Sachsen: El-Dorado für Schwätzperten

von https://sciencefiles.org

Pegida ist ein Glücksfall für Schwätzperten. Das Geschäft mit dem Verkauf nutzloser (bis zum Beweis des Gegenteils) Projekte an die Regierung des Freistaats Sachsen, die im Gegenzug für die Fähigkeit, sich als Staatregierung der guten und richtigen Demokraten, nicht der bösen, falschen, weil rechten Demokraten präsentieren zu können, Steuergelder en masse an Vereine ausreicht, es floriert in Sachsen.

Ein Beispiel:

  • 48.296,12 Euro
  • 25.460,48 Euro
  • 11.650,00 Euro
  • 7.543,78 Euro
  • 63.571,82 Euro
  • 20.395,02 Euro
  • 17.726,42 Euro
  • 17.952,16 Euro
  • 19.983,48 Euro
  • 13.162,92 Euro
  • 59.866,80 Euro
  • 29.523,20 Euro
  • 2.733,92 Euro
  • 2.766,73 Euro
  • 14.227,53 Euro
  • 20.302,11 Euro
  • 16.200,00 Euro
  • 16.645,00 Euro
  • 58.080,00 Euro
  • 34.490,00 Euro

Insgesamt: 500.579,50 Euro

Davon sind 312.336,10 Euro oder 62,3% Personalkosten, der Rest Sachkosten.

Die halbe Million Euro hat der Freistaat Sachsen zwischen 2015 und 2018 nach Wurzen überwiesen, in die Konten des Vereins „Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.“.

Als Gegenleistung hat der Freistaat, hat die Regierung des Freistaats, denn den Sächsischen Steuerzahlern entstehen nur Kosten, kein benennbarer Nutzen, Projekte mit wohlklingenden Floskeln in der Beschreibung erhalten, wie „Wir im Wurzener Land – Unterstützungsnetzwerk für und mit Asylsuchenden im Wurzener Land“, „Gekommen um zu bleiben – Kommune gemeinsam gestalten“, Engagement braucht Begegnung – Begegnung braucht Mut – Mut braucht eine starke Basis“, „Gemeinsam, was tun? Demokratiestärkung im ländlichen Raum“, „Kompetente Kommunen, beteiligte Bürger/innen: Gelebte Demokratie“, Projekte, die sich die Staatsregierungsmitglieder ans Revers heften können, um damit zu prahlen, was sie alles für die Demokratie und das Zusammenleben und die Toleranz und all die anderen wohlklingenden Worte machen.


 


Tatsächlich haben die meisten der Mitglieder der Staatsregierung, die das Geld der Steuerzahler hier so freigiebig verteilen, keinerlei Ahnung, was sie damit tatsächlich finanzieren – wir halten die Wette. Sie kaufen das Wohlgefühl, nicht den Inhalt. Was genau die Wurzener vom Verein für Demokratische Kultur, dafür verkaufen, kaum jemand in Sachsen, schon gar nicht im Sächsischen Landtag, der eigentlich eine Kontrollfunktion im Hinblick auf die Verwendung der Gelder von Steuerzahlern hat, weiß es, will es wissen, denn wie Petra Köpping, Staatsminister für Gleichstellung und Integration des Freistaates Sachsen in einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Carsten Hütter erklärt:

„Die Fördervoraussetzungen gemäß der Förderrichtline „Integrative Maßnahmen“, sowie der Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ ist, dass der Zuwendungsempfänger die Rechtsform eines eingetragenen Vereins vorweisen kann. Eine Überprüfung des satzungsgemäßen Zwecks in Verbindung zur Förderung gemäß der Richtline „Integrative Maßnahmen“ sowie der Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ erfolgte daher nicht.“

Mit anderen Worten, das Geld der Steuerzahler, das in diesem Fall vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz so freigiebig verteilt wird, wird nicht auf seine Verwendung geprüft. Es wird quasi bedingungslos verschenkt.

Aber, aber, natürlich gibt es eine sogenannte „Evaluation“ der Verwendung der Mittel. Wir haben uns die Evaluation des „Weltoffenen Sachsen-Programms“ angesehen.

„Abschlussbericht zur Evaluation des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Inneren vorgelegt durch die Bietergemeinschaft proVal – Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation & Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld proVal GbR Hannover Projektleitung und Berichtslegung: PD Dr. Rainer Strobl & Dr. Olaf Lobermeier Projektmitarbeit und Berichtslegung: Dr. Jana Klemm“

Der Evalutionsbericht zeichnet sich einerseits durch eine komplette Abwesenheit von Bezug zur in Massen vorhanden sozialwissenschaftlichen Evalationsforschung aus, was sich andererseits darin dokumentiert, dass ein „fancy“ Maß zur quantitativen Darstellung des Ausmaßes entwickelt wird, in dem die einzelnen Projekte – ja was eigentlich, irgendwas sind:

Offenkundig ist das dazu gedacht, Eindruck zu schinden, obschon es vollkommener Blödsinn ist. Besonders schön ist die Formel, die Handlungsziele (HZ), die von den Projektträgern verkündet und von denen sie, wie man auf Seite 44 dieses … Berichts lesen kann, annehmen, dass sie sie auch erreichen, mit einer lustigen Einschätzung von deren Bedeutung gewichtet (GW), um sie dann durch Ressourcenpunkte (RP) zu teilen, die sich an der Menge von Geld, das im einzelnen Projekt vergraben wurde, orientieren. Das macht echt etwas her, sagt aber überhaupt nichts aus. Schon gar nichts darüber, ob ein Projekt jenseits der Sicherung des Auskommens der darin beschäftigten Schwätzperten auch nur einen minimalen Nutzen für Steuerzahler hat. Tatsächlich findet sich auf den 50 Seiten dieser Travestie auf eine Evalution KEIN einziger Bezug zur Empirie, wie man ihn z.B. für ein Handlungsziel „Flüchlinge lernen deutsch und können auf einen Arbeitsplatz vermittelt werden“ leicht dadurch herstellen kann, dass man die Anzahl der Teilnehmer an der „Maßnahme“, die anschließend Deutsch sprechen können und einen Arbeitsplatz haben, durch die Anzahl der Teilnehmer, für die das nicht der Fall ist, teilt. Alle Werte die größer als 1 sind, zeigen, dass das Projekt einen Nutzen hatte.

Aber natürlich setzt eine solche richtig Evaluation voraus, dass in Projekten, die auf Kosten sächsischer Steuerzahler durchgeführt werden, auch Ziele angestrebt werden, die man irgendwie messen kann und die einen irgendwie identifizierbaren Nutzen für die Steuerzahler erbringen. Wie man der folgenden Aufstellung von Zielen aus den Projekten, die im Rahmen von „Weltoffenes Sachsen“ finanziert wurden, sehen kann, ist dies schlicht und ergreifend nicht der Fall.

Wer ein Beispiel für eine vollkommene Veralberung der Evaluationsforschung sucht, hier ist es.

In Projekten wie Weltoffenes Sachsen kaufen sich Politiker moralische Browniepoints: Schaut, was wir alles für die Demokratie tun – in Sachsen. Wie wir uns bemühen. Wie engagiert wir sind. Wie wir das Geld der Steuerzahler für unsere eigene kleine moralische Befriedigung aus dem Fenster werfen.

Im Gegenzug finanzieren sie ein Heer von Schwätzperten, das – würde es nicht vom Freistaat Sachsen ausgehalten – die Jobcenter der Landes aufsuchen müsste.

Sächsische Schwätzpertokratie.

https://sciencefiles.org/2019/07/15/sachsen-el-dorado-fur-schwatzperten/

Zugverkehr in Teilen Sachsens eingestellt

Epoch Times

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht.

Bagger befreien eine von einer Schneelawine zugeschüttete Straße.Foto: Dominic Steinmann/dpa

 

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht. Wie die Länderbahn mitteilte, geht auf einigen Strecken wegen umgestürzter Bäume und Schneeverwehungen nichts mehr. Die Hauptstrecken des Trilex von Bischofswerda nach Zittau und von Bischofswerda nach Görlitz sind wegen Baumstürzen komplett gesperrt. Die Räumung der Strecke nach Görlitz sei schwierig, da das Befahren des Waldes lebensgefährlich sei, teilte das Bahnunternehmen mit Bezug auf Auskünfte der Feuerwehr mit. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zugverkehr-in-teilen-sachsens-eingestellt-a2761871.html

Ratlos in Sachsen – Unwissende Politiker blechen sich dumm und dämlich

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Shutterstock

Dresden – Immer mehr Menschen haben kein Geld mehr zum Essen und stehen an Tafeln an. Die Provinz blutet aus. Bahnstrecken werden dicht gemacht. Einer Branche scheint es dagegen aber richtig gut zu gehen. Den Beratern und PR-Agenturen, vor Allem denen mit guten Beziehungen zu den Mächtigen. Überall wo Mist gebaut wird, tauchen sie auf und kassieren ab. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Laut einem Bericht der BILD haben zum Beispiel sächsische Ministerien in den vergangenen vier Jahren an die PR-Agentur „Stawowy“ Aufträge für über 800.000 Euro vergeben.

In der Summe enthalten sind: „50.071,63 Euro für eine Broschüre, 38.841 Euro für einen Newsletter, 16.802,80 Euro für einen Website und 15.759,17 Euro für ein Konzept – das sind PR-Kosten, die allein das Sächsische Integrationsministerium zahlte.“

Bekannt wurden die Zahlungen durch eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag. Es fällt auf, dass die Gelder allein an eine einzige Dresdner PR-Agentur gingen. Der AfD-Abgeordnete Carsten Hütter (54) spricht in diesem Zusammenhang von „zweifelhaften öffentlichen Aufträgen“ und „Gefälligkeiten“ für die PR-Agentur „Stawowy“. „Augenscheinlich zahlt sich hier die politische Nähe der Inhaber zur CDU-/SPD-Staatsregierung in barer Münze aus“.

Agenturleiterin Romina Stawowy (36) weist die Vorwürfe als „maßlose Kampagne“ und „bodenlose Unverschämtheit“. Zurück.

Das sieht auch die Bildzeitung anders und gibt dem AfD-Abgeordneten Rückendeckung.

„Insgesamt geht es um über 800.000 Euro aus den vergangenen vier Jahren, die sächsische Ministerien und Behörden an die Dresdner PR-Firma zahlten – für Flyer, Websites, Workshops, Konzeptionen oder Moderationen.“

Die Liste der Auftraggeber reicht nach Informationen der Zeitung in mehrere Ministerien und schließt die Staatskanzlei, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Schule und Bildung ein. Allein das Kultusministerium zahlte 136.802,40 Euro für eine Broschüre.

Auch Thomas Meyer (57), Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, sieht in den veröffentlichten Zahlen „erhebliche Auffälligkeiten“.

„Das Integrationsministerium hatte zuletzt ein Gesamtbudget von 200 000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahlungen an ‘Stawowy‘ von knapp 160 000 Euro sind da bemerkenswert,“ wundert sich Meyer.

Ein Trend, der sich fortsetzt

Mit dem Trend, immer mehr Geld für externe Berater und PR-Agenturen buchstäblich zum Fenster hinaus zu werfen, stehen die Sächsischen Behörden nicht allein da. Allein in den letzten vier Jahren hat die Deutsche Bahn laut WELT eine halbe Milliarde Euro für Berater ausgegeben, ohne dass der halbstaatliche Konzern schneller, pünktlicher oder attraktiver wurde. Im Gegenteil: Wie gestern mehrere Zeitungen, unter Anderen das Abendblatt, berichteten, hat die Bahn seit ihrer Umstrukturierung über 5400 Kilometer Streckennetz stillgelegt. Auch viele Bahnhöfe warten auf eine dringende Sanierung. In diesen Bereichen wäre das Geld mit Sicherheit besser angelegt gewesen. Außerdem erinnern wir in diesem Zusammenhang an die Berater-Affäre bei der Bundeswehr. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/ratlos-sachsen-unwissende/

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Angela Merkel im ARD-Sommerinterview vor einer Woche. Foto: Screenshot

Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben.

Seitdem übernimmt die Presse täglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der höchsten Anklagebehörde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende „Focus“-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

Wendt: „Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere.“

Der Journalist schreibt: „Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Märchen befördert. Denn, so Wendt: „Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.“

Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flächendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden: „Wer nach der Quelle sucht, stößt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation ‚Antifa Zeckenbiss‘. Darauf sind locker zusammenstehende Männer zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von ‚Kanaken‘, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hören: ‚Hase, du bleibst hier.‘ Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt. Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten Übergriff – aber keine Hetzjagd.“

Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ sprach, hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“

Außer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmaßlicher Hooligan für einen Moment einem vermeintlichen Ausländer hinterherläuft und dann abbricht, habe niemand „bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen“, schreibt Alexander Wendt: „Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, ‚wir‘ – also die Regierung – verfüge über entsprechendes Material, musste als hochamtliche Bestätigung wirken.“

Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg für diese Behauptung schuldig. „Publico“ schickte deshalb eine Anfrage an Seibert: „Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen.“ Zudem fragte er:

  • Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff „Zusammenrottung“?
  • Hält die Bundesregierung „Zusammenrottung” für illegal?
  • Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der örtlichen Staatsanwaltschaft?

Hier macht ein Journalist seine Arbeit – für einen kleinen Blog. Das wäre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen müssten – aber die verbreiten lieber ungeprüft eine jetzt widerlegte Äußerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist überhaupt „Correctiv“, das mit üppigen Mitteln dafür bezahlt wird, „Fake News“ aufzudecken?

„Publico“ kommentiert: „Damit beginnt die Affäre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.“

Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/

Gegen „Gesinnungsstrafrecht“: Sächsische Parlamentarier stellen sich gegen Reichsbürgerparagrafen

1.06.2018

Die sächsische Justiz soll eine Erweiterung des Strafrechts prüfen, die es ermöglicht, die Leugnung der BRD unter Strafe zu stellen. Diesen Vorstoß der CDU lehnen Parlamentarier der anderen Fraktionen ab. Sie verweisen unter anderem auf die Meinungsfreiheit.

Die sogenannten Reichsbürger haben bundesweit Zulauf. Die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern kämen bereits auf 18.000 Personen, die der Szene zuzurechnen seien, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) dem Berliner Tagesspiegel Ende April. Etwa 950 würden als rechtsextrem eingestuft.

„Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Sie sprechen dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Ungefähr 1.200 Reichsbürger hätten waffenrechtliche Erlaubnisse, sagte der BfV-Sprecher weiter. Seit Anfang 2017 sei 450 Reichsbürgern die Erlaubnis entzogen worden.

Das sächsische Landesamt bezifferte die Angehörigen der sogenannten Reichsbürger- und Selbstverwalterszene im vergangenen Monat auf etwa 1.500 Menschen, im Jahr 2016 waren es noch weniger als die Hälfte. Da die Szene einen derartigen Zulauf hat und in Teilen als gewaltbereit gilt, hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bereits Ende 2017 angekündigt, härter gegen Reichsbürger vorzugehen. Auch der Staatssekretär im Innenministerium, Günther Schneider, meinte:

Wir haben mittlerweile ein Niveau erreicht, das der Staat nicht unbeachtet lassen kann.

Die sächsische Landesregierung hat daher eine mögliche Erweiterung des Paragrafen 90a im Strafgesetzbuch geprüft. Dieser regelt die „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole“. Demnach steht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe auf öffentliche Beschimpfung der Bundesrepublik oder Verunglimpfung ihrer Symbole, wie etwa der Nationalfarben oder der Flagge. Mit der neuen Initiative sollte auch das Nicht-Anerkennen oder Leugnen der Existenz der Bundesrepublik als souveräner oder legitimer Staat unter Strafe gestellt werden.

Während die CDU-Fraktion im sächsischen Landtag diese Initiative für notwendig hält, lehnen die anderen Parteien in Sachsen den Reichsbürger-Paragrafen ab.

Carsten Hütter, rechtspolitischer Sprecher der AfD, ist der Ansicht:

Unsere Gesellschaft muss diese Gruppe auch einfach ertragen können. Wenn der eine oder andere meint, das sind Spinner, dann ist das halt so. Aber die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung sollte nicht beschnitten werden, und wenn ich anfange, an diesem Rad zu drehen, denke ich, ist das für die gesamte Gesellschaft das falsche Signal.

Valentin Lippmann, der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, bezeichnete den Vorstoß als Scheindebatte:

Wir leben in einem freien Land. Sie können an das Fliegende Spaghettimonster glauben. Sie können glauben, dass die Erde eine Scheibe ist oder dass die Bundesrepublik eine GmbH ist. Wenn man das jetzt unter Strafe stellen will, begibt man sich in den Bereich des Gesinnungsstrafrechts.

Harald Baumann-Haske, rechtspolitischer Sprecher der SPD, sagte:

Ich bin generell kein Freund davon, politische Probleme mit den Mitteln des Strafrechts lösen zu wollen. Es ist eine Durchbrechung des Prinzips, dass wir Meinung nicht unter Strafe stellen wollen. Wir haben durch die Nazi-Vergangenheit auch ein politisches Strafrecht. Aber ich meine, darauf sollte es auch beschränkt sein.

Klaus Bartl, der rechtspolitische Sprecher der Linken sagte MDR aktuell, er fühle sich an DDR-Zeiten erinnert. Damals habe es einen Paragrafen zur Staatsverleumdung gegeben.

„Da habe ich ein Déjà-vu. Es gab zu DDR-Zeiten im Strafgesetzbuch den Paragrafen 220. Der nannte sich Staatsverleumdung. Der hatte im Grunde genommen denselben Ansatz. Ich bin der ganz festen Erinnerung, dass wir nach 1990 den Paragrafen 220 um die Ohren geschlagen bekommen haben. Sehr zu Recht.

https://deutsch.rt.com/inland/70819-gegen-gesinnungsstrafrecht-saechsische-parlamentarier-stellen-sich-gegen-reichsbuergerparagrafen/

Sächsischer CDU-Verband rebelliert erneut gegen die Leimrute Satans

Sputnik:

Freiberger Thesen: Sächsischer CDU-Verband rebelliert erneut gegen Merkel

Der CDU-Stadtverband Freiberg sorgte nach der Bundestagswahl mit einer Rücktrittsforderung an Kanzlerin Angela Merkel für Furore. Die sogenannten „Freiberger Thesen“ wurden nun noch verschärft. Die sächsische CDU-Basis fordert einen Stopp der Migration, eine Mitgliederbefragung zur Regierungskoalition und ein Ende der Russland-Sanktionen.

Mrkl9

MerkelMustGo3

NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦

Sachsen macht was richtig: Zudringlinge hauen ab

Bravo Sachsen! Was es auch sein mag, außer Gewalt natürlich, daß die illegalen Eindringlinge veranlasst die Gnitze zu machen, es ist richtig. Deutschland gehört den Deutschen und nicht irgendwelchen Viertweltlern, die bequem per Flieger oder Wassertaxi unser Land penetrieren um sich gratis aushalten zu lassen und obendrein Führerschein, Bargeld, Freifahrten, kostenlose Taxifahrten nachgeschmissen zu bekommen.

Die Regierung legt durch das massenhafte Einschleusen von Kulturinkompatiblen Feuer an die Lunte für ganz üble Geschehnisse, jetzt schon können sich Deutsche  – insbesondere Frauen – im eigenen Land nicht mehr so frei und unbefangen bewegen wie noch vor drei Jahren. Daraus folgt: Irgendjemand muß sich ändern oder muß raus. Die Deutschen müssen sich keinesfalls ändern und raus müssen sie erst recht nicht. Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen. Afghanistan und ähnliche Viertweltänder auf Steinzeitniveau gehen uns nichts an.

Junge Freiheit:

Köpping bedauert Abwanderung von Einwanderern

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) hat das angeblich ausländerkritische Klima für die Abwanderung vieler Flüchtlinge aus dem Freistaat verantwortlich gemacht. „Manche gehen, weil sie das Gefühl haben, hier nicht bleiben zu können“, sagte Köpping am Dienstag. Daran müsse Sachsen dringend arbeiten. mehr »

Früher musste Waffengewalt eingesetzt werden damit ein Land von Zudringlingen heimgesucht und besetzt wurde. Heute verrät die eigene Regierung das deutsche Volk indem sie die illegalen Zudringlinge besser behandelt als viele Deutsche und mittels Wassertaxis durch das nasse Loch im Unterleib Europas einschleust! Alles was die illegalen Eindringlinge tun müssen ist ein wenig im Wasser zu paddeln und die Frechheit zu besitzen via spottbilligen elektronischen Geräten, die auf Knopfdruck funktionieren, die Wassertaxis anzufordern, sie müssen nicht mal ihre eigene Position angeben – daran würden sie scheitern – sondern das geschieht automatisch. Gestern kamen 10.000 auf diese Weise. Sie alle wollen nach D.
In Afrika, wo sie sich ums Vierfache vermehrt haben binnen der letzten 50 oder 60 Jahre und wo der Kontinent deutlich mehr als eine Milliarde Afrikaner hat ist der Nachschub an weiteren Zudringlingen gigantisch, er beträgt mindestens 100 Millionen.

Haben Sie schon jemals davon gehört daß das Merkel-Regime einem Deutschen die gleichzeitige „Ehe“ mit vier verschiedenen Frauen erlaubt und diesem Deutschen den Unterhalt und die Unterkunft für diese vier „Ehe“frauen finanziert? Haben Sie schon jemals davon gehört daß in Deutschland die Regierung einem Deutschen den Führerschein bezahlt, ihm Dauerkarten schenkt, im monatlich 1000 € dafür zahlt daß er im Taxi gefahren wird und daß er vor Gericht die Ultraweichbehandlung genießt, selbst wenn er Menschen tottrat?