Fahne verweigert: Sehen Schweizer die Aquarius als „Schleuserbandenschiff“?

von https://www.journalistenwatch.com

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Bern – „Sehen die Schweizer die Aquarius als Schleuserbandenschiff an?“ fragt die Berliner Tageszeitung und berichtet dass, die „Flüchtlingsretter“ ihre Mission nicht unter Schweizer Flagge ausführen dürfen. Einen entsprechenden Vorstoß von vier Abgeordneten wurde am Montag von der Berner Regierung komplett abgelehnt.

Als Begründung für das „Nein“gab die Regierung an, für die Seenotrettung im Mittelmeer sei ein koordinierter und langfristiger Ansatz aller europäischer Staaten erforderlich.

Die vier Abgeordnete hatten vor, das umstrittene Schiff „Aquarius“ aus humanitären Gründen unter Schweizer Flagge fahren zu lassen und sich dabei auf das internationale  Seeschifffahrtsgesetz berufen.

Aus Regierungskreisen hieß es, man sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ausnahmeklausel des Seeschifffahrtsgesetzes für das Seeschiff Aquarius anzuwenden.

Bereits im September hatte Panama, nach verschiedenen Medienberichten, u.a. WELT, dem von den Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebenen Schiff die Flagge entzogen. Wenig später wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Die Schweizer Abgeordneten begründeten ihren Antrag damit, dass die „Aquarius“ ohne Flagge nicht auslaufen und damit ihren Betrieb einstellen müsse. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/hamm-neunkoepfige-gruppe-3-4-3-6/

Schweizer Zeitung: Deutsche Journalisten nicht neutral….

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Die deutsche Berichterstattung ist möglicherweise deutlich schlechter, als es die Branche gerne hätte. Der Journalismus in Deutschland ist nicht so neutral wie gedacht, wenn es nach der Schweizer Zeitung NZZ geht. Die hat nun porträtiert, dass die Berichterstatter in erster Linie links stehen. Es sei eher ein Erziehungsfernsehen, was etwa ARD und ZDF veranstalten.

Wir erziehen lieber….

Das ist offensichtlich sonst die Kritik, die aus der „Rechten“ kommt. Die NZZ zitiert aus einer Studie zum Thema „Journalismus in Deutschland“, die 2017 erschienen ist. Die Befunde sind eindeutig. Der Journalismus hier ist demnach vor allem Teil des „linksliberalen Spektrums“, so die Diagnose. Die „Freie Universität Berlin“ ist zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Demnach wurde nach einem Auftrag des „Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV)“ erforscht, in Deutschland würde es eine deutliche Mehrheit zugunsten der „Linken“ bei den Medienvertreter geben.

Demnach würden sich – zum damaligen Zeitpunkt – 26,9 % den Grünen nahestehend fühlen. Die SPD erhielt einen Anteil von 15,5 %. Die Linken mussten sich mit 4,2 % bescheiden. Die Union wiederum konnte einen Anteil von 9 % für sich verbuchen. 7,4 % votierten in der damaligen Umfrage für die FDP.

Zahlen, die sich in den Wahlergebnissen so erst nach und nach und Jahre später wiederfinden. Gut 30 % sahen sich keiner Partei nahe oder fühlten sich gar einer Richtung „verpflichtet“. Dieses Ergebnis wiederum würde eine „grün-rot-rote“ Regierung nahelegen, sofern die „Nichtwähler“ berücksichtigt werden.

An den Machtverhältnissen dürfte sich bis zum heutigen Tag nicht viel verändert haben. Die AfD konnte noch nicht berücksichtigt werden. Fraglich jedoch ist, ob die „neue“ Partei einen hohen Stimmenanteil bekommen würde, was die Veröffentlichung in den Medien betrifft. Die Grünen haben inzwischen bei Wahlen der Vorgabe der Medienpräsenz oder -zugehörigkeit entsprechend deutlich zugelegt. Das ist auffallend.

https://www.politaia.org/schweizer-zeitung-deutsche-journalisten-nicht-neutral/

Rassismus! – Weg mit der „Negerschnitte“!

Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)
Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)

Schweiz – Auch bei den Eidgenossen sind die politisch-korrekten Blockwarte höchst aufmerksam. In einem 300-Seelendorf in der Schweiz konnte man bis vor Kurzem noch beim Dorfbäcker ein beliebte Naschwerk, die  „Negerschnitte“ kaufen. Nach einem Empörungssturm soll mit dem rassistischen Umtrieb nun Schluss sein.

„Das 300-Seelen-Dorf Mandach verkauft auch im Jahr 2018 noch ein Gebäck mit rassistischem Namen „Negerschnitte“. Das Schweizer Portal TillLate ekelt sich so sehr vor der rassistischen Bezeichnung, dass die lokale, aus braunem Biskuit-Teig gebackene Leckerei im Artikel nur „N****schnitte “ genannt wird. Die Leserschaft ist in Aufruhr und wird deshalb vom Magazin dazu aufgerufen, einen Neuen Namen zu finden. Die ersten Vorschläge sind auch schon vom politisch korrektem Volk eingereicht worden. Eine Auswahl daraus lautet:

  • Mauritius-Schnitte (benannt nach dem Schutzpatron der Kirche von Mandach)
  • Dunkelhäutigen-Schnitte (um der Tradition doch noch ein bisschen gerecht zu werden)
  • Schnitte-ohne-Namen-weil-niemandem-etwas-Passendes-einfällt (Kreativität braucht Zeit)
  • Mandacher Freudengebäck (macht Mandacher froh und diskriminierte Bevölkerungsgruppen ebenso)
  • Geile Schnitte

Damit ist aber, wie das Magazin Tag 24 berichtet, das Problem für das Dörfchen Mandach noch lange nicht erledigt. Im Wappen der Gemeinde ist seit dem 13. Jahrhundert ein „Mohr“, ein „Neger“, ein Schwarzer abgebildet, woher das rassistische Gebäck auch seinen Namen hat. Dieser schwarze Mann soll laut Homepage der Gemeinde den Schutzpatron der Kirche von Mandach darstellen. Mutmaßlich alles keine Argumente für die linken Bilderstürmer. Wie beim multi-kulti-irren deutschen Nachbarn kann darauf gewartet werden, daß die Jakobiner zum Hallali blasen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/21/rassismus-weg-mit-der-negerschnitte/

PRESSEEINLADUNG: Prozessbeobachtung erwünscht bei der mündlichen „Verhandlung“ mit Detlev in der Firma Strafgericht Basel-Stadt am 13.12.2017

Mywakenews's Blog

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Sendung als Videos: (folgen!)

Hier gehts es zur Radio-Seite:
http://wakenews.net/html/wake_news_radio.html
dann einfach auf den gewünschten Player klicken

In dem Firmenkonglomerat Basel-Stadt (Halb-Kanton, Stadt) werden aus jedem Millimeter Grund (Seerecht?) Profit geschlagen. Alle, die sich hier aufhalten und ein Fahrzeug nutzen und parkieren, werden gnadenlos abkassiert, die Methode wird „Parkraumbewirtschaftung“ genannt. Es werden – offiziell nicht zugegeben – vermutlich Quoten an die Dienstnehmer in UNIFORM ausgegeben, die sie erfüllen müssen um die Taschen des kleinen Halb-Kantons und der Stadt Basel zu füllen. Aus diesem Grund werden alle, die vermeintlich gegen die von den Firmen aufgestellten „Verkehrsregeln“ verstossen, gnadenlos mit Bussen belegt und verfolgt.

Abb.: https://bazonline.ch/basel/stadt/regierung-bestreitet-verantwortung-fuer-parkplatzabbau/story/16245761

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News
http://www.freie-meinung.ch/images/Dokumente/UNO-Agenda%202030/Ruth_Frei-UN-Agenda-2030-perfekte-Maskierung-der-NWO-Ziele.pdf
http://www.freie-meinung.ch/index.php/themen-freie-meinung/un0-agenda-2030/279-agenda-2030-perfekte-maskierung-der-nwo-ziele

Diese Abzocke hat also ganz definitiv eine politische Absicht; denn die Re-GIER-ung Basel-Stadt ist eine Firma und der NWO AGENDA 21/2030 vollständig unterworfen.

Abb.: https://upik.de, Dun & Bradstreet Handelsregister

In…

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Zürcher Antifa Joachim L. (28) kassiert in Paris 7 Jahre Knast

Die Morgenzeitung

Mehr als ein Jahr nach dem Angriff auf ein Polizeiauto hat ein Pariser Gericht den Haupttäter, den Zürcher Joachim L., in Abwesenheit zu sieben Jahre Haft verurteilt. Der Mann ist auf der Flucht. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl.

Link: Blick.ch

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Schweiz stoppt Sozialhilfe an Zudringlinge

Gut so! Die haben niemals irgendwas für die Schweiz getan und sie haben niemals in die Sozialkassen eingezahlt.

ET:

Schweiz stoppt Sozialhilfe für Flüchtlinge und Migranten

Flüchtlinge, die im Schweizer Kanton Zürich vorübergehend aufgenommen wurden, verlieren ihren Anspruch auf Sozialhilfe. Das ging am Sonntag aus einem Volksentscheid hervor. Mehr»

Leserin Barrikada fragt:

Welche Versicherung auf diesem Erdball verschleudert die Gelder seiner Beitragszahler an freche Forderer, die niemals irgendwas in die Versicherung eingezahlt haben?