigenes Spiel spielen.

Die von der Obama-Administration übernommene wirtschaftliche Situation sieht Celente kritisch. Er geht davon aus, dass die Leitzinsen in den USA angehoben werden. Auch wenn die Märkte sich nach wie vor nach oben bewegen, so rechnet er damit, dass sie ohne Frage fallen werden. Der Grund, warum die Erwartungshaltung in der Wirtschaft derzeit positiv sei, habe mit den von Trump angekündigten Steuersenkungen, der Rückführung von Steuereinnahmen aus Übersee und der Instandsetzung der Infrastruktur zu tun.

Die Menschen in den USA haben laut Celente jedoch die Nase voll davon, dass 1 % der Bevölkerung alles besitze und dazu von der Globalisierung, der Mulit-Nationalisierung und der Neo-Feudalen »Wall Street Gang«, welche ungestraft Verbrechen verüben können.

Celente geht dennoch von einem großen Einbruch aus, weil die Märkte vollkommen aufgeblasen seien. Je stärker der Dollar jedoch werde, umso niedriger werde der Goldpreis in den Vereinigten Staaten sein. Wenn man das Ganze global betrachte, dann werde dagegen ersichtlich, dass mit dem starken Dollar alle anderen unter Druck geraten, wie der chinesische Yuan und der mexikanische Peso. Stärke beim Gold müsse man außerhalb der USA suchen.

Dabei sei zu berücksichtigen, dass die EU auseinanderfallen werde, ebenso der Euro. Die Welt sei in Aufruhr und instabil und der einzige sichere Hafen in einem solchen Umfeld sei Gold, sagt Celente. Gold habe eine natürliche Preisuntergrenze und diese liege bei den Kosten für die Gewinnung des Edelmetalls. Somit sei das Risiko im derzeitigen Preisumfeld als gering einzuschätzen.

Die Prognose des Trendforschers für Gold lautet:

»Gold muss die Schwelle von 1.400 Dollar die Unze durchbrechen und sich oberhalb festigen. Sobald es sich oberhalb dieser Schwelle festgesetzt hat, prognostizieren wir einen Anstieg auf über 2.000 Dollar die Unze.«

Celente betont dabei, dass Gold nicht zum Handeln da ist, sondern es gekauft und als Vermögenssicherung gehalten wird, um im Alter davon zu zehren. Gold gäbe es seit der Erfindung der Schrift und es werde nirgends hingehen, außer im Preis nach oben.

Celente vertritt seit mehreren Jahren einen von ihm so bezeichneten »3G-Plan«: »Guns, Gold and a Getaway-Plan« [Waffen, Gold und ein Fluchtplan]. »Wir haben noch nie eine Spaltung und einen solchen von Menschen aufgebauten Hass erlebt, wie jetzt«, sagt er. Der Präsident solle gehasst und bekämpft werden. Es werde alles unternommen, um diese Präsidentschaft zu brechen.

Als praktizierender Nahkämpfer sagt Celente: »Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor. Wenn das Schlimmste nicht passiert und Sie vorbereitet sind, dann haben Sie nichts verloren.« Wenn es dagegen geschieht und man unvorbereitet ist, dann könne man alles verlieren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/02/gerald-celente-trump-soll-ausgeschaltet-werden/

AIPAC misslingt Installation von Elliott Abrams als stellvertretenden US-Außenminister

 

Nachdem Israel und die zionistische Mafia bei der Postenvergabe auf Ministerebene im Kabinett Trump auf der ganzen Linie gescheitert waren, hatten die ihnen nahestehenden üblichen Verbreiter von Fake News in den letzten Tagen spekuliert, es könne ihnen gelingen, Norman Podhoretzes Schwiegersohn Elliott Abrams als stellvertretenden Außenminister zu installieren. Nun ist’s aus mit ihrem feuchten Traum.

Elliott Abrams ist ein Neocon wie er im Buche steht. Als junger Mann war er Demokrat und ist stolz darauf, den demokratischen Russland-Hasser Henry M. Jackson 1972 dabei unterstützt zu haben, den ihm aufgrund seiner Friedens- und Abrüstungspläne inakzaptablen demokratischen Präsidentschaftskandidaten George McGovern auf alle erdenklichen Arten zu sabotieren und so Richard Nixon zu einer erneuten Amtszeit sowie dem Vietnamkrieg zu einer Fortsetzung verholfen zu haben. Nach der Absetzung von Nixon wegen seiner Streitereien mit der zionistischen Mafia unterstützte Abrams den Demokraten Jimmy Carter, weil er den für kriegslüsterner hielt und wandte sich enttäuscht von ihm ab, als er sich nicht so kriegslüstern wie erhofft herausstellte. Mit dem Republikaner Ronald Reagon kam Abrams in die Regierung, wo er den als Iran-Contra-Affäre bekannten Waffen- und Drogenhändlerring zur Unterstützung von Todesschwadronen in Lateinamerika mitorganisierte. Dabei log er den US-Kongress diesbezüglich an und als diese kriminelle Handlung nicht mehr zu leugnen war, legte er dazu ein halbherziges Geständnis ab, woraufhin er dafür nur wegen eines Vergehens und nicht wegen eines Verbrechens strafrechtlich verurteilt wurde, bevor Druck seiner Neocon-Kumpane dafür sorgte, dass Reagans Nachfolger George HW Bush ihn begnadigte, sodass er die Strafe nicht antreten musste. Während der Präsidentschaft von Bill Clinton half Abrams im Project for A New American Century mit, auf einen umfassenden Krieg gegen den Irak zu drängen. Als Berater des US-Außenministeriums konnten Abrams und seine Kumpane unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush 2003 ihren Wunsch nach einem umfassenden Krieg gegen den Irak durchsetzen, wobei Abrams zwischenzeitlich auch noch Zeit fand, im Jahr 2002 einen versuchten Staatsstreich gegen den linken venezuelanischen Präsidenten Hugo Chavez mitzuorganisieren. Da der Irakkrieg schlecht lief und sich auch der nebenbei von Neocons propagierte Afghanistankrieg als schwieriger als gedacht erwies, mussten weitere geplante Kriege erstmal hintenanstehen. Das hielt Abrams und seine Kumpane freilich nicht davon ab, im US-Außenministerium zahlreiche weitere Regime Changes in fremden Ländern vorzubereiten, so etwa mit dem Programm MEPI. Der von Abrams und seinen Kumpanen im US-Außenministerium vorbereitete Plan zu weiteren Regime Changes im nahen Osten wurde vom demokratischen US-Präsidenten Barack Obama und seiner Außenministerin Hillary Clinton im Jahr 2010 aktiviert, was heute als Arabischer Frühling bekannt ist. Der sich daraus ergebenden Terrorkrieg gegen Syrien war nach dem Geschmack von Abrams nicht aggressiv genug, weshalb er weiterhin Republikaner gegen Obama und Clinton unterstützte. Im Präsidentschaftswahlkampf 2016 unterstützte Abrams nacheinander die republikanischen Kandidaten Jeb Bush, Marco Rubio und Ted Cruz, und als dem Kandidaten Donald Trump die republikanische Nominierung nicht mehr zu nehmen war, rief Elliott Abrams seine republikanischen Freunde öffentlich dazu auf, durch offene und heimliche Sabotage dazu beizutragen, dass Trump, dem Abrams einen für das Präsidentenamt geeigneten Charakter absprach, die Präsidentschaftswahl verliert, um dann bei der Wahl 2020 einer den Neocons genehmen jungen Generation von Republikanern wie Rubio, Cruz, Ryan, Cotton, Haley und Sasse zum Sieg gegen Hillary Clinton, die ihm auch nicht kriegslüstern genug war, verhelfen zu können.

Daraus, wo seine wirkliche Loyalität liegt, machte der New Yorker Jude Elliott Abrams nicht immer einen Hehl: Israel. So postulierte er etwa 1997 in seinem Buch Faith or Fear, dass Juden, die nicht in Israel leben, vom Rest der Bevölkerung abseits stehen sollen, weil das ihre Natur sei. In seinem Buch „Tested by Zion“ brüstete sich Elliot Abrams damit, als für den nahen Osten zuständiger Mann im Nationalen Sicherheitsrat von George W. Bush – also an einer Schlüsselstelle für die verheerenden Nahostkriege unter George W. Bush sitzend – immer für die engst-möglichen Beziehungen zwischen Israel und den USA gewesen zu sein und dabei besonders eng mit dem Büro von Vize-Präsident Dick Cheney zusammengearbeitet zu haben und da „enge persönliche Beziehungen“ zu den „meisten der großen jüdischen Organisationen in Amerika“ eingebracht zu haben.

Und nun tischten die Massenmedien der Weltbevölkerung tagelang die Fake News auf, dass der neue mit dem russischen Orden der Freundschaft ausgezeichnete US-Außenminister Rex Tillerson gern Elliott Abrams als seinen Stellvertreter im Außenministerium hätte, weil der kriminelle Lügner so prima erfahren sei, das Außenministerium kenne und gut organisieren könne. Das klang wie ein Witz, doch die Lügenpresse der zionistischen Mafia meinte das ernst. Natürlich wäre kaum jemand schlechter als Abrams geeignet, die von Trump und Tillerson beabsichtigte US-Außenpolitik mit ihren Kernelementen Amerika Zuerst, Eliminierung des islamischen Terrorismus, Entspannung mit Russland, Vermeidung von teuren Besatzungskriegen und Trockenlegen des Sumpfes des kriegslüsternen US-Establishments in Washington politisch loyal umzusetzen. Dass sowohl die demokratische Basis als auch die libertäre Bewegung der Republikaner entsetzt darüber waren, dass dieser verurteilte Kriminelle und notorische Kriegstreiber im Dienste Israels den neben dem Außenminister wichtigsten Job im Außenministerium bekommen sollte, hinderte die zionistische Lügenpresse nicht daran, Elliott Abrams als Favorit und vernünftige Wahl darzustellen, mit dem der unerfahrene Tillerson Erfahrung in das Außenministerium bringen werde. Als der im Außenausschuss sitzende libertäre republikanische Senator Rand Paul mit einem harschen Artikel unmissverständlich klarmachte, dass er dem notorischen Kriegstreiber Elliott Abrams seine Stimme im Senat keinesfalls geben werde, traten sofort demokratische Senatoren wie Chris Coons und Hillary Clintons Vize-Präsidentenkandidat Tim Kaine auf den Plan, die öffentlich erklärten, wie prima sie Elliott Abrams und seine Ansichten finden, so dass sie ihn im Senat unterstützen werden, weshalb es der Bestätigung der Nominierung durch den Senat nicht entgegenstehe, wenn der eine oder andere Republikaner Elliott Abrams nicht unterstütze.

Dass US-Präsident Trump nun Abrams aus dem Kreis der hoffnungsvollen Aspiranten für den Job als stellvertretenden Außenminister gestrichen hat, erklären die meisten Artikel der Lügenpresse mit der anonym vorgebrachten Behauptung, dass Trump dünnhäutig sei und keine Kritik vertrage, Abrams Trump jedoch vor der Wahl kritisiert habe. Feige sei Trump, dass er sich nicht traue, Abrams trotz seiner Kritik sein Vertrauen zu schenken und damit sogar seinen Außenminister Tillerson unterminiere, lautet dabei der implizite Vorwurf. Über die wirklichen Hintergründe der angedachten Nominierung von Abrams werden die Konsumenten der Fake News fast überall im Dunkeln gelassen. Lediglich der New York Times ist bei der Meldung zu Trumps Absage an Abrams ein Absatz rausgerutscht, wo in die Machtverhältnisse der USA eingeweihte Leser ein paar wesentliche Informationen finden. Senator Tom Cotton, Republikaner aus Arkansas, der eng mit Freunden von Abrams verbunden ist, und „einige Mitglieder“ der Pro-Israel-Gruppe“ AIPAC hätten demokratische Senatoren kontaktiert, um sie von der Wichtigkeit dessen zu überzeugen, das Abrams vom Senat bestätigt werde, heißt es da.

So sieht es aus. Neocon Tom Cotton, der vor der Präsidentschaftswahl dem von Abrams propagierten Konzept gefolgt war, Trump subtil zu unterminieren und dadurch Trumps Wahl zum Präsidenten zu sabotieren, hatte zusammen mit der zionistischen Mafia versucht, Abrams in den Job des stellvertretenden Außenministers zu drücken. Der mächtigen Israel-Zuerst-Lobby AIPAC war das so wichtig, dass sie von der Lobby abhängige demokratische Senatoren dazu gebracht hat, Unterstützung für den der demokratischen Basis verhassten republikanischen Kriegsverbrecher zu signalisieren. Doch US-Präsident Trump hat sich dem Druck von AIPAC und der zionistischen Mafia – wieder mal – nicht gebeugt und die Neocons auch im Kampf um den zweitwichtigsten Job im Außenministerium abserviert. Das ist wirklich passiert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/11/aipac-misslingt-installation-von-elliott-abrams-als-stellvertretenden-us-aussenminister/

Brexit – ein Märchen wird wahr

 

Manchmal irren wir uns im Parteibuch gern. Dass es wirklich einen Brexit geben wird, hatten wir nicht geglaubt, auch nicht nach der Volksabstimmung zum Brexit, und andere auch nicht. Doch nun sieht es ganz danach aus, dass das notorisch russophobe englische Königreich die EU wirklich auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Wunderbar! Die europäischen Statthalter der fünf Augen des globalen US-Empires gehen von selbst. Das angelsächsische Königshaus kann besseren Beziehungen Kontinentaleuropas zu Russland zukünftig nicht mehr im Weg stehen. Die City of London kann Kontinentaleuropa zukünftig nicht mehr mit ihrer neoliberalen Ideologie überziehen. Und ausgerechnet die konservative Brexit-Gegnerin Theresa May führt auf ihren hochhackigen Schuhen den britischen Marsch zum Brexit an.

Es klingt wie ein Märchen, was wahr wird. Durch den Brexit verliert die City of London ihren Vorzugszugang auf den europäischen Märkt und kontinentaleuropäische Finanzhaie übernehmen das Geschäft. Dadurch braucht die City dringend neues Geschäft. Der neue US-Präsident bietet der City als Ausweg an, ihn dabei zu unterstützen, ihn zu unterstützen, ihre Kumpane von Wall Street und die zionistische Lobby zu crashen. Das Ergebnis eines solchen Machtkampfes zwischen der City und Wall Street würde sein, dass sie beide Geschwächt werden, und realwirtschaftliche Industrien wie die Ölwirtschaft gegenüber der Fake Ökonomie von Wall Street, Silicon Valley und Co gestärkt werden. Das verkommene angelsächsische Empire und die Achse des wahhabitisch-zionistischen Terrors wären damit erledigt.

So dürfte oder könnte ein vernünftiger Plan nach dem Brexit aussehen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/09/brexit-ein-maerchen-wird-wahr/

Trump hofft auf „phantastisches Verhältnis“ zu Russland

US-Präsident Donald Trump hat auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May am Freitag in Washington wiederholt, dass er auf gute Beziehungen zum russischen Präsidenten und einen gemeinsamen Anti-Terror-Kampf hofft. Dies teilt am Samstag die Agentur RIA Novosti mit. „Ich hoffe, dass wir phantastische Beziehungen haben werden“, sagte Trump. „Das ist möglich. Möglich […]

über Trump hofft auf „phantastisches Verhältnis“ zu Russland — Terra – Germania