Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen

Wie sich die USA auf Panzerschlachten in Europa gefasst machen 

Foto: Kim Jae-Hwan / AFP

Modernste US-Panzer sind in Bayern eingetroffen. Wozu eigentlich? Und was hat die Nato-Eingreifgruppe damit zu tun, deren Soldaten oft nahe der russischen Grenze üben?

 

Ein Sprecher der US-Armee erklärte, 29 schwere Panzer des Typs Abrams seien im Rahmen des Programms European Activity Set (EAS) geliefert worden. Dies sei Teil der Kampfausbildung, nichts mehr. Die Panzer stünden nun einem Trainingszentrum zur Verfügung, hieß es.

Im vergangenen Frühjahr war die letzte US-Panzerbrigade in Deutschland aufgelöst worden. Dies geschah im Zuge des US-Truppenabbaus in Europa. Alle Panzer wurden damals in die USA abtransportiert. Nun kamen stattdessen modernere Kampffahrzeuge – diesmal für Trainingszwecke, wie es hieß.

Im Joint Multinational Command Training Center (so heißt offiziell der Truppenübungsplatz Grafenwöhr in Bayern) absolvieren Militärs aus ganz Europa ihre Weiterbildung. Warum können die Amerikaner eigentlich nicht dabei sein? Der zuständige Oberst Thomas Matsel sagte, mit Hilfe dieses Ausbildungsprogramms könne man sich auf die ganze Palette möglicher Kampfeinsätze vorbereiten.

Doch vor allem nehmen die USA dabei die Nato-Eingreiftruppe NRF ins Visier. Das EAS-Ausbildungsprogramm soll, wie es hieß, die US-Beteiligung am NRF-Projekt neu schüren. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bezeichnete die Eingreiftruppe übrigens als „Speerspitze“ des Nordatlantischen Bündnisses, die in der Lage sei, jeden Mitgliedsstaat zu verteidigen und sich jeder Gefahr überall entgegenzusetzen. Die Mitglieder sollen rotationsmäßig Soldaten für diese Zwecke zur Verfügung stellen.

Wie es sich aber herausstellt, machen nicht nur Nato-Mitglieder beim NRF-Projekt mit. Im laufenden Jahr sollen Schweden, Finnland und die Ukraine ihre Soldaten entsenden. Ab 2015 will auch Georgien mit dabei sein. Die größten NRF-Übungen fanden im vergangenen Jahr in Lettland und Polen statt. Im laufenden Jahr sind Manöver mit einer ähnlichen Geografie geplant.

Die Aktivitäten mit dem Ziel, die „Speerspitze“ einsatzbereit zu halten, erfolgen also oft nahe der russischen Grenze. Sollen nun nicht nur US-Raketenabwehrsysteme, sondern auch US-Panzer Probleme der europäischen Verteidigung lösen?

Man könnte erwidern, die Zahl der US-Panzersoldaten sei zu gering und jede Verschwörungstheorie sei deshalb haltlos. Die USA haben aber ein ziemlich interessantes Rotationsmuster entwickelt. Zunächst sollen Panzersoldaten der 1st Cavalry Division in Deutschland weilen, um dann von Soldaten anderer Einheiten abgelöst zu werden. Die Rotation soll dabei öfter als einmal pro Jahr erfolgen.

Dass das militärische Muskelspiel der letzten Zeit immer mehr dem verschwenderischen Kalten Krieg ähnelt, ist mancher auch in den USA einverstanden. Michael Darnell, Experte der US-Zeitung „Stars and Stripes“, kommentierte: „Als die 22 letzten Abrams-Panzer (im April 2013) Europa verließen, wurde dies als Ende einer Ära betrachtet. Nun scheint dieses Kapitel der Geschichte etwas verfrüht beendet worden zu sein“.

Quelle: Stimme Russlands vom 04.02.2014

Syrien

„…Währenddessen gab der Deutsche BND (Bundesnachrichtendienst/German Federal Intelligence Service) in einer Erklärung zu, das lediglich etwas 5% der bewaffneten Terroristas in Syrien auch syrische Staatsangehörige sind, während rund 95% der vom Westen unterstützten Terroristen und religiösen Fanatiker aus anderen Ländern stammen.
Der BND schätzt die Anzahl der ausländischen Kriegsteilnehmer in Syrien auf etwa 14.800 bewaffnete Kämpfer.
Dabei ist davon auszugehen, dass der Bundesnachrichtendienst selbst indirekt und direkt in die Unterstützung des bewaffneten Kampfes gegen die syrische Armee und die syrische Regierung verwickelt ist. Dies trat in den vergangenen Monaten deutlich hervor und verstößt gegen internationales Recht. Die deutsche Regierung und alle politischen Parteien des Landes sind dafür direkt verantwortlich.
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Der BND trägt somit direkte Schuld an den Mordtaten gegen syrische Soldaten und Zivilisten….“

Quelle: http://julius-hensel.com/2012/10/syrien-aktuelle-videos/

Bundeswehr bereitet sich gründlich für Kämpfe in der Zivilisation vor

Gestern Abend berichteten mehrere Medien über den neuesten Coup der Bundeswehr: In Sachsen-Anhalt wird für knapp 100 Millionen Euro eine ganze Kleinstadt gebaut. Diese soll als Übungsplatz für die Bundeswehr dienen. Warum bereitet sich die Bundeswehr so gründlich auf  Häuserkämpfe vor?

Deutschlandradio, Spiegel-Online und der Mitteldeutsche Rundfunk berichteten in dieser Nachricht fast im Gleichklang über den Bau eines Übungsplatzes, auf dem Soldaten den Kampfeinsatz in zivilen Ortschaften trainieren können. Mehr als 500 Gebäude werden enstehen. Nach Darstellung der Medien/der Bundeswehr gehören dazu Straßen, Kanalisation, ein 22 Meter breiter Fluss, eine Altstadt, eine Hochbausiedlung, ein Industriegebiet, ein U-Bahn-Tunnel und ein Elendsviertel. Dieses Übungsgebiet wird in diesem Ausmaß einmalig in Europa sein. Mit sechs Quadratkilometern wird das Gebiet dreimal so groß wie Monaco sein.

Das Projekt begründete der Leiter des Gefechtsübungszentrums, Dieter Sladeczek, damit, sich so besser auf Einsätze zum Beispiel in Afghanistan oder im Kosovo vorbereiten zu können:

“Sladeczek beschrieb als Beispiel einen Panzergrenadier, der durch die Straßen einer Stadt fahre: “Die Gefahr lauert in der Kanalisation, auf Häuserdächern, in Gebäuden. Attentäter verstecken sich in Menschenmengen. Darauf müssen die Soldaten vorbereitet sein, damit sie sich schützen und verteidigen können.”“

Zu den Kosten dafür bemerkt Deutschland-Radio kritisch, dass die Bundeswehr auf der anderen Seite Sparmaßnahmen umsetzt, in dem sie 32 Standorte schließt und 89 drastisch verkleinert werden. Aber es gibt noch eine viel wichtigere Frage: Warum investiert die Bundeswehr trotz der Sparmaßnahmen in dieses gigantische Projekt? Im Marketing würde man das beantworten mit “Alleinstellungsmerkmal”. Die Bundeswehr wird zukünftig als Spezialist für den zivilen Häuserkampf in Europa führend sein. Nur wirft das eine weitere Frage auf: Wird es noch mehr oder gar dauerhaft zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr kommen? Das wäre jedenfalls die logische Schlussfolgerung. Dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen soll, haben wir bereits vergessen, als 1990 amerikanische Kampfjets im pfälzischen Rammstein Richtung Irak starteten. Nun wird Rammstein sogat das Nato-Hauptquartier.

Bundespräsident Joachim Gauck hat uns auch schon auf die Finger geklopft und angemahnt, dass wir Deutsche uns zu lange um eine Auseinandersetzung zu den Auslandseinsätzen gedrückt hätten.

“Sie haben einen Anspruch darauf, dass wir uns bewusst machen, was ihnen abverlangt wird und welche Aufgaben wir von ihnen in der Zukunft erwarten.” Eine funktionierende Demokratie erfordere “Aufmerksamkeit, Mut und manchmal auch das Äußerste, was ein Mensch geben kann: das eigene Leben”. welt.de, 12.06.12

Die Aufgaben für die Zukunft? Auf diese Debatte, in wie weit Auslandseinsätze zukünftigt anerkannt und wie gerechtfertigt werden, bin ich gespannt. “Vom deutschen Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.” Steht das nicht mehr im Grundgesetz?

Und ich erinnere mich an ein Gebot, das uns mitgegeben wurde: “Du sollst nicht töten!” Aber es gab auch eine Zeit davor: Fressen und gefressen werden! Also, wo sind wir?

 

http://denkland.wordpress.com/2012/06/21/bundeswehr-bereitet-sich-grundlich-fur-kampfe-in-der-zivilisation-vor/

 

Auswärtiges Amt der BRD als Grabschänder

Was unterscheidet Westerwelle eigentlich noch von linken Chaoten, die deutsche Kriegsgräber schänden?

Offensichtlich nur noch wenig.

Das Auswärtige Amt hat eine Erinnerungstafel für acht gefallene Soldaten der Legion Condor auf dem Madrider Friedhof La Almudena schänden lassen. „Die Aufschrift auf dem ehemaligen Gedenkstein für die Legion Condor auf dem Friedhof ignoriere die Leiden der Opfer, die der Einsatz der Legion im spanischen Bürgerkrieg insbesondere auch unter der spanischen Zivilbevölkerung gefordert hat“, begründete das Auswärtige Amt den Vorgang gegenüber der Märkischen Allgemeinen. „Die Aufschrift wurde daher entfernt.“

Die Grabstätte war nach dem Spanischen Bürgerkrieg zum Gedenken an die acht gefallenen deutschen Soldaten errichtet worden, die in der Legion Condor auf der Seite Francos gekämpft hatten. Sie enthielt neben Angaben zum Dienstgrad, dem Geburts- und Gefallenendatum der Soldaten auch die Inschrift: „Hier ruhen deutsche Flieger gefallen im Kampfe für ein freies Spanien.“ Darunter stand auf spanisch: „Deutsche Flieger, gestorben für Gott und für Spanien.

Beide Sätze wurden nun im Auftrag das Auswärtigen Amts übermalt und unkenntlich gemacht, nachdem die Behörde von der Zeitung um Informationen zu der Grabstätte gebeten worden war. Eine Anfrage des Auswärtigen Amts bei der Friedhofsverwaltung ergab, daß die Bundesrepublik für die Grabanlage zuständig ist.”

Die Spanier – die die Grabstätte samt Inschrift 75 Jahre lang nicht angetastet haben, werden sich ihren eigenen Reim auf die schmierige Aktion der BRD gemacht haben …

“Stalins Internationale Brigade hat 6.539 spanische Priester, 3.000 Mönche, 300 Nonnen und 13 Bischöfe abgemetzelt. Mehr als 20.000 spanische Kirchen wurden von den bolschewistischen Kriegsverbrecher zerstört.”

Frage an das Aussätzige Amt: Werden diese Ermordeten auch irgendwo gedacht oder werden diese verleugnet, so wie es in der neu geschriebenen linken Geschichte üblich ist, nur weil sie Christen, dass heisst Opfer zweiter Klasse, waren?

Ich kenne keinen Staat auf dieser Welt, der Kriegsopfer des eigenen Landes so sehr verhöhnt und deren Opfern und Angehörigen auch noch Reparationen in Milliardenhöhe bezahlt wie die BRD.

Wenn man sich als Vergleich einmal zu Gemüte führt, bei was z.B. der ZdJ schon als eine Verhöhnung jüdischer Opfer sieht, so müsste für die Beschreibung dieser Tat des aussätzigen Amtes eine Wortneuschöpfung geschaffen werden.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/04/28/auswartiges-amt-der-brd-als-grabschander/