Eine Kriegserklärung von der französischen Jugend

Franzosen, Belgier, Österreicher, Norweger, Schweizer ,
Griechen , Italiener ,Spanier , Deutsche, wir haben einen gemeinsamen Feind.

Die NWO !!!

Wir sind also NAZIS , oder NASO’s , weil Wir National denken. !?

Unser „Erbfeind“ , ist scheinbar der selben Meinung.

Für ein Europa der Vaterländer , gegen die NWO !!!

Nach Volks-Entscheid: SPD-Politiker Stegner warnt Schweizer vor „Verblödung“

Der SPD-Politiker Ralf Stegner hat die Schweizer wegen der Abstimmung über eine Ausländerquote mit deftigen Worten der Unzurechnungsfähigkeit geziehen. Das Volk als Souverän – nicht die Sache von Stegner. Ein System verliert die Bodenhaftung und fürchtet, dass die Widerspenstigkeit der Schweizer in der EU Schule machen könnte.

Weiter hier

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/10/nach-volks-entscheid-spd-politiker-stegner-warnt-schweizer-vor-verbloedung/

Jeder Schweizer soll seine Organe hergeben

Jetzt prüft auch der Bund, ob schon bald möglicherweise jeder in der Schweiz zum Organspender wird. Wer das nicht will, müsste dann selber aktiv werden und sich melden.

Hier klicken!Transplantationen – die grosse Infografik zum Thema (einfach auf das Bild klicken, um sie in gross zu sehen).

Nach Einschätzung von Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG), ist es «denkbar», dass schon innerhalb kurzer Zeit das bisherige Organspende-System in der Schweiz auf den Kopf gestellt wird, sagte er dem «SonntagsBlick».

Bereits in zwei Jahren wäre die Einführung einer Widerspruchslösung möglich. Dabei wäre jeder zunächst ein möglicher Organspender. Wer nicht bereit ist, seine Organe nach dem Tod für Transplantationen zur Verfügung zu stellen, müsste dem explizit widersprechen.

Nein-Sager werden in Datenbank erfasst

Im Sommer hatte die Krankenkasse Assura unter ihren Versicherten eine Umfrage durchgeführt, nach der knapp 97 Prozent der rund 5000 Teilnehmer bereit sind, sich als Organspender registrieren zu lassen. Tatsächlich aber stirbt jeden dritten Tag ein Mensch in der Schweiz, weil kein lebensrettendes Organ zur Verfügung steht.

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Gruß

der Honigmann

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/09/jeder-schweizer-soll-seine-organe-hergeben/

Nach CD-Verkauf an deutsche Behörden – Schweizer verhaften Steuerdatendieb

Die Schweiz verteidigt ihr Bankgeheimnis: Wegen des Verkaufs von SteuerKontodaten an deutsche Steuerfahnder ist ein Mitarbeiter der Privatbank Julius Bär verhaftet worden. Für deutsche Behörden ist das ein Alarmzeichen.

 

 

http://www.focus.de/finanzen/steuern/nach-cd-verkauf-an-deutsche-behoerden-schweizer-verhaften-steuerdatendieb_aid_807209.html

Steuerabkommen offenbar vor dem endgültigen Aus

Nachverhandlungen ausgeschlossen: Bundesfinanzminister Schäuble sieht beim deutsch-schweizer Steuerabkommen absolut keinen Spielraum für weitere Gespräche. Bleibt es dabei, scheitert der Vertag an der SPD-Blockade. Mehrere Bundesländer wollen nun weitere CDs einkaufen.

 

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schwarzgeld-in-der-schweiz-steuerabkommen-offenbar-vor-dem-endgueltigen-aus-1.1450114

Kriminalität: In Ungarn darf man Hühner- und Holzdiebe künftig erschießen

Das ungarische Wort für »Hühnerdieb« wird auch synonym für »Zigeuner« verwendet. Und Hühnerdiebe darf man in Ungarn künftig nach einer entsprechenden Gesetzesänderung durch das Parlament ganz legal erschießen.

 

Sie haben richtig gelesen: In Ungarn dürfen nach einer Verschärfung des Strafrechts künftig Hühner-, Holz- und Obstdiebe erschossen werden. Diese Form der »Selbstverteidigung« gilt allerdings nur nachts und wenn der Dieb einen Gegenstand mit sich führt, den er als Waffe benutzen könnte. Das Gesetz gilt ausdrücklich vor allem für den eigenen Garten. Zugleich wird die Strafmündigkeit von 14 auf zwölf Jahre gesenkt. Auch das soll wohl vor allem die Zigeuner des Landes treffen. Erstaunlicherweise berichten deutsche Medien bislang nicht darüber, dass

Einbrecher und Diebe in Ungarn nun erschossen werden dürfen. In der Slowakei gibt es derweil viel Zustimmung für einen Polizisten, der einfach so mehrere Roma erschossen hat. Auch das lässt aufhorchen. Kein Wort dazu in deutschen Medien, die uns auch verschweigen, wenn Türken Zigeuner angreifen und vertreiben. Der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete ausführlich über diese Entwicklung.

 

Während wir Deutschen uns Gedanken über die angeblich so armen Roma machen, erwirtschaften diese viel Geld. Jedes bettelnde Romakind verdient nach Angaben der Schweizer Polizei pro Tag etwa 600 Franken – das sind 500 Euro am Tag und 15.000 Euro im Monat. Hinzu kommt noch die Sozialhilfe, die wir den Familien großzügig bezahlen.

 

Derweil erfahren wir aus deutschen Medien, wer in Deutschland federführend bei Einbrüchen ist: Roma. Es ist ein politisches Tabu, das da gebrochen wird. Bislang erfuhren wir Bürger immer nur, wie sehr sie angeblich diskriminiert werden. Wir sind angeblich böse und grenzen diese Mitbürger aus. Etwa 100.000 von ihnen sind seit der Grenzöffnung nach Deutschland gekommen. Viele ihrer Kinder sind Analphabeten oder sprechen unsere Sprache nicht. In der Tschechischen Republik gehen 30 Prozent der Romakinder auf Sonderschulen. Ganz anders ist die Betreuung in Deutschland: Wir stellen extra Lehrer für sie ein und finanzieren ihnen »Sprachvermittler«.

 

Aber wir verändern das Wertesystem damit nicht. Diebstahl ist in unserem Kulturkreis mit Sanktionen belegt. Doch vieles, was wir als »Diebstahl« sehen, ist aus der Sichtweise von Roma nur das »Abschöpfen von Überflüssigem« und innerhalb der Romakultur nicht mit einem Tabu belegt. Wenn Romakinder hier zu Kindergeburtstagen eingeladen werden und ohne schlechtes Gewissen wie selbstverständlich die Geschenke mitnehmen, dann verfolgen sie damit keine »böse Absicht« – sie wurden in einem anderen Wertegefüge erzogen. Und wenn erwachsene Roma unlängst wie selbstverständlich die Dortmunder Diakonie plündern und das Mitgenommene auf dem Flohmarkt verkaufen, dann hängt auch das mit ihrem Werteverständnis und ihren Normen zusammen. Wir können Roma deshalb mit noch so viel »interkultureller Kompetenz« begegnen – es ändert bislang offenkundig nichts an deren Verhalten. In orientalischen Teestuben verkaufen Roma nun mitten in Dortmund Kinder für Sex – keiner schreitet dagegen ein. Türken, Weltmeister bei der Suche nach Kindersex, sind die Hauptkunden. Mit den Wanderungsbewegungen verschiedener Bevölkerungsgruppen bekommen wir offenkundig vor allem eines: Probleme.

 

Die Personenfreizügigkeit für Zigeuner empfinden nicht alle als wirklich große Bereicherung. Denn viele Bürger sind erstaunt, wenn sie erfahren, welch luxuriöse Villen die Sippenchefs der Roma in ihren Heimatländern haben. Weil der Luxus dort auch für reiche Schweizer einzigartig ist, gab es in der Schweiz sogar einen Bildband mit atemberaubenden Fotos der Romavillen. Die Neue Zürcher Zeitung vermerkte dazu unter der Überschrift »Schillernde Paläste – Bauzeugen einer Roma-Identität in Rumänien«: »Für diese Gebäude, gelegentlich (politisch unkorrekt) als Zigeuner-Paläste bezeichnet, hat die rumänische Fachwelt den Sammelbegriff Kastello geprägt. Hinreichend begründet wird der Terminus in einem aufsehenerregenden und schön gestalteten Bildband, der – von Bruno Andresoiu und Adrian Ciocazanu herausgegeben – dem bisher wenig beachteten Phänomen gerecht wird und in kurzen Begleittexten die regional unterschiedlich gearteten Palastbauten architektonisch und kulturanthropologisch zu erfassen versucht.« Woher das Geld kommt? Das ist doch kein Problem, wenn ein einziges Romakind im Monat 15.000 Euro nach Hause bringt. Und was machen wir? Wir beraten sie und klären sie über den Zugang zu unseren Sozialsystemen auf. Dafür bekommen wir im Gegenzug Kostproben einer kulturellen Vielfalt, die nicht jedem gefallen. Viele Kostproben dieser kulturellen Roma-Vielfalt finden sich geballt im Sachbuch Albtraum Zuwanderung.

 

 

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/ungarn-parlament-eroeffnet-jagdsaison-auf-zigeuner.html

Solch ein “BRD-Dokument” reicht Schweizer Behörden aus um Hausdurchsuchungen zu veranlassen

 

Dieses BRD-Dokument veranlasste Schweizer Behörden ein ca. 20-Köpfiges Rollkommando auf Schweizer Boden in Bewegung zu versetzen um einen “Deutschen Ausländer” früh morgens zu “besuchen” und seine komplette Technik zu beschlagnahmen. (3-Seitige Dokumentation der Gegenstände)

 

Ihr habe es erkannt? Dieses “Dokument” war Grund für die Hausdurchsuchung bei WakeNews-Radio.

 

Per Fax, und natürlich: nicht unterschrieben….

 

 

Euro-Krise wirkt wie Krieg

Zulauf zum Euro: „Die Politik hängt derart an diesem Fantasieprojekt, dass sie es vor sich herträgt wie ein Dogma – koste es, was es wolle. Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“. –  „Die Krise wirkt fast so wie ein Krieg. Sie zerstört wirtschaftliche Strukturen, Unternehmen und Existenzen.“ 

Griechenland, Portugal, Irland und Spanien werden nach Einschätzung des Schweizer Vermögensberaters Felix Zulauf binnen eines Jahr die Eurozone verlassen und damit die Gemeinschaftswährung in eine schwere Krise stürzen. Zulauf, einer der renommiertesten Finanzmarktexperten Europas, sagte in der am Samstag erscheinenden WirtschaftsWoche voraus, Griechenland werde in Kürze aus dem Euro austreten: „Das Land wird vermutlich im zweiten Halbjahr als erstes die Eurozone verlassen. Im nächsten Jahr folgen weitere, zunächst wahrscheinlich Portugal und Irland, aber dann kommt Spanien“, so Zulauf.

Mit größter Sorge schaut Zulauf auf Spanien. „Spanien steckt in einer ähnlichen Misere wie Griechenland, nur ist die Dimension viel größer. Ich erwarte, dass Spanien 2013 aus der Eurozone austreten wird.“ Die Krise werde sich in Kürze verschärfen, weil die Banken staatlich gezwungen würden, Kredite zu kündigen und sich von Immobilien zu trennen. „Wenn um jeden Preis verkauft werden muss, stürzen die Immobilienpreise in Spanien vom heutigen Niveau nochmals um bis zu 50 Prozent ab. Dann werden auch Kredite faul, die sonst vielleicht nicht faul geworden wären. Diese Abwärtsspirale befördert das gesamte spanische Bankensystem in die Pleite und wird auch Auswirkungen auf deutsche Banken haben. Es führt kein Weg vorbei an großen Verstaatlichungen spanischer Banken.“

Das werde jedoch zu einer massiven Verschuldung des Staates und dem zwangsläufigen Austritt aus dem Euro führen. „Die Verschuldung des spanischen Staates wird massiv nach oben gehen. Der Staat muss mindestens 150 Milliarden Euro für die Banken ausgeben“, erwartet Zulauf. „Die Staatsschuldenquote springt dann rasch auf deutlich über 100 Prozent der Wirtschaftsleitung. Das ist nicht mehr bezahlbar.“

Weil die übrigen Euroländer jedoch an der Gemeinschaftswährung vorerst festhalten werden, werden die Volkswirtschaften schwere Schäden davon tragen. „Die Politik hängt derart an diesem Fantasieprojekt, dass sie es vor sich herträgt wie ein Dogma – koste es, was es wolle. Es wird unendliches Leid über Europa gebracht“, befürchtet Zulauf. „Die Krise wirkt fast so wie ein Krieg. Sie zerstört wirtschaftliche Strukturen, Unternehmen und Existenzen. Hier spielt sich ein Drama ab. Vermutlich kommt Italien noch in eine ähnliche Zwangslage wie Spanien, möglicherweise auch noch Frankreich. Frankreich ist, wenn es sich Reformen verweigert, noch stärker gefährdet als Italien.“
Cromme: Im Herbst schlägt Frankreichs „Stunde der Wahrheit“
Spätestens im Herbst schlägt für die französische Wirtschaft „die Stunde der Wahrheit“, erwartet Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender der Dax-Konzerne Siemens und ThyssenKrupp. „Bis dahin muss Frankreich weitere 60 Milliarden Euro Staatsschulden umfinanzieren. Dann müssen die Märkte von der Konsolidierungspolitik Frankreichs überzeugt sein“, sagte Cromme der am Samstag erscheinenden WirtschaftsWoche.

Deshalb glaubt Cromme auch nicht daran, dass Hollande große soziale Wohltaten in Frankreich umsetzen kann. „Die Chance, dass er den französischen Staatshaushalt für Wahlgeschenke groß aufblähen kann, sehe ich nicht.“ Cromme erwartet, dass Hollande zunächst einen Kassensturz macht. „Danach wird er dem französischen Volk erklären, dass die finanzielle Lage schwierig ist und dass man eben nicht alles umsetzen kann oder mehr Zeit braucht.“

Cromme, Mitorganisator des deutsch-französischen Unternehmertreffens in Evian, sieht bei Hollande großen Realitätssinn und erwartet schon bald eine neue deutsch-französische Achse. „Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande werden von nun an ganz schnell ein funktionierendes europäisches Duo werden, davon gehe ich aus“, sagte Cromme. „Es gibt keine Alternative zur Achse Berlin–Paris. Das war die Botschaft des Antrittsbesuches des französischen Präsidenten in Berlin. Kanzlerin Merkel ist eine ausgesprochene Pragmatikerin. Und so, wie ich Präsident Hollande kennengelernt habe, geht er nicht ideologisch und kurzfristig orientiert, sondern unaufgeregt und vorausschauend an die Dinge heran.“

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10116-euro-krise-wirkt-wie-krieg