JUSTIZSKANDAL Syrer vergewaltigt 15 jähriges Mädchen Kommissarin vertuscht die Tat! STRAFANZEIGE!

 

Sabolive 16

Am 08.02.2019 veröffentlicht

📛 Justizskandal Peine spitzt sich zu: Die Wahrheit soll mit allen Mitteln vertuscht werden! 📛
+++Polizei zeigt mich wegen Übler Nachrede und Verleumdung an! 😵+++
+++Mutter des Opfers und ich stellen Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommissarin wegen Strafvereitelung! ⚡+++
+++Polizeidirektion Peine sympathisiert mit „PRO ASYL“ und der Antifa 🚫+++
+++Journalisten Team wird von Polizei eingeschüchtert und muss Beitrag zu dem Fall entfernen! 🤐+++
+++Medien sprechen von „Shitstorm gegen Polizistin“, gleichzeitig eröffnen LKA Niedersachen und Polizei Braunschweig auf Twitter Shitstorm gegen mich! ⛈+++
Was steckt hinter dem Justizskandal, bei dem ein 15-jähriges Mädchen von einem Syrer mit K.O.-Tropfen hilflos gemacht & vergewaltigt wird und die ermittelnde Kommissarin die Tat vertuscht, indem Sie Untersuchungen verhindert, Beweise zurückhält und Zeugen nicht vernimmt?
Welche Verbindungen hat die Polizistin zu „PRO ASYL“ und zur linksterroristischen Antifa?
Eine Wahrheit, die mit ALLEN Mitteln unterdrückt werden soll:
Gegen mich wurde Strafanzeige wegen Verleumdung und üble Nachrede gestellt!
Ein anderes Journalisten-Team wurde derart von der Polizei eingeschüchtert, dass sie ihren Beitrag zu dem Fall entfernen mussten!
Doch was macht man, wenn man auf Widerstand trifft?
Jetzt stellen die Mutter des Opfers und ich Strafanzeige gegen die ermittelnde Kriminaloberkommisarin Stephanie Schlote (Peine) wegen Strafvereitelung!

Skandal-Urteil in Reutlingen: 12-fache Vergewaltigung – Richter lässt syrischen Triebtäter laufen

von http://www.anonymousnews.ru

Schöffengericht Reutlingen: Richter Eberhard Hausch verantwortet das skandalöse Urteil.

 

Ein sogenannter „Kriegsflüchtling“ aus Syrien, der sich in mindestens 12 Fällen der Vergewaltigung schuldig gemacht hatte, hat bei seiner Gerichtsverhandlung auf den Koran verwiesen und meinte, sein Glaube gestatte es ihm, seinen Sexualtrieb ungehindert auszuleben. Dank eines großzügigen Migrationsbonus kam der importierte Triebtäter mit einer harmlosen Bewährungsstrafe davon.

von Ernst Fleischmann

Dass die im Jahre 2015 begonnene große Einwanderungswelle nicht nur Herzchirurgen und hervorragend ausgebildete Ingenieure in unsere Heimat gespült hat, dürfte der ein oder andere Bürger bereits bemerkt haben. Unter den Millionen Fluchtsuchenden befand sich damals auch Djamal M. Der Syrer hatte seinerzeit die eigene Ehefrau mit allen 7 gemeinsamen Kindern einfach im Libanon, wohin sie zuvor ausgewandert waren, zurückgelassen, um allein ins Schlaraffenland Deutschland überzusiedeln.

Dort machte er es sich erst einmal in der sozialen Hängematte bequem. Auf Kosten des Steuerzahlers residierte der Syrer in der geschichtsträchtigen Kulturstadt Reutlingen. Mithilfe einiger engagierter Vertreter der hiesigen Asylindustrie gelang es dem Zuwanderer, als Kriegsflüchtling anerkannt zu werden. Zwar ohne Pass, dafür aber mit dem neuesten iPhone ausgestattet, hielt der „Flüchtling“ den Kontakt zu seiner Sippe, um diese nach zweieinhalb Jahren im Rahmen des Familiennachzugs ins gelobte Land einfliegen zu lassen. Sie ahnen schon, wer die Flugtickets für den 7-köpfigen Anhang (der älteste Sohn musste wegen Geldschulden zunächst im Libanon verbleiben) der Fachkraft bezahlen durfte.

Das wieder hergestellte Familienglück dauerte jedoch nicht lange an. Denn die Ehefrau des Syrers, die nach islamischem Ritus bereits im Alter von 16 Jahren zwangsverheiratet wurde, verspürte nach dem Linienflug ins Schlaraffenland im Gegensatz zu ihrem Gatten nicht dauerhaft Lust auf Geschlechtsverkehr. Djamal M. ließ sich diesen Akt der Dreistigkeit freilich nicht bieten, rief seinen Onkel, der ebenfalls Merkels Ruf in die bundesdeutschen Sozialsysteme gefolgt war, zu Hilfe und vergewaltigte die eigene Ehefrau, wann immer es ihm gefiel. Mindestens 12 mal vollzog der Syrer auf diese Art und Weise den einseitigen Liebesakt mit seiner Gemahlin.

Da nicht nur die brutalen Vergewaltigungen des Öfteren mit massiven Lärmbelästigungen einhergingen, musste die Polizei mehrfach in der Unterkunft einrücken und für Ordnung sorgen. Wie es sich für einen guten syrischen Mann gehört, demonstrierte auch Djamal M. bei jeder sich bietenden Gelegenheit, wer der Herr im islamisch dominierten Hause ist. In diesem Kontext wurde die Ehefrau regelmäßig bespuckt, beschimpft und geschlagen, wobei auch ein Ledergürtel zur ordnungsgemäßen Züchtigung zum Einsatz gekommen sein soll. Die Verfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Hausfriedensbruch gegen den Syrer wurden jedoch nach kurzer Zeit politisch korrekt wieder eingestellt. In der BRD hat man heute viel Verständnis für die kulturellen Besonderheiten der Rentenbeitragszahler von morgen.

Was jedoch nicht eingestellt wurde, war das Verfahren wegen der mehrfachen Vergewaltigungen. Zu viele Zeugen hatten beobachtet und miterlebt, wie Djamal M. sich an der eigenen Frau verging. Vor dem Amtsgericht Reutlingen musste der Syrer sich nun deshalb verantworten und gab dabei sogar freimütig zu, seine Frau gegen ihren Willen zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben. Dass er den Akt auf gewaltsame Art und Weise insgesamt 12 mal mit seiner Frau vollzog, räumte er im Rahmen seiner Aussage vollumfänglich ein. Doch der „Flüchtling“ war sich deshalb keiner Schuld bewusst.

Seine absurde Begründung ließ nicht nur den Atem der anwesenden Zuschauer stocken. Der Mitbürger äußerte tatsächlich, die Vergewaltigung seiner Ehefrau sei sein nach dem Koran verbrieftes Recht. Als Moslem dürfe er selbstverständlich den Geschlechtsakt auch gegen den Willen der eigenen Ehefrau vollziehen, so die obskure Argumentation. Die linksgrünen Rechtsausleger am Amtsgericht zeigten in der Folge viel Einfühlungsvermögen für den syrischen Sextäter.

Staatsanwalt Burkhard Werner etwa wies ausdrücklich darauf hin, dass es den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe auch in Deutschland erst seit 1991 gebe. Der Orientale habe deshalb nicht wissen können, dass derartige Handlungen in seiner neuen Wahlheimat verboten seien. Auch die rechtlich andere Situation in Syrien zog der Staatsanwalt als entlastend heran. Während es für ethnische Deutsche stets heißt: „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, gilt dieser Grundsatz selbstverständlich nicht für Merkels Goldstücke aus aller Herren Länder.

Die 12-fache Vergewaltigung könne durchaus als minderschwerer Fall gewertet werden, gab Staatsanwalt Werner vor. Pflichtverteidiger Steffen Kazmaier stieß ins selbe Horn und bat um Milde, auch im Interesse der Frau. Insbesondere, da der Angeklagte Integrationskurse besucht habe, sei davon auszugehen, dass er keinerlei Kenntnis vom bundesdeutschen Rechtssystem haben könne, so die krude Schutzbehauptung des Verteidigers. Richter Eberhard Hausch folgte am Ende weitestgehend der linksgrünen Verharmlosungstaktik und verhängte eine lächerliche Bewährungsstrafe von 1,5 Jahren.

In einer typischen Täter-Opfer-Umkehr wurde der Serienvergewaltiger vor Gericht plötzlich zum Geschädigten seiner Umwelt gemacht, der gar nicht wissen konnte, dass sein Handeln strafbar war. Der überaus großzügige Migrationsbonus bewahrte den Triebtäter somit vor einer Haftstrafe und er kann nun munter weiter vergewaltigen. Oder den nächsten Anschlag planen – Djamal M. strebt nach Aussage seines Anwalts nämlich den Erwerb des LKW-Führerscheins an. Der nächste Weihnachtsmarkt kommt bestimmt.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/05/skandal-urteil-in-reutlingen-12-fache-vergewaltigung-richter-laesst-syrischen-triebtaeter-laufen/

AUFGEDECKT: So inszeniert George SOROS den Skandal um soziale Medien

Seit Tagen berichten die Mainstream Medien über den sogenannten „Facebook-Skandal“. Die Schlagzeilen lauten „Mark Zuckerberg wird zur Gefahr“, „Der große Datenmissbrauch“, „EU fordert Antworten von Facebook“ oder „Gegen den Staat und rücksichtslos“.

Steckt Obama hinter der „Russland-Affäre“?

Angefangen hatte der angebliche Facebook Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Trumps Wahlkampfberater und sein damaliger Strategieberater Steve Bannon hatten mit Hilfe der Firma Cambridge Analytica die Facebook Daten von Millionen Amerikanern ausgewertet, um diese für den Wahlkampf zu nutzen.

Daran ist an sich nichts Verwerfliches oder Illegales. Denn genau das ist das Geschäftsmodell von Facebook, das viele Unternehmen gerne für ihre Werbezwecke nutzen: Die größte Social Media Plattform kann kostenfrei genutzt werden, um Daten zu Marketingzwecken zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten sind frei auswertbar und müssen erst gar nicht „gehackt“ oder „missbraucht“ werden. Bereits Barack Obama hatte diese Form der Internet-Werbung für seinen Wahlkampf genutzt.

Die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Daten ausgewertet wie damals das Wahlkampf-Team von Barack Obama. Weiter nichts. Dass Facebook Daten sammelt, ist nichts Neues und sollte jedem Nutzer bekannt sein. Warum also sollte der Gründer und Inhaber des Konzerns, Mark Zuckerberg, jetzt vor ein Gericht gestellt werden?

Weniger bekannt dürfte allerdings sein, dass sich Obama Ende 2016 mit Zuckerberg getroffen hat. Damals, mitten im Wahlkampf von Donald Trump, hat er Zuckerberg ausdrücklich vor „Fake News“ und „politischer Desinformation“ auf der Plattform „gewarnt“. Nur wenige Monate später wurde die „Russland-Kampagne“ gegen Donald Trump ins Leben gerufen, die bis heute andauert. Alles nur Zufall? Stecken wirklich die Russen dahinter oder nicht doch etwa Obama und Clinton?

„Anti-Fake-News“ Kampagne führt zu Zensur Gesetzen

Wir alle wissen, dass die „Anti Fake News“ Kampagne der westlichen Politiker und Medien dazu geführt hat, dass die Plattform jetzt von sogenannten „Falschmeldungen“ gesäubert und die Verbreitung „unerwünschter“ Nachrichten und deren Reichweite gebremst wird. Ex-Justizminister Heiko Maas war in Deutschland die treibende Kraft für die Säuberung des Internets mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Soros Rede beim Weltwirtschaftsgipfel gibt Aufschluss

Die neue Kampagne gegen Facebook, der sich auch die deutschen Medien unisono anschließen, fällt auf. Wer könnte dieses Mal dahinterstecken? Wer die Reden des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Januar aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass George Soros dort eine regelrechte „Hassrede“ auf Facebook gehalten hat. Zwar war seine Rede nicht sonderlich beachtet, ganz im Gegensatz zu Trump, der von den deutschen Wirtschaftsbossen hofiert wurde. Jedoch hatte die Rede es in sich.

Soros sagte den sozialen Netzwerken regelrecht den Kampf an. Er warnte sogar die Zivilisation vor de Untergang. Die offene Gesellschaft sei in der Krise. Social Media Giganten wie Facebook oder Google bedrohten das unabhängige Denken, förderten die Sucht und ermöglichten Diktatoren staatlich finanzierte Überwachung. Die Plattformen seien eine Bedrohung für die Demokratie. „Solche Unternehmen“ würden „unheilige Ehen“ mit diktatorischen Regimes wie Russland oder China eingehen und den Machthaber ein totalitäres Kontrollinstrument liefern.

Soros „Stiftung“ finanziert europäische Medien

Mitte Februar sagte Soros dem britischen Guardian, nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen. Die britische Zeitung verfolgt den angeblichen Skandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytical schon seit dem Brexit. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Datenfirma sagte jetzt vor einem Untersuchungsausschuss aus. Er erhob schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Arbeitgeber: Das Brexit-Votum sei manipuliert gewesen.

Die Autorin des Guardian, Carole Cadwalladr, die den „Facebook-Skandal“ losgetreten hat, soll von der Open Society Foundation Budapest, die Soros gehört, finanziert werden. Ihre Darstellung des „Skandals“ ist von den deutschen Medien übernommen worden, Politiker fordern „Maßnahmen“ gegen die Plattform, allen voran die neue deutsche Justizministerin Barley. Viele deutsche Medien gehören zum Recherche Netzwerk correctiv, das von George Soros finanziell unterstützt wird. Unter anderem gehören Journalisten des Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ, sowie der Zeit dem Recherche Netzwerk an.

Die Hintergründe über die neuerlichen Anti-Facebook-Kampagnen dürften sicherlich bald klarer werden. Die Kampagne wird nicht ohne Grund gestartet worden sein. Watergate.tv bleibt dran.

http://www.watergate.tv/2018/03/31/aufgedeckt-so-inszeniert-george-soros-den-skandal-um-soziale-medien/

Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/

Macht sie sehr gut, die Frau Wulff!

BetW1

Es spielt keine Rolle, ob man Bettina Wulff mag oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob sie eine intelligente Frau ist oder nicht. Denn klug ist sie auf alle Fälle! Die ganze unsägliche Rotlicht-Kampagne hatte sie zum Jahresende unkommentiert gelassen. Kein Dementi, kein empörter Widerspruch. Einfach nur Stille. Und jetzt, Monate später, die konsequente juristische Offensive gegen diejenigen, die sie in den Dreck ziehen wollten. Blogger werden verklagt, verschiedene Medien, Günther Jauch und auch Google. Genau so macht man das, wenn man die Medienlandschaft kennt und gut beraten wird. Chapeau, Bettina Wulff!

Wir hatten im Dezember in einem etwas hämischen Artikel die “sabbernden Blicke vor dem Bildschirm” kommentiert, die darauf hofften, dass immer mehr Schmutz auf den Tisch kommt. Dabei blieb es. Nicht etwa, obwohl wir uns intern über diese schäbige Kampagne gegen die ehemalige First Lady aufgeregt hatten. Sondern weil wir uns darüber aufgeregt hatten. Es war zu klar, dass jede weitere Äusserung die Dreckschleuder in diesem Moment nur noch beförden würde, deswegen kam nicht mehr dazu.

Da passierte aus unserer Sicht eine wirklich infame Unverschämtheit. In der Diskussion um den Bundespräsidenten durfte das Privatleben der Bettina Wulff so wenig eine Rolle spielen wie ihr Vorleben. Die Gemeinheit war also doppelt. Einerseits wurde versucht, sie mit haarsträubenden “Indizien” in den Rotlicht-Bereich zu ziehen, was wirklich schlimm genug wäre. Andererseits war es aus unserer Sicht die noch grössere Unverfrorenheit, das Vorleben von Bettina Wulff überhaupt mit dem “Skandal” um den Bundespräsidenten verknüpfen zu wollen. Aber “Sex sells” und nicht wenige sprangen auf diesen Zug auf.

BetW2

Blogger besorgten sich auf tatsächlich unsägliche Weise enorme Klickzahlen und schreckten selbst vor den wildesten Spekulationen nicht zurück. Massenmedien wie “Stern” und die “Berliner Zeitung” sprangen dankbar auf den Zug auf und badeten mit staatstragendem Anspruch im Arsch-und-Titten-Journalismus. Deutschlands beliebtester Showmaster, der nur wegen seines grauen Buchhalter-Image als nationales Symbol der Seriosität gilt, liess sich auch nicht lumpen. Günther Jauch behauptet jetzt, er habe ja “keine Tatsachenbehauptungen” aufgestellt sondern in seiner Sendung am 18. Dezember “aus einem Artikel der Berliner Zeitung zitiert und daraus eine entsprechende Frage an den stellvertretenden Bild-Chefredakteur formuliert”.

Natürlich Herr Jauch, haben Sie. So machen das alle, die den Stein werfen und dann die Hand verstecken. Die ganze normale Dreckschleuder-Attitude, bei der man sich mit einem Fragezeichen aus der Verantwortung stehlen will. Mehr dazu demnächst in unserer Investigativ-Serie “Ist Deutschlands beliebtester TV-Showmaster in Wirklichkeit ein Kinderf…?”, die ohne jede Tatsachenbehauptung stündlich 50.000 Klicks produzieren wird.

Alle genannten Schmutzkampagnen-Initiatioren und -Vervielfältiger werden sich jetzt juristisch verantworten müssen und das ist sehr gut so! Unbelangt bleiben bedauerlicherweise alle die vielen Leser und Zuschauer, die mit sabbernden Blicken vor den Bildschirmen gesessen haben und denen das Wasser im Mund zusammenlief angesichts der Rotlicht-Gerüchte. Die sollten sich einfach einen Moment still in die Ecke setzen und sich schämen, auch wenn das schon längst aus der Mode gekommen ist. Wie wäre es denn, wenn sie sich wenigstens vornehmen würden, bei der nächsten (un)passenden Gelegenheit, das Privatleben anderer zu respektieren und es nicht in den Dreck zu ziehen, wo es für den vorliegenden Fall keine Rolle spielt und keinesfalls spielen darf?

https://uhupardo.wordpress.com/2012/09/08/macht-sie-sehr-gut-die-frau-wulff/

Fußball EM 2012 – Hansi Flick schockt die Welt mit Stahlhelmforderung

Skandal bei der Fußballeuropameisterschaft! Weil Hansi Flick, Assistent des Bundestrainers, auf die Frage, wie man sich gegen die Freistöße von Portugals Ronaldo wehren könne, mit: „Stahlhelm aufsetzen und groß machen“ geantwortet hat, ist bei deutschen Politikern und Medien die Panik ausgebrochen.
Umgehend wurden Entschuldigung um den gesamten Erdball gejagt; nicht auszuschließen, daß man das erste Spiel am heutigen Abend auf Knien und im Büßergewand bestreiten wird. Interessant war vor allem die Aussage des Managers Oliver Bierhoff, welcher daraufhingewiesen hat, daß sowohl die Mannschaft, als auch der gesamte Trainer- und Betreuerstab vor der Abreise nach Polen/Ukraine „gebrieft“ worden sind. Sie sehen liebe Leser; hier geht es längst nicht mehr um Fußball. Dies war schon nach dem Auschwitzbesuch einer Delegation der Nationalmannschaft abzusehen.
Weiterhin hatte Bierhoff betont, daß die Mannschaft für Toleranz, Integration und gegen Rassismus stehe. Noch Fragen? Angesichts dieser peinlichen Vorfälle würden wir -entgegen aller Medienhetze- der deutschen Mannschaft, für den Fall eines Aufeinandertreffens mit Polen, Folgendes empfehlen.
Den Gegner kommen lassen, erst ab Minute 5:45 wird auf die Angriffe der polnischen Mannschaft  mit einer Gegenoffensive reagiert. Dabei sollte man äußerst konzentriert zur Sache gehen, damit spätestens in Minute 18 das 1:0 erzielt werden kann. Da nach diesem 1:0 mit keiner großen Gegenwehr zu rechnen ist, kann man sich für weitere Aufgaben schonen, sollte es aber nicht versäumen, der polnischen Mannschaft in Minute 88 mit dem 2:0 den engültigen Todesstoß zu versetzen.
Da nach diesem Spiel mit dem sofortigen Ausschluß der deutschen Mannschaft, welche durch Mitglieder des Afrikakorps verstärkt wurde, zu rechnen ist, verzichten wir auf weitere Recherchen zu diesem skandalösen Vorfall und wünschen der Mannschaft eine gute Heimreise…

 

 

http://altermedia-deutschland.info/content.php/1492-Fussball-EM-Hansi-Flick-schockt-die-Welt-mit-Stahlhelmforderung