Die Marathon-Bomben in Boston: Rauchgranaten, ächzende Schauspieler und Falschblut

1) diese Einblende vom Donnerstag, 25. April von JdN

Ein französischer Kamerad und langjähriger Aktivist bei http://www.propagandes.info (Klicken Sie mal darauf, un deren sehr schönen Banner zu sehen! :-) ) schickte mir diese Photos zum angeblichen Bombenopfer “Jeff Bauman”:

vogt-photo-boston-stump

Hier sieht man aber (an Körperbau und Gesicht) genau denselben Mann, mit richtigem Namen ein Sergeant Vogt der US-Army im Rollstuhl mit einem Waffenkameraden nach der Heilung von seiner furchtbaren Verletzung im Afghanistankrieg. . (In beiden Fällen ist übrigens der Familienname deutschstämmig, aber hier handelt es sich leider keineswegs um einen Ehrenmann wie es die meisten Deutschamerikaner sind! Dieser Schuft verkauft seine Seele als Schauspieler in einem Pseudo-Terrordrama unter Judenregie! Vielleicht braucht er das Geld…. Sehr viele US-Kriegsversehrte aus den Afghan- und Irakkriegen sind obdachlos. :-( ) . Sergeant Vogts Schenkelbein existiert hier gar nicht mehr, auch nicht als Stumpf, geschweige denn als lang herausragendes Bein aus einem Horrorfilm!! Alles wurde dem US-Feldwebel entweder chirurgisch abgesägt oder von der Kriegsverletzung selbst während des Gefechtes weggerissen! . real-leg-blown-off-guy-vogt

. Wieder ein Beweis, dass das Ganze ein einziges faules Lügengebilde des Judenterrorstaates ist!

. 2) vom Kopp-Verlag

 

Massaker-Inszenierung: Jede Menge Blut aus der Blutpumpe

 

Im Internet tobt eine heiße Diskussion um die Boston-Attentate:

Wurden diese inszeniert oder nicht?

Eine große Rolle spielen dabei auch die Verletzten – könnte man solche Verletzungen wirklich simulieren?

Kein Problem: Die Illusions-Industrie von Hollywood hat die Antwort längst gegeben.

Hollywood-Filialen versorgen Militär und Sicherheitsbehörden mit Darstellern und mit lebensechten Verletzungen und Wunden – nur zum »Training« natürlich …

(Vorsicht: schockierende Bilder!)

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/massaker-inszenierung-jede-menge-blut-aus-der-blutpumpe.html;jsessionid=3FED722167A761F684A70622AFFF6D9E

Nichts für schwache Nerven

Könnte man so etwas überhaupt simulieren?

Die Antwort lautet: und ob!

Die eine Antwort lautet natürlich »Hollywood«. Die Filmfabrik kann selbstverständlich jede erdenkliche Verletzung simulieren. Das Problem ist nur, dass niemand Hollywood-Techniken mit einer derartigen Straßenszene verbindet. Während die Hollywood-Maskeraden der Leinwand oder dem Fernsehen vorbehalten scheinen, rechnet niemand damit, sie plötzlich mitten auf der Straße anzutreffen und blendet sie deshalb als Möglichkeit von vorneherein aus.

In den USA gibt es regelrechte Spezialfirmen, die Schlachtfeld- und Katastrophenszenarien zu Übungszwecken inszenieren, und zwar so detailgetreu, dass unbedarfte Zuschauer gut und gerne in Ohnmacht fallen könnten – bis hin zu abgerissenen Gliedmaßen und spritzendem Blut.

 

 

http://www.democratic-republicans.us/deutsch/german-die-marathon-bomben-in-boston-rauchgranaten-aechzende-schauspieler-falschblut