Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015 in Baden-Württemberg

Kretschmann-Eid

Die grünrote Regierung in Baden-Württemberg will eine “Bildungsplanreform” für die nächsten Jahre, und dagegen regt sich Widerstand, weil der Lehrplan für alle Schulklassen und in allen Fächern schwul-lesbisch ausgerichtet werden soll. PI hat bereits neun Mal (Links hier) darüber berichtet. Nun wehrt sich die Kretschmann-Regierung immer wieder, und die linksgrüne Einheitspresse betet es fleißig nach, daß es nur darum gehe, Vorurteile abzubauen. Das entpuppt sich als eine dreiste Lüge, wenn man die entsprechenden Passagen im 32-seitigen Lehrplan einfach ganz neutral und vollständig zitiert. Hier die Aufstellung:

Vorwort, Seite 2:

Das macht es auch erforderlich, die Perspektiven anderer Personen und Kulturen übernehmen zu können, Differenzen zwischen Geschlechtern, sexuellen Identitäten und sexuellen Orientierungen wahrzunehmen und sich für Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzen zu können.

Seite 6: Klassen 5 – 10/12/13 in Rel, Eth, D, FS, M, G, Geo, Gk, WBS, NpT, NuT, AES, Ph, Ch, Bio, Mu, BK, Sp, NwT

… sich mit geschlechtsspezifischen Aspekten bei der Berufswahl, auseinandersetzen und dadurch individuelle Chancen erkennen

Seite 9:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt · Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der eigenen geschlechtlichen Identität und Orientierung auseinander mit dem Ziel sich selbstbestimmt und reflektiert für ein ihrer Persönlichkeit und Lebensführung entsprechendes Berufsfeld zu entscheiden. o Schülerinnen und Schüler haben einen vorurteilsfreien Umgang mit der eigenen und anderen sexuellen Identitäten; o Schülerinnen und Schüler entwickeln eine Sensibiliät für Stereotype und können diese hinterfragen; o Schülerinnen und Schüler sind fähig, sich in einer pluralen Gesellschaft zu verorten und begründete Werthaltungen zu entwickeln.

Seite 12:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt · Schülerinnen und Schüler kennen die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen und reflektieren die Begegnungen in einer sich wandelnden, globalisierten Welt. o klassische Familien, Regenbogenfamilien, Single, Paarbeziehung, Patchworkfamilien, Ein-Eltern-Familien, Großfamilien, Wahlfamilien ohne verwandtschaftliche Bande; o schwule, lesbische, transgender und soweit bekannt intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Filmschaffen, Theater und neue Medien) und Begegnungsstätten (soziale Netzwerke, Vereine, politische Gruppen, Parteien).

Seite 23:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt (bei Analyse, Information, Kommunikation) · Schülerinnen und Schüler reflektieren die Darstellung von Geschlechterrollen und sexueller Vielfalt in Medien und Werbung und entwickeln eine Sensibilität für Stereotype; · Schülerinnen und Schüler informieren sich in digitalen Medien über Lebenssituationen von LSBTTI – Menschen und setzen sich mit Menschenrechten und Diskriminierungen auseinander; · Schülerinnen und Schüler nehmen Gewalt- und Mobbingsituationen in digitalen Medien als Verletzung der Menschenrechte wahr und erkennen, dass der Einsatz für potentielle Opfer auch in digitalen Medien ein wesentlicher Bestandteil von Zivilcourage in einer pluralen Gesellschaft ist.

Seite 25/26: Fächer D, SU, Bio, Rel, Ethik, FS, Gk, AES, Sp, Ge, BK, Mu, WBS, spiralcurricular

– Vielfalt in der sexuellen Identität und Orientierung (Hetero-, Homo-, Bisexualität; Transsexuelle, Transgender und Intersexuelle) – Erkennen der eigenen sexuellen Identität und Respektieren anderer sexueller Identitäten und Lebensentwürfe – Zusammenhänge von Sexualität, Ge-schlechtsidentität und gesellschaftlichen Mustern in Bezug auf die Identitätsentwicklung (erlebtes Geschlecht, biologisches Geschlecht, soziales Geschlecht, juristisch zu-geschriebenes Geschlecht)

Seite 29 für alle Klassen in D, Reli, Eth, G, Gk, WBS, BK, Mu, spiralcurricular:

– kennen Lebenssituationen von LSBTTI-Menschen und setzen sich mit Menschenrechten und Diskriminierung auseinander- Geschichte der Unterdrückung von bi-, homo-, trans- und intersexuellen Menschen, der Emanzipations- und Befreiungsbewegung, gelungene gesellschaftliche Integration (indigene Völker, polynesische Völker, EU) – herausragende historische und zeitgeschichtliche LSBTTI-Menschen – Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur (Musik, Bildende Kunst, Literatur, Theater, Film und neue Medien) – Rechte von LSBTTI-Menschen (abgeleitet aus den grundlegenden Menschenrechten, internationalem und nationalem Recht, z.B. UN-Grundrechtscharta, europäisches Recht, Grundgesetz, Allgemeines Gleichstellungsgesetz, Transsexuellengesetz)

Seite 32:

Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt · Schülerinnen und Schüler reflektieren ihre eigenen Bedürfnisse, ihr Körperbild, ihre sexuelle Orientierung und ihr Verhalten in Bezug auf die von der Umwelt geprägten Vorstellungen und treffen selbstbestimmte Konsumentscheidungen.

Die Aufstellung wurde aus diesem Blog übernommen und zeigt schon anhand der Länge bei insgesamt 32 Seiten des Plans, welchen Stellenwert die Schwulen “spiral-curricular” (Korkenzieher durch sämtliche Fächer und Alterstufen) kriegen sollen! Das geht dreist über alles hinaus, was man sich unter einem staatlichen Lehrplan vorstellt. Es ist Propaganda mit dem Holzhammer! Die Fächerabkürzungen sind:

AES Alltagskultur-Ernährung-Soziales (Wahlpflichtfach ab Klasse 7) Bio Biologie (Sekundarstufe) BK Bildende Kunst (Sek) BSS Bewegung, Spiel und Sport (Grundschule) Ch Chemie (Sek) D Deutsch (GS und Sek) E Englisch (GS und Sek) Eth Ethik (Sek) F Französisch (GS und Sek) FS Fremdsprachen (GS und Sek) G Geschichte (Sek) Geo Geografie (Sek) Gk Gemeinschaftskunde (Sek) KuW Kunst und Werken (GS) M Mathematik (GS und Sek) Mu Musik (GS und Sek) NpT Naturphänomene und Technik (Klassen 5 und 6) NuT Natur und Technik (Wahlpflichtfach ab Klasse 7 in RS, WRS, GMS) NwT Naturwissenschaft und Technik (Gym, GMS) Ph Physik (Sek) Rel Religion (GS und Sek) SU Sachunterricht (GS) Sp Sport (Sek) Tech Technik (Sek) WBS Wirtschaft und Berufs- und Studienorientierung (Sek)

Das Foto zeigt Ministerpräsident Kretschmann bei seiner Vereidigung.

Wir können Ihnen, liebe Leser, nur empfehlen, die Petition gegen diese Regenbogen-Pädagogik auch zu unterschreiben! Momentan haben das über 112.000 Menschen getan!

 

http://www.pi-news.net/2014/01/die-schwule-gruenrote-bildungsplanreform-2015-in-baden-wuerttemberg/

Nationalstaat Russland: Ablehnung von Schwulen und Lesben steigt

Der Umfrage zufolge unterstützen 67 Prozent der Befragten ein Verbot von „Homosexuellen-Propaganda“. Ähnlich hoch ist die Ablehnung der „Homo-Ehe“ oder von „Gay-Paraden“.

 

http://www.spiegel.de/politik/ausland/russland-ablehnung-von-schwulen-und-lesben-steigt-a-888360.html

Wowereit eröffnet Seniorenwohnheim für Schwule

BERLIN. Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat am Donnerstag das erste Seniorenwohnheim für Schwule in Deutschland eröffnet. Das Wohnprojekt „Lebensort Vielfalt“ sei eine für alle offene Begegnungsstätte und ein ein europaweit einzigartiges Modellprojekt, lobte der SPD-Politiker.

„Berlin ist eine offene und tolerante Metropole, aber nach wie vor ist noch einiges zu tun, insbesondere wenn es um konkrete Lebenssituationen Betroffener geht. Gerade ältere schwule Männer haben oft noch die Zeit der Verfolgung in den Knochen“ sagte Wowereit.

Der Regierende Bürgermeister warb daher erneut für den Berliner Bundesratsvorstoß zur Rehabilitierung und Entschädigung von Männern, die aufgrund des erst 1994 aufgehobenen Paragraphen 175 des Strafgesetzbuchs verurteilt worden waren.

Möglichkeit auf ein angstfreies und autonomes Leben

„Lebensort Vielfalt“ bietet mit seinen 24 Wohnungen nach eigenen Angaben älteren schwulen Männer die Möglichkeit, ein angstfreies, geschütztes und autonomes Leben gemeinsam mit Lesben und heterosexuellen Menschen aus verschiedenen Altersgruppen zu führen.

Finanziert wurde das Projekt unter anderem mit Hilfe der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin und der Stiftung Deutsches Hilfswerk (ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“). Letztere stellte über 190.000 Euro zur Verfügung. (krk)

 

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d3fb8c4c94.0.html