Sachsen: Kretschmer kuschelt mit Schlepper-NGOs

von https://www.einprozent.de

  • CDU rückt weiter nach links: Michael Kretschmer trifft sich mit NGO-Kapitän Reisch, um über Mittelmeer-Migration zu sprechen.
  • Merkel fordert staatliche Schiffe im Mittelmeer.
  • CDU-Mann Günther liebäugelte in der Vergangenheit bereits mit einer CDU-Linke-Koalition.

Sachsens Noch-Ministerpräsident Michael Kretschmer kümmert sich um seine Klientel. Er möchte sich mit Claus-Peter Reisch, Kapitän des NGO-Schiffs „Lifeline“, treffen, um über „Seenotrettung“ zu sprechen. Das passt, denn kurz vor wichtigen Wahlen driftet die Union weiter nach links.

CDU: Lobby für Schlepper-NGOs

Am 10. August schrieb Reisch, der kürzlich in Malta zu einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde (noch nicht rechtskräftig), auf Twitter„Lieber Herr Kretschmer, wann können wir uns treffen, um über die Seenotrettung aus Sachsen zu sprechen? Ich denke, wir können gemeinsam viel für den humanistischen ‚Standort Sachsen‘ tun.“ Die Antwort von Kretschmer kam postwendend: „Jederzeit“.

Kretschmer weiß, was er tut. Trotz der verhaltenen Kritik seines Parteigenossen Sebastian Fischer, Sachsen sei ein Binnenland, „Seenotrettung daher irrelevant“, bleibt Kretschmer damit der CDU-Parteilinie treu: Lobby für Schlepper-NGOs und Migrationsaktivisten, keine Lobby für das Volk.

Anstatt die Folgen der Massenmigration und die Verantwortung der Mittelmeer-NGOs deutlich zu machen, bietet Kretschmer dem NGO-Aktivisten Reisch damit erneut eine politische Bühne. Vor wenigen Wochen war Reisch bereits zu Gesprächen ins SPD-geführte Auswärtige Amt geladen worden (zum Bericht).

Die „Sächsische Zeitung“ (SZ) zitiert Kretschmer: „Ich begrüße die Solidarität und Mitmenschlichkeit, die in Deutschland zum Glück sehr ausgeprägt sind. Wir brauchen einen vernünftigen Umgang mit dem Thema Seenotrettung. Menschen zu helfen, ist selbstverständlich.“ Ein genauer Termin für das Treffen stehe noch nicht fest. Wer mehr über die Machenschaften der Schlepper-NGOs wissen will, wird hier fündig.

Wie links ist die Union?

Ähnlich wie seine beiden Noch-Kollegen Woidke (Brandenburg) und Ramelow (Thüringen), Vertreter einschlägiger linker Parteien, fischt Kretschmer damit weiter im roten Sumpf. Während SPD-Mann Woidke in seinem Bundesland einem ausgeprägten Antifa-Spitzelnetzwerk vorsteht, in dem auch der Verfassungsschutz kräftig mitmisch, hat es der Multikulti-Fan Ramelow (Linke) geschafft, den Ausländeranteil in Thüringen zu verdoppeln.

Im Kampf gegen Patrioten scheint die Luft für die vermeintlich bürgerlichen Parteien langsam dünn zu werden. Nicht umsonst marschierte die CDU im Vorfeld der Görlitzer Bürgermeisterwahlen in trauter Zweisamkeit mit Antifa-Vereinen (hier).

Immer mehr Bürgern stößt der Linksruck der Union sauer auf. Nachdem sich die SPD langsam aus dem Konzert der ehemaligen Volksparteien verabschiedet, scheinen die Zeichen innerhalb der CDU auf Veränderung zu stehen. Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, liebäugelt bereits mit einer CDU-Linke-Koalition. Der „Rheinischen Post“ sagte er: „Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein.“

Dazu passt auch der altbekannte Kurs von Merkel, die den Einsatz staatlicher Schiffe im Mittelmeer forderte. Das Lippenbekenntnis zum Kampf gegen die Schlepperei wird damit ad absurdum geführt. Denn die NGOs sind Teil der Schlepper-Strategie.

Am 1. September: Rechnung für die Altparteien

Doch am 1. September haben die Bürger in Brandenburg und Sachsen die Chance, mit der Politik der Altparteien abzurechnen. Bislang sehen die Umfragen überall starke Zugewinne für die AfD. Das setzt die Union unter Druck. Wie werden sie sich entscheiden? Werden sie mit den linken Parteien koalieren? In diesem Fall würde offensichtlich, was ohnehin schon hinlänglich bekannt ist: Die CDU ist eine SPD 2.0.

Wer sicherstellen will, dass am Wahltag alles mit rechten Dingen zugeht, sollte sich als Wahlhelfer bei seiner Gemeinde anmelden – viele Kommunen suchen noch – oder sich als Wahlbeobachter engagieren. Egal ob Wahlhelfer oder Wahlbeobachter: Alle tragen sich unter www.wahlbeobachtung.de ein.

https://www.einprozent.de/blog/recherche/sachsen-kretschmer-kuschelt-mit-schlepper-ngos/2514

POLITIKER-GEISTLICHE-PROMINENTE unterstützen KRIMINELLE!

 

Carsten Jahn

Am 13.08.2019 veröffentlicht

Man kann nicht aufhören den Menschen im Land klarzumachen, das es sich bei der von den Politikern und Parteien propagierten Seenotrettung eindeutig um Kriminelle Schlepperei und Mittäterschaft an jedem auf See verlorenen Leben handelt.

#Habeck. #Seenotrettung, #SeaWatch, #OpenArms, #Sea-Eye, #Alan-Kurdi, #NGO, #Soros, #Kirche, #DieGrünen, #DieLinke, #SPD, #CDU, #CSU, #FDP, #Afrika, #EU, #Europa, #Deutschland

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Sea-Watch-Skandal: Italien enthüllt gemeinsame Absprachen von Schleppern und NGO-Schiffen

 

Epoch Times Deutsch

Am 23.07.2019 veröffentlicht

Eine geheimnisvolle Facebookgruppe. Jubel auf Schlepperschiffen. Die Fakten sind erdrückend. Ein 21-jähriger Libyer sprach vor der Kamera über die enge Zusammenarbeit von Schleppern und NGO-Schiffen wie der Sea-Watch. Ein Journalist legt nach.

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Andreas Unterberger: Die Lügen um die Mittelmeerschlepperei | ET im Fokus

 

Epoch Times Deutsch

Am 16.07.2019 veröffentlicht

Diese Epoch Times im Fokus Folge ist über einen Bericht von Andreas Unterberger über die Mittelmeerschlepperei dem Verhalten der Politik und Medien in Österreich dazu.

#Mittelmeer #Migration # Lügen

Mehr dazu: http://bit.ly/2Gs0uez

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Schlepper-NGOs: Mauschelei im Auswärtigen Amt

von https://www.einprozent.de

  • Italien verschärft den Anti-NGO-Kurs weiter: Widerrechtlichen Eindringlingen in italienische Hoheitsgewässer drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. Im sozialistischen Spanien sind es sogar bis zu 901.000 Euro.
  • Die Dresdner NGO „Lifeline“ plant eine neue Mission im Mittelmeer. Der NGO-Kapitän Reisch wurde „zu Gesprächen“ ins Auswärtige Amt eingeladen.

NGO-Aktivistin Carola Rackete fordert die Aufnahme von 500.000 Migranten aus Libyen. Unterstützung bekommt sie vom gesamten linksliberalen Establishment, allen voran SPD-Außenminister Heiko Maas. Anders Italien: Dort geht die populistische Regierung konsequent gegen Schlepper-NGOs vor und ist damit auch nicht alleine.

Salvini: Feind des deutschen Establishments

In den Augen linker Gutmenschen ist Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) der Inbegriff des Bösen. Sie nennen ihn „Rassist“, „Nazi“ und „Menschenfeind“, doch in italienweiten Umfragen liegt seine Partei bei 35 Prozent plus. Es ist vor allem sein Einsatz für Recht und Ordnung, der den Italienern Respekt abnötigt, wie der Lega-Abgeordnete Matteo Bianchi im „Ein Prozent“-Interview darstellt.

Der Journalist Jörg Thadeusz bringt dagegen die deutsche Haltung auf den Punkt: „Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.“

Kampf gegen Schlepper

Nach dem skandalösen Eindringen der „Sea-Watch 3“ in den Hafen von Lempedusa und der Festnahme der Verantwortlichen, Carola Rackete, verschärft die italienische Regierung ihren Anti-NGO-Kurs weiter. Geplant ist, widerrechtliche Eindringlinge in nationale Hoheitsgewässer mit bis zu 50.000 Euro zu bestrafen und – bei Wiederholung – die Boote dauerhaft zu konfiszieren. Sogar vonseiten der „Vereinten Nationen“ wurde Kritik an Italien laut, dieser Plan heize das „ausländerfeindliche Klima gegen Migranten“ an.

Wie immer wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen, wie die linke Zeitung „Neues Deutschland“ kürzlich aufzeigte. Laut dem Artikel drohen NGO-Booten, die ohne Erlaubnis in spanische Hoheitsgewässer eindringen, sogar bis zu 901.000 Euro Strafe. Und als Reaktion auf die steigenden Zahlen illegaler Einwanderung und den Anstieg der Todesfälle zwischen Marokko und Spanien stellte Spanien im Februar den staatlich geförderten Seenotrettungsdienst „Salvament Marítimo“ weitgehend ein. Doch wo ist der Unterschied?

Spanien wird von Sozialisten regiert. Ministerpräsident Pedro Sánchez ist ein Verbündeter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und unterstützt die deutschen Forderungen nach mehr Migration – denn er weiß, dass die Mehrheit der Migranten nur ein Ziel hat: ein besseres Leben in Deutschland.

Salvini tickt anders: Immerhin war es die Entscheidung Merkels, Deutschlands Grenze für jedermann zu öffnen, der versicherte, syrischer Flüchtling zu sein, die Italien innenpolitisch schwer zu schaffen machten. Merkels Botschaft wurde nicht nur in Syrien, sondern weltweit gehört – zum Leidwesen Italiens und Europas.

Neue Pläne für NGO-Mission

In Dresden laufen bei „Mission Lifeline“ derweil die Planungen für neue Einsätze im Mittelmeer. Die Zeit ist günstig. Nicht nur Heiko Maas, auch Innenminister Seehofer unterstützen das Treiben der Aktivisten, die mit ihren Aktionen immer mehr Migranten in den sicheren Tod locken.

Wie der MDR berichtet, verfügt der Verein über ein neues Boot, das derzeit für den Einsatz auf hoher See vorbereitet wird. Axel Steier, NGO-Aktivist, meinte: „Wir haben ein Schiff und statten es gerade aus.“ Mehr verriet er nicht. Das alte Boot, die „Lifeline“, wurde von maltesischen Behörden beschlagnahmt und der Kapitän, Claus-Peter Reisch, zu einer Geldstrafe verurteilt (noch nicht rechtskräftig). Reisch, mittlerweile „hochdekoriert“, war am 9. Juli außerdem zu Gesprächen im Auswärtigen Amt eingeladen.

Reisch dazu: „Das Gespräch auf Staatsministerebene war sehr konstruktiv. Auch im Auswärtigen Amt kann man unsere Forderungen nach festen Vereinbarungen über einen Verteilungsschlüssel zu den Flüchtlingen nachvollziehen.“ Mehr wurde über den Inhalt des Gesprächs nicht bekannt. Gleichzeitg mehr sich die Hinweise, dass Schlepper und NGOs sogar aktiv zusammenarbeiten. Das geht aus einem Bericht der „Jungen Freiheit“ hervor.

Linke Lobby vor deutschen Interessen

Es ist mindestens besorgniserregend, wenn deutsche Ministerien sich mit mutmaßlichen Kriminellen, auf deren Konto unzählige Menschenleben gehen könnten (Statistiken dazu gibt es nicht), gemein machen und deren Forderungen aktiv unterstützen. Doch dieses Vorgehen zeigt wieder einmal, dass linke Lobbygruppen in Berlin eine größere Rolle spielen als die Interessen des deutschen Volkes.

https://www.einprozent.de/blog/defend-europe/schlepper-ngos-mauschelei-im-auswaertigen-amt/2502

Seehofer fordert Öffnung italienischer Häfen für Flüchtlingsretter – Salvini: „Absolutes Nein“

Epoch Times

59 Prozent der Italiener stimmen der Schließung italienischer Häfen für Schiffe von NGOs zu – Innenminister Seehofer fordert Salvini zur Freigabe auf. Hier die Reaktion von Salvini.

 

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat seinen italienischen Kollegen Matteo Salvini in einem Brief dazu aufgefordert, die Blockade italienischer Häfen für „Flüchtlings-Rettungsschiffe“ aufzuheben. Das erfuhr AFP am Samstag aus Regierungskreisen in Berlin.

Demnach betonte Seehofer, dass es sich bei der Rettung von Menschen in Seenot um eine humanitäre Pflicht handle, die nicht in Frage gestellt werden dürfe.

Salvini: „Schiffen, die Schleppern helfen, die deutsche Flagge zu entziehen.“

Innenminister Matteo Salvini reagierte auf den Appell seines deutschen Amtskollegen Horst Seehofer auf Facebook so:

Die deutsche Regierung ruft mich auf, den Schiffen die italienischen Häfen zu öffnen? Absolutes Nein“.

Er fordert:

Wir rufen die Regierung Merkel auf, Schiffen, die Schleppern helfen, die deutsche Flagge zu entziehen.“

Wegen seiner harten Haltung ist Salvinis Popularität sowie die seiner Lega-Partei in Italien gestiegen. Laut einer am Samstag in der Zeitung „Corriere della Sera“ veröffentlichten Umfrage stimmen 59 Prozent der Italiener der Schließung italienischer Häfen für Schiffe von NGOs zu.

„Seenotretter“ lösen jedes Mal eine Staatenkrise aus

Die Regierung in Rom hatte per Dekret verordnet, die italienischen Häfen für private Flüchtlingsretter zu schließen. Das sorgte für Spannungen, als ein Rettungsschiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch vergangene Woche dem Verbot zum Trotz mit zuletzt noch 40 Migranten an Bord im Hafen Lampedusas anlegte. Die deutsche Kapitänin Carola Rackete wurde festgenommen und erst am Dienstag wieder freigelassen.

Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ mit 65 Geretteten an Bord lag am Samstag weiter vor Lampedusa; der Motorsegler „Alex“ der italienischen Hilfsorganisation Mediterranea mit 41 Migranten an Bord dockte am Abend trotz des Verbots im Hafen von Lampedusa an.

Die Bundesregierung sei „im Rahmen einer europäisch-solidarischen Lösung bereit, einen Teil der aus Seenot Geretteten aufzunehmen“, erklärte Seehofer per Twitter. Nach AFP-Informationen betonte der CSU-Politiker gegenüber Salvini, dass diese Unterstützung nicht nur für Migranten und Flüchtlinge gelte, die von Schiffen unter deutscher Flagge gerettet wurden. In jedem Fall müsse schnell eine Lösung für die Menschen an Bord der beiden Schiffe gefunden werden. (afp/ks)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/seehofer-fordert-von-salvini-oeffnung-italienischer-haefen-fuer-fluechtlingsretter-a2935609.html

Sea Watch: Die fragwürdige Moral der Schlepper und die Rolle der Medien (Video)

„Humanitäre Überlegungen können nicht gewalttätige Aktionen gegen die Polizei rechtfertigen, die im Meer für die Sicherheit arbeiten“, erklärt der italienische Staatsanwalt, der für die Kapitänin der “Sea-Watch” den Haftbefehl ausstellte. Das Schiff wurde beschlagnahmt, ihr drohen bis 15 Jahre Haft und 50.000 Euro Strafe.

Die Kapitänin des Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, hat ihre Entscheidung verteidigt, unerlaubt in den Hafen von Lampedusa zu fahren. In der Zeitung Corriere della Sera (Sonntagsausgabe) entschuldigte sich die 31-Jährige zugleich bei der Polizei.

„Die Situation war hoffnungslos. Und mein Ziel war es lediglich, erschöpfte und verzweifelte Menschen an Land zu bringen“, sagte die 31-jährige Deutsche über ihre Anwälte der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“. „Ich hatte Angst.“

Sie befürchtete, dass die Zuwanderer über Bord springen. „Da die Migranten nicht schwimmen können, wäre dies ein Selbstmord gewesen. An Bord war es bereits zu Selbstverletzungen seitens der Migranten gekommen.“ Sie habe Suizide befürchtet (Eine Flüchtlingshelferin packt aus (Video)).

Verhaftung: Den Anweisungen der italienischen Polizei nicht gehorcht

„Humanitäre Überlegungen können nicht gewalttätige Aktionen gegen die Polizei rechtfertigen, die im Meer für die Sicherheit arbeiten“, betonte der Staatsanwalt der sizilianischen Stadt Agrigent, Luigi Patronaggio, der den Haftbefehl für Rackete unterzeichnet und die Beschlagnahme des Schiffes angeordnet hatte.

Sie wartete drei Tage vor Lampedusa auf die Möglichkeit, in den Hafen einzufahren. In der Nacht beschloss sie, anzulanden. Ein Polizei-Schnellboot versuchte dies vergeblich zu verhindern. Sie wurde verhaftet, weil sie sich weigerte, den Anweisungen des Polizeischiffes zu gehorchen.

Rackete steht unter Hausarrest. Ihr drohen bis zu 15 Jahren Haft. 50.000 Euro werden sie und die deutsche NGO „Sea-Watch“ zahlen müssen, weil sie trotz italienischen Verbots einen Hafen in Italien angelaufen hatten.

Italiens Innenminister Matteo Salvini nannte das Manöver eine „eine kriegerische Handlung“ („EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“).

Böhmermann bittet um Spenden

Die Möchtegern-Fernsehmoderatoren Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf haben zu Spenden für die Seenotretter der deutschen NGO „Sea Watch“ und ihre in Italien festgenommene Kapitänin Carola Rackete aufgerufen. In einem Youtube-Video zeigten sie sich erschüttert von den Geschehnissen auf der italienischen Insel Lampedusa.

Bereits am frühen Morgen waren Spenden in Höhe von mehr als 140 000 Euro eingegangen.

Die „Sea-Watch 3“ hatte am 12. Juni 53 Menschen vor der Küste Libyens aufgefischt. 13 von ihnen waren zwischenzeitlich an Land gebracht worden, die übrigen verließen am Samstagmorgen das Schiff und wurden in das Aufnahmelager auf Lampedusa gebracht (Auswärtiges Amt gibt zu: Migrationspakt wurde zum Teil geheim verhandelt).

Habeck: Das „zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung“

Grünen-Chef Robert Habeck hat die Festnahme der Kapitänin der „Sea Watch 3“, Carola Rackete, scharf kritisiert. „Die Verhaftung von Kapitänin Rackete zeigt die Ruchlosigkeit der italienischen Regierung und offenbart das Dilemma der europäischen Flüchtlingspolitik“, sagte Habeck.

Rackete „Unterstützung von Menschenhändlern und Piraterie“ vorzuwerfen, „wie es der italienische Innenminister Matteo Salvini“ getan habe, sei eine „Sprachverdrehung Orwellschen Ausmaßes“, so der Grünen-Chef weiter (Einreise per Flugzeug: Regierung erklärt Flüchtlingszahlen zur Geheimsache (Video)).

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die Festnahme der deutschen Kapitänin des Flüchtlings-Rettungsschiffs „Sea-Watch 3“, Carola Rackete, in Italien kritisiert. „Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“, schrieb Maas am Samstag auf Twitter. Vor dem Hintergrund, dass Menschenleben zu retten eine „humanitäre Verpflichtung“ sei, müsse die italienische Justiz die Vorwürfe nun schnell klären.

Fünf europäische Länder, darunter Deutschland, hatten bereits am Freitag zugesagt, Flüchtlinge von Bord des Schiffes aufzunehmen. Dennoch hatte die italienische Regierung weiterhin keine Genehmigung zum Anlegen erteilt und erklärt, auf „gesicherte Garantien“ zu warten (EU-Papier beweist! Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um eine geplante „Neuansiedlung“).

FDP: “Sea Watch”-Kapitänin muss Verantwortung übernehmen

Der außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Bijan Djir-Sarai, hält die Festnahme der “Sea Watch”-Kapitänin Carola Rackete für gerechtfertigt. “Carola Racketes hat ihr Schiff entgegen dem ausdrücklichen Verbot der italienischen Behörden in den Hafen gesteuert”, sagte Djir-Sarai der “Welt” (Montagsausgabe).

“Sie wird trotz edler Motive für diese illegale Aktion die Verantwortung übernehmen müssen. Die Rechtsstaatlichkeit ist außerordentlich gefährdet, wenn unter Berufung auf gesinnungsethische Motive Gesetze gebrochen werden.”

Djir-Sarai nannte die Aussagen von Außenminister Heiko Maas (SPD), der die Festnahme Racketes kritisiert hatte, “arrogant und hochnäsig”. Er empfehle ihm mehr Zurückhaltung nach außen und mehr Diplomatie nach innen, sagte der FDP-Politiker. “Deutschland hat über Jahre Italien im Kampf gegen illegale Einwanderung alleingelassen.” (Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik von Putin: »Wegfall der Grenzkontrollen im Herbst 2015 war ein Kardinalfehler«).

Fazit

Bei dem gewaltsamen Versuch, auf Lampedusa anzulegen, rammte die Sea Watch ein Polizeiboot. Kapitänin Carola Rackete wurde verhaftet. Medien feiern die zweifelhafte Tat. Böhmernann sichert Unterstützung zu.

Rechtsanwalt Tim Hendrik Walter kommentiert auf FB:

Menschen direkt vor der libyschen Küste einsameln,

  • diese nicht zurückbringen,
  • anschließend an Tunesien (Sfax und Tunis) vorbeifahren,
  • nach mehrere hundert Kilometer nach Italien bringen und dort fast 3 Wochen auf See verbringen und auf Kosten aller an Bord eine Notlage provozieren,
  • einen Rechtsbehelf einlegen und abgewiesen bekommen,
  • und anschließend ein kleines Patrouillenboot der Marine, auf dem sich Menschen befinden, versuchen zu rammen und gegen den Pier stoßen,
  • sich dann beschweren, dass man festgenommen wird,
  • und dafür von Böhmermann und Klaas Umlauf – die ihre Popularität und Reichweite maßgeblich dem Rundfunk zu verdanken haben – finanziell unterstützt werden,
  • danach weitermachen und noch mehr Menschen aufs Meer locken.

Wenn deine fragwürdige #Moral und dein #gesetzeswidriges Handeln über allem steht und du dafür von den zwangsfinanzierten Leitmedien gefeiert und mittelbar finanziert wirst (Bilderberg-Dokument aus 2012 fordert Migrantenflutung und Zerschlagung Deutschlands).

Dann bist du in Deutschland.

Literatur:

Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Merkels Flüchtlinge: Die schonungslose Wahrheit über den deutschen Asyl-Irrsinn!

Die Getriebenen: Merkel und die Flüchtlingspolitik: Report aus dem Innern der Macht

Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung (Die Werkreihe von Tumult)

Video:

 

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de/mmnews.de am 30.06.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/06/sea-watch-die-fragwuerdige-moral-der-schlepper-und-die-rolle-der-medien-video/

USA: Schlepper zwingen Tausende von eingeschmuggelten Kindern in die Prostitution

Von Charlotte Cuthbertson Epoch Times USA

Der Menschenhandel blüht an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die größten Leidtragenden sind dabei Frauen und Kinder, die in die Prostitution gezwungen werden.

Eine Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, nachdem sie in Hidalgo County, Texas, die Grenze zu den USA überquert haben, stellen sich der Grenzpatrouille.Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times

 

Hunderttausende von Menschen kommen jedes Jahr in die Vereinigten Staaten auf der Suche nach einem besseren Leben, viele von ihnen zahlen einem Schlepper Tausende von Dollar, um sie durch die Hintertür zu bringen – illegal über die Südwestgrenze. Andere werden durch befristete Arbeitsvisa angelockt und dann in die Sklaverei gezwungen. Das stellte  bei der kürzlichen Zerschlagung eines Sexhandelsrings in Florida heraus.

Ein Schlepper verspricht oft ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten, einen Job oder vielleicht sogar eine Liebesbeziehung, sagte Greg Nevano, stellvertretender Direktor der Ermittlungsprogramme von ICE Homeland Security Investigations.

„Oft sieht man Eltern, die wollen, dass ihre Kinder ein besseres Leben haben…. ihr Kind zusammen mit einem Freund, einem Cousin, schicken“, sagte er.

Und auf dem Weg – der eine lange Reise in die Vereinigten Staaten ist – werden die Schlepper dann die Kinder ausbeuten. Sie werden sagen, wenn Sie uns kein zusätzliches Geld zahlen, oder wenn Sie diese Art von Aktivitäten nicht ausführen – einige davon sind sexuelle Aktivitäten, einige von ihnen könnten Zwangsarbeit sein – werden wir Ihre Familie zu Hause töten.“

Das Ausmaß des Problems ist erschütternd, wie eine aktuelle Schätzung des Experten Timothy Ballard zeigt.

Ballard, Gründer der Anti-Schlepperorganisation Operation Underground Railroad, sagte, dass jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder in die Vereinigten Staaten verschleppt werden, um als Sexsklaven missbraucht zu werden. Nevano stimmt mit Ballards Einschätzung überein.

Ballard arbeitete mehr als 12 Jahre lang als Special Agent für Homeland Security Investigations in einer Einheit zur Bekämpfung des Kinderhandels.

Er berichtete von einem 13-jährigen Mädchen aus Mittelamerika, das aus ihrem Dorf entführt und dann über einen unbewachten Teil der Südwestgrenze in die Vereinigten Staaten verschleppt wurde.

Sie wurde nach New York City gebracht. „Dieses kleine Mädchen – und das ist sehr typisch – wurde jeden Tag, 30 bis 40 Mal am Tag, für Geld vergewaltigt“, sagte Ballard während einer Gesprächsrunde des Weißen Hauses am 1. Februar.

Greg Nevano, stellvertretender Direktor der ICE Homeland Security Investigations Investigative Programs, in Washington am 5. Februar 2019.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Verhaftungen illegaler Grenzgänger durch den Grenzschutz entlang der südwestlichen Grenze fast 400.000. In diesem Jahr sind die Zahlen auf dem besten Weg, 600.000 festgestellte illegale Grenzüberquerungen zu überschreiten. Die überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten kommt aus Mittelamerika.

Im Berichtsjahr 2018 wurden mehr als 48.000 unbegleitete Minderjährige von der Grenzschutzpolizei festgenommen. Fast die Hälfte kam aus Guatemala, der Rest aus Honduras, Mexiko und El Salvador.

Marlene Castro, eine ehemalige Kontrollbeamtin für Grenzschutz im Sektor des Rio Grande Valley in Texas, sagte, dass niemand den Rio Grande in die Vereinigten Staaten überquert, ohne etwas dafür zu bezahlen.

„Es könnte Bargeld sein, es könnte Schmuck sein, etwas Besitz von ihnen, oder was auch immer, aber sie werden bezahlen“, sagte Castro in einem Interview 2017.

 

„Sie heuern diesen Schlepper an, jemanden, den sie nicht einmal kennen, und sie vertrauen ihm auf dieser 800- 1.000-Meilen-Reise. Selbst wenn sie ihn im Voraus mit Bargeld bezahlt haben, riskieren diese Leute oft, von diesen Schleppern angegriffen, geschlagen oder ausgeraubt zu werden.“

„Es gibt Fälle, da bereiten sich die Frauen – in der Erwartung vergewaltigt zu werden – darauf vor, indem sie Mittel der Empfängnisverhütung oder die Sterilisation wegen der Reise anwenden.“

Junge Opfer

Alma Tucker hat die verheerenden Auswirkungen gesehen, unter denen die Opfer des Sexhandelns leiden. Sie ist Gründerin und Präsidentin des International Network of Hearts, einer Organisation, die sich der Rehabilitation von Kindern, die Opfer des Menschenhandels wurden, verschrieben hat.

Es geschah, als sie als mexikanische Generalkonsulin in San Diego arbeitete, dass ihr Leben durch die Eindrücke für immer verändert wurde.

„[Das Mädchen] war erst 14 Jahre alt, und der Schlepper – die Eltern bezahlten den Schlepper, damit er sie undokumentiert in die Berge in diesem Land brachte. Doch der Schlepper sagte ihr, dass ihre Eltern nicht den vollen Betrag für ihren Transport bezahlt hätten, und sie müsste bezahlen“, sagte Tucker am 1. Februar im Weißen Haus.

Sie musste mit ihrem eigenen Körper bezahlen und mit allen Leuten in der Gruppe Sex haben. Und dann geht sie auf diese Reise. Und sie zwangen sie, 20, 30 Mal Sex zu haben, bis der Grenzschutz sie rettete, und sie verlegten sie auf ins Krankenhaus. Und ich war da, sie riefen mich.“

Tucker sagte, sie blieb bei dem Mädchen während allem, was kam: den medizinischen Untersuchungen, den Interviews und der Suche nach ihren Eltern.

Illegale Grenzgänger stecken am 16. Februar 2019 auf halbem Weg über den Rio Grande von Mexiko nach Eagle Pass, Texas, fest.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dringender Handlungsbedarf

Das Problem ist nicht neu und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Nevano erzählte eine Geschichte aus der Zeit von vor zwei Jahrzehnten, als er noch ein Zollinspektor am Flughafen war. Er traf auf einen 18-Jährigen, der versuchte, aus China mit dem Pass eines anderen einzureisen.

„Damals hatten wir mehr Herausforderungen in Bezug auf die Technologie. Es gab keine Biometrie“, sagte Nevano. „Er gab schließlich die Wahrheit zu – seine Familie zahlte 1996 40.000 Dollar für diesen US-Pass, und sie verkauften alles, was sie hatten, um ihr Kind in die Vereinigten Staaten zu bringen, um ein besseres Leben zu führen. Die Schwierigkeit bestand darin, dass sie nur eine Anzahlung von etwa 10.000 Dollar leisteten, so dass diese Person 30.000 Dollar Schulden hatte.

„Wir wissen, was mit diesem Individuum geschehen wäre. …. Er wäre Opfer von Menschenhandel, Prostitution, er hätte in Banden verwickelt sein können, er hätte am Verkauf von Betäubungsmitteln beteiligt sein können – alles zur Rückzahlung seiner Schulden aus dem Schmuggel.“

Nevano sagte, dass der Mann stattdessen politisches Asyl beantragte und immer noch in den Vereinigten Staaten lebt.

„Wir haben Fälle gesehen, in denen Kinder als Familienmitglieder ausgegeben wurden, die mit Verwandten zusammen kommen“, sagte er. „Und es stellt sich heraus, dass die Person dieses Kind in die Vereinigten Staaten verschleppt und es für die illegalen Zwecke des Menschenhandels herbringt.“

Gemeinschaftlicher Ansatz

Die National Human Trafficking Hotline hat seit 2007 Berichte über 45.308 Fälle von Menschenhandel erhalten. Kalifornien, Texas und Florida werden als die drei schlimmsten Staaten im Zusammenhang mit Menschenhandel identifiziert.

ICE nahm im Berichtsjahr 2018 1.588 Menschenhändler – vor allem wegen Menschenhandel mit sexuellem Hintergrund – fest und rettete 308 Opfer, die in die Vereinigten Staaten verschleppt wurden.

Nevano sagte, dass Schlepper alle Mittel der Nötigung und falscher Versprechungen nutzen, um ihre Opfer zu kontrollieren.

„Sie schlagen die Kinder, die Frauen, wenn sie nicht mehr mitspielen, wenn sie kein Geld verdienen, wenn sie versuchen zu fliehen“, sagte er. „Wenn sie hier nicht registriert sind, nehmen sie ihnen ihre Dokumente ab. Sie werden sie im Grunde durch die Bemerkung erpressen, dass, wenn sie diese Handlungen nicht ausführen, sie das ICE anrufen werden und das ICE kommt und sie verhaften wird.“

Nevano sagte, obwohl der Sexhandel in der amerikanischen Gesellschaft so weit verbreitet ist, ist es schwierig, Fälle aufzuklären und zu untersuchen.

Aber ein gemeinschaftlicher Ansatz würde einen größeren Einfluss haben.

Dr. Jordan Greenbaum, Ärztlicher Direktor, Child Protection Center, Children’s Healthcare of Atlanta, Inc., auf dem Human Trafficking Gipfeltreffen des Department of Justice in Washington am 2. Februar 2018.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dr. Jordan Greenbaum, medizinische Direktorin des Child Protection Center at Children’s Healthcare of Atlanta, sagte, dass die medizinische Gemeinschaft an vorderster Front steht.

Greenbaum sagte in einer Studie über Erwachsene und Jugendliche, von Mädchen, die Überlebende des Sexhandels waren, sagten 88 Prozent, sie hätten einen Gesundheitsdienstleister besucht, während sie ausgebeutet wurden, aber weder sei eine von ihnen im Gesundheitswesen auf ihre Identität hin überprüft worden, noch wurde ihr eigentliches Problem festgestellt.

„Was sagt uns das? Es besagt, dass die Opfer kommen, um eine medizinische Versorgung zu erhalten, aber wir erkennen nicht „, sagte sie letztes Jahr. „Wir haben noch nicht gesehen, wie ein Opfer hereinkam und sagte: „Meine Hauptbeschwerde, meine Sorge, ist der Menschenhandel. Sie geben sich nicht spontan selbst zu erkennen.“

Nevano sagte, dass es einen Abschiebeschutz für diese Opfer gibt, die sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten.

„Wir müssen die Opfer darauf aufmerksam machen, dass wir hier sind, um ihnen zu helfen. Wir müssen auch in der Lage sein, ihnen zu helfen und ihnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie brauchen: die NRO-Hilfe, Kleidung, Lebensmittel, Unterkünfte“, sagte er. „Gleichzeitig wollen wir auch die Menschenhändler verfolgen, die an dieser abscheulichen Tat beteiligt sind.“

Für Hilfe in den USA
Die National Human Trafficking Hotline ist vertraulich, gebührenfrei und rund um die Uhr in mehr als 200 Sprachen verfügbar.

Telefonnr.: 1-888-3737-888

Text: „Hilfe“ oder „Info“ an 23373333

Chat: humantraffickinghotline.org

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Smugglers Force Thousands of Child Migrants Into Prostitution

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-schlepper-zwingen-tausende-von-eingeschmuggelten-kindern-in-die-prostitution-a2815070.html

 

So wirbt Sea Watch für ihre „Reisen“

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Seit Tagen kursiert die Lüge der Sea Watch auf ihrer Webseite von den fleißigen Migranten die bei schlechtem Gesundheitszustand sind und Europa zur neuen Blüte verhelfen wollen. Die Lüge ist offensichtlich, dass sie nun nicht an Land dürfen und dadurch traumatisiert sind. Diese Lüge dient nur dazu, um Mitleid bei den Witwen der Gutmenschen zu erzeugen, wie es auf den Fotos von halbnackten Erschöpften zeigen, die sich an Deck sonnen.

Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Bilder von Schmugglern verwendet werden, um noch mehr „Kunden“ anzuziehen.

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