Das Wahrheitsministerium präsentiert: Hatespeech-Heiko oder das Buch der Bücher

ddbnews.wordpress.com

von Andy Würger

Liebe Leserinnen und Leser. Heute ist für mich der wichtigste Tag in der Literaturgeschichte, ja der Stern der Sterne ist aufgegangen. Vergesst endlich Goethe und Schiller. Was diese Leute schrieben, ist alles stümperhaftes Zeugs und obendrein auch noch rechts, oder so. Jetzt haben wir die hellste Kerze auf der Torte, einen neuen Gott am Literaturhimmel, den maaslos unterschätzten Wahrheitsminister HEIKO MAAS.

Bild: erwacheblog.wordpress.com

Wie uns aus gut informierter Quelle bekannt wurde, soll sich ein abgetakelter Buchhändler mit Vollrauschhintergrund um die Vermarktung des hirn- und maaslosen Machwerks kümmern. Noch hat kein denkender Mensch das Buch gekauft, aber Rezensionen über diesen Mist wurden schon Hunderte geschrieben und durch die maaslose Zensur- und Stasikahane wieder gelöscht. Ddbnews hat einige davon retten können und möchte diese hier vorstellen:

Das Buch von HM ist der ungewollte Offenbarungseid eines Politikers, mit dem man versteht, warum er bislang jede Wahl verloren hat. Dass er…

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Geniale Werbung der Deutschen Bahn zum Blitzermarathon

 

Am Mittwoch wurden wieder europa- und bundesweit Temposünder gesucht. Da dürfte
es für so manchen Autofahrer Punkte in Flensburg setzen. Die Deutsche Bahn nimmt
den so genannten Blitzer-Marathon zum Anlass, um mit einem humorvollen Video für
das eigene Punktesystem Bahn Bonus zu werben.

Neues Gewehr ruft automatisch „Allahu Akbar!“

noktara-neues-gewehr-ruft-automatisch-allahu-akbar-768x403Endlich hat die Waffenindustrie auch Terroristen als potentielle
Kunden erkannt und sieht darin einen völlig unerschlossenen Absatzmarkt.

So hat das Traditionsunternehmen „Heckler & Koch“ nun das erste Gewehr
speziell für sogenannte „islamistische“ Terroristen entwickelt.

Zwei wesentliche Features dieser Waffe sind:

1.)
ein integrierter Lautsprecher, der bei jedem Schuss automatisch überdeutlich
„Allahu Akbar“ ruft. Dies ist besonders praktisch für Terroristen, die kaum
der arabischen Sprache mächtig sind und sich dabei nicht versprechen wollen.
Auch eignet sich dieses Gewehr damit hervorragend für False-Flag-Angriffe,
bei denen man sich als vermeintlicher Muslim ausgibt.

2.)
Weiterhin findet sich unterhalb des Laufs eine praktische Halterung, an der sich
der Pass oder der Personalausweis des Täters befestigen lässt. So können alle Opfer
direkt sehen, welche Nationalität der Terrorschütze hat. Bekanntlich ist es ja für
Opfer weniger tragisch, wenn sie wenigstens von einem Landsmann niedergeschossen
werden. Auch lässt sich damit im Nachgang die Waffe ermittlungstechnisch ganz
bequem ohne endlose Suche und völlig zweifelsfrei der Identität des Täters zuordnen.

Laut Heckler & Koch sei das Interesse an diesem Gewehr bereits
so groß, dass schon am Nachfolgemodell gearbeitet wird.

Geplante Merkmale davon sind:

1.)
ein kleines Fach im Griff des Gewehrs, in dem ein Bekennerschreiben deponiert werden könne.

2.)
Auch soll ein USB-Speicher verbaut werden auf dem der Terrorschütze im Vorfeld digitales
Propagandamaterial wie beispielsweise Videos sichern könne, welches direkt im Anschluss
an den Anschlag an Nachrichtensender verschickt werden könne.

Wir bleiben gespannt wie sich die technische Entwicklung auf zukünftige
Terroranschläge auswirkt. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in
Zukunft das Gefühl haben quasi beim Terroranschlag dabei zu sein.

Quelle : Noktara

Krisenvorsorge – aber richtig!

empty-shelves-2_0_0Supermärkte leer. Gehen Sie bitte weiter. Es gibt nichts mehr zu sehen.

Der Innenminister empfiehlt Vorräte für Notzeiten. Kommt ein Krieg? Gibt es
einen Terror-Angriff? Nichts ist ausgeschlossen. Es gibt auch noch die Möglichkeit,
dass das Finanzsystem beziehungsweise das Geldsystem kollabiert. Dann wären die
Supermärkte ebenfalls in 10 Minuten leer.

Das Innenministerium empfiehlt daher Vorräte an Lebensmittel und Wasser. Doch die
Prioritäten sind hier völlig falsch gesetzt. Was gibt es schöneres als abends bei
Kerzenschein ein Glas Rotwein zu genießen? Krisenzeit oder nicht – das ist immer gut.
Oder zwischendurch mal ein Schnäpschen wenn es ganz hart kommt!

Eine der wichtigsten Bausteine für eine nachhaltige Krisenvorsorge ist daher
ein angemessener Alkoholvorrat. Alkohol ist zwar keine Antwort aber man vergisst
beim trinken die Krise.

Alkoholika sind auch das beste Investment weil sie sogar im Wert steigen – mit und
ohne Krise. Vorteil außerdem, dass sie fast ewig haltbar sind. Zudem funktionieren
die edlen Tropfen in Notzeiten als bewährtes Tauschmittel. Und wenn es nichts mehr
zu tauschen gibt kann man den Stoff selbst wegbechern.

Wein- und Alkoholvorräte haben darüber hinaus den Vorteil, dass man
sie immer langsam wegsaufen kann – auch wenn keine Not herrscht.

Und nicht zu vergessen: Champagner. Auch in Krisenzeiten gibt es immer mal was zu
feiern. Bei besonderen Anlässen darf ein perliger Tropfen nicht fehlen. Außerdem
kann man damit Nachbarn und Freunde beeindrucken.

Zigaretten und Rauchwaren sind in diesem Zusammenhang ebenfalls von hoher Bedeutung –
besonders wenn man davon abhängig ist. Tabakwaren – ein nachgefragtes Wirtschaftsgut
in Krisenzeiten und ein hervorragendes Tauschmittel.

Wasservorräte dagegen sind gar nicht so wichtig. Der Mensch kann drei Tage
ohne Wasser auskommen. Aber drei Tage ohne Alkohol – das ist etwas anderes.

Zur Not sammelt man einfach Regenwasser. Natürlich sollte man auch immer dafür sorgen,
dass etwas zu knabbern im Haus ist. Zu Wein und Schnaps passen Salzstangen perfekt – und
sind fast ewig haltbar! Von Kartoffelchips sollte man dagegen absehen. Die sind in Öl
getränkt und dieses wird mit der Zeit ranzig und ungenießbar.

Last but not least: Goldvorräte in kleinen Portionen. Am besten eignen sich ein Zehntel
Krügerrand oder Maple Leaf. Dass in Krisenzeiten noch jemand was gegen Geld tauscht scheint
eher ausgeschlossen. In Notzeiten wollen die Leute etwas Handfestes. Und das sind Edelmetalle.
Gut eignen sich auch Silbermünzen (1 Unze).

Wer etwas betuchter ist kann sich auch Gold-Kilo-Goldbarren unters Bett legen. Vorteil:
sie sind klein und handlich. Dafür wurden in Krisenzeiten schon ganze Straßenzeilen gekauft.

Hier die ultimative Liste für Notzeiten:

Überlebenszeitraum: ca. 160 Tage

– 100 Flaschen Weißwein
– 200 Flaschen Rotwein
– 100 Flaschen Wodka (1 l)
– 20 Flaschen Champagner
– 2000 Kerzen
– 100 Packungen Streichhölzer
– 50 Feuerzeuge
– 100 Stangen Zigaretten
– 50 Zigarren
– 40 Packungen Salzstangen
– Möglichst kleinteilige Edelmetalle

von Michael Mross

Als die Römer ( Pardon die Germanen! ) frech geworden sind

hermans_denkmalOder: Ausloten, welche Möglichkeiten der Wiedergutmachung es (noch) geben könnte.

Eine Satire von Claus Hiller

Wie informierte Kreise berichten, beabsichtigt die italienische Regierung,
Reparationsforderungen im Zusammenhang mit dem von germanischen Streitkräften
im Jahr 9 n. Chr. im Teutoburger Wald angerichteten Massaker, bei dem bis zu
20.000 Erkundungs-, Vermessungs- und Verwaltungskräfte des Römischen Reiches
grausam niedergemetzelt wurden, zu stellen.

Ein Vertreter der von Italien unter dem Namen „Saltus Teutoburgiensis“ eingesetzten
Kommission soll in diesem Zusammenhang ausdrücklich die in einem Interview vom 01. Mai
2015 mit der „Süddeutschen Zeitung“ gemachte Äußerung des deutschen Bundespräsidenten
Joachim Gauck gelobt haben, (es sei) “richtig, wenn ein geschichtsbewusstes Land wie
unseres auslotet, welche Möglichkeiten von Wiedergutmachung es geben könnte.”

Nach Ansicht der Kommission hat es sich bei den menschenverachtenden Verfehlungen
im Teutoburger Wald nicht um eine Auseinandersetzung im militärischen Sinne gehandelt,
wie dies fälschlich in deutschen Geschichtsbüchern dargestellt wird.

Als Beweis hierfür wird angeführt, dass das Personal des Römischen Reiches nicht
militärisch, sondern nur entsprechend dem damals üblichen und notwendigen Schutz
gegen die allgemeine Wegelagerei bewaffnet war.

Ein Sprecher: „Hier wurden Zivilisten von germanischen Truppen in einen Hinterhalt
gelockt und niedergemacht – einfach schändlich! Zudem, würde man dies vollkommen
unbegründet als militärische Auseinandersetzung werten, wäre es ein eklatanter
Verstoß gegen die seinerzeit verbindliche Kampfordnung gewesen, nach der sich Reiter,
Bogenschützen und Schleuderer frontal gegenüber zu stehen hatten.

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass der Überfall allein wegen irreführender
germanischer Uniformierung sowie der höchst inhumanen Behandlung von Gefangenen
den Ansprüchen der Haager Landkriegsordnung an ein militärisches Gefecht nicht entsprach.“

Der Kommissionssprecher weiter: „Als Rechtsnachfolger Germaniens und damit verantwortlich
für die ohnehin unrühmliche deutsche Geschichte und Identität ist die Bundesrepublik
Deutschland hier klar in der Pflicht, Wiedergutmachung für die seinerzeit angefallenen
Witwen- und Waisenrenten, Veterinäraufwendungen und Rückführungskosten Verwundeter zu leisten!“

Wie weiter zu hören ist, soll es bei der Berechnung der Reparation
auf Seiten der Kommission ein Problem gegeben haben :

Von Italien in Respektierung der europäischen Solidargemeinschaft auf einen ideellen
Betrag von nur 1 Euro angesetzt , berechnet sich der Wert der Wiedergutmachungsleistung
bei einem Bestand der Forderungen seit 2.000 Jahren (9 – 2009 n.Chr.), einer
durchschnittlichen Verzinsung von 3,5% p.a. und nachschüssiger Zinsanrechnung auf
insgesamt EURO : 759.800.518.998.183.000.000.000.000.000,00.

Ausdrücklich soll betont worden sein, dass der Zinssatz für die Jahre 2010 – 2015
entsprechend der aktuellen Situation an den Finanzmärkten mit „Null“ angesetzt wurde.

Nach Einschätzung des mit der Forderungsabwicklung beauftragten amerikanischen
Bankhauses könnte ein Geldtransfer in dieser Höhe jedoch, hielte man sich an das
aktuelle Barzahlungsverbot der EU, das SEPA-Zahlungssystem überfordern und die
SWIFT-Datenübermittlung anderer europäischer Zahlungsvorgänge an die NSA stören.

Deshalb soll die Kommission vorgeschlagen haben, bei einer Übernahme des negativen
italienischen EZB-Target2-Saldos von Euro 149 Mrd. durch Deutschland auf weitere
Ansprüche in diesem Zusammenhang zu verzichten.

Allerdings wäre dies an die Bedingung geknüpft, dass sich höchste deutsche
Regierungsrepräsentanten im Herbst 2015 zum 2006-ten Gedenkjahr am Hermannsdenkmal
einfinden und es in einem feierlichen Akt mit Kranzniederlegung und Kniefall offiziell
in „Varusdenkmal“ umbenennen.

Dies wäre nach Ansicht der Kommission auch deswegen angemessen, weil Publius Quinctilius
Varus, Leiter der betroffenen römischen Verwaltungskräfte, sich nach dem schändlichen
Überfall das Leben nahm. Er soll befürchtetet haben, bei einer Rückkehr nach Rom wegen
unzureichender Personalaufsicht unberechtigt in die Kritik zu geraten.

Weiterhin soll die Kommission empfohlen haben, in Wertschätzung der großen
friedenstiftenden Gesamtidee der EU das Singen des besonders in vaterländisch
geprägten Burschenschaften beliebten Wander- und Trinkliedes . . .

„Als die Römer frech geworden
simserim simsim simsim
Zogen sie nach Deutschlands Norden
simserim simsim simsim
vorne mit Trompetenschall
Terätätätäterä
ritt der Generalfeldmarschall,
Terätätätäterä
Herr Quintilius Varus
Wau, wau, wau, wau, wau
Herr Quintilius Varus
Schnäde räng täng, Schnäde räng täng
Schnäde räng täng, de räng täng täng

In dem Teutoburger Walde
Huh! Wie pfiff der Wind so kalte
(f.f.)“

. . . in den öffentlich-rechtlichen Medien als „fremdenfeindlich“ einzuordnen
und betroffene Volksliedverlage anzuweisen, von der weiteren Veröffentlichung
diese Liedes abzusehen.

Das Bundespräsidialamt soll signalisiert haben, die Angelegenheit wohlwollend zu prüfen.

Quelle : Journalistenwatch

Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind

Linker-MeinungsterrorEine giftige Satire von Thomas Böhm

Jede Gesellschaft, die sich nicht irgendwann erneuert und weiterentwickelt,
geht konsequent zu Grunde. Von diesem naturbedingten Auflösungsprozess wird
auch die linke Gesellschaft in unserem Land nicht verschont bleiben.

Sie sitzen schon viel zu lange an sämtlichen Hebeln der Macht, haben
die wichtigsten Posten in den Aufsichtsräten und Gewerkschaften besetzt.

Von der Behörde an der Ecke bis zum Nachbarschaftsverein nebenan –
überall haben sie ihre rotlackierten Finger im Spiel und schieben
sich die Chefsessel gegenseitig zu.

Wir nennen das „K. u. K. – Monarchie“, oder besser:  „Korruption u. Klüngel-Kompanie“,
Ein Zustand, der uns nun bereits seit fast zwei Jahrzehnte das Leben zur Hölle macht.

Klar, dass kein Linker freiwillig das Himmelreich auf Erden verlassen und das luxuriöse
Plätzchen einem „der anderen“ zur Verfügung stellen will. Dazu macht es viel zu viel Spaß,
dieses Leben auf Kosten „der anderen“ zu führen, dazu strömt noch viel zu viel Geld über
die Steuerabgaben der geknechteten Bürger in ihre linken Taschen.

Normalerweise empfiehlt der Arzt oder Apotheker in solchen
Fällen eine Revolution. Aber es geht auch anders :

Zu den Naturgesetzen gehört es, dass alles, was oben zu lange herumhängt, irgendwann
als faules Obst auch wieder nach unten fällt, also werden auch die Linken wieder auf
den Boden der Tatsachen klatschen und im Zuge einer gesellschaftlichen Wandlung
niedergetrampelt werden.

Es gibt zur Zeit einige untrügliche Zeichen dafür, dass die nach frischer Luft
schnappende Menschheit in den unteren Etagen von den linken Herrschaften sogar
noch etwas früher befreit wird :

Gehirnwäsche & Kontrollsucht

Weil die Linken natürlich wissen, dass sie demnächst in der Biotonne entsorgt werden,
aber als Antichristen nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, setzen sie alles daran,
dass qualvolle Dahinsiechen so lange wie möglich hinauszuzögern, auch wenn sie dabei
zunehmend politisch dement und demokratisch debil agieren.

Mit Angstschweiß unter den Achseln strecken sie jegliche Form des politischen Widerstandes
von unten mit brachialer Gewalt nieder und versuchen, das Volk bis hinein ins Klohäuschen
zu kontrollieren. Jeder, der es wagt, noch aufrecht zu gehen, oder freie Gedanken zu äußern,
wird von den Denunzianten des linken Systems, der Antifa, abgelichtet, ins Netz und somit an
den Pranger gestellt. Erzieher, Lehrer und Arbeitgeber treiben die Gehirnwäsche durch den
Schleudergang, die staatliche Reglementierung hat die Haarwurzeln erreicht.

Ganz besonders deutlich wird dieses faschistoide Gezicke bei der Sprachkontrolle. Die Bürger
trauen sich überhaupt nicht mehr so zu reden, wie ihnen der Mund gewachsen ist. Jedes falsche
Wort bedeutet die Zwangsjacke, der linke Klammeraffe ist mittlerweile bis zur Kommasetzung
durchgedrungen. Es gibt keinen Neger mehr, den man küssen darf, keinen Zigeuner mehr, mit
dem man sein Fleisch garniert, selbst verdächtig wirkende Autokennzeichen werden aus dem
Verkehr gezogen. Wer aber seinen Untertanen die Daumenschrauben auf Kopfhöhe anbringt, zeigt,
wie wenig souverän er ist und dass er sich in Windeln wickelt, wenn er die Realität betritt.

Worthülsen & Wahnvorstellungen

Wenn man immer nur mit Seinesgleichen spricht, die Andersdenkenden nicht zu Wort kommen
lässt, oder ihnen nicht zuhört und für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich ist, weil
sie nicht in den politischen Kram passen, gehen einem irgendwann die Ideen und Worte aus,
reduziert sich der Sprachschatz auf einige wenige Dauerbrenner.

So verstecken sich die Protagonisten der linken Idiotie hinter ihren leeren Worthülsen,
werden nur noch hohle Sprüche gespuckt, die als Dauerschleife und beleidigende Pauschalurteile
unter das Volk gebracht werden. Aus Asylbewerbern werden Flüchtlinge, aus Islamaufklärern
Nazis, aus besorgten Bürgern Rassisten, aus Katholiken Schwulenfeinde, aus Ostdeutschen
Ausländerfeinde und aus Systemkritikern Neue Rechte.

Der Linke in seiner aktuellen, dekadenten Form hat den Bezug zur Wahrheit längst verloren
und sich vor den Bürgern unten auf der Straße abgeschottet. Diese Berührungsängste haben
in letzter Zeit immer mehr pathologische Züge angenommen und sich zur hochgradig ansteckenden
Paranoia gesteigert. Der Linke fühlt sich von Feinden umzingelt, die ihn aus Amt und Würden
treiben wollen. Und da der Feind des Linken logischerweise rechts steht, sind für die
Bangbüxe mittlerweile alle Nazis außer Mutti.

Bei so viel Horrorvisionen im linken Kleinhirn kommt es folgerichtig zu den komischsten
Verdächtigungen. Kürzlich erst hat ein linksradikaler Autor von „Indymedia“ einem
linksradikalen Autor des „Tagesspiegels“ rechte, rassistische Hetze vorgeworden.

Irgendwann heißte es dann wohl: „Spieglein, Spieglein an
der Wand, wer ist der böseste Nazi im ganzen Land?“…

Falsche Freunde & Frischfleisch für die Wahlurnen

Wenn einem der Arsch auf Grundeis geht, weil man weiß, dass man ohne fremde Hilfe untergehen
wird, klammert man sich an jeden Ast, der einem gereicht wird. Da schaut man auch nicht so
genau hin, wer am anderen Ende steht und teuflisch grinst. Bei den Linken sind es die
Islamisierer, die die Notleidenden aus dem Sumpf holen sollen.

Das ist natürlich ein wenig kurzfristig gedacht und zeugt von absoluter Hilflosigkeit. Denn
diese Islamisierer werden die ersten sein, die den Linken den Gnadenstoß versetzen werden.
Alleine schon wegen deren Affinität zum Gender-Irrsinn und der grassierenden Verschwuchtelung
im Wald und auf der Heide. Das passt den Strenggläubigen nämlich überhaupt nicht in den Kram.

So also haben sich die Linken in ihrer Not die falschen Freunde ausgewählt. Außenstehenden
erinnert dieses fatale Verhalten an die Schafe, die freiwillig zum Schächter gehen, um
sich betäubungslos die Kehle durchschneiden zu lassen.

Aber es geht natürlich nicht nur um Freunde. Es geht vor allen Dingen darum, die Wahlställe
mit neuem Stimmvieh zu füllen, da auf das eigene Wählervolk immer weniger Verlass ist.

So locken die Linken Millionen Menschen aus allen fernen Ländern ins Land, werfen
sie ihren befreundeten Unternehmen als Lohnsklaven zum Fraß vor die Füße und hoffen,
dass diese aus Dank für den Einlass ins Paradies ihre Stimme an entsprechender Stelle
abgeben, statt sie zu erheben.

So können wir eigentlich nur noch darauf warten, dass bald auch die Buschmänner aus
der Kalahari, die ja bekanntlich um einiges ärmer sind, als die Menschen in der
nordafrikanischen Region, die jetzt gerade Deutschland anlaufen, die Szene in
Deutschland beherrschen und den Linken den Sargnagel ins faulige Holz rammen.

Ideologische Inzucht & Frühsexualisierung

Eine Gesellschaft, die ständig nur sich selber feiert und ihresgleichen hofiert,
begeht geistige Inzucht, weil sie auch ihren Nachwuchs nicht aus den Fängen lässt
und vorsichtshalber bis in die späte Pubertät an der ideologischen Mutterbrust säugt.

Das soll angeblich die Bindung stärken und verhindern, dass sich die nächste
Generation zu schnell selbstständig macht, gar eigene Gedanken entwickelt und
diese dann im schlimmsten Fall gegen die linken Eltern anwendet.

Gleichwohl nimmt auf der Reise nach Sodom & Gomorra die Wollust zu, die in der
linken Gesellschaft ganz besonders durch die Frühsexualisierung deutlich wird.

Der Spielplatz wird zum Sündenpfuhl. Der Kletterturm ragt wie ein Penis aus dem
Sandkasten, in den Tunnel kommen die Kleinen nur, wenn sie die überdimensionierten
Schamlippen auseinanderzerren.

Klassenzimmer werden zu Darkrooms umgebaut, damit sich bereits
hier schon unbemerkt der Genderwahn breitmachen kann.

„Kein Sex mit Nazis“ lautet die Parole und so bleiben die Linken auch
im Schlafzimmer unter sich und rote Satansbraten vorprogrammiert.

Wie weit die Linken schon ihr Verfallsdatum überschritten haben, merkt man übrigens
auch daran, dass sie versuchen, ihre schlecht gewordene Politik mit Marketing-Strategien
(Nudging) zu verkaufen. Wobei wir dann wieder beim Fallobst wären.

Es deutet also alles daraufhin, dass sich die armen Linken aus ihrem katatonischen
Zustand selbst befreien. Wir müssen sie nur noch ein wenig anstupsen (Counter-Nudging).

Revolution leicht gemacht.

Quelle : Journalistenwatch