Die Endzeit-Prophezeiung der Weltwirtschaft

 

Die Ära, die wir alle heute in unserer Welt erleben, wird
man vielleicht eines Tages als die „Ära des Kollaps“ bezeichnen.

Heute weiß jeder, der die Entwicklung verfolgt :

Die Menschen verbrauchen immer schneller alle begrenzten Rohstoffe
der Welt, Wasserleiter werden trocken gepumpt, seltene Erden werden
durch aggressiven Bergbau erschöpft und fossile Treibstoffe werden
viel schneller verbrannt, als sie wieder aufgefüllt werden können.

Kampf der Kulturen

 

Ironleafs zu Wirtschaftsflüchtlingen , Asylanten und Massenzuwanderung.

Das Thema ist aktueller denn je.

Afrikanischer “Flüchtling” schlägt Schweizer Blinden und tritt gegen Blindenhund

8112508,4996410,highRes,media.imagefile.4cc1cIst es nicht wunderbar, wenn wir unser Land mit den lieben,
armen Flüchtlingen aus dem Land der Ebola vollstopfen ?

Diese Edle Wilden können sich noch so urtümlich benehmen,
so unbefangen, wie wir schon längst verlernt haben.

Unsere Vorfahren im Mittelalter konnten noch richtig tolle derbe Scherze
über Behinderten machen, sie konnten Tiere und Menschen qäulen, und sich
daran ergötzen, eine Jahrmarktunterhaltung daraus machen.

Wir in unserer dekadenten Zivilisation haben das schon längst verlernt.
Deswegen brauchen wir die Edlen Wilden aus dem Südland, damit sie uns
wieder zu mehr urtümlichen Menschlichekeit führen. Lang lebe der neue
Humanismus, die Menschenliebe der Migrationsbürger aus Afrika :

Mann (34) schlägt Sehbehinderten und tritt Blindenhund

CHUR – Ein 34-Jähriger attackierte am Bahnhof Chur innert weniger
Stunden zwei Männer. Das erste Opfer war ein sehbehinderter Mann,
em der Täter einen Schlag in die Rippen versetzte.

Die Attacke ereignete sich am Montagmorgen an einer Bushaltestelle am
Bahnhof Chur. Nachdem ein sehbehinderter Mann bereits in der Unterführung
von einem Unbekannten erschreckt worden war, versetzte ihm wahrscheinlich
derselbe Mann einen heftigen Schlag gegen die Rippen.

Und selbst sein Blindenhund wurde nicht verschont: Das Tier
bekam mehrere Fusstritte, teilt die Polizei Graubünden mit.

Ein Buschauffeur beobachtete den Angriff. Er packte den aus Äthiopien
stammenden Mann und hielt ihn fest, bis die Stadtpolizei eintraf.
Diese nahm ihn für mehrere Stunden in Polizeigewahrsam.

Doch kaum wieder auf freiem Fuss, verübte der 34-Jährige eine
weiter Prügel-Attacke. Am Montagabend schlug er einem Mann die
Faust ins Gesicht – ebenfalls am Bahnhof in Chur.

Vielleicht sollte man diesen lieben, armen äthiopischen Flüchtling
auf dem gelben Sofa der Göring-Eckardt unterbringen ?

Da wäre er gut aufgehoben.

Oder in der Wohnung der TAZ-Kommentatorin in unserem
Vorherigen Artikel? Vergewaltigungsbereicherung inklussive ?

Quelle : kybeline.com

Untalentierte Einwanderungspolitik in Deutschland und Frankreich ..

zuwanderung.. und der angebliche Fachkräftemangel

Hochqualifizierte suchen sich die Länder zur Einwanderung aus,
in denen sie die besten Rahmenbedingungen vorfinden.

Diese Länder heißen : USA, Schweiz, Kanada, Australien.

Gute Rahmenbedingungen sind v.a. dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsträger
einen Großteil seiner Leistung behalten kann. Sprich : Niedrige Steuern.

Diese niedrigen Steuern für Leistungsträger bietet Frankreich
nicht an, also werden auch keine Leistungsträger einwandern.

Deswegen hat auch in Deutschland „Inder statt Kinder“ nicht funktioniert.

Hochleistungseinwanderer sind intelligent und rational.
Sie sind daher nicht mit billigen Tricks zu ködern.

Als ob ein indischer Softwareingenieur der oberen Mittelklasse nicht
rechnen könnte. Der weiß haargenau, daß ihm – so er in Deutschland
arbeitet – von seiner überdurchschnittlichen Leistung nach Abzug der
Staatsbelastung nicht mehr richtig viel netto vom brutto bleibt.

In Frankreich ist das noch schlimmer, dort werden Leistungsträger vom
Staat noch mehr abgezockt als hier. Deswegen haben beide Staaten auch
seit Jahrzehnten brain drain und keine Hochleistungseinwanderung.

Diese Erkenntnisse sind wahrlich nicht neu.

Ich gebe mal ein Beispiel von 1650.

Bekanntlich wurde die Stadt Mannheim im 30-jährigen Krieg stark zerstört.
Der damalige Nachkriegsbürgermeister – nennen wir ihn Henri Clignet,
denn so hieß er – entwickelte einen einfachen Plan für den Wiederaufbau.

Wer ein Handwerk beherrschte oder sonstwie wertvoll war, konnte kommen,
Handels- und Gewerbefreiheit, keine Zünfte, freier Wettbewerb. Hinzu
20 Jahre Steuerbefreiung für den, der sich niederließ und mit seinem
Können die Stadt bereicherte. Leistungseinwanderer-Handwerker – damals
v.a. fleißiige Hugenotten, aber auch Juden, Polen und Ungarn – kamen
in großer Zahl. Bereits 10 Jahre später war Mannheim wieder eine blühende
Handels- und Manufakturmetropole. Aus den Ruinen zum Exzellenzcluster.

Mit Leistungseinwanderung gar kein Problem.

Kann jeder so machen, funktioniert überall und immer.

Das Patentrezpt ist lange gefunden, allerdings ist die politische
Klasse in Deutschland wie in Frankreich deutlich zu doof dafür.

Ich sprach neulich mit einem ägyptischen Doktoranden der Chemie, der hier in
Deutschland studiert. Er hielt die deutsche Einwanderungspolitik für Wahnsinn,
insb. die unbeschränkte Einwanderung diverser leistungsferner Muslime (er
selbst natürlich auch Moslem). Er meinte, das seien alles radikale Irre, die
Originalzität, „noch mit HartzIV Sprenggürtel für den Dschihad bauen“.

Er selbst sah seine Zukunft auch nicht in Deutschland, sondern
in Kanada. Dort sei es zwar etwas kühl, aber seine Frau spräche
ganz gut Französisch, das könnte was werden.

Vielleicht sollte man die potentiellen Leistungseinwanderer mal
nach IHRER Meinung fragen. Schließlich will man diese Leute haben.
Also muß man ihnen was bieten.

Diesen Markt steuert die NACHFRAGE.

Also muß man ein gutes Einwanderungsangebot vorlegen.

Und das heißt nicht HartzIV für Einwanderer (damit
zieht man keine Leistung an , sondern nur Schmarotzer).

Dann kommen die auch.

Collapse – Über den Zusammenbruch der Wirtschaft

 

Michael C. Ruppert war ein US-amerikanischer Autor und Journalist.

Er war Gründer und Chefredakteur von From The Wilderness,
einer bekannten politischen Internetseite in den USA.

Die Webpräsenz und der zugehörige Newsletter beschäftigen sich vor allem
mit der journalistischen Aufdeckung von staatlichen verdeckten Operationen
und der Hintergrundanalyse politischer Ereignisse.

Am 6. November 2009 kam in den USA der Dokumentarfilm Collapse von Regisseur
Chris Smith heraus, der Michael Ruppert und sein Weltbild dokumentiert.

Der Film wurde erstmals in Deutschland auf der 60. Berlinale im Februar 2010 gezeigt.

Ruppert starb im April 2014 durch Suizid.

Frei.Wild Live – Eines Tages

Frei.Wild scheißegal „la vida loca“ (Gratis WM Song)

Fussball kann so hart sein
Wir haben so vieles schon erlebt
Denn zwischen Anstoß und dem Schlusspfiff
Liegt immer ein langer, steiler Weg
Ob auf dem Feld oder im Leben
Und nur ein Narr hat es nicht erkannt
Nur vereint und wenn gemeinsam
Nur vereint gewinnt ein Land

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Scheissegal, Scheissegal
Wir werden vereint nach vorne gehen
Und ob wir siegen oder verlieren
Wir lassen unsere Fahnen wehen
Scheißegal, Scheissegal
Mit ganzem Herz und mit Verstand
Eines kann uns keiner nehmen
Die Liebe zu unserem Land

Niederlage oder Göttersieg
In uns da schlägt ein stolzes Herz
Jeder gehört hier zur Familie
Brüder und Schwestern himmelwärts
Weiter, andiamo, vivimos la vida loca
Ertönt es überall im Chor
Ein Chor, ein Schlachtruf, ein Gebet, ein Gefühl
Der Geist des Landes steigt empor

Das Gefühl man kennt es überall
Denn eines bleibt bestehen
In guten wie schlechten Zeiten
Ein Land muss immer zu sich stehen

Anmerkung :

Unabhänging von der FIFA inszenierten
Fußball WM , hat der Text echt was !!! 😉

Olduvai-Theorie

olduvaiDie ‚Olduvai-Theorie‘ wurde von Richard Duncan 1989 zum ersten Mal veröffentlicht und
nach einer steinzeitlichen Ausgrabungsstätte in Tansania, dem Olduvai-Tal, benannt.
Duncan geht davon aus, dass die industrielle Zivilisation 1930 begann, sie 1979 ihren
Höhepunkt überschritt und sie etwa im Jahr 2030 endet.

Gemäß der Theorie wird die Geschichte der Menschheit in drei Phasen unterteilt.

Die vorindustrielle Phase ist der längste Abschnitt, der sich fast über unsere gesamte
Entwicklung, bis 1930, ausdehnt. Die zweite Phase ist die industrielle Zivilisation,
die laut Duncan bis 2030 dauert, aber auch früher zu Ende gehen könnte.

Die nachindustrielle Phase ist der letzte Abschnitt,
in welcher die Menschheit sich wieder zurück entwickelt.

Die Olduvai Theorie geht davon aus, dass die Energieproduktion seit 1979 nicht
mehr exponentiell steigt und ab 2008 zurück geht, wohingegen die Weltbevölkerung
weiter wächst. Laut Duncan kommt es deshalb in den nächsten Jahren zu Energiemangel
und Stromausfällen. Rückläufige Produktionsmengen sind die Folge.

Gleichzeitig verschlechtert sich die Nahrungsmittelversorgung, was zu einer Verringerung
der Lebenserwartung führt. Schließlich verursacht die Verschärfung der Situation Verarmung
und Kriege um Energie, Wasser und Land. Gemäß der Olduvai-Theorie leben 2015 sieben
Milliarden Menschen; 2027 werden es noch fünf Milliarden sein; 2050 nur noch zwei Milliarden.

Zur Verdeutlichung : In 35 Jahren – von 2015 bis 2050 – wird die Bevölkerung um fünf
Milliarden Menschen abnehmen. Behält Duncan Recht, werden die meisten von uns dieses
Ereignis noch miterleben – zumindest den Beginn.

Es dauerte also Milliarden Jahre, bis die Natur Voraussetzungen geschaffen hatte, dass
wir uns auf diesem Planeten entwickeln konnten. Dazu brauchten wir Millionen Jahre.

Aber unser krönender Abschluss, die industrielle Zivilisation, bringt es laut der
Olduvai-Theorie auf ganze einhundert Jahre. Die Ölzeit wäre also erheblich kürzer
als die Bronzezeit. Und ging die Bronzezeit nicht zu Ende, weil es keine Bronze
mehr gab, ginge die Ölzeit zu Ende, weil es zu viele Menschen gibt.

Das Geheimnis des Bienensterbens

 

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab,
dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit
Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund. Bislang konnte kein Krankheitserreger
als Ursache des Massensterbens ausfindig gemacht werden. Wissenschaftler zahlreicher
Fachrichtungen suchen nach einer Erklärung.

Der Dokumentarfilm fragt nach, was die Forscher in den vergangenen vier Jahren
in Erfahrung gebracht haben und ob sie inzwischen Lösungen anbieten können.

Italien : Dalai Lama übt Kritik an der Massenzuwanderung

DalailamaEbenso wie die einheimische Bevölkerung sich in zunehmendem Maße über den massiven
Zustrom von illegalen Einwanderern nach Italien erregt, hat sich jetzt auch der
höchste geistliche Würdenträger Tibets anlässlich eines Besuchs in der Region Pisa
über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu Wort gemeldet.

Der Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen in Italien
als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürft :

“Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal
den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.”

Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte
der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich :

“Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber
ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss
daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind.

Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschafts-
strukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um
dieses Problem zu lösen.

Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.”

Der Europaabgeordnete der Lega Nord Mario Borghezio kommentierte diese Äußerung wie folgt :

“In der Frage der Einwanderung hat der Dalai Lama eine sehr klare Vorstellung zum Ausdruck
gebracht. Um ehrlich zu sein, ist sie für mich viel klarer als die Vorstellung von Papst
Franziskus, der sich über die Auswirkungen nicht im Klaren sein dürfte, welche eine
Invasion von Immigranten auf die Strukturen eines Landes wie Italien hat.”

Quelle : Freies Österreich