US-Militär verlegen Kommando von Katar nach USA

von  https://t.me/QlobalChange

 

photo_2019-10-02_17-58-33 - Kopie

photo_2019-10-02_17-58-38 - Kopie

photo_2019-10-02_17-58-44 - Kopie

US-Militär verlegen Kommando von Katar nach USA

Das Pentagon hat ihre Kommandozentrale, die alle Luftoperationen in der Region befehligt und kontrolliert, Kampfjets, Bomber und Drohnen, von der Al Udeid Air Base in Katar zur Shaw Air Force Base in South Carolina, USA verlegt, mehr als 10’000 Kilometer vom Einsatzraum entfernt. Dieser unangekündigte Umzug war das erste Mal, dass das Kommando und die Kontrolle aus der Region verlagert wurde, seitdem das Zentrum 1991 in Saudi-Arabien gegründet wurde, damals um den ersten Krieg gegen den Irak zu führen.

Anti-Trump Blogs behaupten, es wäre ein Zeichen für baldigen Angriff auf den Iran.

Eine andere logische Möglichkeit aber ist die Vermeidung von False-Flag Angriffen auf die Basis, die die USA zu einem Krieg mit dem Iran zwingen würden. Denke an den kürzlichen Angriff auf die US Drohne, die eine Deep State False Flag war (siehe den neusten SerialBrain2)

Gemengelage am 18. September 2019

OIG-Report, Epstein ff., Joe Biden und die arbeitenden Frauen, Saudi-Arabien, UFOs & Weltall …

von https://n8waechterblog.wordpress.com

OIG-Report

Der Generalinspekteur des US-Justizministeriums, Michael Horowitz, hat seine Ermittlungen in Bezug auf den vermeintlichen Missbrauch des FISA-Gerichtes durch das Justizministerium und das FBI unter der Obama-Administration offiziell abgeschlossen. Seine Aufgabe bestand darin herauszufinden, ob Beamte der seinerzeitigen Administration unter Missachtung der gesetzlichen Vorgaben Abhöranträge bei dem geheimen Gericht vorgelegt und genehmigt bekommen haben, um sowohl die Trump-Wahlkampagne vor der Wahl 2016 als auch danach, bis hin zur bereits vereidigten Administration, auszuspionieren.

Bekannt ist, dass die Grundlage für die Abhöranträge das berüchtigte und längst als erfunden entlarvte “Steele-Dossier“ war, wobei den entsprechenden Richtern vorenthalten worden sein soll, dass selbst interne Kreise des FBI und des Justizministeriums dieses als unhaltbar eingestuft hatten. Ebenfalls unerwähnt soll der Auftrag- und Finanzgeber des Dossiers geblieben sein: die Hillary Clinton-Kampagne und das Demokratische Nationalkomitee.

Am heutigen 18. September 2019 ist eine Anhörung vor dem Aufsichtsausschuss des US-Kongresses angesetzt, zu welchem Herr Horowitz als Zeuge geladen ist.

Epstein ff.

Der Gründer des Netzunternehmens LinkedIn, Reid Hoffman, bedauert seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein. Herr Hoffman habe den abgelebten Kinderschänder-Multimillionär im Jahre 2015 zu einer “Dinner-Party“ eingeladen, da er dem ihm gut bekannten seinerzeitigen Vorstandsmitglied der New York Times, Joi Ito, vollstens vertraut und dieser sich für Herrn Epstein “verbürgt“ habe. Auf der Feierlichkeit waren unter anderem auch Elon Musk und Mark Zuckerberg anwesend.

Weiter wird berichtet, dass Herr Epstein, neben dem M.I.T., auch die Stanford Universität mit Geldern unterstützt habe. Im Jahr 2004 seien $ 50.000 über eine Herrn Epstein gehörende Stiftung an die physikalische Fakultät der Universität geflossen.

Derweil geht die Harvard Universität in die Offensive, indem der Präsident der “Elite-Universität“, Lawrence Bacow, die Überprüfung von Spenden angeordnet hat, welche Herr Epstein an die Universität geleistet habe. Dies betreffe den Zeitraum ab 1998 und die größte Einzelspende seien $ 6,5 Millionen für das Programm der “Evolutionären Dynamik“ gewesen. Die Untersuchungen dauern an.

Der inzwischen bekannte Drohnenfilmer “Rusty Shackleford“ hat derweil auf YouTube weitere Aufnahmen der “Orgieninsel“ Little St. James veröffentlicht. Anhand der Bilder wird nun der Verdacht erhärtet, dass es ausgiebige Untergrundanlagen auf der Insel gibt, denn die Aufnahmen zeigen Türen, welche sichtbar in das Innere einer Erhebung führen und unter dessen Unterkante Licht hindurchscheint.

Joe Biden und die arbeitenden Frauen

Der ehemalige Vizepräsident unter Obama, Joe Biden, liegt derzeit in den Umfragen über den besten Gegenkandidaten der Demokraten bei den Präsidentschaftswahlen 2020 gegen US-Präsident Donald Trump deutlich vorn. Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Herr Biden regelmäßig gewisse Zusammenhänge durcheinanderbringt und teils irrationale Aussagen macht, wie beispielsweise:

»Jeder weiß, wer Donald Trump ist. Selbst seine Anhänger wissen, wer er ist. Wir müssen ihn wissen lassen, wer wir sind. Wir wählen Einheit, statt Spaltung. Wir wählen Wissenschaft, statt Fiktion. Wir wählen Wahrheit, statt Fakten.“

Nun hat er sich öffentlichkeitswirksam einmal mehr “vertan“, als er auf einer Veranstaltung in Philadelphia vor versammelten Arbeitern redete und sich für Steuersenkungen für Eltern aussprach. Dabei sagte er seinen Zuhörern:

“Es würde 720 Millionen Frauen zurück in die Arbeitswelt holen.“

Die Einwohnerzahl der Vereinigten Staaten von Amerika liegt bei rund 330 Millionen …

Saudi-Arabien

Am Samstag, den 14. September 2019, brachen bei zwei “saudi-arabischen Ölanlagen“ Brände aus. Berichten nach seien die beiden Anlagen von “Drohnen“ getroffen worden, doch war zunächst unklar, wer für den “Angriff“ verantwortlich gemacht werden könnte.

Im weiteren Verlauf hieß es zunächst, “Houti-Rebellen“ aus dem Jemen hätten die Verantwortung für den Vorfall übernommen, bei welcher “zehn Drohnen“ ganze “17 Einschlaglöcher“ in nur einer der beiden Anlagen verursacht haben sollen. Weiter ist die Rede von Flugzeugen “mit einem neuartigen Antrieb“, wohingegen die USA von Marschflugkörpern ausgehen würden, welche von der Südgrenze des Iran aus gestartet worden seien.

Abgesehen von kurzzeitigen Schwankungen an den Börsen hatte dieser Vorfall jedoch praktisch keinerlei nennenswerten Folgen. Im Gegenteil: Der saudische Energieminister bekräftigte inzwischen, dass die Ölproduktion wieder laufe.

UFOs & Weltall

“Wissenschaftler“, so wird vermeldet, haben ein neues “interstellares Objekt“ entdeckt und sind hoch begeistert. In einer Stellungnahme der NASA heißt es, das Objekt sei von einem Astronom auf der Krim entdeckt worden und die “hohe Geschwindigkeit deutet nicht nur an, dass das Objekt wahrscheinlich von außerhalb unseres Sonnensystems kommt, sondern auch, dass es“ dorthin wieder verschwinden werde. Die NASA weiß auch bereits, dass es sich bei dem Objekt um einen “Kometen“ handelt, welcher aus einem “eisigen Kern, umgeben von einer Wolke aus Staub und Partikeln“ zusammengesetzt ist. Dies ist der zweite vermeldete “Besucher“ aus dem “tiefen Raum“, nach Omuamua im Jahr 2017.

Derweil kündigt Forbes bereits einen Anstieg der “UFO-Sichtungen“ für den Herbst 2019 an. Der Grund sei, dass die Venus nach längerer Zeit wieder von hinter der Sonne in den Sichtbereich der Erde trete. Bezugnehmend auf eine aktuelle Umfrage in den USA wird weiter verkündet, dass ein Drittel der Amerikaner glaube, “außerirdische Raumschiffe“ hätten die Erde irgendwann einmal besucht und 16 % behaupten demnach, bereits einmal ein UFO gesehen zu haben, während 60 % davon ausgingen, dass UFO-Sichtungen mit “menschlichen Aktivitäten oder natürlichen Phänomenen“ erklärt werden können.

Dass die US-Marine zwischenzeitlich praktisch eingestanden hat, dass verschiedene Vorfälle mit Flugzeugträgern und Kampfflugzeugen der vergangenen Jahre unaufgeklärt bleiben, betonte erst am 17. September 2019 der bekannte Buchautor und “UFOloge“ Nick Pope im Gespräch mit Tucker Carlson auf Fox News:

 

 

Seiner Beobachtung nach habe sich eine Veränderung in der öffentlichen Darstellung von “unidentifizierten Luftphänomenen“ eingestellt. An sich sollte zu erwarten sein, dass die neuen Berichtsregularien der US-Marine für unerklärbare Sichtungen in allen Medien an vorderster Stelle stünden, denn die “Flugzeugträger“, welche von den Sichtungen betroffen waren, seien “Milliarden Dollar“ wert und “wenn der offizielle Standpunkt der fortschrittlichsten Marine der Welt ist: Wir wissen nicht, was es ist“, dann sei dies “nicht gut genug“.

Doch auch Herr Pope stochert bezüglich einer Erklärung der dokumentierten Marine-Sichtungen im Dunkeln:

»Irgendjemand im Pentagon muss …, sie sagen, ‚wir wollen hierüber keine Hypothesen aufstellen‘. Das ist in Ordnung, doch es muss im Pentagon eine bestmögliche Einschätzung geben und es muss eine Ansicht darüber geben, was sie [die UFOs] wirklich sind.«

Auf die Frage nach seiner Einschätzung, warum die Informationen der Allgemeinheit vorenthalten werden und um was es sich bei den UFOs handeln könnte, sagte Herr Pope:

»Nun, irgendein Geheimnis, welches zu schrecklich ist, erzählt zu werden. Doch ich denke, es sollte uns gesagt werden oder zumindest sollte uns ein Hinweis gegeben werden.«

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

https://n8waechterblog.wordpress.com/2019/09/18/gemengelage-am-18-september-2019/

Angriff auf Saudi-Arabien: Iran, Huthi-Rebellen oder der tiefe Staat?

 

LION Media

Am 17.09.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

Hier könnt ihr LION Media freiwillig finanziell unterstützen:

Paypal
https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr…

Bitcoin
3PQbRDSfHKh7zvaq2rp7RRE5Ddf4CaXYZb

Patreon
http://www.patreon.com/LIONMedia

Danke von Herzen für die Unterstützung des Kanals!

Telegram-Kanal
https://t.me/LIONMediaTelegram

Telegram-Chat
https://t.me/LIONMediaChat

Email
LION.Media@gmx.de

Die LION Media-Berichterstattung beruht auf der Einschätzung und Meinung einer Einzelperson. Alles im Bericht Gesagte ist entweder Meinung, Kritik, Information oder Kommentar. Dabei berufe ich mich auf die Meinungsfreiheit nach GG. Art. 5 (1). Falls auf Grundlage dessen Investmententscheidungen getroffen werden, empfiehlt sich zuvor das Kontaktieren von Experten und Fachleuten. Dieser Bericht sollte als Grundlage für eigenes Recherchieren dienen, bevor Investmententscheidungen getroffen werden.

Nach Huthi-Angriff auf Öl-Raffinerie droht Wirtschaftskrise: USA wären gerüstet, Deutschland nicht

Von Reinhard Werner

Die von Iran unterstützten Huthi-Rebellen haben sich zu dem folgenschweren Drohnenangriff auf die saudi-arabische Ölraffinerie in Abkaik bekannt. Die USA wollen weitere Untersuchungen abwarten, ehe Präsident Donald Trump über allfällige Reaktionen entscheidet. Der Produktionsausfall in Saudi-Arabien ruft Ängste ob einer möglichen drastischen Steigerung des Ölpreises hervor.

Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hatte in den vergangenen Monaten stets deeskalierend auf iranische Provokationen reagiert und versucht, dem Regime in Teheran eine Rückkehr zu konstruktivem Verhalten zu ermöglichen.

Nach dem Abschuss einer US-Aufklärungsdrohne über internationalen Gewässern in der Golfregion hat der Präsident im Juni bereits zum Vergeltungsschlag in der Luft befindliche Kampfjets zurückbeordert, um Menschenleben zu schonen. Im gleichen Monat stellte er dem Iran Gespräche und Möglichkeiten zur Wirtschaftsentwicklung in Aussicht, sollte das Regime seine Ambitionen aufgeben, eine Atombombe zu entwickeln. In der Vorwoche entließ Trump seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton, der für eine entschlossenere Politik gegenüber Teheran eintrat.

Dass am Samstag (14.9.) ein Angriff mit zehn Drohnen auf die wichtigen Ölraffinerien der Saudi Aramco in Abkaik bis auf Weiteres zum Ausfall von mehr als der Hälfte der saudi-arabischen Ölproduktion geführt hat, könnte eine neue Eskalationsstufe in der Strategie Teherans darstellen, die US-Regierung entweder als zahnlosen Tiger dastehen zu lassen oder im Fall einer spürbaren Reaktion den Nahen Osten und die Weltwirtschaft ins Chaos zu stürzen.

„Noch nie dagewesener Angriff auf die weltweite Energieversorgung“

Die Raffinerie, die am Samstag angegriffen wurde, produziert täglich 5,7 Millionen Barrel an Rohöl, das sind mehr als fünf Prozent des weltweiten Bedarfes. 

In einem Beitrag auf Twitter erklärt US-Präsident Donald Trump, es gibt „Gründe, davon auszugehen dass wir den Urheber kennen, und sind im Fall der Bestätigung zur unverzüglichen Reaktion bereit“, man wolle aber erst mit dem Königreich Saudi-Arabien abklären, welches Ergebnis die dortigen Untersuchungen ergäben und unter welchen Voraussetzungen man fortfahren solle.

Während Trump nicht explizit den Iran als möglichen Urheber nannte, deuten US-Ermittlern zufolge, wie „Fox News“ berichtet, erste Spuren in Richtung Teheran. Auch Außenminister Mike Pompeo unterstreicht auf Twitter, dass die Wahrscheinlichkeit einer iranischen Urheberschaft des Angriffs hoch sei:

Teheran steckt hinter fast 100 Angriffen auf Saudi-Arabien, während Rohani und Sarif so tun, als ob sie an Diplomatie interessiert wären, hat der Iran einen noch nie dagewesenen Angriff auf die weltweite Energieversorgung gestartet. Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die Angriffe aus dem Jemen kämen.“

Die dortigen, als Proxys des Iran agierenden Huthi-Rebellen haben ihrem Brigadegeneral Jahia Sarie zufolge bereits die Verantwortung für den Angriff übernommen. Er sprach von einem „massiven Angriff mit zehn Drohnen“, den die schiitischen Extremisten durchgeführt hätten. Bereits im Vormonat und im Mai hatten die Huthis Öl- und Erdgasanlagen in Saudi-Arabien mit Drohnen angegriffen.

Verfügen Terroristen über Drohnen mit Motoren aus Deutschland?

In der Vergangenheit hatte es zwar oft Zweifel darüber gegeben, dass die Rebellen in der Lage wären, die 800 Kilometer von der jemenitischen Grenze entfernte Anlage mit ihren Waffensystemen erreichen zu können. Dafür spricht jedoch, dass die Huthis einem UN-Bericht zufolge dank Aufrüstung durch den Iran über Drohnen mit einer Reichweite von bis zu 1500 Kilometern verfügen, die zudem bis zu 18 Kilogramm Sprengstoff transportieren können.

Gil Yaron weist in einer Analyse für die „Salzburger Nachrichten“ darauf hin, dass die Rebellen den UN-Erkenntnissen zufolge bereits Zugriff auf eine neue Drohne vom Typ UAV-X mit „deutlich erhöhter Lebensdauer und Reichweite“ haben sollen – auch dank der Nutzung von „in Deutschland hergestellten Motoren vom Typ 3W110i B2“.

Darüber hinaus sind aber auch andere Ausgangspunkte des Angriffs denkbar. Das Bezug habende Kommuniqué der Huthis spricht selbst von einer „Kooperation ehrenhafter Menschen“ in Saudi-Arabien selbst, was zum einen ein Ablenkungsmanöver und einen Versuch darstellen könnte, die eigene Bedeutung zu übertreiben – zum anderen aber auch der Wahrheit nahekommen und illustrieren könnte, dass der Iran tatsächlich bereits Einfluss auf die schiitische Minderheit im Osten des Königreichs Saudi-Arabien gewonnen hätte. Zudem hätte auch eine iranische Proxy-Gruppe im Irak den Angriff durchführen können.

Teheran könnte über Schädigung der Weltwirtschaft Trump-Wiederwahl verhindern wollen

Die öffentliche Erörterung der mutmaßlichen Verantwortlichkeit für den Angriff auf die saudische Raffinerie hat den Iran unterdessen zu weiteren Drohungen veranlasst. Man sei „zu einem umfassenden Krieg bereit“, erklärte Amir Ali Hadschisadeh, Befehlshaber der Luftwaffe der in den USA als terroristische Vereinigung eingestuften „Iranischen Revolutionsgarde“.

Alle amerikanischen Stützpunkte und ihre Flugzeugträger würden sich „in einer Entfernung von bis zu 2.000 Kilometern in Reichweite unserer Raketen befinden“, zitiert die Agentur Tasnim den Kommandanten. Gleichzeitig bezeichnet Teheran die Berichte über eine iranische Handschrift hinter dem Angriff als „größtmögliche Lügen“.

Unterdessen wächst die Angst vor tiefgreifenden Folgen für die Weltwirtschaft. Die „Welt“ schreibt von Befürchtungen, der Ölpreis könnte infolge der neuerlichen Erinnerung an die Verwundbarkeit eines der größten weltweiten Produktionsländer schon bald von derzeit 60 auf etwa 100 US-Dollar je Barrel ansteigen. Dies könnte nach dem Handelsstreit, den Unsicherheiten rund um den Brexit und einer generell erlahmten Konjunktur den endgültigen Anstoß zu einer globalen Rezession geben.

Im Wissen um den Unwillen der US-Regierung, eine kriegerische Eskalation im Nahen Osten herbeizuführen, könnte der Iran gezielt versuchen, mit Provokationen dieser Art die US-Wirtschaft auf Umwegen über einen höheren Ölpreis zu treffen. Eine globale Rezession, die auch die USA nicht verschonen würde, könnte Präsident Donald Trump im Wahljahr schaden und die Chance erhöhen, dass ein demokratischer Kandidat zum Präsidenten gewählt wird, der gegenüber dem Iran eine freundlichere Politik verfolgen würde.

Der aussichtsreichste Kandidat der Demokraten, Joe Biden, war Vizepräsident, als Barack Obama 2015 seinen umstrittenen Atomdeal mit Teheran ausgehandelt hatte. Biden tritt explizit mit dem Versprechen an, an die Politik der Administration Obama anzuknüpfen.

Strategische Ölreserve steht in den USA bereit

In den USA ist man auf dieses Szenario eingestellt. Am Sonntag hat Präsident Donald Trump die Nutzung der nationalen Notreserve an Öl für Texas und mehrere andere Bundesstaaten bewilligt. Die Strategische Ölreserve wird vom Energieministerium administriert und reicht als Einrichtung in die Zeit der Ölkrise der 1970er Jahre zurück. Mit der Option auf Nutzung der Reserve, die zuletzt im Zuge der Libyen-Krise 2011 freigegeben wurde, will Trump einem zu erwartenden Preisschock an den Rohstoffmärkten entgegenwirken.

Bereits am Sonntag erlebte bei Markteröffnung der Preis für die Nordsee-Sorte Brent einen Anstieg um mehr als 19 Prozent auf 71,95 Dollar je Barrel. Auch an der Warenterminbörse Mercantile Exchange in New York legte der Preis für US-Rohöl am Montagmorgen um 5,61 Dollar je Barrel oder 10,2 Prozent auf 60,46 Dollar zu. Leichtöl erlebte einen Anstieg um mehr als 15 Prozent auf 63,34 US-Dollar. Im weiteren Verlaufe des Handelstages trat eine leichte Erholung ein.

Die USA selbst hätten von einem Engpass im Bereich der Ölversorgung wenig zu befürchten. Sie sind im Laufe der vergangenen Jahren selbst zum weltgrößten Produzenten aufgestiegen, verfügen über dezentrale Produktionsschwerpunkte und können nicht nur sich selbst ausreichend mit Öl versorgen, sondern auch Verbündete. Allerdings würde ein dauerhafter drastischer Anstieg der Preise auf den Weltmärkten vor allem Schwellenländer wie die Volksrepublik China, Indien oder die Türkei treffen und auf diese Weise das Wachstum der Weltwirtschaft erlahmen lassen. Auch die Verbraucherpreise würden in den USA steigen und der Preisschock würde am Konsumenten nicht vorbeigehen.

Für Deutschland 34 Milliarden US-Dollar an Mehrkosten möglich

Deutschland hingegen könnte im Fall eines Anstiegs des Ölpreises auf 100 US-Dollar davon ausgehen, künftig zusätzliche 34 Milliarden US-Dollar in seine Versorgung investieren zu müssen, schreibt die „Welt“ weiter – in einer Zeit, in der Politik, Medien und die sogenannte Zivilgesellschaft unisono nach Wegen suchen, preiswerte und versorgungssichere Energieträger aus ideologischen Gründen durch kostspieligere und unstete Energieträger zu ersetzen.

Immerhin wäre ein Preisniveau dieser Art immer noch 50 US-Dollar von jenem entfernt, das der Ölpreis Ende der 2000er Jahre kurz vor dem Ausbruch der Finanzmarktkrise erreicht hatte.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/nach-huthi-angriff-auf-oel-raffinerie-droht-wirtschaftskrise-usa-waeren-geruestet-deutschland-nicht-a3003479.html

Das Recht auf einen Reisepass – Saudi-Arabien erlaubt Frauen Auslandsreisen ohne Erlaubnis eines Mannes

Epoch Times

Frauen sollen künftig in Saudi-Arabien ohne die Erlaubnis eines Mannes Reisepässe erhalten und ins Ausland reisen dürfen. Das dortige Vormundschaftssystem sorgt dafür, dass Frauen ihr ganzes Leben lang den rechtlichen Status einer Minderjährigen haben.

 

Saudi-Arabien hat eine weitere Lockerung der strikten Regeln für Frauen angekündigt. Frauen sollen künftig ohne die Erlaubnis eines Mannes Reisepässe erhalten und ins Ausland reisen dürfen, wie die staatliche Zeitung „Umm Al-Kura“ am Donnerstag unter Berufung auf einen Regierungsbeschluss berichtete. Die neuen Regeln sollen Medienberichten zufolge für alle Frauen über 21 Jahren gelten.

In dem erzkonservativen Königreich benötigen Frauen bislang für Reisen, ein Studium oder die Ausübung bestimmter Berufe die Zustimmung ihres Mannes, Vaters, Bruders oder eines anderen männlichen Verwandten.

Dieses Vormundschaftssystem sorgt dafür, dass Frauen ihr ganzes Leben lang den rechtlichen Status einer Minderjährigen haben. International wird das scharf kritisiert, auch in Saudi-Arabien selbst regt sich zunehmend Widerstand.

In den vergangenen Jahren hat Saudi-Arabien unter Kronprinz Mohammed bin Salman aber begonnen, die sehr strikten Regeln für Frauen zu lockern. So dürfen Frauen seit Juni 2018 Auto fahren – ein besonders symbolträchtiger Schritt, denn bis dahin war Saudi-Arabien das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht selbst fahren durften.

Frauen wurde auch erlaubt, Fußballspielen beizuwohnen und Berufe zu ergreifen, die bis dahin Männern vorbehalten waren.

Diese Liberalisierung hat zwar das Leben vieler Frauen verbessert. Von einer Gleichberechtigung der Geschlechter ist das muslimische Land aber noch weit entfernt. Kritiker sprechen von lediglich kosmetischen Reformen und fordern, das Vormundschaftssystem komplett abzuschaffen. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/saudi-arabien-erlaubt-frauen-reisepaesse-und-auslandsreisen-ohne-erlaubnis-eines-mannes-a2958965.html

 

Nation Free of Illegals

Willanders - Rechts vor Links

saudi8ß2348

Es geht, wenn der Wille da ist: Saudi-Arabien hat seit November 2017 rund 3,5 Millionen illegale Ausländer verhaftet und knapp eine Million deportiert, der Rest hat das Land wohl auf eigene Faust verlassen:

https://www.albawaba.com/business/saudi-arabia-deports-over-800000-expats-november-2017-1295567

http://newobserveronline.com/saudi-arabia-has-arrested-3-4-million-illegal-immigrants-since-november-2017/

Hat man davon was in westlichen Medien gelesen?

Ursprünglichen Post anzeigen

Mit deutschen Waffen gegen Völkerrecht

Unbenanntes Design(161)
Die neuste militärische Offensive der Saudis gegen die jemenitische Hafenstadt Hudaida verschärft die humanitäre Krise in dieser Region um ein Vielfaches. Systemmedien berichten kaum über die schlimmste humanitäre Katastrophe der heutigen Zeit. Deutschland jedoch erhöht wieder die Exportgenehmigungen für Waffen und Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien.

Vergangenes Jahr veröffentlichte Amnesty International (AI) einen Bericht über die Kriegsverbrechen, die im Jemen von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien begangen werden. Menschen verschwinden oder werden teils bis zum Tod gefoltert – sexuelle Gewalt und andere Formen der Misshandlung sind an der Tagesordnung. In geheimen Gefängnissen werden Menschen jahrelang ohne Anklage inhaftiert. Doch die meisten dieser Verbrechen bleiben straffrei. Amnesty International fordert die USA als auch die jemenitische Regierung auf, diese Verbrechen zu unterbinden.

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind Teil einer von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition, die seit März 2015 dort einen Krieg gegen den Jemen führt. Das Land ist zum Schlachtfeld geostrategischer Interessen geworden. Der Iran soll auch im Jemen den „schiitischen Halbmond“ anführen, so die Begründung für den Krieg.

Die Militärkoalition der VAE und Saudi-Arabien hat eine Luft-, Land- und Seeblockade über den gesamten Jemen verhängt. Dadurch wird der jemenitischen Bevölkerung seit vier Jahren der Zugang zu Hilfslieferungen verwehrt und zugleich alle Fluchtwege abgeschnitten. Die Invasoren jedoch werden von den USA, Großbritannien und Frankreich in Form von logistischer militärischer Hilfe als auch durch die Entsendung von „Spezialkräften“ unterstützt. Viele weitere Staaten – dazu gehört auch Deutschland – gehören mit ihren Rüstungsexporten in Milliardenhöhe nach Saudi-Arabien und in die VAE ebenfalls zu den Unterstützern dieses völkerrechtswidrigen Krieges.

Die Vereinten Nationen sprechen vom Jemen sogar von der größten humanitären Katastrophe unserer Zeit. Durch die Invasion und den Krieg sind inzwischen drei Viertel der Bevölkerung, die bereits vor dem Krieg als arm galt, auf humanitäre Hilfe angewiesen. 11 Millionen Menschen sind vom Tod bedroht, 8 Millionen befinden sich an der Schwelle zur Hungersnot und 17 Millionen gelten als ernährungsunsicher.

Die Begründung der Saudis für die Blockade des Jemen lautet: Angeblicher Schmuggel iranischer Waffen in den Jemen und dadurch die Gefahr, selbst zum Ziel von Angriffen aus dem Jemen zu werden. Die Raketen, die der Jemen tatsächlich auf Saudi-Arabien abgeschossen hat, galten der Selbstverteidigung gegen den brutalen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Saudi-Arabiens.

Die Bundesregierung unterstützt letztlich seit vier Jahren eine Politik, die dem Jemen eine selbstbestimmte politische und wirtschaftliche Entwicklung versagt und eine politische Lösung verhindert hat. Stattdessen verhindert die Bundesregierung durch die fortgeführten Waffenlieferungen aus deutschen Rüstungskonzernen die Beendigung der größten humanitären Katastrophe unserer Zeit. Unterstützt wird die Bundesregierung in ihrer Politik durch die Medien, die dieses Thema weitgehend unbeachtet lassen und die Bundesregierung dafür kaum zur Rechenschaft ziehen.

https://www.watergate.tv/mit-deutschen-waffen-gegen-voelkerrecht/

SerialBrain2 – Trump stürzt die Kabale und rettet unsere Kinder

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/serialbrain2-trump-sturzt-die-kabale.html

 

Tagesbericht: [Deepstate] bloßgestellt – Die Welt wird sehen, wie der [Deepstate] durch die Gesetze navigiert – X22 Episode 1826

von https://qlobal-change.blogspot.com

  • Nur 7% der Briten unterstützen May.
  • Die Fed wird jetzt gefangen genommen, die Fed wird nicht in der Lage sein, aus dieser Situation herauszukommen.
  • Das ist der Plan der Patrioten, alle diese Menschen für das, was sie sind, zu entlarven.
  • Trump wird höchstwahrscheinlich die Fed dazu bringen, die Zinsen senken lassen, wenn die Wirtschaft ins Stocken gerät.
  • Der [DeepState] gerät in Panik, die Wände rücken näher um sie herum, sie versuchen, alles zu vertuschen.
  • Die MSM halten sich an die Propaganda.
  • Q droppt mehr und entlarvt den Jussie Smollett Fall, verbindet alle Punkte.

https://x22report.com/ds-exposed-the-world-will-see-how-the-ds-navigates-around-the-laws-episode-1826/

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/tagesbericht-deepstate-blogestellt-die.html

Ergänzung:

Amerika erwacht: Die Nachbeben des Mueller-Berichts

 

LION Media

Am 27.03.2019 veröffentlicht

Schreibt eure Meinung zu diesem Thema in die Kommentare.
Was denkt ihr wird passieren, wenn all die Korruption ans Tageslicht kommt?

Patreon:
http://www.patreon.com/LIONMedia

US-Senat möchte Saudi-Arabien gegen den Jemen nicht mehr unterstützen – was macht Deutschland?

http://www.shutterstock.com, Dejan Lazarevic, 71240899

Der US-Senat hat eine Resolution verabschiedet, wonach die USA die Unterstützung für den bisherigen Partner Saudi-Arabien im Jemen-Krieg aufgeben werde. Die „Linke“ im Bundestag erklärte nun, dass dies erfreulich sei und Beistand verdiene. Die Bundesregierung sei nun an der Reihe, den „vorläufigen Stopp“ der deutschen Waffen-Exporte an Saudi-Arabien langfristig zu sichern und „auf alle Länder, die am Jemen-Krieg beteiligt“ seien, auszuweiten, heißt es. Zudem sei es Aufgabe der Regierung, die „Schlupflöcher (zu) schließen, damit Rüstungskonzerne wie Rheinmetall nicht länger über Tochterfirmen in Sardinien und Südafrika“ die produzierten Waffen in solche Diktaturen, wie Saudi-Arabien sie darstellte, zu exportieren.

Was macht die Regierung? …..

Wir hatten an dieser Stelle bereits über die sehr sanfte Politik der Regierung im Umgang mit den Rüstungsfirmen berichtet. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass es sich hier um eine langfristige Unterstützung eines Friedensprozesses handele, sei dementsprechend gering. Die Regierung wird weiterhin liefern lassen.

„Nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hatte die Bundesregierung veranlasst, die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien für zwei Monate auszusetzen. Gegen 18 verdächtige saudische Staatsbürger wurden Einreisesperren verhängt. Grundlage für die Entscheidung Berlins soll ein Bericht des US-Geheimdienstes CIA sein. Dieser ist zu dem Schluss gekommen, dass Prinz Mohammed bin Salman die Ermordung Khashoggis angeordnet hat.

Eigentlich wollte die Bundesregierung laut Koalitionsvertrag gar keine Waffen mehr nach Saudi-Arabien genehmigen. Die Absicht der großen Koalition wurde vertraglich festgehalten: „Wir schränken die Rüstungsexporte für Drittländer weiter ein, die weder Nato- noch EU-Mitgliedsländer sind, noch diesen gleichgestellt ist. Wir werden ab sofort keine Ausfuhren mehr an Länder genehmigen, solange diese unmittelbar am Jemen-Krieg beteiligt sind“.

Trotzdem ist Saudi-Arabien immer noch der zweitgrößte Abnehmer deutscher Rüstungsgüter. Dieses Jahr wurden Ausfuhren nach Saudi-Arabien im Wert von über 500 Millionen Euro erteilt, teilte das Bundeswirtschaftsministerium auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag mit. Trotz des Exportverbots nach der Ermordung Khashoggis laufen Lieferungen des Rüstungskonzerns Rheinmetall weiter. Und zwar über Tochterfirmen in Italien und Südafrika. Rheinmetall-Vorstand Helmut Merch begründet die Ausfuhren damit, dass „diese Lieferungen nicht vom deutschen Exportstopp betroffen seien.

Die Grünen sind über die Exporte trotz Verbot entrüstet. Rheinmetall nutze jede Gesetzeslücke, um unabhängig von Genehmigungen weiter Rüstungsgüter nach Saudi-Arabien zu exportieren. Obwohl die Grünen bereits mehrere Vorschläge zur Schließung dieser Gesetzeslücken vorgelegt haben, sei der Bundesregierung anscheinend wenig daran gelegen, diese umzusetzen. Die Bundesregierung „verstecke sich regelrecht hinter der Gesetzeslage, wonach sie nicht zuständig sei“. Dieses Verhalten sei verantwortungslos und gefährde deutsche Sicherheitsinteressen.“

https://www.politaia.org/us-senat-moechte-saudi-arabien-gegen-den-jemen-nicht-mehr-unterstuetzen-macht-deutschland/