Flucht aus dem Euro: Welche Währungen jetzt noch Sicherheit versprechen

Das Endspiel hat begonnen. Die Märkte bereiten sich auf einen baldigen
Euro-Crash vor. Anleger flüchten in alternative Währungen außerhalb der
Euro-Zone. In der Schweiz werden die Schließfächer knapp. Doch welche Währungen
sind wirklich zu empfehlen?

Alles, nur nicht den Euro – das scheint die Maxime vieler Anleger angesichts des
drohenden Crashs der Gemeinschaftswährung zu sein. Sie wechseln ihre Barbestände
in die Währungen stabiler Staaten außerhalb der Euro-Zone, investieren in
Anleihen in den entsprechenden Landeswährungen oder eröffnen
Fremdwährungskonten. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat früher als alle
anderen über

die Entwicklung berichtet. Für viele Anleger stehen die skandinavischen Staaten mit Ausnahme Islands hoch im Kurs. Finanzberater empfehlen seit Monaten, in Norwegische oder Schwedische Kronen umzuschichten. Länder, deren Banken Anfang der 1990er-Jahre ebenfalls am Abgrund standen, gelten nun plötzlich als »sichere Häfen«.

 

Sogar die Krone des kleinen Landes Dänemark erscheint vielen Anlegern attraktiver als die gemeinsame europäische Schuldenwährung. Finanzexperten in Kopenhagen sprechen von einem regelrechten Ansturm auf die Dänen-Krone. Um eine drastische Aufwertung dieser Währung zu verhindern, kaufte die dänische Zentralbank zwischen Januar und Mai 2012 Devisen für knapp 30 Milliarden Kronen, das entspricht über vier Milliarden Euro. Notenbankchef Nils Bernstein schließt sogar negative Leitzinsen nicht mehr aus, um dem gigantischen Aufwertungsdruck Einhalt zu gebieten. Also schnell noch in stabile europäische Alternativwährungen umschichten, bevor die Euro-Zone kollabiert?

 

 

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

 

 

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