Der Dresdner Kinderraub – Staatsterror gegen unbequeme Familie

 

Am 13. März in Dresden spielen sich Szenen ab, welche man sonst nur aus schlechten
Hollywoodstreifen kennt. Eine ganze Straße gesäumt mit Einsatzwagen der Polizei,
unzählige Polizisten in Kampfmontur und mit Maschinenpistolen bewaffnet, führen
vier Personen aus einem Haus ab.

Handelt es sich hierbei um eine Großrazzia oder gar um Festnahme von Terroristen?

Nein, hierbei handelt es sich um einen nicht bezahlten Strafzettel wegen Fahrens mit
überhöhter Geschwindigkeit des Vaters und seiner drei Töchter, die sich schützend vor
ihn stellen und auch den Wunsch hegen, lieber zu Hause als in der Schule zu lernen
(beide Elternteile haben einen pädagogischen Hochschulabschluß und sind Gymnasial-
und Grundschullehrer).

Nach der Vorgehensweise des Staates scheint dieser Wunsch ein Schwerverbrechen
analog zu organisierter Kriminalität oder Terrorismus zu sein.

Als wäre das Verhalten des Staates gegenüber dem Vater nicht schon völlig übertrieben,
nein, auch die unschuldigen Töchter werden auf Anweisung des Jugendamtes in Sippenhaft
genommen, einführt, die drei Mädchen voneinander getrennt, 600 km quer durch das Land
gekarrt und in Heimen untergebracht.

Die Eltern werden über diese Maßnahme nicht informiert, sondern erst nach Stunden
telefonisch durch die Töchter selbst. Auf Nachfrage begründet das Jugendamt schließlich
diese Maßnahme damit, daß es nicht Aufgabe eines Kindes sei, seine Eltern zu schützen.

Ebenso ist das so genannte Homeschooling in Deutschland im Gegensatz zu anderen Ländern
nicht erlaubt, sondern es besteht seit 1938 mit dem NS-Reichsschulpflichtgesetz ein
Schulanwesenheitszwang, der Heimunterricht verbietet.

Die Mutter, Anett Paul, sieht dies im Gespräch mit Michael Vogt völlig anders. Ihre Töchter
besitzen sowohl das Recht sich schützend vor Ihre Familie zu stellen, wie dies Eltern auch
tun würden. Auch der Wunsch nach Homeschooling sei völlig legitim.

Zudem sind Zwölf- bis 16jährige (damit z.B. bereits beschränkt geschäftsfähig)
durchaus auch altersbedingt in der Lage, eine solche Situation einschätzen und
eigene Entscheidungen treffen zu können.

Bis heute sitzen alle drei Töchter als Gefangene getrennt in ihren Heimen fest. Der Wunsch,
zu ihrer Familie nach Hause zurückkehren zu können, hat sich bis heute nicht erfüllt.

Sowohl das Jugendamt wie auch das Amtsgericht Dresden
beharren auf ihrer harten und unmenschlichen Entscheidung.

So sieht Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit im Jahr 2015 in der BRD aus.

Anmerkung :

Zitat :

„sondern es besteht seit 1938 mit dem NS-Reichsschulpflichtgesetz
ein Schulanwesenheitszwang, der Heimunterricht verbietet. „

Bie BRD Verwaltung gibt ja einen Haufen Geld für den „Krampf gegen Rechts“ aus.

Aber wenn die alten „NAZI“ Gesetze passen , benutzen die die eben weiter.

Stuttgart 19.10.2014 : Demo gegen den Gender Bildungsplan

 

Demonstration gegen Gender Mainstreaming
„Bildungsplan“ in BaWü; Stuttgart 19.10.2014

Ehe und Familie vor !

Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder

Anmerkung :

Wie man sehr schön im Video sieht , ist für die Anfifa Spacken
alles Rechts , was nicht ihrem komischen Weltbild entspricht.

Schule – ein anderes Wort für Gefängnis

 

Was würdest Du von einem Staat halten, der Millionen von Menschen in Gefängnisse
einsperrt – ohne Anklage und Gerichtsverhandlung und sie intensiver, andauernder
psychologischer Programmierung unterwirft, um sie dazu zu konditionieren,
unterwürfig , gehorsam und leicht kontrollierbar zu sein ?

Schulpflicht : Sexkunde oder Knast

schulpflicht_400qZwangssexualisierung folgt ideologischem Kalkül

Da er die Geldbuße nicht zahlen will, die ihm wegen des Schulversäumnisses seines
Sohnes auferlegt wurde, musste jetzt erneut ein Familienvater in Nordrhein-Westfalen
(NRW) eine achttägige Erzwingungshaft antreten.

Am 7. April 2014 inhaftierte man Arthur Wiens, auch seiner Ehefrau droht ein
Gefängnisaufenthalt. Das harsche Zwangsmittel beabsichtigt nicht so sehr,
Kulturtechniken wie Lesen, Schreiben und Rechnen für den Nachwuchs sicherzustellen.

Durchgesetzt werden soll vielmehr schulische „Sexualerziehung“, die sich jedoch
nur wenig von Sexkunde als enthemmtem Geschlechtsspaß unterscheidet. Derartige
Sexkunde versuchte das Ehepaar – wie zahlreiche andere Eltern vor ihnen – durch
Fernbleiben ihres Kindes vom Unterricht zu vermeiden. Erwartungsgemäß wurden die
Eltern deshalb zu einem Bußgeld verurteilt, das sie aber nicht zahlten.

Den notorischen Versuch von Ämtern und Justiz, elterliche Überzeugungen
bei der Kindererziehung durch Haftstrafen zu brechen, nennt der Rechtsanwalt
Armin Eckermann „fundamentalistisch-radikalen Eifer“.

Als Vorsitzender des Rechtsschutzvereins „Schulunterricht zuhause e.V.“ sieht
Eckermann die „rücksichtslose und intolerante Zwangssexualisierung“ im größeren
Zusammenhang eines „Sexualprogramms der 1968er Kultur- und Sexualrevolutionäre“.

Neuer Menschentyp für eine neue Gesellschaft

Er sagt: „Unter Missachtung des Kindeswohls und geltender Gesetze setzt NRW
eine der Vernunft widersprechende Sexualerziehung durch, die unter Zerstörung
von Ehe und Familie darauf abzielt, einen neuen Menschentypus für eine neue
Gesellschaft zu schaffen.

Der Weg dahin verläuft über das Ausmerzen des christlich-abendländischen
Sittlichkeits- und Moralverständnisses hin zum Ausleben eines von allen
Schranken befreiten Sexualtriebes.“

Von NRW schlägt Eckermann den Bogen zu den jüngsten Protesten gegen das
Vorhaben der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs, die „Akzeptanz
sexueller Vielfalt“ zu einem Meta-Lehrziel sämtlicher Schulfächer zu machen.

„Mit dem Bildungsplan 2015 will Ministerpräsident Winfried Kretschmann
offenbar mit NRW (und auch Berlin) bezüglich der Sexualisierung und
Umerziehung des Staatsvolkes gleichziehen.

Die Familien und Bürger in Baden-Württemberg wehren sich gegen diese
staatliche Umerziehung und zeigen Widerstand durch Petitionen und Demonstrationen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Schulpflicht : Nahe am Schwachsinn

Wer seine Kinder nicht der Schulsexualisierung überlässt, macht sich strafbar

Galt es jahrhundertelang als unschicklich, menschliche Geschlechtlichkeit in all
ihren Facetten öffentlich zu besprechen, haben wir heute das genaue Gegenteil.

Hauptleidtragende dieser Vergenusswurzelung unter staatlicher
Aufsicht sind Schulkinder – und mit ihnen: Zukunft.

In dem mittelhochdeutschen Epos “Parzival” wird der junge Held ermahnt:

“Seht zu, dass Ihr nie von der Scham lasst! Ein Mensch, der sich nicht mehr schämen
kann, ist wie ein Falke, der in der Mauser alle edlen Federn verliert, und er geht
den Weg zur Hölle.” Ein unheimlich Bewenden hat es mit der menschlichen Sexualität.

Nur mühsam einzuhegen, ist sie in der Lage, Menschen, Familien, ganze Gesellschaften,
Weltreiche gar zu zerstören – wenn ihr die Zügel abhanden kommen.

Mal lasziv, dann wieder mit Unschuldsmiene trieft es von Plakatwänden der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: „Mach’s – aber mach’s mit!”
Über amtliche Aufrufe wie diesen regt sich längst niemand mehr auf.

Doch in solcher Unverfrorenheit Intimes herauszuschreien, markiert den debilen Staat
– frei nach Sigmund Freud, der Schamverlust als erstes Zeichen von Schwachsinn deutete.

Sind bloß seine Funktionsträger geistig schwindsüchtig – oder führt der
Staat Debilität durch medial-bürokratische Hilfstruppen bewusst herbei?

Fest steht: Nirgends propagiert der törichte Unhold verantwortungsloser die Befriedigung
von Trieben als an seinen Schulen. Die Stoßrichtung wird deutlich, sobald jemand aus dem
Zwang ausschert, sich “aufklären” zu lassen. Vor allem in Norddeutschland gibt es in
jüngster Zeit mehr und mehr Fälle von Eltern, die lieber ins Gefängnis gehen, als für
die versäumte Kollektiv-Sexkunde ihrer Kinder zu “büßen”.

Dabei treibt deren richterliche Verurteilung seltsame Blüten – und
ernährt den Verdacht, in manchem Oberstübchen stimmt was nicht.

So verkündete allen Ernstes etwa das Detmolder Amtsgericht vor Jahresfrist:

„Unzweifelhaft gehört zur Heranbildung verantwortlicher Staatsbürger die
Vermittlung von Kenntnissen aus dem Bereich der menschlichen Sexualität.”

Somit habe Sexunterricht staatstragende Funktion – und die Betroffenen
müssten ein Bußgeld zahlen, da sie nicht für die entsprechende Unterweisung
ihres Kindes – in einem Schulgebäude – gesorgt hätten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin