Lehrerin von 14-jährigem syrischen Sittenwächter windelweich geprügelt

von http://www.pi-news.net

Symbolbild

Von EUGEN PRINZ | Wenn man einen Schriftsteller beauftragen würde, eine Falschmeldung mit besonders großem Entrüstungsfaktor über syrische Flüchtlinge zu schreiben, käme sie nicht an das heran, was sich Ende Juni tatsächlich an einer Schweizer Schule abgespielt hatte.

Seltsamerweise wurde über diesen Vorfall in Deutschland nicht berichtet, obwohl er in der Schweiz und einigen englischsprachigen Blogs hohe Wellen schlug. Da dieses empörende Ereignis ein bezeichnendes Licht auf das Frauenbild junger moslemischer „Schutzbedürftiger“ und deren Akzeptanz weiblicher Autoritäten wirft, wollen wir nachberichten.

Syrischer Schüler als bewaffneter Sittenwächter auf dem Schulhof

Der 14-jährige Schüler M. gehört zu einer kinderreichen, syrischen Familie, die vor sechs Jahren als Schutzsuchende in die Schweiz kam. Die Sippschaft lebt dort im Kanton Aargau auskömmlich von der Sozialhilfe in einem relativ modernen Haus.

Bis vor kurzem besuchte M. die 7. Klasse der Aargauer Kreisschule Chestenberg. Der als selbstbewusst beschriebene strenggläubige Moslem sprach in der Schule ständig über den Koran und machte es sich zur Aufgabe, die Mädchen auf dem Schulhof aufzufordern, sich züchtig zu kleiden und zu verhalten. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, fuchtelte er mit einem Dolch herum.

Aus Gründen der „Dolch-Prävention“ (soweit sind wir schon) musste der moslemische Schüler von da an morgens vor dem Betreten des Klassenzimmers im Beisein der 62-jährigen Klassenlehrerin seine Taschen und den Rucksack ausleeren. Am Tag vor dem Jugendfest rastete der 14-Jährige bei der Kontrolle dann plötzlich aus.

Faust- und Karateschläge sowie Fußtritte gegen eine 62-Jährige

Er versetzte der Lehrerin ein halbes Dutzend Faust- und Handkantenschläge. Als sie um Hilfe schreiend wegrannte, trat M. noch mit den Füßen nach ihr, bis eine durch den Lärm alarmierte männliche Lehrkraft dazwischen ging.

Die 62-jährige Lehrerin, die sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung befand, wurde mit einem Kieferbruch und weiteren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei konnte den gewalttägigen syrischen Schüler wenige Stunden nach der Tat festnehmen. Er verbrachte zwei Tage in Untersuchungshaft.

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Sein Vater, der trotz seines 5-jährigen Aufenthaltes in der Schweiz immer noch kein Wort Deutsch spricht und auch schon einmal gegenüber einem Behördenmitarbeiter gewalttätig geworden war, stellte sich selbstverständlich hinter seinen Sohn. Dieser fühle sich an der Schule wegen seiner Herkunft und seiner Religion gemobbt und diskriminiert, sagte der Mann zur Polizei. Ja, so kennen wir das: Immer in der Opferrolle…

Wie es mit M. weitergeht, ist noch unklar. Eine Unterbringung in einem „Sondersetting“  außerhalb des Schulkreises Chestenberg ist angedacht. Eine Unterbringung in einem Flieger nach Damaskus in Begleitung der übrigen Familienangehörigen wäre allerdings vernünftiger.

Die Lehrerin steht immer noch unter Schock. Es wird berichtet, dass sie ihren Job immer mit Liebe und Begeisterung ausgeübt hatte. Sich in der letzten Woche vor ihrer Pensionierung so zu verabschieden, falle ihr besonders schwer. Zu ihrer eigenen Abschlussfeier kam sie nicht.

Kommentar: Der Sechser im Lotto für die Eidgenossen

Man sieht, nicht nur in Deutschland geht es drunter und drüber an der „Flüchtlingsfront“: Eine kinderreiche Familie aus Syrien macht sich in der Schweiz breit und bekommt gleich ein ganzes Haus für lau. Der Vater, ebenso gewalttätig wie der Sohn, will die Sprache nicht lernen und sich folglich auch nicht integrieren. Der Sohn ist auf dem Salafisten-Trip, maßregelt die Frauen und wird den Koran weiterhin mit Feuer und Schwert verbreiten – hoffentlich nur bildlich gesprochen. Einstweilen verabschiedet er, statt in der Schule Bildung zu erwerben, nebenbei mal eine altgediente Lehrerin mit einem Kieferbruch in den Ruhestand. Darauf hat sie ihr ganzes Arbeitsleben gewartet. Sieht so Dankbarkeit aus? Wie dämlich sind wir eigentlich?

Man darf gespannt sein, was die anderen, zahlreichen Sprößlinge aus dem fruchtbaren Schoß des Syrers zu bieten haben, wenn sie das passende Alter erreichen. Finanziert wird die ganze Malaise – wie bei uns – Vollkasko vom Steuerzahler und zwar auf Lebenszeit. Wetten?

Da haben sich die Eidgenossen wirklich einen Sechser im Lotto eingefangen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

http://www.pi-news.net/2019/08/lehrerin-von-14-jaehrigem-syrischen-sittenwaechter-windelweich-gepruegelt/?fbclid=IwAR3DeboqSKk2htJGCw-LCOcx5Tic1muVUcBHzkKmvZ-93_masc5FmtqWiB8

ProtonMail fälschte heimlich seinen Transparenzbericht

von  https://tarnkappe.info

von 30. Juli 2019

Berichteten wir Ende Mai diesen Jahres noch davon, dass ProtonMail Echtzeitüberwachungen im Auftrag des Züricher Staatsanwalt Stephan Walder, Leiter des Kompetenzzentrum Cybercrime im Kanton Zürich, durchführte und das sogar ohne Vorlegen eines Bundesgerichtsentscheids. So steht der E-Mail-Dienst nun erneut in der Kritik: Rechtsanwalt Martin Steiger zeigt aktuell auf seinem Blog auf, dass ProtonMail „heimliche, erhebliche Anpassungen am Transparenzbericht“ vornahm.

Anfragen änderte ProtonMail zu Verfügungen

So weist Martin Steiger belegte, widersprüchliche Angaben nach: Gemäß Transparenzbericht erfolgte die letzte Anpassung am 24. April 2019 («Updated on 24.04.2019»). Jedoch stimmt dieses Datum nicht mit den abgespeicherten Informationen der Wayback Machine vom Internet Archive vom 25. April und 26. Juli 2019 überein, denn diese zeigen verschiedene Anpassungen. Die am 25. April 2019 von der Wayback Machine abgerufene Mitteilung verweist auf den 13. März 2019. Steiger zieht folglich den logischen Schluss: „Die Version, die das Datum vom 24. April 2019 trägt, kann demnach nicht vom 24. April 2019 stammen“.

Regierungsbehörden wurden zu Strafverfolgungsbehörden

protonmailWeiterhin zeigt Steiger explizit folgende maßgebend vorgenommenen Änderungen auf, die man heimlich vorgenommen hat:

ProtonMail behauptet nun nicht mehr, man sei vom Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) ausgenommen («[…] we are exempted from the Swiss Federal Act on the Surveillance of Post and Telecommunications [BÜPF] […]»), sondern behauptet lediglich noch, man müsse gemäss BÜPF keine IP-Adressen oder Metadaten speichern («[…] not required to store communications metadata or IP information»).

Die Behauptung wird außerdem gleich anschließend widerlegt, denn ProtonMail schreibt seit Mitte Mai 2019 nun, in «extreme criminal cases» könne man verpflichtet sein, IP-Adressen in Echtzeit zu überwachen: «In addition to the items listed in our privacy policy, in extreme criminal cases, ProtonMail may also be obligated to monitor the IP addresses which are being used to access the ProtonMail accounts which are engaged in criminal activities. […]» Allenfalls besteht ein Zusammenhang mit meinem Tweet vom 10. Mai 2019 über Echtzeit-Überwachungen bei ProtonMail, auf den ProtonMail am 13. Mai 2019 reagiert hatte.

Der Begriff «request» (Anfrage) wurde im gesamten Transparenzbericht durch «order» (Verfügung) ersetzt. Auch wurde aus «requested account data» beispielsweise «relevant account data» und «decided to comply with the data request» beispielsweise auf «decided to comply» gekürzt. Weiter wurde der Betriff «government» (Regierung) im gesamten Bericht durch «law enforcement» oder «law enforcement authorities» Strafverfolgungsbehörden) ersetzt.

Schon vor längerer Zeit wurde der Hinweis entfernt, dass der Transparenzbericht nicht vollständig ist, sondern sich auf «special or significant new legally binding request[s]» beschränkt. Im Frühjahr 2017 hatte ProtonMail vor der grossen Zahl von Behördenanfragen kapituliert: «Because of the large number of requests we receive, it is not practical for us to disclose every single request on this warrant canary page. […]» Anfang 2017 hatte ProtonMail noch angekündigt, in Zukunft vierteljährlich einen neuen Transparenzbericht zu veröffentlichen sowie über Anfragen in Echtzeit zu informieren.

protonmailIn der angepassten Datenschutzerklärung behauptet ProtonMail nun nicht mehr, Login-IP-Adressen würden nur mit Einwilligung der betreffenden Nutzer erfasst. Die beiden entsprechenden Sätze wurden vollständig aus der Datenschutzerklärung entfernt. Die beiden Sätze lauteten wie folgt (mit Hervorhebungen):

«IP Logging: By default, ProtonMail does not keep permanent IP logs. We also don’t record your login IP address unless this feature is specifically enabled by the user.

The legal basis of this processing is consent, and you are free to opt-in or opt-out at any time in the security panel of your ProtonMail account.»

 

Die Schweiz entwickelt sich zum Überwachungsstaat

Fazit: Zwar vermittelt ProtonMail bei den Nutzern den Eindruck, ein vertrauenswürdiger E-Mail-Dienst zu sein, der Datenschutz und sogar Verschlüsselung anbietet. Auch die Schweizer Neutralität wird werbewirksam als Vorteil herbeigezogen. Jedoch gleicht die Schweiz realistisch betrachtet laut Steiger schon jetzt einem „Überwachungsstaat“ den man Schritt für Schritt ausbaut, wovon auch die oben erwähnten Anpassungen Zeugnis geben

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Beitragsbild pasja1000, thx! (Pixabay Lizenz)

https://tarnkappe.info/protonmail-faelschte-heimlich-seinen-transparenzbericht/

Frankfurter Kinder-Mord: Täter Habte A. galt als Integrationsvorbild – Dann kamen die „Stimmen“

Von Steffen Munter

Die Ermordung eines Menschen wirft viele Fragen auf. Warum hat der Täter das getan? Hätten die Behörden früher eingreifen müssen? Wie kann man weitere Verbrechen verhindern?

Während sich die Mutter noch wegrollen konnte, wurde der Sekunden nach ihr ins Gleis hinabgestoßene 8-Jährige vom Zug erfasst und getötet. Gleich nach dem Kind versuchte der 40-jährige Täter noch eine 78-jährige Seniorin in den Tod zu schicken, was misslang. Augenzeugen verfolgten den flüchtenden Mörder und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Der Eritreer, der am Montag, 29. Juli, in Frankfurt am Main den kleinen Jungen und dessen Mutter vor einen einfahrenden ICE stieß, kam 2006 illegal in die Schweiz, beantragte Asyl, dass ihm 2008 zuerkannt wurde. Er lebte als anerkannter Flüchtling im Kanton Zürich mit einer Niederlassungsbewilligung C, wie der „Blick“ berichtet.

Eritreer in der Schweiz besorgt

In der Schweiz leben rund 30.000 Eritreer. Die Gemeinschaft sei nach Angaben des Mediensprechers des Eritreischen Medienbundes Schweiz, Yonas Gebrehiwet (22), schockiert und zutiefst bestürzt: „Es ist einfach krass, was passiert ist“, so der 22-Jährige. Dass ein Kind gestorben ist, sei einfach schrecklich.

Viele seiner Landsleute sind besorgt über mögliche Reaktionen der Schweizer Gesellschaft: „Die Leute haben einen Hass auf den Täter. Er zieht eine ganze Nation in den Dreck“, so Yonas Gebrehiwet. Man habe Angst, dass das Geschehene „gegen uns eingesetzt wird“.

Täter galt als gut integriert

Der 40-jährige Täter galt in seinem Umfeld als Integrations-Vorbild, war beliebt. Viele schauten zu Habte A. auf. Der dreifache Familienvater (1, 3, 4) lebte zuletzt in einem idyllisch gelegenen Haus oberhalb von Wädenswil am Zürichsee. Er ist Mitglied der orthodoxen Kirche und postete auf Facebook christliche Motive.

Das Magazin„Focus“ sprach mit einem Bekannten des Manne, einem Muslim. Dort in Wädenswil bildeten die Eritreer eine konfessionsübergreifende Gemeinde, überhaupt soll Religionszugehörigkeit unter den Exil-Eritreern in der Schweiz Nebensache sein, heißt es. Über Habte A. sagte der Mann: „Er war zurückhaltend, hatte niemals Streit und fiel auch nicht durch Gewalt auf. Er mochte es nicht einmal, wenn man hinter deren Rücken schlecht über andere Menschen sprach.“ Als er erfahren habe, was in Frankfurt passiert sei, habe er es erst gar nicht glauben können, so der Mann.

Im Jahresbericht 2017 des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH) wurde Habte A. als Beispiel für gelungene Integration seine Geschichte eine „Erfolgsgeschichte“ genannt. Deutsch habe er gut gesprochen, pünktlich und motiviert sei er gewesen. Seit April 2018 arbeitete er fest in der Karosseriewerkstatt der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ).

Eine Nachbarin auf der gleichen Etage erlebte Habte A. und seine Familie als unauffällig, aber nicht sehr kontaktfreudig. Morgens habe sie ihn immer gesehen, als er zur Arbeit ging, wie „20 Minuten“ herausfand. Auch in zwei afrikanischen Restaurants im Ort war er als höflicher und ruhiger Mensch bekannt. Ein Gast erinnert sich an ihn: „Im Moment fragen wir uns alle, wie das passieren konnte. In Zürich hat man von dem Mann aber seit längerem nichts mehr gehört.“

Als eine eritreische Mutter mit ihrer Tochter vorbeikommt, sagt diese der Pendlerzeitung, dass sie das alles nicht glauben könne, er sei doch selbst ein Vater und: „Jeder weiss doch, dass man fremde Kinder ebenso behandeln soll, wie die eigenen, unabhängig davon, ob jemand Schweizer oder Eritreer ist.“

Mysteriöse Veränderungen

Doch dann, im Sommer 2018, begann er sich zu verändern. Seinem Landsmann zufolge litt er offenbar an Verfolgungswahn, hörte Stimmen: „Wenn wir irgendwo allein saßen, drehte er sich plötzlich um und sagte: Wer redet da über mich?“

Der Mann sagte, dass solche  Phänomene bei seinen Landsleuten keine Seltenheit seien. Er kenne auch andere Eritreer, die im Exil psychische Probleme entwickelt hätten. Eritrea gelte als eine der schlimmsten Diktaturen Afrikas. Menschen fliehen vor lebenslangem Zwangsdienst im Militär oder vor den Folterknechten des Regimes.

„Manche sagen, dass sie dort von jemandem verzaubert wurden“, schilderte der Mann und dass sich die Leute dann manchmal selbst verletzen, fremde Menschen jedoch nicht angreifen würden, beteuert der Mann. Ein normaler Mensch tue so etwas nicht …

Therapie, Ausraster und Flucht

Schließlich bekam Habte A. auch Probleme im Job. Freunde und Kollegen versuchten zu helfen, sorgten dafür, dass er im Januar krankgeschrieben wurde, eine Therapie begann.

Wenige Tage vor der Tat in Frankfurt alarmierte Habtes Frau die Polizei, als es Probleme mit ihm gab.

Am Donnerstagnachmittag (25.7.2019) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung über nicht genauer beschriebene familiäre Probleme ein. Die Polizisten rückten an den Wohnort der Melderin im Bezirk Horgen aus und stellten fest, dass mehrere Personen in ihrem Wohnhaus eingeschlossen waren.“

(Kantonspolizei Zürich)

Die Beamten fanden die Frau, die Kinder und eine Nachbarin eingeschlossen vor. Zuvor soll der 40-Jährige die Nachbarin attackiert haben, sie verbal und mit einem Messer bedroht haben. Verletzt wurde sie nicht. Beide Frauen sprachen von einem überraschenden Angriff und, dass sie ihn „noch nie so erlebt“ hätten, hieß es vonseiten der Polizei.

Der Polizei und der Staatsanwaltschaft Zürich war der Mann zuvor nicht wegen Gewaltdelikten bekannt. Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv wurden bisher keine gefunden, schreibt der „Blick“. Auch die Kantonspolizei Zürich ist sich keines Versäumnisses bewußt. Für eine Öffentlichkeitsfahndung hätte der Vorfall mit der Familie nicht ausgereicht.

„Nach ihm wurde die Fahndung eingeleitet und der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben“, hieß es in der Polizeimeldung. Die deutschen Behörden wurden offenbar wegen der Geringfügigkeit der Tat nicht informiert.

Mit dem Zug reiste Habte A. noch an selbem Donnerstag von Basel aus nach Frankfurt, wie er später selbst zu Protokoll geben sollte. Montags startete Habte A. seine tödliche Attacke. Was zwischendrin passierte, ist bisher nicht bekannt.

Unter Alkohol oder Drogen soll er nach bisherigen Erkenntnissen nicht gestanden sein, heißt es in der „Bild“. Eine erste Atemalkoholprobe brachte 0,0 Promille, so eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Der Frankfurter Bahngleis-Mörder Habte A. (40).Foto: CHRISTOPH REICHWEIN/AFP/Getty Images

 

https://www.epochtimes.de/blaulicht/frankfurter-kinder-mord-taeter-habte-a-galt-als-integrationsvorbild-dann-kamen-die-stimmen-a2957393.html

Der Mordneger von Frankfurt war VORHER von der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben aber dieser Verbrecher durfte ungehindert in unser Land eindringen und am Hauptbahnhof morden!

Dieser Mörder wurde bei seiner Tat von Dutzenden gesehen. Es ist höhnisch diesen Kulturbereicherer als „Tatverdächtiger“ zu titulieren. Außerdem war es keine Attacke sondern es war MORD. Was ist das Freimaurerblatt NZZ doch für ein Desinformationsorgan!

Neue Zürcher Zeitung:

Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof: Der Tatverdächtige war in der Schweiz seit Donnerstag zur Verhaftung ausgeschrieben

Der mutmassliche Täter stammt aus Eritrea, hat seinen Wohnsitz im Kanton Zürich und war in psychiatrischer Behandlung. Vergangene Woche war die Polizei wegen häuslicher Gewalt an seinen Wohnort ausgerückt.
Reiseziel_Deutschland

Schweiz: Dummheit schützt nun vor Abschiebung

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: screenshot YouTube
Symbolfoto: screenshot YouTube

Dass solche Meldungen außerhalb Merkel-Deutschlands möglich sind, ist kaum zu glauben. Wie die JUNGE FREIHEIT berichtet, verhinderte das Schweizer Bundesgericht die Abschiebung eines straffälligen Kosovaren aufgrund seines niedrigen Intelligenzquotienten.

…) Einem psychiatrischen Gutachten zufolge hat der 32jährige massive Schwierigkeiten beim Lesen, Textverständnis und Rechnen, berichtete der Tagesanzeiger. Ein IQ-Test habe ergeben, daß sein Entwicklungsstand dem eines Neun- bis Zwölfjährigen entspreche. Damit „dürfte es ihm schwerfallen, sich in der Heimat allein zurechtzufinden und sich eine neue Existenz aufzubauen“, urteilte das Gericht in Lausanne. (…)

 Dem gewalttätigen Kosovaren, der mit sieben Jahren als Familiennachzügler in die Schweiz kam, wurde 2015 die Niederlassungsbewilligung entzogen. Anscheinend war der Mann aber klug genug, eine Abschiebebewilligung zu erwirken, deren Aufhebung erst im vergangenen Jahr vom Baselbieter Kantonsgericht erfolgte. Außerdem reichte seine Intelligenz dafür, um 2017 (…) zusammen mit seiner Frau und zwei Kindern in den Kosovo [zu reisen], räumte seine Anwältin ein. Seine Angehörigen hätten ihn auf Grund seiner Platzangst und Panikstörungen nicht alleine in der Schweiz lassen können. (…)

Das ist wahrlich ein Meilenstein in Sachen Asyl. Wer hat`s erfunden?

https://www.journalistenwatch.com/2019/06/19/schweiz-dummheit-abschiebung/

Sicherheit im Netz: ProtonMail führt Echtzeit-Überwachungen durch

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

ProtonMail bietet freiwillig Hand für Echtzeit-Überwachungen …


vorab

Sollte man ProtonMail weiterhin nutzen?

Kommt darauf an, was ihr macht. Wir nutzen diesen Dienst sporadisch. Würden wir jedoch etwas strafrechtlich relevantes Planen, dann würden wir wahrscheinlich sicherheitshalber auf Mail.ru, Yandex Mail oder einen anderen russischen eBrief-Anbieter ausweichen. Nicht weil der Schweizer Anbieter schlecht wäre, sondern weil er sich den dortigen Gesetzen unterwerfen muss. Auch wenn verschlüsselte eBriefe verschlüsselt bleiben, so verrät die Weitergabe der Metadaten unendlich viel über mich und meine Kontakte.


Was ist eigentlich bei ProtonMail los? Der Züricher Staatsanwalt Stephan Walder sagte Mitte Mai bei einem Vortrag, dass der eBrief-Dienst ProtonMail freiwillig mit der Staatsanwaltschaft zwecks der Echtzeit-Überwachung seiner Nutzer kooperiert. Walder musste dafür noch nicht einmal einen Bundesgerichtsentscheid vorlegen.

Ist ProtonMail bei den Behörden zu hilfsbereit?

Staatsanwalt Stephan Walder leitet im Kanton Zürich das Kompetenzzentrum Cybercrime. Am 10. Mai 2019 hielt Walder bei einer Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Digitalisierung des Straf-…

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Fahne verweigert: Sehen Schweizer die Aquarius als „Schleuserbandenschiff“?

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Shutterstock

Bern – „Sehen die Schweizer die Aquarius als Schleuserbandenschiff an?“ fragt die Berliner Tageszeitung und berichtet dass, die „Flüchtlingsretter“ ihre Mission nicht unter Schweizer Flagge ausführen dürfen. Einen entsprechenden Vorstoß von vier Abgeordneten wurde am Montag von der Berner Regierung komplett abgelehnt.

Als Begründung für das „Nein“gab die Regierung an, für die Seenotrettung im Mittelmeer sei ein koordinierter und langfristiger Ansatz aller europäischer Staaten erforderlich.

Die vier Abgeordnete hatten vor, das umstrittene Schiff „Aquarius“ aus humanitären Gründen unter Schweizer Flagge fahren zu lassen und sich dabei auf das internationale  Seeschifffahrtsgesetz berufen.

Aus Regierungskreisen hieß es, man sei unter den gegebenen Umständen nicht in der Lage, die Ausnahmeklausel des Seeschifffahrtsgesetzes für das Seeschiff Aquarius anzuwenden.

Bereits im September hatte Panama, nach verschiedenen Medienberichten, u.a. WELT, dem von den Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée betriebenen Schiff die Flagge entzogen. Wenig später wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Die Schweizer Abgeordneten begründeten ihren Antrag damit, dass die „Aquarius“ ohne Flagge nicht auslaufen und damit ihren Betrieb einstellen müsse. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/04/hamm-neunkoepfige-gruppe-3-4-3-6/

Schweizer Zeitung: Deutsche Journalisten nicht neutral….

Quelle: shutterstock.com

Die deutsche Berichterstattung ist möglicherweise deutlich schlechter, als es die Branche gerne hätte. Der Journalismus in Deutschland ist nicht so neutral wie gedacht, wenn es nach der Schweizer Zeitung NZZ geht. Die hat nun porträtiert, dass die Berichterstatter in erster Linie links stehen. Es sei eher ein Erziehungsfernsehen, was etwa ARD und ZDF veranstalten.

Wir erziehen lieber….

Das ist offensichtlich sonst die Kritik, die aus der „Rechten“ kommt. Die NZZ zitiert aus einer Studie zum Thema „Journalismus in Deutschland“, die 2017 erschienen ist. Die Befunde sind eindeutig. Der Journalismus hier ist demnach vor allem Teil des „linksliberalen Spektrums“, so die Diagnose. Die „Freie Universität Berlin“ ist zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Demnach wurde nach einem Auftrag des „Deutschen Fachjournalisten-Verband (DFJV)“ erforscht, in Deutschland würde es eine deutliche Mehrheit zugunsten der „Linken“ bei den Medienvertreter geben.

Demnach würden sich – zum damaligen Zeitpunkt – 26,9 % den Grünen nahestehend fühlen. Die SPD erhielt einen Anteil von 15,5 %. Die Linken mussten sich mit 4,2 % bescheiden. Die Union wiederum konnte einen Anteil von 9 % für sich verbuchen. 7,4 % votierten in der damaligen Umfrage für die FDP.

Zahlen, die sich in den Wahlergebnissen so erst nach und nach und Jahre später wiederfinden. Gut 30 % sahen sich keiner Partei nahe oder fühlten sich gar einer Richtung „verpflichtet“. Dieses Ergebnis wiederum würde eine „grün-rot-rote“ Regierung nahelegen, sofern die „Nichtwähler“ berücksichtigt werden.

An den Machtverhältnissen dürfte sich bis zum heutigen Tag nicht viel verändert haben. Die AfD konnte noch nicht berücksichtigt werden. Fraglich jedoch ist, ob die „neue“ Partei einen hohen Stimmenanteil bekommen würde, was die Veröffentlichung in den Medien betrifft. Die Grünen haben inzwischen bei Wahlen der Vorgabe der Medienpräsenz oder -zugehörigkeit entsprechend deutlich zugelegt. Das ist auffallend.

https://www.politaia.org/schweizer-zeitung-deutsche-journalisten-nicht-neutral/

Rassismus! – Weg mit der „Negerschnitte“!

Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)
Negerschnitte (Symbolbild: shutterstock,com/Von Dima Sidelnikov)

Schweiz – Auch bei den Eidgenossen sind die politisch-korrekten Blockwarte höchst aufmerksam. In einem 300-Seelendorf in der Schweiz konnte man bis vor Kurzem noch beim Dorfbäcker ein beliebte Naschwerk, die  „Negerschnitte“ kaufen. Nach einem Empörungssturm soll mit dem rassistischen Umtrieb nun Schluss sein.

„Das 300-Seelen-Dorf Mandach verkauft auch im Jahr 2018 noch ein Gebäck mit rassistischem Namen „Negerschnitte“. Das Schweizer Portal TillLate ekelt sich so sehr vor der rassistischen Bezeichnung, dass die lokale, aus braunem Biskuit-Teig gebackene Leckerei im Artikel nur „N****schnitte “ genannt wird. Die Leserschaft ist in Aufruhr und wird deshalb vom Magazin dazu aufgerufen, einen Neuen Namen zu finden. Die ersten Vorschläge sind auch schon vom politisch korrektem Volk eingereicht worden. Eine Auswahl daraus lautet:

  • Mauritius-Schnitte (benannt nach dem Schutzpatron der Kirche von Mandach)
  • Dunkelhäutigen-Schnitte (um der Tradition doch noch ein bisschen gerecht zu werden)
  • Schnitte-ohne-Namen-weil-niemandem-etwas-Passendes-einfällt (Kreativität braucht Zeit)
  • Mandacher Freudengebäck (macht Mandacher froh und diskriminierte Bevölkerungsgruppen ebenso)
  • Geile Schnitte

Damit ist aber, wie das Magazin Tag 24 berichtet, das Problem für das Dörfchen Mandach noch lange nicht erledigt. Im Wappen der Gemeinde ist seit dem 13. Jahrhundert ein „Mohr“, ein „Neger“, ein Schwarzer abgebildet, woher das rassistische Gebäck auch seinen Namen hat. Dieser schwarze Mann soll laut Homepage der Gemeinde den Schutzpatron der Kirche von Mandach darstellen. Mutmaßlich alles keine Argumente für die linken Bilderstürmer. Wie beim multi-kulti-irren deutschen Nachbarn kann darauf gewartet werden, daß die Jakobiner zum Hallali blasen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/21/rassismus-weg-mit-der-negerschnitte/