Europäische Söldner in der Ukraine – 350$ Prämie für ein Dorf…

Don R. Wetter

Published on Jul 28, 2014

Söldner aus ganz Europa die angeworben werden um in der Ukraine in den Krieg zu ziehen. Speziell ein Französisches Unternehmen wirbt für diese „BLUTIGE SAFARI“. Die Söldner werden nur nach Abschussquoten bezahlt. Warum wird das wohl von der USA/EU geduldet?! Warum berichten unsere Kriegs-Geilen Westlichen Medien nicht darüber?!
Übersetzung:http://x2t.com/316096

US-Söldnertruppe Academi kämpft für Kiew

ukraineDie ukrainischen Truppen werden von Elitesoldaten des US-Militärdienstleisters Academi unterstützt. (Foto: dpa)

Die ukrainischen Truppen werden von 400 Elitesoldaten des US-Militär-
dienstleistersAcademi – früher Blackwater – unterstützt.

Der Bild-Zeitung zufolge setzte der Bundesnachrichtendienst (BND) die Bundesregierung
am 29. April darüber in Kenntnis. Die Angaben sollen vom US-Geheimdienst stammen.

Der BND habe eine Stellungnahme abgelehnt.

Academi selbst hat bestritten, dass Elitekämpfer der Firma in der Ukraine aktiv sind.

Academi habe nirgendwo in der Ukraine Personal präsent oder im Einsatz, sagte
Vizeunternehmenschefin Suzanne Kelly am Sonntag dem Online-Portal Zeit Online.

Es sei auch nicht geplant, in der Ukraine präsent zu sein oder einen Einsatz zu starten.

Zudem sagte Kelly, es sei „unglaublich unverantwortlich“, den Eindruck zu erwecken,
Academi und Blackwater seien ein und dasselbe. Der Eigner von Blackwater habe die in
den USA angesiedelte Trainingseinrichtung an eine private Investorengruppe verkauft,
die diese und das zu seiner Unterstützung gegründete Unternehmen in Academi umbenannt habe.

Der frühere Eigentümer habe alle Rechte an dem Namen Blackwater
behalten. „Academi hat keine Beziehung zu ihm“, sagte Kelly.

Private Sicherheitsfirmen wie Academi gerieten insbesondere während des Irak-Kriegs
in die Kritik. In den USA stehen mehrere ehemalige Blackwater-Angestellte im
Zusammenhang mit der Tötung von irakischen Zivilisten vor Gericht.

Einen weiteren Bericht findet Ihr hier :

N-TV : Blackwater lässt grüßen – Kämpfen US-Söldner in der Ukraine ?

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Westliche Söldner werden Aufstände in der Ukraine unterdrücken

Westliche Söldner werden Aufstände in der Ukraine unterdrücken

STIMME RUSSLANDS Die Proteststimmungen in den östlichen Regionen der Ukraine werde das private Militärunternehmen Greystone Limited unterdrücken, teilte man im Sicherheitsdienst der Ukraine mit. Es wird geplant, dass die westlichen Söldner Funktionen der politischen Fahndung und des Schutzes der Staatssicherheit übernehmen.

Die selbsternannte neue ukrainische Macht wird dem Osten des Landes ihre Vorstellungen von Demokratie und den europäischen Werten mit Hilfe westlicher Militärs aufdrängen. Im Sicherheitsdienst der Ukraine scheint man entschieden zu haben, dass es aus eigener Kraft nicht gelingen werde, die Welle der Unzufriedenheit in den Regionen zu bezwingen. Deshalb soll sich das private Militärunternehmen Greystone Limited mit der Unterdrückung jener Stimmungen befassen, die Kiew nicht genehm sind. Das Unternehmen ist ein Tochterunternehmen von Blackwater, das genötigt war, wegen des skandalösen Ruhms durch Morde an der Zivilbevölkerung und durch Waffenschmuggel, mehrmals den Namen zu ändern. Und nach allem zu urteilen haben seine „Mitarbeiter“ bereits während der praktisch militärischen Handlungen auf dem Maidan agiert, sagt Professor Alexander Michailenko von der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und öffentlichen Dienst beim russischen Präsidenten.

„Es gab Informationen, dass dieses Unternehmen, das sich früher Blackwater nannte, schon in der Ukraine aufgetaucht sei. Im Prinzip sind diese Unternehmen bereit zu derartigen Handlungen. Ihre Mitarbeiter sind in der Regel ehemalige Militärs und frühere Angehörige von Sondereinheiten. Sie sind bereit, Kriegshandlungen zu führen.“

Die westlichen Söldner, die quasi als „Selbstverteidigungskräfte“ an den Unruhen auf dem Maidan beteiligt waren, werden offiziell die ukrainischen nationalistischen Organisationen, wie es der Rechte Sektor ist, ablösen. Mit seinen Händen wurde der Staatsumsturz vollbracht. Anscheinend scheinen die ehemaligen Oppositionellen endlich die Appelle gehört zu haben, die man noch während des blutigen Gegenüberstehens an sie gerichtet hatte. Nun beschlossen sie, sich von den Radikalen zu distanzieren. Aber das tun sie auf ihre Weise.

Gestern wurde in der Stadt Riwno der Koordinator des Rechten Sektors Alexander Musytschko (auch Saschko Bilyj genannt) getötet, eine odiöse Figur, die durch radikale Ansichten und die Waffenleidenschaft international bekannt wurde. Wie aus dem Innenministerium mitgeteilt wurde, soll er bei der Festnahme tödlich verwundet worden sein. Man verdächtigte ihn, eine organisierte kriminelle Vereinigung geschaffen zu haben. In Russland wurde gegen Musytschko ein Strafverfahren eingeleitet wegen der Ermordung russischer Soldaten in Tschetschenien, gegen ihn wurde eine internationale Fahndung eingeleitet. Für die Kiewer Behörden sei er eine äußerst unbequeme Figur geworden, meint der Veteran der Sondereinheit „Wympel“, Oberst der Aufklärung Lew Korolkow.

„Der ursprüngliche Plan sah so aus: die Stoßkraft löst Fragen der Machtergreifung, und dann wird man beginnen, diese Kraft zu säubern. Formal bleibt in der Ukraine eine Regierung, die voll auf den Westen orientiert ist. Alles wäre gut gewesen, doch der Rechte Sektor und noch etwa ein Dutzend solcher Organisationen spürten ihre Kraft und die Möglichkeit, auf die Situation Einfluss zu nehmen. Sie wollen nicht aus der Macht zurücktreten.“

Vor mehreren Tagen wurde die radikale Vereinigung Rechter Sektor offiziell als eine politische Partei registriert. Die Radikalen kritisieren die neue Macht, sie fordern vorfristige Parlamentswahlen, und als Kandidaten für das Amt des Präsidenten haben sie den Chef dieser Organisation, Dmitri Jarosch, nominiert. Das Untersuchungskomitee Russlands hat die internationale Fahndung nach dem Chef des Rechten Sektors erklärt. Man beschuldigt ihn, zu Terrorismus und Extremismus aufgerufen zu haben.

 

 

 http://german.ruvr.ru/2014_03_25/Westliche-Soldner-werden-Aufstande-in-der-Ukraine-unterdrucken-0621/

US-Spionagechef: Bis zu 115000 Söldner aus 80 Ländern kämpfen in Syrien

Dies ist nun wirklich der extremste nur denkbare Zynismus. Seit Beginn der ‚Krise‘ erzählt uns das US-Propaganda-Ministerium, dass in Syrien ein Bürgerkrieg herrscht, während die US-Geheimdienste natürlich auf der Wahrheit sitzen, dass eine Armee von Söldnern in der Stärke von zwei Dritteln der Bundeswehr das kleine Syrien in Schutt und Asche legt und nebenbei die Bevölkerung massakriert, foltert, vergewaltigt und verjagt. Und obendrein hat der Chefmörder der USA – er brüstet sich sogar damit – noch die Chutzpah, erneut mit Intervention zu drohen. All dies unter dem Beifall und der aktiven Hilfe unserer allerchristlichen und demokratischen Regierungen. Einem fehlen die Worte und die Spucke.


US-Spionagechef: Bis zu 115000 Söldner aus 80 Ländern kämpfen in Syrien

Press TV

In einer Anhörung vor dem Senat am Dienstag (Video hier) sagte James Clapper, Chef der US-Geheimdienste, dass 75000 bis zu 115000 Militante, in 1500 Gruppen organisiert, gegen die syrische Regierung kämpfen. Davon seien 26 000 Extremisten und die brutalsten.

 

„Und sie haben unverhältnismäßig großen Einfluss, weil sie die effektivsten Kämpfer auf dem Schlachtfeld sind.“ Sehr viele kommen aus Afghanistan und Pakistan.
Er sagte ferner, dass die Kämpfer, die gegen die syrische Regierung kämpfen, die Krise in dem arabischen Land in „eine apokalyptische Katastrophe“ verwandelt haben.

„Sie sind furchtbar. Und wenn man das humanitäre Desaster bedenkt, dass es außer den 2.5 Millionen Flüchtlingen noch 6.5 bis 7 Millionen interne Flüchtlinge gibt  und noch mindestens 134 000 Tote, dann ist es eine echte Katastrophe“, fügte er hinzu.

Syrisches Flüchtlingslager

 
Obendrein sagte er, dass Syrien eine Quelle regionaler Instabilität ist und eine Sicherheitsbedrohung für sowohl Europa als auch die USA geworden ist.

Gleichzeitig hat die USA die Lieferungen an Waffen und Munition an die Militanten der sogenannten Freien Syrischen Armee mehr als verdoppelt.
Die USA haben auch über 600 Tonnen militärische Ausrüstung an die Militanten geliefert, seit die Gespräche über Syrien, bekannt als Genf II, am 22. Januar begannen.

 

Am Vorabend des Tages X

 

Seit meinem Artikel „Es braut sich da etwas zusammen“ hat sich die Lage leider keinesfalls
entspannt, nein, wir rücken dem „Tag X“ immer näher. Ich hatte zuletzt ja geschrieben, dass
ich nicht zwingend damit rechne, dass dieser nun schon in den nächsten Wochen passieren muss.

Ich bin mir da aber nicht mehr ganz so sicher, denn in den letzten Tagen fallen doch zwei
Dinge sehr stark auf, die umfangreiche Aktivitäten im Hintergrund vermuten lassen.

Von daher könnten wir tatsächlich am Vorabend außergewöhnlicher Entwicklungen stehen,
die unsere Geschichte massiv gestalten werden.

Das ist zunächst Syrien. Da passierte nun ein Giftgasanschlag vor der Haustür der
UN-Inspektoren, ausgerechnet genau dann, als diese in Damaskus angekommen waren.
Wie bereits auf anderen kritischen Seiten ausführlich beschrieben, müsste Assad
schon völlig verrückt geworden sein, wenn er dieses befohlen hätte.

Zudem waren die Regierungstruppen an vielen Stellen siegreich und es ist nur noch
eine Frage der Zeit, bis sie die Oberhand überall gewonnen hätten, wenn die
„Rebellen“ nicht noch ein Ass in der Hinterhand haben.

Dieses „Ass“ wurde jetzt ausgespielt.

Die Massenmedien haben nun auch hierzulande voll auf Kriegspropaganda umgeschwenkt – sorry,
anders lässt sich das bis auf wenige löbliche Ausnahmen nicht mehr benennen – die Schuld von
Assad scheint für diese bewiesen und Aktionen werden vehement gefordert. Dem leisten bestimmte
Kreise in den USA, Großbritannien und Frankreich auch gerne Folge und somit stehen wir unter
Umständen am Vorabend eines erneuten Krieges im Nahen Osten.

Es sei am Rande erwähnt, dass General Wesley Clark bereits vor vielen Jahren enthüllt hatte,
dass auch Syrien seit 1991 auf der US-Liste der „umzugestaltenden“ Staaten steht.

Eigentlich gibt es für die USA dort wenig zu gewinnen, die heimische Bevölkerung ist mehrheitlich
dagegen und Geld hat man dafür eigentlich auch keines mehr. In Syrien gibt es auch nicht viel
Vermögen einzufrieren oder auszuplündern, mit dem man diesen Krieg finanzieren könnte.

Angeblich soll es ja bei zwei Tagen Bombardement bleiben und keinesfalls Bodentruppen
eingesetzt werden. Damit wird man aber nicht viel erreichen können und die Vorbereitungen
sprechen auch eine andere Sprache.

Nachdem wir schon seit Jahren immer wieder damit rechnen mussten, dass Syrien angegriffen
wird, dann aber doch nichts passiert ist, scheint es diesmal eng zu werden.

Es spricht leider schon viel dafür.
Für die dortigen Menschen wird es, wie in allen anderen „befreiten“
Ländern auch, eine Katastrophe werden.

Das Ziel ist ein weiterer „Failed state“.

Neben eventueller Langzeitplanungen gewisser Eliten bleibt aber die Frage,

Warum nun jetzt tatsächlich ernst gemacht werden sollte?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : pit-hinterdenkulissen.blogspot.de

BILD ZEITUNG WILL SYRIEN KRIEG

Über den Hirntod deutscher Redakteure

Als Ende Mai dieses Jahres türkische Zeitungen über den Fund von Giftgas in den Provinzen
Adan und Mersia berichteten, konnte man in den deutschen Medien darüber nichts erfahren.

Die türkische Polizei hatte bei Razzien gegen Anhänger der Al-Nusra Front – dem syrischen
Zweig der Al-Quaida – zwei Kilo Sarin gefunden. Das ist genau jene Sorte von Giftgas, das
in den letzten Tagen in den deutschen Medien eine Riesenrolle spielt.

Auch die Erkenntnis, dass dieses Gift aus den Beständen des „befreiten“ Libyen stammen und
dort eigentlich unter der Kontrolle der US-Armee lagern sollte, war den deutschen Medien
keine Meldung wert. Wie viel libysch-amerikanisches Giftgas verschwunden ist und wo es
jetzt lagert, dazu wollen sich auch die britischen und französischen Geheimdienste nicht äußern.

Statt dessen versorgen sie ihre Regierungen zur Zeit mit der unbewiesenen Behauptung, die
Assad-Truppen setzten Giftgas gegen die eigene Bevölkerung ein. Prompt haben die englische
und französische Regierungsvertreter – wie schon in Vorbereitung des mörderischen Libyenkrieges
Militäreinsätze gegen Syrien gefordert. Man will den Regime-Wechsel.

Der Preis – noch mehr Tote, noch mehr Flüchtlinge – ist den
westlichen Regierungen, wie schon in Libyen, völlig gleichgültig.

Die deutschen Medien sind, gewarnt durch den Giftgas-Reinfall im Irak-Krieg, ein wenig
vorsichtiger geworden. Direkt mag man die Schuld Assads am Giftgas-Anschlag in der Nähe von
Damaskus zumeist nicht behaupten. Aber man zitiert unkommentiert ein „Spionagenetzwerk“ (DIE ZEIT)
der Franzosen und Briten in Syrien, das „Beweise“ für die Assad-Täterschaft gesammelt habe.

Oder berichtet, wie die ARD, natürlich ohne zu hinterfragen, über ein Gespräch zwischen Obama
und dem britischen Premier Cameron: „Beide sind sehr besorgt über den Angriff, der am Mittwoch
in Damaskus stattfand und über die wachsenden Anzeichen dafür, dass dies ein bedeutender Einsatz
chemischer Waffen durch das syrische Regime gegen das eigene Volk war“.

Diese „wachsenden Anzeichen“ – durch nichts bewiesen – reichen auch für eine kindliche
Begeisterung über den vierten Zerstörer der US-Marine nahe Syrien, der „mit Raketen bestückt ist“.

Was soll er tun der Zerstörer? Die Giftgaslager der syrischen Armee zerstören?
Jede Menge Sarin freisetzen und die Bevölkerung in der Nähe der Lager damit umbringen?

Solche Fragen stellt der tapfere deutsche Journalist nicht.
Da ist er lieber für den totalen Krieg gegen Assad.

An der Spitze dieses totalen Kriegs steht, wie auch anders, die BILD-ZEITUNG.

Den kompletten Atikel findet Ihr hier : rationalgalerie.de

Das Blaue Vom Himmel – wer hat Bock auf Bundeswehr ?

Mit aufregenden „Eventmodulen“ und mit der Unterstützung des privaten Radiosenders
„Energy“ gestaltete die Bundeswehr im Juni 2012 das Stadtfest in Leipzig.
Auf historischem Boden warb die Bundeswehr um neue Rekruten.

Leipziger Friedensaktivisten sind empört. Sie fragen sich, wieso man nicht
irgendeinen der vielen reichen Investoren im Raum Leipzig, das Stadtfest mit
Hüpfburgen, Glücksrädern und Karusells ausstatten ließ, wenn man als Stadt selbst
schon nicht bereit ist, das Fest für die Bürger zu finanzieren.

Die Jugendlichen, welche gezielt mit dem Auftreten der Bundeswehr angesprochen wurden,
waren über die Möglichkeit zum Klettern, Schießen und des durch die Luft katapultiert
werdens, natürlich begeistert. Da erscheint so eine „Karriere bei der Bundeswehr“
doch glatt als Alternative zur sonst so hoffnungslos erscheinenden Lage auf dem Arbeitsmarkt.

Dass man mit dieser Entscheidung sein Leben riskiert, wird oftmals ausgeblendet.
Und dass die Bundeswehr im Auftrag der Bundesregierung völkerrechtswidrige Angriffskriege
unterstützt, will man auch nicht erkennen. Denn was früher noch „Landesverteidigung“
hieß und räumlich klar definiert war, wurde von unserer Bundesregierung umdefiniert
in den „Schutz Deutschlands“.

Dieser darf dann natürlich auch am Hindukusch verteidigt werden.


Und das Deutsche Volk sieht das genau so.

Aber scheinbar ist den Deppen in Berlin  jeder Zusammenhang zur Realität abhanden gekommen.

Deutschland geht auf die Strasse – Kundgebung Leipzig