US-Militär sicher, Zentral-Europa in 10 Jahren wieder bewohnbar

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGute Nachrichten in einer niedergehenden Zeit sind selten. Jetzt endlich ist es MonsanTod und DoJoint in einer unvergleichlichen Kooperation gelungen, Saatgut zu züchten, welches auch auf hochradioaktiven Boden wächst! Vielen Menschen war bereits klar, der kommende Weltkrieg wird atomar geführt. Nur so lässt sich der Feind kostengünstig und effektiv vernichten und ein humaner Krieg führen. Widrigenfalls wären solche Waffen InvestitionsMittel[SFK] schließlich verboten. Das Kern(waffen)problem bisheriger, globaler Friedensmissionen waren jedoch die Folgekosten und die Sorge um die Biodiversität[Wikipedia]. Dieses Problem scheinen nun glorreiche Wissenschaftler erfolgreich gelöst zu haben.

Sie haben eine entscheidende Gensequenz der Tiere, die in Tschernobyl uranresistent wurden[Wissenschaft.de], extrahieren können und Nutzpflanzen mit dieser DNA-Sequenz gepimpt. Das Ergebnis war ein fünffach höherer Ertrag auf leicht radioaktiv verseuchten Böden. Selbst landwirtschaftliche Nutztiere bildeten zusätzliche Gliedmaßen aus, sodass deutliche Ertragssteigerungen auch bei der Fleischproduktion zu erwarten sind.

Die äußerst positiven Erfahrungen aus den populärsten Freiland-Studien (Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl und dem andauernden pazifis(tis)chen Großversuch bei Fuck-US-Hima) stimmen die Gen-Jongleure aktuell sehr zuversichtlich. Dank des völlig neu entwickelten Wirkstoffs GEN-o-ZID, in Kombination mit den bisherigen Forschungsergebnissen sind alle Beteiligten hoffnungsfroh gestimmt und selbst die größten Zweifler befriedigt. Die Wiederbesiedlung von Zentral-Europa, nach Ablauf von geschätzten zehn Jahren, nach dem X-RAY-DAY, stelle demnach überhaupt keine Hürde mehr da, man müsse sich nur einmal darauf einlassen und die Bedenken einiger Unverbesserlicher halt ignorieren.

Derzeit laufen alle notwendigen Vorbereitungen zwischen den beteiligten Parteien in Ost und West auf Hochtouren, aber vollends nach Plan. Sämtliche Propagandaeinrichtungen dieses Planeten haben alle Hände voll zu tun, die Akzeptanz für eine generelle Dehumanisierung Europas unters Volk zu bringen. Von der Bundesregierung in Auftrag gegebene D-IMAP, Spei Gel und BLÖD Umfragen gehen bereits von einer 90-prozentigen Zustimmungsrate – besonders in Deutschland – aus. Das liegt vermutlich daran, dass sich die meisten Menschen hierzulande, bedingt durch religiöse Verbrämung, unter Erleuchtung doch etwas mehr als nur einen kurzen Blitz vorstellen. Es besteht aus Gründen eines gesteigerten Ertrages allerdings keine Konzernpflicht die Masse diesbezüglich zu desillusionieren.

Der leitende Wissenschaftler Herr Cornelius Taubes-Ohr spricht “von einem historischen Wendepunkt“, da es nach seiner Aussage “nun erstmals möglich ist, einen Nuklearkrieg ohne schlechtes Gewissen zu führen.” Leider gibt es keine Quellen, die belegen, dass die USA beim Abwurf ihrer Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki ein gutes Gewissen hatten, so müssen wir seine Aussage unkommentiert stehen lassen. Wir können aber aus jahrzehntelangen Beobachtungen gesichert rückschließen, dass „Gewissen” in diesem Forschungsbereich keinerlei Relevanz hat und deshalb weder ethische noch moralische Bedenken die Ergebnisse kontaminieren können.

Ein hoher US-General war voll des Lobes für die beteiligten Wissenschaftler beim Überreichen des ersten Saatguts: “Es ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit (in Richtung Abgrund). Endlich ist unser Morgenthau-Plan[Wikipedia] in der Moderne angekommen! Die USA wird sich dafür einsetzen, dass Europa einen würdigen Platz in der internationalen Geschichtsschreibung bekommt. Ruhm und Ehre den freiwilligen Menschen denen es gebührt, die sich würdevoll für die amerikanischen Erkenntnisse aufopfern, endlich die Kornkammer Afrikas zu werden. Milliarden Menschen werden ihnen dankbar sein.

Es darf nicht unerwähnt bleiben,” so die Worte eines ungenannten Glaubensvertreters, “dass die neuen Samen gänzlich ohne Phosphor auskommen, damit ist eine Überdüngung ausgeschlossen und dieser kostbare Rohstoff kann anderweitig konfliktlösend verwendet werden.” Gerade der weiße Phosphor ist einigen streitbaren Geistern sehr ans Herz gewachsen und wird bevorzugt zur flächendeckenden Desinfektion von leicht entzündlichen Gaza-Streifen eingesetzt.

Allgemein muss man festhalten, dass es kaum kritische Stimmen gibt. Allerorten spürt man die Erleichterung, endlich eine Lösung für die Dauerkrise gefunden zu haben, die schnell und wirkungsvoll umsetzbar ist, bevor das Wirtschaftssystem kollabiert und es zur Massendesorientierung kommt. Dass nun endlich ein ausreichend großes EU-Agrargebiet mit höchster Effizienz – dank neuem Saatgut und atomarer Oberflächenveredelung – zur baldigen Verfügung steht, ist mehr als ein glücklicher Zufall. Jahrzehntelange harte Konzern-Lobby-Arbeit in intelligentem Zusammenwirken mit friedenschaffenden Militärs machte es möglich.

monsanto_uns_ist_alles_banane_genfood_mafiaDie US-Administration bereitet ein Gesetz vor, damit das Zulassungsverfahren für dieses neue Saatgut nach nur wenigen Feldversuchen erfolgen kann. Es werden vor dem großen Wurf auf Europa noch ein bis zwei Testfelder gesucht. Interessierte mögen ihre Bewerbungen bitte direkt an die Hersteller senden. Eine Eventagentur plant bereits die Vermarktung der großflächigen Bombardierung als Public-Viewing. Ausdrücklich weist die Agentur jedoch darauf hin, dass sie auf Bar- und Vorauszahlung der Teilnehmer besteht. Kreditkarten oder Schuldscheine werden nicht akzeptiert. Geeignete Sonnenbrillen gegen die kurzzeitige Strahlung werden gestellt und sind im Eintrittspreis enthalten. Maßnahmen gegen den Hitzeschild muss jeder selbst ergreifen, wir empfehlen Alu-Hüte und Alu-Ganzkörper-Kondome. Die Eventagentur weist ergänzend darauf hin, dass bei Verwendung einer Sonnencreme mindestens ein Lichtschutzfaktor von 3,2 Milliarden eingehalten werden sollte.

Alles was technisch möglich ist, wird getan.
Der Mensch ist dabei nur eine Unbekannte in der Gleichung,
die es aufzulösen gilt.
(StaatsZeuge)

 

 

http://qpress.de/2014/07/31/us-militaer-sicher-zentral-europa-in-10-jahren-wieder-bewohnbar/

“Open Source Seeds” – Gegenentwurf zu patentiertem Saatgut

von CalBaer

Mit der “Open Source Seed Initiative” wird Saatgut unter neuartigen Nutzungsbedingungen zur Verfügung gestellt. Zum Start werden 29 Saatgutsorten von der Universität Wisconsin angeboten. Es wird erwartet, dass weitere Universitäten und Bio-Betriebe sich dem Projekt anschliessen werden. Aber auch Hobby-Züchter können ihr Saatgut unter diesen Bedingungen weitergeben.

Im Gegensatz zu Open-Source-Software sind die Nutzungsbedingungen sehr knapp gehalten und werden so auf jede Saatgutpackung passen. Jeder koenne damit im Prinzip machen was er wolle, aber die Sorten einschl. darauf basierende Neuzüchtungen können nicht geschützt werden.

“This Open Source Seed pledge is intended to ensure your freedom to use the seed contained herein in any way you choose, and to make sure those freedoms are enjoyed by all subsequent users. By opening this packet, you pledge that you will not restrict others’ use of these seeds and their derivatives by patents, licenses, or any other means. You pledge that if you transfer these seeds or their derivatives they will also be accompanied by this pledge.”

www.opensourceseedinitiative.org/
www.news.wisc.edu/22748

 

Original und Kommentare unter:

Der Kartoffel Kult – Altes Saatgut liegt im Trend

Sie sehen verschrumpelt und krumm aus, doch es sind wahre Schätze, die da in
Brandenburg gehoben werden. Hinter Namen wie „Ackersegen“, „Rote Emma“, „Leyla“,
„Adretta“, „Blaue Schweden“ oder „Piroschka“ verbergen sich alte Kartoffelsorten,
die fast in Vergessenheit geraten sind und sich nun wachsender Beliebtheit erfreuen.

Blackwater: Monsanto setzt gefürchteten Sicherheits-Dienst auf Aktivisten an

Zwei Tochterunternehmen der umstrittenen US-Sicherheitsfirma Blackwater sollen
Aufträge von Monsanto erhalten haben. Für den Agrar-Riesen sollen sie Erkenntnisse
über Genfood-Kritiker gesammelt und die Protest-Bewegung infiltriert haben.

Die private Sicherheitsfirma Blackwater wurde im Zusammenhang mit Übergriffen auf Zivilisten
während des Irak-Kriegs bekannt. Ein Blogger in den USA hat nun aufgedeckt, das auch der
Saatgut-Konzern Monsanto die Dienste des Privat-Militärs in Anspruch nimmt, berichtet NaturalNews.

Um die ehemalige Blackwater USA wurde demnach ein weitläufiges Netzwerk mit mehr als 30 Briefkastenfirmen
und Tochtergesellschaften errichtet. Somit konnten trotz Enthüllung der Irak-Vergehen auch weiterhin
millionenschwere Aufträge der US-Regierung an Land gezogen werden.

Eine dieser Tochtergesellschaften, Total Intelligence, stand zwischen 2008 und 2010 im Auftrag von
Monsanto. Für den Agrar-Konzern sollte sie Aktivisten ausspionieren, die gegen genmanipulierte
Kulturen und die Geschäftspraktiken der Firma protestierten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von
Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine
Zulassung, ihr Anbau wird strafbar – auch wenn er im privaten Garten erfolgt.

Die EU-Kommission arbeitet an einer Neuregelung des europäischen Saatgut-Marktes in Form
einer Verordnung. Damit wird eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom Juli 2012
verrechtlicht: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen.

Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft
gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission,
dürfen Kleinbauern oder Privatleute ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Viele konventionelle Gemüse- und Getreidesorten werden damit aus dem Anbau verschwinden, kritisieren
österreichische Umweltorganisationen. Die verpflichtende Registrierung aller Sorten würde zu einer
kompletten Vereinheitlichung führen. Die kleinstrukturierte Landwirtschaft ist damit vollständig
von der Saatgut-Weitergabe ausgeschlossen, heißt es im Begleittext zu einer gemeinsamen Petition
von Arche Noah und Global 2000. Für sie sei das Zulassungsverfahren für Saatgutarten mit unüberwindbaren
bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden. Zudem befürchten die Umweltschützer eine strenge
amtliche Überwachung. Beim Tausch nicht zugelassener Saatgut-Sorten drohen hohe Strafen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Agrarlobby will Selbstversorgung untergraben

Der Zugang zu Lebensmitteln und Saatgut, um diese Lebensmittel herzustellen, ist die Grundlage für jegliche Form von Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Dieser Zugang wird Kleinbauern in der sogenannten Dritten Welt schon seit langem Schritt für Schritt zugestellt, die Auslöschung von Menschenleben wird dabei billigend in Kauf genommen. In unseren Breiten wähnt man sich bislang sicher, obwohl es schlicht naiv ist, zu glauben, dass dieses Profit- und Machtstreben der führenden Agrarkonzerne hier halt machen würde.

Den Hinweis darauf halten wir für sehr wichtig, da die entsprechenden “Bemühungen” wesentlich weiter fortgeschritten sind, als die meisten durchschnittlich informierten Zeitgenossen glauben. Deshalb rücken wir folgenden Newsletter-Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe hiermit auch für unsere Infoseiten-Leser ins Blickfeld:

“Die Vorstöße der großen Firmen wie Syngenta, Monsanto, Dupont und Bayer waren auch in Europa schon erfolgreich. Noch hat wütender Bürgerprotest verhindert, dass genmanipulierte Pflanzen als gleichberechtigtes Saatgut auf offenem Feld ausgebracht werden darf. Doch es gibt immer wieder neue Versuche, und immer mehr Versuchsfelder werden auch unter freiem Himmel angepflanzt. Die Aktivitäten dieser agrartechnologischen Großfirmen erstrecken sich aber beileibe nicht nur auf genveränderte Organismen (GVO), sie arbeiten auch emsig daran, Tier- und Pflanzensorten zu patentieren oder als quasi Markennamen zu schützen.

Das Geschäft mit Saatgut ist ein Milliardengeschäft, hier wird mit harten Bandagen verhandelt und gekämpft. Gerade weil es an den Lebensnerv der Menschen geht, bedeutet eine marktbeherrschende Position auch direkte Macht über die lebenswichtigen Anbaupflanzen und damit über Sein und Nichtsein. Die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne (Namen siehe oben) kontrollieren bereits 70 % des Weltmarktes. Der Wettkampf um die Registrierung von wertvollen „Erhaltungssorten“ hat in vollem Umfang begonnen. Pflanzensorten, die zum Teil seit vielen Generationen zum Kulturgut der Menschen gehören, werden von diesen Konzernen oft nur marginal, bisweilen gar nicht durch Einkreuzungen verändert, und dann als eigene Züchtung angemeldet. Damit werden sie als Eigentum und „Marke“ der Konzerne im „Sortenregister“ registriert.

Solche Eintragungen in das Register können auch in einem „beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren“ angemeldet werden, und von da an dürfen auch die Samen nicht mehr privat untereinander getauscht werden.

Am 1. Mai trat heimlich, still und leise eine EU-Richtlinie in Kraft, die den Tausch von solchem, im „Sortenregister“ eingetragenen Saatgut unter hohe Verwaltungsstrafen stellt.

Das gilt aber nicht nur für kommerzielle Nutzung des Saatgutes durch Agrarfirmen und Landwirte, das gilt auch für private Hobbygärtner!

[…]“

 

http://www.krisenvorsorge.com/agrarlobby-will-selbstversorgung-untergraben/

EU verbietet Hobbygärtnern Saat-Tausch

Die Stoppelrübe aus der Wildschönau ist wie anderes Tiroler Kulturgemüse ins so genannte
„Sortenregister“ (enthält Hochzucht- und Erhaltungssorten) eingetragen und darf damit
laut Gesetz zum Verkauf angeboten werden.

Seit Jahrtausenden haben Bauern aber auch Saatgut aus ihrer Ernte aufbewahrt, verbessert,
getauscht und wieder ausgebracht und Hobbygärtner haben Pflanzensamen über den Gartenzaun
weitergereicht. Das könnte nun beides verboten sein. Geht es nach der Novelle der
EU-Erhaltungssortenrichtlinie, die mit 1. Mai in Kraft getreten ist, sind für den Tausch
von Saatgut – das im Sortenregister eingetragen ist – hohe Verwaltungsstrafen vorgesehen.

„Wir haben bei Lebensminister Berlakovich eine Petition eingereicht, damit Österreich von d
er Umsetzung der Novelle absieht. Es geht uns hier ums Prinzipielle. Der Tausch bzw. die freie
Weitergabe von alten Sorten darf für Private einfach nicht eingeschränkt werden“,
sagt Bernd Kajtna, Geschäftsführer-Stellvertreter von Arche Noah.

Dass um Pflanzen und Saaten und deren Verankerung in den Saatgutgesetzen in Europa hart
verhandelt wird, ist nichts Neues. Saatgut ist längst zum Milliardenbringer geworden,
zeigen Zahlen. So kontrollieren die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne
unter ihnen Bayer und Monsanto inzwischen 70 Prozent des weltweiten Marktes.

„Unternehmen lassen Sorten – oft auch in Bausch und Bogen – registrieren.
Besonders mit den Hochzuchtsorten, mit Heilpflanzen und Pflanzen für die Gewinnung von
Biosprit lässt sich ungeheures Geld machen“, so Kajtna.

Doch auch die Jagd auf exklusive Rechte von attraktiven Erhaltungssorten hat bereits
begonnen. Sie können in einem beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren
angemeldet werden und auch damit ist die Saat künftig für den Tausch tabu.

„Uns geht so wertvolles Kulturgut verloren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.tt.com