Vom Regen in die Traufe: Müller bringt Schulz als Europa-Spitzenkandidat ins Spiel

Foto: Collage
Der Kandidat der die SPD in Schrott verwandelte: Martin Schulz (Foto: Collage)

Berlin/Brüssel – In der SPD wird der Ruf laut, Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz die Spitzenkandidatur für die Europawahl im Jahr 2019 zu übertragen. „Martin Schulz ist der deutsche Europapolitiker schlechthin“, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller dem „Spiegel“. „Er steht und brennt für dieses Thema. Das nicht zu nutzen wäre fahrlässig.“ Müller betonte, Schulz selbst müsse darüber entscheiden, ob er Kandidat werden wolle: „Ich hoffe auf jeden Fall, dass er in der SPD und darüber hinaus weiter die laute und engagierte Stimme Europas bleibt.“ Schulz habe das Thema Europa in die Partei getragen: „Vom kleinsten Ortsverein bis in die Parteizentrale bewegt es uns – mit größerer Leidenschaft und Sensibilität als je zuvor.“…

An.d.R.: So entsorgt man in der Verliererpartei die größten Verlierer. Martin Schulz wird wieder dahin gelobt, wo er auch hergekommen ist. Die SPD ist nur noch peinlich.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/12/vom-regen-in-die-traufe-mueller-bringt-schulz-als-europa-spitzenkandidat-ins-spiel/

+++ Schulz weg vom Fenster? Verzicht auf Außenministerium – Parteispitze übt Druck +++

Ist die GroKo bereits am Ende bevor sie begonnen hat, zu regieren? Wie jetzt bekannt wurde, will Martin Schulz auf das Amt des Außenministers verzichten, weil der Druck aus der eigenen Partei zu groß geworden ist. Für Merkel könnte es auch schneller zu Ende sein, als gedacht. Denn immer mehr CDU Politiker fordern einen personellen Neuanfang – und zwar ohne Merkel.

Schulz erklärte am Freitagmittag seinen Verzicht auf das Amt gegenüber der Bundesregierung. Schulz ist damit weg vom Fenster. Den Parteivorsitz hat er Nahles übergeben, auf das Außenamt verzichtet er. Schulz rechtfertigte sein Handeln damit, dass er hoffe, die Personaldebatten in der SPD seien damit endgültig vom Tisch. Zudem müssten seine persönlichen Interessen hinter denen der Partei zurückstehen.

Schulz ist aufgrund seiner drastischen Kehrtwendung immer mehr unter Druck geraten. Nach den Bundestagswahlen schloss er eine gemeinsame Regierung mit Merkel kategorisch aus. Sigmar Gabriel sagte, Schulz hätte zurücktreten müssen, da er Wortbruch begangen hat. Es sei bedauerlich, wie respektlos man in der SPD miteinander umgehe und wie wenig ein einmal gegebenes Wort zähle, kommentierte Gabriel.

Gabriel hatte zugunsten von Schulz auf den Parteivorsitz verzichtet und war Außenminister geworden. Schulz, der nun seinerseits aufgrund des zu groß gewordenen Drucks auf den Parteivorsitz verzichtete, wollte sich nun ins Amt des Außenministers retten. Schulz soll Gabriel damals versprochen haben, das Außenamt für den Fall behalten zu dürfen, dass er auf den Parteivorsitz verzichte.

Schulz, der selbst ausgeschlossen hatte, mit Merkel zu koalieren, hatte am Mittwoch bekannt gegeben, Außenminister werden zu wollen. Den Parteivorsitz hatte er Andrea Nahles übergeben.

Die Mehrheit der Deutschen will sowieso weder einen Schulz noch eine Merkel weiter in der Regierung sehen. Die GroKo ist im September abgewählt worden. Daher dürfte niemand böse sein, dass Schulz Deutschland nicht nach außen vertreten wird. Diese Personalie wäre für Deutschland sowieso ein Armutszeugnis gewesen.

Für Schulz dürfte damit seine parteipolitische Karriere in Deutschland am Ende sein. Dieser Mann ist schlicht nicht mehr ernst zu nehmen. Und der Widerstand und Unmut in der CDU wird von Tag zu Tag größer. Es bleibt fraglich, wie lange sich Merkel noch als Kanzlerin halten kann und ob die GroKo überhaupt zustande kommt. Denn bei den Koalitionsgesprächen soll Merkel nicht nur gegen die SPD, sondern auch gegen den Widerstand der CSU gekämpft haben. So gab es auch zwischen den „Schwesterparteien“ erhebliche Differenzen beim Thema Flüchtlings- und Digitalpolitik.

Die nächsten Tage und Wochen bleiben spannend. Watergate.tv bleibt dran.

Watergate Redaktion 9.2.2018

http://www.watergate.tv/2018/02/09/schulz-weg-vom-fenster-verzicht-auf-aussenministerium-parteispitze-uebt-druck/

Europa soll sich auf weitaus größere Zuwanderung vorbereiten

Indexexpurgatorius's Blog

Sagt der Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi. Weiter sagte er in Davos, dass die EU-Staaten ihre Asyl-Aufnahmesysteme so vorbereiten müssen, dass sie mit grösseren Zuwanderungsströmen umgehen können.

“Wir müssen stärker mit Europa und anderen Ländern, die Flüchtlinge aufnehmen, zusammenarbeiten, um die Aufnahmesysteme für grössere Zahlen effektiver als zuvor zu machen”, sagte er und beklagte, dass die Aufnahmesysteme von Migranten im EU-Block unter dem Druck riesiger Zuflüsse “geknackt” worden seien .

Eine begeisterte Anhängerin für dieses Vorhaben hat der UN-Flüchlingskommissar in Bundesrätin Simonetta Sommaruga schon gefunden. Sie rief am vergangenen Donnerstag in der bulgarischen Hauptstadt Sofia dazu auf, die Gelegenheit für nötige Reformen des Asylsystems zu nutzen, damit diese bei einer Krise ihre Wirkung entfalten können.

Während Bundeskanzlerin Angela Merkel und Martin Schulz Applaus spendeten und  sichtlich über diese Äußerungen erfreut waren.

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Merkel & Schulz die übelsten Versager

Express:

Merkel & Schulz the ‘BIGGEST LOSERS’: German chiefs HUMILIATED in survey as chaos spirals

Martin Schulz wurde zum „Versager des Jahres 2017“ ernannt, laut einer neuen deutschen Umfrage, während das politische Chaos des Landes neue Spiralen dreht.
MARTIN Schulz has been named the “loser of the year 2017”, according to a new German survey, as the country’s political chaos continues to spiral.

Leser Lule Lässig fragt:

Wetten daß Schnapsnase Schulz von Soros geschmiert ist?

kchancems

Martin Schulz: „Wir sind radikale Pro-Europäer“

 

Der Eurokrat Jean-Claude Juncker hat 1999 die Methodik des transatlantischen Elitenprojektes EU wie folgt beschrieben: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Unglaublich, aber wahr: der vom hochbezahlten Eurokraten zum Führer der deutschen Arbeiterpartei SPD gewendete begnadete Redenschwinger Martin Schulz hat soeben auf den CSU-Vorwurf, er sei ein Europa-Radikaler erklärt, nicht nur er, sondern seine ganze Partei seien das. Wörtlich sagte er: „Wir sind radikale Pro-Europäer“.

 

 

Der Streit geht darauf zurück, dass Martin Schulz auf dem SPD-Parteitag am Donnerstag gefordert hatte, spätestens im Jahre 2025 die Vereinigten Staaten von Europa zu verwirklichen.

 

 

Und drohend hatte der Eurokrat Martin Schulz dem dabei hinzugefügt:

„Wer dann dagegen ist, der geht dann eben aus der Europäischen Union raus.“

Ich gehe dann mal. #IchAuch

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/12/10/martin-schulz-wir-sind-radikale-pro-europaeer/

Quittung für erneute GroKo-Wende: „S.P.D.“ bei 19 Prozent

Forsa-Umfrage: „S.P.D.“ fällt, „Union“ steigt um 2 Prozentpunkte

Auf Ansage des großkoalitionären Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier und nach einem Besuch von „S.P.D.“-Vorsitzenden Martin Schulz bei Steinmeier, vollzogen am 23. die Kader der „S.P.D.“ die Wende hin zu einer neuen „großen Koalition“. Schulz dagegen wurde faktisch entmachtet. In einer aktuellen Umfrage von Forsa bekommt die Partei nun die Quittung: sie fällt um zwei Prozentpunkte auf 19 Prozent, während die „C.D.U.“ / „C.S.U.“ um zwei Punkte auf 33 Prozent steigt.

Dabei hat sich der abermalige Kotau der „S.P.D.“ noch gar nicht vollständig ausgewirkt. Die Umfrage wurde vom 20. bis zum 24. November erhoben. Am 24. wurde der erneute Kniefall der „S.P.D.“ erst über den Tag bekannt.

Die „C.D.U.“ verschob gestern ihren für Dezember geplanten Bundesparteitag. In einer auffälligen Zeitgleichheit sprachen nun sowohl „C.D.U.“-Vizevorsitzende Julia Klöckner, als auch „S.P.D:“-Vizevorsitzender Ralf Stegner sprach davon, dass die „Gespräche“ der neuen „großen Koalition“ wohl erst im Januar stattfinden würden (Klöckner) bzw dass man sich Zeit nehmen müsste (Stegner). Ins gleiche Horn stieß Innenminister Thomas De Maiziere. Dies dürfte darauf hindeuten, dass die „S.P.D.“ erst einmal in aller Ruhe auf dem kommenden Bundesparteitag ihren Vorsitzenden Schulz absägen oder demontieren soll und die Großkoalitionäre untereinander ausmachen, wer die neuen Posten an der Regierung bekommt.

https://www.radio-utopie.de/2017/11/27/quittung-fuer-erneute-groko-wende-s-p-d-bei-19-prozent/

+++ Schulz – SPD: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern +++

Wir erinnern uns: Nach der Bundestagswahl am 24.9.2017 sagte der SPD-Vorsitzende Martin Schulz vollmundig: „In eine Regierung mit Angela Merkel werde ich nie eintreten“. Und Andreas Nahles, SPD-Fraktionsvorsitzende sagte, „Ab morgen kriegen sie in die Fresse“.

Zwei Monate nach den Wahlen werden diese Woche die ersten Gespräche zwischen SPD und der Union stattfinden. Gespräche für die Neuauflage einer Großen Koalition unter der Führung von Angela Merkel. Was interessiert also die SPD ihr Geschwätz von gestern?

Merkel spricht immer noch von dem Regierungsauftrag, den sie von den Wählern erhalten hat. Die geschäftsführende Bundesregierung müsse schließlich Verantwortung für das Land übernehmen. Und Schulz kann den Wunsch des Bundespräsidenten, mit der Union Gespräche zu führen, doch nicht einfach abschlagen.

Dass die Wähler die Große Koalition abgewählt haben und Merkel krachend gescheitert ist, will man in Berlin anscheinend nicht wahrhaben. Es grenzt schon an Dreistigkeit und Frechheit, was sich Merkel und die „Möchte-Gern-Mitregierer“ in Berlin erlauben. Wochenlang sagte Merkel, die Wähler wollen eine Jamaika Koalition. Wenn SPD und Union sich diese Woche für neue Koalitionsgespräche entscheiden werden, werden sie auch dafür die passende Erklärung für die Wähler parat haben.

Die Wahlergebnisse vom 24.9.2017 schreien zum Himmel – die Wähler wollen weder Merkel, noch GroKo, noch Jamaika. Neuwahlen wären das einzige, um nach den Wochen des lächerlichen Berliner Theaters das Volk nochmals zu befragen, wie es jetzt tatsächlich zu Merkel und zur SPD steht.

Denn die Parteien zeigen jetzt erst ihr wahres Gesicht. Sie wollen um jeden Preis regieren. Bis auf Christian Lindner (FDP). Er hatte die Chuzpe, eine Absage an die Ära Merkel und an faule Regierungskompromisse zu geben. Die SPD spielt jetzt das Spiel wieder mit und stellt vollmundig Forderungen an Merkel und die Union. Schließlich werde die SPD ja nicht einfach so wieder einer Großen Koalition zustimmen. Dies will man zumindest den Wählern weismachen.

Doch irgendwann wird selbst der sich noch im größten Tiefschlaf befindliche Wähler die Augen reiben und aufwachen. Irgendwann werden alle erkennen, wie man uns in Berlin wie auf einem orientalischen Basar an die höchstbietende Partei verschachern will.

Hauptsache, Merkel bleibt weiter an der Macht. Im Mittelalter hätte man sie vermutlich spätestens jetzt mit Mistgabeln aus der Stadt verjagt.

Watergate Redaktion 27.11.2017

http://www.watergate.tv/2017/11/27/schulz-spd-was-interessiert-mich-mein-geschwaetz-von-gestern/

Über diesen bösen Witz im Internet lachen sich immer mehr Deutsche schief – Wir distanzieren uns in aller Entschiedenheit von diesem Witz

Wir distanzieren uns in aller Schärfe von diesem Witz. Aber lachen mußten wir leider doch. Wir lachen immer noch.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/09/13/ueber-diesen-boesen-witz-im-internet-lachen-sich-immer-mehr-deutsche-schief-wir-distanzieren-uns-in-aller-entschiedenheit-von-diesem-witz/