Angela Merkel – Verhaften ?!

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Ob die Kanzlerin weiß, dass sie schon mit einem Bein im Gefängnis steht ?

Rechtsgutachten, die ihr den Bruch von Gesetzen vorwerfen,
werden mittlerweile sogar von etablierten Medien verbreitet.

Und im Innenministerium von Thomas de Maizière kursieren
Papiere, welche die Polizei zur Meuterei aufrufen.

Selig sind die Sanftmütigen, denn ihrer ist das Himmelreich. Wer gestern
noch an der Spitze eines allmächtigen Regimes stand, kann schon am nächsten
Tag tief fallen und muss dann hoffen, auf einen sol-chen Sanftmütigen wie
Pfarrer Uwe Holmer zu treffen. Dieser öffnete seine Wohnung zu Anfang des
Jahres 1990 einem Ehepaar, das keine andere Zuflucht mehr wusste, obwohl
noch zehn Wochen vorher jeder in der Republik vor den beiden das Haupt
gebeugt hatte: Margot und Erich Honecker.

Der SED-Generalsekretär hatte am 17. Oktober 1989 zurücktreten müssen. Die
kurzlebigen Nachfolgeregierungen waren nicht mehr in der Lage, den einst
mächtigsten Mann im Arbeiter- und Bauernstaat vor der wütenden Opposition
zu schützen – und vor den Nachstellungen der DDR-Staatsanwaltschaft; seine
Villa in Wandlitz wurde zu unsicher. (…) Am 29. Juli 1992 wurde er in die
Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit verbracht.

Ist es vorstellbar, dass Angela Merkel vor einem ähnlichen Absturz steht?

Sie, die in den Honecker-Jahren Sekretärin für Agitation und Propaganda der
Freien Deutschen Jugend war und sich nach der Wiedervereinigung zuerst als
«Kohls Mädchen» und dann gegen ihren politischen Ziehvater, an die Spitze
ihrer neuen Partei, ihres neuen Staates durchbiss?

Man mag lange diskutieren, was sie von Honecker unterscheidet und wo sie
ihm ähnelt, aber zwei Unheilsbotschaften des Jahres 1989 stehen als Menetekel
auch an ihrer Wand: Wie damals ist es eine Flüchtlingskrise, die die Fundamente
des Staates erschüttert – nur dass die Massen damals hinaus- und heute hineinströmen.

Und wieder sind es die aufmüpfigen Sachsen, die unter der Parole
«Wir sind das Volk» gegen das Regime in Berlin demonstrieren.

PEGIDA Dresden mit 25.000 Teilnehmern

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Compact Online

Herbstspaziergang in Zwickau – EinProzent

 

Über 2000 Teilnehmer versammelten sich am 14. November 2015 auf dem
Platz der Völkerfreundschaft für einen Spaziergang durch die Innenstadt
Zwickaus, um eine Abkehr von der Politik der offenen Grenzen zu fordern.

Informationen zum nächsten Spaziergang am 28. November 2015 unter :

Ein Prozent für Deutschland

Das Geschäft mit der illegalen Einwanderung

fluechtlinge-sizilien-540x304Das Buch Bekenntnisse eines Menschenhändlers vermittelt derzeit den wohl
detailliertesten Einblick in das Geschäft der illegalen Einwanderung.
Der italienische Kriminologe Andrea Di Nicola und der Journalist Giampaolo
Musumeci sind zweieinhalb Jahre lang durch die halbe Welt gereist, um die
Machenschaften der „größten kriminellen Reiseagentur der Welt“ aufzudecken.

Wer begreifen will, warum immer mehr Menschen nach Europa gelangen, obwohl
zugleich die Ausgaben für Sicherheitsmaßnahmen an der europäischen Außengrenze
in die Höhe schießen, muß sich mit den illegalen Unternehmen beschäftigen,
die für die Flüchtlinge die Reise organisieren. 2005 betrug der Etat der
europäischen Grenzagentur FRONTEX noch etwas mehr als sechs Millionen Euro.

Inzwischen sind es 114 Millionen Euro, doch gebracht hat diese Erhöhung nichts.

Die Schleuser agieren anscheinend raffinierter als die Grenzschützer. Sie
setzen auf immer neue Methoden des illegalen Grenzübertritts, nutzen immer
neue Wege und im Zweifelsfall können sie die Grenzer immer noch schmieren.

Man schätzt, daß derzeit im Geschäft mit illegalen Flüchtlingen jährlich
drei bis 20 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Die Schätzungen gehen
zwar ziemlich weit auseinander.

Eins ist aber sicher: Die größten Schleuser-Unternehmen verdienen mit der
Organisation der illegalen Einwanderung jedes Jahr mehrere Millionen Euro.

Di Nicola und Musumeci betonen, daß es sich um ein gigantisches ethnisches
Netzwerk handele, „das sich von Afghanistan bis nach Nordeuropa erstreckt
und eine Heerschar von Menschen beschäftigt, die sich in seinem Dunstkreis bewegen“.

Es gibt Mitarbeiter, die sich nur um die Akquise neuer Flüchtlinge kümmern.
Diese bewerben dann Europa als einen Flecken Erde, wo es „große Häuser, SUVs,
Taschen voller Geld, das man ganz leicht ‚macht‘, Bier nach Herzenslust und
Fleisch, so viel man will“, gibt.

Die Werbung geschieht teils über Mund-zu-Mund-Propaganda, teils aber
auch über legale Kanäle wie Reisebüros oder Anzeigen in der Lokalzeitung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Dazu noch ein passender Artikel von Gerhard Breunig :

Invasion der Habenichtse

Die Grünen und das Mittelmeer

img_0161Die grüne Pestilenz hat heute ein Bildchen auf ihrer FB-Seite gepostet, das
ein leeres, gestrandetes und marodes Schiffchen an einem Strand zeigt, Was
fällt uns an diesem Bild auf? Es ist beschriftet. “Unsere Schande” steht da.
Nicht ein Windrad ist auf dem Bild zu sehen. Das muss wohl die Schande sein.

Nein, natürlich geht es um die ca. 1000 Flüchtlinge, die seit Anfang der Woche
im Mittelmeer ertrunken sind. Aber warum ist das die Schande der Grünen? Ist
doch klar: Sie haben in Afrika versagt. Sie hätten dort mehr Einfluß gewinnen
müssen. Dann wäre es nämlich verboten gewesen, einen Seelenverkäufer zu
besteigen, der von einem Schiffsdiesel ohne Rußpartikelfilter angetrieben wird.

Wenigstens hätten sie Feinstaubschilder an die nordafrikanischen Länder liefern
können, die schon an der afrikanischen Küste klar gemacht hätte, dass das Befahren
des Mittelmeeres nur mit grüner Plakette statthaft ist. Wenn dann trotzdem welche
ertrunken wären, dann wären es wenigstens Umweltsünder gewesen und die Grünen
würden sich nicht so schändlich fühlen.

Abseits dieser völlig abseitigen Betrachtung der Sachlage ist es aber interessant,
was die Grünen in der jüngsten Vergangenheit alles NICHT als ihre Schande begriffen
haben. Vielleicht hängt´s damit zusammen, dass dabei niemand ersoffen ist.

Das Flüchtlingslager Yarmouk zum Beispiel liegt auf staubtrockenem Land. Dorthin
sind Palästinenser geflüchtet, die dann von IS-Terroristen ebenso staubtrocken
geköpft worden sind. Das war nicht die Schande der Grünen. Seltsam.

Wo doch die Grünen die Ersten sind, die “unsere Schande” greinen, wenn
Palästinenser durch Israelis ihr Leben verlieren. Oder: Als Neugeborene
vor den Augen ihrer christlichen Eltern von Moslems auf den Boden geworfen
und totgetrampelt worden sind – das war auch nicht die Schande der Grünen.

Obwohl sie große Moslemfreunde sind.

Vermutlich deswegen war es auch nicht die Schande der Grünen, als Moslems bei
einer der geglückteren Überfahrten über das Mittelmeer christliche Mitflüchtlinge
über Bord geworfen haben. Das verstehe, wer will. Die sind nämlich einwandfrei
ersoffen. Nicht die Schande der Grünen. Wie´s wohl kommt?

Ich glaube, das kommt so: Die Palästinenser in Yarmouk, die christlichen
Bootsflüchtlinge und die Christenbabies sind ohne ihr eigenes Zutun zu Tode
gekommen. Da waren halt die falschen Menschen zur falschen Zeit am falschen Ort.

Das ist nicht die Schande der Grünen. Die Schande der Grünen ist immer,
wenn erwachsene Menschen selbst eine Entscheidung treffen, die dann nicht
schiefgegangen wäre, wenn sie sich an ein Verbot gehalten hätten, das die
Grünen mit Sicherheit erlassen hätten, wenn sie zuständig gewesen wären.

So ein gekentertes Boot ist ja im Grunde der Absenz des grünen Paternalismus
auf dem Mittelmeer geschuldet. Und dass der auf dem Mittelmeer fahrlässigerweise
fehlt, das ist wirklich die Schande der Grünen.

Von Max Erdinger

Quelle : Journalistenwatch