Täter von Halle trug Kampfanzug und feuerte auf offener Straße wild um sich

Epoch Times

Auf Videoaufnahmen der Tat in Halle ist ein Täter zu sehen, der eine Art Kampfanzug trägt, aus einem Auto steigt und auf offener Straße um sich feuert.

 

Nach der Schießerei in Halle mit mindestens zwei Toten werden weitere Details bekannt: Auf Videoaufnahmen ist ein Täter zu sehen, der eine Art Kampfanzug trägt, aus einem Auto steigt und auf offener Straße um sich feuert.

Unklar ist, ob es einen oder mehrere weitere Täter gibt, die Polizei sprach zwischenzeitlich von mehreren Flüchtigen. Über der Stadt kreiste lange ein Polizeihubschrauber, später wurde eine weitere Schießerei in Landsberg im benachbarten Saalekreis gemeldet.

Die Polizei verkündete außerdem eine Festnahme, teilte aber mit, dass die Gefahr noch nicht vorbei sei und dass weiteren Hinweisen aus der Bevölkerung nachgegangen werde.

Der Hauptbahnhof von Halle wurde vorübergehend gesperrt, die Fernzüge über Leipzig umgeleitet. Am Nachmittag meldete sich die Bundesregierung zu Wort:

Wir trauern um die beiden ermordeten Menschen. Wir hoffen, dass die Sicherheitskräfte den oder die Täter schnell fassen können“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.

Unterdessen verdichten sich die Hinweise, dass es sich um einen gezielten Angriff auf die Synagoge am Wasserturm in Halle gehandelt haben könnte. So soll ein Mann mit einer Schusswaffe versucht haben, durch die Tür der Synagoge zu einer Veranstaltung vorzudringen.

Dort wurde am Mittwoch Jom Kippur gefeiert, der höchste jüdische Feiertag. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand sprach von einer „Amoklage“ und berief einen Krisenstab ein. Unter der Nummer 115 wurde eine spezielle Hotline geschaltet. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/taeter-von-halle-trug-kampfanzug-a3027844.html

Fall um Marcus Hempel: AfD fordert Rücktritt von Justizministerin Keding

von https://www.journalistenwatch.com

Anne-Marie Keding, Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt – ©MJ LSA

Sachsen-Anhalt – Die AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt fordert den Rücktritt der Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) wegen der schleppenden gerichtlichen Aufarbeitung des Todes von Marcus Hempel im September 2017 in Wittenberg.

Die AfD fordert, dass Keding „die politische Konsequenz aus den Verzögerungen der Anklage und der Eröffnung der Hauptverhandlung gegen Sabri H. sowie der offensichtlichen fachlichen Fehlbewertung der Tötung von Marcus Hempel durch die damals zuständige Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau“ ziehen soll.

Die AfD kritisiert laut der MZ insbesondere, dass zwischen dem Tod des Wittenbergers und der Anklageerhebung gegen den mutmaßlichen Täter Sabri H. 411 Tage verstrichen sind. Außerdem soll die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau in einer Pressemitteilung den Inhalt von Überwachungsvideos ignoriert oder wissentlich falsch dargestellt haben, heißt es weiter von Seiten der AfD Sachsen-Anhalt.

Das CDU-geführte Justizministerium antwortete auf eine Anfrage der Zeitung und behauptet, dass die AfD-Forderung „unter der Überschrift politischer Klamauk“ laufe. Wenn die Ministerien danach gehen würde, müsste jeden Tag ein Justizminister in Deutschland zurücktreten.

Der Prozess gegen den mutmaßlichen Totprügler von Marcus Hempel, Sabri H., war Anfang Juli vorerst geplatzt. Wie jouwatch berichtet, stellt der Vater des getöteten Marcus sechs Anträge zur Altersfeststellung des mutmaßlichen migrantischen Totschlägers. Wenige Monate vor Prozessbeginn kamen dem Gericht plötzlich Zweifel, ob Sabri H. zur Tatzeit nicht doch älter als 17 Jahre war. Die längst überfällige Altersfeststellung verzögerte den Prozess abermals.

Mittlerweile liegt der tödliche Angriff auf Marcus fast zwei Jahre zurück. Am 29. September 2017 kam es in Wittenberg zu einer Auseinandersetzung, bei der Marcus mutmaßlich von dem Syrer Sabri H. zu Boden geschlagen wurde und seinen schweren Verletzungen erlag. Seitdem kämpft sein Vater Karsten unermüdlich für Gerechtigkeit und gegen die Mühlen des Unrechts.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ hat ihn bei seiner Odyssee begleitet. In einer Dokumentation wurde seine Leidensgeschichte  nachgezeichnet und die unvorstellbaren Zumutungen vonseiten der Staatsanwaltschaft dargestellt:

 

Sabri H., der mutmaßliche Totprügler, zeigt indessen keine Reue. Seine Reaktion zu der Attacke: „Das ist passiert, das ist das Leben.“ Anfang August verlangte Sabri H. die Sperrung des YouTube-Videos, das seine Tat zeigt. Der Migrant, der den Namen seines Opfers bereits vergessen hat, gibt aktuell den gut Integrierten, absolviert eine Ausbildung und kickt in einem Magdeburger Fußballverein. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/18/fall-marcus-hempel/

„Gefahr, dass andere folgen“ Geheimdienst gibt Merkels Auftrag gegen Regierungskritiker zu. ZDF

 

W.I.M. – Wirtschaft Information Meinung

Am 29.08.2019 veröffentlicht

Der sogenannte Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt gibt zu, dass der Grund für eine Erwähnung im Staatsschutzbericht und staatliche Verfolgung aus einer großen WIRKUNG im politischen Meinungsdiskurs resultiert und man dieses politische Wirken verhindern möchte: „Er [Sven Liebich] alleine ist sicherlich nicht die Gefahr, sondern die Wirkung die er erzielt mit diesen Auftritten und mit den Äußerungen. Die Gefahr ist eben, dass andere ihm in dieser Richtung folgen.“, Quelle: ZDF Zoom vom 28.8.2019. Die gezielte Manipulation, https://www.zdf.de/dokumentation/zdfz…

Mehr zu dieser Thematik von mir auf Telegram: https://t.me/wim4u, Bitte unterstütze W.I.M. über http://www.a-way-of-being.com/ mit Musik-Download.

Sachsen-Anhalt: 8,5 Milliarden Euro für Genderziele – die klammheimliche Genderisiserung eines Landes

von https://sciencefiles.org

1977 hat Ronald Inglehart ein Buch mit dem Titel „The Silent Revolution“ veröffentlicht. Gegenstand des Buches ist ein Wertewandel, der sich in der Bevölkerung der damaligen Zeit vollzogen haben soll. Man ist an diesen Titel erinnert, wenn man langsam ein Bild davon gewinnt, was in Sachsen-Anhalt vor sich geht. Allerdings: Inglehart beschrieb einen demokratischen Prozess. Was in Sachsen-Anhalt geschieht, ist kein demokratischer Prozess, vielmehr wird ein staatlich oktroyierter kultureller Wandel durchzusetzen versucht. Das erinnert viel eher an das, was Mao als Kulturrevolution in China durchsetzen wollte (ob es zu den selben Verheerungen führt, bleibt abzuwarten).

Die Regierung von Reiner Haseloff, die aus einer unheiligen Allianz von CDU, SPD und Bündnis90/Grüne besteht, betreibt – mehr oder weniger – klammheimlich, eine Genderisierung des Landes. Ray Bradbury hat einst eine Gruselgeschichte, die mit „Das Böse kommt auf leisen Sohlen“ übersetzt wurde, veröffentlicht. Vielleicht wäre dies der bessere Titel für die Kulturrevolution, die die linke Landesregierung in Magdeburg ihrer Bevölkerung verordnet.

Gestern sind wir über den Einzelplan 06 des Haushalts für das Jahr 2019 gestolpert, in dem eine seltsame Tabelle zu „Genderzielen“ enthalten ist. Dabei geht es um die Durchsetzung dessen, was unter Ideologen als „Gleichstellung von Männern und Frauen“ bezeichnet wird, also die Bevorzugung von Frauen, die Durchsetzung des neo-sozialistischen Gender Mainstreamings, der vollständige Bruch mit Prinzipien von Leistung und Meritokratie, die Durchsetzung von Ergebnisgleichheit, Gleichstellung ohne Rücksicht auf Kompetenzen oder auch nur die Wünsche von Menschen, die Genderisierung der Gesellschaft.

Was gestern noch wie ein Einzelfall aussah, ist seit heute System. Wir haben die Einzelpläne der Ministerien in Sachsen-Anhalt durchsucht und in allen „Genderziele“ gefunden: 80% der Ausgaben im Haushalt des Landes Sachsen-Anhalt stehen unter einem Gendervorbehalt, dienen also der Durchsetzung der Heilslehre des Genderismus. Wir dokumentieren die entsprechenden Stellen aus den Einzelplänen des Haushalts von Sachsen-Anhalt.

Schon die folgende Tabelle, in der wir für alle Ministerien in Sachsen-Anhalt die entsprechenden Ausgaben zusammengestellt haben, ist ein beeindruckendes Dokument für den Versuch einer Landesregierung ihre Bevölkerung mit Genderismus zu überrennen und dazu zu zwingen, das anzubeten, was man Gender Ideologen für richtig halten, so richtig, dass sie alle demokratischen Regeln in den Wind schreiben und keinerlei Abstimmung darüber zulassen, ob die Sachsen-Anhaltiner überhaupt ausnahmslos und flächendeckend mit Genderismus überzogen werden wollen.

Da die CDU mit von der Partie ist, kann die Frage, ob die CDU noch eine konservative Partei ist, damit als beantwortet gelten: Sie ist es nicht. Sie ist nicht einmal eine liberale Partei, denn liberale Parteien fragen ihre Bevölkerung, sie bevormunden sie nicht.

Im Folgenden dokumentieren wir die Quellen für diese Tabelle. zeitweise mit dem, was man in Sachsen-Anhaltinischen Regierungskreisen wohl als Erläuterung zur Mittelverschleuderung versteht. Die Normalität, mit der Bürgern die Gender-Ideologie aufgezwungen werden soll, ist atemberaubend und die Systematik so aberwitzig, dass nicht einmal der Datenschutz von der Genderisierung verschont bleibt. Wenn sie in Zukunft in Verwaltungen mit Angestellten konfrontiert sind, die Viren- und Virinnenschutzprogramme vorhalten, dann wissen Sie, wenn Sie aus Sachsen-Anhalt sind: Diesen Blödsinn haben Sie finanziert!

Einzelplan 01 – Landtag

Einzelplan 02 – Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

Einzelplan 03 – Ministerium für Inneres und Sport

Einzelplan 04 – Ministerium der Finanzen

Einzelplan 05 – Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration

Einzelplan 06 – Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wissenschaft und Forschung

Einzelplan 07 – Ministerium für Bildung

Einzelplan 08 – Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung – Wirtschaft

Einzelplan 09 – Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie – Bereich Landwirtschaft

Einzelplan 11 – Ministerium für Justiz und Gleichstellung

Einzelplan 14 – Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr

Einzelplan 15 – Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie – Bereich Umwelt und Energie

Einzelplan 17 – Staatskanzlei und Ministerium für Kultur – Kultur

Einzelplan 18 – Landesbeauftragter für den Datenschutz

Einzelplan 19 – Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)


Recherchen, wie diese, erledigen wir in unserer Freizeit.
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https://sciencefiles.org/2019/05/11/sachsen-anhalt-85-milliarden-euro-fur-genderziele-die-klammheimliche-genderisiserung-eines-landes/

Sachsen-Anhalt fördert Dorfläden auf dem Land

Epoch Times

Ein kleines Dorf inmitten landwirtschaftlicher Flächen.Foto: iStock

Das besonders von Bevölkerungsschwund und Abwanderung betroffene Sachsen-Anhalt fördert künftig Dorfläden. Für ein Modellprogramm stehen insgesamt 300.000 Euro zur Verfügung, wie das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie am Sonntag in Magdeburg mitteilte. Dorfgemeinschaftsläden seien wichtig für das soziale Miteinander.

„Ein zentraler Treffpunkt, an dem alltägliche Besorgungen gemacht werden können, Menschen sich begegnen und gegenseitig unterstützen, stärkt die dörfliche Gemeinschaft und damit das Leben im ländlichen Raum“, erklärte Ministerin Claudia Dalbert (Grüne).

Um die Fördermittel können sich Einrichtungen, Initiativen oder Dorfbewohner aus Ortschaften mit weniger als 2500 Einwohnern bewerben. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sachsen-anhalt-foerdert-dorflaeden-auf-dem-land-a2848345.html

Wegen Lehrermangel: Siebtklässler sollen Grundschüler unterrichten

von https://www.journalistenwatch.com

Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)
Schüler als Lehrer (Bild: shutterstock.com/Von nioloxs)

Sachsen-Anhalt/Dabrun – Wegen eklatanten Lehrmangels sollen Grundschüler im sachsen-anhaltischem Dabrun von Siebtklässlern unterrichtet werden.

Die Grundschule in Dabrun, einem Ortsteil von Kemberg hatte in der vergangenen Woche bereits wegen Erkrankung der Lehrkräfte einige Tage schließen müssen. Aktuell erhalten die 72 Schüler Ersatzunterricht von Vertretungslehrern.

Wie die Eltern berichten, sei das aber nur die Spitze des immer unerträglicher werdenden Zustandes. Drei Lehrer seien für vier Klassen verantwortlich. Die zweite Klasse werde eigentlich gar nicht beschult, sondern nur betreut. Zudem finden keine Elternversammlungen statt, über die Unterrichtsleistungen der Kinder werden die Eltern nicht unterrichtet.

Aktuell werden die Grundschüler von einem Vertretungslehrer des nahe gelegenen Gymnasiums betreut. Hinzukommen sollen außerdem Gymnasiasten der siebten Klasse, die unter Aufsicht von Lehrern den Grundschülern in Dabrun „etwas beibringen“ sollen.

Eltern haben bereits mehrfach das Schulamt gebeten, sich der untragbaren Situation anzunehmen. Wie der Focus berichtet, könne man in der Pressestelle des Schulamtes das Wort „Dabrun“ schon nicht mehr hören. Ein Sprecher des Amtes deklariert das staatliche Totalversagen als „unglückliche Häufung von Krankheitsfällen“.

Das Konzept, dass drei Lehrer für vier Klassen zuständig sind, sei an vielen Schulen nicht unbedingt ein Problem, so das Schulamt weiter. Es gebe den politischen Willen, Kleinstschulen, wie die in Dabrun, zu erhalten. Jahrgangsübergreifender Unterricht sei deshalb bei solchen Schulen durchaus gang und gäbe. Manche Eltern hätten allerdings Probleme mit diesem Modell, so die zynische Bemerkung eines staatlich verwalteten Bildungssystems. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/30/wegen-lehrermangel-siebtklaessler/

Sachsen-Anhalt: Attacke auf AfD-Büro geht als „rechte Straftat“ in die Kriminalstatistik ein

Ein blaues Hakenkreuz, von einem Attentäter an ein AfD-Büro gesprüht, gilt als „rechte Straftat“ eingeordnet (Bild: AfD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt)

Die Enquete-Kommission Linksextremismus im Landtag von Sachsen deckt absurde Informationen auf. Eines der jüngsten Beispiele: Die Attacke auf das Büro eines Mitgliedes der AfD-Landtagsfraktion wird als „politisch rechtsmotiviert“ eingestuft. Angriffe gegen die AfD begründen somit zum Teil den „Kampf gegen Rechts“.

Bundesweit wohl falsche Zahl „rechter Straftaten“

Das Problem: Der Gewalttäter hatte in jener Nacht zum 1. August 2017 unter anderem mit blauer Farbe ein Hakenkreuz auf das Büro des Abgeordneten Daniel Rausch (AfD) gesprüht. Die Botschaft war klar. Die (blaue) AfD sei tatsächlich braun und letztlich eine „Nazi-Partei“, wollte der oder die Täter ihr Urteil verkünden.

Wenig originell wird dieser Vorwurf immer wieder vor allem aus dem linken und linksextremen Spektrum heraus in Richtung AfD erhoben. Das Malen eines Hakenkreuzes stellt jedoch eine Straftat nach § 86a StGB dar. „Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ wie es im Gesetzestext heißt, wird allerdings stur und ohne Berücksichtigung der Umstände als „Kriminalität rechts“ eingeordnet.

Das gilt jedoch nicht nur für ähnlich gelagerte Straftaten in Sachsen-Anhalt. Die Polizei aus des schwarz-rot-grün regierten Bundeslandes verweist auf die bundesweiten Vorgaben zur Erfassung politisch motivierter Kriminalität. Die sehr wahrscheinlich unrichtige Einordnung solcher Vergehen als „rechte Straftaten“ ist folglich ein deutschlandweites Problem.

AfD fordert objektive Statistik

Daniel Roi (AfD), selbst Mitglied in der Enquete-Kommission Linksextremismus, fordert deshalb eine sofortige Änderung bei der statischen Erfassung politisch motivierter Straftaten: „Es kann nicht sein, dass ungeklärte Straftaten automatisch als rechtsmotiviert eingestuft werden und schon gar nicht kann es sein, dass offenkundig linksmotivierte Hakenkreuzschmierereien zur Verunglimpfung der AfD als rechte Straftaten gezählt werden. Mit der so fälschlicherweise nach oben getriebenen Fallzahl rechter Straftaten begründet man dann den sogenannten Kampf gegen Rechts, der mit immer höheren Summen an Steuergeldern geführt wird. Die AfD wird an der Stelle nicht locker lassen, bis wir endlich hin zu einer objektiven Statistik kommen, die nicht tendenziös in eine Richtung gefärbt wird.“

Die Enquete-Kommission Linksextremismus war gegen den erbitterten Widerstand der linken Parteien im Landtag von Sachsen-Anhalt auf Betreiben der AfD eingerichtet worden. Nur einige Abgeordnete der CDU-Fraktion votierten ebenfalls dafür, das Ausmaß des Linksextremismus und die Verbindungen der etablierten Parteien in diese Szene näher zu untersuchen. Dies brachte den Unionsabgeordneten harsche Kritik der Kanzlerin ein.

Die nächste Sitzung der Enquete-Kommission Linksextremismus findet am 27. Februar im Landtag von Sachsen-Anhalt statt. Die Öffentlichkeit ist jedoch von der Sitzung ausgeschlossen.

Hinweis: Der Autor dieses Artikels gehört der Enquete-Kommission selbst als Sachverständiger an und wurde durch die AfD-Fraktion in das Gremium berufen.

 

https://freie-presse.net/sachsen-anhalt-attacke-afd/

Darum tickt der Ostdeutsche anders und das hat seine Gründe

widerstand-volkFremdenhass oder nur instinktives Handeln gegen reale Bedrohungen
einer Parallelgesellschaft, die man in Westdeutschland erlebt hat
und im Osten nicht haben will ?

Für meinen Neffen war der erste „Westbesuch“ kurz nach der Wende 1992 in der multikulturellen
Landeshauptstadt Wiesbaden ein tiefer Kulturschock, der beinahe traumatisch wirkte.

Der aus Mecklenburg angereiste junge Verwandte war zusammen mit meinem Sohn Roland nach
einem Stadtbummel auf dem Nachhauseweg zum Abendessen, als sie in der Nähe des Hauptbahnhofs
von einer Horde junger Türken angehalten wurden.

Die multikulturellen Neubürger forderten die beiden Jungen auf, Fußball mit ihnen zu spielen.
Als die beiden ihnen erklärten, dass sie leider keine Zeit hätten, wurden sie kurzerhand verprügelt.

So was Perfides hatte mein Neffe, aufgewachsen in der dörflichen Idylle der Mecklenburgischen
Seenplatte, noch nie vorher erlebt. Raufereien unter der Dorfjugend, OK! Aber grundlos ohne
vorausgegangenen Streit – aus reinem muslimischen, rassistischen Macht- und Machogehabe etwas
auf die Mütze zu kriegen – das war völlig neu.

Der eine wehrt sich, der andere kuscht feige

Interessant ist die unterschiedliche Reaktion auf diesen widerwärtigen, aber für Wiesbaden
so typischen Vorfall. Mein Ossi-Neffe bat mich, ihm ein Schnappmesser – damals noch legal
erhältlich und erlaubt – zu kaufen, damit er zukünftig solche feigen Attacken abwehren könne.

Mein feiger Wessi-Sohn „verschwieg“ mir die Tat zunächst, weil er wusste, dass ich regelmäßig
beim Thema „Migrantengewalt“ – ja, die gab´s schon in den 90ern!!! – ausflippte. Er und seine
Kumpels – sie gingen in eine Zweigstelle der Odenwaldschule, rotgrünes Kinderschänderparadies
Helene-Lange-Schule (Stichwort: Hajo Weber) – ließ sich weiter berauben und verprügeln.

Einmal wurde der Sohn eines Gutmenschlehrers sogar entführt und die rotgrünen Eltern mussten
Lösegeld abdrücken. Natürlich haben sie keine Anzeige erstattet. Auch die Kinder meiner neuen
Lebensgefährtin, die ich Ende der 90er Jahre kennen lernte, machten Gewalterfahrungen, selbst
in einer Kleinstadt. Fazit: Migrantengewalt, sexuelle Übergriffe, Straßenraub, Antisemitismus,
No-go-Areas gehören inzwischen schon so zum westdeutschen Alltag, dass viele Leute, besonders
debile, schizoide, linke Intellektuelle das vollkommen in ihr Alltagsleben integriert haben und
als Kulturbereicherung in kauf nehmen.

Purer Masochismus, den man krankhaft als Kulturrelativismus verkauft!

Thierses Elfenbeinturm

Nach den so genannten „Vorfällen“ in Sachsen wird nun wieder landauf und landab diskutiert,
wieso die Ossis so „fremdenfeindlich“ sind, wobei ein Oberschlaumeier wie Thierse verwundert
konstatiert: „Und das Verrückte dabei ist, dass es viel mehr Fremdenfeindlichkeit in dem Teil
des Landes gibt, in dem es viel weniger Ausländer gibt.”

Gegen diesen Schwachsinn kann man auf vielen Ebenen Argumente vorbringen. Ossis Ausländerfeinde
aus Erfahrungsmangel? Gleich nach der Wende waren die Ostdeutschen, allen voran die Sachsen,
Weltmeister im Reisen. Ganze Ersparnisse flossen in Trips quer durch Europa und die übrige Welt,
Naher Osten, Ägypten, die Türkei inbegriffen.

Natürlich machten die Ostdeutschen nach der Wende vor allem in westdeutschen Großstädten,
einschließlich Westberlin-Kreuzberg, ähnliche Erfahrungen wie mein Neffe oder beobachteten
Dinge, die ihnen fremd und unbekannt waren, wie Parallelgesellschaften mit ihrem ausgeprägten
Deutschenhass.

Dass man solche Parallelgesellschaften nun von oben zwangsverordnet bekommt und die typischen
Begleiterscheinungen wie sexuelle Übergriffe, Straßenkriminalität und Gewalt, religiöse Intoleranz
(Rindfleisch für alle) akzeptieren soll, will vielen Ostdeutschen nicht in den Kopf.

Daran ist nicht, wie Thierse vermutet, die NPD schuld, sondern die alte DDR-Erziehung, die ihren
Bürgern ein gewisses Maß an „nationalem Stolz“ und „sozialistischer Vaterslandsliebe“ beigebracht hat,
inklusive der Pflicht, das Land gegen feindliche Invasoren zu verteidigen.

Widerstand in den Genen

Die Ostdeutschen haben schon mehrmals in der Vergangenheit gezeigt, dass sie sich nicht von
jedem unterjochen und “ficken” lassen. Die Wenden vertrieben 983 die sächsischen und fränkischen
Ritter und Missionare. Die Sachsen boten als Schutzmacht der Reformation Rom und den mächtigen
Habsburgern die Stirn. Die Brandenburger beendeten als Kernland Preußens die Vorherrschaft Wiens
und auch die Herrschaft Napoleons. Während die Rheinhessen und Rheinländer im vorauseilenden Gehorsam
sogar ihren Bergen, Flüssen und Städten französische Namen gaben.

Meiner Meinung nach sind die Ostdeutschen die besseren Deutschen! Sie stellen sich
denen entgegen, die mit eindeutigen Drohgebärden ankündigen, dieses Land zu übernehmen.
Sogar seriöse Sozialforscher bescheinigen einem Großteil der Flüchtlinge eine völlige
Integrationsunfähgkeit und warnen vor Gefahren.

Dagegen gibt es Widerstände!

Was ist daran fremdenfeindlich? Nichts.

Das Gegenteil ist krank, feige und masochistisch! Oder am Ende typisch westdeutsch ?

Ich wünsche den neuen Bundesländern eine Erhebung, die eine größere Erschütterung hervorruft
wie der Slawenaufstand, die Erhebung Preußens und die Wende zusammen; und dasd diese Erhebung
auch den Westen Deutschlands erfaßt.

Denn ohne Widerstand wird es das Land wie wir es kennen und lieben nicht mehr lange geben.

Von Klaus Lelek

Quelle : Journalistenwatch