Der Fall Jaber Al Bakr : Das Volk mißtraut der Propaganda

tagesschaukanalWenige Minuten nach Freischaltung der Meldung über den Tod des Bombenbauers
aus Damaskus-Süd in der JVA Leipzig liefen die ersten Kommentare von Lesern
bei der WELT ein. Waren so erste Gedanken… Wir dürfen davon ausgehen, daß
alle möglichen Verschwörungstheorien wuchern werden.

Die nächtlichen Fahrten von Wilhelm Hauffs Gespensterschiff mit dem am Mast
angenagelten Kapitän sind reine Glasnost verglichen mit den undurchsichtigen
Reisen des „Chemikers“ Jaber Al Bakr in Sachsen und im Nahen Osten.

Jens M.
Eine wunderschöne Geschichte aus 1001 Nacht… Nur mit NichtSoGanz-HappyEnd

Jürgen K.
Das Hollywoodende mit der Verhaftung durch Syrer roch schon sehr merkwürdig
nach Kino. Nun stinkt die ganze Sache bis hin zum letzten Zuschauerrang im
Vorführungssaal.

Jürgen K.
Verhaftung – entkommen. Gefährlicher Sprengstoff – in der Siedlung gesprengt.
Verwirrende Wohnungssituation – wo wohnte er denn nun wirklich. Bahnhof von
Leipzig – Widersprüche betreffs des Auftauchens in der Wohnung und der dortigen
Fesselung (merkwürdig und Foto wirkt irgendwie gestellt.). Verhaftet von Syrer –
es gibt keine Zufälle. Angeblicher Syrer und Verhafter in Leipzig ist untergetaucht.
„Täter“ begeht Selbstmord (kann nicht mehr widersprechen) – man kann es auch
übertreiben. Fazit: Es gibt keine Zufälle!

Steffen R.
Als erstes muss geklärt werden, wie Al-Bakr von Chemnitz nach Leipzig reiste. Ich
glaube mittlerweile nicht mehr, dass er am Leipziger HBF auf seine Helfer traf. Um
Mitternacht bei ausgelöster Fahndung hätte die Gruppe dort irgendjemandem auffallen
müssen. Von Videoaufzeichnungen mal ganz zu schweigen.

W. Ester N.
Wie ich las, gibt es 3 Möglichkeiten: Bahn, Fernbus und Auto. Wie ein deutscher
Nachbar von Al-Bakr aussagte, kam Al-Bakr nach Chemnitz zurück – nicht allein,
sondern in Begleitung. Das wahrscheinlichste ist somit, dass er mit einem Auto
(als Beifahrer) unterwegs war, da – unter Normalumständen – auch der Chemnitzer
Bahnhof bereits von Polizei überwacht hätte sein müssen.

Jürgen E.
Das sieht alles sehr konstruiert aus. Erst kann man ihn beim Zugriff nicht verhaften,
dann gibt es plötzlich syrische Helden die Ihn dann doch kriegen. Letztendlich ist
der Justizvollzug nicht in der Lage einen Suizid zu verhindern (wo er doch so viel
wertvolle Informationen haben sollte). Für meinen Geschmack zu viel Staatsversagen
auf einmal gepaart mit einer opportunen Heldengeschichte.

Jochen M.
Wenn man alles an Widersprüchlichem und an Ungereimtheiten zu dem Casus liest, das
gepostete Bild anschaut ist eine Mitwisserschaft und bei der Inszebsolut glaubwürdig.
Was hatte al Bakr noch zu verlieren? Die anderen 3 werden ihn zu einem Tod gedrängt
haben um nicht aufzufliegen und weiterzubasteln. Der Begriff Helden ist bei der
wirren Story viel zu früh verwendet worden. Dennoch grosses Versagen von Polizei
und Justiz.

Peter M.
Und einer hat behauptet:“ Wir brauchen die…“

Andreas K.
Die Grünlinken wollten warscheinlich dass er sich besinnt und daher
wurde er nicht weiter überwacht und durchsucht – so meine Mutmaßung.

Tobias M.
Der in Frankreich inhaftierte Belgier (gemeint ist der Araber Abdelsalam, die
Belgier sind von Cäsar ausgerottet worden) leidet unter permanenter Videoüberwachung.

Der V.
Die ganze Sache hinterlässt einen faden Beigeschmack.

René G.
Na das kommt ja gelegen, dann kann er ja nicht mehr plaudern.

Thorsten M.
„Unklar blieb zunächst, ob die Ermittler die Aussage Al-Bakrs für glaubhaft
halten oder ob es sich um eine Schutzbehauptung handeln könnte“.
Schutzbehauptung? Vor was wollte er sich denn schützen????

So langsam beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Zu viele Widersprüche
in der ganzen Geschichte. Hoffentlich wird ins Auge gefasst, dass unsere
Bundesverdienstkreuzkandidaten eventuell doch mehr mit dem geplanten Anschlag
zu tun hatten. Aber was solls, wir haben ja die ersten syrischen Helden, das
ist alles was zählt.

Rolf H.
Vielleicht gibt es als Belohnung einen Orden und eine Festanstellung bei der Polizei

Von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Leiter der JVA Leipzig : „Wir konnten ja nicht ahnen, dass ein Selbstmordattentäter selbstmordgefährdet ist“

84733052Leipzig (dpo) – Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen IS-Terroristen
Jaber Albakr in der Justizvollzugsanstalt Leipzig herrscht bei den
Behörden große Betroffenheit.

In einer Pressekonferenz erklärte nun der Leiter der Anstalt, es habe
keine Hinweise darauf gegeben, dass bei einem mutmaßlichen Selbstmord-
attentäter wie Albakr mit einem Selbstmord zu rechnen gewesen sei.

„Puh, also da sind wir jetzt wirklich alle baff“, erklärte JVA-Leiter Rolf Jacob.
„Wir konnten ja nicht ahnen, dass einem Selbstmordattentäter so wenig an seinem
Leben liegt, dass er sogar bereit ist, ein Mordattentat auf sich selbst durchzuführen.“

Bis zu seinem Freitod habe der Terrorist noch lebensfroh und zufrieden einen
Hungerstreik begonnen, eine Lampe zerstört und eine Steckdose manipuliert.

„O hätte es doch nur ein Zeichen gegeben! Hätten wir nämlich gewusst, dass der
Selbstmordattentäter imstande ist, sich das Leben zu nehmen, hätten wir
selbstverständlich einen eigenen Beamten abgestellt, um ihn zu jedem Zeitpunkt
im Auge zu behalten und notfalls einen Warnschuss in die Luft abzugeben, wenn
er dumme Sachen macht“, so Jacob zerknirscht. „Und wenn uns klar gewesen wäre,
dass er sich am Gitter seiner Zelle erhängen will, hätten wir das natürlich im
Vorfeld ausgebaut.“

Quelle : Der Postillon

OK , ok bis hier hin war es Sarkasmus und Satire.

Die Original Pressekonferenz könnte allerdings auch vom Postillon stammen.

Mangelnde Deutschkenntnisse des toten mutmaßlichen Seelbstmorattentäters Al-Bakr
hätten Suizid in bewachter Zelle erst ermöglicht, brabbelt der JVA Leipzig-Leiter
auf Pressekonferenz in Dresden. Ausführliche psychologische Gespräche mitsamt
Dolmetscher hätten jedoch stattgefunden – ein Kakophonie aus Ungereimtheiten auf
Pressekonferenz in Leipzig zum “Selbstmord” von Jaber Al-Bakr.

„das hätte nicht passieren, ist aber geschehen“, „Sicherungsmaßnahmen“, aber keine
akute Selbstmordgefahr – trotz Hungerstreik. Gefangener habe sich mit seinem Hemd
am Vorgitter seines Haftraumes erhänt, um 20.15 Uhr wurde Tod festgestellt, ein
Mediziner habe Fremdverschulden „weitgehendst“ ausgeschlossen.

„Mögliche Selbsttötungsgefahr“ sei aber bekannt gewesen. Selbstmord sei möglich
gewesen, weil Al_Bakr nicht der deutschen Sprache mächtig gewesen sei, brabbelt
Rolf Jacob, Leiter der JVA Leipzig. Dann sagt die gleiche Person, ein Dolmetscher
hätte zusammen mit Psychologin ausführliche Gespräche geführt… Opfer hätte sich
bereits in der Absicht sich umzubringen, die Zellenlampe von Decke gerissen.

Vorfall wurde jedoch als Vandalismus ausgelegt. Kontrollen wurden nicht verschärft.

Suizid von Jaber Al-Bakr: Pressekonferenz in Dresden: Spuren von Fremdeinwirken entfernt?

So KÄMPFT die POLIZEI jetzt gegen AXT-ATTENTÄTER !

 

Warum immer gleich schießen? Die Polizei Berlin hat 4 neue Techniken
entwickelt, wie man ab sofort einen AXT-ATTENTÄTER unschädlich macht,
ohne ihn zu erschießen.

Die Verteidigungstechniken gegen Attentäter, Angreifer
und Psychopathen sind bereits Teil der Polizeiausbildung.

What The Gun: Islamistischer Anschlag im Zug bei Würzburg – Es REICHT!

 

Gestern Abend hat ein 17 jähriger afghanischer Flüchtling in einem Zug
in der Nähe von Würzburg Mitreisende mit einer Axt und einem Messer
angegriffen, es gab Schwerverletzte, drei Menschen ringen noch mit dem
Tod, ein islamistischer Hintergrund wird vermutet.

Der Angreifer flüchtete nach dem Nothalt des Zuges und wurde
anschließen nach mehreren Warnschüssen von der Polizei erschossen.

Im Video findest du meine Meinung dazu und zu einigen Dingen
von Renate Künast (GRÜNE) und Jakob Augstein (Anscheinsjournalist),
die heute durch die sozialen Medien gingen.

Ich kann übrigens gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muss.

Eigenschutz geht vor Täterschutz. IMMER!

Nach Bluttat in Würzburg : Linksverblendete Deutsche Jugend und die Grünen auf Twitter

ScreenshotTwitterzerobody01_19072016Quelle : Twitter – Zeroboy01

Grünes Gift gegen bayerische Polizei

AufzeichnenkuenastQuelle : Twitter – Renate Künast

Dazu passend der Chef der Polizei Gewerkschaft:

„Da brauchen wir die parlamentarischen Klugscheißer überhaupt nicht.“
Wendt ergänzte: „Vielleicht sollte man Politikern grundsätzlich empfehlen,
bei solchen Ereignissen 24 Stunden lang nicht zu twittern.“

Leipziger »Helden« im Visier

25_Jahre_Friedliche_39851836_0Zaungäste zum Festakt. Scharfschützen am Leipziger Augustusplatz

Es sollte ein friedliches »Lichtfest« werden, am 9. Oktober auf
dem Leipziger Augustusplatz. Doch was einige Besucher des Festakts
zum Jubiläum der sogenannten friedlichen Revolution offenbar zu
sehen bekamen, waren keine Kerzen, sondern die Laserpointer von
Scharfschützengewehren.

Wie lokale Medien berichten, sollen mehrere Zeugen bestätigt haben,
dass auf den Dächern postierte Präzisionsschützen eines Sondereinsatzkommandos
in die Menschenmenge gezielt hätten. »Ein Vorgang, welcher üblicherweise
nur bei unmittelbarer Schussbereitschaft eintreten soll«, schreibt die
Leipziger Internet Zeitung (L-IZ).

Das Nachrichtenportal veröffentlichte zudem Fotos »von
bereit auf die Menge zielenden Personen auf den Dächern
des Gewandhauses, der Alten Post und der Oper«.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Welt

Anmerkung :

Dann hätten Wir die Mauer auch stehen lassen können.
Danke für Nichts , Ihr Drecks Volksverräter 😦