1 Minute vor 12! RFID-Chip-Implantierung WIRD PFLICHT

In den USA soll der RFID-Chip am 23. März 2013 eingeführt werden. In Indien ist die Sache genauso gelagert, hier wird das Jahr 2014 angegeben. So ist ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Chip auch Europa erreicht.

Auf Seite 1001 bis 1008 im offiziellen Obamacare Programm (H. R. 3200 Gesetz) steht, dass der Chip ab dem 23. März 2013 verpflichtend für jeden in den USA sein soll, sonst gibt’s keine medizinische Behandlung mehr. Das Gesetz ist mit dem 21. März 2010 datiert. Darin wird für die Durchführung ein Zeitplan von 36 Monaten (3 Jahre) angegeben.

Laut Wiki und laut dem Weißen Haus ist das Gesetz HR 3200 von Obama am 23. März 2010 unterzeichnet worden, somit rechtskräftig.

H.R. 3200 Gesetz im PDF-Format:
http://www.gpo.gov/fdsys/pkg/BILLS-111hr3200ih/pdf/BILLS-111hr3200ih.pdf

USA: Am Sonntag, dem 21. März 2010 wurde im Senat der Healthcare Gesetzesentwurf HR3200 verabschiedet und in Kraft gesetzt. Dieses neue Gesetz verlangt, einen RFID-Chip in jeder Person zu implantieren. Dieser Chip wird nicht nur persönliche Informationen enthalten, er wird auch mit Ihrem Bankkonto verknüpft werden. Und glauben Sie es, lesen Sie auf der Seite 1004 des neuen Gesetzes: Spätestens 36 Monate nach dem Datum der Inkraftsetzung. Es ist jetzt das Gesetz des Landes, dass von 23. März 2013 alle Amerikaner verpflichtet sein werden, einen RFID-Chip unter die Haut zu bekommen.

Aus unzähligen Quellen, eine Eng. http://polidics.com/…rfid-chip-implants.html

Ein Unternehmen, das speziell für Kinder in den USA das Identifikationsprogramm und die Implantierung der Chips vornimmt, nennt sich „MOCHIP“ Man beachte das Logo des Unternehmens (Winkelmaß und Zirkel) ein typisches Freimaurersymbol… http://www.mochip.org/

Mahrenholz – Pladoyer für ein Plebiszit über das erneutes Grundgesetz – KEINE NEUE VERFASSUNG

Das Volk, abgewickelt

Plädoyer für ein Plebiszit über das erneuerte Grundgesetz / Von Ernst Gottfried Mahrenholz

Von Mahrenholz, Ernst Gotfried

Ernst Gottfried Mahrenholz amtierte bis zur vorigen Woche als Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts. Der Sozialdemokrat, 64, einst Kultusminister in Hannover, erregte Aufsehen durch eine Reihe abweichender Voten im Karlsruher Zweiten Senat – etwa 1984 für ein Abstimmungsrecht des Bundestages zur Nachrüstung. Gegen die Absicht der Parteien empfiehlt der Staatsrechtler eine Volksabstimmung zum revidierten Grundgesetz, das Ergänzungen zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, zur Achtung ethnischer Minderheiten und zum Recht der Länder auf Neugliederung erhalten soll.

Da gibt es einen Schlußartikel 146 im Grundgesetz (GG): ” Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit ” ” und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk ” ” gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine ” ” Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in ” ” freier Entscheidung beschlossen worden ist. “

Die Bestimmung gehört zum Urgestein der westdeutschen Verfassungsgesetzgebung, allerdings ohne den ersten Relativsatz. Er war vereinigungsbedingt und sollte den vier Mächten und den europäischen Nationen sagen, daß es keine weiteren Vereinigungs- und damit Gebietsansprüche gibt. Der Sache nach ist der Artikel also unverändert geblieben; von dieser Beschlußfassung des Volkes ist, in Übereinstimmung der Unionsparteien und der Liberalen mit den Sozialdemokraten, nicht weiter die Rede. Was besagt Artikel 146, und was besagt er nicht?

Der Satz hat nicht den banalen Inhalt, daß das Grundgesetz so lange währen solle, bis es – irgendwann – eine neue Verfassung gibt. Dergleichen stand noch nie in einer Verfassung. Von einer neuen Verfassung spricht der Artikel auch gar nicht. Er spricht von einer Verfassung, die das Grundgesetz ablöst.

Der Sinn dieser Bestimmung erschließt sich, einfach genug, wenn man sich die Lage des Parlamentarischen Rates im Jahre 1949 vor Augen hält. Er schuf eine Verfassung, aber nur für einen Teil des Volkes. Deswegen benannte er sie auch nicht mit dem gebührenden Namen “Verfassung”, sondern nannte sie “Grundgesetz”. Und deshalb besagt Artikel 146 GG, daß das Grundgesetz seine Gültigkeit verlieren soll, wenn das Volk eine Verfassung beschließt. Durch diesen Beschluß soll die Verfassung zu der des Volkes werden.

Daß das wirklich geschieht, wenn das deutsche Volk in Freiheit wieder vereint ist, war für den Grundgesetzgeber, wie Artikel 146 zeigt, unverzichtbar. Der Bezugs- und Zeitpunkt für diese Beschlußfassung ist hiernach diejenige politische Lage, in der das deutsche Volk in freier Entscheidung über eine Verfassung beschließen kann.

Die Fassung der Präambel des Grundgesetzes, die es von 1949 bis 1990 gehabt hat, zeigt dies: “Das gesamte deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden.” Carlo Schmid, Vorsitzender des Hauptausschusses des Parlamentarischen Rates, dem wir die meisten Grundsatzaussagen zum Grundgesetz verdanken, äußerte sich hierzu unzweideutig: ” Auch der Beitritt aller deutschen Gebiete wird dieses ” ” Grundgesetz nicht zu einer gesamtdeutschen Verfassung ” ” machen können. Diese wird es ” ” erst dann geben, wenn das deutsche Volk Inhalt und Form ” ” seines politischen Lebens in freier Entschließung ” ” bestimmt haben wird. “

Lesen Sie den kompletten Artikel hier: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682876.html