AfD besucht Friday for Future – Erschütternde Zustände

PS :

Liebe Schüler , geht am Freitag einfach in die Schule.

Da sollte man in der Tat etwas lernen.

z.b. Co2 + Baum = Sauerstoff nennt man Photosynthese.

Und auch eventuell Zitate die zum Nachdenken anregen :

„Verstand war stets nur Wenigen gegeben“ – Friedrich von Schiller

Über 9,6 Millionen Euro für Anti-AfD-Propaganda von Soros-Gruppen 2019

von   https://www.journalistenwatch.com

Jouwatch Collage: George Soros
Jouwatch Collage: George Soros

Die Bundesregierung gibt 2019 über 9,6 Millionen Euro Steuergelder für Medienlobbyisten aus, die sich einseitig gegen die AfD wenden und den Open Society Foundations nahestehen.

Bereits 2018 hatte die AfD in einer Anfrage des MdB Petr Bystron herausgefunden, dass die Bundesregierung 2017-2018 über 3,6 Millionen Euro Steuergelder für Soros-NGOs ausgegeben hat. Die Bundesregierung ist in ihrer Medienarbeit eigentlich zur Neutralität verpflichtet.

Eine neuerliche Anfrage hat nun ergeben, dass die Regierung diese Finanzierung 2019 sogar noch ausgebaut hat: Im Haushalt 2019 sind über 9,6 Millionen Euro für NGOs vorgesehen, die den Open Society Foundations nahestehen und einseitig Medienarbeit gegen die AfD machen, wie der Deutschland Kurier berichtet.

Die Bekannteste dieser NGOs ist wohl die Amadeu-Antonio-Stiftung, geleitet von Ex-Stasi-Informantin Anetta Kahane. Die Amadeu Antonio Stiftung (AAS) betreibt Medienarbeit „gegen Rechts“, nie gegen Linksextremismus. Ein freier Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung wurde im Februar in Berlin verhaftet, nachdem er das Auto eines AfD-Mitglieds angezündet hat.

Die AAS erhielt 2017 von der Bundesregierung 967 045,66 Euro, wie Ansgar Neuhof auf Achse des Guten schrieb. 2018 blieben die Steuermittel weitgehend aus: Das Auswärtige Amt und das Justizministerium finanzierten die AAS mit 23.000 Euro.

Für 2019 weigerte sich das Familienministerium nun, Auskunft über die Höhe der vorgesehenen Förderung zu geben, da das Haushaltsjahr 2019 noch nicht abgeschlossen sei. Das Familienministerium unterstützt dieses Jahr 5 Projekte der AAS in ungeklärter Höhe, darunter „Rechtsextremismus und Gender“ und „Civic.net – Aktiv gegen Hass im Netz“. Vom Forschungsministerium erhält die AAS 1,572 Millionen Euro für den Aufbau eines „Instituts für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in Jena.

Die Neuen deutschen Medienmacher, die sich ebenfalls dem „Kampf gegen Rechts“, d.h. vor allem gegen die AfD, verschrieben haben und Bild-Chefredakteur Julian Reichelt 2018 mit dem rassistisch benannten Preis „Die goldene Kartoffel“ geehrt haben, erhalten 2019 von der Integrationsbeauftragten im Kanzleramt 853.000 Euro für die Schaffung einer „Informationsplattform für Flüchtlinge“ unter handbookgermany.de und 158.000 Euro für das Programm Wege in den Journalismus, insgesamt also 1,11 Millionen Euro.

Der Rat für Migration, der „Experten“ in die Medien entsendet, um migrationskritische Politiker negativ darzustellen, erhält 2019 von der Integrationsbeauftragten 200.000 Euro für den Mediendienst Integation.

Weitere steuerfinanzierte Soros-nahe Gruppen sind die Open Knowledge Foundation (4,588 Millionen Euro vom Forschungsministerium und eine unbekannte Summe vom Familienministerium); Transparency International  (837.000 Euro vom Auswärtigen Amt); European Centre for Press and Media Freedom (42.000 Euro von der Kulturbeautragten im Kanzleramt und 120.000 Euro vom Auswärtigen Amt); die Digitalkonferenz re:publica, (1,114 Millionen Euro vom Auswärtigen Amt); und Pinkstinks (156.000 Euro vom Familienministerium).

„Die Bundesregierung hat keine Konsequenzen aus unserer Anfrage vom vergangenen Jahr gezogen, und verteilt immer noch großzügig Steuergelder an Organisationen, die als ihr Kerngeschäft Medienarbeit gegen die AfD betreiben. Wir werden nun rechtliche Schritte prüfen,“ so Petr Bystron zum Deutschland Kurier. (CM)

https://www.journalistenwatch.com/2019/04/06/ueber9-millionen-euro/

 

 

 

 

ARD und Soros: Den Sumpf trockenlegen

von https://www.journalistenwatch.com

George Soros und der ehemalige UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon Quelle: https://www.unmultimedia.org/s/photo/detail/678/0678393.html

or zwei Wochen berichtete jouwatch über die enge Verbindung zwischen Elisabeth Wehling, Autorin des umstrittenen „Framing Manuals“ der ARD, und den Open Society Stiftungen von George Soros. Dies wirft die Frage auf: Wie eng sind die Verbindungen zwischen der ARD und Soros?

Das Framing Manual wurde in Auftrag gegeben von Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des MDR und von 2016 bis 2018 ARD-Vorsitzende. Es war aufgrund ihrer „linientreuen SED-Vergangenheit“ eine nicht ganz unumstrittene Entscheidung, als die Juristin Wille am 1.11. 2011 MDR-Intendantin wurde, wie die B.Z. schrieb: „Kaum volljährig, trat sie 18-jährig in die SED ein. „Aus Überzeugung“ wie sie selbst zugibt… Aus einer SED-nahen Familie stammend, bekam sie problemlos einen Studienplatz an der juristischen Fakultät in Jena. Jahrelang war sie mit einem DDR-Militärstaatsanwalt verheiratet.“ Der größte DDR-Opferverband, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) hatte gegen die Pläne protestiert, Karola Wille zur MDR-Intendantin zu machen, so die B.Z. 2011.

Als MDR-Intendantin war sie u.a. für den KiKa zuständig und die Skandale um die „Kinderfilme“ „Malvina, Diaa und die Liebe“ sowie „Ohne Dings kein Bums – Was möchtest du über das 1. Mal wissen?“ Am 8.2.2017 mahnte sie den Blogger Hadmut Danisch ab, da er über einen Antifa-Schlägertrupp gegen die AfD an der Uni Magdeburg und die MDR-Berichterstattung geschrieben hatte.

Danisch kritisierte Wille als „die mit dem monströsen Gehalt und den monströsen Pensionsansprüchen.“ Bei ihrem Jahresgehalt 2016, das laut FAZ 275.000 Euro betrug, wären das mehr als 17.000 Euro Pension im Monat.

Wie Dr. Sebastian Sigler auf Tichys Einblick schrieb, war Prof. Dr. Karola Wille zuständig für die Erteilung des Auftrages an Dr. Elisabeth Wehling, das „Framing Manual“ zu verfassen.

Laut einem Sprecher des MDR ist diese Darstellung jedoch „in vielen Punkten“ nicht richtig, folglich „auch nicht die Schlussfolgerungen daraus“: „Der MDR hat sich in seiner Zeit der ARD-Federführung Anfang 2017 intensiv mit dem öffentlich geführten Diskurs und der Darstellung der Medien, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der ARD im Besonderen beschäftigt. Aus dieser Beschäftigung rührte der Entschluss, das Thema analytisch zu untersetzen und daraus Schlussfolgerungen für die Kommunikation über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuleiten“, so Willes Sprecher gegenüber jouwatch. Im Zuge dessen „stießen wir auf die einschlägige Arbeit von Frau Dr. Wehling, die zu diesem Zeitpunkt schon viele deutsche Unternehmen und Institutionen beraten hatte, und suchten das Gespräch mit ihr.“

Jouwatch wollte von Prof. Dr. Wille wissen,  wie die Wahl auf Elisabeth Wehling als Autorin des „Framing Manuals“ gefallen sei, eine Schülerin des Soros-Vertrauten George Lakoff an der Uni Berkeley. Außerdem wollten wir im Namen aller Bürger und Beitragszahler gerne erfahren, ob die Nähe zum Linksaktivisten Soros und den Open Society Foundations dabei eine Rolle gespielt habe, und welche Verbindungen die ARD noch zu den diversen Soros-Gruppen unterhält.

Laut MDR-Sprecher hatte Frau Dr. Wehling „auf ihrer Website, die uns bekannt war,  eine Referenzliste mit Institutionen öffentlich gemacht, aus der hervorging, dass sie bereits für eine Vielzahl von Institutionen gearbeitet hat, beispielsweise die Caritas, Greenpeace und eine Reihe von gemeinnützigen Stiftungen.“ Die Nähe von Frau Dr. Wehling zu George Soros und den Open Society Stiftungen sei „kein Faktor bei der Entscheidung, mit ihr zusammen zu arbeiten“ gewesen. Außerdem gebe es keine weiteren Verbindungen von Prof. Dr. Karola Wille und der ARD zu George Soros und Open Society.

Jouwatch kann jedoch belegen, dass die ehemalige ARD-Vorsitzende mehrmals zu Gast bei Ereignissen was, die eng mit  Soros verbunden sind. Dr. Karola Wille trat z.B. als Rednerin bei der „Netzwerk Recherche“ Konferenz 2016 zum Thema „Die große Verunsicherung: Medien zwischen Glaubwürdigkeitskrise und Zukunftssorgen” auf.

Netzwerk Recherche wird zwar vom NDR veranstaltet, aber weist in der Gästeauswahl seit Jahren eine auffällige Nähe zu Soros-Gruppen auf. So sprachen  2016 neben Wille und Stammgästen wie Anja Reschke, Kai Gniffke, Patrick Gensing, Giovannni di Lorenzo und Armin Wolf (ORF) gut ein halbes dutzend Mitarbeiter von Correctiv, darunter Chef David Schraven, Markus Grill, Justus von Daniels sowie dem jetzigen Buzzfeed-Chef Daniel Drepper; Panama-Papers-Enthüller Bastian Obermayer und Frederick Obermaier von der SZ/ICIJ; Reporter ohne Grenzen Chef Christian Mihr; Rebecca Roth von den Neuen deutschen Medienmachern; Markus Beckedahl von netzpolitik.org; und Vertreter von Soros-nahen Gruppen wie journalists.network/hostwriter und journalismfund.eu. Redner Stefan Wehrmayer arbeitete sowohl bei Correctiv wie bei Frag den Staat von Armin Semsrott.

Dazu Willes Sprecher zu jouwatch: „Die oder der ARD-Vorsitzende ist als Redner/in bei Veranstaltungen der Medienbranche vielfach angefragt. Zur Gästeauswahl der Veranstalter kann nur der Veranstalter Auskunft geben.“

Karola Wille sprach außerdem auf der re:publica 2017, die von Markus Beckedahl und der Soros-nahen netzpolitik.org veranstaltet wird, zum Thema  „Glaubwürdigkeit und Verantwortung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ und ist im Kuratorium der Soros-geförderten „Reporter ohne Grenzen“.

Zu Jahresbeginn 2019 übernahm Wille den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees des Internationalen Presse Instituts (IPI). Wie journalistenwatch 2018 berichtete, listete das IPI am 15.1.2018 noch die Open Society Foundations unter den Sponsoren. Am 5.2.2018 war dies nicht mehr der Fall. Zu den Sponsoren des IPI gehören jetzt noch Soros-nahe Gruppen wie die Adessium Foundation und IFEX sowie die OSZE und die Europäische Kommission.

„Frau Professor Wille hat zu Beginn des Jahres den Vorsitz des deutschen Nationalkomitees von IPI übernommen. Sponsorenkontakte sind nicht ihr Aufgabenbereich. Das IPI ist ein weltweites Netzwerk von Redakteuren, Journalisten und Medienmanagern, die sich gemeinsam für qualitativ hochwertigen, unabhängigen Journalismus einsetzen. Das IPI tritt für die Medienfreiheit und den freien Nachrichtenfluss überall dort ein, wo sie bedroht sind. Das Institut hat Beobachterstatus bei verschiedenen internationalen Gremien wie UNO, UNESCO und Europarat.“ Eine Nähe zu George Soros lasse sich daraus nicht schließen, „denn nach dieser Logik unterhalten dann ja auch der UNO-Vorsitzende, die UNESCO-Spitze und der jeweilige Vorsitzende des Europarats Kontakte zu Soros“, so der MDR.

Dazu jouwatch: In der Tat unterhalten der Europaratsvorsitzende Thorbjørn Jagland, die UNO und die UNESCO enge Verbindungen zu George Soros.

 

George Soros und derEuroparatsvorsitzende Thorbjørn Jagland

 

Quelle: https://twitter.com/tjagland/status/872731473824157696

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/19/ard-soros-den/

CSU will bayrische Steuergelder für Soros-Uni ausgeben

Bayern ist FREI

Der Europa-Spitzenkandidat der CSU und EVP, Manfred Weber, besucht gerade Budapest, um den Abweichler Orbán Viktor auf Soros-Kurs zu bringen.
Weber kündigt an, er wolle bayrische Steuergelder ausgeben, um die Arbeit von Soros György in Ungarn zu fördern und so ein Zeichen für Menschenrechte zu setzen.

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Pakt mit dem Teufel: Soros und die Finanzoligarchie wollen Grünen zur Macht in Europa verhelfen

von http://www.anonymousnews.ru

Der US-Milliardär und Hedgefonds-Gründer George Soros ist dafür bekannt, dass er sich gerne in die Angelegenheiten von Staaten einmischt: sei es durch „Demokratieförderung“ und das Sponsoring von Farbenrevolutionen in Osteuropa oder durch die Unterstützung Finanzierung von Asyl-NGOs mittels seiner sogenannten Open Society Foundations. Nun hat sich der Mega-Spekulant auch zur anstehenden Europawahl geäußert – und zeigt, auf welche politischen Kräfte das Große Geld setzt.

George Soros sorgt sich um die Europa. Er fürchtet sogar, dass der EU das gleiche Schicksal drohen könnte wie der früheren UdSSR. Tatsächlich stellt er diesen überaus bemerkenswerten Vergleich in einem aktuellen Gastbeitrag auf der Internetseite des – von seinem Open Society Institute mitfinanzierten – Mediennetzwerks Project Syndicate wortwörtlich an, wenn er schreibt: „Die Menschen in Europa müssen aufwachen, bevor es zu spät ist. Wenn nicht, wird die Europäische Union den Weg der Sowjetunion von 1991 beschreiten.“

Populisten: „Anti-Europäer“

Als Sündenböcke macht Soros natürlich die sogenannten Populisten aus, die in den letzten Jahren in vielen Staaten im Aufwind sind und die herkömmlichen Parteiensysteme in Europa gehörig durcheinandergewirbelt haben. Diese EU- und zuwanderungskritischen Kräfte bezeichnet er als „anti-europäisch“ und sagt ihnen einen Erfolg bei der anstehenden Europawahl voraus, da sie einen „Wettbewerbsvorteil“ hätten.Soros dazu:

„Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter das veraltete Parteiensystem, das in den meisten europäischen Ländern vorherrscht, die praktische Unmöglichkeit einer Vertragsänderung und das Fehlen rechtlicher Instrumente zur Disziplinierung der Mitgliedstaaten, die gegen die Grundsätze verstoßen, auf denen die Europäische Union gegründet wurde.“

Ein solch veraltetes Parteiensystem sieht der einflussreiche Investor unter anderem im Brexit-Land Großbritannien, in Italien, wo die Fünf-Sterne-Bewegung mit der Lega regiert, und in Deutschland, wo sich die AfD in den vergangenen Jahren bundesweit als neue Kraft etabliert hat. Das Parteiengefüge in diesen Staaten basiere immer noch auf den Konfliktlinien des 19. und 20. Jahrhunderts, etwa dem Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit und behindere jene, „die die Werte, auf denen die EU gegründet wurde, erhalten wollen“, während es denen helfe, „die diese Werte durch etwas radikal anderes ersetzen wollen“.

Soros hat auch gleich einen neuen Grund-Antagonismus parat, an dem sich das heutige politische System auszurichten habe: die Unterscheidung zwischen „anti-europäischen“ und „pro-europäischen“ Parteien. Sprich: zwischen Parteien, die der realexistierenden EU skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen, und jenen, die voll auf Brüssel-Kurs sind und möglichst noch eine weitere EU-Integration, eine weitere Auflösung der Nationalstaaten, anstreben.

Grüne: „Einzige konsequent pro-europäische Partei“

In Deutschland setzt der Mann, der mit seinen Währungsspekualtionen ganze Volkswirtschaften in den Ruin getrieben hat, auf die Grünen! Die „einzige konsequent pro-europäische Partei des Landes“, wie er sie nennt. Großbritannien hingegen sieht er schon für das EU-Modell verloren, während sich seiner Meinung in Italien schnellstmöglich eine konsequent „pro-europäische“ Bewegung herausbilden müsse, um den sogenannten Populisten Paroli zu bieten.

Dennoch sieht Soros noch einen Hoffnungsschimmer: „Es wird jedoch versucht, eine vereinte pro-europäische Liste zu organisieren. Eine ähnliche Neuordnung der Parteiensysteme findet in Frankreich, Polen, Schweden und wahrscheinlich auch anderswo statt.“ Am Ende seines Textes zieht der vermeintliche Freund Europas sogar den Helm auf und schreibt: „Der erste Schritt, um Europa vor seinen inneren und äußeren Feinden zu schützen, besteht darin, das Ausmaß der Bedrohung zu erkennen, die sie darstellen.“

Der zweite Schritt müsse schließlich darin bestehen, „die schlafende pro-europäische Mehrheit zu wecken und sie zu mobilisieren, um die Werte zu verteidigen, auf denen die EU gegründet wurde. Andernfalls könnte der Traum eines vereinten Europas zum Albtraum des 21. Jahrhunderts werden“.

http://www.anonymousnews.ru/2019/02/21/pakt-mit-dem-teufel-soros-und-die-finanzoligarchie-wollen-gruenen-zur-macht-in-europa-verhelfen/

Orbán startet Anti-Juncker-Soros Kampagne

Unbenanntes Design(558)

„Sie haben das Recht zu wissen, worauf sich Brüssel vorbereitet!“, heißt es auf der ungarischen Regierungsseite auf Facebook. „Die Regierung startet eine Informationskampagne zu den Brüssel-Plänen für die Einwanderung. Jeder hat das Recht, die aktuellen Vorschläge zu kennen, die die Sicherheit Ungarns grundlegend gefährden“, heißt es weiter auf der Seite. Mittelpunkt der Anti-Brüssel-Kampagne sind EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der US-Milliardär George Soros. Großflächige Plakate mit den Bildern von Soros und Juncker sowie dem Schriftzug „Sie haben ein Recht zu erfahren, worauf sich Brüssel vorbereitet“ wurden jetzt in Ungarn publiziert.

Der ungarischen Regierung zufolge will Brüssel die illegale Einwanderung fördern in dem verbindliche Neuansiedlungsquoten eingeführt und das Recht der Mitgliedstaaten auf den Grenzschutz geschwächt werden soll. Brüssel wolle die Einwanderung mit Migrationsvisa erleichtern, warnt die Kampagne. Brüssel zeigte sich angesichts der Kampagne empört und bezeichnete diese als „irrsinnige Verschwörungstheorie“ und als Verbreitung von „Fake News“.

Orbáns Regierungssprecher Zoltan sagte Reportern in Budapest, Brüssel wolle die illegale Einwanderung weiterhin unterstützen. Das ungarische Volk müsse darüber Bescheid wissen – deswegen sei die Informationskampagne gestartet worden. EU-Kommissionsprecher Schinas sagte, es „gebe keine Verschwörung“. Es sei zudem falsch, dass die EU nationalen Grenzschutz unterlaufen wolle und es gebe keine Pläne für humanitäre Visa auf EU-Ebene. Mitgliedstaaten könnten selbst entscheiden, bis zu welchen Grad sie legale Migration akzeptieren wollten, so der EU-Sprecher.

Juncker verurteilte die Kampagne Orbáns und warf ihm Lügen vor. Orbáns Fidesz-Partei vertrete die christdemokratischen Werte in keiner Weise, sagte Juncker bei einer Podiumsdiskussion. Orbáns Platz sei nicht in der Europäischen Volkspartei, führte Juncker weiter aus. Juncker forderte bereits im Oktober vergangenen Jahres, Orbán aus der Europäischen Volkspartei EVP auszuschließen. Manfred Weber, Merkels Kandidat und potentieller Juncker-Nachfolger äußerte sich noch nicht zu Orbáns Kampagne.

Viktor Orbán hat George Soros zum Staatsfeind erklärt, weil dieser die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 mit seiner NGO „Open Society Foundation“ fördern soll. Seitdem unternimmt Orbáns Regierung regelmäßig Kampagnen gegen Soros, weshalb die Soros-Universität in Budapest nun ihre Pforten geschlossen hat und nach Wien umgezogen ist.

Die EU-Wahlen im Mai rücken näher. Daher werden schärfere Geschütze gegen die Eurokraten in Brüssel aufgefahren. Im Mai könnte es für die Berlin-Paris Achse eng werden. Denn Ungarn hat nicht nur in Italien und Polen Verbündete gegen das EU-Regime, das von Merkel und Macron bestimmt wird. Nun versucht man in Brüssel verzweifelt, Orbán als „Verschwörungstheoretiker“ mundtot zu machen.

https://www.watergate.tv/orban-startet-anti-juncker-soros-kampagne/

Petition: Soros soll zum Terroristen erklärt werden

Unbenanntes Design(407)

Auf der Petitions-Webseite des Weißen Hauses in Washington wurde eine Petition eingereicht, mit der Forderung, den Investor und Milliardär George Soros zum Terroristen zu erklären. Innerhalb weniger Tage hatten bereits über 70.000 Menschen die Petition unterzeichnet. Aktuell sind über 175.000 Unterschriften im Weißen Haus eingegangen. Somit muss die Petition von einem zuständigen Regierungsbeamten des Weißen Hauses bearbeitet und offiziell beantwortet werden, berichtet „RT Deutsch“.

In der Petition heißt es, Soros habe „vorsätzlich und auf kontinuierlicher Basis versucht, die Vereinigten Staaten von Amerika zu destabilisieren sowie volksverhetzende Handlungen betrieben.“ Zudem habe Soros Nichtregierungsorganisationen gegründet, die lediglich das Ziel hätten, die Trump-Regierung zu zerstören. Soros übe einen „ungesunden und unbegründeten Einfluss“ auf die ganze Demokratische Partei sowie die Trump-Regierung aus. Daher solle das Justizministerium Soros sowie alle von ihm gegründeten Organisationen zu Terroristen erklären, sowie sämtliche Vermögen beschlagnahmen.

Der Text der Petition wurde vom Weißen Haus auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Petitions-Plattform „We the people“ wurde seinerzeit von der Obama-Regierung eingerichtet, um die „direkte Demokratie“ zu fördern. Bislang reagierte Trump noch nicht auf die Petition. George Soros ist ein Unterstützer der Clintons. Unter US-Präsident Bill Clinton rief Soros die Stiftung „Media Matters“ sowie weitere Nichtregierungsorganisationen, u. a. gemeinsam mit dem Clinton-Berater John Podesta, ins Leben. Diese sollen Medien und Meinungen im Sinne der linken Demokraten beeinflussen. Soros unterstützte ebenfalls die Trump-Konkurrentin der Demokraten, Hillary Clinton, im US-Präsidentschaftswahlkampf.

In Ungarn hatte George Soros weniger Erfolg. Regierungschef Viktor Orban hat Soros erfolgreich aus dem Land vertrieben, die berüchtigte „Soros-Uni“ in Budapest wird derzeit nach Wien verlagert. In Deutschland kann Soros seinen Einfluss ungehindert ausüben. Er unterstützt das „Recherche-Netzwerk correctiv“, das die Facebook-Zensur überwachen soll. Die „Open Society Foundation“ von George Soros, die bislang eine weitere Europa-Niederlassung in Budapest hatte, schloss ihre Büros dort ebenfalls und ist 2018 nach Berlin umgezogen. Neben Berlin hat die OSF auch in Brüssel, Paris und London Niederlassungen. Soros ist erklärter Gegner von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin. In Russland ist die OSF-Organisation ebenfalls als im Lande unerwünscht erklärt worden.

https://www.watergate.tv/petition-soros-soll-zum-terroristen-erklaert-werden/

Kreditkarten werden an Migranten verteilt

 

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt,
wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen
nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen
an Migranten verteilt.

Es geht um Business !

Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction
https://newsroom.mastercard.com/blog/

PS :
Die Karte kommt von UNICEF.