Zugverkehr in Teilen Sachsens eingestellt

Epoch Times

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht.

Bagger befreien eine von einer Schneelawine zugeschüttete Straße.Foto: Dominic Steinmann/dpa

 

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht. Wie die Länderbahn mitteilte, geht auf einigen Strecken wegen umgestürzter Bäume und Schneeverwehungen nichts mehr. Die Hauptstrecken des Trilex von Bischofswerda nach Zittau und von Bischofswerda nach Görlitz sind wegen Baumstürzen komplett gesperrt. Die Räumung der Strecke nach Görlitz sei schwierig, da das Befahren des Waldes lebensgefährlich sei, teilte das Bahnunternehmen mit Bezug auf Auskünfte der Feuerwehr mit. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zugverkehr-in-teilen-sachsens-eingestellt-a2761871.html

Ratlos in Sachsen – Unwissende Politiker blechen sich dumm und dämlich

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Shutterstock

Dresden – Immer mehr Menschen haben kein Geld mehr zum Essen und stehen an Tafeln an. Die Provinz blutet aus. Bahnstrecken werden dicht gemacht. Einer Branche scheint es dagegen aber richtig gut zu gehen. Den Beratern und PR-Agenturen, vor Allem denen mit guten Beziehungen zu den Mächtigen. Überall wo Mist gebaut wird, tauchen sie auf und kassieren ab. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Laut einem Bericht der BILD haben zum Beispiel sächsische Ministerien in den vergangenen vier Jahren an die PR-Agentur „Stawowy“ Aufträge für über 800.000 Euro vergeben.

In der Summe enthalten sind: „50.071,63 Euro für eine Broschüre, 38.841 Euro für einen Newsletter, 16.802,80 Euro für einen Website und 15.759,17 Euro für ein Konzept – das sind PR-Kosten, die allein das Sächsische Integrationsministerium zahlte.“

Bekannt wurden die Zahlungen durch eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag. Es fällt auf, dass die Gelder allein an eine einzige Dresdner PR-Agentur gingen. Der AfD-Abgeordnete Carsten Hütter (54) spricht in diesem Zusammenhang von „zweifelhaften öffentlichen Aufträgen“ und „Gefälligkeiten“ für die PR-Agentur „Stawowy“. „Augenscheinlich zahlt sich hier die politische Nähe der Inhaber zur CDU-/SPD-Staatsregierung in barer Münze aus“.

Agenturleiterin Romina Stawowy (36) weist die Vorwürfe als „maßlose Kampagne“ und „bodenlose Unverschämtheit“. Zurück.

Das sieht auch die Bildzeitung anders und gibt dem AfD-Abgeordneten Rückendeckung.

„Insgesamt geht es um über 800.000 Euro aus den vergangenen vier Jahren, die sächsische Ministerien und Behörden an die Dresdner PR-Firma zahlten – für Flyer, Websites, Workshops, Konzeptionen oder Moderationen.“

Die Liste der Auftraggeber reicht nach Informationen der Zeitung in mehrere Ministerien und schließt die Staatskanzlei, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Schule und Bildung ein. Allein das Kultusministerium zahlte 136.802,40 Euro für eine Broschüre.

Auch Thomas Meyer (57), Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, sieht in den veröffentlichten Zahlen „erhebliche Auffälligkeiten“.

„Das Integrationsministerium hatte zuletzt ein Gesamtbudget von 200 000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahlungen an ‘Stawowy‘ von knapp 160 000 Euro sind da bemerkenswert,“ wundert sich Meyer.

Ein Trend, der sich fortsetzt

Mit dem Trend, immer mehr Geld für externe Berater und PR-Agenturen buchstäblich zum Fenster hinaus zu werfen, stehen die Sächsischen Behörden nicht allein da. Allein in den letzten vier Jahren hat die Deutsche Bahn laut WELT eine halbe Milliarde Euro für Berater ausgegeben, ohne dass der halbstaatliche Konzern schneller, pünktlicher oder attraktiver wurde. Im Gegenteil: Wie gestern mehrere Zeitungen, unter Anderen das Abendblatt, berichteten, hat die Bahn seit ihrer Umstrukturierung über 5400 Kilometer Streckennetz stillgelegt. Auch viele Bahnhöfe warten auf eine dringende Sanierung. In diesen Bereichen wäre das Geld mit Sicherheit besser angelegt gewesen. Außerdem erinnern wir in diesem Zusammenhang an die Berater-Affäre bei der Bundeswehr. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/ratlos-sachsen-unwissende/

Generalstaatsanwalt überführt Merkel der Lüge: „Es hat in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“

Angela Merkel im ARD-Sommerinterview vor einer Woche. Foto: Screenshot

Jetzt ist Angela Merkel endgültig als Verbreiterin von Fake News überführt: „Nach allem uns vorliegendem Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben.“ Das sagt kein Geringerer als Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen. Damit widerspricht er der Kanzlerin massiv. Diese und ihr Sprecher Steffen Seibert hatten behauptet, es hätte in der sächsischen Stadt „Hetzjagden“ auf Ausländer gegeben.

Seitdem übernimmt die Presse täglich mehrfach diese nicht belegbare und nun auch offen widerlegte Aussage. Der Sprecher der höchsten Anklagebehörde Sachsens machte die brisante Aussage schriftlich auf Anfrage des Blogs Publico, den der leitende „Focus“-Redakteur Alexander Wendt betreibt.

Wendt: „Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert, die beide unter Berufung auf von ihnen nicht näher beschriebene Videos behauptet hatten, in Chemnitz hätten ‚Hetzjagden‘ stattgefunden – also sogar mehrere.“

Der Journalist schreibt: „Fest steht auch, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen.“

Nach der Chemnitzer Polizei, dem Chefredakteur der lokalen Tageszeitung „Freie Presse“, Torsten Kleditzsch, der mit Bezug auf seine Reporter vor Ort ebenfalls bestritt, dass es Hetzjagden gegeben habe, ist die Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz bereits die dritte, aber wohl wichtigste Institution, die die Aussage der Kanzlerin ins Reich der Märchen befördert. Denn, so Wendt: „Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft verfolgt alle Delikte im Zusammenhang mit dem Versammlungsrecht, zu denen es in Chemnitz am vergangenen Sonntag und Montag gekommen war: Hitlergrüße, Böller- und Flaschenwürfe, mögliche Übergriffe.“

Wendt fasst noch einmal zusammen, wie es zu der flächendeckenden Fake-Berichterstattung gekommen ist, in Chemnitz hätten „Hetzjagden“ stattgefunden: „Wer nach der Quelle sucht, stößt auf ein einziges sekundenkurzes Video, gefilmt und ins Netz gestellt von einer Organisation ‚Antifa Zeckenbiss‘. Darauf sind locker zusammenstehende Männer zu sehen; einer rennt drohend auf einen Passanten zu, schreit etwas von ‚Kanaken‘, der Bedrohte flieht. Eine Frau ist mit dem Satz zu hören: ‚Hase, du bleibst hier.‘ Das Mini-Video schaffte es in die ARD, die Morgenpost hob ein Still des Videos auf ihr Titelblatt. Der Schnipsel zeigt zweifellos einen versuchten Übergriff – aber keine Hetzjagd.“

Aber erst durch die Behauptung des Regierungssprechers Seibert, der von „Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ sprach, hatte die Erfindung der Ausländerjagd nun das Gütesiegel der Bundeskanzlerin. Dann legte Merkel persönlich nach: „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, Zusammenrottungen.“

Außer dem Filmschnipsel der Antifa, in dem ein mutmaßlicher Hooligan für einen Moment einem vermeintlichen Ausländer hinterherläuft und dann abbricht, habe niemand „bis dahin entsprechende Videoaufnahmen gesehen“, schreibt Alexander Wendt: „Aber die Beteuerung nicht nur des Regierungssprechers, sondern der Regierungschefin selbst, ‚wir‘ – also die Regierung – verfüge über entsprechendes Material, musste als hochamtliche Bestätigung wirken.“

Allerdings blieb die Kanzlerin jeden Beleg für diese Behauptung schuldig. „Publico“ schickte deshalb eine Anfrage an Seibert: „Da Sie explizit von Ihnen offenbar vorliegenden Videos sprechen, die „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens und anderer Herkunft“ in Chemnitz zeigen sollten, bitte ich Sie, mir diese Quellen zu nennen.“ Zudem fragte er:

  • Wie definiert die Bundesregierung den von Ihnen verwendeten Begriff „Zusammenrottung“?
  • Hält die Bundesregierung „Zusammenrottung” für illegal?
  • Hatten Sie vor Ihrem Statement Kontakt mit der Chemnitzer Polizei und/oder der örtlichen Staatsanwaltschaft?

Hier macht ein Journalist seine Arbeit – für einen kleinen Blog. Das wäre eine Aufgabe, die die selbsternannten Leitmedien erledigen müssten – aber die verbreiten lieber ungeprüft eine jetzt widerlegte Äußerung der Kanzlerin. Der Zweck heiligt die Mittel. Und wo ist überhaupt „Correctiv“, das mit üppigen Mitteln dafür bezahlt wird, „Fake News“ aufzudecken?

„Publico“ kommentiert: „Damit beginnt die Affäre erst. Dass die Regierungschefin selbst eine Fake News bestätigt, damit eine hysterische Falschberichterstattung erst so richtig in Gang bringt, und anschließend Fragen eines Mediums ignoriert – das wäre ein präzedenzloser Vorgang.“

Alexander Wendt erhielt bis jetzt keine Antwort auf seine Fragen. (WS)

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/02/generalstaatsanwalt-merkel-luege/

Gegen „Gesinnungsstrafrecht“: Sächsische Parlamentarier stellen sich gegen Reichsbürgerparagrafen

1.06.2018

Die sächsische Justiz soll eine Erweiterung des Strafrechts prüfen, die es ermöglicht, die Leugnung der BRD unter Strafe zu stellen. Diesen Vorstoß der CDU lehnen Parlamentarier der anderen Fraktionen ab. Sie verweisen unter anderem auf die Meinungsfreiheit.

Die sogenannten Reichsbürger haben bundesweit Zulauf. Die Verfassungsschutzbehörden von Bund und Ländern kämen bereits auf 18.000 Personen, die der Szene zuzurechnen seien, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) dem Berliner Tagesspiegel Ende April. Etwa 950 würden als rechtsextrem eingestuft.

„Reichsbürger“ erkennen die Bundesrepublik nicht als Staat an. Sie sprechen dem Grundgesetz, Behörden und Gerichten die Legitimität ab und akzeptieren keine amtlichen Bescheide. Ungefähr 1.200 Reichsbürger hätten waffenrechtliche Erlaubnisse, sagte der BfV-Sprecher weiter. Seit Anfang 2017 sei 450 Reichsbürgern die Erlaubnis entzogen worden.

Das sächsische Landesamt bezifferte die Angehörigen der sogenannten Reichsbürger- und Selbstverwalterszene im vergangenen Monat auf etwa 1.500 Menschen, im Jahr 2016 waren es noch weniger als die Hälfte. Da die Szene einen derartigen Zulauf hat und in Teilen als gewaltbereit gilt, hatte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) bereits Ende 2017 angekündigt, härter gegen Reichsbürger vorzugehen. Auch der Staatssekretär im Innenministerium, Günther Schneider, meinte:

Wir haben mittlerweile ein Niveau erreicht, das der Staat nicht unbeachtet lassen kann.

Die sächsische Landesregierung hat daher eine mögliche Erweiterung des Paragrafen 90a im Strafgesetzbuch geprüft. Dieser regelt die „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole“. Demnach steht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe auf öffentliche Beschimpfung der Bundesrepublik oder Verunglimpfung ihrer Symbole, wie etwa der Nationalfarben oder der Flagge. Mit der neuen Initiative sollte auch das Nicht-Anerkennen oder Leugnen der Existenz der Bundesrepublik als souveräner oder legitimer Staat unter Strafe gestellt werden.

Während die CDU-Fraktion im sächsischen Landtag diese Initiative für notwendig hält, lehnen die anderen Parteien in Sachsen den Reichsbürger-Paragrafen ab.

Carsten Hütter, rechtspolitischer Sprecher der AfD, ist der Ansicht:

Unsere Gesellschaft muss diese Gruppe auch einfach ertragen können. Wenn der eine oder andere meint, das sind Spinner, dann ist das halt so. Aber die Möglichkeit der freien Meinungsäußerung sollte nicht beschnitten werden, und wenn ich anfange, an diesem Rad zu drehen, denke ich, ist das für die gesamte Gesellschaft das falsche Signal.

Valentin Lippmann, der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, bezeichnete den Vorstoß als Scheindebatte:

Wir leben in einem freien Land. Sie können an das Fliegende Spaghettimonster glauben. Sie können glauben, dass die Erde eine Scheibe ist oder dass die Bundesrepublik eine GmbH ist. Wenn man das jetzt unter Strafe stellen will, begibt man sich in den Bereich des Gesinnungsstrafrechts.

Harald Baumann-Haske, rechtspolitischer Sprecher der SPD, sagte:

Ich bin generell kein Freund davon, politische Probleme mit den Mitteln des Strafrechts lösen zu wollen. Es ist eine Durchbrechung des Prinzips, dass wir Meinung nicht unter Strafe stellen wollen. Wir haben durch die Nazi-Vergangenheit auch ein politisches Strafrecht. Aber ich meine, darauf sollte es auch beschränkt sein.

Klaus Bartl, der rechtspolitische Sprecher der Linken sagte MDR aktuell, er fühle sich an DDR-Zeiten erinnert. Damals habe es einen Paragrafen zur Staatsverleumdung gegeben.

„Da habe ich ein Déjà-vu. Es gab zu DDR-Zeiten im Strafgesetzbuch den Paragrafen 220. Der nannte sich Staatsverleumdung. Der hatte im Grunde genommen denselben Ansatz. Ich bin der ganz festen Erinnerung, dass wir nach 1990 den Paragrafen 220 um die Ohren geschlagen bekommen haben. Sehr zu Recht.

https://deutsch.rt.com/inland/70819-gegen-gesinnungsstrafrecht-saechsische-parlamentarier-stellen-sich-gegen-reichsbuergerparagrafen/

Sächsischer CDU-Verband rebelliert erneut gegen die Leimrute Satans

Sputnik:

Freiberger Thesen: Sächsischer CDU-Verband rebelliert erneut gegen Merkel

Der CDU-Stadtverband Freiberg sorgte nach der Bundestagswahl mit einer Rücktrittsforderung an Kanzlerin Angela Merkel für Furore. Die sogenannten „Freiberger Thesen“ wurden nun noch verschärft. Die sächsische CDU-Basis fordert einen Stopp der Migration, eine Mitgliederbefragung zur Regierungskoalition und ein Ende der Russland-Sanktionen.

Mrkl9

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NATO- und US-Operationen gegen Russland – Massive Militärbewegungen durch Sachsen

Das dritte Geschwader des 2. US-Kavallerie-Regiments sowie dessen Verbündete
des Balaklava-Geschwaders aus dem Light-Dragoons-Regiment der britischen Armee
haben sich am Dienstag mit Kampfgerät und Truppen auf den Weg nach Polen (Orzysz)
gemacht. Über Autobahnen, durch Dörfer, Städte und Gemeinden legen sie eine Strecke
von 1.100 Kilometern zurück.

Drei Aktivisten verfolgten sie im sächsischen Frankenberg und
Mittweida mit Videokameras. Die Filmaufnahmen liegen uns exklusiv vor.

Operation Ostfront: Massives US-Militärgerät rollt durch sächsische Kleinstadt

Mehrere Konvois aus Panzern, Humvees und großen Militärfahrzeugen ziehen durch die Kleinstadt

 

Weitere Informationen findet Ihr hier : RT Deutsch

Anmerkung :

Ich könnte einfach nur kotzen.

Die Kriegstreiber wollen echt einen 3. Weltkrieg anzetteln.

Das ist einfach unglaublich ! 😦

Sachsen macht was richtig: Zudringlinge hauen ab

Bravo Sachsen! Was es auch sein mag, außer Gewalt natürlich, daß die illegalen Eindringlinge veranlasst die Gnitze zu machen, es ist richtig. Deutschland gehört den Deutschen und nicht irgendwelchen Viertweltlern, die bequem per Flieger oder Wassertaxi unser Land penetrieren um sich gratis aushalten zu lassen und obendrein Führerschein, Bargeld, Freifahrten, kostenlose Taxifahrten nachgeschmissen zu bekommen.

Die Regierung legt durch das massenhafte Einschleusen von Kulturinkompatiblen Feuer an die Lunte für ganz üble Geschehnisse, jetzt schon können sich Deutsche  – insbesondere Frauen – im eigenen Land nicht mehr so frei und unbefangen bewegen wie noch vor drei Jahren. Daraus folgt: Irgendjemand muß sich ändern oder muß raus. Die Deutschen müssen sich keinesfalls ändern und raus müssen sie erst recht nicht. Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen. Afghanistan und ähnliche Viertweltänder auf Steinzeitniveau gehen uns nichts an.

Junge Freiheit:

Köpping bedauert Abwanderung von Einwanderern

Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) hat das angeblich ausländerkritische Klima für die Abwanderung vieler Flüchtlinge aus dem Freistaat verantwortlich gemacht. „Manche gehen, weil sie das Gefühl haben, hier nicht bleiben zu können“, sagte Köpping am Dienstag. Daran müsse Sachsen dringend arbeiten. mehr »

Früher musste Waffengewalt eingesetzt werden damit ein Land von Zudringlingen heimgesucht und besetzt wurde. Heute verrät die eigene Regierung das deutsche Volk indem sie die illegalen Zudringlinge besser behandelt als viele Deutsche und mittels Wassertaxis durch das nasse Loch im Unterleib Europas einschleust! Alles was die illegalen Eindringlinge tun müssen ist ein wenig im Wasser zu paddeln und die Frechheit zu besitzen via spottbilligen elektronischen Geräten, die auf Knopfdruck funktionieren, die Wassertaxis anzufordern, sie müssen nicht mal ihre eigene Position angeben – daran würden sie scheitern – sondern das geschieht automatisch. Gestern kamen 10.000 auf diese Weise. Sie alle wollen nach D.
In Afrika, wo sie sich ums Vierfache vermehrt haben binnen der letzten 50 oder 60 Jahre und wo der Kontinent deutlich mehr als eine Milliarde Afrikaner hat ist der Nachschub an weiteren Zudringlingen gigantisch, er beträgt mindestens 100 Millionen.

Haben Sie schon jemals davon gehört daß das Merkel-Regime einem Deutschen die gleichzeitige „Ehe“ mit vier verschiedenen Frauen erlaubt und diesem Deutschen den Unterhalt und die Unterkunft für diese vier „Ehe“frauen finanziert? Haben Sie schon jemals davon gehört daß in Deutschland die Regierung einem Deutschen den Führerschein bezahlt, ihm Dauerkarten schenkt, im monatlich 1000 € dafür zahlt daß er im Taxi gefahren wird und daß er vor Gericht die Ultraweichbehandlung genießt, selbst wenn er Menschen tottrat?

RA Lutz Schaefer: Man fühlt sich ja nur noch verarscht und das im eigenen Land!

Liebe Leser, liebe Zorn -und Wutbürger,

zunächst möchte ich Sie noch auf die Neujahrsansprache von Frau Petry aufmerksam machen, diese kann man u.a. direkt auf der Startseite der AfD anhören. Ich lege bewußt Wert auf den Ausdruck „anhören“, denn diese Ansprache ist ein Ohrenschmaus: Unaufgeregt, sachlich, Frau Petry ist der deutschen Sprache und ihren Möglichkeiten mehr als mächtig, jeder Satz ein Treffer, für jeden Menschen verständlich und völlig logisch nachvollziehbar, gerne mehr davon!

Im Gegensatz dazu kann man bei einer Rednerin Merkel auf die Idee kommen, ein neues Forschungsfach aus der Taufe zu heben, das sich vielleicht ‚Lallophonie‘ nennen könnte, oder Lallophonismus als Perfektion der Kaugummisprache in politischen Reden, ach, ich komme wieder ins Schwärmen bzw. ins Gegenteil, wenn ich an die unablässige und andauernde Ermordung der deutschen Sprache denke.

Jedenfalls gilt: Wie eure Rede, so euer Denken, euer Geist! Oder mit Goethe: Es trägt ein rechter Geist mit wenig Kunst sich selber vor. Wohlgemerkt, der Geist trägt sich vor. Was Merkel uns andauernd vorträgt, sind ihre Spickzettel! Was folgt daraus?

Bleiben wir noch kurz bei Frau Petry:

„Das sind keine Menschen, das sind Verbrecher“, so der O-Ton, und nein, diese unfassbare Äußerung stammt nicht von Frau Petry, dies an irgendwelche Menschen gerichtet, sondern das ist O-Ton des MP Tillich in Sachsen gegenüber der Presse, dies bezogen auf mutmaßliche fremdenfeindliche Agitation durch Bürger Sachsens.

Liebe Leser, es bleibt einem jedes Wort im Halse stecken, hier spricht ein sogenannter Spitzenpolitiker Teilen der Bevölkerung das „Menschsein“ ab! Nun, da ist „Pack, Mischpoke“ und anderer Dreck mehr noch als harmlos! Volksverhetzung? Versuchen Sie es einmal, Sie werden staunen.

Sehen Sie sich also bitte auf „youtube“ die Aufarbeitung von Frau Petry im sächsischen Landtag hierzu an, perfekt: „Das sind keine Menschen, das sind Verbrecher“…

Ein mutmaßlicher Mittäter/Verschwörer o.ä. des Attentäters von Berlin wurde nun verhaftet, dies allerdings wegen d.V. auf Sozialhilfebetrug, jetzt bin ich platt, mal wieder! Die unbegrenzte Kausalität, die in Auschwitzprozessen bestens funktioniert, scheint doch sehr eklektisch zu sein. Rechtsstaat….!?

Nun denn, auf geht`s!

Es dürften folglich und logischerweise über Nacht mindestens ca. X-Hunderttausende Haftbefehle ausgestellt werden müssen, nun, keine leichte Arbeit, aber Überstunden müssen vor allem auch die arbeitenden Menschen in diesem furchtbaren Land zu Hauf leisten, also, wieder einmal: Auf geht`s, nicht nachlassen und bitte Information an das Volk, wie viele Haftbefehle wegen Sozialbetrugs noch heute Nacht ausgefertigt wurden, ich freue mich auf Nachricht!

Hierzu passt wunderbar: „Zehntausende Flüchtlinge verklagen Deutschland“, der Bund deutscher Verwaltungsrichter schlägt Alarm, nachzulesen in der „welt“!

Alles klar, wer Krieg und Terror entflohen ist, Aufnahme, Sicherheit und Versorgung erfährt, der verklagt zuvörderst seine Wohltäter ohne Obergrenze, ist doch klar, oder? Das muß an der Traumatisierung liegen, denn ein normaler Mensch würde sich in den Abgrund schämen. Liebe Verwaltungsrichter, sprecht allen diesen ‚Anspruchstellern‘ und ‚Serien-Klägern‘ die Prozeßfähigkeit ab, dann ist Ruhe. Entweder bin ich traumatisiert und gehöre in die Anstalt, oder ich bin normal und führe nicht solche abartigen Serienprozesse, um meine Gier zu befriedigen, oder? Nochmals:….Rechtsstaat? Cui bono, lieber Rechtsstaat?

Ich möchte nicht wissen, in welch astronomischen Bereichen mittlerweile die hemmungslos bewilligte Prozeßkostenhilfe, getragen von den Steuerzahlern, mittlerweile gelandet ist?!

Aber wagen Sie, evtl. armer Bürger niemals, um Prozeßkostenhilfe nachzusuchen, Ihnen wird entweder sofort oder rückwirkend das Fell über die Ohren gezogen, denn Sie sind ja polizeilich gemeldet, in allen Datenbanken erfasst, nein, da gibt es natürlich kein Entrinnen!

Man rätselt jetzt über die ‚Beweggründe‘ der „Nafris“, welche in der Silvesternacht in Köln aufschlugen, evtl. könnte ja die Bundesregierung ein Gutachten hierzu in Auftrag geben, dürfte mit geschätzten 30 – 40 Millionen Euro bei der enormen Wichtigkeit dieser Frage durchaus akzeptabel sein…

Ich habe hierzu 1-3, evtl. gutachterkostensenkende Anmerkungen:

1. Ich kann den „Beweggründe-Suchenden“ zumindest eines verraten, dies weiß ich aus sicherer Quelle:

Diese ca. 1.700 Personen kamen mit Sicherheit nicht als Konvertiten, um an der Messe im Dom teilzunehmen, so, jetzt sind wir schon mal einen Schritt weiter!

2. Sie kamen auch nicht, um all die geraubten Gegenstände des Vorjahres zurückzugeben und um sich zu entschuldigen,

3. Sie kamen mit Sicherheit auch nicht, um zu dokumentieren, daß sie sich integriert haben und in diesem Land einen weiteren wertvollen Beitrag abliefern wollen, denn hierzu gäbe es bessere Möglichkeiten als eine dunkle Silvesternacht.

Also, liebe Ursachenforscher, ein kleiner Hinweis: Das sind Kriminelle durch und durch, wie wäre es, das einmal näher zu betrachten?

Man fühlt sich ja nur noch verarscht und das im eigenen Land!

Liebe Leser, zu diesem Thema fand sich heute in der „welt“ ein Kommentar, den ich Ihnen sehr ans Herz lege, ein Kommentar von Dirk Schümer:

Die niederschmetternde Erkenntnis der Silvesternacht 2016“,

das ist ein Beitrag, der gelesen werden sollte, der es auf den Punkt bringt, wichtige Hinweise enthält (z.B. auf ein Buch: `Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen`) u.a.m., das Resümee schmerzt!

Lassen Sie mich mit zwei „Schmankerln“ schließen:

Wie geht es den Eliten in diesen Zeiten? Ich denke gut:

„VW – Winterkorn bekommt 3.100 Euro VW-Betriebsrente – pro Tag“, alles klar, wer dreckig genug ist, der hat eben ausgesorgt, welch eine Vorlage!

Hier ein kurzes Video zum Syrienkrieg und den wohl unendlichen Lügen zu diesem Thema, allerdings schenke ich dieser Frau, einer Nonne, mehr Glauben als dem gesamten Politgeschmeiß:

c.c.M.e.d.- …es kommt der Tag….ja, lieber Freddy, er wird kommen! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

https://brd-schwindel.org/ra-lutz-schaefer-man-fuehlt-sich-ja-nur-noch-verarscht-und-das-im-eigenen-land/