Herr Gauck was fällt ihnen ein

gauck-blablabla-2*Herr Gauck spaltet Deutschland in Dunkel- und Helldeutschland
und nennt AfD Mitglieder auf dem Katholikentag in Leipzig „Dödel„.*

Langsam platzt mir der Kragen: Weder bin ich ein Dödel, noch ein Nazi, noch Pack
oder Mischpoke und auch kein Dunkeldeutscher. Ich schalte einfach den eigenen Kopf
ein. Und es sind nicht die AfD´ler, die mit solchen Beschimpfungen angefangen haben,
sondern die vermeintliche Funktionselite….

Diese aktuelle Elite hat die Probleme, die wir kritisieren, erst selbst durch Naivität
und Gutgläubigkeit und Selbstideologisierung erschaffen: Die Eurokrise ist hausgemacht,
weil die Warnungen der Ökonomen vor der Aufnahme Griechenlands in den Wind geschlagen
und die Daten Griechenlands vermutlich absichtlich frisiert worden, damit es politisch passt.

Die Destabilisierung der Ukraine, Libyens und Syriens ist zurückzuführen auf die
selbstgemachteDestabilisierungsstrategie, die man weder bis zu Ende gedacht und
vor deren Trümmerhaufen man jetzt steht mit der Folge von riesigen Migrationsbewegungen.

Die Eurorettung – gedacht als Lösung für Griechenland und Co – wiederum bringt andere
fatale Nebenwirkungen mit sich wie die Enteignung deutscher Sparer und die nicht gewollte
dauerhafte Transferunion.

Ebenso wird die Migrationswelle die Finanz-, Bildungs-, Sozialsysteme in Deutschland überfordern
die Steuer- und Abgabenlast für den einfachen Bürger wird weiter steigen, obwohl er bereits jetzt
schon laut OECD Angaben in dem Land mit der höchsten Abgaben- und Steuerlast lebt und darunter
ächzt und ächzt.

Nun mag die Funktions-Elite nicht auf ihre Fehler und auf ihre Versäumnisse hingewiesen und
schon gar nicht abgewählt werden, darum werden die Kritiker pauschal diffamiert und diskreditiert.

Herr Gauck war – genau wie Merkel – immer nur Mitläufer in einem System: Er hat sich in der DDR
angepasst und läuft jetzt wieder mit dem etablierten System mit und ist sich nicht zu schade,
Andersdenkende zu diffamieren und auszugrenzen (Dunkeldeutschland, Dödel).

Und wenn die AfD das Kirchensteuerprivileg hinterfragt (Freikirchen brauchen dies nicht…)
oder die Sozialindustrie der Kirchen als Profiteur der Zuwanderung aufdeckt, wird gleich
schon wieder hysterisch gestänkert und gepöbelt, was das Zeug hält.

Die Demokratie in Deutschland ist de facto kaum noch vom Bürger gesteuert,
sondern von der Lobby der Industrie, der Banken und der Sozialindustrie.

Die AfD stellt vieles infrage – vielleicht auch manches ´mal zu vieles – aber auf solche Fragen
überreagieren die Funktionseliten zu panisch, zu unsachlich und häufig zu ideologisch-polemisierend.

Viele Fragen stellt die AfD sicher zu Recht – und tritt damit den Lobbyverbänden und der Politik
auf die Füße, weil sie es sich in dem System doch schon so wunderbar eingerichtet haben, ohne dass
der dumme steuerzahlende Bürger etwas dagegen unternehmen kann.

Daher stören die Fragen der AfD derart gewaltig dieses austarierte System, dass die gemeinsame
Angstum die Fleischtöpfe zur Solidarisierung der etablierten Strukturen gegen die AfD führt.

Doch der normale Bürger hat keine Chance auf effektive Beeinflussung dieses ausgeklügelten
Systems, wenn es keine Partei mehr wagt, dieses System in Frage zu stellen.

Die AfD stellt diese Fragen und will dieses System durch mehr
Bürgerbeteiligungund Volksabstimmungen wie in der Schweiz aufbrechen.

Die AfD will den einfachen unvernetzten, steuerzahlenden Bürger wieder zum eigentlichen Souverän
machen – dies geht nur mit Infragestellung des jetzigen Systems und nur durch systematische
Bürgerbeteiligungen und Volksabstimmungen. Die Schweiz ist hier unser bestes Vorbild.

Von Freddy Kühne