„IRRES“ Video von Claudia Roths : „Deutschland ist so BUNT wie Buntstifte!“

 

Wieder einmal sorgt die Vize-Präsidentin des Deutschen
Bundestags, die GRÜNE Claudia Roth, für viel Unmut in
den sozialen Netzwerken.

Der Grund: Ein Video, in dem sie erklärt, dass Deutschland
„bunt“ wie „Buntstifte“ und Heimat für „jeden“ Menschen sei.

Ein britischer Kollege, der dieses Video sah, fragte mich ernsthaft,
warum ein solch „irres“ Video überhaupt in der schwelenden Diskussion
um den richtigen Kurs in der Flüchtlingskrise in Deutschland verbreitet
werde. Dieses würde das Land doch noch mehr spalten.

Aber sehen und urteilen Sie selbst :

Epoch Times – 25.6.20188

Terraherz

Epoch Times Deutsch

George Soros, Ex-Präsident Barack Obama und ihre Unterstützer, hätten sich gewiss einen andere Präsidenten als Donald Trump für die USA gewünscht.


Wer kennt und versteht Karl Marx wirklich? So mancher sieht in ihm einen großen Denker und Philosophen, andere halten ihn für einen verkopften Atheisten, der mit seiner Theorie den Grundstein für grausame Diktaturen legte. Dieser Artikel soll den Menschen Karl Marx näher beleuchten, der mit seinen zahlreichen schriftlichen Hinterlassenschaften einen tiefen Einblick in seine Seele offenbart.


Zwei Grünen-Abgeordnete sind nach Angaben ihrer Bundestagsfraktion an Bord des im Mittelmeer blockierten deutschen NGO-Schiffs „Lifeline“ gegangen. Sie waren von Malta aus gestartet.

Die Situation dort sei nicht nur belastend, sondern auch gefährlich, „sowohl für die Geflüchteten als auch die deutsche Crew an Bord“, sagte die flüchtlingspolitische Sprecherin der Grünen, Luise Amtsberg, der dpa.

Bereits jetzt sei die hygienische und medizinische Situation prekär. Seit Donnerstag ist das Boot der Dresdner…

Ursprünglichen Post anzeigen 122 weitere Wörter

Soros fordert 30 Mrd. Euro „Flüchtlingshilfe“ und sagt: „EU-Zerfall ist kein sprachliches Bild mehr, sondern harte Realität“

Von epochtimes.deTitelbild: Flüchtlinge in Afrika.Foto: MAHMUD TURKIA/AFP/Getty Images

„Rettung“ für Italien: Der Psychopath, US-Milliardär und Investor George Soros ruft die EU dazu auf, Italien und Afrika finanziell unter die Arme zu greifen. Italien soll für die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen belohnt werden und Afrika brauche einen „Marshall-Plan“. Soros Befürchtung – die Europäische Union könnte zerfallen.

Flüchtlinge auf Afrika

 

George Soros ist bekannt dafür, dass er auf ganze Volkswirtschaften wettet und diese auch mit seinen „Wohlfahrts- und Spendenorganisationen“ manipuliert. So hat er z.B. die damaligen „Frühlingsproteste“ in Ägypten, die Proteste zur Krim in der Ukraine, Proteste in Libyen zur Stürzung Gaddafis, Proteste in Serbien und Georgien und sogar die Proteste zur Black-Lives-Matter in den USA mitorganisiert.

Allein bei seinen Wetten auf einzelne afrikanische Staaten sind Millionen von Menschen zum Opfer seines Profits und seiner Gier geworden.

1996 gab George Soros vor laufender Kamera zu, dass Millionen Menschen wegen ihm leiden und umgekommen sind. Und um sein „Gewissen rein zu waschen“,  spende er das verwettete Geld dann. Nachdem er gemerkt hatte, dass er zu viel preisgegeben hatte, wurde das Interview nie wieder im TV ausgestrahlt und wurde seitdem auch auf YouTube immer wieder gelöscht.

„Der Zerfall Europas ist kein sprachliches Bild mehr, sondern eine harte Realität“, schreibt der Milliardär George Soros in einem Gastkommentar für das Nachrichtenblatt „Focus“.

Um das zu verhindern will Soros allen voran Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel in die Pflicht nehmen. Diese sollen „die Führung übernehmen und die abweichenden Kräfte innerhalb der EU davon überzeugen“, dass Italien für den Flüchtlingsansturm entschädigt werden müsse, so Soros.

Andernfalls würden die Italiener, die „im Großen und Ganzen überzeugte Europäer“ seien, das Vertrauen in die EU verlieren und die Regierung von Lega und Fünf-Sterne-Bewegung bei der nächsten Wahl weiter stärken, was in weiterer Folge zu einem Verfall der EU führen könne, wird Soros in der „Kronen-Zeitung“ zitiert.

Der ungarnstämmige Investor fordert für Afrika einen „Marshall-Plan“. Das würde, laut ihm, „über mehrere Jahre hinweg mindestens 30 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr erfordern“. Dies gehe zwar „weit über das hinaus, was die Mitgliedsstaaten bereit oder in der Lage sind aufzubringen“, man könne die Finanzierung „jedoch durch die Erschließung der weitgehend ungenutzten Kreditkapazitäten der EU bewerkstelligen“, so Soros.

Da die Zukunft der Europäischen Union derzeit zu ungewiss sei, um einen solchen Finanzierungsplan auf die Beine  zu stellen, sollten Deutschland und Frankreich, die Ausgaben im ersten Jahr übernehmen. Diese wären „Peanuts angesichts dessen, was auf dem Spiel steht – nämlich des Zerfalls der EU“. (rm)

http://derwaechter.net/soros-fordert-30-mrd-euro-fluechtlingshilfe-und-sagt-eu-zerfall-ist-kein-sprachliches-bild-mehr-sondern-harte-realitaet

Verwandte Artikel:

Aufgedeckt: Deutsche Soros-Agenten im EU-Parlament – Liste mit Namen und Notizen geleakt

Anonymous: Die Eliminierung von George Soros hat begonnen

Wladimir Putin warnt George Soros: Wir werden Revolutionsversuche in Russland und Eurasien verhindern

George Soros wurde gehackt! Tausende Dateien decken Wahlmanipulation und mehr auf

George Soros durch ein weiteres Land in seine Schranken verwiesen

70.000 Unterzeichner fordern US-Regierung auf, Soros zum Terroristen zu erklären und zu enteignen

Präsident Duterte setzt Kopfgeld auf George Soros aus – US-Milliardär muss Asien-Reise absagen

Soros half bei der Finanzierung innerstaatlicher Proteste – und warum wir deshalb SEHR besorgt sein sollten. Teil 1: Ferguson und Ägypten

Soros half bei der Finanzierung innerstaatlicher Proteste – und warum wir deshalb SEHR besorgt sein sollten. Teil 2: Ukraine und Libyen.

Soros half bei der Finanzierung innerstaatlicher Proteste – und warum wir deshalb SEHR besorgt sein sollten. Teil 3: Serbien und Georgien.

Soros half bei der Finanzierung innerstaatlicher Proteste – und warum wir deshalb SEHR besorgt sein sollten. Teil 4: Weitere Pläne.

Die Werte, auf denen die EU gegründet wurde

Analitik

Crimsonalter hat auf eine Bemerkung von George Soros aufmerksam gemacht:

Orban, who ran an anti-Semitic election campaign which held Soros up as a hate figure, is “posing as the defender of his version of a Christian Europe that is challenging the values on which the European Union was founded. (…)” Soros said.

Indem Orban das christliche Europa verteidige, fordert er die Werte heraus, auf denen die EU gegründet wurde, so Soros.

Preisfrage: Auf welchen Werten wurde die EU gegründet, wenn christliche Werte eine Herausforderung dafür darstellen?

http://analitik.de/2018/06/01/die-werte-auf-denen-die-eu-gegruendet-wurde/

USA: Soros finanziert vermutlich App für illegale Einwanderer

Epoch Times

Der milliardenschwere Investor George Soros finanziert vermutlich laut „FOX Business“ eine Smartphone-App, die illegalen Einwanderern hilft, die amerikanischen Einwanderungsbehörden zu umgehen.

 

Chris Farrell, Leiter von „Judicial Watch Research“ berichtet, dass eine von George Soros finanzierte Gruppe eine Smartphone-Anwendung entwickelt habe, um illegalen Einwanderern zu helfen, US-Bundesbehörden zu umgehen, berichtet „FOX Business“.

„Diese App ist ziemlich empörend“, sagte Farrell, am Donnerstag zu „FOX Business“. Sie benachrichtigt die Freunde und Familie und  alarmiert den eigenen Anwalt.“, so Farrell weiter.

App sendet automatisierte Warnmeldungen

Die Gruppe hinter der App, Notifica (Notify), heißt „United We Dream“. Die Organisation, die „United We Dream“ gegründet hat, wurde von US-Steuerzahlern finanziert.

Benutzer der App können automatisierte Warnmeldungen einrichten, die sie bei einer Begegnung eines Familienmitglieds, Anwalts oder anderer Personen mit einem Beamten der US-Einwanderungsbehörde warnen, berichtet „FOX Business“. (er)

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-soros-finanziert-vermutlich-app-fuer-illegale-einwanderer-a2419129.html

Mehr dazu:

FPÖ-Politiker macht Soros für Masseneinwanderung verantwortlich – Kern spricht von „Verschwörungsrhetorik“

Ungarn macht Druck auf „Staatsfeind” Soros: Open Society Foundation will nach Berlin umziehen

Welche Organisationen werden von George Soros unterstützt?

Farbrevolutionen bald made in Germany: „Open Society“-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

Farbrevolutionen bald made in Germany: "Open Society"-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

Noch ist alles ruhig auf dem Pariser Platz….
Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und zieht nach Berlin. Der Umzug sei für den Sommer geplant, berichten Medien. Ungarn wirft der Stiftung Einmischung vor, während diese sich diskriminiert fühlt.

Die Open Society Foundation des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und will stattdessen eine Filiale in Berlin eröffnen. Der Umzug sei für den Sommer geplant, wie die österreichische Zeitung Die Presse am Donnerstag vermeldete. Laut der ungarischen Nachrichten-Website 444.hu ist die Schließung bis zum 31. August geplant. Das Büro der Soros-Stiftung wird Berichten zufolge zunächst nach Wien und dann nach Berlin verlagert.

 

 

Die ungarische Regierung wollte sich zunächst nicht zu dieser Entwicklung äußern und auch von der Soros-Stiftung gibt es bislang keine Stellungnahme. Der 87-jährige Soros hat ein großes Vermögen unter anderem mit Wetten gegen die Währungen diverser Staaten gemacht.

 

Soros ist ein in Ungarn geborener US-Amerikaner mit stark ausgeprägtem politisch-wirtschaftsliberalem Sendungsbewusstsein. So unterstützt er mit seinem Geld neoliberale Oppositionsbewegungen in zahlreichen Ländern, was bereits zu Beschwerden über eine mutmaßliche Einmischung Soros‘ in die inneren Angelegenheiten dieser Staaten geführt hat. Stolz ist er auch darauf, „aktiv an der Revolution beteiligt gewesen“ zu sein, „die das Sowjetsystem hinwegfegte“. Er gilt als Kritiker von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban.

Im Wahlkampf vor wenigen Wochen hatte Orban die Migration zum zentralen Thema gemacht. Soros warf er vor, die massenhafte Zuwanderung von muslimischen Einwanderern nach Europa zu forcieren.

Mehr zum Thema – Der europäische Frühling fällt aus: Gestärkter Orban wird an seinem EU-Kurs festhalten

Die ungarische Wochenzeitung Figyelö veröffentlichte vergangene Woche eine Liste von 200 Personen, die zum Netzwerk des US-Milliardärs gehören sollen. Es handele sich um einen Teil jener „Söldner“, die in Ungarn „für Soros oder die von ihm bezahlten Organisationen arbeiten“, schrieb das Blatt. Die Fidesz-Partei des Regierungschefs hatte bei den Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag eine Zweidrittelmehrheit erreicht.

Neben der Open Society Foundation scheint auch die von Soros initiierte Privatuniversität Central Europe University ihren Abschied aus Ungarn vorzubereiten, wie die österreichische Kroneberichtet. Laut dem Bericht unterzeichneten Vertreter der Akademie und die Stadt Wien kürzlich eine Vereinbarung, in der ein Mietvertrag über 99 Jahre ab dem Jahr 2022 abgeschlossen wird.

 

 

https://deutsch.rt.com/international/68704-open-society-von-george-soros-zieht-nach-berlin/

 

 

 

Soros & Ungarn: Victor Orbán macht ernst mit seinem Kampf gegen die Globalisten

Foto: Screenshot/Faceboo
Viktor Orbán ist beliebt bei den Ungarn (Foto: Screenshot/Facebook)

 

Die Deutsche Welle meldet mit Grabesstimme pflichtgemäß den Untergang der ungarischen Demokratie. Präsident Orbán intensiviert seinen patriotischen Kampf gegen die subversiven Machenschaften sorosfinanzierter NGOs im Lande. Die gute Nachricht.

von Max Erdinger

Die „Soros-Söldner“-Liste: Orbans Rachefeldzug beginnt„, – so beginnt der Artikel bei der DW über den Beginn der ernsthaften Verteidigung Ungarns gegen die Zersetzung des Landes durch unlegitimierte Intriganten, welche die nationale Souveränität der Magyaren unterminieren. Interessant ist das Wort „Rachefeldzug“. Wikipedia liefert eine brauchbare Definition: „Rache ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen.“

Mit anderen Worten: Selbst die DW gibt via Wortwahl zu, daß es für Orbáns Kampf gegen die Soros-NGOs gute Gründe gibt.

In Ungarn veröffentlicht ein regierungsnahes Blatt die Namen hunderter Regierungskritiker – Akademiker, Bürgeraktivisten und Journalisten. Beobachter sehen eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht.

Diese Beobachter aber auch immer. Die sind ja bald noch schlimmer als die Experten. Sieht außer den Beobachtern eigentlich noch jemand eine neue Stufe der politischen Eskalation erreicht? Oder gibt es auch kluge Leute, die hier eine Deeskalation erkennen, weil die Stufen auf der Treppe der Eskalateure endlich mit Superkleber bestrichen werden?

Es ist ein Rachefeldzug mit Ankündigung: Am 15. März, dem ungarischen Nationalfeiertag, hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán in einer Rede vor zehntausenden Anhängern gesagt, nach der Parlamentswahl werde man sich „politische, moralische und juristische Genugtuung verschaffen“. Wenige Tage nach seinem überwältigenden Wahlsieg macht Orbán nun offenbar ernst. Als erstes erscheinen die Namen seiner Kritiker auf einer schwarzen Liste der Feinde Ungarns.

So schön wie die Methoden von George Soros sind die von Victor Orbán schon lange. Wir dürfen getrost davon ausgehen, daß es bei den Soros-NGOs ebenfalls Listen gibt. Davon wird das Wort „Listen“ zwar auch nicht schöner, aber prinzipiell unterscheiden sich unveröffentlichte Listen mit den Namen von Geschmierten nicht sonderlich von veröffentlichten Listen dieser Art. Die Veröffentlichung macht den Unterschied. Der „Tatbestand Schmierung“ bleibt derselbe. Soros´ „Open Society Foundation“ mit ihrer Vielzahl an Ablegern ist gestopft mit den Milliarden des Börsenspekulanten. Und die werden auch ausgegeben. Wofür wohl?

Das regierungsnahe Wochenblatt Figyelö veröffentlichte am Donnerstag auf zwei Seiten eine Liste mit mehr als 200 Namen von ungarischen Akademikern, Journalisten und Mitarbeitern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die als „Söldner“ des US-Börsenmilliardärs George Soros bezeichnet werden. Die Überschrift der Liste: „Die Leute des Spekulanten“. Man habe, so der Artikel kurz, mehrere hundert Personen identifizieren können, die im ungarischen Netzwerk des „Spekulanten“ arbeiteten.

Das ist tatsächlich eine unschöne Zuspitzung, weil solche Listen immer die Gefahr bergen, daß auch gänzlich Unschuldige mit aufgeführt werden. Jedoch wird die Existenz und das Tun der Soros-Netzwerke selbst im politkorrekten Deutschland nicht mehr in Abrede gestellt. In den USA ist Soros als eine Bedrohung der nationalen Sicherheit klassifiziert worden und Ungarn steht in seinem Kampf gegen die finanzstarke Globalistenrevolution keineswegs alleine da. Putin ist Soros-Gegner, Assad ist Soros-Gegner und die Visegradstaaten sowieso.

Insofern könnte man die Veröffentlichung einer solchen Liste in Ungarn als zwar unschönes – , angesichts des Ernsts der Lage aber als effektives Mittel ansehen, den unlegitimierten Machenschaften von Soros entgegenzutreten.

In der Liste aufgeführt sind:

– zahlreiche Akademiker, die an der Budapester Central European University (CEU) lehren, die zum Großteil von der Open-Society-Stiftung des US-Milliardärs Soros finanziert wird,

– sämtliche Mitarbeiter mehrerer NGOs, darunter des ungarischen Helsinki-Komitees, der „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ (TASZ) und der ungarischen Sektion von Amnesty International,

– mehrere Journalisten, darunter die gesamte Redaktion des Investigativ-Portals Direkt36, das in den vergangenen drei Jahren über zahlreiche Korruptionsfälle aus dem Umfeld von Viktor Orbán und seiner Partei Fidesz berichtete, was mehrfach zu Ermittlungen des EU-Antibetrugsamtes OLAF führte

– mehrere frühere liberale und auch konservative, einst Fidesz-nahe Politiker und Ökonomen, darunter auch Attila Chikan, der in Orbáns erster Regierung 1998/99 Wirtschaftsminister war.

Knüppeldick. Wenn das alles für Ungarn so stimmt, dann kann man sich ausmalen, wie es in Deutschland erst aussehen muß.

Der CEU-Präsident und Rektor Michael Ignatieff schrieb in einer Stellungnahme, die Veröffentlichung einer solchen Liste sei „verwerflich“ und ein „eklatanter Einschüchterungsversuch, der für die akademische Freiheit und damit für das gesamte akademische Leben Ungarns gefährlich ist„.

Jetzt wird es aber lächerlich. Mit der akademischen Freiheit ist es bereits vorbei gewesen, als man sich von Soros abhängig gemacht hat. Orbán könnte es u.U. gelingen, akademische Freiheit zu reetablieren. Wie es mit der akademischen Freiheit eines ganzen Landes bestellt ist, das via Regierung der Soros-Agenda folgt, kann man gerade in Deutschland bestaunen. Hierzulande ist es akademischen Dissidenten noch nicht einmal mehr möglich, an Universitäten zu sprechen, ohne von den verhetzten Soros-Adepten niedergebrüllt und angegriffen zu werden. Generell ist Freiheit überhaupt nur ohne Soros denkbar. Und natürlich greint der CEU-Präsident Ignatieff. Seit Veröffentlichung dieser Liste ist er angesichts des großen Rückhalts, den Orbán im ungarischen Volk genießt, schlicht und einfach als Bösewicht stigmatisiert.

Auch zahlreiche NGO-Mitarbeiter, die auf der Liste stehen, äußerten sich bestürzt. Die Ko-Vorsitzende des ungarischen Helsinki-Komitees, Marta Pardavi, sagte der Deutschen Welle, die Veröffentlichung der Liste sei „schockierend“ und eine „ebenso extreme wie primitive Art der Feindbild-Schaffung„.

Da scheint Frau Paradavi etwas Wesentliches entgangen zu sein. Wenn man den Feind bereits kennt, muß man nicht erst noch ein Feindbild erschaffen, weil man nämlich schon  eines hat. Es handelt sich hier also um einen „extrem primitiven“ Einwand der Ko-Vorsitzenden des Helsinki-Komitees.

Tatsächlich lässt die Art und Weise der Figyelö-Veröffentlichung – weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund – wenig Zweifel daran, dass sie als Einschüchterungsversuch gemeint ist.

Der Friedliebende, der Gerechte und der Sanftmütige schätzen es durchaus, wenn sich aufrührerische Globalisten-Rotzlöffel einer gewissen Schüchternheit befleißigen.

Schon seit Jahren stellt Viktor Orbán die Person von George Soros, der ungarisch-jüdischer Herkunft ist, in den Mittelpunkt seiner Kampagnen und politischen Attacken.

Das hätte man aber auch anders schreiben können. So zum Beispiel: „Der ungarische Jude, der angeblich mit den Nazis kollaborierte.“ Merke: Immer, wenn ein deutscher Nachrichtenproduzent die jüdische Herkunft eines Gescholtenen thematisiert, will er ihn entweder in Schutz nehmen oder verdammen. Ohne irgendwelche Hintergedanken nennt er die jüdische Herkunft nie.

Heute behauptet er (Victor Orbán, Anm.d.Verf.), Soros wolle die ungarische Nation und Europas christliche Identität mittels der Ansiedlung von Millionen muslimischer Migranten zerstören, eines von Soros‘ Werkzeugen seien von ihm bezahlte „Söldner“. Ende März hatte Orbán in einer Videobotschaft gesagt, Ungarns Regierung kenne die Namen von „2.000 Soros-Söldnern“ und angedeutet, sie würden überwacht.

Wenn es sich dabei nur um eine Behauptung handelte! Leider handelt es sich aber um eine bewiesene Behauptung. Selbst die UN bestreiten nicht, daß es sich bei der Massenimmigration Kulturfremder in Europa um den historisch einmaligen Versuch handelt, monoethnische Gesellschaften in multiethnische zu verwandeln. Mithin betrachten die UN uns Europäer als Versuchskaninchen, wohlwissend, daß Versuche auch gräßlich schiefgehen können. Das sind gewissenlose Zocker.

In diesem Zusammenhang bewertet der Politologe Attila Tibor Nagy vom Budapester Meltanyossag-Zentrum die Veröffentlichung der Liste als Vorbereitung für die Verabschiedung des „Stop-Soros“-Gesetzespaketes Anfang Mai, mit dem die Arbeit von NGOs, die „illegale Migration fördern“, eingeschränkt werden soll. „Mit der Publikation von Namen, die im Übrigen ausnahmslos Regierungskritiker sind, möchte man das Feindbild konkretisieren“, so Nagy. „Insofern ist es eine wenig überraschende Fortsetzung der Kampagne gegen Soros.

Also noch einmal: „Feindbild“ suggeriert, daß jemand dem Wahn verfallen sei, er hätte einen Feind, der in Wahrheit gar keiner ist. Das „Bild vom Feind“ wiederum wäre eines, welches den Feind zeigt, den er tatsächlich hat. Daß die ungarischen Freunde von George Soros ausnahmslos Regierungskritiker sind, hätte Nagy nicht so scheinheilig herauszustreichen brauchen, weil sich das von selbst versteht. Schließlich ist Victor Orbán Soroskritiker. Es geht in Ungarn aber nicht darum, Regimekritiker bloßzustellen, sondern Soros-Adepten. Es handelt sich also um den plumpen Versuch des Politiologen, den Eindruck zu kreieren, Orbán wolle gegen Regierungskritiker vorgehen. Man darf sich aber sicher sein, daß es in Ungarn auch Leute gibt, die sowohl Regierungs- als auch Soroskritiker sind. Gegen die geht es aber ausdrücklich nicht. Die unschöne Liste trägt ja auch nicht den Titel: „Die Leute von der Regierungskritik“, sondern sie ist überschrieben mit: „Die Leute des Spekulanten“.

Schon irre, was für ein „Schlaumeier“ der ungarische Politologe ist. Diese anscheinend arttypische Hinterfotzigkeit hat er sich doch bestimmt bei einem deutschen Politologen abgeschaut.

Zusamenfassend muß man sagen, daß man über Orbáns Wahl der Mittel nicht unbedingt glücklich zu sein braucht, um anzuerkennen, daß er den Feind zutreffend identifiziert hat und daß der wiederum nicht daran denkt, die Interessen des ungarischen Volks zu respektieren. Das tut Victor Orbán. Und dafür ist er auch demokratisch gewählt worden. Insofern: Alles halb so schlimm.

https://www.journalistenwatch.com/2018/04/16/soros-ungarn-victor-orban-macht-ernst-mit-seinem-kampf-gegen-die-globalisten/

AUFGEDECKT: So inszeniert George SOROS den Skandal um soziale Medien

Seit Tagen berichten die Mainstream Medien über den sogenannten „Facebook-Skandal“. Die Schlagzeilen lauten „Mark Zuckerberg wird zur Gefahr“, „Der große Datenmissbrauch“, „EU fordert Antworten von Facebook“ oder „Gegen den Staat und rücksichtslos“.

Steckt Obama hinter der „Russland-Affäre“?

Angefangen hatte der angebliche Facebook Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Trumps Wahlkampfberater und sein damaliger Strategieberater Steve Bannon hatten mit Hilfe der Firma Cambridge Analytica die Facebook Daten von Millionen Amerikanern ausgewertet, um diese für den Wahlkampf zu nutzen.

Daran ist an sich nichts Verwerfliches oder Illegales. Denn genau das ist das Geschäftsmodell von Facebook, das viele Unternehmen gerne für ihre Werbezwecke nutzen: Die größte Social Media Plattform kann kostenfrei genutzt werden, um Daten zu Marketingzwecken zu sammeln und auszuwerten. Diese Daten sind frei auswertbar und müssen erst gar nicht „gehackt“ oder „missbraucht“ werden. Bereits Barack Obama hatte diese Form der Internet-Werbung für seinen Wahlkampf genutzt.

Die Firma Cambridge Analytica hat Facebook-Daten ausgewertet wie damals das Wahlkampf-Team von Barack Obama. Weiter nichts. Dass Facebook Daten sammelt, ist nichts Neues und sollte jedem Nutzer bekannt sein. Warum also sollte der Gründer und Inhaber des Konzerns, Mark Zuckerberg, jetzt vor ein Gericht gestellt werden?

Weniger bekannt dürfte allerdings sein, dass sich Obama Ende 2016 mit Zuckerberg getroffen hat. Damals, mitten im Wahlkampf von Donald Trump, hat er Zuckerberg ausdrücklich vor „Fake News“ und „politischer Desinformation“ auf der Plattform „gewarnt“. Nur wenige Monate später wurde die „Russland-Kampagne“ gegen Donald Trump ins Leben gerufen, die bis heute andauert. Alles nur Zufall? Stecken wirklich die Russen dahinter oder nicht doch etwa Obama und Clinton?

„Anti-Fake-News“ Kampagne führt zu Zensur Gesetzen

Wir alle wissen, dass die „Anti Fake News“ Kampagne der westlichen Politiker und Medien dazu geführt hat, dass die Plattform jetzt von sogenannten „Falschmeldungen“ gesäubert und die Verbreitung „unerwünschter“ Nachrichten und deren Reichweite gebremst wird. Ex-Justizminister Heiko Maas war in Deutschland die treibende Kraft für die Säuberung des Internets mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Soros Rede beim Weltwirtschaftsgipfel gibt Aufschluss

Die neue Kampagne gegen Facebook, der sich auch die deutschen Medien unisono anschließen, fällt auf. Wer könnte dieses Mal dahinterstecken? Wer die Reden des Weltwirtschaftsgipfels in Davos im Januar aufmerksam verfolgt hat, dem dürfte nicht entgangen sein, dass George Soros dort eine regelrechte „Hassrede“ auf Facebook gehalten hat. Zwar war seine Rede nicht sonderlich beachtet, ganz im Gegensatz zu Trump, der von den deutschen Wirtschaftsbossen hofiert wurde. Jedoch hatte die Rede es in sich.

Soros sagte den sozialen Netzwerken regelrecht den Kampf an. Er warnte sogar die Zivilisation vor de Untergang. Die offene Gesellschaft sei in der Krise. Social Media Giganten wie Facebook oder Google bedrohten das unabhängige Denken, förderten die Sucht und ermöglichten Diktatoren staatlich finanzierte Überwachung. Die Plattformen seien eine Bedrohung für die Demokratie. „Solche Unternehmen“ würden „unheilige Ehen“ mit diktatorischen Regimes wie Russland oder China eingehen und den Machthaber ein totalitäres Kontrollinstrument liefern.

Soros „Stiftung“ finanziert europäische Medien

Mitte Februar sagte Soros dem britischen Guardian, nur die EU könne die Macht von Facebook und Google brechen. Die britische Zeitung verfolgt den angeblichen Skandal um Facebook und die Firma Cambridge Analytical schon seit dem Brexit. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Datenfirma sagte jetzt vor einem Untersuchungsausschuss aus. Er erhob schwere Vorwürfe gegen seine ehemaligen Arbeitgeber: Das Brexit-Votum sei manipuliert gewesen.

Die Autorin des Guardian, Carole Cadwalladr, die den „Facebook-Skandal“ losgetreten hat, soll von der Open Society Foundation Budapest, die Soros gehört, finanziert werden. Ihre Darstellung des „Skandals“ ist von den deutschen Medien übernommen worden, Politiker fordern „Maßnahmen“ gegen die Plattform, allen voran die neue deutsche Justizministerin Barley. Viele deutsche Medien gehören zum Recherche Netzwerk correctiv, das von George Soros finanziell unterstützt wird. Unter anderem gehören Journalisten des Spiegel, der Süddeutschen, der FAZ, sowie der Zeit dem Recherche Netzwerk an.

Die Hintergründe über die neuerlichen Anti-Facebook-Kampagnen dürften sicherlich bald klarer werden. Die Kampagne wird nicht ohne Grund gestartet worden sein. Watergate.tv bleibt dran.

http://www.watergate.tv/2018/03/31/aufgedeckt-so-inszeniert-george-soros-den-skandal-um-soziale-medien/

Wie George Soros und der Guardian den „Facebook-Skandal“ inszenierten

George Soros bläst in Davos zum Angriff auf Konservative im Netz / YouTube

 

Seit einer Woche bombardieren uns alle Medien mit einem angeblichen Facebook-Skandal um den Wahlkampf von Donald Trump. Was wirklich dahintersteckt ist noch viel erschreckender, schreibt

Collin McMahon

Was war passiert? Steve Bannon und Milliardär Robert Mercer hatten mithilfe der Datenkrake Cambridge Analytica die Facebook-Daten von bis zu 330 Millionen Amerikanern ausgewertet und für den Trump-Wahlkampf genutzt. (jouwatch berichtete). Das war spätestens seit dem ausführlichen Bericht im schweizer „Magazin“ 2016 bekannt.

Dies sollte eigentlich kein Skandal sein, denn das ist das Geschäftsmodell von Facebook: Wir müssen nichts dafür zahlen, die weltgrößte Social Media Plattform zu nutzen, dafür werden unsere Daten gesammelt und zu Werbe- und Marketingzwecken benutzt – oder „gehackt“ und „missbraucht“, im hysterischen Tonfall des aktuellen, künstlich aufgebauschten „Skandals“.

Alle politischen Kampagnen machen das heute. Erfunden hat es Barack Obama. Der linke UK „Guardian“ hatte noch 2012 wohlwollend geschreiben: „Barack Obamas Wiederwahlkampagne baut ein riesiges digitales Datenunternehmen auf, das mithilfe einer einheitlichen Datenbank und der Macht von Facebook mehr als je zuvor auf individuelle Wähler zugeschnitten ist.“ Damals wurden die Republikaner nach ihrer Niederlage sogar dafür kritisiert, weil sie nicht so modern und zukunftsfähig mit Big Data umgegangen waren wie der Nobelpreisträger Barack Obama.

Jetzt im Falle von Cambridge Analytica, die genau dasselbe gemacht haben wie Obamas Team, nur vielleicht etwas geschickter, soll es also ein Riesenskandal sein, und Mark Zuckerberg soll vor Untersuchungsausschüssen zitiert werden, weil dem UK Guardian plötzlich aufgefallen ist, dass Facebook unsere Daten sammelt. Warum?

Der konservative Kommentator Ben Shapiro liefert einen Teil der Antwort: „Alle sammeln bei Facebook Daten. So funktioniert das. Wenn du Farmville bei Facebook spielst, werden deine Daten gesammelt. Was haben sie denn gedacht, wie Facebook funktioniert? Das ist albern.“ Shapiros Erklärung: „Die Linken wollen hier Facebook unter Druck setzen, damit sie machen, was die Linke will. Das ist alles worum es geht.“

Seit einem Jahr hörten wir nur über „Fake News“, sagte Shapiro am 20.3. in seiner Sendung: „Trump habe nur wegen ‚Fake News‘ gewonnen. Was ist ‚Fake News‘? Das sind alle konservativen Meinungen. Es geht nicht um offensichtliche Falschmeldungen, niemand will die. Weg damit. Aber Mark Zuckerberg hat jetzt angekündigt, sein Netzwerk von allen konservativen Meinungen zu säubern. Wired hat eine Titelausgabe darüber gebracht, wonach Zuckerberg sich mit Barack Obama nach der Wahl getroffen hat. Nach der Wahl, als Obama nicht mehr im Amt war! … Und warum? um Obama zu versprechen, dass er gegen den ‚Missbrauch’ seiner Plattform vorgehen werde. Angeblich ging es beim ‚Missbrauch’ um ‚Fake News‘ und ‚russische Manipulation‘. Was sie wirklich meinten war, dass die Rechten plötzlich erfolgreicher in den sozialen Netzwerken waren, denn das waren wir ja. Ich selber habe eine ganze Abteilung dafür. Im Februar kündigte Zuckerberg an, die Algorithmen seiner Plattform zu ändern, um Inhalte zu bevorzugen, die Facebook als ‚vertrauenswert, informativ und lokal’ einstuft. ‚Vertrauenswert, informativ und lokal’. Das bedeutet: ‚Links, links und links.’“

Nach einer Studie des Western Journal haben seitdem konservative Seiten erheblich an Reichweite eingebüßt, so Shapiro. Amerikaner würden heute 50% ihrer Nachrichten über Facebook bekommen. Die linke New York Daily News sah einen Anstieg in Facebook-Traffic um +25%, während die Zugriffe von Facebook auf die rechte New York Post um -12% abnahmen. „Das ist das Ziel. Hier geht es einzig und allein darum, den sozialen Medien einen Linksruck aufzuzwingen,“ so Shapiro.

Woher kommt also plötzlich diese Kampagne gegen Facebook, die von allen deutschen Medien ohne Kritik und ohne Reflexion nachgeplappert wird? Beim Weltwirtschaftgipfel in Davos im Januar hielt der linke Aktivist George Soros eine etwas weniger beachtete Rede, während sein Erzfeind Donald Trump die deutschen Wirtschaftsbosse begeisterte. Soros blies zum Angriff auf die Sozialen Medien, die nicht streng genug gegen konservative Meinungen vorgingen: „Die Social-Media-Giganten würden das Verhalten der Menschen verändern, ohne dass sie es mitbekämen mit weitreichenden Konsequenzen für das Funktionieren der Demokratie, mit ganz speziellen Auswirkungen für die Wahlen“, zitierte ihn Die Welt.

Der UK Guardian, der die Anti-Facebook-Kampagne losgetreten hat, arbeitet eng mit George Soros zusammen – auch als Autor: Am 15.2. schrieb Soros im Guardian, „Nur die EU kann die Macht von Facebook und Google brechen“. Die Autorin des Guardian, die die „Skandalgeschichte“ um Facebook und Cambridge Analytica schon seit dem Brexit verfolgt, Carole Cadwalladr, arbeitet außerdem mit der linken Stiftung Open Democracy zusammen, die von der UK Labour Party und den Open Society Stiftungen von George Soros finanziert wird. Ihre Darstellung eines angeblichen Skandals wird nun ungefragt von allen deutschen Medien, der Bundesregierung und der EU wiedergekäut, um weitere Zensur von konservativen Meinungen im Internet zu fordern.

Viele große deutsche Medien gehören zum „Recherche-Netzwerk“ Correct!v, das von George Soros und der SPD-nahen Brost-Stiftung (WAZ-Gruppe) finanziert wird. Correct!v wurde nach dem Vorbild der US-Lobbygruppe Media Matters gegründet, welches Soros und Clinton-Stratege John Podesta 2004 nach der Lewinsky-Affäre ins Leben riefen, um den Nachrichten den richtigen „Spin“ (Linksdrall) zu geben. Zu den Unterstützern von Correct!v gehören die Chefredakteure Giovanni di Lorenzo („Die Zeit“), Klaus Brinkbäumer („Der Spiegel“), Christian Lindner („Rhein-Zeitung“), Mathias Müller von Blumencron („FAZ“) und Wolfgang Krach („Süddeutsche Zeitung“). Die Süddeutsche Zeitung gehört zum internationalen Recherchekollektiv ICIJ, das von Soros finanziert wird, die SZ wiederum betreibt ein umstrittenes Recherchekollektiv mit den SPD-nahen „öffentlichen“ Sendern WDR und NDR.

Die Anwälte von Cambridge Analytica schrieben dem Observer/Guardian, „Es ist klar, dass Frau Cadwalladr eine konzertierte Kampagne führt, um uns und unseren Klienten maximalen Schaden zuzufügen.“

Die Lektion aus dem „Facebook-Skandal“ ist also tatsächlich, dass die Meinungsfreiheit und die Demokratie in Gefahr sind, bestimmte dunkle Mächte uns manipulieren wollen und die Medien dazu instrumentalisieren. Aber diese dunklen Mächte sind nicht Donald Trump und Steve Bannon.

 

Ben Shapiro über die Anti-Facebook-Kampagne:

 

 

George Soros kündigt in Davos seine bevorstehende Kampagne gegen Google und Facebook an:

 

EU-Parlament: Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss

 

 

Lesen Sie außerdem:

Facebook-Skandal: Wie Steve Bannon 220 Millionen Amerikaner ausspähte

AfD untersucht Verbindungen zwischen Merkel-Regierung und George Soros

Farage im EU-Parlament: „George Soros gefährlichster Mann der Welt“

Paradise Papers – Nigel Farage fordert Soros-Untersuchungsausschuss

Wie George Soros 1944 den Nazis geholfen hat

Sigmar Gabriel, George Soros und der NGO-Eklat

Die Zeit, der Soros und der Israelhass

 

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump und die konservative Revolution, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Lesen Sie dort die ganze Geschichte.

Der Autor distanziert sich von allen rassistischen und antisemitischen Kommentaren. jouwatch glaubt nicht an Verschwörungstheorien, sondern an Fakten. George Soros ist einfach ein linker Milliardär, der bestimmte Gruppen unterstützt, so wie die Koch Brüder die Republikaner oder Robert Mercer die Trump-Kampagne. 

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/26/wie-george-soros-und-der-guardian-den-facebook-skandal-inszenierten/