800 Menschen protestierten gegen Überfremdung in Schneeberg

M02781In Schneeberg protestierten am Samstag rund 800 Menschen gegen die
Überfremdung. Unter dem Motto “Haamitland wach auf!” demonstrierten
die Schneeberger für den Erhalt von Heimat und Tradition.

Die Merkel-Regierung betreibt eine ungebremste und ungeregelte
Massenzuwanderung u. a. auch von Kriminellen über die Hintertür
des Asylmissbrauchs, unter Missachtung unserer Asylgesetze, mit
katastrophalen Folgen für die innere Sicherheit sowie das soziale
und wirtschaftliche Gefüge unseres Landes.

Die Menschen werden immer wütender und protestieren, weil deutlich
zu erkennen ist, wie die üblen, indoktrinierten, ostzonalen Hoch –
und Landesverräter unsere Heimat mit Volldampf und voller
Absicht gegen die Wand fahren.

Anmerkung :

Es nimmt langsam Revolutionäre Züge an.

Das die Deutschen noch mal ihren Arsch
hochbekommen , hätte ich nicht gedacht.

Schauen Wir morgen mal nach Dresden.

Wenn mehr als 10.000 Menschen bei den PEGIDA Montagsdemos
mitlaufen , ist der Gordische Knoten gebrochen.

Das Volk holt sich sein Macht zurück.

Quelle : Netzplanet

Schneeberg : Über 1000 Bürger demonstrieren gegen Asylmissbrauch

Am vergangenen Sonnabend demonstrierten 1000-1500 Bürger im sächsischen Schneeberg gegen
Asylmissbrauch und Ausländergewalt. Der Protest richtete sich gegen ein Asylbewerberheim,
welches in der ehemaligen Bundeswehrkaserne eingerichtet wurde.

In dem Heim leben mittlerweile 550 Asylbewerber, darunter auch mehrere gewalttätige Tschetschenen.
Diese hatten zuvor in Chemnitz randaliert. Bei der Randale wurden 21 Menschen verletzt – zwei davon
sogar lebensgefährlich. Nach den Ausschreitungen wurden die Asylbewerber nach Schneeberg verlegt.

Die Bürger in Schneeberg befürchten nun eine Gewaltzunahme in ihrer Stadt.

Die Protestdemonstration wurde von örtlichen NPD-Mitgliedern organisiert. Hunderte Schneeberger
Bürger aus allen Schichten des Volkes schlossen sich dem Protestzug an und riefen immer wieder

„Wir sind das Volk!“.

Zu der Veranstaltung wurden auch mehrere Politiker eingeladen, um den besorgten Schneeberger
Bürgern ihre Standpunkte zur Asylproblematik zu erläutern. Die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten
Alexander Krauß und Thomas Colditz kamen der Einladung jedoch nicht nach. Dagegen nahm der
NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler die Gelegenheit war und sprach zu den Schneebergern.

Dabei forderte er ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität.
Löffler erinnerte im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen
Land, denenwegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne.

Zudem wies er darauf hin, daß dem Erzgebirgskreis wegen der hohen Asylbewerber-Kosten im
kommenden Jahr ein Defizit von 300.000 Euro drohe. Diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten
wollen,forderte Löffler auf, die Asylbewerber bei sich privat im eigenen Hause zu beherbergen.

Auch eine 16-jährige Schneeberger Schülerin ergriff das Mikrofon. Sie kritisierte, daß Bürger
von Politik und Medien pauschal als „Rechtsextremisten“ oder gar als „Nazis“ verunglimpft
werden, nur weil sie die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sehen.

Diese Begriffe werden systematisch genutzt, um Bürger einzuschüchtern, damit sie ihre Meinung
nicht offen sagen. Die Demonstration in Schneeberg hat jedoch gezeigt, daß die Bürger von
dieser Einschüchterung die Nase voll haben. Sie lassen sich ihre Meinung nicht länger verbieten.

In Anlehnung an die Demonstrationen von 1989 skandierten
sie daher auch unüberhörbar: „Wir sind das Volk!

Quelle : Morbusignorantia