EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm als Reeder-Evangelische Kirche betreibt künftig „Seenot“-Shuttle

von http://www.pi-news.net

„Was die können, kann ich schon lange!“

Von LUPO | Die christliche Seefahrt wird buchstäblich um ein weiteres Kapitel reicher, denn die evangelische Kirche geht unter die Reeder. Sie will ein Schiff finanzieren, ausrüsten lassen und sich mittelbar in der „Seenotrettung“ im Mittelmeer beteiligen.  Der Rat der EKD setzt damit eine Resolution des Kirchentages um, sagte EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm am Donnerstag.

Die EKD wird das Rettungsschiff nicht selbst kaufen und betreiben. Dies solle über einen Trägerverein „in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis“ geschehen, teilte er mit. Es werde Monate dauern, bis das Schiff gekauft und umgebaut ist. Die EKD werde auch bei der katholischen Kirche darum werben, sich zu engagieren.

Die Deutsche Bischofskonferenz lobte das protestantische Engagement, hielt sich aber mit konkreten Zusagen zurück. Es werde aber auf katholischer Seite „weiterhin Aktivitäten in diesem Feld geben“.

Bedford-Strohm verlangte die Entkriminalisierung der Seenotrettung und erneutes staatliches Engagement im Mittelmeer.

Die evangelische Kirche Deutschlands wird damit eine weitere von mehreren hochumstrittenen NGOs vor Libyens Küste schaffen, die von der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel im Rahmen der Haushaltsdebatte als „humanitäre Schleuser und Menschenhändler“ bezeichnet wurden.

Bedford-Strohm sieht das anders: Da, wo die Menschen sich auf den Weg machten, müssten sie in Würde behandelt werden. Es könne deshalb nicht sein, dass sie in libysche Lager zurückgebracht werden. Es müsse ein Verteilmechanismus geschaffen werden, um die Hilfsbereitschaft in Europa zu nutzen. Die Hilfsbereitschaft vieler Stätten, die Menschen aufnehmen wollten,  müsse nur abgerufen werden. Dazu fordert der Ratsvorsitzende entsprechendes Handeln von Regierung und EU.

Vor diesem Hintergrund dürfte der Strom von Migranten über das Mittelmeer nach Europa, bevorzugt junge Männer aus aller Welt, erneut anschwellen. Und damit die Zahl der unvermeidlichen Ertrinkungstodesfälle. Der christliche Wassertaxidienst macht es möglich

http://www.pi-news.net/2019/09/evangelische-kirche-betreibt-kuenftig-seenot-shuttle/

SENSATIONELL! NOT WELCOME! Tschüss Eleonore!

 

Tim Kellner

Am 02.09.2019 veröffentlicht

Mensch, reißen (Claus Peter REISCH) denn die guten Nachrichten heute gar nicht mehr ab?
Italien beschlagnahmt das Kreuzfahrtschiff Eleonore!
Bravo Italien!
Weiter so!
Ich gratuliere!

Aber Gott sei Dank zeigen wir in Deutschland ein freundliches Gesicht und Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und der Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer wollen einige der Passagiere der Eleonore privat bei sich zu Hause aufnehmen!
Das ist ein tolles und ehrliches Zeichen!

Danke Simone Thomalla, Herbert Grönemeier und Michael Kretschmer!
Endlich mal Menschen, die nicht nur reden!

Tim K.

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Salvini verbietet deutschem NGO-Schiff das Anlegen – „Eleonore“ hat 100 Migranten an Bord

Epoch Times

 

Italiens Innenminister Matteo Salvini hat dem deutschen NGO-Schiff „Eleonore“ mit rund 100 Migranten an Bord das Anlegen in den Häfen des Landes verboten.

Das Schiff mit deutscher Flagge dürfe nicht in italienische Gewässer fahren, hieß es aus dem Ministerium in Rom. Die „Eleonore“ hatte die Menschen am Montag vor der libyschen Küste aufgenommen.

Das Schiff gehört dem deutschen Kapitän Claus-Peter Reisch und wird von der Dresdner NGO Mission Lifeline unterstützt. (dpa)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/salvini-verbietet-deutschem-ngo-schiff-das-anlegen-eleonore-hat-100-migranten-an-bord-a2983409.html

Minister Joran Kallmyr: „Wir nehmen keine ,Geretteten‘ mehr auf“ Asylindustrie: Norwegen steigt aus

von http://www.pi-news.net

Einweanderungsminister Joran Kallmyr: „Norwegen wird keine Flüchtlinge aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten.“

Von CHEVROLET | Es ist immer das gleiche Spiel: Da fahren die Schiffe der „Seenotretter“, betrieben von wohltätigen Organisationen und oft genug finanziert von George Soros, zur libyschen Küste, treffen sich mit Schleppern, übernehmen Goldstücksfracht, schreien lauthals „Nooootfaaaall“ und „Rettung“ und verlangen dann einen italienischen Hafen, meist den der Insel Lampedusa, anzulaufen , um die Afrikaner ans vereinbarte Ziel nach Europa bringen zu können, obwohl sichere Häfen in Tunesien und Libyen viel näher wären.

Italiens wackerer Innenminister Matteo Salvini untersagt es, doch die „Retter“ schalten auf stur, warten lieber zwei Wochen. Dann wird ein Notfall daraus erklärt, ein paar der Goldstücke, eben die einzigen vielleicht, die schwimmen können, springen ins Wasser, lassen sich filmen, und damit soll gezeigt werden, wie psychisch fertig die ach so geschundenen Smartphone-Besitzer ohne Pass sind.

Schließich dürfen sie doch an Land, Deutschland nimmt die meisten auf, weil Merkel ja nicht genug Jünglinge aus Afrika bekommen kann, andere Länder ein paar Versorgungssuchende, und die NGO, der das Boot gehört, jubiliert: Wir haben wieder die europäischen Regierungen besiegt und die Gutmenschen fallen gleichermaßen in einen Rausch über so viel Glück.

Ein Land gibt es, dass dieses Affentheater nicht mehr mitmachen will: Norwegen. Dessen Justiz- und Einwanderungsminister Joran Kallmyr hat gegenüber dem norwegischen Rundfunk NRK bestätigt, dass Norwegen trotz einer französischen Anfrage keinen einzigen Migranten der vom Schiff „Proactiva Open Arms“ übernehmen wird und das gleiche für diejenigen auf der „Ocean Viking“ von Ärzte ohne Grenzen gilt.

Norwegen werde keine „Flüchtlinge“ aufnehmen, solange es keine grundsätzlichen „Mechanismen gibt, die diese Personen von der Überfahrt abhalten“, so Kallmyr. Das wäre natürlich fatal für die Schleuser und die mit ihnen kooperierenden Schlepper-Hilfs-Organistionen in Europa.

Außerdem, so der Norweger, müsse es ein System geben, das sicherstelle, dass die Afrikaner, die nicht nach Europa wollten oder könnten schneller wieder zurückgeschickt werden.

Wähler im Osten können das Ruder herumreißen-„Seenotrettung“: Wählerklatsche tut not

von http://www.pi-news.net

Eine saftige Klatsche für die in der Migrationspolitik und in der „Seenotrettung“ nicht lernfähigen Altparteien bei den anstehenden Landtagswahlen im Osten tut not.

Von JUPITER | Schon wieder haben Hilfsschleuser die Anlandung einer Ladung vorwiegend männlicher Glücksritter aus aller Welt in Europa erpresst. Zum x-ten Male zeigte sich die konzeptlose deutsche Regierung auf Kosten ihrer ungefragten Bürger aufnahmegenerös und sorgt durch den Pull-Effekt für noch mehr Nachschub aus Afrika mit noch mehr Ertrinkungstoten. Längst ist klar, dass hierzulande nur noch eine Partei willens und in der Lage ist, der ständigen Erpressung und seinen Folgen einen wirksamen Riegel vorzuschieben.

Die von privaten NGOs betriebene „Seenotrettung“ im Mittelmeer hat mit der seemannschaftlichen Rettung Schiffsbrüchiger nichts zu tun. Es ist lediglich ideologische Seenotrettung unter dem Deckmantel der mildtätigen Hilfeleistung für Menschen in Lebensgefahr. Denn nicht die unverzügliche Rettung von Menschenleben aus höchster Not steht hier im Vordergrund, sondern das zeitunkritische Verbringen eines zahlungsbereiten Schleuser-Klientels nach Europa, und zwar nur nach Europa. Dass mit Europa vorzugsweise Deutschland gemeint ist, wo Milch und Honig fließen, wo das Smartphone kostenlos aufgeladen wird und dann und wann ein Heimaturlaub eingeschoben werden kann, steht außerfrage.

Die meisten Foristen haben es satt

In den Foren der Mainstream-Medien kann man – soweit dies noch zugelassen wird – in über 90 Prozent der Beiträge nachlesen, wie satt es die Leser haben, dass die Erpressung seit langem wie eine schwärende Wunde offen liegt und wie zum Trotz nichts dagegen getan wird. Natürlich wissen auch die deutschen Politiker der Altparteien, insbesondere der Regierungsparteien, haargenau, welches Propaganda-Schindluder von den NGOs betrieben wird. Sie wissen, dass die aufgenommenen Menschen schneller „festen Boden“ unter den Füßen hätten, wenn man sie in vielfach vorhandene sichere afrikanische Häfen zurückbringt als in europäische, anstatt wochenlang auf „Irrfahrten“ vor italienischen oder maltesischen Häfen dümpeln zu lassen.

Auch die deutschen Medien wissen, dass sich die deutsche Regierung auf der Nase herumtanzen lässt. Dennoch machen sie das schäbige Spiel mit, schicken ihre Reporter auf die Schrottkähne der NGOs und senden von dort willfährig Bilder vorwiegend von süßen Babys, hochschwangeren Frauen und selbstlosen Rettern, möglichst garniert mit einem teuflisch grinsenden italienischen Innenminister Salvini.

Altparteien missachten Bürgervernunft

Rettung vor dieser „Seenotrettung“ und ihren skandalösen Folgen können sich Deutsche, für die das Fass der Duldsamkeit übergelaufen ist, von Regierung, Altparteien und System-Medien nicht erhoffen. Sie haben es aber selbst in der Hand, das Ruder herumzureißen. Als einzige Alternative bleibt ihnen, die AfD stark zu machen. Die Wähler in den drei ostdeutschen Bundesländern Sachsen und Brandenburg (1. September) sowie Thüringen (27. Oktober) haben demnächst die Chance dazu.

Wenn nicht alles täuscht, wird die AfD in alle drei Landesparlamente als zweistärkste, wenn nicht stärkste Kraft einziehen. Das Gerede der Altparteien, mit der AfD würde ja ohnehin niemand koalieren und eine Stimme für die AfD sei eine verlorene Stimme, ist ängstliches Pfeifen im Keller. Eine starke AfD wirkt, gegebenenfalls auch ohne Regierungsbeteiligung. Das beweist sie täglich in den Landesparlamenten, im Bundestag und in Brüssel. Nichts würde die herrschende Nomenklatura schneller ins politische Abseits bringen, als ein starkes Signal für die AfD aus dem Osten. Eine saftige Klatsche für die in der Migrationspolitik und in der „Seenotrettung“ nicht lernfähigen Altparteien tut not und würde weltweit große Beachtung finden.

http://www.pi-news.net/2019/08/seenotrettung-waehlerklatsche-tut-not/

Italien: Video der Küstenwache bringt „Seenotretter“ in Erklärungsnot

von https://www.journalistenwatch.com

Video der italienischen Küstenwache bringt "Seenotretter" in Erklärungsnot; Foto: Screenshot Youtube
Video der italienischen Küstenwache bringt „Seenotretter“ in Erklärungsnot; Foto: Screenshot Youtube

Lampedusa – Nach 19 Tagen auf See sprangen angeblich Migranten von Bord des Schleuserschiffs Open Arms und versuchten Lampedusa schwimmend zu erreichen (jouwatch berichtete). Jetzt ist ein Video in den italienischen Medien aufgetaucht, das zeigt, dass es sich offenbar um eine geplante Aktion, eine regelrechte Inszenierung handelte.

Im Video ist zu sehen, wie sich das Rettungsschlauchboot der Open Arms in kurzer Entfernung zum Schiff befindet und wie Menschen von Bord springen. Es macht den Eindruck, als wäre die ganze Aktion medienwirksam inszeniert worden, um die entsprechenden Bilder um die Welt schicken und Italien so noch weiter unter Druck setzen zu können. Bisher haben weder Matteo Salvini noch die angeblichen „Seenotretter“ zu dem Video Stellung genommen. (BH)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/23/italien-video-kuestenwache/

Seerechts-Spezialist erhebt heftige Vorwürfe gegen Open Arms und andere vermeintliche Seenotretter

von https://sciencefiles.org

Die Postmoderne und diejenigen, die sich in ihr wohlfühlen, zeichnen sich dadurch aus, dass keinerlei Verbindlichkeit mehr herrscht. Was gerade recht und billig ist, wird al Gusto und von denen festgelegt, die für sich moralische Überlegenheit reklamieren, ohne dass sie einen Grund angeben würden, warum sie dazu berechtigt sein sollten. Wer widerspricht, ist ein Rechter, ein Rechtsextremer oder ein Nazi. Dr. habil. Heike Diefenbach hat den Postmodernismus und die Identitätspolitik als sein Vehikel ausführlich dargestellt.

Ein Ergebnis von Postmoderner Spinnerei ist die Erosion von Verhaltensmaßstäben, Anstand, Fairness, ja selbst Recht und Gesetz werden geopfert, wenn die postmodernen Krieger, die unterschiedliche Fetische anbeten, denken, es sei für ihre Zwecke nützlich.

Als Konsequenz sieht man sich einem täglichen Ansturm von Unsinn gegenüber, der nur durch den Versuch, alles zu unterminieren, lächerlich zu machen oder zu zerstören, was Orientierung, Standards oder Verhaltensregeln bereitstellt, verbunden ist. Öffentlich-rechtliche Medien machen Informationsvermittlung zur Travestie. Genderismus macht Wissenschaft lächerlich. Kämpfer gegen den Rassismus sind selbst die größten Rassisten. Anti-Hasser leben vom Hass, und Klimaretter zerstören das Leben der derzeit Lebenden, weil sie das Leben von Ungeborenen, die in ihrer Phantasie unter etwas zu leiden haben könnten, was sie Klimawandel nennen, schützen wollen.

Der Irrsinn hat insofern Methode, und er baut regelmäßig darauf auf, Worte ihrer Bedeutung zu berauben, z.B. das Wort „Schiffbrüchiger“. Schiffbrüchige werden von den guten NGOs, die mit viel Spendengeld u.a. der Katholischen Kirche „afloat“, flüssig gehalten werden, aus Seenot gerettet. So geht die Behauptung, so der Versuch, Worte ihrer Bedeutung zu berauben.



Wir haben in etlichen Posts darauf hingewiesen, dass die vermeintlichen Retter, die Notwendigkeit zur Rettung durch ihre Anwesenheit erst schaffen, denn kein Mensch normalen Verstands setzt sich auf einen überfüllten Seelenverkäufer, von dem klar ist, dass er nach wenigen Wellen absaufen wird, wenn er nicht sicher sein kann, gerettet zu werden.

Genau diese Argumentation findet sich nun auch bei Miquel Roca, einem spanischen Anwalt, der in der Kanzlei „Blas de Lezo“, benannt nach einem spanischen Marineoffizier, der in der Schlacht bei Cartagena de Indias die Briten daran gehindert hat, Kolumbien einzunehmen und somit dafür verantwortlich ist, dass Kolumbien spanisch geblieben ist.

Roca hat der Webseite „lawyerpressNews“ ein Interview gegeben, in dem er keinen Zweifel daran lässt, dass er die Handlungen von NGOs, die im Mittelmeer vermeintlich Menschenleben retten, für illegal, für Gesetzesverstöße hält.

Wir haben die entscheidenden Teile des Interviews für unsere Leser zusammengestellt.

Flüchtlinge, die von NGOs aufgenommen werden, so Roca gleich zu Beginn seines Interviews, sind keine Schiffbrüchigen und befänden sich auch nicht in Seenot. Schiffbrüchige im Seerecht seien Mitglieder der Besatzung oder Passagiere eines Schiffes, die durch ein nicht vorhersehbares Ereignis, durch eine Einwirkung von außen, schiffbrüchig geworden sind. Nur sie könnten auch in Seenot geraten. Das Element der Unvorhersehbarkeit, so Roca, sei grundlegend für die Bestimmung von Seenot, Schiffbruch und somit Schiffbrüchigen.

Ein Kapitän, der mit seinem Schiff auf Schiffbrüchige oder auf Personen in Seenot trifft, sei durch das Seerecht dazu verpflichtet, Personen in Seenot zu helfen, Schiffbrüchige aufzunehmen und in den nächstgelegenen Hafen zu bringen.

Was die NGOs im Mittelmeer treiben, sei dagegen „trata de seres humanos“, Menschenschmuggel, so Roca.

Wie er schon ausgeführt habe, so sagt Roca, gebe es eine Verpflichtung, Menschen, die in Seenot geraten sind, die schiffbrüchig sind, zu helfen, sie ggf. zu retten und in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. NGOs tuen aber gerade das nicht. Open Arms, z.B. biete Transportleistungen an, die von zuvor mit Schleppern ausgehandelten Treffpunkten aus, erfolgten und nicht den nächstgelegenen Hafen zum Ziel hätten, sondern einen Hafen der Wahl des Kapitäns, der so ausgesucht sei, dass der ökonomische Nutzen der Passagiere maximiert werden.



Was ihn an der Angelegenheit besonders verärgere, so Roca, sei die unterschiedliche Behandlung von NGO-Schiffen und kommerziellen oder privaten Schiffen. Obwohl „Open Arms“ unter spanischer Flagge fahre, fänden keinerlei Kontrollen statt, würden spanische Behörden nicht versuchen, dieselben Standards durchzusetzen, die für andere Schiffe unter spanischer Flagge durchgesetzt würden.

Das sei für ihn als Spanier nicht nachvollziehbar.

Das gesamte Interview kann hier nachgelesen werden.

Zwischenzeitlich ist zudem ein Video aufgetaucht, dessen Stellenwert wir nicht einschätzen können, das aber, wenn es tatsächlich Open Arms Mitarbeiter zeigt, eine Vielzahl von Fragen aufwirft, die einmal mehr klärungsbedürftig sind. Sie sind einmal mehr klärungsbedürftig, weil es nicht die ersten Fragen sind, die im Zusammenhang mit Open Arms auftauchen.

https://sciencefiles.org/2019/08/23/seerechts-spezialist-erhebt-heftige-vorwurfe-gegen-open-arms-und-andere-vermeintliche-seenotretter/

Erpresserisches Seenot-Schlepperwesen boomt wie nie: Die nächsten 356 Flüchtlinge warten auf Einfahrt

von https://www.journalistenwatch.com

Seenotrettung (Quelle: Bundeswehr/PAO EUNAVFOR MED)
Seenotrettung (Quelle: Bundeswehr/PAO EUNAVFOR MED)

Valetta / Rom – Das Prinzip „Hydra“  – einen Kopf abgeschlagen, schon wachsen zwei neue nach – funktioniert, wie von Kritikern und Mahnern befürchtet, auch bei der Seenotrettung: Mit jeder erfolgreichen Anlandung und Flüchtlingsaufnahme stechen immer wieder neue Boote in See. Schlepper und ihre Kunden wissen ganz genau: Es ist nur eine Frage der Zeit, die Erpressung mit der „humanitären“ Schiene funktioniert 100-prozentig.

Die Inszenierung des nächsten „Dramas“ läuft bereits auf Hochtouren: Diesmal ist es der von „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranée“ betriebene Kahn „Ocean Viking“, der mit sage und schreibe 356 „frischen“ Flüchtlingen herumkreuzt und auf Einfahrterlaubnis in einem beliebigen südeuropäischen Hafen hofft. Das Schiff liegt derzeit zwischen Malta und der italienischen Insel Linosa. Die Choreographie der Erpressung ist dieselbe wie bei der „Open Arms“: Mit bildreichen Schilderungen und drastischen Darstellungen der angeblichen hygienischen und medizinischen Krise an Bord in den sozialen Medien wollen die NGOs Druck auf die EU-Anrainerstaaten aufbauen. Die Lage auf der „Ocean Viking“ sei zwar „unter Kontrolle„, schrieb SOS Mediterranée laut „Dresdner Neueste Nachrichten“ im Namen der „Ocean-Viking“-Crew auf Twitter, doch es gebe „zu wenig Duschen und Wasser„. Ergo: Die Menschen müssten so schnell wie möglich von Bord; natürlich nur in Europa, denn Wasser und Boden unter den Füssen gibt es bekanntlich nur dort, 450 Kilometer vom Ausgangsort der taktischen Odyssee entfernt.

Und wie bereits im Fall der „Open Arms“, die schlussendlich dann doch in Lampedusa einlaufen durfte, werden sich auch diesmal wieder Narren, verblendete Pseudohumanisten und inkonsequent-verantwortungslose Haltungspolitiker gegenseitig solange Rückendeckung geben, bis der letzte Bootsflüchtling sicheren EU-Boden erreicht hat. Erst dann sind auch die von ihnen bezahlten Schlepper zufrieden – und können ruhig schlafen in der seligen Gewissheit, dass ihr Geschäftsmodell auch weiterhin prächtig funktioniert: Auf die Europäer ist Verlass. Mit Tränen, vorgeschobener Not und moralischen Druck werden sie früher oder später einknicken und bereit sein, den letzten Teil der Vereinbarung zwischen Menschenschmugglermafia und Passagieren – die Bewältigung der entscheidenden letzten Etappe – erfüllen helfen.

Auch wenn sich die Europäer zuweilen zieren; immerhin 19 Tage vergingen bis zur „Frachtlöschung“, in denen das Schlepper-Seenotschriff mit zeitweise 163 Geretteten im Mittelmeer „umherirrte“… statt in Libyen oder Tunesien anzulegen, was sich selbstverständlich aus humanitären Gründen verbietet: wenn schon angeblich jeden Moment gestorben wird, dann gefälligst auf hoher See! Dann endlich gewannen in Italien wieder die „gutmütigen Trottel“ (wie die Bewohner von Lampedusa die unbegrenzt aufnahmewilligen Politiker und Behördenvertreter inzwischen verächtlich nennen) wieder die Oberhand: In diesem Fall in Person des sizilianischen Staatsanwalt Luigi Petronaggi, der am Dienstag anordnete, das Schiff zu beschlagnahmen und die verbliebenen 83 Menschen an Land zu bringen. Zuvor waren bereits etliche Flüchtlinge von Bord geholt worden respektive ins Wasser gesprungen und ans Ufer geschwommen. Skurille Randbemerkung, die bei diesem lachhaften Dauer-Offenbarungseid Europas schon gar nicht mehr ins Gewicht fällt: Von den 27 angeblichen Minderjährigen, die die „Open Arms“ vorab verlassen durften, waren auf dem Festland dann acht augenblicklich wieder volljährig geworden. Der Rest der Menschenfracht, die besagten 83 Rest-Aufgenommenen, soll jetzt nach Angaben der EU-Kommission „auf europäische Länder verteilt“ werden – was bedeutet: Sie landen früher oder später alle in Deutschland. Zuvor sollen sie noch medizinisch untersucht und dann identifiziert werden; typischerweise in dieser Reihenfolge.

Und dasselbe werden wir in Kürze auch mit den 356 „Ocean-Viking“-Passagieren erleben. Es ist eine neverending story, am Laufen gehalten von der kontinentalen Zerstörerfraktion heuchlerischer Eliten in Europa, die keine Ruhe geben werden, solange es auf dem Kontinent nicht genauso ausschaut wie heute in den Herkunftsländern der afrikanischen Flüchtlinge. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/22/erpresserisches-seenot-schlepperwesen/

Italien beschlagnahmt NGO Schlepperschiff „Open Arms“

von https://www.journalistenwatch.com

NGO Schiff OpenArms vor Lampedusa; Foto: © jouwatch
NGO Schiff OpenArms vor Lampedusa; Foto: © jouwatch

19 Tage lag das NGO Schiff „Open Arms“ vor Lampedusa in Lauerstellung. Erst verließen angebliche medizinische Notfälle das Schiff, dann angebliche Minderjährige, letztlich sprangen einige Afrikaner von Bord und versuchten das italienische Festland schwimmend zu erreichen (jouwatch berichtete). Der Kapitän Oscar Camps teilte via Twitter am Dienstagabend mit, dass Italien die Odyssee nun beendet und das Schiff nach einer Verfügung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt hat. Die 83 Migranten an Bord wurden nach Lampedusa an Land gebracht. Sie haben damit ihr Ziel erreicht- sie sind in Europa.

Eigentlich sollten die Afrikaner nach Spanien gebracht werden. Momentan ist unklar, ob sie trotz Landgangs in Lampedusa weiterhin nach Spanien gebracht werden sollen.

Richard Gere verfolgte das Spektakel von seiner Yacht aus nächster Nähe. Demonstrativ hatte er ein Tuch gespannt, auf dem zu lesen war „You are not alone.“ („Ihr seid nicht alleine.“)

Die Open Arms gehört der spanischen Nichtregierungsorganisation Proactiva Open Arms. Kapitän Oscar Camps ist auch gleichzeitig Gründer der NGO und begann 2015 als Inhaber der Rettungsfirma Pro-Activa Serveis Aquàtics mit dem „Retten“ vor Lesbos. Wikipedia erwähnt, dass ihm von einem Human-Rights-Watch-Aktivisten dazu geraten wurde, eine NGO mit einer Präsenz auf einer Crowdfunding-Plattform zu gründen. Camps gewerbliches Unternehmen Pro-Activa Serveis Aquàtics war Ziel von Demonstrationen verärgerter Angestellter, die über schlechte Arbeitsbedingungen klagten und die Geschäftsbeziehungen von Camps zu katalanische Bürgermeisterin von Barcelona Ada Colau anprangerten, die auch im Juni 2016 auf Camps Rettungsschiff auftrat, um die Untätigkeit der EU in der Seenotrettung zu beklagen.

Die Organisation betreibt bzw. betrieb die Schiffe:

  • Open Arms, ein 37-Meter langes Schiff, das im März 2018 19 Besatzungsmitglieder hatte
  • Golfo Azzurro, ein ehemaliger Trawler, der bis Sommer 2017 von der niederländischen Boat Refugee Foundation betrieben wurde
  • Astral, eine 30-Meter lange Segelyacht unter britischer Flagge, die der Gruppe 2016 von einem italienischen Unternehmer geschenkt wurde
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/21/italien-ngo-schlepperschiff/

Nächste Räuberpistole der Schlepper-NGO’s: Handelsschiffe im Mittelmeer weichen angeblich Flüchtlingsbooten im Mittelmeer aus

von https://www.journalistenwatch.com

https://www.imago-images.de/imagoextern/asp/default/bild.asp?c=x%B7%9Cl%91%5B%8B%5D%60%7BSXS%BC%C1k%BAT%9F%A9h%D2%A7%B3%C1%C6
Hereinspaziert Foto: Imago

Hamburg – Wenn es nach entgrenzten Humanisten, Schleppergehilfen und Vertretern der beteiligten NGO’s geht, dann sollte am besten die gesamte Mittelmeer-Schiffahrt in den ausschließlichen Dienst der angeblichen Seenotrettung gestellt werden, sollten anstelle CO2-emittierender Stückgutfrachter, Containerschiffe und Kreuzfahrtliner am besten nur noch Shuttles zwischen Nordafrika und den EU-Südstaaten pendeln, die einen nicht versiegenden Menschenstrom an Afrikanern aufs europäische Festland bringen. Jetzt trifft der Vorwurf, das „Flüchtlingsproblem“ vorsätzlich zu ignorieren, die Handelsschiffahrt.

Wie die „Tagesschau“ gestern unter der Rubrik“ Faktenfinder“ berichtete, hätten sich Helfer beschwert, dass immer mehr Kapitäne von Handelsschiffen „die Route ändern„, um nicht auf in Seenot geratene Flüchtlingsbotte treffen zu müssen und ihren Mannschaften die Strapazen einer – womöglich zum Scheitern verdammten – Aufnahme von „Ertrinkenden“ an Bord zuzumuten.

Beweise dafür gibt es keine, wohl aber „Indizien„, schreibt „tagesschau.de“ – und zwar in Form von Vorwürfen von Seiten der denkbar unobjektivsten denkbaren Quellen: den Seenotrettungs-NGO’s selbst. Es verwundert nicht weiter, dass diese bei der „Tagesschau“ eine dankbare Plattform vorfinden und hier als seriöse Stimmen zitiert werden. So erklärt Ruben Neugebauer von „Seawatch“ unwidersprochen: „Wir stellen eben fest, dass sie (die Handelsschiffe) einen entsprechenden Bogen um die Seegebiete vor Libyen machen„.

Indizien statt Beweisen

Damit wollten, so der NGO-Mitarbeiter, die Handelsschiffe Flüchtlingsbooten, die von Libyen aus Richtung Europa losfahren, „aus dem Weg gehen„. Und Jana Ciernioch von der Vereinigung „SOS Méditerraneée“ stößt in dasselbe Horn: „Flüchtlinge, die wir aus einem Holzboot auf dem Mittelmeer gerettet haben, erzählten uns, dass ihnen zuvor niemand geholfen habe„.

Die Glaubwürdigkeit solcher Aussagen ist letztlich dieselbe wie die der Schilderungen von angeblichen Dauerfolterungen, Mord und Totschlag in den libyischen Flüchtlingslagern, und später dann von angeblich erbärmlichen gesundheitlich-hygienischen Zuständen an Bord der Rettungsschiffe. Bei näherer Betrachtung bestätigen sich kaum irgendwelche dieser mediengerecht dramatisierten Darstellungen: Die Bilder von Bord der „Sea-Watch 3“ oder auch der „Open Arms“ zeigten fast ausschließlich normal- bis gutgenährte, kräftige und modisch gekleidete, junge afrikanische Männer. Auch deren häufige Selbstdarstellung als „minderjährig“ spricht dann nicht selten den späteren Selbstangaben im Asylantrag Hohn. Was angesichts solcher taktischen Lügen von Anschuldigungen zu halten ist, die Frachtschiffkapitäne im Mittelmeer würden in einem Akt unterlassener Hilfeleistung Menschen in seeuntauglichen Booten ausweichen oder gar Schiffbrüchige ignorieren (was ein massiver Bruch des internationalen Seerechts wäre), kann sich jeder selbst ausrechnen.

Vorwürfe entbehren jeder Logik

Dennoch würden angeblich „auffällige Kursbewegungen“ darauf hindeuten, dass manche Kapitäne sehr wohl vorsätzlich ausweichen – natürlich ein Unding für deutsche Haltungsjournalisten: „Kein Schiff darf abdrehen und einen Mayday-Notruf ignorieren„, belehrt „tagesschau.de“ seine Leser, und mahnt: „Vorbeifahren kann ignorieren bedeuten!“ Die Reeder und Frachterbetreiber glauben allerdings nicht an das Gerücht, Kapitäne wichen verfänglichen Routen aus, um keine Bootsmigranten aufnehmen zu müssen. Christian Denso vom „Verband Deutscher Reeder“ erklärt: „Wir können die Sache mit den angeblichen Kursänderungen, ehrlich gesagt, nicht ganz nachvollziehen„. Laut Denso gäbe es überhaupt keine festgelegten Routen – „weder zwischen Sizilien und Malta noch vor der libyschen Küste“ -, an die sich Handelsschiffskapitäne zu halten hätten. In der Festlegung ihres Kurses sind sie völlig frei – und  die meisten wählen schlicht die kürzeste Strecke. Wie man also Handelsschiffen ein absichtliches „Abweichen“ von Routen anlasten will, die vorher noch gar nicht feststehen, bleibt wohl das Geheimnis der selbsernannten Seenotretter. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/21/naechste-raeuberpistole-schlepper/