Kretsches Sachsen – TEILE UND HERRSCHE (DIVIDE ET IMPERA)!

 

Carsten Jahn

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Vor der Wahl so, nach der Wahl so, teile und herrsche in Perfektion in Sachsen.

#Sachsen, #Kretschmer, #CDU, #DieGrünen, #SPD

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Wer Sachsen nicht liebt…

Malenki

Zugegeben, in der ostdeutschen Provinz abseits von Großstädten voller zugezogener Latte Machiatto Gutmenschen und Linksextremer hatten es progressive Ideen schon weit vor der AfD schwer. Hier konnte man jahrelang mit kommunistischen Ideen und Multikulti nicht viel anfangen. Man fühlte sich als Deutscher und wollte das auch bleiben.

Vermeintliche lokale linke Proteste bestanden wie jüngst in Grimma meist aus angekarrten Antifas aus der nächsten Großstadt, die von verirrten Einzelgängern aus der Provinz „zu Hilfe“ gerufen wurden.

Getreu dem Motto:Wenn die Bevölkerung vor Ort nicht so will wie es uns bei Latte Macchiatto und Chia-Samen-Kompott eingefallen ist, dann müssen wir sie eben therapieren.

Und therapiert wurde reichlich. Zugezogene Journalisten und Politiker machten jahrelang Stimmung für Vielfalt, eine bunte Gesellschaft, Bereicherung und all die anderen Euphemismen für Ersetzungsmigration. Unzählige Initiativen, zivilgesellschaftliche Bündnisse und Prominente haben versucht an der sächsischen Einstellung zum Thema Migration und dem sächsischen Heimatverständnis rum zu doktern. Dafür gab…

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Sachsen: „Versprochenes wird nicht eingehalten“ – AfD erzielt im Landkreis Meißen höchstes Ergebnis

 

Epoch Times Deutsch

Am 02.09.2019 veröffentlicht

Fast jede zweite Stimme ging in der kleinen Gemeinde Lampertswalde an die AfD. Damit ist der 2500 Einwohner zählende Ort unverhofft zur AfD-Hochburg bei der sächsischen Landtagswahl geworden.

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deu…

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(c) 2019 Epoch Times

U18 Wahl in Sachsen

von https://t.me/Wahrheitenorg

 

photo_2019-08-29_15-34-14 - Kopie

Die Unterwanderung sämtlicher Institutionen durch die 68er, insbesondere der staatlichen Umerziehungslager, zeigt verstörende Früchte.

Knapp 12.000 Kinder und Jugendliche haben bei der U18-Landtagswahl in Sachsen mitgemacht. Das Ergebnis ist einfach nur erschreckend:

Die 7,3% für DIE PARTEI sind dabei noch längst nicht das Problem. Vielmehr sind es die lediglich 32,3%, welche CDU, FDP, Freie Wähler und AfD zusammen als Konservative bekommen haben – wobei aus dieser Riege natürlich bloß die AfD tatsächlich echte konservative Werte vertritt. Und für die Alternative stimmten nur ganze 15,5%.

Die übrigen 2/3 der Stimmen gingen an Sozialisten aller Couleur, ganze 27,2% allein für die Ökofaschisten. Wahnsinn!

Interessant ist noch, dass AfD und Grüne die höchsten Ergebnisse erhielten. Somit ist die Spaltung im Land bereits in der Jugend implementiert.

Das schockierende Fazit: Deutschland ist wirklich völlig am Ende. Mit diesem Nachwuchs hat unser Land keine Zukunft mehr, denn bald wählen diese Kinder wirklich.

Michael Kretschmer: Er ist Sachsens Totengräber

von https://www.einprozent.de

Michael Kretschmer ist ein Heuchler. Ständig benutzt er Worte wie Heimat und Sicherheit. Doch seinen Worten folgen keine Taten. Kretschmer blinkt rechts und biegt links ab. Als Ministerpräsident hat er versagt und Sachsen mit Hunderttausenden Migranten geflutet.

Sachsen-CDU: Machterhalt statt Bürgerwohl

Tatenlosigkeit, fehlende Zukunftskonzepte und Multikulti-Wahnsinn – auch in Sachsen hat die CDU nichts zu bieten. Stattdessen führt sie – allen voran Ministerpräsident Kretschmer – die Bürger in die Irre und verhindert damit eine echte patriotische Wende.

Die Sponsoring-Affäre zeigte, wes Geistes Kind Kretschmer und seine CDU-Genossen sind. Gegen teures Geld wurden Wahlkampfveranstaltungen zu Werbeplattformen für private Unternehmen. Anstatt sich um das Wohl der Bürger und die Zukunft Sachsens zu kümmern, geht es der Union um reinen Machterhalt.

 

 

Der Versuch Kretschmers, die berechtigte Wut der Sachsen für seine Zwecke zu missbrauchen, ist schamlos und zum Scheitern verurteilt. Denn die Sachsen wissen, wie es sich anfühlt, von den abgehobenen Eliten belogen zu werden.

Kretschmer trägt Merkel

Und tatsächlich trägt Michael Kretschmer, der nicht eine Wahl für sich entschied, die offensive Multikulti-Politik der Merkel-Regierung mit. Auch wenn er sich gerne als konservativ inszeniert, ist Kretschmer nicht besser als der Rest seiner Parteigenossen. Erst kürzlich lud er den radikalen NGO-Kapitän Claus-Peter Reisch zu Gesprächen über das Geschehen im Mittelmeer ein.

Indessen ignoriert er die Folgen der hemmungslosen Masseneinwanderung nach Deutschland, steigende Kriminalität, den drohenden Verlust des öffentlichen Raumes durch Migrantenbanden und die steigende Gefahr linksextremer Netzwerke.

Nur dem Fleiß und der Disziplin der Sachsen ist es zu verdanken, dass der Freistaat trotz der miserablen CDU-Regierung heute wirtschaftlich stabil ist. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es eine patriotische Wende 2019, denn Kretschmer und die CDU sind die Totengräber Sachsens!

https://www.einprozent.de/blog/aktiv/michael-kretschmer-er-ist-sachsens-totengraeber/2521

Falsche Wahlschablonen: Blinde kreuzen Grün statt AfD an

von https://www.journalistenwatch.com

Brailleschrift (Symbolbild: shutterstock.com)

Sachsen/Leipzig – Schablonen, die Blinden und Sehbehinderten in Leipzig bei der Wahl helfen sollen, passen dummerweise nicht genau auf den Landtagswahlschein. Durch die nicht übereinstimmenden Schablonen könnte die Stimmabgabe fehlerhaft sein, so dass Blinde anstatt bei der AfD ihr Kreuzchen bei den Grünen gemacht haben.

Bislang hätten sich sechs Betroffene bei der Kommune gemeldet, die mit Hilfe von Schablonen ihre Briefwahlunterlagen ausgefüllt hatten, teilt ein Sprecher der Stadt Leipzig laut der  „Leipziger Volkszeitung“ mit.

Die Betroffenen sollen sich nun möglichst schnell bei der Kommune melden. Nachdem die Wahlbriefe noch nicht geöffnet wurden, könnten sie mittels Nummer noch zugeordnet werden, so der Sprecher weiter. Die Betroffenen dürften erneut abstimmen.

Bei den Schablonen handle es sich um keine amtlichen Hilfsmittel, so der Stadtsprecher. Sie würden vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen (BSVS) ausgegeben. Der BSVS sei wohl vom Standardformat ausgegangen, so der Sprecher.  (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/24/falsche-wahlschablonen-blinde/

ACHTUNG SACHSEN – KRETSCHMER WILL ZUWANDERUNG FÜR NIEDRIGLOHNSEKTOR

 

Carsten Jahn

Am 24.08.2019 veröffentlicht

Unser sächsischer Sonnenkönig glänzt mal wieder im Sonnenlicht.
Fachkräftemangel im Niedriglohnsektor?
AUFPASSEN SACHSEN!

#Sachsen, #Kretschmer, #CDU, #Wahlen, #AfD

Link:
https://www.welt.de/wirtschaft/articl…

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Sachsen: El-Dorado für Schwätzperten

von https://sciencefiles.org

Pegida ist ein Glücksfall für Schwätzperten. Das Geschäft mit dem Verkauf nutzloser (bis zum Beweis des Gegenteils) Projekte an die Regierung des Freistaats Sachsen, die im Gegenzug für die Fähigkeit, sich als Staatregierung der guten und richtigen Demokraten, nicht der bösen, falschen, weil rechten Demokraten präsentieren zu können, Steuergelder en masse an Vereine ausreicht, es floriert in Sachsen.

Ein Beispiel:

  • 48.296,12 Euro
  • 25.460,48 Euro
  • 11.650,00 Euro
  • 7.543,78 Euro
  • 63.571,82 Euro
  • 20.395,02 Euro
  • 17.726,42 Euro
  • 17.952,16 Euro
  • 19.983,48 Euro
  • 13.162,92 Euro
  • 59.866,80 Euro
  • 29.523,20 Euro
  • 2.733,92 Euro
  • 2.766,73 Euro
  • 14.227,53 Euro
  • 20.302,11 Euro
  • 16.200,00 Euro
  • 16.645,00 Euro
  • 58.080,00 Euro
  • 34.490,00 Euro

Insgesamt: 500.579,50 Euro

Davon sind 312.336,10 Euro oder 62,3% Personalkosten, der Rest Sachkosten.

Die halbe Million Euro hat der Freistaat Sachsen zwischen 2015 und 2018 nach Wurzen überwiesen, in die Konten des Vereins „Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.“.

Als Gegenleistung hat der Freistaat, hat die Regierung des Freistaats, denn den Sächsischen Steuerzahlern entstehen nur Kosten, kein benennbarer Nutzen, Projekte mit wohlklingenden Floskeln in der Beschreibung erhalten, wie „Wir im Wurzener Land – Unterstützungsnetzwerk für und mit Asylsuchenden im Wurzener Land“, „Gekommen um zu bleiben – Kommune gemeinsam gestalten“, Engagement braucht Begegnung – Begegnung braucht Mut – Mut braucht eine starke Basis“, „Gemeinsam, was tun? Demokratiestärkung im ländlichen Raum“, „Kompetente Kommunen, beteiligte Bürger/innen: Gelebte Demokratie“, Projekte, die sich die Staatsregierungsmitglieder ans Revers heften können, um damit zu prahlen, was sie alles für die Demokratie und das Zusammenleben und die Toleranz und all die anderen wohlklingenden Worte machen.


 


Tatsächlich haben die meisten der Mitglieder der Staatsregierung, die das Geld der Steuerzahler hier so freigiebig verteilen, keinerlei Ahnung, was sie damit tatsächlich finanzieren – wir halten die Wette. Sie kaufen das Wohlgefühl, nicht den Inhalt. Was genau die Wurzener vom Verein für Demokratische Kultur, dafür verkaufen, kaum jemand in Sachsen, schon gar nicht im Sächsischen Landtag, der eigentlich eine Kontrollfunktion im Hinblick auf die Verwendung der Gelder von Steuerzahlern hat, weiß es, will es wissen, denn wie Petra Köpping, Staatsminister für Gleichstellung und Integration des Freistaates Sachsen in einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Carsten Hütter erklärt:

„Die Fördervoraussetzungen gemäß der Förderrichtline „Integrative Maßnahmen“, sowie der Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ ist, dass der Zuwendungsempfänger die Rechtsform eines eingetragenen Vereins vorweisen kann. Eine Überprüfung des satzungsgemäßen Zwecks in Verbindung zur Förderung gemäß der Richtline „Integrative Maßnahmen“ sowie der Förderrichtlinie „Weltoffenes Sachsen“ erfolgte daher nicht.“

Mit anderen Worten, das Geld der Steuerzahler, das in diesem Fall vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz so freigiebig verteilt wird, wird nicht auf seine Verwendung geprüft. Es wird quasi bedingungslos verschenkt.

Aber, aber, natürlich gibt es eine sogenannte „Evaluation“ der Verwendung der Mittel. Wir haben uns die Evaluation des „Weltoffenen Sachsen-Programms“ angesehen.

„Abschlussbericht zur Evaluation des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Inneren vorgelegt durch die Bietergemeinschaft proVal – Gesellschaft für sozialwissenschaftliche Analyse, Beratung und Evaluation & Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld proVal GbR Hannover Projektleitung und Berichtslegung: PD Dr. Rainer Strobl & Dr. Olaf Lobermeier Projektmitarbeit und Berichtslegung: Dr. Jana Klemm“

Der Evalutionsbericht zeichnet sich einerseits durch eine komplette Abwesenheit von Bezug zur in Massen vorhanden sozialwissenschaftlichen Evalationsforschung aus, was sich andererseits darin dokumentiert, dass ein „fancy“ Maß zur quantitativen Darstellung des Ausmaßes entwickelt wird, in dem die einzelnen Projekte – ja was eigentlich, irgendwas sind:

Offenkundig ist das dazu gedacht, Eindruck zu schinden, obschon es vollkommener Blödsinn ist. Besonders schön ist die Formel, die Handlungsziele (HZ), die von den Projektträgern verkündet und von denen sie, wie man auf Seite 44 dieses … Berichts lesen kann, annehmen, dass sie sie auch erreichen, mit einer lustigen Einschätzung von deren Bedeutung gewichtet (GW), um sie dann durch Ressourcenpunkte (RP) zu teilen, die sich an der Menge von Geld, das im einzelnen Projekt vergraben wurde, orientieren. Das macht echt etwas her, sagt aber überhaupt nichts aus. Schon gar nichts darüber, ob ein Projekt jenseits der Sicherung des Auskommens der darin beschäftigten Schwätzperten auch nur einen minimalen Nutzen für Steuerzahler hat. Tatsächlich findet sich auf den 50 Seiten dieser Travestie auf eine Evalution KEIN einziger Bezug zur Empirie, wie man ihn z.B. für ein Handlungsziel „Flüchlinge lernen deutsch und können auf einen Arbeitsplatz vermittelt werden“ leicht dadurch herstellen kann, dass man die Anzahl der Teilnehmer an der „Maßnahme“, die anschließend Deutsch sprechen können und einen Arbeitsplatz haben, durch die Anzahl der Teilnehmer, für die das nicht der Fall ist, teilt. Alle Werte die größer als 1 sind, zeigen, dass das Projekt einen Nutzen hatte.

Aber natürlich setzt eine solche richtig Evaluation voraus, dass in Projekten, die auf Kosten sächsischer Steuerzahler durchgeführt werden, auch Ziele angestrebt werden, die man irgendwie messen kann und die einen irgendwie identifizierbaren Nutzen für die Steuerzahler erbringen. Wie man der folgenden Aufstellung von Zielen aus den Projekten, die im Rahmen von „Weltoffenes Sachsen“ finanziert wurden, sehen kann, ist dies schlicht und ergreifend nicht der Fall.

Wer ein Beispiel für eine vollkommene Veralberung der Evaluationsforschung sucht, hier ist es.

In Projekten wie Weltoffenes Sachsen kaufen sich Politiker moralische Browniepoints: Schaut, was wir alles für die Demokratie tun – in Sachsen. Wie wir uns bemühen. Wie engagiert wir sind. Wie wir das Geld der Steuerzahler für unsere eigene kleine moralische Befriedigung aus dem Fenster werfen.

Im Gegenzug finanzieren sie ein Heer von Schwätzperten, das – würde es nicht vom Freistaat Sachsen ausgehalten – die Jobcenter der Landes aufsuchen müsste.

Sächsische Schwätzpertokratie.

https://sciencefiles.org/2019/07/15/sachsen-el-dorado-fur-schwatzperten/

Zugverkehr in Teilen Sachsens eingestellt

Epoch Times

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht.

Bagger befreien eine von einer Schneelawine zugeschüttete Straße.Foto: Dominic Steinmann/dpa

 

Der Wintereinbruch hat den Zugverkehr im Vogtland und in Ostsachsen teilweise zum Erliegen gebracht. Wie die Länderbahn mitteilte, geht auf einigen Strecken wegen umgestürzter Bäume und Schneeverwehungen nichts mehr. Die Hauptstrecken des Trilex von Bischofswerda nach Zittau und von Bischofswerda nach Görlitz sind wegen Baumstürzen komplett gesperrt. Die Räumung der Strecke nach Görlitz sei schwierig, da das Befahren des Waldes lebensgefährlich sei, teilte das Bahnunternehmen mit Bezug auf Auskünfte der Feuerwehr mit. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/zugverkehr-in-teilen-sachsens-eingestellt-a2761871.html

Ratlos in Sachsen – Unwissende Politiker blechen sich dumm und dämlich

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Shutterstock

Dresden – Immer mehr Menschen haben kein Geld mehr zum Essen und stehen an Tafeln an. Die Provinz blutet aus. Bahnstrecken werden dicht gemacht. Einer Branche scheint es dagegen aber richtig gut zu gehen. Den Beratern und PR-Agenturen, vor Allem denen mit guten Beziehungen zu den Mächtigen. Überall wo Mist gebaut wird, tauchen sie auf und kassieren ab. Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Laut einem Bericht der BILD haben zum Beispiel sächsische Ministerien in den vergangenen vier Jahren an die PR-Agentur „Stawowy“ Aufträge für über 800.000 Euro vergeben.

In der Summe enthalten sind: „50.071,63 Euro für eine Broschüre, 38.841 Euro für einen Newsletter, 16.802,80 Euro für einen Website und 15.759,17 Euro für ein Konzept – das sind PR-Kosten, die allein das Sächsische Integrationsministerium zahlte.“

Bekannt wurden die Zahlungen durch eine Kleine Anfrage der AfD im Landtag. Es fällt auf, dass die Gelder allein an eine einzige Dresdner PR-Agentur gingen. Der AfD-Abgeordnete Carsten Hütter (54) spricht in diesem Zusammenhang von „zweifelhaften öffentlichen Aufträgen“ und „Gefälligkeiten“ für die PR-Agentur „Stawowy“. „Augenscheinlich zahlt sich hier die politische Nähe der Inhaber zur CDU-/SPD-Staatsregierung in barer Münze aus“.

Agenturleiterin Romina Stawowy (36) weist die Vorwürfe als „maßlose Kampagne“ und „bodenlose Unverschämtheit“. Zurück.

Das sieht auch die Bildzeitung anders und gibt dem AfD-Abgeordneten Rückendeckung.

„Insgesamt geht es um über 800.000 Euro aus den vergangenen vier Jahren, die sächsische Ministerien und Behörden an die Dresdner PR-Firma zahlten – für Flyer, Websites, Workshops, Konzeptionen oder Moderationen.“

Die Liste der Auftraggeber reicht nach Informationen der Zeitung in mehrere Ministerien und schließt die Staatskanzlei, die Landeszentrale für politische Bildung und das Landesamt für Schule und Bildung ein. Allein das Kultusministerium zahlte 136.802,40 Euro für eine Broschüre.

Auch Thomas Meyer (57), Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, sieht in den veröffentlichten Zahlen „erhebliche Auffälligkeiten“.

„Das Integrationsministerium hatte zuletzt ein Gesamtbudget von 200 000 Euro für Öffentlichkeitsarbeit. Die Zahlungen an ‘Stawowy‘ von knapp 160 000 Euro sind da bemerkenswert,“ wundert sich Meyer.

Ein Trend, der sich fortsetzt

Mit dem Trend, immer mehr Geld für externe Berater und PR-Agenturen buchstäblich zum Fenster hinaus zu werfen, stehen die Sächsischen Behörden nicht allein da. Allein in den letzten vier Jahren hat die Deutsche Bahn laut WELT eine halbe Milliarde Euro für Berater ausgegeben, ohne dass der halbstaatliche Konzern schneller, pünktlicher oder attraktiver wurde. Im Gegenteil: Wie gestern mehrere Zeitungen, unter Anderen das Abendblatt, berichteten, hat die Bahn seit ihrer Umstrukturierung über 5400 Kilometer Streckennetz stillgelegt. Auch viele Bahnhöfe warten auf eine dringende Sanierung. In diesen Bereichen wäre das Geld mit Sicherheit besser angelegt gewesen. Außerdem erinnern wir in diesem Zusammenhang an die Berater-Affäre bei der Bundeswehr. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/30/ratlos-sachsen-unwissende/