Knast wegen Kritik an Greta?

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In diesem Merkel-Land gibt es bald nichts mehr an Absurditäten, was es nicht gibt. Offenbar ist es nun auch verboten, Greta Thunberg satirisch zu kritisieren. Bürger, die nach Meinung von Beobachtern möglicherweise vorgeprägt durch öffentlich-rechtliche Berichterstattung oder das Relotius-Blatt „Spiegel“, haben jetzt einen Autofahrer angezeigt, bei dem zwei Zöpfe aus der Heckklappe hingen mit der Aufschrift: „Problem gelöst“. Ihm sollen jetzt bis zu drei Jahren Haft drohen, berichtete die „Freie Presse“.

Mindestens drei Autos sollen im Vogtland mit aufgeklebten Greta-„Hassbotschaften“ herumfahren. Der Aufkleber „Fuck you Greta“ empörte den Bürger – dieser erstattete Anzeige. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft – wegen Beleidigung. Schlimmer bewertet wird der Autofahrer, der zwei Zöpfe an der Heckklappe seines Autos befestigte und darüber den Aufkleber „Problem gelöst“ anbrachte. Die Staatsanwaltschaft hat nun gegen den Mann aus Plauen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

„Der Vorwurf der zu prüfen ist, lautet öffentliche Aufforderung zu Straftaten“ sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Zwickau. Man könne in dieser Art „Heckklappen-Deko“ Gewaltverherrlichung gegen Kinder sehen und die Aufforderung, einer bestimmten Person etwas anzutun. Das Strafgesetzbuch sieht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis vor.

Amazon hat inzwischen die Anti-Greta-Aufkleber aus dem Sortiment genommen. Noch im Sommer konnte man diese dort über einen Drittanbieter, der Amazon als Plattform nutzte, beziehen. Amazon sagte, man wolle sich nicht mit Produkten, die Hass und Gewalt fördern, in Verbindung bringen lassen. Immer mehr Bilder von Autos mit Anti-Greta-Parolen kursieren seit Wochen durch die sozialen Medien. Verwunderlich ist das nach Meinung von Beobachtern nicht. Denn die perfekt inszenierte Hassrede, die Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel geliefert hat, sorgte weder für Frieden noch ein verständnisvolles Miteinander, sondern sie schürte Hass und Gewalt und hetzte Jugendliche zu Unrecht auf. Diese „Rede“ von der instrumentalisierten 16-Jährigen wurde bereits von zahlreichen Politikern weltweit kritisiert. Auch von uns…..

https://www.watergate.tv/knast-wegen-kritik-an-greta/

Oh Dieter – HOW DARE YOU!

 

Carsten Jahn

Am 01.10.2019 veröffentlicht

Wir dürfen in Deutschland ja fast alles, nein dürfen wir nicht, das wissen leider die wenigsten, oder möchten es nicht wahrhaben. Auch ein Satiriker wie Dieter Nuhr musste das jetzt erfahren.
Aufgrund von Urheberrecht hier die Tonfassung.

#dieternuhr, #fridaysforfuture, #greta, #böhmermann, #Deutschland, #Politik, #Unterhaltung, #Satire,#FFF

Link Dieter Nuhr:
https://www.merkur.de/politik/greta-t…

Link was ist Satire?:
https://ggr-law.com/persoenlichkeitsr…

Link Böhmermann Schmähgedicht:
https://www.bento.de/today/jan-boehme…

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Verbotsgesellschaft ..

 

Wir Deutschen leben in einer Verbotsgesellschaft.

Die BRD Parteien und ihre Schergen haben
das ja mittlerweile perfektioniert.

Alles was nicht verboten ist erlaubt !

Und der Deutsche Trottel macht das
mit und fühlt sich auch nocht gut dabei.

Ein Beispiel :

Man bringt in einer Tiefgarage Verbotsschilder an ,
die etwas verbieten, das eh in der Hausordnung
steht und man ist der Meinung das erwachsene Menschen
eh zu blöd sind um das zu verstehen.

Schritt Fahren in einer Tiefgarage.
Ist ja eingentlich logisch.

Scheinbar nicht , das muss man dem dummem
Deutschen noch mal erklären.

Also habe ich für mich persönlich beschlossen,
wir brauchen mehr Verbote !!! 😉

Ein schönes Wochenende,
Gruß Neo

Real Satire : Polizei-Anwärter : Prüfungsfragen Deutschland , Italien und USA

Wie erkennt man den Unterschied zwischen der Einsatzdoktrin
eines Polizisten in Deutschland, in Italien und in den USA?

Szenario:

Sie befinden sich mit Ihrem Kollegen zu Fuß auf Streife in einer
einsamen Straße. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender
südländischer Typ mit einem langen Messer und nur noch
10m vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt
Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien. Dann zieht er das
Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre
Dienstwaffe bei sich. Es bleiben Ihnen nur ein paar Sekunden,
bevor er Sie erreicht.

FRAGE: Wie reagieren Sie?

1. DER ITALIENISCHE POLIZIST: – PENG*

2. DER AMERIKANISCHE POLIZIST:
_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_*
*_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *_PENG_* *
klick klick klick klick*

3. DER DEUTSCHE POLIZIST: (Informationsanalyse)

Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?

Ist er Angehöriger einer religiösen Minderheit
und übt gerade seinen Glauben aus?

Bevorzugt er, in Deutsch, Englisch oder in
einer anderen Sprache angesprochen zu werden?

Werden die Medien anschließend sein Lebensprofil
nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass er im
Grunde genommen ein guter Mensch war und alle
ihn gern hatten?

Ist er vielleicht Mitglied einer Straßengang,
die einfach von der Gesellschaft nicht richtig
verstanden wird? –

Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch
nicht weiß, wie man sich der Polizei nähert?

Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend
auf seine gesellschaftliche Wiedereingliederung
vorbereitet worden ist?

Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen
Grundeinstellung gewertet werden können?

Ist er Opfer des Fetalen Alkoholsyndroms und versteht
deswegen einfach nicht, was er da tut?

Ist er betrunken oder gar alkoholkrank und damit
vermindert schuldfähig und bräuchte eigentlich
meine Hilfe?

Habe ich meine Dienstmütze auf?

Wirkt mein Aussehen bzw. Auftreten
auf ihn provozierend?

Was an meinem Verhalten muss ich dazu ändern?

Wird meine Reaktion einen Einfluss auf
meine Beförderungschancen haben?

Also werde ich ihn höflich auffordern – falls
ich noch dazu Zeit habe – seine Waffe doch auf
den Boden zu legen während er auf mich losgeht!

Grüsse aus Deutschland 😉

Warum es gut und wichtig ist, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: von Ignatius/Shutterstock

In einem Linksstaat wie Deutschland ist es für jeden Aufrechten der gegen den Strom schwimmt, eine Ehre, vom Verfassungsschutz beobachtet zu werden. Eine Gehirn-Tätowierung seitens der von Parteien missbrauchten Sicherheitsbehörde ist so etwas wie eine Auszeichnung für „unartiges Benehmen“, sozusagen die Eselsmütze oder der Katzentisch für renitente und schwer erziehbare auf-rechte Bürger.

Man gewinnt an Bedeutung. Man erhält Respekt, wird in den Adelsstand gehoben, man wird beachtet, von oberster Stelle sogar. So viel hochrangige Aufmerksamkeit bekommt man nicht oft im Leben.

Man bekommt sogar einen Orden ans Revers gesteckt. Zwar mit Wanze, aber die wertet den Orden noch auf. Mit diesem Orden ist man nie mehr ganz allein, selbst wenn die Frau einen verlässt, weil sie sich lieber einer Gutmenschen-Gang anschließt (Sicherheit geht vor).

Dabei kann der Verfassungsschutz sogar den Schwermütigsten das Leben ein wenig erleichtern. Er räumt zu Hause auf, macht die Betten, sortiert unseren Kleiderschrank, nachdem er seine Hörgeräte gut verstaut hat und zählt unser Geld auf dem Konto. Er begleitet uns auf Schritt und Tritt, selbst durch die Dunkelheit und an die Stammtische und könnte auch als Zeuge vor Gericht aussagen, falls uns mal so ein hirntoter Antifant in die Quere kommen sollte.

Er trägt für manchen von der Realität arg Geplagten einen Teil der Last. Zum Beispiel speichert er gut sortiert Bilder und Filmchen, die das Leben der dreisten Bürger trefflich dokumentieren. Immer schön lächeln, alles wird für die Nachkommen festgehalten. Er wühlt die Tonnen durch, trennt den Müll verfassungskonform und hilft jedem auf die Sprünge, wenn dieser mal wieder in den sozialen Netzen einen schlimmen Satz verloren hat.

Der VS bringt die Unbeugsamen zwar vom rechten Weg ab, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass sie wieder auf den linken Pfad der Tugend zurück finden. Er bringt somit den Verwirrten wieder in die Spur, gibt ihm Orientierung, lenkt sozusagen das gefährdete Leben, ohne, dass man etwas davon merkt oder sich gar belästigt fühlt. Der VS als Pädagoge, der die Wiedereingliederung in die warme Gesellschaft am linken Ufer dieser Republik möglich macht. Das ist gelebte Nachbarschaftshilfe, denn einen VS-Schnüffler findet man bestimmt in fast jedem Mietshaus.

Mit dem VS landet so manch ein Schmuddelkind wieder wohl behütet in den Armen der erziehungsberechtigten Regierung.

Der VS ist unser Qualitätsmanager, unser Gutachter, der permanent uns und unsere Umgebung abscannt und damit dafür sorgt, dass sich nicht allzu viel menschlicher Mist um uns herum ansammelt.

Wenn man Glück hat, kommt der VS in Form einer scharfen Braut oder eines knackigen Kerls daher, die oder den man flachlegen kann, ohne sich groß anzustrengen. Wer braucht da noch einen Standesbeamten.

Allein dafür sollte man ihm zutiefst dankbar sein. Und deshalb sollte man ihm auch ein wenig entgegenkommen. Es lohnt sich. Erzählt man dem VS was vom Weihnachtsmann, so kann er sogar die eine oder andere Schandtat, die man in der Vergangenheit vollbracht hat, ungeschehen machen. Der VS kann einem eine weiße Weste verschaffen. Problemlos, lautlos, schmerzlos.

Zugegeben, für Beamte und die anderen Leute, die dem Staat als Angestellte im Öffentlichen Dienst auf Steuerzahlerkosten dienlich sind, könnte so einer Beobachtung problematisch werden. Doch ist die Gefahr, dass man allzu lange unter der Staatslupe brutzelt, ist eher gering. Man muss nur dafür sorgen, dass immer mehr Bürger dem Verfassungsschutz auffallen. Dann haben wir irgendwann nur noch zwei Sorten von Menschen in Deutschland: Die einen, die beobachten und die anderen die beobachtet werden, alles schon mal da gewesen.

Es gibt natürlich auch Typen, die beides können – und was macht mehr Spaß, als den Verfassungsschutz zu beobachten, der Widerspenstigen Zähmung wird eh nicht gelingen.

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/22/warum-es-gut-und-wichtig-ist-vom-verfassungsschutz-beobachtet-zu-werden/

Bankdirektor reicht skurilles Kündigungsschreiben beim Bankvorstand ein

Soeben erreicht mich die E-Mail eines Bankdirektors aus Frankfurt,
der gestern aufgrund eines Kundengespräches sofortige Konsequenzen
aus seinem Job gezogen hat.

Kundengespräch als Gedächtnisprotokoll:

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor?“

Bankdirektor : „Ja bitte?“

Erwerbsloser : „Darf ich Ihnen mal eine Frage stellen?“

Bankdirektor : „Aber ja sicher doch!“

Erwerbsloser : „Sind meine Daten bei Ihnen auch sicher?“

Bankdirektor : „Selbstverständlich, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Und für wie lange gilt das?“

Bankdirektor : „Solange Sie bei uns Kunde sind.“

Erwerbsloser : „Wie bitte? Und danach erzählen Sie den anderen Menschen, was ich auf meinem Konto hatte?“

Bankdirektor : „Aber nein! Das sind Bankgeheimnisse, die bleiben immer geschützt.“

Erwerbsloser : „Da bin ich aber beruhigt!“, und wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Bankdirektor : „Was kann ich für Sie tun?“

Erwerbsloser : „Herr Bankdirektor, wie ist das eigentlich? Wenn ich bei Ihnen Falschgeld einzahlen würde, was passiert da eigentlich?“

Bankdirektor : „Dann müssen wir die POLIZEI rufen.“

Erwerbsloser : „Wieso?“

Bankdirektor : „Steht im Gesetzestext.“

Erwerbsloser : „Hmh. Was mach´ ich denn jetzt?“, und kratzte sich am Kopf.

Bankdirektor : „Haben Sie denn Falschgeld dabei?“

Erwerbsloser : „Nein, im Moment noch nicht.“

Bankdirektor : „Aber Sie überlegen sich welches zu beschaffen?“

Erwerbsloser : „Na ja, mir bleibt wohl keine andere Alternative.“

Bankdirektor : „Sie wissen, daß die Beschaffung von Falschgeld ebenfalls gesetzlich verboten ist?“

Erwerbsloser : „Ja, darüber bin ich mir voll bewußt.“

Bankdirektor : „Wollen Sie darüber reden?“

Erwerbsloser : „Deswegen bin ich ja hier.“

Bankdirektor : „Wissen Sie, wer das Geld in den Umlauf gebracht hat?“

Erwerbsloser : „Ja“, ganz zögerlich.

Bankdirektor : „Und der wäre?“

Erwerbsloser : „Sie werden es mir wahrscheinlich nicht glauben.“

Bankdirektor : „Immer ´raus damit, mein Herr.“

Erwerbsloser : „Sie sind es.“

Bankdirektor wird plötzlich ganz blass um die Nase

Erwerbsloser : „Sollen wir jetzt die POLIZEI rufen?“

Bankdirektor fängt an zu transpirieren

Erwerbsloser : „Ist Ihnen nicht gut? Soll ich Ihnen etwas aus der Apotheke kommen lassen?“

Bankdirektor : „Nein, nein!“

Erwerbsloser : „Soll ich lieber einen Arzt rufen?“

Bankdirektor beruhigt sich wieder

Bankdirektor : „Wie kommen Sie denn nur darauf, daß ich oder wir Ihnen Falschgeld ausgezahlt haben?“

Erwerbsloser : „Wenn ein Pfandleiher selber Geld kopiert und es dem Sicherungsgeber gibt, dann macht sich der Pfandleiher des Falschgeldbetruges strafbar nach §263 StGB.“

Bankdirektor : „Und was habe ich damit zu tun?“

Erwerbsloser : „Das fragen Sie noch?“

Bankdirektor : „Wieso?“

Erwerbsloser : „Sie machen genau das Gleiche, wie der Pfandleiher in dem Beispiel!“

Bankdirektor : „Davon habe ich ja noch nie gehört.“

Erwerbsloser : „Dann sollten Sie sich einmal mit der Geldschöpfung befassen, Herr Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Mach ich doch den ganzen Tag.“

Erwerbsloser : „Und wie?“

Bankdirektor : „Ganz einfach! Wenn die Leute Geld haben wollen, dann tippe ich hier die Zahlen ein und gut ist.“

Erwerbsloser : „Das habe ich doch gar nicht gefragt.“

Bankdirektor : „Was meinten Sie denn?“

Erwerbsloser : „Woher kommt das Geld?“

Bankdirektor : „Dahinten aus dem Geldautomaten!“

Erwerbsloser : „Und wie ist es dort ´reingekommen?“

Bankdirektor : „Weiß ich nicht. Das macht einer unserer Mitarbeiter.“

Erwerbsloser : „Ich schlage vor, wir rufen jetzt die POLIZEI!“

Bankdirektor : „Wieso das denn?“

Erwerbsloser : „Wenn Sie mir nicht erklären können, woher in Ihrer Bank das Geld kommt, dann ist es allerhöchste Zeit das die POLIZEI das mal untersucht.“

Bankdirektor : „Nein, das kann nicht Ihr Ernst sein.“

Erwerbsloser : „Oh doch mein lieber Bankdirektor.“

Bankdirektor : „Aber ich bin unschuldig. Ich habe das Geld dorthinten in den Geldautomaten nicht ´reingetan.“

Erwerbsloser : „Das glaube ich Ihnen sogar! Reingetan haben Sie es nicht. Aber Sie haben es hergestellt.“

Bankdirektor : „Wie soll ich das gemacht haben? Ich habe überhaupt gar keinen Drucker, um so schönes Geld zu drucken.“

Erwerbsloser : „Das meine ich nicht.“

Bankdirektor : „Was meinen Sie denn?“

Erwerbsloser : „Sie haben in Ihrem Bankcomputer die Pfandwerte der Realvermögen Ihrer Kunden sprich der Sicherungsgeber als Giralgeld zugunsten Ihrer Bank eingebucht.“

Bankdirektor : „Aber so entsteht Geld.“

Erwerbsloser : „Nein Herr Bankdirektor! Darüber verfügen Sie doch noch gar nicht. Und Sie können nicht etwas gegen Zins verleihen, was Ihnen noch gar nicht gehört.“

Bankdirektor : „Aber wenn´s doch niemand merkt?“

Erwerbsloser : „Das ist nicht Ihr Ernst oder?“

Bankdirektor : „Aber das machen alle Banken so.“

Erwerbsloser : „Interessiert mich nicht was andere Banken machen. Ich bin bei Ihnen und nun sind Sie fällig! Ich rufe jetzt die POLIZEI.“

Bankdirektor : „Wieso müssen Sie denn die POLIZEI rufen?“

Erwerbsloser : „Schon vergessen? Steht im Gesetzestext!“

Quelle : Aufgewachter

Willkommen beim BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)

 

Bin gerade auf die Parodie eines BAMF-Imagevideos
vom SWR/Funk-Projekt gestoßen.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein Video im SWR
direkt gesendet würde, da doch recht bissig. Fast, als
würde noch Meinungsfreiheit herrschen in den Öffis