USA: Schlepper zwingen Tausende von eingeschmuggelten Kindern in die Prostitution

Von Charlotte Cuthbertson Epoch Times USA

Der Menschenhandel blüht an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die größten Leidtragenden sind dabei Frauen und Kinder, die in die Prostitution gezwungen werden.

Eine Gruppe unbegleiteter Minderjähriger, nachdem sie in Hidalgo County, Texas, die Grenze zu den USA überquert haben, stellen sich der Grenzpatrouille.Foto: Benjamin Chasteen/The Epoch Times

 

Hunderttausende von Menschen kommen jedes Jahr in die Vereinigten Staaten auf der Suche nach einem besseren Leben, viele von ihnen zahlen einem Schlepper Tausende von Dollar, um sie durch die Hintertür zu bringen – illegal über die Südwestgrenze. Andere werden durch befristete Arbeitsvisa angelockt und dann in die Sklaverei gezwungen. Das stellte  bei der kürzlichen Zerschlagung eines Sexhandelsrings in Florida heraus.

Ein Schlepper verspricht oft ein besseres Leben in den Vereinigten Staaten, einen Job oder vielleicht sogar eine Liebesbeziehung, sagte Greg Nevano, stellvertretender Direktor der Ermittlungsprogramme von ICE Homeland Security Investigations.

„Oft sieht man Eltern, die wollen, dass ihre Kinder ein besseres Leben haben…. ihr Kind zusammen mit einem Freund, einem Cousin, schicken“, sagte er.

Und auf dem Weg – der eine lange Reise in die Vereinigten Staaten ist – werden die Schlepper dann die Kinder ausbeuten. Sie werden sagen, wenn Sie uns kein zusätzliches Geld zahlen, oder wenn Sie diese Art von Aktivitäten nicht ausführen – einige davon sind sexuelle Aktivitäten, einige von ihnen könnten Zwangsarbeit sein – werden wir Ihre Familie zu Hause töten.“

Das Ausmaß des Problems ist erschütternd, wie eine aktuelle Schätzung des Experten Timothy Ballard zeigt.

Ballard, Gründer der Anti-Schlepperorganisation Operation Underground Railroad, sagte, dass jedes Jahr bis zu 10.000 Kinder in die Vereinigten Staaten verschleppt werden, um als Sexsklaven missbraucht zu werden. Nevano stimmt mit Ballards Einschätzung überein.

Ballard arbeitete mehr als 12 Jahre lang als Special Agent für Homeland Security Investigations in einer Einheit zur Bekämpfung des Kinderhandels.

Er berichtete von einem 13-jährigen Mädchen aus Mittelamerika, das aus ihrem Dorf entführt und dann über einen unbewachten Teil der Südwestgrenze in die Vereinigten Staaten verschleppt wurde.

Sie wurde nach New York City gebracht. „Dieses kleine Mädchen – und das ist sehr typisch – wurde jeden Tag, 30 bis 40 Mal am Tag, für Geld vergewaltigt“, sagte Ballard während einer Gesprächsrunde des Weißen Hauses am 1. Februar.

Greg Nevano, stellvertretender Direktor der ICE Homeland Security Investigations Investigative Programs, in Washington am 5. Februar 2019.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Im vergangenen Jahr erreichte die Zahl der Verhaftungen illegaler Grenzgänger durch den Grenzschutz entlang der südwestlichen Grenze fast 400.000. In diesem Jahr sind die Zahlen auf dem besten Weg, 600.000 festgestellte illegale Grenzüberquerungen zu überschreiten. Die überwiegende Mehrheit der illegalen Migranten kommt aus Mittelamerika.

Im Berichtsjahr 2018 wurden mehr als 48.000 unbegleitete Minderjährige von der Grenzschutzpolizei festgenommen. Fast die Hälfte kam aus Guatemala, der Rest aus Honduras, Mexiko und El Salvador.

Marlene Castro, eine ehemalige Kontrollbeamtin für Grenzschutz im Sektor des Rio Grande Valley in Texas, sagte, dass niemand den Rio Grande in die Vereinigten Staaten überquert, ohne etwas dafür zu bezahlen.

„Es könnte Bargeld sein, es könnte Schmuck sein, etwas Besitz von ihnen, oder was auch immer, aber sie werden bezahlen“, sagte Castro in einem Interview 2017.

 

„Sie heuern diesen Schlepper an, jemanden, den sie nicht einmal kennen, und sie vertrauen ihm auf dieser 800- 1.000-Meilen-Reise. Selbst wenn sie ihn im Voraus mit Bargeld bezahlt haben, riskieren diese Leute oft, von diesen Schleppern angegriffen, geschlagen oder ausgeraubt zu werden.“

„Es gibt Fälle, da bereiten sich die Frauen – in der Erwartung vergewaltigt zu werden – darauf vor, indem sie Mittel der Empfängnisverhütung oder die Sterilisation wegen der Reise anwenden.“

Junge Opfer

Alma Tucker hat die verheerenden Auswirkungen gesehen, unter denen die Opfer des Sexhandelns leiden. Sie ist Gründerin und Präsidentin des International Network of Hearts, einer Organisation, die sich der Rehabilitation von Kindern, die Opfer des Menschenhandels wurden, verschrieben hat.

Es geschah, als sie als mexikanische Generalkonsulin in San Diego arbeitete, dass ihr Leben durch die Eindrücke für immer verändert wurde.

„[Das Mädchen] war erst 14 Jahre alt, und der Schlepper – die Eltern bezahlten den Schlepper, damit er sie undokumentiert in die Berge in diesem Land brachte. Doch der Schlepper sagte ihr, dass ihre Eltern nicht den vollen Betrag für ihren Transport bezahlt hätten, und sie müsste bezahlen“, sagte Tucker am 1. Februar im Weißen Haus.

Sie musste mit ihrem eigenen Körper bezahlen und mit allen Leuten in der Gruppe Sex haben. Und dann geht sie auf diese Reise. Und sie zwangen sie, 20, 30 Mal Sex zu haben, bis der Grenzschutz sie rettete, und sie verlegten sie auf ins Krankenhaus. Und ich war da, sie riefen mich.“

Tucker sagte, sie blieb bei dem Mädchen während allem, was kam: den medizinischen Untersuchungen, den Interviews und der Suche nach ihren Eltern.

Illegale Grenzgänger stecken am 16. Februar 2019 auf halbem Weg über den Rio Grande von Mexiko nach Eagle Pass, Texas, fest.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dringender Handlungsbedarf

Das Problem ist nicht neu und es gibt viele verschiedene Möglichkeiten. Nevano erzählte eine Geschichte aus der Zeit von vor zwei Jahrzehnten, als er noch ein Zollinspektor am Flughafen war. Er traf auf einen 18-Jährigen, der versuchte, aus China mit dem Pass eines anderen einzureisen.

„Damals hatten wir mehr Herausforderungen in Bezug auf die Technologie. Es gab keine Biometrie“, sagte Nevano. „Er gab schließlich die Wahrheit zu – seine Familie zahlte 1996 40.000 Dollar für diesen US-Pass, und sie verkauften alles, was sie hatten, um ihr Kind in die Vereinigten Staaten zu bringen, um ein besseres Leben zu führen. Die Schwierigkeit bestand darin, dass sie nur eine Anzahlung von etwa 10.000 Dollar leisteten, so dass diese Person 30.000 Dollar Schulden hatte.

„Wir wissen, was mit diesem Individuum geschehen wäre. …. Er wäre Opfer von Menschenhandel, Prostitution, er hätte in Banden verwickelt sein können, er hätte am Verkauf von Betäubungsmitteln beteiligt sein können – alles zur Rückzahlung seiner Schulden aus dem Schmuggel.“

Nevano sagte, dass der Mann stattdessen politisches Asyl beantragte und immer noch in den Vereinigten Staaten lebt.

„Wir haben Fälle gesehen, in denen Kinder als Familienmitglieder ausgegeben wurden, die mit Verwandten zusammen kommen“, sagte er. „Und es stellt sich heraus, dass die Person dieses Kind in die Vereinigten Staaten verschleppt und es für die illegalen Zwecke des Menschenhandels herbringt.“

Gemeinschaftlicher Ansatz

Die National Human Trafficking Hotline hat seit 2007 Berichte über 45.308 Fälle von Menschenhandel erhalten. Kalifornien, Texas und Florida werden als die drei schlimmsten Staaten im Zusammenhang mit Menschenhandel identifiziert.

ICE nahm im Berichtsjahr 2018 1.588 Menschenhändler – vor allem wegen Menschenhandel mit sexuellem Hintergrund – fest und rettete 308 Opfer, die in die Vereinigten Staaten verschleppt wurden.

Nevano sagte, dass Schlepper alle Mittel der Nötigung und falscher Versprechungen nutzen, um ihre Opfer zu kontrollieren.

„Sie schlagen die Kinder, die Frauen, wenn sie nicht mehr mitspielen, wenn sie kein Geld verdienen, wenn sie versuchen zu fliehen“, sagte er. „Wenn sie hier nicht registriert sind, nehmen sie ihnen ihre Dokumente ab. Sie werden sie im Grunde durch die Bemerkung erpressen, dass, wenn sie diese Handlungen nicht ausführen, sie das ICE anrufen werden und das ICE kommt und sie verhaften wird.“

Nevano sagte, obwohl der Sexhandel in der amerikanischen Gesellschaft so weit verbreitet ist, ist es schwierig, Fälle aufzuklären und zu untersuchen.

Aber ein gemeinschaftlicher Ansatz würde einen größeren Einfluss haben.

Dr. Jordan Greenbaum, Ärztlicher Direktor, Child Protection Center, Children’s Healthcare of Atlanta, Inc., auf dem Human Trafficking Gipfeltreffen des Department of Justice in Washington am 2. Februar 2018.Foto: Charlotte Cuthbertson/The Epoch Times

 

Dr. Jordan Greenbaum, medizinische Direktorin des Child Protection Center at Children’s Healthcare of Atlanta, sagte, dass die medizinische Gemeinschaft an vorderster Front steht.

Greenbaum sagte in einer Studie über Erwachsene und Jugendliche, von Mädchen, die Überlebende des Sexhandels waren, sagten 88 Prozent, sie hätten einen Gesundheitsdienstleister besucht, während sie ausgebeutet wurden, aber weder sei eine von ihnen im Gesundheitswesen auf ihre Identität hin überprüft worden, noch wurde ihr eigentliches Problem festgestellt.

„Was sagt uns das? Es besagt, dass die Opfer kommen, um eine medizinische Versorgung zu erhalten, aber wir erkennen nicht „, sagte sie letztes Jahr. „Wir haben noch nicht gesehen, wie ein Opfer hereinkam und sagte: „Meine Hauptbeschwerde, meine Sorge, ist der Menschenhandel. Sie geben sich nicht spontan selbst zu erkennen.“

Nevano sagte, dass es einen Abschiebeschutz für diese Opfer gibt, die sich illegal in den Vereinigten Staaten aufhalten.

„Wir müssen die Opfer darauf aufmerksam machen, dass wir hier sind, um ihnen zu helfen. Wir müssen auch in der Lage sein, ihnen zu helfen und ihnen die Dienstleistungen zu bieten, die sie brauchen: die NRO-Hilfe, Kleidung, Lebensmittel, Unterkünfte“, sagte er. „Gleichzeitig wollen wir auch die Menschenhändler verfolgen, die an dieser abscheulichen Tat beteiligt sind.“

Für Hilfe in den USA
Die National Human Trafficking Hotline ist vertraulich, gebührenfrei und rund um die Uhr in mehr als 200 Sprachen verfügbar.

Telefonnr.: 1-888-3737-888

Text: „Hilfe“ oder „Info“ an 23373333

Chat: humantraffickinghotline.org

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Smugglers Force Thousands of Child Migrants Into Prostitution

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-schlepper-zwingen-tausende-von-eingeschmuggelten-kindern-in-die-prostitution-a2815070.html

 

Keine Rettung mehr aus absichtlich herbei geführter Seenot in Richtung Europa – Back to the Roots nach Afrika

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

++ Übers Meer nach Europa: Einer von 14 Migranten ertrinkt – jetzt handeln! ++

4dDie Todesgefahr im Mittelmeer steigt dramatisch. Jetzt heißt es handeln, all ihr NGO-Wassertaxen. Seenotrettung – ja! Schlepperei – nein!

Zwischen Libyen, Malta und Italien ertrinken wieder mehr Menschen. Die Statistik zeigt das wahre Ausmaß: Im vergangenen Jahr kam in diesem Gebiet ein Toter auf 14 Ankömmlinge. VieleMenschen werden durch den Einsatz der NGO-Wassertaxen regelrecht aufs Meer gelockt, in der Hoffnung, dort aufgegriffen und an die europäische Küste geschippert zu werden.

Insgesamt kamen fast 117.000 Menschen über das Mittelmeer nach Europa. Mindestens 2275 sollen ANGEBLICH ihren Überfahrtversuch mit dem Leben bezahlt haben. Im Jahr davor waren es 172.000 Ankömmlinge und 3.139 Tote. Über das ganze Mittelmeer gesehen stieg die Todesrate damit von einem Toten pro 55 auf einen Toten pro 51 Ankömmlinge .Es steht außer Frage, dass Menschen, die zu ertrinken drohen, gerettet werden müssen.

Es…

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So wirbt Sea Watch für ihre „Reisen“

Indexexpurgatorius's Blog

Seit Tagen kursiert die Lüge der Sea Watch auf ihrer Webseite von den fleißigen Migranten die bei schlechtem Gesundheitszustand sind und Europa zur neuen Blüte verhelfen wollen. Die Lüge ist offensichtlich, dass sie nun nicht an Land dürfen und dadurch traumatisiert sind. Diese Lüge dient nur dazu, um Mitleid bei den Witwen der Gutmenschen zu erzeugen, wie es auf den Fotos von halbnackten Erschöpften zeigen, die sich an Deck sonnen.

Es ist unnötig zu erwähnen, dass diese Bilder von Schmugglern verwendet werden, um noch mehr „Kunden“ anzuziehen.

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Sehr gut! Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli kündigt Bann für NGO-Schleuser-Schiffe an!

Politisches Tagebuch von Dan Godan aka Karate Tiger

ITALIEN MACHT KURZEN PROZESS MIT NGO-SCHLEUSERN

4c

Italiens Regierung macht alles richtig!

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die italienische Regierungskoalition aus Lega und der 5-Sterne-Bewegung war angetreten, um der Massenmigration über das Mittelmeer nach Italien Einhalt zu gebieten und die Zahl der illegalen Grenzübertritte zu reduzieren. Jahrelang hatte die alte Regierung Italiens den Bürgern vorgetäuscht, aktiv dagegen vorzugehen, aber keine Ergebnisse erzielt.

Kaum ist Matteo Salvini Innenminister, hat sich die Lage vollständig verändert. Von Januar 2018 bis Januar 2019 ist die Zahl der Grenzübertritte von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten, die über Italien in die EU wollen, um 95 Prozent gesunken: Durch Salvinis Grenzkontrollen ist die Migration nach Italien um 95 Prozent zurückgegangen.

Das Gleiche muss in Spanien passieren. Dazu bedarf es auch dort eines Regierungswechsels und Rechtsruckes!

Nachdem der Schlepperhelferkahn „Sea Watch 3“ in Catania angelegt hat und die 47 Passagiere endlich an…

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Kardinal Marx spendet 50K€ an Schlepper/Kuppler

Bayern ist FREI

Die europäischen Völker zeigen zaghafte Lebenszeichen, und ihre Totsager scheinen durchzudrehen.
Dass der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz das christliche Abendland leidenschaftlich bekämpft und seine Überrennung durch notleidende Afrikaner fördert, ist nichts neues. Aber bislang ging man noch davon aus, dass die Integrität der Ehe und Familie der katholischen Kirche irgendwie heilig wäre, wenngleich auch hier die Deutschen innerhalb der Katholischen Kirche schon durch besonders zeitgeistlichen „Reform“-Eifer aufgefallen sind.
Jetzt hat Kardinal Marx genau in dem Moment 50000€ an die HumanitärschlepperInnen von Mission Lifeline gespendet, wo diese ihre Anhängerinnen dazu aufriefen, schiffbruchwilligen Afrikanern durch Eheschließung Aufenthaltsgenehmigungen zu verschaffen.
Auch der Bunte Rotfunk (BR) scheint diesmal an der Klugheit des Kardinals zu zweifeln.

Der reiche Kardinal spendet das Geld seiner Schäfchen, um für seine Mitbürger immense Kosten zu erzeugen. Es ist offensichtlich, dass Marx nicht durch Nächstenliebe sondern durch Schädigungswillen motiviert ist. Marx fiebert mit der Antifa, dem Bayrischen Flüchtlingsrat, dem…

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Werden Migranten vorsätzlich ersäuft, um das Schleppergeschäft zu fördern?

Indexexpurgatorius's Blog

Die Vorsitzende der konservativen Partei, Fratelli d’Italia, erklärte während eines Fernsehauftritts, dass bald Beweise dafür auftauchen könnten, dass Migranten absichtlich auf See geopfert werden, um Sympathien für die Massenmigration zu wecken und das lukrative Geschäft des Menschenschmuggels zu schüren.

Giorgia Meloni erklärte auch, dass die Verantwortung für die Todesfälle von Migranten bei denen liege, die die Masseneinwanderung vorantreiben: „Es würde mich nicht schockieren, und ich übernehme die Verantwortung für das, was ich sage, wenn wir innerhalb weniger Jahre herausfinden, dass diese Tragödien nicht zufällig passierten, da diese Szenen den Interessen der Schmuggler dienen.“

Wenn man bedenkt, dass bereits tausende gefälschte Schwimmwesten gefunden wurden und die Migranten/Sklaven bei allen Wetterlagen auf schäbigen Schlauchboten auf See gesendet werden, liegt der Verdacht nahe, dass hier wieder einmal vorsätzlich Menschen geopfert werden.
Diesmal nicht wegen Ressourcenkriege, sondern um die Massenmigration zu legalisieren.

Meloni erwähnte auch, dass in Italien ein grausamer Organhandel stattfindet. Sie sagte:…

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Uni Göttingen hofiert Schwerverbrecher: Schlepper-Boss darf offen für Schleusertätigkeiten werben

von http://www.anonymousnews.ru

Schleusung im Mittelmeer: Till Rummenhohl (links) bringt Migranten illegal nach Europa

 

Der stellvertretende Vorsitzende der Schlepperorganisation „SOS Méditerranée“ will neue Mitstreiter für seine schwerkriminellen Aktivitäten auf hoher See anwerben. Die Universität Göttingen bot sich in diesem Kontext an, dem Kapitalverbrecher ahnungslose Studenten zuzuführen. Zu diesem Zweck sollen die Hochschüler eine als Informationsvortrag getarnte Anwerbeveranstaltung besuchen.

von Benjamin Reimann

Till Rummenhohl ist der Name von einem der skrupellosesten Schwerverbrecher der Neuzeit. Rummenhohl ist stellvertretender Vorsitzender der Schleuserorganisation „SOS Méditerranée“, die mit „Ärzte ohne Grenzen“ die Besatzung des berühmt-berüchtigten Schlepperschiffs Aquarius bildete. Die Kriminellen brüsten sich öffentlich damit, zwischen 2016 und 2018 über 30.000 fremdstämmige Sex- und Gewalttouristen illegal nach Europa geschmuggelt zu haben.

Obwohl das gewerbsmäßige Einschleusen von Ausländern in der Bundesrepublik einen Straftatbestand darstellt, der gemäß § 96 Abs. 2 AufenthG mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren zu ahnden ist, ist Till Rummenhohl noch immer auf freiem Fuß. Dies ist für sich genommen bereits ein unerhörter Skandal. Doch es kommt noch härter.

Am 30. Januar 2019 wird der stellvertretende Vorsitzende der schäbigen Schlepperorganisation eine Werbeveranstaltung durchführen. Ziel ist es, sein Team an kriminellen Schleusern zu erweitern. Dieses dubiose Event findet jedoch nicht irgendwo statt, sondern ausgerechnet in den Räumlichkeiten der Uni Göttingen. Die Hochschule, die ihren einstigen Glanz schon längst verloren hat, ist bereit, sich für die widerwärtigen Absichten des zwielichtigen Ganoven zu prostituieren. Ahnungslose Studenten werden dabei gezielt den Fängen des ruchlosen Berufsschleppers übergeben.

Der gewissenlose Gangster sieht sich diesbezüglich jedoch ganz und gar nicht als Täter, sondern vielmehr als Opfer seiner Umwelt. Dass mehr und mehr Menschen aufwachen und die Überfremdung unserer Heimat mit Illegalen als kriminellen Akt anprangern, treibt Rummenhohl die Zornesröte ins Gesicht. Er fordert ein auf EU-Ebene organisiertes Schlepper-Programm, um die Überflutung Europas mit art- und kulturfremden Ausländern weiter zu beschleunigen.

Dafür bietet ihm nun das Seminar für Romanische Philologie der Georg-August-Universität Göttingen eine Bühne. Wo dabei der Bezug zu kriminellem Schleppertum liegt? Sie ahnen es schon, es gibt ihn nicht. Doch das spielt in Göttingen ganz offenbar keine Rolle, wenn es darum geht, linksgrüne Überfremdungsfantasien zu fördern und naive Studenten für die Auslöschung der eigenen Art zu begeistern.

Genozid-Forderer Till Rummenhohl wird seinen dubiosen Vortrag im Raum PH 20, Humboldtallee 19, abhalten. Beginn ist um 16:00 Uhr und es dürfen nicht nur leichtgläubige Studenten teilnehmen. Unmittelbar nach der Indoktrinationsveranstaltung steht der Schleppermafiosi für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

SeaWatch 3 Drama: Nur noch Reis und Bohnen an Bord – Hilfe, wir verhungern!

Indexexpurgatorius's Blog

Die Situation an Bord „wird von Tag zu Tag volatiler und der Stress steigt“.
Schiffsarzt Franck Dorner redet nun und erzählt über die Situation an Bord:

„Die Menschen, die gerettet wurden waren traumatisiert als sie unser Schiff erreichten, und jetzt kommt auch noch täglich die Seekrankheit durch die hohen Wellen hinzu. Das sind die Probleme, denen diese Menschen gegenüberstehen.“

Wir dürfen nicht vergessen, dass diese traumatisierten seekranken Invasoren tausende Dollar bezahlten um auf das Schiff zu kommen, doch weiter geht das Gejammer:

Neben Stress und Seekrankheit ist das Problem inzwischen auch Nahrung.

„Wir mussten Reis essen – sagt ein Freiwilliger – während ihr in Europa zu Weihnachten Braten aßt“:

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Kardinal Marx spendet 50.000 Euro für NGO-Schiff „Lifeline“

Epoch Times

Am 27. September bettelte „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch auf Twitter um Spenden, um mit seinem NGO-Schiff wieder auslaufen zu können. Nun konnte er einen ganz großen Gönner für sich gewinnen, den Münchner Kardinal Reinhard Marx.

Kardinal MarxFoto: Franco Origlia/Getty Images

 

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx stellt für die „Seenotrettung“ des deutschen NGO-Schiffs „Lifeline“ im Mittelmeer 50.000 Euro zur Verfügung.

Marx hatte damit auf einen Twitter-Aufruf von „Lifeline“-Kapitän Claus-Peter Reisch reagiert, der am 27. September schrieb:

„Guten Morgen, wir benötigen noch Geld, um zur Rettung auslaufen zu können. Es wäre total lieb, wenn Sie/Du uns z.B. 200€ spenden könntest!“

 

Nach Angaben des „BR“ hat die Sprecherin des Erzbistums diese Spende bestätigt. Der aus Landsberg am Lech stammende „Lifeline“-Kapitäns Claus-Peter Reisch bedankte sich umgehend für die finanzielle Unterstützung mit einem entsprechenden Tweet.

Er schrieb am Montag:

„Ich bedanke mich für die überaus großzügige Unterstützung durch das Erzbistum München-Freising für die nächste Mission. Vielen Dank Herr Kardinal Marx!“

 

Das Geld stamme der Sprecherin zufolge aus Mitteln, die Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, zur Verfügung stehen. Zuletzt hatte die „Lifeline“ versucht, unter vatikanischer Flagge zu fahren. Dies lehnte der Vatikan aber ab.

Bei der Spende des Kardinals bleibt es jedoch nicht. Das Erzbistum München macht nun weiter mobil für „Lifeline“-Spenden und twittert:

Wer sich Kardinal Marx anschließen will, hat hier eine einfache Möglichkeit per SMS.

 

Die „Lifeline“ ist eines von insgesamt vier NGO-Schiffen, die derzeit in Malta und Italien am Auslaufen gehindert werden. Die italienische Regierung bezeichnet diese NGOs als „kriminelle Schlepper-Organisationen“. Die libysche Küstenwache behauptet die NGOs behindern Rettungsaktionen. Die NGOs hingegen betonen immer wieder die dramatische Situation der Migranten und die schlecht ausgeführten Rettungsaktionen der libyschen Küstenwache.

Reisch steht seit Anfang Juli in Malta vor Gericht. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, das Rettungsschiff nicht ordnungsgemäß registriert zu haben. Inzwischen ist er gegen Kaution auf freiem Fuß, der Prozess aber noch nicht abgeschlossen.

Der Kapitän erklärte im Juli, die Organisation werde weiter Spenden für ein neues Schiff sammeln. „Wenn sie unser Schiff nicht freigeben, werden wir einfach ein anderes zum Laufen bringen, ganz klarer Fall.“ (mcd)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kardinal-marx-spendet-50-000-euro-fuer-ngo-schiff-lifeline-a2668987.html

#NassGegenHass: Ausgetrocknete Hirnis gießen sich Wasser über die Köpfe und fallen „tot“ um

Die Gluthitze, die Deutschland fest im Griff hat, scheint nun die
ersten Opfer zu fordern. Mit der Aktion #NassGegenHass haben gestern
Studenten an der @HFF_Muenchen in Anwesenheit Markus_Soeder gegen die
bayerische Flüchtlingspolitik protestiert.

Dabei begossen sie sich wie Pudel, warfen sich auf den Boden und
spielten „toter Flüchtling“. Als Protestkunst sollte das verkauft
werden, als schwachsinnige Solidarität-Veranstaltung für alle
Menschenhändler und Schlepper, die die Armen dieser Welt ins
Mittelmeer treiben, ist das wohl eher zu verstehen:

Quelle : Journalisten Watch