Seehofer wird auf den Müllhaufen geschmissen?

JW:

Horst Seehofer am Rande des Abgrunds?

… Nach der Oberpfalz und Oberfranken entzieht mit der Münchner CSU der dritte Bezirksverband CSU-Chef Horst Seehofer nahezu geschlossen die Unterstützung. … … forderten bei einem Treffen einen „personellen Neuanfang“ an der Spitze von Partei und Staatsregierung,

Seehofer ist nur der Anfang

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/10/12/seehofer-wird-jetzt-auf-den-muellhaufen-der-bayrischen-geschichte-geschmissen/

Seehofer: Nur Kanzlerin Merkel kann die freie Welt zusammenhalten

philosophia perennis

(David Berger) Der Merkel-Kult in Deutschland nimmt immer bizarrere Formen an. So berichtet die „Epoch Times“ über die Vorstellung des CSU-„Bayernplans“ für die Bundestagswahl. Bei einem CSU-Bürgerfest in München soll CSU-Chef Horst Seehofer Kanzlerin der Kanzlerin als „unverzichtbar“ gehuldigt haben.

„Dies ist die Stunde der Gemeinschaft: Bei allen Diskussionen, die wir gegebenenfalls führen, gibt es nur eine Persönlichkeit, die die freie Welt zusammenhält“,

…sagte Seehofer.

Sie scheint so unverzichtbar für Seehofer, für Bayern, ja für die ganze Welt zu sein, dass er ihr keinerlei Kummer mehr bereiten will. Sogar die von der CSU viel beschworene Obergrenze solle diesmal nicht Bedingung für eine Koalition sein. 

Dass Merkel zur neuen Patrona Bavariae erhoben werden und die Muttergotteststatue auf dem Münschner Marienplatz durch eine Merkel-Statue ersetzt werden soll, sind jedoch nur bösartige Gerüchte von“Nazis“.

Aus diesem Anlass weisen wir gerne auf die Rede hin, die Nikolaus Steinhöfel beim Sommerfest der JF gehalten hat:

Ursprünglichen Post anzeigen

Seehofer: Nur Kanzlerin Merkel kann die freie Welt zusammenhalten

Bei der Vorstellung des CSU-„Bayernplans“ für die Bundestagswahl hat CSU-Chef Horst Seehofer Kanzlerin Angela Merkel als unverzichtbar gelobt.

Wer mehr lesen will hier weiterlesen .

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/seehofer-nur-merkel-kann-freie-welt-zusammenhalten-a2173083.html

 

The Show must go on: Seehofer bei der CDU “Wir haben eine exzellente Kanzlerin”

von: Trutzgauer-Bote.info

The Show must go on: Seehofer bei der CDU

Ein Beitrag von Kurzer


“… Verhalten begrüßen 1000 Delegierte den CSU-Chef auf dem CDU-Parteitag. Heftiger Applaus ertönt erst, als sich Seehofer zum gemeinsamen Vorgehen bekennt – und Merkel als “exzellente Kanzlerin” lobt …”

So heute bei WELTONLINE zu lesen.

Seehofer sucht den Schulterschluss: Die Schwesterparteien ziehen nach ihrem Zwist in der Flüchtlingspolitik wieder an einem Strang. Das hat der Auftritt des CSU-Chefs deutlich gemacht. Trotzdem gab es einen Seitenhieb.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat CDU und CSU aufgerufen, bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise zusammenzuarbeiten. Die Anhänger beider Parteien erwarteten, “dass wir dieses große Thema vernünftig und klug lösen, und dass wir das als CDU und CSU gemeinsam schaffen”, sagte der CSU-Vorsitzende am Dienstag auf dem CDU-Parteitag in Karlsruhe. Für sein Lob für CDU-Parteichefin Angela Merkel (“Exzellente Kanzlerin”) erhielt der CSU-Chef langanhaltenden Applaus.

Es gebe aber keine “Schwarz-Weiß-Antworten”, deshalb verbiete es sich, mit “ganz einfachen Rezepten” der Bevölkerung Lösungen und Antworten zu versprechen.

Seehofer war am zweiten Tag des CDU-Parteitags als Gastredner eingeladen. Sein Auftritt bei der Schwesterpartei war mit Spannung erwartet worden. Seehofer hatte vor einigen Wochen auf dem Parteitag seiner CSU Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik auf offener Bühne düpiert.

Wer er sich komplett antun möchte: HIER lesen

Im Prinzip habe ich alles was  zu dem Thema sagen ist, in diesem Beitrag zum Ausdruck gebracht:

Politklimbim: Wenn zwei Besatzerverwaltungen sich streiten und der gute Polizist auf den bösen Polizisten schimpft

Nachdem Merkelinchen ihre Schäfchen wieder auf Linie gebracht hat, “stehen” diese jetzt “demonstrativ hinter Merkel”, so WELTONLINE. Nun sind alle wieder in trauter Eintracht, denn was kümmert es schon einen BRiD-Systemling, wenn das DEUTSCHE VOLK durch Zivilokkupanten systematisch zerstört werden soll.

Wo Mutti doch alles so gut regelt und vor allem, wenn die eigene “Diät” mehr als angemessen für diese außerordentlche Leistung ist, welche man erbringt.

Doch: ALLES HAT EIN ENDE

http://trutzgauer-bote.info/2015/12/15/the-show-must-go-on-seehofer-bei-der-cdu-1304-wir-haben-eine-exzellente-kanzlerin/

Max Uthoff, leistet „Abbitte“ gegenüber Seehofer und der CSU

Aus der letzten Sendung von ZDF Neues aus der Anstalt vom 1. Oktober 2013
und gleichzeitig auch der letzte Auftritt von Urban Priol und Erwin Pelzig
(Frank-Markus Barwasser) in der Anstalt. Weitere Gäste: Volker Pispers,
Georg Schramm, Max Uthoff, Jochen Malmsheime .

Schade, wir werden Euch vermissen.

Michael Winkler – Tageskommentar

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Seehofer möchte nicht nur die Pkw-Maut, sondern auch eine Neuordnung des Länder-
Finanzausgleichs.Wobei dieser „Ausgleich“ längst aus dem Ruder gelaufen ist.
Wenn drei Geberländer 13 Nehmerländer finanzieren, ohne daß die Kassierer sich in
irgendeiner Weise anstrengen müssen, ihre Lage zu verbessern, ist das, gelinde gesagt,
eine Fehlkonstruktion. Und wenn das bisherige Zahlerland Baden-Württemberg durch die
grün-rote Kretschmann-Regierung zum neuen Armenhaus heruntergewirtschaftet
wird, hat das mit Solidität absolut nichts zu tun.

Immerhin, der Länder-Finanzausgleich dient als Vorbild für die Transferunion innerhalb der EU.

Dagegen hat Seehofer jedoch nicht einzuwenden.

Bis 2020 werden wir doppelt so viele Hitzewellen bekommen wie derzeit, bis 2050 sogar
viermal so viele, haben unsere Klimatolügner errechnet. Und bis 2100 erhöht sich die
Erdtemperatur sogar um volle vier Grad Celsius. Es sei denn, eine neue Eiszeit tritt ein,
denn die Klimamodelle der 1990er Jahre haben nach 2000 versagt.

Jedenfalls wird es wärmer, falls kein Merkelwetter über uns hereinbricht.
Aber immerhin, es gibt eine Wetterregel, die bisher immer eingetroffen ist:

Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.

Unser beliebten und allseits geschätzten Migranten haben einen neuen Grund gefunden,
um sich diskriminiert zu fühlen: Sie dürfen hin und wieder nicht in Diskotheken hinein.

„Geschlossene Gesellschaft“, „Nicht auf der Gästeliste.“

Also, ich kann wirklich nachvollziehen, daß Mitmenschen, die gerne „Isch disch Messer“
rufen, nicht unbedingt bevorzugte Gäste in Vergnügungslokalen sind. Personen, die womöglich
ihre Schwestern oder sonstige weibliche Verwandtschaft nach Hause prügeln wollen, stören den
Betrieb ebenfalls. Ja, ich weiß, das sind alles kulturelle Traditionen, die wir respektieren
müssen. Vielleicht könnte man ja auch mal darüber nachdenken, ob die Damen und Herren Zuwanderer
gelegentlich auch einmal unsere Kulturtraditionen respektieren, wie den friedlichen Disko-Besuch.

Dann wäre eine Diskriminierung nicht mehr nötig.

Gründe, Angela Merkel nicht zu wählen :

Alle Wahlversprechen der CDU sind merkelhaft, schon eine Sekunde nach dem Schließen der
Wahllokale Makulatur.Genau genommen, wurden diese Wahlversprechen bereits im sicheren Wissen
formuliert, daß sie niemals umgesetzt würden. Der Wähler entscheidet nach Lügen, die ihm
vorgesetzt werden, er wird also nach Strich und Faden belogen.

Angela Merkel hat das für die CDU längst zugegeben, genau wie Franz Müntefering für die SPD.

Was wirklich nach den Wahlen geschieht, bestimmt nicht der Wähler, sondern jenes
Gremium der Volldemokraten, das ohne Rücksicht auf den Willen des angeblichen Souveräns
den Koalitionsvertrag aushandelt.

Das Ergebnis ist eine selbstgerechte Parteien-Demokratie unter Ausschluß des Volkswillens.

Quelle : Michael Winkler

Der Bluthund winselt: ZDF-Kleber wirft sich vor CSU-Seehofer in den Staub

ZDF-Moderator Claus Kleber hat sich bei CSU-Chef Horst Seehofer für eine nach Ansicht des bayrischen Ministerpräsidenten ungebührliche Aussage entschuldigt. Der Kotau zeigt, dass die öffentlich-rechtlichen Sender keine kritische Berichterstattung betreiben, sondern sich in politische Spielchen verstricken. Dieses System zersetzt die Demokratie.

 

Claus Kleber lässt den DLF im Regen stehen: „Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Claus Kleber lässt den DLF im Regen stehen: „Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Horst Seehofer, bayrischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, attackiert das ZDF. Der Grund: Heute-Journal Moderator Claus Kleber hatte in einer Anmoderation zum CSU-Parteikonvent gesagt, dass die CSU noch eilends Passagen aus einem Video geschnitten hätte, die Bezug auf Uli Hoeneß genommen hätten.

Seehofer qualifiziert dieses Verhalten mit deftigen Worten: Diese Moderation sei, „wie wenn man auf der Treibjagd ist, und die Bluthunde wittern eine Blutspur. Da wird nicht mehr links und rechts geschaut, das ist schlimm. Wir lassen nicht mit uns Schlitten fahren.“

So schnell konnte Seehofer gar nicht bellen, da winselte der Bluthund Kleber schon und erklärte: „Ich habe die Darstellung einiger Medien, nach der die CSU einen Video-Film in letzter Minute noch umarbeiten ließ, in meiner Moderation aufgegriffen und ungeprüft übernommen. Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Wer waren diese Medien?

Das ZDF erklärte in einer Stellungnahme, dass es für den Hinweis auf „Umschnitte“ im Zusammenhang mit Uli Hoeneß „nur eine Quelle (DLF)“ gegeben hätte: „Ein Dementi war nicht bekannt. Es war ein Fehler der Redaktion, dass dazu keine Reaktion der CSU eingeholt wurde.“

Die peinlich-ängstliche Reaktion von Kleber und dem ZDF ist auf einen offenen Brief des CSU-Generalsekretärs Alexander Dobrindt zurückzuführen. Darin fragt Dobrindt, aufgrund welcher Recherchen Kleber diese Aussage gemacht habe, und ob „dem ZDF das zwischenzeitlich veröffentlichte Dementi der CSU nicht bekannt“ gewesen sei.

Die Quelle ist der Deutschlandfunk, ebenfalls ein öffentlich-rechtlicher Sender. Im Allgemeinen ist der DLF für seine solide, etwas behäbige Arbeit bekannt. Es ist schwer vorstellbar, dass der DLF diese Aussage erfunden haben soll.

Eine entsprechende Passage war auf der Internet-Seite des DLF am Montagabend nicht auffindbar.

Der Fall illustriert beispielhaft, warum Medien unter der Kuratel von politischen Parteien keine ordentliche politische Berichterstattung betreiben können.

Warum haben sich ZDF und Kleber so schnell selbst gegeißelt? Die öffentlich-rechtlichen Sender erhalten Milliarden über die GEZ. In jedem Medium, das sein Geld selbst verdienen muss, und das wirklich unabhängig ist, wäre das nicht passiert: Man hätte erstens beim DLF nachgefragt, am besten vor der Moderation. Wenn nicht vorher, dann aber nachher. Dann hätte man zumindest eine klare Faktenlage gehabt.

Das Problem: Der Bericht im ZDF war in der Tat ideologisch getrieben. Die CSU-Veranstaltung wurde von einem „Eventmanager“ kommentiert. Man fragt sich: Gibt es unter den tausenden Journalisten nicht einen einzigen Menschen, der in der Lage ist, die CSU-Veranstaltung einzuordnen? Der betreffende Event-Manager Axel Wolfrum überdies denkbar ungeeignet: Denn auf seiner Website ist zu erkennen, dass seine Agentur unter anderem bereits für das ZDF gearbeitet hatte. Das erwähnte das ZDF nicht, und stellte Herrn Wolfrum als scheinbar unabhängigen Experten dar.

Sehr unangenehm, und ein Beleg dafür, wie die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Netzwerken arbeiten: Sie verteilen üppige Aufträge zur Selbstinszenierung, und lassen dann die Begünstigten als „unabhängige Experten“ auftreten.

Es ist schwer vorstellbar, dass das ZDF dem Experten nicht vorher gesagt hatte, wie er den CSU-Event bewerten solle. Wolfrums Agentur hat übrigens auch schon für die Bayrische Staatskanzlei gearbeitet.

Ob Seehofer noch einer seiner Kunden ist, geht aus der Selbstdarstellung der Agentur nicht hervor.

Außerdem verstieg sich Kleber in seiner Moderation zu einem völlig schwachsinnigen Vergleich, der selbst bei RTL2 einer minimalen Redaktions-Kontrolle aufgefallen und entfernt worden wäre. Kleber: „Selbst bei schummrigster Beleuchtung würde kaum jemand Horst Seehofer mit Barack Obama verwechseln. Dafür sind die beiden doch auf zu verschiedene Weise schwarz.

Das ist ja nun das schäbigste Wirtshaus-Niveau und würde, wenn es bei einem Privatsender passiert, von den öffentlich-rechtlichen Sittenwächtern als rassistisch gebrandmarkt.

Kleber war merkwürdig erregt bei seiner Moderation – und der Beitrag über die CSU hatte nur eine Absicht: Er sollte die CSU unterschwellig diskreditieren.

Seehofers Reaktion ist natürlich ganz und gar unangemessen. Medien als Bluthunde zu bezeichnen, nachdem in Bayern gerade wieder mal eine weitreichende Amigo-Affäre aufgeflogen ist, ist eine Frechheit.

Daher kann man auch den „Dementis“ nicht glauben: Zum einen ist das von Dobrindt angeführte Dementi ebenfalls nicht im Internet zu finden – zumindest nicht mit einem vernünftigen Recherche-Aufwand. Zum anderen ist ein Dementi von einer Partei keine Garantie dafür, dass sie die Wahrheit sagt.

Der Vorfall zeigt: Die Politiker betrachten die Öffentlich-Rechtlichen als ihr Eigentum. Das ist kein Einzelfall, sondern ein systemisches Versagen, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie der gewerkschaftsnahen Otto Brenner-Stiftung zeigt.

Etliche mediale Akteure bei den Sendern ihrerseits sind Entertainer, die vom Steuerzahler durchfinanziert werden.

Sie sind keine Bluthunde, sondern allenfalls Schoßhündchen, die gelegentlich schrill kläffen, wenn ihnen – wie in diesem Fall das rot-grüne Herrchen – die besseren Leckerlis reicht. Wenn das schwarze Herrchen dann schimpft, werfen sich die Hündchen auf den Rücken und betteln um Nachsicht.

Die politischen Parteien haben das System fest im Griff. Die Sender wissen, wer ihre Herren sind und verzetteln sich in politischen Spielchen, die alles bringen – bloß keine Aufklärung.

Für den Wahlkampf bedeutet dies nichts Gutes: Mit der Zwangsgebühr durchfinanziert, treiben Sender und Politiker ihr eigenes Spiel. Die Regeln richten sich nach den Kriterien von Machterhalt und Karriere-Sprüngen.

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind in diesem Zustand keine Garanten der Demokratie. Wir haben es beim Erfinder der Demokratie-Abgabe, Jörg Schönenborn, und seinem hilflosen Interview mit Putin erlebt.

In dieser Form wirken einige Akteure der Sender zersetzend für eine echte Demokratie.

Vielleicht leisten sie so allerdings ungewollten einen finalen Dienst an einem außer Kontrolle geratenen, unkontrollierten System: Sie befördern den Ruf nach der Abschaffung eines durchpolitisierten, vom Steuerzahler zu finanzierenden Medien-Systems.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/14/der-bluthund-winselt-zdf-kleber-wirft-sich-vor-csu-seehofer-in-den-staub/