Bundeswehr-Kriegseinsatz: Soldaten, verweigert den Syrien-Befehl

flickr.com/ Bomberpilot/ (CC BY-SA 2.0)

Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN

Gerne kommt auch Querdenkende dem Aufruf von Uli Gellermann nach, den man auf seiner Plattform für Nachdenker und Vorläufer „RATIONALGALERIE“ nachlesen kann. Hier der uns zugesandte Aufruf:

An die Soldaten des Syrien-Kommandos

»Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.«

(Gelöbnis der Bundeswehr)

Soldaten: Verweigert den Syrien-Befehl!

Wer seinem Land treu dient, sagt NEIN

Ihr habt geschworen, der Bundesrepublik treu zu dienen. Jetzt will man Euch in einen Krieg senden, der diesem Schwur widerspricht. Das gilt für die kämpfenden Einheiten ebenso wie für die nachgeordneten Dienste.

Dieses Kommando widerspricht jeder Vernunft, jeder militärischen Einsicht und allen Gesetzen, die Euren Dienst betreffen.

Euer Einsatz wird von der Regierung mit der »Verhütung und Unterbindung terroristischer Handlungen« begründet. Ihr wisst, dass Euer Kommando in Afghanistan die gleiche Begründung hatte. Und Ihr wisst auch, dass nach 14 Jahren dieses Auslandseinsatzes der Terror nicht geringer, sondern nur mehr geworden ist.

Auch der von den USA geführte Krieg im Irak wurde mit der Terror-Bekämpfung begründet und hatte doch nur mehr Terror und Terroristen zur Folge.

Euer Schwur mahnt Euch zur Verteidigung unseres Landes. So wie auch das Grundgesetz im Artikel 87 a Euch nur zur Verteidigung verpflichtet. Was auch immer erzählt wird: Es gibt kein UNO–Mandat für den Einsatz in Syrien.

Hat die syrische Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Krieg erklärt? Sind syrische Truppen auf dem Weg zu unseren Grenzen? Nein. Und doch sollt Ihr Euch in diesem Land an einem Krieg beteiligen.

Klar und deutlich sagt der Artikel 26 des Grundgesetzes unserer Republik: »Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.« Wer dem Syrienkommando Folge leistet greift einen souveränen Staat an. Der nimmt an einem Angriffskrieg teil.

Das ist strafbar.

Außerdem sollt Ihr Euch an »vorsätzlichen Angriffen auf die Zivilbevölkerung« Syriens beteiligen. Denn wie jeder weiß sind Luftangriffe gegen Terroristen nie ausschließlich auf militärische Ziele zu begrenzen. Immer sind zivile Opfer zu beklagen. Der Internationale Strafgerichtshof bezeichnet solche Einsätze als Kriegsverbrechen und stellt sie unter Strafe.

Ausdrücklich sagt das Soldatengesetz in seinem § 11, dass ein Befehl nicht befolgt werden darf, wenn dadurch eine Straftat begangen würde.

Soldaten!

Macht Euch nicht strafbar. Verteidigt die Grundrechte unseres Landes. Verweigert Euch diesem unsinnigen, verbrecherischen Einsatz in Syrien. Dient unserem Land und sagt NEIN.

Uli Gellermann

Gefreiter der Reserve

Raketenartilleriebataillon 12

An alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, an alle Verwandten der Soldaten, an ihre Freunde und Bekannten: Gebt der Truppe diesen Aufruf, helft Verbrechen zu verhindern, setzt unser gutes Recht durch.

An alle Medien auch und gerade im Internet, an alle Blogs und Sites: Verbreitet diesen Aufruf.

http://querdenkende.com/2015/12/10/bundeswehr-kriegseinsatz-soldaten-verweigert-den-syrien-befehl/

Es geschah nach Kriegsende überall…Trauma Massenvergewaltigung: Wie west-und-ost-alliierte Soldaten deutsche Frauen missbrauchten

Posted by deutschelobby

Der 8. Mai 1945 war kein Tag der “Befreiung”, wie es uns zum Teil mit Gewalt eingehämmert wird und wurde….es war ein Tag an dem eine stolze Nation gegen die Übermacht einer Welt von Feinden unterlag…um danach in den Schmutz getreten zu werden…

Jeder der zumindest teilweise aufgewacht ist, kann recherchieren wie ein Volk aus dem Elend geführt und zur Nummer Eins in der Welt wurde…in nur 6 Jahren…das wollten die Alliierten, die Engländer, Polen und ihre Vasallen nicht dulden…so beschlossen sie dieses Volk für immer auszurotten….

1941 stand der Russe mit 30.000 Panzern an den ostdeutschen Grenzen….Stalin wollte Europa bis an die Atlantik-Küste mit seiner Roten Walze überrennen…Hitler kämpfte für Deutschland und Europa indem er einen nicht zu verhindernden Präventivschlag führte…. Die Rote Walze Wie Stalin den Westen überrollen wollte

All dies wurde von russischen Generälen schon lange offenbart…doch der Westen ließ die Wahrheit auf Druck der USA nicht zu…und der Russe verhaftete die gesprächsbereiten Soldaten, Zivilisten und hochgestellten Offiziere…erst unter Putin wurde dies wieder gelockert…doch auch Putin hält an der größten Lüge weiter fest…

Die Gräueltaten

Zeuge Otto H., kurz nach Kriegsende

„Meine Nichte wurde von vierzehn russischen Offizieren im Nebenzimmer vergewaltigt. Meine Frau wurde von einem Russen in die Scheune geschleppt und ebenfalls vergewaltigt. Nachdem wurde sie in einen Pferdestall gesperrt und am nächsten Morgen fünf Uhr mit vorgehaltener Pistole nochmals vergewaltigt. Als die Kolonne weg war, fanden wir meine Frau unter einem Strohhaufen, wohin sie in ihrer Angst geflüchtet war.“

Viele alliierte Soldaten vergewaltigten und missbrauchten deutsche Frauen nach Kriegsende und in der Besatzungszeit. Ein neues Buch räumt nun mit Vorurteilen auf. Denn zu den Gräueltaten kam es nicht nur im Osten – auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

Dorf bei Magdeburg, 8. Mai 1945

“Der Offizier hat angefangen zu reden, dann kam ein deutscher Mann aus dem Nachbarort und hat durch den Dolmetscher sagen lassen, dass ein russischer Soldat seine zwölfjährige Tochter vergewaltigt hat. Der Mann hat auf einen Soldaten gezeigt. Da habe ich zum ersten und hoffentlich letzten Mal gesehen, wie ein Mensch (der deutsche Mann) zu Tode geschlagen wurde.”

Als die Soldaten kamenBestseller Nr. 1

Der 8. Mai 2015 rückt näher. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa kommen zwar wieder Stimmen auf, die mit Blick auf den Zweiten Weltkrieg pauschal alle Deutschen als „böse“ und alle Alliierten – oder zumindest die West-Alliierten – als „gut“ in Szene zu setzen versuchen. Aber es gibt auch eine dem entgegen-gerichtete Entwicklung.

Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land.

Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur »die Russen« zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten. Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit. Zugleich beschreibt sie eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und nicht zuletzt von einer Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten beschweigen und verdrängen würde.

„Auch westliche Soldaten wurden zu Tätern.

(…) Mindestens 860.000 Frauen und Mädchen, aber auch Männer und Jungen, wurden zum Kriegsende und in der Nachkriegszeit von alliierten Soldaten und Besatzungsangehörigen vergewaltigt. Es geschah überall.“ – Das scheibt nicht etwa die „Junge Freiheit“, sondern der „Focus“:

http://www.focus.de/politik/deutschland/als-die-soldaten-kamen-nicht-nur-im-osten-das-tausendfache-leid-deutscher-frauen-nach-kriegsende_id_4508551.html

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Nachtrag

der Bericht im “Focus”, bei aller angeblichen “Rückbesinnung”, strotzt letztendlich nur so davon, die damalige deutsche Regierung als Hetzer und Aufstachler zu beschuldigen.

Auch sind die Zahlen der Opfer, wie es die Autorin nach 70 Jahren mal eben so ermitteln konnte, eine Beleidigung für die wahre Anzahl der massakrierten, abgeschlachteten und vergewaltigten Deutschen.

Völlig verschwiegen wird, dass es es noch wesentlich schlimmeres gab als die Vergewaltigungen…das waren die unfassbaren Gräueltaten die diese alliierten Bestien wehrlosen deutschen Kindern, sogar Säuglingen, Frauen und Männern antaten.

So schlimm wie eine Vergewaltigung auch ist, zweifelsohne—-aber es gab Taten, dagegen ist eine Vergewaltigung das kleinste Übel….

All das wird verschwiegen….auch die Millionen von Bombenopfern…Bombardierungen die massiv gegen Völker-Menschen- und Kriegsrecht verstießen….

Der Focus hat seit langem die ständige Schrumpfung seiner Auflage analysiert….

Dieser Artikel kommt nicht aus Überzeugung, sondern nur aus Gründen des Selbsterhaltes…um die Auflage wieder zu steigern….

Der Focus kann seine verlogenen Angriffe gegen die deutsche Aufklärung, den bürgerlichen Widerstand und die  völlige Mißachtung der inneren Zerstörung durch deutschfeindliche Masseneinwanderung nicht leugnen…

Wir sollten daher dem Focus weder Vertrauen, noch einen müden Pfennig oder Cent geben….wie all den anderen antideutschen Lügen-Medien auch…

Wiggerl. 

http://deutschelobby.com/2015/03/02/es-geschah-nach-kriegsende-uberall-trauma-massenvergewaltigung-wie-west-und-ost-alliierte-soldaten-deutsche-frauen-missbrauchten/

Würdiges Gedenken – DFK Nesselwitz errichtet Grabstätte für gefallene deutsche Soldaten

Im Dezember 2013 besuchten Vertreter der AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen die Ortsgruppe des Deutschen Freundschaftskreises (DFK) in Nesselwitz. Bei dieser Gelegenheit wurde durch den Vorstand der Ortsgruppe ein wichtiges Projekt vorgestellt. Auf dem Friedhof des Ortes sollen durch Eigenleistung mehrere Gräber deutscher Soldaten zusammengefaßt und würdig gestaltet werden. Diese Soldaten sind bei den Kämpfen um Nesselwitz und im nahegelegenen Wald im März 1945 gefallen.

Friedhof in Nesselwitz/OS

Da andere angefragte Institutionen eine Unterstützung mit dem Verweis auf Finanzmittelknappheit versagten, trat der DFK Nesselwitz mit einem sehr guten Projektantrag an die AGMO e.V. heran. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die AGMO e.V. sich an der Renovierung und Errichtung mehrerer Gedenkstätten für deutsche Gefallene und Kriegstote in der Republik Polen finanziell beteiligt.

Seit der Zulassung deutscher Vereinigungen haben die heimatverbliebenen Deutschen deutlich artikuliert, daß ihnen die Pflege von Denkmälern für die Kriegstoten ihrer Heimatgemeinden ebenso wie für die gefallenen deutschen Soldaten der Weltkriege sehr am Herzen liegt.

Deshalb hatte die AGMO e.V. mehrfach Denkmäler und Gedenktafeln gefördert, u.a. in Gleiwitz-Gröling, Groß Zeidel, Tworkau, Wildfurt, Oppeln-Goslawitz sowie das Massengrab für deutsche Wehrmachtssoldaten auf dem St. Annaberg.

Da diese Denkmäler ein wichtiges Engagement unserer Landsleute für ein gemeinsames Gedenken in Oberschlesien sind, bitten wir um Spenden unter dem Stichwort: „Denkmal“

http://www.agmo.de/aktuelles/projekte/249-wuerdiges-gedenken-dfk-nesselwitz-errichtet-grabstaette-fuer-gefallene-deutsche-soldaten

Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen

Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen 

Foto: Kim Jae-Hwan / AFP

Modernste US-Panzer sind in Bayern eingetroffen. Wozu eigentlich? Und was hat die Nato-Eingreifgruppe damit zu tun, deren Soldaten oft nahe der russischen Grenze üben?

 

Ein Sprecher der US-Armee erklärte, 29 schwere Panzer des Typs Abrams seien im Rahmen des Programms European Activity Set (EAS) geliefert worden. Dies sei Teil der Kampfausbildung, nichts mehr. Die Panzer stünden nun einem Trainingszentrum zur Verfügung, hieß es.

Im vergangenen Frühjahr war die letzte US-Panzerbrigade in Deutschland aufgelöst worden. Dies geschah im Zuge des US-Truppenabbaus in Europa. Alle Panzer wurden damals in die USA abtransportiert. Nun kamen stattdessen modernere Kampffahrzeuge – diesmal für Trainingszwecke, wie es hieß.

Im Joint Multinational Command Training Center (so heißt offiziell der Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern) absolvieren Militärs aus ganz Europa ihre Weiterbildung. Warum können die Amerikaner eigentlich nicht dabei sein? Der zuständige Oberst Thomas Matsel sagte, mit Hilfe dieses Ausbildungsprogramms könne man sich auf die ganze Palette möglicher Kampfeinsätze vorbereiten.

Doch vor allem nehmen die USA dabei die Nato-Eingreiftruppe NRF ins Visier. Das EAS-Ausbildungsprogramm soll, wie es hieß, die US-Beteiligung am NRF-Projekt neu schüren. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bezeichnete die Eingreiftruppe übrigens als „Speerspitze“ des Nordatlantischen Bündnisses, die in der Lage sei, jeden Mitgliedsstaat zu verteidigen und sich jeder Gefahr überall entgegenzusetzen. Die Mitglieder sollen rotationsmäßig Soldaten für diese Zwecke zur Verfügung stellen.

Wie es sich aber herausstellt, machen nicht nur Nato-Mitglieder beim NRF-Projekt mit. Im laufenden Jahr sollen Schweden, Finnland und die Ukraine ihre Soldaten entsenden. Ab 2015 will auch Georgien mit dabei sein. Die größten NRF-Übungen fanden im vergangenen Jahr in Lettland und Polen statt. Im laufenden Jahr sind Manöver mit einer ähnlichen Geografie geplant.

Die Aktivitäten mit dem Ziel, die „Speerspitze“ einsatzbereit zu halten, erfolgen also oft nahe der russischen Grenze. Sollen nun nicht nur US-Raketenabwehrsysteme, sondern auch US-Panzer Probleme der europäischen Verteidigung lösen?

Man könnte erwidern, die Zahl der US-Panzersoldaten sei zu gering und jede Verschwörungstheorie sei deshalb haltlos. Die USA haben aber ein ziemlich interessantes Rotationsmuster entwickelt. Zunächst sollen Panzersoldaten der 1st Cavalry Division in Deutschland weilen, um dann von Soldaten anderer Einheiten abgelöst zu werden. Die Rotation soll dabei öfter als einmal pro Jahr erfolgen.

Dass das militärische Muskelspiel der letzten Zeit immer mehr dem verschwenderischen Kalten Krieg ähnelt, ist mancher auch in den USA einverstanden. Michael Darnell, Experte der US-Zeitung „Stars and Stripes“, kommentierte: „Als die 22 letzten Abrams-Panzer (im April 2013) Europa verließen, wurde dies als Ende einer Ära betrachtet. Nun scheint dieses Kapitel der Geschichte etwas verfrüht beendet worden zu sein“.

Quelle: Stimme Russlands vom 04.02.2014

Syrien

„…Währenddessen gab der Deutsche BND (Bundesnachrichtendienst/German Federal Intelligence Service) in einer Erklärung zu, das lediglich etwas 5% der bewaffneten Terroristas in Syrien auch syrische Staatsangehörige sind, während rund 95% der vom Westen unterstützten Terroristen und religiösen Fanatiker aus anderen Ländern stammen.
Der BND schätzt die Anzahl der ausländischen Kriegsteilnehmer in Syrien auf etwa 14.800 bewaffnete Kämpfer.
Dabei ist davon auszugehen, dass der Bundesnachrichtendienst selbst indirekt und direkt in die Unterstützung des bewaffneten Kampfes gegen die syrische Armee und die syrische Regierung verwickelt ist. Dies trat in den vergangenen Monaten deutlich hervor und verstößt gegen internationales Recht. Die deutsche Regierung und alle politischen Parteien des Landes sind dafür direkt verantwortlich.
.
Der BND trägt somit direkte Schuld an den Mordtaten gegen syrische Soldaten und Zivilisten….“

Quelle: http://julius-hensel.com/2012/10/syrien-aktuelle-videos/

Deutsche Soldaten jetzt auch nach Kuwait

Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus plant die Bundeswehr ABC-Abwehrkräfte auf die arabische Halbinsel zu entsenden. Das bestätigte am Dienstag ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums. „Eine mögliche Vorausstationierung von Teilen dieser ABC-Abwehrkräfte auf der arabischen Halbinsel ist vorgesehen“, hieß es. Nähere Angaben zum Zeitpunkt, zum Einsatzort oder zur Zahl der Soldaten wurden aus Sicherheitsgründen nicht gemacht.
Weiter hier http://www.faz.net/aktuell/politik/terror-und-die-folgen-deutsche-soldaten-jetzt-auch-nach-kuwait-148347.html

Neuer Strafkatalog: Haft für Soldaten, die das Militär über Facebook kritisieren

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Staatsbürger in Uniform angeblich oder nicht? – Soldaten, die das spanische Militär über soziale Netzwerke kritisieren, müssen jetzt mit Haftstrafen rechnen. Das gilt auch für diejenigen, die solche Kritik per E-Mail äussern. Der neue Strafkatalog ist aktualisiert und berücksichtigt auch die modernen Medien, wie man sieht. Wobei es bemerkenswert ist, dass theoretisch durch das Briefgeheimnis geschützte E-Mails mit sozialen Netzwerken auf eine Stufe gestellt werden.

Der neue Strafkatalog des Militärsist mit Fug und Recht als anachronistisch zu bezeichnen. Während die vorige Version des Textes, die erst 2011 von der Vorgänger-Regierung, aber mit ausdrücklicher Billigung der jetzt regierenden Partido Popular beschlossen worden war, alle Haftstrafen bis zu 15 Tagen für leichte Vergehen durch Geldstrafen ersetzt hatte, kommt der Arrest jetzt zurück. Die konservative Regierung von Mariano Rajoy weiss offensichtlich genau, was ihr blüht, nachdem eine Soldatenvereinigung vor drei Tagen verlauten liess, auch die Gelduld des Militärs habe Grenzen.

Soldaten sollten sich ab jetzt genau überlegen, was sie in Facebook oder andere soziale Netzwerke setzen. Sogar in E-Mails ist Vorsicht angesagt. Warum sollte es ihnen auch besser gehen als dem Bürger auf der Strasse, der für “passiven Widerstand” und “Aufruf zu Demonstrationen” Haftstrafen von zwei Jahren riskiert, die nicht zur Bewährung ausgesetzt werden, wie wir bereits in diesem Artikel vom 14. April ausführlich angekündigt hatten.

https://uhupardo.wordpress.com/2012/07/24/neuer-strafkatalog-haft-fur-soldaten-die-das-militar-uber-facebook-kritisieren/

Bundeswehr bereitet sich gründlich für Kämpfe in der Zivilisation vor

Gestern Abend berichteten mehrere Medien über den neuesten Coup der Bundeswehr: In Sachsen-Anhalt wird für knapp 100 Millionen Euro eine ganze Kleinstadt gebaut. Diese soll als Übungsplatz für die Bundeswehr dienen. Warum bereitet sich die Bundeswehr so gründlich auf  Häuserkämpfe vor?

Deutschlandradio, Spiegel-Online und der Mitteldeutsche Rundfunk berichteten in dieser Nachricht fast im Gleichklang über den Bau eines Übungsplatzes, auf dem Soldaten den Kampfeinsatz in zivilen Ortschaften trainieren können. Mehr als 500 Gebäude werden enstehen. Nach Darstellung der Medien/der Bundeswehr gehören dazu Straßen, Kanalisation, ein 22 Meter breiter Fluss, eine Altstadt, eine Hochbausiedlung, ein Industriegebiet, ein U-Bahn-Tunnel und ein Elendsviertel. Dieses Übungsgebiet wird in diesem Ausmaß einmalig in Europa sein. Mit sechs Quadratkilometern wird das Gebiet dreimal so groß wie Monaco sein.

Das Projekt begründete der Leiter des Gefechtsübungszentrums, Dieter Sladeczek, damit, sich so besser auf Einsätze zum Beispiel in Afghanistan oder im Kosovo vorbereiten zu können:

“Sladeczek beschrieb als Beispiel einen Panzergrenadier, der durch die Straßen einer Stadt fahre: “Die Gefahr lauert in der Kanalisation, auf Häuserdächern, in Gebäuden. Attentäter verstecken sich in Menschenmengen. Darauf müssen die Soldaten vorbereitet sein, damit sie sich schützen und verteidigen können.”“

Zu den Kosten dafür bemerkt Deutschland-Radio kritisch, dass die Bundeswehr auf der anderen Seite Sparmaßnahmen umsetzt, in dem sie 32 Standorte schließt und 89 drastisch verkleinert werden. Aber es gibt noch eine viel wichtigere Frage: Warum investiert die Bundeswehr trotz der Sparmaßnahmen in dieses gigantische Projekt? Im Marketing würde man das beantworten mit “Alleinstellungsmerkmal”. Die Bundeswehr wird zukünftig als Spezialist für den zivilen Häuserkampf in Europa führend sein. Nur wirft das eine weitere Frage auf: Wird es noch mehr oder gar dauerhaft zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr kommen? Das wäre jedenfalls die logische Schlussfolgerung. Dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll, haben wir bereits vergessen, als 1990 amerikanische Kampfjets im pfälzischen Rammstein Richtung Irak starteten. Nun wird Rammstein sogat das Nato-Hauptquartier.

Bundespräsident Joachim Gauck hat uns auch schon auf die Finger geklopft und angemahnt, dass wir Deutsche uns zu lange um eine Auseinandersetzung zu den Auslandseinsätzen gedrückt hätten.

“Sie haben einen Anspruch darauf, dass wir uns bewusst machen, was ihnen abverlangt wird und welche Aufgaben wir von ihnen in der Zukunft erwarten.” Eine funktionierende Demokratie erfordere “Aufmerksamkeit, Mut und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das eigene Leben”. welt.de, 12.06.12

Die Aufgaben für die Zukunft? Auf diese Debatte, in wie weit Auslandseinsätze zukünftigt anerkannt und wie gerechtfertigt werden, bin ich gespannt. “Vom deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.” Steht das nicht mehr im Grundgesetz?

Und ich erinnere mich an ein Gebot, das uns mitgegeben wurde: “Du sollst nicht töten!” Aber es gab auch eine Zeit davor: Fressen und gefressen werden! Also, wo sind wir?

 

http://denkland.wordpress.com/2012/06/21/bundeswehr-bereitet-sich-grundlich-fur-kampfe-in-der-zivilisation-vor/

 

Auswärtiges Amt der BRD als Grabschänder

Was unterscheidet Westerwelle eigentlich noch von linken Chaoten, die deutsche Kriegsgräber schänden?

Offensichtlich nur noch wenig.

Das Auswärtige Amt hat eine Erinnerungstafel für acht gefallene Soldaten der Legion Condor auf dem Madrider Friedhof La Almudena schänden lassen. „Die Aufschrift auf dem ehemaligen Gedenkstein für die Legion Condor auf dem Friedhof ignoriere die Leiden der Opfer, die der Einsatz der Legion im spanischen Bürgerkrieg insbesondere auch unter der spanischen Zivilbevölkerung gefordert hat“, begründete das Auswärtige Amt den Vorgang gegenüber der Märkischen Allgemeinen. „Die Aufschrift wurde daher entfernt.“

Die Grabstätte war nach dem Spanischen Bürgerkrieg zum Gedenken an die acht gefallenen deutschen Soldaten errichtet worden, die in der Legion Condor auf der Seite Francos gekämpft hatten. Sie enthielt neben Angaben zum Dienstgrad, dem Geburts- und Gefallenendatum der Soldaten auch die Inschrift: „Hier ruhen deutsche Flieger gefallen im Kampfe für ein freies Spanien.“ Darunter stand auf spanisch: „Deutsche Flieger, gestorben für Gott und für Spanien.

Beide Sätze wurden nun im Auftrag das Auswärtigen Amts übermalt und unkenntlich gemacht, nachdem die Behörde von der Zeitung um Informationen zu der Grabstätte gebeten worden war. Eine Anfrage des Auswärtigen Amts bei der Friedhofsverwaltung ergab, daß die Bundesrepublik für die Grabanlage zuständig ist.”

Die Spanier – die die Grabstätte samt Inschrift 75 Jahre lang nicht angetastet haben, werden sich ihren eigenen Reim auf die schmierige Aktion der BRD gemacht haben …

“Stalins Internationale Brigade hat 6.539 spanische Priester, 3.000 Mönche, 300 Nonnen und 13 Bischöfe abgemetzelt. Mehr als 20.000 spanische Kirchen wurden von den bolschewistischen Kriegsverbrecher zerstört.”

Frage an das Aussätzige Amt: Werden diese Ermordeten auch irgendwo gedacht oder werden diese verleugnet, so wie es in der neu geschriebenen linken Geschichte üblich ist, nur weil sie Christen, dass heisst Opfer zweiter Klasse, waren?

Ich kenne keinen Staat auf dieser Welt, der Kriegsopfer des eigenen Landes so sehr verhöhnt und deren Opfern und Angehörigen auch noch Reparationen in Milliardenhöhe bezahlt wie die BRD.

Wenn man sich als Vergleich einmal zu Gemüte führt, bei was z.B. der ZdJ schon als eine Verhöhnung jüdischer Opfer sieht, so müsste für die Beschreibung dieser Tat des aussätzigen Amtes eine Wortneuschöpfung geschaffen werden.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/04/28/auswartiges-amt-der-brd-als-grabschander/