Berlin : Nikolaus nun auch ein Nazi

CUHSpzSWsAIflZuEs scheint wie eine Massenpsychose, die ausschließlich
linksbunte Dummdeutsche befallen hat.

Sie sehen offenbar in tatsächlich pathologisch
relevantem Ausmaß mittlerweile überall „Nazis“.

Nun hat es den Nikolaus erwischt, zumindest jenen,
der in Berlin auf dem Tauentzien von der Firma Wall
AG als Weihnachtsdekoration installiert wurde.

Abgesandte von Helldeutschland meinen den Hitler-Gruß
zu erkennen und laufen im Internet nun Sturm gegen den
leuchtenden Nazi-Heiligen.

Wer so besessen von Nazis ist und nun schon per se offenbar
das Heben des rechten Armes verbieten lassen will,
sollte sich einmal überlegen, wie es um seine eigene Gesinnung
und vor allem seinen Umgang mit Freiheit und Demokratie steht.

Putin und Gorbatschow über die „Nazikeule“ ..

 

.. Man kann nicht ein ganzes Volk für ewige Strafe verdammen

Michail Gorbatschow und Wladimir Putin äußern sich zu der heutigen Schuldfrage
der Deutschen in Bezug auf Nazi-Verbrechen im Zweiten Weltkrieg.

Als die Römer ( Pardon die Germanen! ) frech geworden sind

hermans_denkmalOder: Ausloten, welche Möglichkeiten der Wiedergutmachung es (noch) geben könnte.

Eine Satire von Claus Hiller

Wie informierte Kreise berichten, beabsichtigt die italienische Regierung,
Reparationsforderungen im Zusammenhang mit dem von germanischen Streitkräften
im Jahr 9 n. Chr. im Teutoburger Wald angerichteten Massaker, bei dem bis zu
20.000 Erkundungs-, Vermessungs- und Verwaltungskräfte des Römischen Reiches
grausam niedergemetzelt wurden, zu stellen.

Ein Vertreter der von Italien unter dem Namen „Saltus Teutoburgiensis“ eingesetzten
Kommission soll in diesem Zusammenhang ausdrücklich die in einem Interview vom 01. Mai
2015 mit der „Süddeutschen Zeitung“ gemachte Äußerung des deutschen Bundespräsidenten
Joachim Gauck gelobt haben, (es sei) “richtig, wenn ein geschichtsbewusstes Land wie
unseres auslotet, welche Möglichkeiten von Wiedergutmachung es geben könnte.”

Nach Ansicht der Kommission hat es sich bei den menschenverachtenden Verfehlungen
im Teutoburger Wald nicht um eine Auseinandersetzung im militärischen Sinne gehandelt,
wie dies fälschlich in deutschen Geschichtsbüchern dargestellt wird.

Als Beweis hierfür wird angeführt, dass das Personal des Römischen Reiches nicht
militärisch, sondern nur entsprechend dem damals üblichen und notwendigen Schutz
gegen die allgemeine Wegelagerei bewaffnet war.

Ein Sprecher: „Hier wurden Zivilisten von germanischen Truppen in einen Hinterhalt
gelockt und niedergemacht – einfach schändlich! Zudem, würde man dies vollkommen
unbegründet als militärische Auseinandersetzung werten, wäre es ein eklatanter
Verstoß gegen die seinerzeit verbindliche Kampfordnung gewesen, nach der sich Reiter,
Bogenschützen und Schleuderer frontal gegenüber zu stehen hatten.

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass der Überfall allein wegen irreführender
germanischer Uniformierung sowie der höchst inhumanen Behandlung von Gefangenen
den Ansprüchen der Haager Landkriegsordnung an ein militärisches Gefecht nicht entsprach.“

Der Kommissionssprecher weiter: „Als Rechtsnachfolger Germaniens und damit verantwortlich
für die ohnehin unrühmliche deutsche Geschichte und Identität ist die Bundesrepublik
Deutschland hier klar in der Pflicht, Wiedergutmachung für die seinerzeit angefallenen
Witwen- und Waisenrenten, Veterinäraufwendungen und Rückführungskosten Verwundeter zu leisten!“

Wie weiter zu hören ist, soll es bei der Berechnung der Reparation
auf Seiten der Kommission ein Problem gegeben haben :

Von Italien in Respektierung der europäischen Solidargemeinschaft auf einen ideellen
Betrag von nur 1 Euro angesetzt , berechnet sich der Wert der Wiedergutmachungsleistung
bei einem Bestand der Forderungen seit 2.000 Jahren (9 – 2009 n.Chr.), einer
durchschnittlichen Verzinsung von 3,5% p.a. und nachschüssiger Zinsanrechnung auf
insgesamt EURO : 759.800.518.998.183.000.000.000.000.000,00.

Ausdrücklich soll betont worden sein, dass der Zinssatz für die Jahre 2010 – 2015
entsprechend der aktuellen Situation an den Finanzmärkten mit „Null“ angesetzt wurde.

Nach Einschätzung des mit der Forderungsabwicklung beauftragten amerikanischen
Bankhauses könnte ein Geldtransfer in dieser Höhe jedoch, hielte man sich an das
aktuelle Barzahlungsverbot der EU, das SEPA-Zahlungssystem überfordern und die
SWIFT-Datenübermittlung anderer europäischer Zahlungsvorgänge an die NSA stören.

Deshalb soll die Kommission vorgeschlagen haben, bei einer Übernahme des negativen
italienischen EZB-Target2-Saldos von Euro 149 Mrd. durch Deutschland auf weitere
Ansprüche in diesem Zusammenhang zu verzichten.

Allerdings wäre dies an die Bedingung geknüpft, dass sich höchste deutsche
Regierungsrepräsentanten im Herbst 2015 zum 2006-ten Gedenkjahr am Hermannsdenkmal
einfinden und es in einem feierlichen Akt mit Kranzniederlegung und Kniefall offiziell
in „Varusdenkmal“ umbenennen.

Dies wäre nach Ansicht der Kommission auch deswegen angemessen, weil Publius Quinctilius
Varus, Leiter der betroffenen römischen Verwaltungskräfte, sich nach dem schändlichen
Überfall das Leben nahm. Er soll befürchtetet haben, bei einer Rückkehr nach Rom wegen
unzureichender Personalaufsicht unberechtigt in die Kritik zu geraten.

Weiterhin soll die Kommission empfohlen haben, in Wertschätzung der großen
friedenstiftenden Gesamtidee der EU das Singen des besonders in vaterländisch
geprägten Burschenschaften beliebten Wander- und Trinkliedes . . .

„Als die Römer frech geworden
simserim simsim simsim
Zogen sie nach Deutschlands Norden
simserim simsim simsim
vorne mit Trompetenschall
Terätätätäterä
ritt der Generalfeldmarschall,
Terätätätäterä
Herr Quintilius Varus
Wau, wau, wau, wau, wau
Herr Quintilius Varus
Schnäde räng täng, Schnäde räng täng
Schnäde räng täng, de räng täng täng

In dem Teutoburger Walde
Huh! Wie pfiff der Wind so kalte
(f.f.)“

. . . in den öffentlich-rechtlichen Medien als „fremdenfeindlich“ einzuordnen
und betroffene Volksliedverlage anzuweisen, von der weiteren Veröffentlichung
diese Liedes abzusehen.

Das Bundespräsidialamt soll signalisiert haben, die Angelegenheit wohlwollend zu prüfen.

Quelle : Journalistenwatch

Joachim Gauck : Deutsche sind Mitschuld am Aussterben der Dinosaurier

 

Für “unseren” Bundespräsidenten sind die Deutschen Schuld
an allem, was jemals auf der Welt passiert ist.

Das greift historisch gesehen nicht weit genug.

Erwiesenermaßen hatten die Deutschen schon Schuld am Aussterben
der Dinosaurier, wie linke Frösche kürzlich entdeckt haben.

img_0054Quelle : Journalistenwatch

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten – Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung. Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Putin : Die heutigen Deutschen tragen keine Schuld aus dem Zweiten Weltkrieg

 

Russlands Staatspräsident Wladimir Putin bei seinem Besuch
des Jugend-Forums „Seliger“ beantwortete viele Fragen, unter
anderem ie Frage, ob man die UNO reformieren sollte.

Dabei erwähnte er das Thema der „deutschen
Schuld“ aus dem Zweiten Weltkrieg.

Mit der Aussage versucht Putin dem deutschen Volk zu helfen,
etwas selsbtbewußter gegenüber Israel („deutsche Staatsräson“)
und den USA (Okkupant, US-Basen in DE, Nato) aufzutreten.