„Tafel“: Pöbelnde Asylanten verdrängen arme Deutsche bei der Lebensmittelausgabe

M02481-300x154Nun bekommen auch die sozialschwachen Deutschen, z. B. Menschen
mit geringem Einkommen, Hartz-IV-Empfänger, Rentner oder
Sozialhilfeabhängige, die Asylantenflut zu spüren, denn die
haben die kostenlose Zusatzversorgung entdeckt.

Nicht nur das die von der Armut betroffenen Deutschen kaum noch
viel übrig bleibt, pöbeln die Asylanten auch noch rum, weil
das Essen sich nicht mit der Glaubensausrichtung vereinbare.

Die „Tafel“ schlägt Alarm, denn die Versorgung des wachsenden
deutschen Prekariats im Merkelland durch die „Tafel“ muß nun
mancherorts massiv eingeschränkt werden.

Grund sind die nicht enden wollenden Asylantenströme, welche aktuell
die kostenlose Zusatzversorgung durch die caritative Arbeit entdeckt
haben. Da die Anzahl der gut organisierten kulturfremden Ausländer
durch eine äußerst aktive Mundpropaganda immer weiter wächst, bleibt
für die von Armut betroffenen Deutschen nun oft nicht mehr viel übrig.

Bisher nutzten 1,5 Millionen Menschen im Merkelland das Angebot der
„Tafeln“, worunter alleine ein Drittel davon Kinder und Jugendliche sind.

Den kompletten Artikel finder Ihr hier : Netzplanet

DGB schmeißt Scheinasylanten raus

 

Was so eine Woche Lebenswirklichkeit beim DGB ausmachen kann !

Solange die anonyme Solidargemeinschaft das stemmt, war ja alles gut.

Wenn man jedoch selbst betroffen ist “Schafft man das nicht mehr”.

Entlarvend. So sind sie halt die Sozen, Wasser predigen und Wein saufen.

Refugees welcome, aber bitte nur in Gebieten, wo der deutsche Pöbel
wohnt und nicht in linken Villenvierteln, Einfamilienhaussiedlungen
oder in unseren Gewerkschaftshäusern !

Dr. Alfons Proebstl 24 – Luxushotels, Kreuzfahrtschiffe, Villenviertel…

 

Eine breite Palette von speziellen Zuwendungen, Luxushotels, Kreuzfahrtschiffen,
Wohnen im Villenviertel an der Aussenalster… man könnte meinen wir sprechen
über Profifussballer oder Profitbanker… nein falsch gedacht:….Herrschaften!

Flüchtlingspolitik mündet in Gewalt

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Das Berliner Flüchtlingscamp am Moritzplatz in Kreuzberg

Regellosigkeit, Alkohol, Drogen und Gewalttaten bestimmen
das Tagesgeschehen in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft.

Die Grünen erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch verstandenen Humanität.

So rührend menschenfreundlich war es gedacht, und doch fand es mehrfach die Kritik von meiner Seite:

Der unter grüner Kontrolle stehende Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg duldet seit langem die
Besetzung eines zentralen Stadtplatzes durch selbsternannte politische Flüchtlinge und angebliche
Asylbewerber. Die sich als Revolutionäre und Systemüberwinder verstehenden Menschen sind in der
benachbarten, ebenfalls seit einem Jahr besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule untergebracht.

Nun hat es dort eine Messerstecherei gegeben, bei der ein 20-Jähriger schwer
verletzt wurde; ein Spezial-Einsatzkommando der Polizei musste das Haus stürmen.

Die grünen Zauberlehrlinge erleben jetzt die Konsequenzen ihrer falsch verstandenen Humanität.

Auf Druck des Berliner Senats hatten die Kreuzberger versprochen, die entstandenen rechtsfreien
Räume noch vor Einbruch des Winters in staatlich geregelte Verhältnisse zurückzuführen. Dabei
spielte auch eine Rolle, dass die Lebensbedingungen in der Schule mit maroder Heizung und
katastrophalen hygienischen Bedingungen unzumutbar sind. Bisher ist nichts geschehen.

Der Bezirk wartet auf die Errichtung einer Selbstverwaltung oder wenigstens
einer Kommunikationsfähigkeit der Bewohner, um zu tätig zu werden.

Da kann er bei geschätzt 250 Menschen aus 40 Nationen
unterschiedlichsten sozialen und kulturellen Hintergrunds lange warten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : geolitico.de