Bankster ..

bankster„Unser“ Staat ist eine pseudoreligiöse Organisation zur Ausplünderung von Gütern
und Arbeitskraft, und zur Vernichtung der Seele des Volkes im Auftrag Dritter.

Seine Hauptstadt ist Frankfurt am Mainstream. Dort stehen seine in den
Himmel ragenden Tempel, in denen Priester die ewige Schuld verwalten.

Der Oberpriester ist ein schuldspeiender Drache namens Mario. Er ist nur noch
den Göttern selbst verantwortlich, die über dem großen Teich föderale Schuld-
Reserven quantitativ easy aus dem Nichts emanieren, und zusammen mit den Göttern
des perfiden Albion der urbis Londinii eine famiglia-divina bilden.

Beinahe alle Völker der westlichen Welt wurden bereits bekehrt.

Die Bekehrung nennt man in der Sprache der Götter „Demokratisierung“.

Ungläubige werden vaporisiert. Das göttliche Schuldenregister ist die
Schufa, die heilige Beichte die Selbstauskunft. Vergebung gibt es keine.

Gnade nur Duckmäusern und Opportunisten.

Der heilige Geist ist der Kapitalismus,
das Paradies nur den Göttern vorbehalten.

Der Gottesdienst besteht in lebenslanger entfremdeter Arbeit und
Opfern persönlicher Enteignung zum Erhalt der göttlichen Macht.

Auch der Turmbau zu Babel wurde zum Stillstand gebracht.

Die Sprachverwirrung hält noch an.

Mahnschreiben : Die Drohung mit dem SCHUFA-Eintrag

Richterhammer und Österr. FahneEin Energieversorger drohte in seinen Mahnschreiben standardmäßig mit der Übermittlung
der Schuldnerdaten an die SCHUFA, sofern die Forderung nicht beglichen werde.

Wird aber eine Forderung bestritten, so ist die Übermittlung
der Schuldnerdaten gesetzlich ausgeschlossen.

Der Sachverhalt

Ein Energieversorger forderte einen Kunden auf, offene Rechnungen zu begleichen.
Sollte die Zahlung nicht erfolgen, werde die Forderung an ein Inkassbüro übergeben.

Des Weiteren behielt sich der Energieversorger vor, einen Eintrag bei
der SCHUFA Holding AG zu Lasten des Schuldners vornehmen zu lassen.

Diese in den Mahnschreiben des Energieversorgers standardmäßig enthaltene Ankündigung
erreichte einen Kunden, der die geltend gemachte Forderung über mehrere Jahre hinweg
sogar anwaltlich bestritten hatte. Wird aber eine Forderung bestritten, so ist die
Übermittlung der Schuldnerdatenan die SCHUFA gesetzlich gemäß § 28 a Abs. 1 Nr. 4
BDSG ausgeschlossen.

Wettbewerbszentrale eingeschaltet

Die Wettbewerbszentrale wurde auf die Mahnschreiben eines Energieversorgers in Hessen
aufmerksam gemacht. Diese sah darin eine unsachliche Beeinflussung der Entscheidungsfreiheit
der Verbraucher und damit eine unlautere geschäftliche Handlung gemäß §§ 3, 4 Nr. 1 UWG.

Denn wegen der einschneidenden Folgen eines solchen SCHUFA-Eintrags werden die
angesprochenen Verbraucher veranlasst, dem Zahlungsverlangen des Energieversorgers
nachzukommen, auch wenn diese die bereits bestrittene Forderung eigentlich für
unberechtigt halten.

Sie würden dann aber keine informations-, sondern eine angstgeleitete Entscheidung
treffen (vgl. dazu auch OLG Düsseldorf, Urteil v. 09.07.13, Az. I – 20 O 102/12;
OLG Celle, Urteil v. 19.12.13, Az. 13 O 64/13).

Der Energieversorger wurde von der Wettbewerbszentrale abgemahnt.
Dieser gab daraufhin eine strafbewehrte Unterlassungserklärung ab.

Schufa-Drohung auch bei Mobilfunkunternehmen

Auch das OLG Düsseldorf hatte einem Telekommunikationskonzern verboten, seinen
Kunden trotz bestrittener Forderungen mit einem Schufa-Eintrag zu drohen.

Hier hatte die Verbraucherzentrale Hamburg
das Unternehmen auf Unterlassung verklagt.

Siehe Beitrag :

Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 09.07.2013 – I-20 U 102/12

Quelle : Rechtsindex

Gerichtsvollzieher treibt Forderung in Schufa-Zentrale ein

schufa-ag

Am 28. Januar entschied der Bundesgerichtshof, dass die Kreditauskunft Schufa das
genaue Zustandekommen der „Scores“, mit denen Banken und andere Unternehmen die
Kreditwürdigkeit von Verbrauchern beurteilen, nach § des 34 Bundesdatenschutzgesetzes
auch dann nicht offenlegen muss, wenn es zu einer offensichtlichen Fehleinschätzung kam.

Dieses Urteil heißt jedoch nicht, dass sich eine Klage gegen die Schufa nicht
lohnen würde, wie der Fall des Friedrichsfehner Kaufmanns Rolf Bartels zeigt.

Der 69-Jährige hatte vor zwei Jahren beim Kauf einer Wohnung zufällig festgestellt,
dass die Schufa Banken und Telekommunikationsdienstleistern die falsche Auskunft
erteilte, er sei mit einem Bonitätswert von 36 Prozent nicht sehr kreditwürdig.

Auf Anfrage erfuhr Bartels, dass dies an Insolvenzen lag, mit denen er gar nichts zu tun
hatte. Er ging deshalb von einer Namensverwechslung aus, was sich als zutreffend herausstellte.

Damit die Kreditauskunft das zur Kenntnis nahm, beauftragte er den Oldenburger Rechtsanwalt
Heinrich Enneking, der erreichte, dass die Auskunftei ihren Eintrag abänderte und alle Personen
und Unternehmen, die Bartels Kreditwürdigkeit abgefragt hatten, über die Richtigstellung informierte.

Allerdings wollte die Schufa Bartels das Rechtsanwaltshonorar nicht erstatten.

Deshalb musste der Kaufmann vor die Amtsgerichte Westerstede und Wiesbaden ziehen und
die 718,40 Euro über einen Gerichtsvollzieher in der Unternehmenszentrale eintreiben lassen.

Bei der Schufa heißt es dazu, man habe die Anwaltskosten „zunächst“ nicht bezahlt, weil
man das Ergebnis einer möglichen Berufung abwarten wollte. Die darauf hin erfolgte
„unmittelbare Einbeziehung eines Gerichtsvollziehers“ sei absolut unüblich.

Zur Frage, wie dieser Gerichtsvollziehertermin den Schufa-Score der
Schufa beeinflusste, blieb eine Antworten des Dienstleister bislang aus.

Die Schufa-Pressestelle entschuldigt dies damit, dass diese Frage nur die „Fachkollegen“
beantworten könnten, die „im Moment sehr viele Presseanfragen bekommen“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

Schufa will Jugendliche zum Schulden-Machen erziehen

Das Geschäft läuft schlecht für die Banken: Die deutschen Jugendlichen wollen keine Schulden machen. Daher will nun die Banken-Lobby über ihre Speerspitze den Jugendlichen die Wachstums-Hormone von Krediten näherbringen: Die Schufa will nun mehr Unterrichts-Materialien zur Kreditaufnahme bereitstellen.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/17/schufa-will-jugendliche-zum-schulden-machen-erziehen/

Musterschreiben ( GEZ, Amtsgericht, Stadtverwaltung, …… )

Wir wurden gebeten, mal ein paar Vorlagen zu schicken, na bitte doch …… !!!

jeder muß sehen, ob und wie er sie nutzt, der Deutsche weiß es eh immer besser, dann ändert es doch … nur zu,  Hauptsache Ihr macht etwas, das wäre gegenüber den Ego-Spielchen wichtiger, niemand ist perfekt, damit auch diese Vorlagen nicht! Verbesserung sind gern hier gelesen, Fehler sind freilich mitzuteilen oder zu korrigieren, Genööle sollte bleiben wo es raussprudelt, wir wollen uns gemeinsam helfen und raten (nicht verraten!!!) jeder sollte die Guten Dinge und Überlegungen nutzen und anwenden, dann passiert draußen in der BRvD auch etwas mehr, denn wir erreichen die untersten Ebenen in den Verwaltungen

Also, viel Spass beim Umsetzen …..

Datensperre an:

Amtsgericht, Stadtverwaltung, Finanzamt Schufa, Creditreform, Bürgel usw. (das Original der Stadt war Vorlage, das solltes bei Euch auch sein)

wir haben es dann inhaltlich nur ein bissel „anghübscht“ (siehe Punkt 4,5 und „Schluß-Selbst-Fang-Klausel“ – wie bei einer Zwickmühle!!)

Rechnungen:

an jeden eigentlich, der (gegen Datensperre oder § 169 StGB, u.a.) verstößt, Betrag beginnend (gemäß Datensperre, siehe Schlußklausel) mit 25.000 €

ansonsten nach belieben, aber irgendo dennoch begründet …. gemäß gefühlten und seelischen Schaden freilich

Forderungserklärung:

wird in Jena gern bei GEZ-Forderungen in der Stadtverwaltung genutzt (wurde bisher immer zurückgegeben an GEZ) unterschrieben wurde nie

Richterlegitimation:

2 Tage vor Verhandlung hinschicken mit der Bitte der unterzeichneten Rücksendung (für die, die sich noch mit Richtern befassen!)

(da kommt nie was unterschrieben zurück!!), liefern damit aber  Ablehnungsgründe (u.a.a. mangelde Recht-Sicherheit, unbestimmte Rechtsgrundlagen)

Ablehnung:

dann halt so die Ablehnung, oder besser

Die Muster:

Datenerklärung Stadt Jena-neutral2012

Forderungserklärung 2012-Muster

Musterschreiben_Richter-Eid+Legitimierung 00 kurz

Rechnung 2012 Muster-Stadt-01 neumarkiert

Anonymous – Operation Schufa

Liebe Bürger Deutschlands, wie Sie sicherlich durch die Medien schon erfahren haben, möchte die Schufa Holding AG, eine Organisation zum Schutz für allgemeine Kreditsicherung, nun die Kreditwürdigkeit der Deutschen Bürger mit Hilfe von Sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, näher analysieren.

Die Schufa will zusammen mit dem renommierten Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik Daten von Millionen Internetnutzern sammeln. Auch Datenschützer schlagen Alarm. Die Schufa muss völlige Transparenz herstellen. Auch Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner forderte rasche Aufklärung. Gegenüber der Frankfurter Rundschau sagte sie:

„Die Schufa darf nicht zum Big Brother des Wirtschaftslebens werden.”

Von Grünen, Linkspartei und Piraten kam ebenfalls scharfe Kritik.

„Wir sind besorgt, dass hier Unfug getrieben wird”,

sagte Markus Beckedahl, Vorsitzender des Vereins Digitale Gesellschaft.

Ein gutes Beispiel für die Pläne der Schufa liefert der Kreditscoringservice Lenddo. Wer einen Kredit erhalten will, braucht drei Facebook-Freunde, deren Kreditwürdigkeit von Lenddo ebenfalls als ausreichend eingestuft wurde. Zahlt einer der Freunde seinen Kredit nicht zurück, sinkt die Kreditwürdigkeit all seiner Kontakte.

Hiermit fordern wir, die Bewegung Anonymous, die Schufa auf, von ihren Plänen abzusehen. Ansonsten sehen wir uns gezwungen, diese Pläne zu verhindern.

Wir sind Anonymous. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns.

http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/06/08/anonymous-operation-schufa/

Die wirtschaftliche Vernichtung der Zivilgesellschaft: Daten, Fakten und Prognosen

Ein Feiertag. Ein kirchlicher Feiertag. Ein Tag, an dem ich mich frage, ob Atheisten heute eigentlich freiwillig arbeiten gehen. Wäre nur satisfactory – die nutzen einen solchen Tag ja nicht zur Besinnung. Wir schon – zum Beispiel darüber, was wir hier eigentlich tun. Was macht man eigentlich, wenn man ein Magazin wie “Nachrichtenspiegel” aufbaut? Man spiegelt Nachrichten … und macht sich so seine Gedanken dazu – wie ich vor 8 Monaten:  Das “Neue amerikanische Jahrhundert” und die Selektionsarbeit der Schufa: Zukunft in Deutschland

Den Artikel könnt ich heute nochmal bringen – er ist aktueller denn je: die Schufa weitet ihre Selektionsarbeit exzessiv aus, siehe Welt. Jeder wird erfasst – aber auch wirklich jeder. Um mal die Frage zu beantworten, warum ich regelmässig die “erzkonservative” Welt lese: dort findet man Artikel, über die sich andere nicht zu berichten trauen, weil sie die Chefredakteurselektion nicht überlebt haben. Manchmal sind es absolut brisante Details, die dort durchrutschen … wenn man sie in den richtigen Zusammenhang bringt.

Hier finden wir zum Beispiel hoch brisante Informationen darüber, wie die Lumpenelite uns aus der Krise führen will: nachdem die reale Industrieproduktion überraschend deutlich eingebrochen ist (siehe Welt), sagt uns der Lobbyverband das Luxusgüterindustrie, wie man mit Handtaschen und Segelyachten, mit Sportwagen und handgearbeiteten Uhren Europa rettet (siehe Welt).

440 Milliarden Euro Umsatz macht diese Branche momentan, in acht Jahren sollen es 900 Milliarden sein – vorausgesetzt, der deutsche Handwerker werkelt weiter schön billig. Will der auch Geld, droht – mal wieder – der Weltuntergang. Das Lied kennen wir jetzt schon seit dreissig Jahren, es hat dazu geführt, das die Unterstützung tausender Nietenfirmen durch Subventionen im Jahresdurchschnitt vier mal so hoch ist wie die Unterstützung der Arbeitslosen … Tendenz massiv steigend, wenn man die Billionen betrachtet, die aktuell Banken retten sollen. Hier reden wie über Summen, die über FÜNFZIGMAL so hoch sind wie die Subventionen für Bürger, die den Leistungsansprüchen der Maschinengesellschaft nicht mehr genügen (und die eigentlich komplett von jenen Firmen bezahlt werden sollten, die diese unmenschlichen Standards setzen – leider sind wir von solch´ konsequenten politischen Forderungen noch weit entfernt).

Solche Zahlen in solchen Zusammenhängen findet man nicht mehr in den Nachrichten.  Man klärt uns ja auch nicht oft darüber auf, das wir nach Strich und Faden ausgeplündert werden, das “die Märkte” zum größten Teil aus kriminellen Kapital bestehen, die – laut einer Meldung des Handelsblattes – die deutschen Dax-Konzerne Stück für Stück aufkaufen. So gehört die Deutsche Post schon zu 51 % ausländischen Investoren … mit zum Teil tödlichen Folgen für die deutschen Angestellten.

“Unendliches Leid wird über Europa gebracht”, meint der Finanzexperte Felix Zulauf im Handelsblatt, der Spiegel warnt vor einem Absturz des Dax und schwacher Konjunktur in Deutschland, Joschka Fischer sieht in der Welt “Europa am Abgrund“, nochmal 40 Milliarden (das ist allein mehr als das deutsche Hartz-IV-Budget – viel mehr) brauchen allein die spanischen Banken zusätzlich (siehe Handelsblatt), die “ehrliche Alternative” zu den Ratingagenturen (ebenfalls Handelsblatt) werten kontinuierlich die großen “Player” wie – aktuell – Großbritannien, Frankreich, die USA aber auch Deutschland ab.

Entwicklungen, die verständlich werden, schaut man sich eine Wirtschaft an, die in den nächsten acht Jahren zusätzlich 460 Milliarden Euro durch Luxuskonsum erwirtschaften will. Raten Sie mal, wo das Geld dafür herkommen soll …

Natürlich sollen wir immer weniger davon bekommen. Auch wenn heute nur jeder zehnte Arbeitnehmer es überhaupt bis ins 65. Lebensjahr durchhält bzw. am Arbeitsplatz gehalten wird, kriegen wir jetzt die Rente mit 67: dann bleiben wir länger in Hartz IV und die Funktionäre können ihren Gespielinnen noch mehr kostbares Geschmeide, eminent Handtaschen und schicke Sportwagen schenken – über die aktuellen Lügen der Regierung (man sollte sie eigentlich LÜGierung nennen) informiert hier Das Erste.

Möglich wird dies auch durch gerichtlich legitimierte Preiserhöhungen (siehe FAZ) für immer häufigere Stromausfälle (siehe Handelsblatt), ein Konzept, das sich Deutschlandweit immer weiter durchsetzt: immer mehr Geld für immer weniger Leistung bringt maximale Rendite.

Das ist der Wahlspruch vieler asozialer Leistungsträger – er hat dafür gesorgt, das bislang 440 Milliarden Euro für Luxus zur Verfügung stehen – zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt für die wirtschaftlich starken Bundesrepublik beträgt für das Jahr 2012 303 Milliarden Euro. Peinlich, das uns allein schon die Nippesindustrie überholt (ohne das die Hersteller der Luxusgüter – die Handwerker und Arbeiter – sich auch über Luxuslöhne freuen dürfen).

Und wie sieht es mit der übrigen Wirtschaft aus – die Güter für alle produziert? Sie stagniert europaweit (siehe Handelsblatt), die ehedem so mächtigen und umsatzstarken Autobauer sollen wie die Banken Hilfe aus Brüssel erhalten (wieder mal: Welt): wo Intelligenz, Geschäftstüchtigkeit und Fleiß nicht ausreichen, ausreichende Gewinne zu erwirtschaften, holt man sich – wie die Banken – eben das Geld vom Steuerzahler (und schimpft nebenbei noch mal schnell auf die Arbeitslosen, die nur einen Bruchteil der Kosten verursachen) und sorgt durch Korruption (einen aktuellen Fall findet man im Handelsblatt)  oder Unterschlagung (einen aktuellen Fall hierzu findet man ebenfalls im Handelsblatt) oder gemeingefährliche unkontrollierbare Finanzspielereien (auch hier: Handelsblatt) dafür, das es in die eigenen Taschen fließt , damit man auch selbst am Konsum von Luxusnippes gehörig teilhaben kann, während bei uns eine Steigerung der Gemagebühren bis zu 2000 Prozent zu einer nie dagewesenen Pleitewelle führt (wieder: Welt).

Was sollen wir aber auch noch offiziell Musik hören – die stört nur bei der Billigarbeit.

Darf ich nochmal aus der Welt zitieren? Etwas mehr diesmal? Das muss diesmal sein:

Die Probleme … hätten sich unter ihrer Herrschaft noch “rascher verschärft.” Die Verletzung der Menschen- und Bürgerrechte habe “extrem” zugenommen, die Kluft zwischen arm und reich sich “dramatisch vertieft”.

Die “system-immanente Korruption ist außer Kontrolle”. Die Moral “steht vor dem Kollaps.” Wenn es um die Zukunft gehe, fühlten sich heute “die Menschen völlig hilflos und verwirrt.”

Deutlicher kann die man Situation der laufenden Vernichtung der bundesdeutschen Zivilgesellschaft nicht beschreiben, oder? Die Schere zwischen arm und reich, die zunehmende Verletzung der Rechte verharzter Menschen, die Korruption und die mangelnde Moral – all das können wir hier und jetzt deutlich beobachten – und nach dem Wunsch der Luxusgüterindustrie soll sich ja der Erfolg dieser asozialen Praktiken in den nächsten acht Jahren mehr als verdoppeln (ja – irgenwo muss dieses Geld ja herkommen: es fällt mit Sicherheit nicht vom Himmel, erst recht nicht jetzt, wo die Banken international die Kreditvergabe drosseln – siehe Spiegel).

Leider … war dieses Zitat nicht für Deutschland gemeint.

Die “Welt”  zitiert hier ein offenen Brief der “desillusionierten” “Mütter des Tian´anmen Massakers.

Der Titel dieses Artikels gibt auch gleichzeitig einen Ausblick auf die Zukunft der bundesdeutschen Zivilgesellschaft: erschossen, erschlagen, vom Panzer überrollt.

Zu utopisch?

Es sind die gleichen Strukturen, die aus der Volksrepublik China einen neoliberalen Staat gemacht haben: die Funktionäre verraten die Zivilgesellschaft zugunsten der Nippesindustrie – kurz gesagt.

Wenn die Piratenpartei jetzt auch ihre Funktionäre bekommt, ist auch hier in Deutschland ganz schnell wieder alles im Lot: die Nippesfunktionäre werden (entsprechend ihrer Aufgabe bei jeder anderen Partei auch) die Basis im Zaum halten (und – je nach Erfolg – im Anschluss gut dotierte Angebote bekommen) und den Wirtschaftskriminellen bei der Plünderung des Volksvermögens im Dienste krimineller Märkte helfen.

Wir werden immer länger arbeiten, immer weniger Geld bekommen, immer höhere Preise zahlen müssen und letztlich hungernd im Armenhaus landen, während der superreiche Nippesklüngel seine juwelengeschmückten Luxusköter samt designergestylten Luxusfrauchen auf der Straße flanieren lässt.

Eine schöne, neue Welt, oder?

Und Facebook hilft jetzt fleißig dabei, das jeder seinen Platz darin bekommt.

 

http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/06/07/die-wirtschaftliche-vernichtung-der-zivilgesellschaft-daten-fakten-und-prognosen/