Der Schleimbeutel ..

o-HEUTE-SHOW-PEGIDA-facebookHallo zusammen vor den Monitoren! Ich bin es, der lustige Oliver.

Ihr könnt Olli zu mir sagen, wenn ihr
immer schön brav meine heute-show ankuckt.

Soll ich euch mal erklären, wie meine Show funktioniert? Nicht,
dass ich der Meinung wäre, ihr wüsstest das nicht schon selbst.
Aber sicherheitshalber sage ich´s halt nochmal.

Meine Show funktioniert nach dem Prinzip der BILD-Zeitung.

Es gibt ein unausgesprochenes Wir. Wir wissen zwar schon, was jeweils
richtig und was falsch ist, aber ich mache Witze darüber und ihr lacht dann.
Dass die von der PEGIDA alle ein bisschen doof sind, das wissen wir.

Also finden wir die ab Sendungsbeginn lustig, weil wir uns dadurch schlau
fühlen, was ja auch der Wahrheit entspricht. Es gibt so viel, was wir wissen,
ohne dass uns das bewusst ist. Schließlich können wir uns nicht alles merken,
was den lieben langen Tag an Nachrichten auf uns hereinprasselt.

Also merken wir uns die wichtigsten Begriffe wie Weltoffenheit, Toleranz,
bunt, Willkommenskultur und solche Wörter und wissen dann schon Bescheid.

Wenn jemand gegen die Homoehe ist, dann wissen wir, dass der ein bisschen
blöd ist. Dann mache ich einen Witz über den, wir lachen alle und klopfen
uns abwechselnd auf die Schultern und auf die Schenkel, weil wir mordsfroh
ist, dass ich euch gesagt habe, wie schlau wir sind.

Weil wir tolerant sind und der blöde Homophobe nicht.

Na ja, das war jetzt nicht ganz die Wahrheit. Aber wie soll ich das jemandem
erklären, der meine Show lustig findet? Eigentlich ist es so, dass ich weiß,
dass ihr alle so blöd wie zehn Meter Feldweg seid. Das ist ja auch der Grund,
warum das mit dem bildzeitungsmässigen Wir-Gefühl so gut funktioniert, welches
immer dazu führt, dass ihr findet, der Olli ist lustig, weil der immer das sagt,
was wir schon wissen. Wenn man es genau nimmt, dann überlebt ja meine Show dann
am ehesten und ich werde am reichsten, wenn die Einschaltquote hoch ist.

Wenn es in Deutschland viele dumme Arschlöcher gibt, dann muss ich eben
zusehen, dass möglichst viele dumme Arschlöcher mich lustig finden und
meine Show einschalten.

Dann mache ich mich eben selber zu einem Arschloch, stelle so ein Wir-Gefühl
her und dann bepinkeln wir uns alle gemeinsam vor Freude darüber, dass wir es
zwar schon gewusst haben, der liebe Olli es uns aber noch einmal bestätigt hat
und dass alles seine beste Ordnung hat.

Wir wissen Bescheid – und über wen ich mich lustig
mache, der ist ein Depp und zum Abschuss freigegeben.

Also? Immer schön einschalten!

Ich gebe euch Idioten das Durchblickergefühl,
in dem ich euch auf lustig noch einmal das erkläre, was ihr schon wisst,
weil ihr ja die Nachrichten gesehen habt, – und ihr bleibt in eurer
Selbstgerechtigkeit so blöd und manipulierbar wie ich euch brauche,
damit ich selber beliebt und reich werde.

Das Ganze nennt sich übrigens Satire. Alles klar?

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch

Dienstwagenadel ..

dienstwagen_bundPersonen, die es durch eigene Leistung höchstens zu einem Fahrrad gebracht
hätten, aber dank der Gunst ihrer Partei als jeweils größter noch zu ertragender
Kompromiß in Ministerränge aufgestiegen sind.

Sie hatten Glück und die unbestreitbare Tatsache, daß es in der Partei noch größere
Idioten gibt, für den Nachweis eigenen Könnens. Da sich die persönliche Bedeutung
einzig und allein aus der Größe des Dienstwagens erschließt, muß dieser weltweit
rund um die Uhr und an jedem Ort zur Verfügung stehen.

Quelle : Michael Winkler

Alarmierender Fachkräftemangel

Fachkräfte Button, IconDer Bundesverband deutscher Einkaufswagenchiphersteller BUDECH klagt seit Jahren
über existenzbedrohenden Fachkräftemangel. Strebten in den Neunziger Jahren noch
23 Prozent aller Abiturienten ein Studium der Einkauswagencipherstellungsverfahrens-
technologie mit Fachrichtung Loch in der Mitte an, so konnten sich laut Auskunft des
Vorstandes, Herrn Dr.Dr. Hans-Jürgen Müller-Fahrenschon, vergangenes Jahr nur noch
magere 1,857 Prozent dafür begeistern.

„Unsere Branche ist in erster Linie ein Opfer der Eurokrise. Die Menschen verwenden
seit Jahren aus Nostalgiegründen und Sehnsucht nach der DM vermehrt 1 DM-Münzen
für die Einkaufswagen“, so Müller-Fahrenschon.

Der Vorteil der DM-Münze ist, dass sie mit Einkaufswagen-Marken sämtlicher Hersteller
kompatibel sei. So ist zum Beispiel bei Lidl statt 50 Cent, bzw. 1 oder 2 Euro Münze
auch grundsätzlich das 1 DM Stück verwendbar, was bei Aldi ohnehin der Fall sei,
dessen Caddies 50 Cent oder 2 Euro Münzen gar nicht erst zuließen.

Vor allem die ständigen „Springer“ zwischen Lidl und Aldi wären daher mit der
1 DM Münze sehr gut beraten, müssten sich zudem nicht mehr ärgern, nicht das
50 Cent oder 2 Euro Stück vom Lidl-Einkaufswagen wiederverwenden zu können und
genössen dabei einen erheblichen Nostalgievorteil, was sich wiederum positiv
auf den Umsatz der Märkte auswirke.

„Unsere Zukunft liegt daher in der nachhaltigen Entwicklung und Produktion
implantierbarer, elektronischer 1-DM Einkaufswagenchips, die zudem für „good
vibrations“ während des Einkaufens und für die nötigen Kaufimpulse sorgen“,
glaubt Müller-Fahrenschon zuversichtlich.

AIDA statt Altersheim

21841_555_0Unsere Gesundheitsministerin hat ausgerechnet :

1 Tag Altersheim kostet 200 Euro. Ein Tag auf dem Super
Luxusschiff AIDA kostet dagegen nur ca. 135 Euro.

Wir haben beschlossen: „Wir wollen nicht ins Altersheim!“ Wenn wir einmal
alt und klapprig sind, werden wir bestimmt nicht ins Altersheim gehen,
sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat uns unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

„Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 EUR pro Tag.

Wir haben eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff „Aida“ geprüft und müssen
für eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 EUR pro Tag zahlen.

Nach Adam Riese bleiben uns dann noch je 65 EUR pro Tag übrig.

DIE VORTEILE :

1.)
Wir haben mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn wir in eines der Bordrestaurants
wackeln oder uns das Essen vom Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lassen. Das heißt in anderen Worten, wir können jeden Tag der Woche
unser Frühstück im Bett einnehmen.

2.)
Die „Aida“ hat drei Swimmingpools, einen Fitneßraum, freie Benutzung
von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

3.)
Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

4.)
Das Personal behandelt uns wie Kunden, nicht wie Patienten. – Für 15,- €
Trinkgeld extra pro Tag lesen uns die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

5.)
Alle 8 bis 14 Tage lernen wir neue Leute kennen.

6.)
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt? Die Matratze ist zu hart
oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos
und bedankt sich für unser Verständnis.

7.)
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich.

8.)
Wenn jemand im Altersheim fällt und sich eine Rippe bricht, dann kommt er
ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick
draufzahlen. – Auf der „Aida“ bekommt man für den Rest der Reise eine
Suite und wird vom Bordarzt kostenlos behandelt.

9.)
Wir haben noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines
Kreuzfahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären.
Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu.

*Nun das Beste.*

Mit der „Aida“ kommen wir nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien…
wohin auch immer wir wollen. Darum sucht uns später nicht im Altersheim, sondern
„just call shore to ship“. Auf der „Aida“ sparen wir jeden Tag 50 €, und müssen
nicht einmal mehr für die Beerdigung ansparen. Unser letzter Wunsch ist dann nur:
werft uns einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos.

P.S.

Falls der eine oder andere schlaue Rechner bzw. die eine oder andere schlaue
Rechnerin mit von der Partie sind, besetzen wir einfach den ganzen Kutter. 😉

Mobilisierungsvideo : PEGIDA Abendspaziergang in Dresden

 

Nach nun beinahe sechs Monaten, seit der ersten Demonstration in Dresden,
werden am heutigen Montag erneut Tausende in Deutschland und Europa gegen
die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat demonstrieren.

Dabei ist längst klar: Sollte von der Politik weiterhin keine umfassende
bevölkerungspolitische Wende angekündigt werden, droht das Unverständnis
zwischen derzeit Herrschenden und Volk unüberwindbare Gräben aufzureißen.

Los geht’s am 2. März 2015 um 18:30 Uhr am Dresdner Neumarkt.

Mehr Infos im Netz gibt’s unter http://pegida.de

Demonstrationen in weiteren Städten :

– Antwerpen
– Berlin
– Braunschweig
– Chemnitz
– Duisburg
– Frankfurt
– Fürstenwalde
– Kassel
– Kopenhagen
– Leipzig
– Magdeburg
– München
– Suhl
– Villingen-Schwenning
– Würzburg

Geistige Schwindsucht : Politikern und Journalisten droht der schleichende Hirntod

Germany Anti Islamization RallySchweinepest, Ebola, Masern-Epidemie und jetzt noch Phthisis mentis,
geistige Tuberkulose, eine ansteckende Geisteskrankheit, die um sich greift!

Die Zeitschrift „LichtBlick“ (LB) hat ein Interview mit  Prof. Dr. Alfred Feinstein
geführt, der das „Münchner Institut für interdisziplinäre Psychiatrie“ (M-IFIP) leitet.
Wir bedanken uns für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

LB:)
Herr Professor Feinstein, eine Attacke nach der anderen auf unser Immunsystem! Und
nun droht uns auch noch die intellektuelle Verkümmerung. Welche neue Gefahr lauert
mit derPhthisis mentis für die Gesundheit unserer Bevölkerung?

Prof. F.:)
Zunächst einmal besteht ein grundlegender Unterschied zwischen den virulenten Krankheiten,
die Sie erwähnt haben und der geistigen Schwindsucht, auch geistige Magersucht genannt.
Letztere ist zwar ebenfalls ansteckend, aber nicht aufgrund eines labortechnisch
isolierbaren Erregers.

LB.:)
Wie gefährlich ist diese Krankheit dennoch für den Erkrankten?

Prof. F.:)
Nun, in einem minder schweren Fall zeigt der von geistiger Schwindsucht Betroffene
lediglich einen auffallend ansteigenden Mangel an Reflexionsvermögen hinsichtlich
sozialpolitischer Fragestellungen.

LB:)
Wie ist man denn diesem Phänomen auf die Spur gekommen?

Prof. F.:)
Lassen Sie mich das an einer speziellen Variante von erworbener, krankhafter Denkschwäche
veranschaulichen, die sich in einer – allgemein gesprochen – falsch verstandenen Toleranz
gegenüber dem Islam zeigt.

Wie Sie wissen, gibt es seit mehreren Monaten eine ausufernde Hysterie um Bürger, die
landesweit auf friedliche Weise gegen die bestehende Einwanderungs- und  Asylpolitik
sowie einen sich ausbreitenden Islam auf die Straße gehen.

Hochrangige Politiker im Verbund mit aggressiv auftretenden Moral-Apologeten
halten mit einer Vehemenz dagegen, als gelte es, Deutschland vor einem
erneuten Hitlerismus zu bewahren.

LB:)
„Nazis in Nadelstreifen“ und sonstige „Mischpoke“ sind
für Sie offenbar keine „Schande für Deutschland“!

Prof. F.:)
Das sind wirklich hanebüchene Beschimpfungen! Volksvertreter in Maßanzügen sollten
sich schämen, das Demonstrationsrecht in Frage zu stellen und das Recht auf freie
Meinungsäußerung zu verunglimpfen!

Was mich und meine Kollegen aber in diesem Zusammenhang besonders stutzig macht,
ist die völlig verquere Haltung dieser antidemokratischen Offensive von Wohlmeinenden.
Es zeigt sich eine Einstellung, die der zulässigen und berechtigten Kritik am
Islam diametral gegenübersteht.

LB:)
Was ist hier an einer eindeutigen Gegenposition so ungewöhnlich?

Prof. F.:)
Sehen Sie, Deutschland ist weitestgehend säkularisiert. Seit knapp 100 Jahren haben
wir die Trennung von Staat und Kirche. Ein Drittel der Bevölkerung gehört keiner
Religionsgemeinschaft an. Die Kirchenaustritte nehmen weiterhin zu. Die christliche
Kirche wird hierzulande – in etlichen Punkten völlig zu recht – kritisiert, weil sie
in vielerlei Hinsicht  nicht zeitgemäß ist.

Das Erstaunliche und wirklich Erschreckende ist nun, dass dieselben zivilen Religions-
und Kirchenkritiker sofort aufschreien, wenn nur die geringsten Vorbehalte gegenüber
einer anderen, viel rückständigeren Religion, dem Islam mit seinen lächerlichen bis
verheerenden Ausprägungen, angeführt werden.

Da ist dann reflexartig von Islamfeindlichkeit, Islamophobie und, völlig irrwitzig,
von ‚Rassismus’ die Rede. Auf diese Weise überzieht man seine Widersacher mit einem
säkular-religiösen Ketzerdiskurs.

Bei hier lebenden muslimischen Politologen, Sozial- und Islamwissenschaftlern wie
Hamed Abdel-Samad, Nela Kelek und Mouhanad Khorchide, die sich kritisch mit dem
Islam auseinandersetzen, ignoriert man dagegen deren Beiträge. Bei einer Attacke
auf diese Personen wäre man ja selbst islamfeindlich. Hier verstrickt man sich
lieber in einen eklatanten Widerspruch und gesteht den Betreffenden – entschuldigen
Sie den Ausdruck – eine logisch nicht nachvollziehbare Form von Artenschutz zu.

LB:)
Das hört sich zunächst nach einer gerade noch erträglichen Fehleinschätzung der
Realität an. Direkte Anzeichen einer geistigen Erkrankung sehe ich dabei noch nicht.

Prof. F.:)
Bei genauerer Betrachtung ist hier bereits eindeutig eine Verhaltensstörung
nach dem Muster des Double-bind erkennbar, die wir folglich als perniziöse
Islam-induzierte Phthisis mentis bezeichnen müssen.

Die Grenze zu einem fortgeschrittenen, wirklich ernstzunehmenden Stadium einer
manifesten islamgeprägten geistigen Schwindsucht verläuft dabei natürlich fließend.

Problematisch wird es, wenn sich der geistig Magersüchtige in eine immer aggressivere
Abwehrhaltung  gegenüber Islamkritik hineinsteigert, sodass auch Außenstehende betroffen
sind. Dann steht unmittelbar der soziale Frieden auf dem Spiel.

LB:)
Zu Letzterem vielleicht später! Wie lässt sich zunächst
das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung beschreiben?

Prof. F.:)
Stellen Sie sich eine persönliche Begegnung mit einem an geistiger Schwindsucht
Erkrankten der erwähnten Gruppierung vor. Sobald sich bei einem Gedankenaustausch
herausstellt, dass Sie in puncto Islam keine Einstellung an den Tag legen, die mit
der Ihres erkrankten Gesprächspartners völlig übereinstimmt, ernten Sie von diesem
sofort bösartige, vernichtende Blicke.

Kommt es bei ihm zu plötzlich einsetzender Schnapp-Atmung, treten Hals- und Stirnadern
Ihres Gesprächspartners gefährlich hervor, müssen Sie mit einem unmittelbar einsetzenden
Schwall von Fäkalausdrücken und Drohungen rechnen, einer Verhaltensweise, die dem Tourette-
Syndrom nicht unähnlich ist. Auch diese neuropsychiatrische Erkrankung geht ja mit ‚Tics’
einher, einem nervösen Zucken als Leitsystem.

Jedenfalls sind auf diese Weise in der letzten Zeit langjährige Freundschaften
und nachbarschaftliche Beziehungen zerbrochen. In Zukunft ist deshalb auch mit
einem Anstieg von Ehescheidungen zu rechnen.

LB:)
Das sind ja schöne Aussichten!

Prof. F.:)
Es kommt noch schlimmer. Bei Personen, die sich nicht so nahe stehen wie Eheleute,
ist zusätzlich die Hemmschwelle für größere Gewaltanwendung erheblich herabgesetzt.

LB:)
Sie spielen auf die bereits erwähnte umfassendere Gefährdung des sozialen Friedens an.

Prof. F.:)
Richtig! Wir reden, wie gesagt, von der Islam-induzierten Phthisis mentis.
Schlimmstenfalls droht hierdurch die Spaltung der ganzen Gesellschaft.

Im extremsten Stadium der Krankheit sucht sich der betreffende Gehirnschwindsüchtige
dieser Spezies seine angeblichen Islamfeinde ganz gezielt aus. Er ist davon besessen,
prinzipiell harmlose Mitmenschen, die friedlich demonstrieren, unter  primitivsten
Schmähungen auch körperlich zu attackieren. In klammheimlicher Erwartungshaltung wünscht
er sich möglichst viele Demonstrationen besorgter Bürger, die in diesen Tagen stattfinden.

Für das widersprüchlich herbeigesehnte Ereignis deckt er sich mit rohen Eiern,
Glasflaschen, Holzknüppeln, Metallstangen  und gefährlicher Pyrotechnik ein.

In einer Raserei, die an die mittelalterlichen Veitstänze erinnert, gebärdet er
sich auf äußerst gewaltsame Weise gegenüber aufrechten Demonstranten, die für
ihn ausschließlich als Hassobjekte fungieren.

Im allerschlimmsten Fall des völligen Kontrollverlustes versucht dieser Typus des
geistig Schwind- und Magersüchtigen, mit bloßen Händen Steine aus dem Straßenpflaster
zu kratzen, um diese sogar gegen „Polizistenschweine“, wie er Ordnungshüter nennt,
zu schleudern. Ohne deeskalierende Schutzmaßnahmen von Polizeikräften würde es
unweigerlich zu unkalkulierbaren Tumulten, Straßenkämpfen, wenn nicht sogar zu
bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen.

LB:)
Was kann und soll die Politik, was kann die Öffentlichkeit dagegen tun?

Prof. F.:)
Zunächst einmal sind hier die Strafverfolgungsbehörden gefordert.

Ein verharmlosender Schmusekurs gegenüber diesen militant-
brutalen politischen Gewalttätern ist völlig unangebracht.

Ich habe  eingangs den nicht zu übersehenden Schulterschluss unserer Politiker
mit der sogenannten Antifa angedeutet. Gerade unter unseren Politikern wütet
die Phthisis mentis in einem besonderen Maße.

Die tieferliegenden Ursachen hierfür sind aber ganz unterschiedlicher Natur im Vergleich
zu den Chaoten. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber die Motivation der gewalttätigen
Links-Faschisten ist sogar „ehrlicher“ als die der Politiker.

LB:)
Wie das?

Prof. F.:)
Der Politpöbel handelt aus einer Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit heraus. Er
berauscht sich geradezu an seiner pervertierten, überheblichen Selbsttäuschung, die
nach  vorliegenden tiefenpsychologischen Erkenntnissen einen größeren Lustgewinn
verschaffen kann als der Sexualtrieb.

Unsere scheinbar islamverliebten Politiker dagegen handeln ausschließlich aus Machtgründen
und Geldgier. Ihnen geht es um den Erhalt ihres parteispezifischen Einflussbereiches und
Erhalt ihrer Einnahmequellen als Lobbyisten, Mitglieder in Aufsichtsräten, Vortragsreisende etc.

Damit schwächen sie das Immunsystem ihres Verstandes und entwickeln
diese gravierende Anfälligkeit, an geistiger Schwindsucht zu erkranken.

LB:)
Da bleibt wohl als einzige Hoffnung Aufklärung durch die Medienöffentlichkeit!

Prof. F:)
Ich muss Sie enttäuschen. Was die mediale Öffentlichkeit betrifft, so hat die gemeine
geistige Schwindsucht in zunehmendem Maße leider auch den gesamten Berufstand der
Journalisten ergriffen. Dies ist besonders tragisch, weil es ja per se die eigentliche
Aufgabe von Medien ist, sachlich und unvoreingenommen über Geschehnisse zu berichten.

Das klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich.

Nehmen Sie den Ausdruck von der vierten Gewalt im Staate, den sich dieser Berufsstand teils
augenzwinkernd, aber durchaus mit einer gewissen Selbstherrlichkeit gern ans Revers heftet.

Diese Selbstherrlichkeit ist ein idealer Nährboden für die Phthisis mentis. In ähnlicher
Weise wie bei der sogenannten Antifa ist das Selbstverständnis der meisten politischen
Journalisten hochgradig anmaßend. Viele versuchen ihren Beruf mit einem geradezu
missionarischen Eifer für die vermeintlich richtige Sache auszuüben.

Nicht zuletzt auch aufgrund einer engen Verquickung mit der Politik, worauf noch näher
einzugehen ist, ist die islambezogene Phthisis mentis deshalb unter politischen Journalisten
in signifikant hohem Maße verbreitet, und zwar in seiner schlimmsten, ansteckenden Form.

LB:)
Wie konnte es dazu kommen und was sind die Auswirkungen?

Prof. F.:)
Die Krankheit ist zwar, wie gesagt  nicht virulent hinsichtlich gefährlicher Keime und
sonstiger Erreger. Sie ist aber extrem sozial ansteckend. Wer in einem Umfeld arbeitet,
in dem eine explizite Geisteshaltung Fuß fassen konnte, die fortan auf inquisitorische
Weise überwacht wird, ist gezwungen, sich diesem Milieu anzupassen, sich die passende
Realität zurechtzureden und zurechtzuschreiben. Trotz vorhandener intellektueller
Kontrollmechanismen muss sich ein in diesem System etablierter Journalist ein
Hintertürchen für das geforderte, zurechtgelegte Weltbild offen halten.

Hier wirkt die normative Kraft des Faktischen, wenn Sie so wollen.

Vor diesem Hintergrund konnte sich eine verhängnisvolle publizistische Einheitslinie
herausbilden, die sich fortlaufend  perpetuiert, von sogenannten Qualitätsmedien getragen
wird und den öffentlichen Diskurs pausenlos zu befeuern versucht, und zwar immer nur in
die eine gewünschte Richtung.

LB:)
Können Sie bitte Ross und Reiter nennen, wer alles an
solch einer Vorgehensweise maßgeblich beteiligt ist?

Prof. F.:)
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten tragen in der Meinungsbildung
eine große Verantwortung, der sie sich gegenwärtig leider nicht stellen bzw. nicht stellen
können und auch nicht mehr stellen wollen. Ich komme hierbei auf unsere ehrenwerten
Volksvertreter zurück. Eine Verquickung mit der Politik ist seit langem institutionalisiert
und läuft inzwischen völlig einvernehmlich ab.

Die eine Seite schaufelt mittels fragwürdiger Zwangsgebühren Geld heran,
die andere Seite revanchiert sich mit Gefälligkeitsberichterstattung.

Bei den politikkonformen Print- und Online-Medien wären vorrangig zu nennen:

das brachiale Nachrichtenmagazin „Spiegelbild“, die „Südlich-deutsche Zeitung“ mit
ihrem kauzigen Chefredakteur Herbert Grantel und besonders die stalinistische Berliner
Tageszeitung „ratz-fatz“ sowie  das blutleere Wochenjournal „Zeitlos“.

Der Einfluss der Politik gestaltet sich hier über entsprechende Parteizugehörigkeiten
der Verlagsleiter und Redakteure. Man konsultiert sich regelmäßig und trifft sich halb
offiziell, halb privat auch gern im kleinen Kreise. Bitte bedenken Sie, dass zwei Drittel
sämtlicher Journalisten in Deutschland einer Partei angehören. Bei welchen Parteien dabei
die Präferenzen liegen, können Sie an drei Fingern abzählen.

Nur zur Information: Kein anderer Berufsstand
verfügt über eine derartig hohe Parteizugehörigkeit.

LB:)
Wie kann der gordische Knoten zerschlagen werden und welche Therapie schlagen Sie vor?

Prof. F.:)
Nichts bleibt, wie es ist. Um die grassierende geistige Schwindsucht zu bekämpfen,
müssen Widerstände von außen an die vorhandenen maffiaähnlichen politischen Strukturen
herangetragen werden.

Es ist ja bereits feststellbar, dass beispielsweise sämtliche Zeitungen und Magazine
mit ihrer politischen Liebedienerei gegen die Einstellung ihrer Leserschaft immer
verzweifelter anschreiben. Das spüren Sie an manch inkohärentem Artikel, in den man
zähneknirschend einiges Unbequeme einfließen lassen muss, um sich nicht durch Weglassung
von etwas, das sofort ins Auge springt, lächerlich zu machen.

Aber auch an der Flut von Leserbriefen, die eine große Diskrepanz zwischen redaktionell
vertretener Einstellung und der Meinung der Leserschaft aufzeigen, lässt sich beginnender
Widerstand gegen die noch praktizierte Bevormundung erkennen, die politisch gewollt
und medial aufbereitet ist.

Die Menschen sind es längst leid, belehrt zu werden, vorgeschrieben zu bekommen,
was politisch und gesellschaftlich gut ist und wie sie denken sollen.

Damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen zeitgemäße parteiähnliche Strukturen
und  moderne Organisationsformen aufgebaut  und von der unzufriedenen Mehrheit
der Bevölkerung unterstützt werden.

LB:)
Herr Professor Feinstein, vielen Dank für das Gespräch!

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

Wo sind sie denn – wo sind sie denn nur ..

akif-pirincci… Verdammte Scheiße, wo sind denn nur meine Tabletten hin? Ich hatte sie doch
gestern Abend hier auf die Schlafzimmerkommode gelegt … Oh, entschuldigen Sie,
ich habe Sie gar nicht reinkommen gesehen.

Ist mir jetzt echt peinlich, daß Sie mich total aufgelöst im Nachthemd und der Zipfelmütze
auf dem Kopf sehen. Es ist nur so, daß ich absolut die Kontrolle verliere und wirres Zeug
von mir gebe, wenn ich meine Tabletten nicht eingenommen habe.

Die beim SPIEGEL Online kennen das schon und lassen mich dann als erste medizinische
Notmaßnahme eine Kolumne schreiben, bis die Tabletten wieder aufgetaucht sind. Natürlich
ergibt mein Geschreibsel keinen Sinn, aber es dient meinem Wahnsinn als Ventil, das mich
ein bißchen beruhigt. Ich glaube, ich lasse mich heute über diese Griechen aus, die es
sich seit Jahren nur noch vom geschenkten Geld einiger europäischer Länder gut ergehen
lassen, zur hälftig von dem des deutschen Steuerzahlers.

Bevor mich das zwanghafte Fratzenschneiden überwältigt, schreibe ich lieber Folgendes:

“In Athen sitzen wahrhaft olympische Spieler. Zum Glück: Sie verteidigen
das Erbe Helmut Kohls, um das sich die Deutschen selbst nicht mehr scheren.”

Verstehen Sie das? Ich nicht. Mist, jetzt zittern mir auch noch die Hände.

Schnell die nächste Salve abgefeuert:

“`Andra moi ennepe, Mousa, polytropon, hos mala polla …´ Das sind die berühmten ersten
Worte aus Homers Odyssee. Griechischkenntnisse schaden nicht in diesen Tagen: `Nenne
mir, Muse, den Mann, den vielgewandten …´ Gut für die Griechen, daß sie noch immer
solche vielgewandten Männer haben – und gut für uns. Giannis Varoufakis ist so einer,
der griechische Finanzminister.

In seinen Händen liegt das Spiel um Griechenlands Zukunft,
um die Zukunft des Euro, um die Zukunft Europas.”

Natürlich weiß ich, daß diese linken Hampelmänner nichts anderes als Schmarotzer und
Parasiten sind, die nur eines durchschaut haben, nämlich die prekäre Lage von Vollpfosten
von deutschen Politikern. Weil diese sich auf Gedeih und Verderb auf den Schwachsinn mit
dem Euro eingelassen haben, kann man sie nun alle naselang damit erpressen, daß etwas ganz
Schreckliches passieren wird, wenn das kleine faule Land über die Wupper geht.

Außerdem nicken diese Geistesgrößen eh alles ab, weil sie ganz genau wissen, daß
der deutsche Steuerdepp gegen seine Ausplünderung durch den Staat nicht einmal etwas
unternehmen würde, wenn man seine Kinder als Leibeigene nach Griechenland verschickte.

Aber was soll ich machen? Ich finde nun einmal meine Tabletten nicht.

Ohohoh, jetzt bekomme ich auch noch den Deutschland-Haß-Krampf:

“Wo haben die Deutschen eigentlich gewonnen? Griechenland wollte den Schuldenschnitt
das Wort fällt in der neuen Vereinbarung nicht mehr. Aber schon redet Varoufakis
wieder von `Umschuldungen´. Und wer glaubt denn, außer der `Bild´-Zeitung, daß die
Griechen ihre Schulden jemals zurückzahlen werden?”

Niemand, auch nicht die “Bild”. Es geht ja auch nicht darum, daß irgendwer irgendwas
zurückzahlt, das Geld ist futsch, sondern darum, daß die Versager bei der deutschen
Regierung sich jetzt nicht hinstellen und sagen können: Sorry, war alles ein Fehler
mit dem Euro, und außerdem sind wir so doof wie Kaminholz.

Wenn ich meine Tabletten gefunden und eingenommen hätte, wäre ich auch zu diesem
Schluß gekommen, aber so … Hier noch was aus Homers Odyssee, also von mir :

“Was ist von Kohls Utopie geblieben? Am deutschen Wesen soll Europa genesen. Und wenn
schon Integration, dann sollen sich gefälligst die anderen integrieren. Austerität
heißt die Knute, mit der Angela Merkel und Wolfgang Schäuble den Kontinent knechten.”

Häh, Angela Merkel und Wolfgang Schäuble knechten den Kontinent? Wie denn das, mit dem
Blasen vom zuckersüßen deutschem Steuergeld in jedes deutschlandhassende Arschloch oder wie?

Sehen Sie, wie schlimm es inzwischen um meinen Zustand steht? Milliarden rumverschenken,
die andere erwirtschaftet haben, kann nämlich in Wahrheit jedes Arschloch … Ach, da sind
sie ja, meine Tabletten! Gleich geht’s mir bestimmt wieder besser …

Von Akif Pirinçci

Quelle : Journalistenwatch

Anmerkung :

Passt !!!

VILLAIN051 feat. DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU 

Management by Angela Merkel

Angela_Merkel_AlternativlosEine weitere Sammlung der „Management by“-Regeln. In diesem Fall
handelt es sich um eine ganz simple Regelsammlung für Anfänger.

1.)
Sei niemals in der Nähe, wenn Schwierigkeiten auftauchen.
Am besten ist eine Auslandsreise. So gewinnt das Volk den
Eindruck, daß alles schief geht, wenn Du nicht da bist.

2.)
Halte Dich von allen unangenehmen Pflichten fern. Dafür gibt es Untergebene.
Reiße statt dessen alle angenehmen Pflichten an dich, wie Ordens- und Preisverleihungen
sowie Ausstellungseröffnungen. So verbinden die Leute mit Dir nur das Positive.

3.)
Verweigere alle Entscheidungen. Entscheidungen treffen sich von ganz allein,
wenn man lange genug wartet. Erweist sich eine Entscheidung als richtig, kannst
Du immer noch reklamieren, es sei die Deine gewesen. Erweist sie sich als falsch,
kann es Dich nicht belasten.

4.)
Hänge Dich an alle Erfolge an, dann halten Dich die Leute für einen Erfolgsmagneten.

5.)
Bleibe mit allen Äußerungen im Ungefähren. Was
keiner versteht, ist im Zweifelsfall immer richtig.

6.)
Denke bei Deiner Partei an Champignonzucht: Laß die Kerle im Dunkeln,überschütte
sie mit Mist und schneide jeden Kopf ab, der sich tatsächlich zeigt.

7.)
Tu, was Dir gefällt, solange die Anderen zahlen.

Quelle : Michael Winkler

Kein Schwein braucht Parteien – Schon gar nicht in der Politik

puzzle-parteienUnser politisches System ist anachronistisch,
überteuert und raubt einem den letzten Nerv.

Eine satirische Provokation von Thomas Böhm.

Nachdem der liebe Gott – oder irgendeine andere Urknalltüte – die Menschen
nach seinem Ebenbild erschaffen hatte, stellte er sich die berechtigte Frage:

„Wie kann ich verhindern, dass diese Typen meine wunderschöne
Erde nicht gleich am ersten Tag in eine Wüste verwandelt?“

Und da er ein schlauer Jemand war, fand er schnell eine Lösung. Er gab jedem Menschen
eine Aufgabe – heute würde man Arbeit dazu sagen. Einige wurden Handwerker, andere
wiederum Polizisten, manch einer gar Friseur und es gab sogar Leute, die fortan den
Müll wegbrachten. So gingen sie alle einer sinnvollen Beschäftigung nach.

Alle?

Nein, einer stand dumm herum, guckte in die Luft, brabbelte vor sich hin, ließ
es sich auf Kosten der anderen gut gehen und gab dabei eine jämmerliche Figur ab:

Der Nichtsnutz.

Da bekam der Herr Mitleid, formte aus ihm einen Politiker und sagte:

„Jetzt bist Du auch wer. Sogar etwas ganz Besonderes. Ab sofort kannst Du Dir Deine
Mitmenschen zu Untertanen machen und viel Geld verdienen, ohne Verantwortung zu tragen.“

Der Nichtsnutz jubelte so laut, dass auch andere Menschen neugierig wurden, aufhörten
zu arbeiten und ebenfalls Politiker werden wollten. Sie rotteten sich zusammen, fielen
sich in die Arme und gründeten Parteien. Als der erschöpfte Schöpfer merkte, was er
da angerichtet hatte, kehrte er der Erde den Rücken zu.

Gottlos hatten die Politiker jetzt freie Bahn und so quälten sie von diesem Tage an
die gesamte Menschheit. Alle Jahre wieder kriechen nun die Leicht- und Gutgläubigen
zu Kreuze, lassen ihren Verstand regelmäßig in Wahlurnen einäschern und geben ihre
Stimme ab, um sich anschließend als Teil der schweigenden Mehrheit wieder aufs
stille Örtchen zu verkriechen.

Gott erbarme!

Die Wurzel allen Übels oder warum eine Partei gegründet wird

Heutzutage sind wir von Parteien umzingelt und ständig schießen
weitere aus dem Boden, wie Plagegeister nach einem milden Winter.

Kein Wunder. Nichts ist einfacher, als eine Partei zu gründen, das hat man bei der
AfD gemerkt. Weil Parteien-Politik lediglich ein gewinnorientiertes Geschäftsmodell
ist, müssen die Protagonisten nur „Mut zur Lücke“ zeigen und ein beliebiges Produkt,
das in den Lagerhallen der Parlamentsdemokratie vor sich hingammelt, in die
entsprechenden Worthülsen packen und als „neu“ verkaufen.

Nicht anders arbeiten auch die Marketing-Spezialisten in den Konzernen,
wenn sie dem Volk Düngemittel und Tütensuppen schmackhaft machen wollen.

Lucke & Co hatten leichtes Spiel. Ihre Marktanalyse brachte eine riesige Lücke
zwischen CDU und NPD zutage, die Angela Merkel hinterlassen hatte, als sie sich
zum Fischfang tief ins rot-grüne Feuchtgebiet begeben hatte.

Wie man es dagegen falsch macht, haben die Piraten gezeigt. Sie wollten sich
in die Enge zwischen SPD und Linke quetschen, in die kein Blatt mehr passt
und inzwischen sind sie selber platt wie eine Flunder.

Ist der Rahmen abgesteckt, die Marktanalyse erfolgreich abgeschlossen, wird eine Satzung
erarbeitet, die zumindest nach außen hin den Eindruck erwecken soll, dass es sich bei der
Partei um eine seriöse Firma und nicht um eine kriminelle Vereinigung handelt.

Es folgt das Grundsatzprogramm und weil im Schmerzzentrum des Volkes immer mal
wieder Platz ist, wird dann noch ein Wahlprogramm aus dem Hemdsärmel geschüttelt
und nach dem Tag X wieder in ungelesen die Abstellkammer gelegt.

Parteiprogramme machen im Prinzip nur Sinn in einer Diktatur, in der sie ohne Widerstand
durchgesetzt werden können. Sie werden in unserer parlamentarischen Demokratie auch nur
in den Verkehr gezogen, um sich auf dem Kreuzzug von der Konkurrenz ein wenig abzugrenzen.

Letztendlich handelt es sich hier lediglich um Variablen des
politischen Einheitsbreis, den man unterschiedlich gewürzt hat.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

Rosenmontag im Jahr 2025 : Livebericht von der islamischen Kappensitzung

onlineImageIn der Islamischen Republik Deutschland wird heute daran erinnert, dass die
Ungläubigen vor wenigen Jahren noch archaischen und unislamischen Ritualen huldigten.

Bundespräsident Ali Özdemir hielt dazu in der
Kölner Mohammed-Döner-Arena eine historische Rede.

Auf der Straße des Heiligen Krieges herrschte schon Stunden vor dem großen Ereignis
reger Andrang. Hunderttausende Männer skandierten »Tod den USA« und warteten erregt
auf die Ankunft des großen Führers Ali Özdemir.

Über die zahllosen Lautsprecher der Kölner Moscheen rief Bundesislamminister Ibrahim
Ükzel die USA unterdessen dazu auf, sein Vorhaben nicht länger zu blockieren, Schweine
bei der UNESCO von der Liste der bedrohten Tiere zu nehmen. Schließlich seien Schweine
unreine Tiere und eine Schande für Länder wie die Islamische Republik Deutschland.

Vor dem Auftritt von Ali Özdemir heizten in der Kölner Mohammed-Döner-Arena anatolische
Volkstanzgruppen und die Istanbuler Herzbuben mit ihren Derwisch-Tänzen die Stimmung der
Männer an.

Hunderttausende umjubelten den Bundespräsidenten, der als Erstes die wöchentliche
Liste der Zwangsheiraten verlas und um Spenden für die Brautpaare auf die islamische
Bank für Vetternwirtschaft bat.

Unter dem Jubel der Männer kündigte Ali Özdemir dann die Steinigung eines
Homosexuellen an, welche sofort von der begeisterten Menschenmenge vollzogen wurde.

Der Imam der Kölner Kalifen-Moschee achtete dabei darauf, dass die Steine nicht zu
groß waren und der Verurteilte möglichst lange bei vollem Bewusstsein war.

Die Besucherdelegationen aus der Islamischen Republik Iran und Afghanistan bekundeten,
dass die Islamische Republik Deutschland endlich in der islamischen Welt angekommen sei.

In seiner anschließenden Rede dankte Ali Özdemir den Brüsseler Abgesandten der Eurabischen
Union für die Grußworte und zitierte mit Blick auf die USA Sure 2, Vers 191: »Und erschlagt
sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch
vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag«.

Dabei zogen hunderte freiwillige Selbstmordattentäter durch die Mohammed-Döner-Arena, welche
nun in die USA eingeschleust werden und dort den Glaubensbrüdern beim Freiheitskampf helfen sollen.

Zur Feier des Tages kündigte Ali Özdemir die Verdoppelung des Kindergeldes ab dem 8. Kind an.

Finanziert werden soll das mit einer drastischen Erhöhung der Dhimmi-Steuern für
jene noch in einigen entlegenen Bergregionen lebenden Ungläubigen, welche den Weg
zum Islam noch nicht gefunden haben.

Im Auftrage des Zentralrates der Islamischen Einheitspartei Deutschlands versprach
Ali Özdemir weitere Bemühungen bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, die mit jetzt
knapp 40 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht habe.

Ali Özdemir forderte mehr Aktivität von den Jugendlichen, sich qualifizierten
Berufen wie etwa jenem des Muezzins zu öffnen, und sich nicht auf Stellen wie
Dönerverkäufer zu konzentrieren.

Unter dem Jubel der Männer kündigte Özdemir dann die Sprengung der letzten
christlichen Kirche im Land an, welche weltweit live übertragen werden solle.

Die 71 Jahre alte Ayse Merkel, frühere Bundeskanzlerin, hatte diesen Schritt bei
Bundespräsident Ali Özdemir in einer Ergebenheitsadresse angeregt, um ein Zeichen
für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu setzen.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden in der Mohammed-Döner-Arena 100
Ziegen geschächtet, deren Fleisch an Bedürftige verteilt werden soll.

Zur Erinnerung an die Veranstaltung verteilte das Ministerium für islamische Sitten eine
kostenlose Broschüre, in welcher die jüngste Geschichte der Islamisierung Deutschlands
aufgezeichnet wird. Im Text wird erklärt, wie Türken, Marokkaner und Tunesier Deutschland
nach dem Zweiten Weltkrieg aus einer Trümmerlandschaft wieder aufgebaut haben und gegen
den rassistischen Widerstand der Ungläubigen später auch immer mehr Moscheen errichteten.

Zur Sprache kommen auch die zahlreichen Investitionen islamsicher Staaten in den
deutschen Schlüsselindustrien der 1980er- und 1990er-Jahre, durch welche die
friedliche spätere Übernahme der deutschen Wirtschaft vorbereitet werden konnte.

Ein eigenes Kapitel beschreibt, wie das im Zuge der sich verschärfenden Euro-
Weichwährungskrise und der übernommenen Bürgschaften ab 2016 finanziell völlig
bankrotte Deutschland sich hilfesuchend an die arabischen Golfmonarchien wandte
und die Übergabe des Landes im Gegenzug für finanzielle Hilfen angeboten hatte.

Unvergesslich ist uns allen, wie Ayse Merkel und andere frühere deutsche Politiker
die Bevölkerung auf die Entwicklung mit dem ständig wiederholten Satz vorbereiteten:

»Der Islam gehört zu Deutschland.«

von Udo Ulfkotte

Quelle : Info Kopp Verlag