Linke Kunstaktion: „Deutschland geht klauen“

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Peng! ruft mit der Aktion „Deutschland geht klauen“ dazu auf, Produkte zu stehlen: bei den vier Supermarktketten Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. Das Künstlerkollektiv will so erreichen, dass sich die Produktionsbedingungen weltweit ändern, und nennt diesen dreisten Aufruf zu einer Straftat auch noch Kunst.

Die Logik der avantgardistischen Gruppe folgt dem Motto: Supermärkte klauen durch das Drücken der Preise. Wir klauen zurück! Das Geld, das beim Stehlen gespart wird, soll man anschließend an Organisationen und Gewerkschaften spenden. Steen Thorsson erklärt:

„Das Geld, das man durch Ladendiebstähle spart, geht zum Beispiel an Organisationen aus Ecuador, an Bauern, an Gewerkschaften. Man kommt über eine Homepage an verschiedene Produkte wie Bananen, Blumen, Tee aus Indien. Man kann darauf klicken und sagen, wie viel man geklaut hat. Der Betrag wird dann anonymisiert gespendet – zum Beispiel an die Bananenplantagengewerkschaft Astac in Ecuador oder NaCap. Das ist die Gewerkschaft für die Rechte der migrantischen Arbeiter*innen…

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Der Bevölkerungsaustausch ist geplant

Klartext von Hans-Jörg Müller in Traunreut.

 

Horror Land Schweden : Multikrimineller Alptraum

 

Schweden ist in weiten Teilen gar kein richtiger Staat mehr.

Man kann es bereits als 3. Welt Land bezeichnen.

Frauen werden regelmäßig gejagt, belästigt und vergewaltigt und die unfähige
und impotente Polizei und Justiz schaut diesem bunten Treiben nur zu.

Aber dank Merkel und der CDU wird es in
ganz Deutschland auch solche Zustände geben.

Silvester in Deutschland : Kräftemessen ab jetzt jedes Silvester ?

246743090Die Frage, warum dieses Jahr wieder etwa gleich viel von der gleichen
Klientel nach Köln gezogen sind so wie letztes Jahr wo doch bekannt ist,
dass diesmal die Polizeipräsenz verstärkt ist.

Politik und Medien versuchen das etwas herunter zu spielen, von wegen
„diese Leute lesen keine Zeitung“. Woher will man das wissen, dass sie
nicht auf anderem Wege durchaus Bescheid wussten ?

Man könnte die Sache auch etwas ernster nehmen und sich dann denken,
dass Köln zu Silvester zu einem Symbol des Kulturkampfes geworden ist.

Da die Grenzen weiter offen sind und nicht abgeschoben wird, wird
es interessant sein zu beobachten wie sich das in den nächsten Jahren
weiter entwickelt.

Waren es dieses Mal 1000, dann sind es in 3-4 Jahren vielleicht 5000
und irgendwann 10.000. Praktisch sind jetzt schon genug davon da, die
müssen sich nur mehr organisieren und ein gemeinsames Bewusstsein entwickeln.

Selbst wenn nur ein kleiner Prozentsatz der Zuwanderer so tickt, so ist diese
Entwicklung ganz zwanglos, da es ständig mehr werden, so auch dieser Anteil.

Gleichzeitig werden aber nicht mehr Polizisten
eingestellt, alleine bezahlen könnte man das nicht.

Also ist es nur eine Frage der Zeit, bis Köln
zu Silvester wieder dem Mob gehören wird.

Silvester 2016/17 in Köln : 1700 Kontrollen – 900 Platzverweise – 29 Gewahrsamnahmen

von Martin Glaubitz

Antanzen und Ficki Ficki: Das ist der Alltag in Berlin! – Aber immer mehr greifen zu Selbstjustiz

 

Die Polizei lässt die kriminellen Asylbewerber einfach gewähren – Bürger greifen jetzt zur Selbstjustiz.

Selbstjustiz statt langer Wartezeiten

 

San Lorenzo: Ein mutmaßlicher Räuber wurde letzte Nacht von Nachbarn
des Stadtteils San Isidro de Barcequillo überrascht, nachdem er eine
junge Frau auf offener Straße attackierte.

Eine schnell eingreifende Menschenmenge knüpfte sich den Mann vor.

Da die Polizei nicht vor Ort war, zögerten die Nachbarn nicht und schlugen
ihn mehrmals. Der Instinkt der Bürger, was die kriminelle Energie angeht,
war nicht falsch, denn gegen den 35-jährigen Bernardino Palacio Ortiz lag
noch ein offener Haftbefehl wegen schwerem Raub aus dem Jahr 2012 vor.

Das Opfer, welches nach der ersten Annäherung durch Palacio Ortiz um Hilfe
schrie wurde tatsächlich gehört, was das schnelle Eingreifen, wenn auch
nicht durch die Ordnungskräfte, ermöglichte. Als die Meute mit ihm fertig
war übergaben sie ihn der Polizei, die ihn wiederum ins Notfallkrankenhaus
Emergencias Medicas bringen musste.

Der Kopf und speziell das Gesicht waren überzogen mit zahlreichen Verletzungen.

Quelle : wochenblatt.cc