Der fehlende Link Aktivisten und Paten zusammenbringen. Sven Liebich aus Halle

 

Halle Leaks

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Zum Patenschaftspaket: https://politaufkleber.de/produkt/pat…

+++ LIEBICH BETTELT UM SPENDEN! +++ Jetzt dürft Ihr spenden! Aber nicht für mich. Ein Problem für viele Aktivisten ist, dass sie kein Geld haben, um z. B. mit Aufklebern aktiv zu werden. Im Gegensatz haben diejenigen, die oft Geld haben, wenig bis keine Zeit, aktiv zu werden oder können es sich beruflich nicht leisten. Diese Lücke ist geschlossen. Ihr werdet Aufkleber-Aktivisten-Paten. Ihr kauft Aufkleber-Packs, welche nach Bezahlung durch Euch auf das Spender-Produktkonto gebucht werden. Porto zahlen die Paten NICHT. Das Porto muss der Aktivist zahlen, der das 100er Pack für 1 Cent erwirbt, sonst kaufen die Linksmaden die Pakete weg und schmeissen sie in den Müll. Ich habe schon mal 5 Pakete für je einen Cent (nur 1 pro Bestellung möglich) eingepflegt. Also potentielle Spender, hier wisst Ihr, wo Eure Spenden hingehen, in die Hände von aktiven Aktivisten in Form von Aufklebern, welche sie sich sonst nicht leisten könnten. Solidarität ist eine Waffe! Anregungen und Kritik gern im https://t.me/SvenLiebichChat

Gute Nachricht, das Autkleber-Paten-Projekt läuft gut an. Die 5 von mir für einen Cent zur Verfügung gestellten Pakete waren schnell weg. 18 Patenpakete sind gestern gleich von Unterstützern geholt wurden, die werden nach Zahlungseingang in das Soli-Paket-Angebot gepackt. Unter diesem Post findet Ihr die Links zu beiden (Für Paten und weniger liquide Aktivisten) https://t.me/InSvensWelt/12067 Und hier gehts direkt zum Patenschafts-Paket: https://politaufkleber.de/produkt/pat…

Und hier werden die immer nach Zahlungseingang in der Menge aufgestockt. Sprich, die 18 Pakete, welche gestern durch Paten gespendet wurden, kommen da zum Teil (je nach Buchung) heute schon rein. https://politaufkleber.de/produkt/spe…

Aufruf an die nationale Gemeinschaft!

von https://www.s-f-n.org

Vor 2 Tagen ereilte mich die Information, dass bei befreundeten national gesinnten jungen Leuten ein abscheulicher Einbruch mit eindeutig politischen Hintergrund geschah. Dazu folgt heute eine Meldung und ein Aufruf zu Spenden. Es handelt sich bei den Bewohnern um drei Studenten, welche sich durch ihren besonderen Einsatz in der nationalen Bewegung auszeichnen, leider machte sie eben dieser Einsatz zu Opfern dieses abscheulichen Verbrechens. Nach Angaben der Geschädigten befanden sie sich zur Tatzeit bei einem Geburtstag von Freunden, als ihre Dachgeschosswohnung in Göttingen gewaltsam geöffnet wurde. Es wurde in der betreffenden Wohnung Teer und Buttersäure verspritzt und alle Schränke durchwühlt, ebenso wurden sämtliche technische Gerät entweder zerstört oder entwendet.

Der dabei entstandene Sachschaden beträgt geschätzt 9000€, sämtliche Studienunterlagen sind wohl verloren. Aus diesem Grund starte ich hiermit einen Spendenaufruf für diese jungen Mitstreiter! Sowohl Sachspenden, als auch Geldspenden werden benötigt.“

Bei Nachfragen zur Spendenadresse bitte an:

Sanny Kujath wenden.

Threema: TC7UJATR

https://www.s-f-n.org/blog/weitere-informationen-zum-linkskriminellen-angriff-auf-die-wg/#more-4715

FRANKREICH RUFT UNS AUF

von https://qlobal-change.blogspot.com

Anon:
FRANKREICH RUFT UNS AUF 📣
Das kommt aus Frankreich:
Hallo deutscher Nachbar! Wir freuen uns, dass die Nachbarländer zu mobilisieren beginnen! (Belgien, Bulgarien, Italien und Sie)
Wir müssen wissen, dass wir nicht gerade das für den Benzinpreis tun.
Aber trotz all der Steuern, Beleidigung, sind wir kleinen Franzosen müde, für Cash Cow genommen zu werden.
Unterstützen Sie uns, indem Sie in Ihrem Land auffallen! Wir sind nicht auf der Erde, um Steuern zu zahlen und zu sterben!
Und wir sind nicht 300.000 Menschen, wie die Medien sagen. Wir sind seit Samstag 10,5 Millionen auf der Straße. Und es ist nicht bereit zu stoppen.
Lass uns zusammen unsere Länder falten und warum nicht Europa, wir brauchen jedenZeichen: ein französischer Nachbar! 🙏🇩🇪️

https://qlobal-change.blogspot.com/2018/11/frankreich-ruft-uns-auf.html

Französische Nationalistin erbittet Hilfe

Kameraden, die französische Ultra-Nationalistin „Electre“ benötigt unsere Hilfe!

Electre ist seit 2013 die Speerspitze der aufrechten Ultra-Nationalen in Frankreich und arbeitet Tag und Nacht hart daran, den Menschen weltweit die Augen über (((JENE))) zu öffnen. Durch ihren Dauerwiderstand lebt sie am Existenzminimum, wie viele von uns. Sie hat ohne einen Shekel jedoch kaum die Möglichkeit, sich außer Haus zu bewegen und kann sich kaum ein Essen leisten. Das sollten wir ändern und ihren Widerstand stärken!

Um ihr Mut zu machen das wir Deutschen zu ihr stehen, folgt ihr doch bitte auf Twitter (sie hatte einst 14K „Follower“) und unterstützt sie bitte auch idealerweise mit einem Kauf eines ihrer deutschsprachigen T-Hemden aus ihrem Widerstandsladen (freut sie besonders).

DANKE für jeden Cent, mit dem ihrer dieser echten Französin auf die Beine helft!

Unterstützen: https://streamlabs.com/Electrexxx/#/merch
Twitter: https://twitter.com/censored_france
YouTube: https://www.youtube.com/user/Electrexxx

10. November: Kommt zur Geburtstagsdemo nach Bielefeld!

Ursula wird hinter den Kerkermauern der JVA Brackwede 90 Jahre alt. Grund genug für uns alle, den Geburtstag angemessen zu begehen und ein Zeichen der Hoffnung, ein Zeichen der Solidarität zu senden. Kommt zur Geburtstagsdemonstration: Beginn ist am 10. November 2018 um 13.00 Uhr am Bielefelder Hauptbahnhof. Bundesweit haben sich bereits zahlreiche Aktivisten, Unterstützer und Sympathisanten angekündigt. Macht in euren Regionen mobil. Bringt themenbezogene Transparente mit, organisiert Reisegruppen. Wir sehen uns auf der Straße!

Freiheit für Ursula Haverbeck!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/10/10/10-november-kommt-zur-geburtstagsdemo-nach-bielefeld/

Kundgebung vorm Gericht: Kommt am 12. September zum Prozess nach Hamburg!

Am 12. September 2018, einem Mittwoch, soll sich Ursula Haverbeck vor dem Hamburger Landgericht verantworten, ihr wird – einmal mehr – Volksverhetzung nach §130 StGB vorgeworfen. Wie Ursula nach Hamburg verfrachtet wird, ist noch unklar, durch öffentlichen Druck ist es jedoch bereits gelungen, die JVA Brackwede in die Defensive zu drängen und eine geplante „Todesfahrt“ über insgesamt zehn Tage unwahrscheinlicher werden zu lassen. Um gegen den ganzen Wahnsinn, der sich daran zeigt, wenn eine 89-Jährige für Meinungsäußerungen inhaftiert und vor ein Gericht gezerrt wird, zu protestieren, findet vor dem Landgericht, auf dem Sievekingplatz, ab 9.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung statt, außerdem wird zum Besuch des Prozesses aufgerufen. Auch wenn es ein Werktag ist: Versucht den Termin wahrzunehmen, Ursula Haverbeck verfolgt sehr genau, was im Publikum und vor dem Gericht passiert. Seid solidarisch, lasst den Worten Taten folgen!

Bei der Kundgebung vor dem Landgericht werden Vertreter verschiedener, politischer Organisationen und Strömungen das Wort ergreifen. Nachfolgend eine Übersicht bisher feststehender Redebeträge, Erweiterungen sind ausdrücklich vorbehalten:

Sascha Krolzig (DIE RECHTE)
Lennart Schwarzbach (NPD)
Dieter Riefling (Freier Nationalist)
Sven Skoda (Freier Nationalist)
Christian Worch (DIE RECHTE)
Thomas Wulff (Freier Nationalist)

ACHTUNG: Informiert euch im Vorfeld über Anreisetreffpunkte. Die linke Szene ruft bereits zu Gegenaktivitäten auf und es wird dringend davon abgeraten, einzeln oder in Kleingruppen zum Veranstaltungsort zu reisen. Schließt euch mit anderen zusammen, um sicher am Ziel anzukommen. Wer den Prozess besuchen möchte, sollte zudem auf erkennbare, rechtspolitische Zeichen usw. verzichten. Hilfsmittel, etwa Banner, Fahnen und eine Lautsprecheranlage, wird es bei der Kundgebung in ausreichende Menge geben.

Am 12. September 2018 auf nach Hamburg: Auch an einem Werktag gibt es Widerstand, wenn die 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck vor Gericht gezerrt wird. Wir kämpfen für echte Meinungsfreiheit!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/08/12/kundgebung-vorm-gericht-kommt-am-12-september-zum-prozess-nach-hamburg/

Obdachloser Kleinkrimineller gestellt, Solidarität des Carabiniere

Indexexpurgatorius's Blog

–> VIDEO <–

Der Dieb wurde von dem Carabiniere als 55-jähriger Obdachloser identifiziert, der ursprünglich aus Veneto stammte, aber in verschiedenen Gegenden Norditaliens für Kleindiebstahl bekannt war.

Dasselbe passierte gestern in Modena, wo der Mann barfuß und in prekärem Zustand mit Wunden unter seinen Füßen ankam.

Der Carabiniere, der ihn mit dem gestohlenen Gut aufgehalten hatte, hatte Mittleid, ging mit ihm in den Supermarkt, in dem er kurz zuvor klaute und kaufte dem Mann ein Paar Sandalen.

Der 55-Jährige wurde zur Polizeiwache gebracht, Erkennungsdienstlich behandelt und es wurde ein Bericht über den Diebstahl erfasst.

Es ist nicht normal, dass es in Italien Italiener ohne Heimat gibt, die gezwungen sind, ein Paar Sandalen zu stehlen, um nicht barfuss zu gehen.

Während immer noch – fast – 200.000 illegale afro-islamische Kriminelle im Hotel leben, neue Schuhe und Markenkleidung inklusive.

Salvini zeigte sich ob der Geste der ethnischen Solidarität begeistert:

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Flugblattverteilung in Kerpen, Kommentar zum aktuellen Urteil, überregionale Aktionen in den nächsten Monaten

Am vergangenen Freitag (3. August) wurden in Kerpen erneut Flugblätter im Rahmen der „Freiheit für Ursula“-Kampagne verteilt. Die 89-jährige sitzt seit mehreren Monaten einzig aufgrund von Meinungsäußerungen in einem deutschen Gefängnis. In den nächsten Monaten wird es mehrere überregionale Aktionen geben, um auf das Schicksal der Kämpferin für die Meinungsfreiheit aufmerksam zu machen.

Der 3. August war dabei ein symbolisches Datum für eine weitere Flugblattverteilung, da das Bundesverfassungsgericht an diesem Tag die Ablehnung der Verfassungsbeschwerde von Ursula Haverbeck veröffentlichte, wobei die Entscheidung bereits am 22. Juni 2018 gefällt wurde. Wie häufig in der Vergangenheit, etwa beim Thema ESM, winden sich die Verfassungsrichter, um Erklärungen dafür zu liefern, weshalb bestimmte Entscheidungen trotz der anderslautenden Bestimmungen des Grundgesetzes rechtmäßig seien.

So wird in Artikel 5 des Grundgesetzes die Meinungsfreiheit garantiert, sie darf nur durch „allgemeine Gesetze“ eingeschränkt werden. Dies betrifft etwa die strafbare Beleidigung, die gewisse Äußerungen für alle Personen in Deutschland untersagt (auch wenn selbst dieses Gesetz in der Praxis bei Beleidigungen, die gegen Deutsche gerichtet sind, kaum konsequent angewandt wird, zumindest theoretisch ist es allerdings allgemeingültig).

Im Gegenteil dazu sind Teile des § 130 „Volksverhetzung“ Sondergesetzgebung, die einzig gegen eine politische Richtung gerichtet sind. Aus politischer Opportunität hat das Verfassungsgericht am 4. November 2009 höchstrichterlich entschieden, dass diese Sonderbestimmungen jedoch ausnahmsweise rechtens wären. Ein Aufschrei in der Gesellschaft fiel trotz dieser schicksalsschweren Entscheidung aus, da sich das Gesetz maßgeblich gegen „Rechtsextreme“ richtet, die Vogelfreien der heutigen Zeit.

Grundsätzlich wurde hier jedoch einmal mehr offensichtlich, dass das Grundgesetz keineswegs die feststehende Grundlage unseres Staates ist, wie das oft dargestellt wird, sondern es bei Bedarf zurechtgebogen werden kann. Solange man die politische Macht in den Händen hält, wird auch Sondergesetzgebung gegen politische Oppositionelle für rechtmäßig erklärt. Nach einem demokratischen Rechtsstaat klingt das nun nicht gerade.

Insbesondere auch das Festschreiben gewisser geschichtlicher Wahrheiten, über die dann von Juristen gewacht wird, anstatt eine freie Forschung zuzulassen, widerspricht jeder Vorstellung eines freiheitlichen Staates und erinnert eher an Ketzer-Prozesse des Mittelalters.

Kurze Betrachtung des aktuellen Urteils

In der Begründung zum neuesten Urteil heißt es etwa: „Die Überschreitung der Friedlichkeit liegt hier darin, dass die Leugnung als das Bestreiten des allgemein bekannten unter dem Nationalsozialismus verübten Völkermords vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte nur so verstanden werden kann, dass damit diese Verbrechen durch Bemäntelung legitimiert und gebilligt werden. Die Leugnung wirkt damit ähnlich wie eine Billigung von Straftaten, die in §140 StGB auch sonst unter Strafe gestellt ist und kommt der Verherrlichung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft nach § 130 Abs. 4 StGB gleich.

Es wird also tatsächlich geschrieben, dass ich ein Verbrechen billige, also dieses gutheiße, wenn ich der Meinung bin, dass es nicht so geschehen ist, wie es die etablierte Geschichtsschreibung vorschreibt. Als Beispiel für den Unsinn dieser Argumentation nehme man etwa das Massaker von Katyn. Von April bis Mai 1940 ermordeten die Sowjets tausende gefangene Polen und behaupteten im Anschluss, dass diese Tat NS-Deutschland begangen hätte. Im Nürnberger Prozess sprach die sowjetische Anklage von 11.000 Toten, einer Zahl die „auf der ganzen Welt bekannt“ sei, was der Formulierung „allgemein bekannt“ aus dem jetzigen Urteil des Verfassungsgerichts übrigens äußerst nahe kommt.

Ich bestreite nun jedoch, dass Deutschland diese Tat begangen hat. Meine Forschungen haben sowohl andere Opferzahlen ergeben, aber vor allem auch einen anderen Täter, nämlich das kommunistische Russland. Wie es inzwischen auch die etablierte Geschichtsschreibung sieht, läge ich mit dieser Aussage völlig richtig. Theoretisch hätte man mir allerdings damals, im Wortlaut übereinstimmend mit dem Urteil des Verfassungsgerichtes, vorwerfen können, dass ich mich damit der „Leugnung […] des allgemein bekannten unter dem Nationalsozialismus verübten“ Verbrechens schuldig gemacht habe. Und damit hätte ich dann auch nicht für eine korrekte Geschichtsschreibung gesorgt, sondern dieses „Verbrechen durch Bemäntelung legitimiert und gebilligt“. Ich würde mich also der „Billigung von Straftaten“ und, selbstverständlich, „der Verherrlichung der nationalsozialistischen Gewalt- und Willkürherrschaft“ schuldig machen und folgerichtig ins Gefängnis gesperrt.

Der gleiche fragwürdige Argumentationsstil zieht sich durch das ganze Urteil, in dem es etwa weiter heißt: „Die Leugnung des nationalsozialistischen Völkermords ist vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte geeignet, Zuhörer zur Aggression und zu einem Tätigwerden gegen diejenigen zu veranlassen, die als Urheber oder Verantwortliche der durch die Leugnung implizit behaupteten Verzerrung der angeblichen historischen Wahrheit angesehen werden. Sie trägt damit unmittelbar die Gefahr in sich, die politische Auseinandersetzung ins Feindselige und Unfriedliche umschlagen zu lassen.

Mit dieser Argumentation kann quasi jede Aussage zu einem staatsgefährdenden Verbrechen umgedeutet werden, mit der man „ die politische Auseinandersetzung ins Feindselige und Unfriedliche umschlagen“ lässt. Theoretisch könnte man mit den gleichen Satzfragmenten etwa jemanden anklagen, der davon überzeugt ist, dass das Universum durch den Urknall erschaffen wurde.

Durch meine Behauptung, dass das Universum durch den Urknall entstanden ist und nicht etwa durch die Hand Gottes, könnte ich schließlich „Zuhörer“ zu Aggression und zu einem Tätigwerden gegen“ verschiedene religiöse Gruppierungen motivieren, da diese als „Urheber oder Verantwortliche der durch die Leugnung implizit behaupteten Verzerrung der angeblichen historischen Wahrheit angesehen werden“. In der Realität gab es jedoch keineswegs unzählige Anhänger der Urknall-Theorie, die gewaltsam gegen Kreationisten vorgegangen sind. Ganz im Gegenteil ging etwa die Kirche immer wieder höchst brutal gegen Gegner ihrer Glaubenssätze vor.

Die Grundfrage ist daher aktuell nicht, ob man den Aussagen von Ursula Haverbeck vollumfänglich zustimmt oder nicht; eine Frage, die man schon aus juristischen Gründen schließlich öffentlich auch nur auf eine Weise beantworten darf, weshalb eine Diskussion wohl eher langweilig wäre. Die Grundfrage ist, ob man ein System akzeptieren möchte, das nach dem Vorbild kommunistischer Schauprozesse oder der kirchlichen Inquisition aufgebaut ist oder ob man für einen Staat kämpft, der Meinungs-, Gedanken- und Forschungsfreiheit garantiert.


Ursula Haverbeck steht in dieser Auseinandersetzung ganz klar auf der Seite der Freiheit und hat unsere Unterstützung damit vollkommen verdient. Diese werden wir ihr unter anderem am Mittwoch, den 12. September, zeigen, wenn sie vor dem Hamburger Landgericht steht. An diesem Tag wird eine Kundgebung auf dem Sievekingplatz, unmittelbar vor dem Eingang des Landgerichts Hamburg, stattfinden. Anlässlich des 90. Geburtstages von Frau Haverbeck, den sie am 8. November 2018 begeht, findet am darauffolgenden Samstag, den 10. November, eine große Demonstration in Bielefeld statt, wo sie aktuell inhaftiert ist. Aktuelle Informationen zum Thema gibt es durchgehend auf der Seite freiheit-fuer-ursula.de, wo auch die Bestellung von Material für eigene Aktionen möglich ist.

Unterstützt die Kampagne! Freiheit für Ursula!

Quelle: DIE RECHTE – Kreisverband Rhein-Erft

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/08/08/flugblattverteilung-in-kerpen-kommentar-zum-aktuellen-urteil-ueberregionale-aktionen-in-den-naechsten-monaten/

Freiheit für Ursula Haverbeck: Geburtstagsdemo am 10. November in Bielefeld!


Anlässlich des 90. Geburtstages der inhaftierten Dissidentin Ursula Haverbeck, den sie am 8. November 2018 begeht, findet zwei Tage später, am 10. November, eine große Demonstration in Bielefeld statt. Zu diesem Zeitpunk wird Ursula über sechs Monat hinter den Kerkermauern der JVA Bielefeld-Brackwede gesessen haben. Sechs Monate, in denen eine alte Frau ihrer Freiheit beraubt wird, weil sie politische Ansichten vertritt, die das System mit Strafe ahndet. Sechs Monate, die nur ein Bruchteil von dem sind, was Ursula noch drohen könnte. Im schlimmsten Fall wird sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen, neben ihrer ursprünglichen Haftstrafe von zwei Jahren ist zwischenzeitlich eine weitere Verurteilung rechtskräftig geworden, außerdem stehen noch Prozesse an. All das sind gute Gründe, sich nicht mit dem Wahnsinn abzufinden, sondern Ursula Solidarität zu zeigen. Sie freut sich über jede Solidaritätsbekundung, ob per Brief oder in Form von Aktionen, auch die Demonstration im Mai 2018, die zu den Toren der JVA führte, hat sie akustisch wahrgenommen, insbesondere das gemeinsame Absingen des Liedes „Die Gedanken sind frei“ bewegte sie sehr. Wir wollen und wir werden die mutigste Frau Deutschlands nicht vergessen: Wenn Ursula inhaftiert wird, gehen wir wieder auf die Straße und wir werden dafür sorgen, dass kein Bürger übersehen kann, was vor seiner Haustür passiert.

Kommt am 10. November 2018 zur Demonstration nach Bielefeld, kommt um 13.00 Uhr zum Bielefelder Hauptbahnhof. Markiert euch den Tag im Kalender und plant eure Anreise. Weitere Informationen folgen im zeitlichen Vorfeld, doch unsere Losung ist schon jetzt klar: Freiheit für Ursula!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/07/30/freiheit-fuer-ursula-haverbeck-geburtstagsdemo-am-10-november-in-bielefeld/

Haverbeck-Prozess: Mittwoch (12. September) Kundgebung vorm Hamburger Landgericht!

Solidarität ist mehr als ein Wort, Solidarität muss gelebt werden: Ursula Haverbeck soll im September für zehn Tage in einer Art besserem Viehtransport zu einem Gerichtsprozess nach Hamburg verschleppt werden, wo sie sich am 12. September 2018 vor dem Landgericht wegen Volksverhetzung verantworten muss. Das skandalöse Vorgehen der JVA-Leitung, die sich mittlerweile in der Defensive befindet und bereits zurückrudert, empörte sogar ein Organ der BRD-Massenmedien, das einen Durchaus kritischen Artikel zum Umgang der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Brackwede mit der 89-jährigen Dissidentin veröffentlichte. Doch es reicht nicht aus, sich im Vorfeld gegen eine unmenschliche Behandlung stark zu machen, gefragt ist vor allem auch unsere Unterstützung beim Prozess. Im Gerichtssaal und auf der Straße. Deshalb findet am Vormittag des 12. Septembers 2018 eine Kundgebung auf dem Sievekingplatz, unmittelbar vor dem Eingang des Landgerichts Hamburg, statt. Auch wenn es ein Werktag ist: Es sind noch knapp zwei Monate Zeit für Planungen, nehmt euch frei, organisiert Fahrgemeinschaften und kommt nach Hamburg. Die ganze Stadt steht Kopf, wenn sich Ursula für Meinungsäußerungen verantworten muss. Die Zeit, in der die Richter politische Urteile gefällt haben, ohne, dass es jemand mitbekommen hat, sind vorbei.

Wir unterstützen Ursula Haverbeck, wir protestieren gegen ihren Transport nach Hamburg und wir fordern die sofortige Freilassung! Markiert euch den 12. September im Kalender!

https://freiheit-fuer-ursula.de/2018/07/22/haverbeck-prozess-mittwoch-12-september-kundgebung-vorm-hamburger-landgericht/