PEGIDA / LEGIDA Demos in Dresden und Leipzig am 30.03.2015

PEGEIDAPEGIDA-Demonstration in Dresden

PEGIDA-Demonstration in Leipzig

Rede von Ammar Al-Mektaf (Syrien) LEGIDA 30.03.2015

Staatssekretär sagt Gespräch nach Linksterror mit Pegida ab

Pegida-860x360Pegida-Demonstranten am Montag auf dem Altmarkt vor der Frauenkirche in Dresden

Der Staatsekretär im Entwicklungsministerium, Friedrich Kitschelt, hat ein geplantes
Gespräch mit Pegida-Vertretern kurzfristig abgesagt. Arrangiert hatte das Treffen der
stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag, Arnold Vaatz (CDU).

Die Initiative „Dialog 2015“ hatte sich vor zwei Wochen im Umfeld von Pegida gegründet
und will nach eigenem Selbstverständnis ein Scharnier zur Politik bilden. An dem Gespräch,
das am Donnerstag stattfinden sollte, hatten Grüne und Linkspartei massive Kritik geäußert.

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt hatte gegenüber der Leipziger
Volkszeitung von einer Provokation gesprochen. „Während Bürgerinnen und Bürger in
Dresden und Leipzig Gegendemonstrationen organisieren, adeln Teile der Union Pegida
ganz bewußt.“ Andere Bürger müßten lange auf einen Termin beim Staatssekretär warten.

Auch werde damit Bundeskanzlerin Angela Merkel von einem Mitglied
ihrer eigenen Partei düpiert, hatte sie selbst doch vor Pegida gewarnt.

„Keinerlei Kontakte zu Rassisten“ gefordert

Statt mit Kitschelt, der zusammen mit den parlamentarischen Staatssekretären Hans-Joachim
Fuchtel (CDU) und Thomas Silberhorn (CSU) das Entwicklungsministerium unter Gerd Müller
(CSU) führt, sprachen die Pegida-Anhänger ersatzweise mit einem Fachbeamten.

„Das Ministerium kommt seiner Informationspflicht gegenüber der Anfrage
des Bundestagsabgeordneten Herrn Vaatz auf Arbeitsebene nach“, sagte
Sprecherin Petra Diroll gegenüber dem Tagesspiegel.

Auch das ging nach Ansicht der Linkspartei zu weit. „Das Entwicklungsministerium
kuschelt sich an Pegida an“, empörte sich der deren Obmann im Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Niema Movassat.

Die Absage Kitschelts sei „letztlich nur ein Ablenkungsmanöver“, da dennoch ein
offizielles Treffen geplant sei. „Das ist inakzeptabel“, zeigte sich Movassat
verärgert. Minister Müller müsse dafür sorgen, „daß sein Haus keinerlei
Kontakte zu Rassisten pflegt“.

Anschlag auf sächsische Landeszentrale für politische Bildung

Unterdessen kam es in der Nacht zum Donnerstag zu einem mußtmaßlich linksextremen
Anschlag auf die sächsische Landeszentrale für politische Bildung. Unbekannte
bewarfen das Gebäude in Dresden mit Farbbeuteln. „Es wurden drei Scheiben
eingeschlagen, sechs Farbflecke in schwarzer und roter Farbe.

Verletzt wurde niemand“, bestätigte Landeszentralen-Sprecher
Thomas Platzgegenüber DNN-Online den Anschlag.

Deren Leiter Frank Richter wurde in der Vergangenheit heftig
für sein Bemühen kritisiert, mit Pegida einen Dialog zu führen.

Innenminister Markus Ulbig (CDU) versprach „eine lückenlose Aufklärung“ des
Vorfalls. Derartiges lasse man sich nicht gefallen. „Eine Politische Diskussion
darf nicht mit Sachbeschädigung geführt werden.“

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im sächsischen Landtag, Volkmar Zschocke,
verurteilte den Anschlag: „Harte Kritik in der Sache: Ja! Gewalt: Nein! Gewalt
darf kein Mittel in der politischen Auseinandersetzungen sein.“

Laut Mopo24 dürfte der Schaden um 10.000 Euro liegen.

Quelle : Junge Freiheit

Was Gleichstellung wirklich ist ..

genderbalanceGerade wurden auf Drängen der SPD Quotenfrauen beschlossen.

Überall sollen Frauen dabei sein, auch in der Politik und
bei Demos. Aber wir leben in einer verrückten Welt.

Irgendwie haben die Linken, Grünen, Kirchenfürsten und
Gewerkschaftsbonzen die Gleichstellung überinterpretiert :

Auf einer Demo in Frankfurt haben Antifanten versucht eine
Demonstrantin durch einen Steinwurf zu killen. Steinigung
nennt man das, wenn es der Islamische Staat macht.

Oder war das ein Gruß zum Internationalen Frauentag ?

„Der Römer in Frankfurt ist wirklich schön“, sagt ein Tourist.

„Aber ist es hier auch ruhig?“.

„Aber ja“ antwortet der Fremdenführer :

„Hier werden jeden Montag Steine und Böller geworfen,
und OB Feldmann hat noch nie was gehört!“

Ich will nicht alles ins Lächerliche ziehen, darum ein Gedicht zum Frauentag.

Blumen gibt’s in Frankfurt keine

Dafür werfen Schweine Steine.

So wollte Antifa das nicht:

„Frankfurt zeigt Gesicht“

fft_buergerkrieg-300x252Zum Frauentag der schönste Lohn:

Du bist jetzt Heldin der Revolution

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

LEGIDA Leipzig , Spaziergang am 09.03.2015

 

Stellenweise war es auch dieses Mal etwas lauter, die Universität hat,
wie üblich, ihre schreienden und trillernden Jungfaschisten geschickt,
damit wir uns nicht so einsam fühlen mußten.

Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

PEGEIDAIn Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen
Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten:

Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an,
und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man
mit einer  Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten
noch einmal  Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt
zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus
nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests
geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten :

1.)
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der
Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer
der Motoren dieser Maßnahme gelten.

2.)
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie
selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.

3.)
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die
in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der
Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.

4.)
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und
insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten
keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.

5.)
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus
Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien
im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort
auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach
Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße.

In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen
Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz –
auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu
einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

Sachsen : AfD fordert Kampf gegen Linksextremismus

Linker-860x360-1425470439Polizisten nehmen in Leipzig einen linksextremen Demonstranten fest

Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hat eine stärkere Bekämpfung des
Linksextremismus im Freistaat gefordert. „Seit einigen Jahren gibt es mehr
linksextreme Gewalttaten in Sachsen als rechtsextreme.

Im letzten Jahr ist es zu einer regelrechten Explosion der Gewalt in der
linksextremistischen Szene gekommen“, beklagte der innenpolitische Sprecher
der Fraktion, Stefan Dreher. Hier müsse die Staatsregierung handeln.

In einem Antrag fordert die AfD-Fraktion daher, ein Beratungsnetzwerk zur Verhinderung
und Bekämpfung des Linksextremismus in Sachsen aufzubauen. Auch brauche es ein
Landesprogramm zur Betreuung von Ausstiegswilligen aus der linksextremen Szene.

Laut AfD-Fraktion zeigten die Erfolge des Beratungsnetzwerks gegen Rechtsextremismus
wie wichtig solche Programme bei der Bekämpfung des politischen Extremismus seien.

Anstieg linksextremer Straftaten

In Sachsen gibt es laut Verfassungsschutz (2013) rund 750 Linksextremisten,
darunter etwa 350 gewaltorientierte sogenannte Autonome. Hochburgen der
linksextremen Szene gibt es vor allem in Leipzig und Dresden.

In Leipzig griffen beispielsweise Anfang Januar fünfzig vermummte Linksextremisten
eine Polizeiwache mit Steinen und Brandsätzen an. Auch kommt es in der Stadt immer
wieder zu Attacken von Linksextremisten auf AfD-Anhänger oder Teilnehmer von
Demonstrationen des islamkritischen Bündnisses Legida.

2013 zählte der Verfassungsschutz in Sachsen 582 linksextreme
Straftaten (2012: 369), darunter 162 Gewaltdelikte (2012: 82).

Quelle : Junge Freiheit

Petition gegen Linksextremismus

BDD-Bild-Petitionseite-Kampagne-Schwesig-Linksextremismus-klein1JouWatch unterstützt diese Petition an Manuela Schwesig!

Vor einer Woche hinterließen 600 Linksextremisten eine Spur der Verwüstung
in Leipzig: Steine wurden auf Polizisten geworfen, Fensterscheiben zerstört
und Autos demoliert.

Kurz zuvor hatten gewaltbereite Linke Polizisten mit Pfefferspray angegriffen.
In der gleichen Woche gab es Übergriffe von linken Schlägern auf Bürger und
Polizisten in Dresden, Hannover und München, in Düsseldorf, Kassel und Schwerin.

In Berlin-Neukölln wurde das Rathaus und das Gericht von Linksextremisten demoliert.
Auch der Verfassungsschutz belegt: Die Zahl der linken Gewalttaten ist hoch.

Von der Politik wird das Problem der militanten Linken jedoch konsequent
verharmlost und heruntergespielt. SPD-Ministerin Schwesig will uns glauben
machen, der Linksextremismus sei nur ein “aufgebauschtes Problem”.

Sie hat die Programme zu Bekämpfung des Linksextremismus gestrichen.

Im sogenannten Kampf gegen Rechts hatte ihre Vorgängerin im Amt darauf bestanden,
keine linksextremistischen Organisationen zu finanzieren. Frau Schwesig hat damit
keine Probleme. Sie hat die “Extremismusklausel” gestrichen.

Was muss eigentlich noch passieren, damit die SPD-Ministerin erkennt,
dass die Gewalt von Links kein „aufgebauschtes Problem“ ist, sondern
erschreckende Wirklichkeit auf unseren Straßen.

Die damit verbundene Einschränkung von bürgerlichen Freiheitsrechten
wie zum Beispiel der Versammlungsfreiheit ist nicht hinnehmbar.

Angst und Schrecken dürfen unsere Straße nicht regieren. Frau Schwesig
trägt hier Verantwortung. Fordern Sie sie zum Handeln auf!

Unterzeichnen Sie die Petition.

Quelle : Journalistenwatch

.. und alle reden von Hass – PEGIDA im Visier des Terrors

PEGEIDAFällt in diesen Tagen der Name PEGIDA, so wird er meist mit Begriffen wie
Hass, Flüchtlingsgegner, Nazi, Islamophobie, Islamhasser und Angst vor
Fremdem begleitet. Und der Name PEGIDA fällt in letzter Zeit oft in den Medien.

Doch wer am letzten Wochenende fleissig sein neues Plakat gemalt
hat, um es am Montag stolz bei dem Spaziergang rund um die Semper
Oper zu präsentieren, der wurde enttäuscht.

Wegen ernstzunehmender Drohungen gegen den Organisator der
Bürgerbewegung  Lutz Bachmann von  IS-Truppen nahestehenden
Islamisten mußte der Demonstrationszug in Dresden abgesagt werden.

Kaum wurde dieses bekannt, zog es jeden nur denkbaren Politiker
vor die Fernsehkameras aller deutschen Sender, die sofort ihr
“tiefes Bedauern” zum Ausdruck brachten und sofort das Grundrecht
auf Versammlungsfreiheit bemühten.

Schnell war zu spüren, dass all das Zitieren des Demonstrationsrechts,
dass Beschwören der Demokratie und der Freiheit nicht ehrlich gemeint waren.

Ob Oppermann, Özdemir, Schwesig oder Merkel, – ein jeder schob schnell
noch einen Satz nach, der die wahre innere Haltung zur PEGIDA deutlich machte.

Während sich die Organisatoren des Bürgervereins im Rahmen einer Presseerklärung
bemühten, keinen Zweifel an der Fortsetzung der Proteste in einer Woche zuzulassen,
kam dem ein oder anderen durchaus auch der Gedanke, ob denn diese Drohung
wirklich so ernst zu nehmen sei……

Wie nun bekannt wurde, halten die Innenminister von Bund und
Ländern das Versammlungsverbot in Dresden offenbar für übertrieben.

Die “Süddeutsche Zeitung”, WDR und NDR berichten, in Berliner
Regierungskreisen habe es bei einer Telefonkonferenz geheißen:

“Sachsen hat das ein bisschen hochgejazzt.” Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter
habe das Verbot als “unglückliche Entscheidung” bezeichnet.

Verwunderlich finde ich, dass von einer 2. Bedrohung der PEGIDA-Demonstranten in
den Medien kaum etwas zu lesen war. Die Antifa hat im Internet in herabsetzender
und verachtenswerter Weise zum Massenmord an den Protestlern aufgerufen!

Seit Oktober behindern diese Linken die friedlichen Spaziergänger auf gewaltsame
Weise und scheuen auch nicht davor zurück, Demonstranten mit Kindern anzugreifen.

Und um allem noch etwas mehr Nachdruck zu verleihen, drohen
sie auch noch großkotzig mit einer erneuten Zerstörung Dresdens.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier  : Journalistenwatch

Pegida-Demo am 1.12.2014 in Dresden – Agent Provocateur mit am Start ?

M02784Schwarzer Block der Antifa angeblich zum Aufmischen nach Dresden bestellt

Montag den 01.12.2014, ist es wieder so weit. Die Pegida in Dresden geht wieder auf die
Straße zum Spaziergang. Während dieser Woche haben sich diverse linksextrem anmutende,
nichts könnende und realitätsverweigernde Lügenbarone, also sogenannte Journalisten,
für die Schmierenblätter und Sender wieder zerrissen und überschlagen in Falschmeldungen.

Der Wettlauf zwischen diesen ganzen Versagern der Presse läuft auf Hochtouren und
jeder dieser linken Deppen versucht alle Pegida Teilnehmer pauschal zu Nazis zu machen.

Die Politiker und Gutmenschen Trottel lassen nichts unversucht, um der Pegida zu schaden.

Nun werden sogar Kirchenverbände und Gewerkschaften, also das gesamte
Gutmenschengesocks aktiviert, um gegen die friedlich spazieren gehenden
Pegida Teilnehmer anzugehen.

Es scheint kein Kraut gegen die immer größer werdende Pegida Anhängerzahl
gewachsen zu sein, denn immer mehr Menschen haben die Nase voll von der
Islamisierung und Überfremdung in Deutschland.

Und da dieser Pegida Spaziergang immer friedlich abläuft und deren Teilnehmer nicht
im Traume daran denken aggressiv zu werden und sich provozieren zu lassen, haben
unsere Volksverbrecher ein echtes Problem mit dem Diffamieren.

Es will und will einfach nicht fruchten und beim gemeinen
Bürger ankommen, dass diese Pegidas allesamt nur Nazis sind.

Dem Vernehmen nach wird nun zum fast schon letzten und verzweifelt anmutenden
Mittel gegriffen, um den Pegidas dieser Erde den brutalen Nazi anzuheften.

Das heißt ganz einfach, dass unsere hiesigen Politiker, Gewerkschaften
und Kirchen alles auf eine Karte zu setzen scheinen.

Sie haben wie es scheint, den schwarzen Block der Antifanten Vollpfosten zu Montag
nach Dresden bestellt, um endlich das zu erreichen, was sie schon seit Wochen versuchen,
nämlich alles zu sprengen, damit die Pegida endlich auch mal aggressiv gegen diese
Antifa-Trottel vor geht, denn es muss doch verdammt nochmal möglich sein, irgendwelche
Bilder in der Güte von brennenden Autos und gewalttätigen Pegidas zu bekommen, um damit
ganz Deutschland zu belügen, wie man es doch gewohnt ist.

Angeblich also soll der schwarze Block sich in
Dresden Neustadt Bahnhof als Anfangstreff versammeln.

Also liebe Pegida Teilnehmer, nehmt euch in Acht und lasst euch weiterhin
nicht zu irgendetwas hinreißen. Ich drücke euch die Daumen, dass diese Woche
schon die 10.000 Marke gebrochen und alles friedlich verlaufen wird.

Vor allem aber hoffe ich, das die hiesige Polizei, genau wie bisher alles dran setzt,
um euch gegen die Antifante-Trottel und deren schwarzen Block zu schützen, denn ich
befürchte das, wenn es weiter so friedlich verläuft, die Polizistinnen und Polizisten
von weiter oben die Befehle bekommen werden wie auch in Köln, nämlich die Antifa zu
euch durchdringen zu lassen, damit es knallt.

Denn merkt euch eines, eine Ratte die in die Ecke getrieben wurde, beißt gerne um
sich und springt Dich an. Und wer diese Ratten sind, dass muss ich wohl nicht näher
erläutern, jeder kennt den einen oder anderen Politiker oder Gewerkschaftsvertreter
wie auch Kirchenvertreter.

Ich für meinen Teil bin an eurer Seite, von hier
aus in NRW wie auch an der Seite der HoGeSa.

In diesem Sinne viel Glück Euch, sagt Frank

Quelle : Netzplanet

HOGESA Demo Hannover – Antifa Provokationen verfehlen ihr Ziel

 

Nachdem die Antifa Demo unmittelbar neben die HOGESA Demo ran
durfte, gab es massiv Provokationen und Beleidigungen seitens
der Antifa welcher per Megafon deutlich zu hören waren.

Eine Teil der HOGESA Teilnehmer ließ sich anfangs provozieren.

Nachdem die Veranstalter mehrfach dazu aufgerufen hatte sich
nicht provozieren zu lassen und zurück zur Bühne zu kommen,
deeskalierte die Masse das ganze, indem sie mit
„kommt zurück“-Rufen, die Leute zurück holte!