Zürcher Antifa Joachim L. (28) kassiert in Paris 7 Jahre Knast

Die Morgenzeitung

Mehr als ein Jahr nach dem Angriff auf ein Polizeiauto hat ein Pariser Gericht den Haupttäter, den Zürcher Joachim L., in Abwesenheit zu sieben Jahre Haft verurteilt. Der Mann ist auf der Flucht. Gegen ihn besteht ein Haftbefehl.

Link: Blick.ch

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Schweiz stoppt Sozialhilfe an Zudringlinge

Gut so! Die haben niemals irgendwas für die Schweiz getan und sie haben niemals in die Sozialkassen eingezahlt.

ET:

Schweiz stoppt Sozialhilfe für Flüchtlinge und Migranten

Flüchtlinge, die im Schweizer Kanton Zürich vorübergehend aufgenommen wurden, verlieren ihren Anspruch auf Sozialhilfe. Das ging am Sonntag aus einem Volksentscheid hervor. Mehr»

Leserin Barrikada fragt:

Welche Versicherung auf diesem Erdball verschleudert die Gelder seiner Beitragszahler an freche Forderer, die niemals irgendwas in die Versicherung eingezahlt haben?

Massiver Ausbau der Überwachung in der Schweiz [Medienkommentar] | 07.09.2017

Terraherz

Ohne konkreten Verdacht Telefone abhören, Privaträume verwanzen, Internetanschlüsse anzapfen, mittels Trojaner in Computer und Handys eindringen, dies und mehr ist in der Schweiz seit dem 1.September ✓ http://www.kla.tv/11051 aufgrund des neuen Nachrichtendienstgesetzes erlaubt. Wurde dem Geheimdienst nicht gerade dadurch ein Instrument mit einem massiven Missbrauchspotential in die Hand gegeben? Dass diese Überwachungsmethoden bereits in der Vergangenheit zu Erpressungszwecken eingesetzt wurden, ist bloss ein Beispiel dafür.

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„Bananenrepublik Schweiz: Justiz auf Irrwegen!“ [Interview]| 03.09.2017

Terraherz

Befindet sich die Schweizer Justiz auf Irrwegen? Dieser provokativen Frage geht der Schweizer Rechtsanwalt Hermann Lei in seinem Vortrag nach und zeigt auf, wie die Justiz wiederholt Urteile fällt, die für das natürliche Rechtsempfinden fragwürdig sind. ✓ http://www.kla.tv/11021Dass man Kriminelle schont und den politischen Gegner zu kriminalisieren versucht, hat Hermann Lei im Zusammenhang mit der „Hildebrand–Affäre“ selber erlebt. Beim Versuch, ans Licht zu bringen, dass Philipp Hildebrand, der damalige Präsident der Schweizer Nationalbank, seine Insiderinformationen für private Geldgeschäfte verwendete, geriet hingegen Lei ins Visier der Justiz. Sehen Sie sich dazu den Vortrag und das Kurzinterview mit Hermann Lei an.

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Die „Schweizer“ Banken gibt es nicht mehr

das Erwachen der Valkyrjar

von Freeman

Es hat sich was ganz einschneidendes in der Schweizer Bankenlandschaft zum Negativen geändert. Nur wer in der Schweiz wohnt, dort gemeldet und dort steuerpflichtig ist, kann bei einer Schweizer Bank ein Konto haben.

Wer aus irgendwelchen Gründen ins Ausland zieht, zum Beispiel wegen der Pensionierung und seinen Lebensabend in wärmeren Gefilden verbringen will, dem wird das Konto gekündigt und muss sein Geld ins Ausland transferieren. Das betrifft Schweizer und Nicht-Schweizer.

Das schlimme ist noch dazu, sobald man nicht mehr in der Schweiz gemeldet ist, wird das Konto eingefroren, kommt man nicht mehr an sein Geld ran. Die Banken sind der verlängerte Arm der Steuerbehörden geworden und es findet ein Informationsaustausch zwischen den Ländern statt.

Das Bankgeheimnis,dass wegen der Judenverfolgung in den 1930-Jahren eingeführt wurde, ist aufgehoben und gibt es faktisch nicht mehr!!! Die Schweizer Banken sind auf die Erpressungen der ausländischen Regierungen und Steuerbehörden völlig eingeknickt.

Im…

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Der schleichende EU-Beitritt / Der dem Volke dienende schweizerische Bundesrat

bumi bahagia / Glückliche Erde

Auch in der Schweiz gibt es Kräfte, welche die politische Selbständigkeit des Schweizervolkes schleifen und die Schweiz in der EU sehen wollen.

Inwieweit unsere Parlamentarier und die hier besprochenen Bundesräte diese Linie aktiv und mit Ueberzeugung verfolgen, kann ich zurzeit nicht beurteilen. Indessen lässt der folgende Artikel, stammend vom „Komitee gegen den schleichenden EU-Beitritt“, mehr als nur vermuten, dass der Bundesrat keineswegs entschieden für die politische Unabhängigkeit des Schweizervolkes eintritt, sondern dass er vor Brüssel kuscht.

Dies ist eine Schande, der Schweizer und der Schweiz nicht würdig. Und es ist mehr als eine Schande.

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