Der brutale zionistische Mord an Muammar Gaddafi

Rückblick auf Libyen 2011 und Tod von Muammar Gaddafi Der brutale Mord an Muammar Gaddafi durch die in zionistischen Besitz stehenden libyschen Rebellen ist ein Beispiel dafür, was passiert, wenn politische Führer den internationalen jüdischen Bankiers trotzen.
Gaddafi weigerte sich, nach der Pfeife der Rothschild-zentrierten globalen Banken-Kartell in 5 Bereichen zu tanzen, wie da folgt: • Eine Gaddafi umfassende Afrikanische Union mit einer gemeinsamen Währung – Quelle: hier und hier 
• Eine unter Gaddafi laufende Zentralbank von Libyen – Quelle: hier
• Eine Gaddafi-Verwaltung von 150 Tonnen Gold  – Quelle: hier
• Ein Gaddafi betriebene libysche Ölindustrie – Quelle: hier
• Gaddafi-betriebene ‚Blau-Gold‘ Wasser Reserven – Quelle: hier

 

Im Juli 2011 erklärte der Sohn und Thronfolger von Muammar Gaddafi, Saif al-Islam, dass es nicht nur Libyens „schwarze Gold“ (Öl) sei dass der zionistische Westen will, sondern das lybische“blaue Gold“ (Wasser) – die rund 500 Meilen von der nubischen Sandstein Aquifer-System, das unter Libyens Oberfläche liegt.

Vor 12 Jahren: Die Gaddafi-Stiftung rettete die Jolo-Geiseln – Heute ist Saif Gaddafi selbst Gefangener von „Rebellen“

Beim Aufräumen in meinem Archiv habe ich ein Video (arab./engl.) von der feierlichen Zeremonie anläßlich der Befreiung der Jolo-Geiseln durch die Gaddafi International Foundation for Charity Associations (GIFCA) in Tripoli gefunden. Seinerzeit hatten „moslemische“ Rebellen auf den Philippinen 22 westliche Geiseln wochenlang gefangen gehalten, darunter die deutsche Familie Wallert. Nach den erfolglosen Bemühungen der westlichen Regierungen konnte die Gaddafi-Stiftung mit diplomatischem Geschick die Freilassung der Geiseln erreichen.

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Saif al-Islam Gaddafi, der Präsident der Gaddafi-Stiftung und Sohn von Muamar Gaddafi wird heute selbst von einer Schar von „moslemischen“ Fanatikern, gefangen gehalten. Seine Haftbedingungen sind unklar, eine vierköpfige Delegation des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, die ihn besucht hatte, wurde von den neuen Machthabern am 12.06.2012 wegen „Spionage und Kommunikation mit dem Feind“ verhaftet, darunter seine vom Gericht bestellte Pflicht-Verteidigerin Melinda Taylor.

Sang-Hyun Song, der Präsident des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) erklärte daraufhin: “Wir sind sehr besorgt um die Sicherheit unserer Mitarbeiter, zu denen es überhaupt keinen Kontakt gibt. Und ich möchte festhalten, dass alle Mitarbeiter im Auftrag des Gerichts unterwegs sind und somit Immunität genießen.” Gleichwohl werden die ICC-Mitarbeiter auch nach mehr als einem Monat immer noch von dem libyschen Marionetten-Regime festgehalten. Die Medien schweigen dazu. Die westlichen Regierungen ebenfalls. Die Angst vor einem „Dimitroff-Prozess“ in Den Haag scheint ihnen im Nacken zu sitzen.

Libyen und der Internationale Strafgerichtshof (ICC) streiten seit Monaten um die Frage, wo Gaddafi’s Sohn, Saif al-Islam, vor Gericht gestellt werden soll. Saif al-Islam Gaddafi hofft auf ein Gerichtsverfahren in Den Haag.

Wenn schon die Immunität genießenden Mitarbeiter des internationalen Strafgerichts in die Fänge der libyschen Rebellen-Regierung geraten, wie mag es dann um die Sicherheit von Saif al-Islam Gaddafi stehen ?

http://haraldpflueger.com/de/blog/libyen/111185-vor-12-jahren-die-gaddafi-stiftung-rettete-die-jolo-geiseln-heute-ist-saif-gaddafi-selbst-gefangener-von-qrebellenq.html