SPD: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

Nicht nur vom früheren SPD-Arbeitsminister Franz Müntefering ist der Satz überliefert,
wer nicht arbeite, der bekomme auch nichts zu essen.

In den Ohren geschichtsblinder Deutscher erinnert der SPD-Satz »Wer nicht arbeitet,
soll auch nicht essen« an Aussprüche von Nationalsozialisten.
Doch es war der SPD-Arbeitsminister Müntefering, der sich zu diesem alten SPD-Grundsatz
bekannte. Diese Auffassung hat schließlich eine lange Tradition in der SPD.
Denn der Satz stammt vom SPD-Gründer August Bebel. Weil die Zahl der Erwerbstätigen
in Deutschland von derzeit 54 Millionen auf 45 Millionen im Jahr 2030 sinken wird,
dürfen zukünftig weniger Menschen im Alter essen.

Jedenfalls war es ebenfalls dieSPD, die das Renteneintrittsalter von 65 auf 67 Jahre erhöhte,
und sie ist auch noch stolz darauf. Müntefering sagte jedenfalls:

»Die Entscheidung für die Rente mit 67 war richtig und sie gilt weiter.«

Nach Angaben der SPD wird das Niveau der gesetzlichen Rente in Deutschland bis zum
Jahr 2025 um mindestens zehn Prozent sinken. Im Jahr 2025 bekommt ein Deutscher,
der ins Rentenalter eintritt, nach SPD-Berechnungen nur noch 45,2 Prozent des
Durchschnittsverdienstes der letzten 45 Jahre – wenn er 45 Jahre voll gearbeitet hat.
Wer heute Mitte 30 ist, der muss als Durchschnittsverdiener nach dem Willen der SPD erst
einmal 26 Jahre lang Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen, um später auch nur
ein Alterseinkommen auf Hartz-IV-Niveau zu erhalten.

Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet in seiner aktuellen Ausgabe darüber.
Es ist schon erstaunlich, dass alle im Bundestag vertretenen Parteien das alles
»sozial« nennen. Dabei sind die gigantischen Zahlungen aus dem Steueraufkommen
für die Bürgschaften aus den Euro-Rettungsschirmen noch nicht einmal berücksichtigt.
Im Klartext: Die zu verteilenden Summen werden nochmals deutlich geringer ausfallen.

Überall betreiben Sozialdemokraten und Sozialisten in Europa eine Politik,
die man wohl eher nicht »sozial« nennen sollte. Unter dem neuen sozialistischen
Präsidenten Hollande werden gerade die Lager von Zigeunern in Frankreich aufgelöst.

Die Roma werden mit Polizeigewalt aus Städten wie Marseille und Lille vertrieben.
Gesucht werden diese Fachkräfte allerdings als Bettler im sozialdemokratischen Schweden.
Dort gibt es allen Ernstes jetzt offizielle Stellenanzeigen für Bettler, weil diese erkannt haben,
wie viel Geld man mit Betteln erwirtschaften kann.

Einen Job suchen auch mehr als 8.000 spanische Journalisten, die unter der
sozialdemokratischen Regierung wegen der Wirtschaftskrise auf die Straße gesetzt wurden.
Weil sie wie Papageien alles, was ihnen erzählt wird, eifrig nachplappern können,
sind ihre Chancen bei deutschsprachigen Medien groß.
Quelle : info.kopp-verlag.de

Grün und Antideutsch!

Mancher mag sich darüber wundern, warum Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin für die Vergemeinschaftung der Schulden im Euro-Raum ist. Seine Biografie liefert die Antworten.

Mit äußerster Schärfe geißelt Grünen-Fraktionschef Trittin die angebliche „Blockade“ der Bundesregierung gegen die Vergemeinschaftung der Schulden aller Staaten und Banken des Euro-Raums.

Dabei übertrifft er noch die ebenfalls harte Kritik der Sozialdemokraten. Die Folgen einer solchen Politik sind Trittin klar: Bislang hat die Aussicht, dass andere für eigene Schulden geradestehen, nur dazu geführt, dass Regierungen und Banken nur umso ungestühmer Risiken eingingen, Schulden machten und notwendige Reformen aufschoben. Er weiß: Wer Deutschland in immer abenteuerlichere Haftungssummen verstrickt, gefährdet dessen finanzielle und wirtschaftliche Existenz.

Was Trittin antreibt, ist nicht finanzpolitischer Irrtum, nicht Unkenntnis geldpolitischer Zusammenhänge, es ist sein tiefer Abscheu gegen Deutschland an sich. Schon die Grünen-Ikone Joschka Fischer war davon durchdrungen.

Sein politisches Bekenntnisbuch von 1996 trägt bezeichnenderweise den Titel „Risiko Deutschland“. Wie behandelt ein verantwortungsbewusster Politiker „Risiken“? Er hegt sie ein, verringert sie und bringt sie schließlich zum Verschwinden.

Im Bundestagswahlkampf 1990 plakatierten die Grünen die Parole „Deutschland? Nie wieder!“ als angebliches Zitat von Marlene Dietrich. Die Diva empörte sich aus ihrem Pariser Domizil, so etwas habe sie nie gesagt, das sei ein „Anschlag auf meine Ehre“. Daraufhin zogen die Grünen das Plakat kleinlaut wieder ein. Die darin zum Ausdruck kommende Überzeugung blieb.

Als Außenminister (1998–2005) führte Joschka Fischer ein völlig neues Verständnis von Außenpolitik ein. Klassischerweise gehen Regierungen internationale Bündnisse ein, um dem Wohl ihrer Länder zu dienen: Das Land ist der Zweck, das Bündnis das Instrument.

Fischer stellte dies auf den Kopf: Deutschland hatte sein Gewicht einzusetzen, um seiner Idee von „Welt-Innenpolitik“, von „global gouvernance“ dienlich zu sein. Nur darin lag in den Augen Fischers Deutschlands internationale Daseinsberechtigung: Das Land wurde zum Instrument, die internationalen Bündnisse zum Zweck.

Ist der Zweck fast erreicht, darf das Instrument ruhig verbraucht werden. Trittin wähnt sich und uns ganz nah am Ziel: das Verschwinden Deutschlands in einem internationalen Völkerbrei ohne nationale Souveränitäten. Daher kann er nun aufs Ganze gehen und die komplette Finanzkraft Deutschlands in seinem finalen Kampf verbrennen.

Er würde dieses Verschwinden aus seiner Deutschfeindlichkeit heraus mit großer Genugtuung verfolgen. Seine Wählerschaft indes dürfte sich wundern, welche Folgen dieses Verschwinden für ihr eigenes Leben hätte.

 

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/deutschland-nie-wieder.html

….lasst uns in ihre Suppe spucken!

Zur Zeit versuchen die Systemmedien Steinbrück dem Volk als “beliebtesten”  Politiker auf’s Auge zu drücken. Das GEZ-TV ist natürlich auch dabei. Man kann wahrscheinlich davon ausgehen, dass die Umfrageergebnisse den „eigenen“ Wünschen angepasst sind. Es wird mit Riesenschritten daran gearbeitet eine neue „Große Koalition“ mit der CDU als Juniorpartner zu zimmern.

Viele Bürger im Land haben schon vergessen, dass es Steinbrück war, der als Finanzminister in der „Großen Koalition“ 2007 gegen alle Widerstände die Steuer-Identifikationsnummer einführte und dafür den BIG BROTHER AWARD erhielt. Bereits Neugeborene erhalten diese 13-stellige „Ewigkeits-Nummer“ , die auch noch nach dem eigenen Tod gültig ist.

Diese Identifikationsnummer ist Voraussetzung und Vorstufe für den zukünftig zu implantierenden Kontroll-Chip, den das System „Neue Welt-Ordnung“ für alle Bürger vorgesehenen hat.

Mit den neuen Möglichkeiten von GPS, der Nano-Technologie, der neuen IPv6-Internetadressierung und besagter Identifikationsnummer wird es dem System in Zukunft möglich sein, die totale Kontrolle auszuüben.

Orwell’s 1984 wird dann Wirklichkeit !

Zum installieren der Überwachung braucht das System allerdings noch willige Helfer (Verräter). Es wird also logischerweise auf diejenigen zurückgreifen, denen die Freiheit des Einzelnen von Haus aus bereits ein Gräuel und Dorn im Auge ist.

Dies werden bestimmt keine „liberalen Patrioten“ sein, sondern sie ahnen es bereits – SOZIALISTEN.

heut noch SOZIALISTEN – morgen POL-POTisten !

Einige Beispiele gefällig wie diese Typen geistig ticken ?

Zwangs-Organentnahme: Steinmeier (SPD) Transplantation/Widerspruchslösung (Leichenfledderei) Zwangs-Riester: Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten Lauterbach Zwangs-Knöllcheneinzug: war die erste ! Amtshandlung des EX-Verkehrsministers Tiefensee(SPD) für andere Staaten die deutschen Autofahrer-Bußgelder einzutreiben Zwangs-Anleihen: Schäfer-Gümbel, DGB-Chef Sommer und viele andere SPD_ler Zwangs-GEZ-TV: Lieblingssteckenpferd von Kurt-Beck(SPD) Zwangs-Solidarität: SPD befürwortet Eurobonds Zwangs-EU-Wirtschaft: SPD befürwortet EU-Wirtschaftsregierung Zwangs-EMS: alle (SED) Parteien gegen den Willen des Volkes Zwangs-Beglückung: Sozialisten, die in Zukunft dem Volk den Kontroll-Chip zwangsverordnen

Zwangsabgaben, Zwangs-Geld,Zwangsandrohungen, Zwangsmaßnahmen, Zwangsräumungen, Zwangsverwaltung, Zwangshypothek, Zwangsarbeit, Zwangsenteignung, Zwangszuteilung, Zwangsvollstreckung, Zwang-, Zwang-, Zwang-, die SPD sollte sie sich besser in ZPD umbenennen.

Der ehemalige bayrische Ministerpräsident Franz Josef Strauß meinte damals – Zitat:

„Irren ist menschlich, immer irren ist sozialdemokratisch“

Hier irrte auch F.J.Strauß, denn „irren“ ist eine menschliche Eigenschaft – SOZIALISMUS hingegen ist eine Krankheit ! Richtig muss es daher heißen:

„Irren ist menschlich, Sozialdemokraten sind Irre“.

Schon Bismarck wusste um diese Krankheit. Von ihm stammt sinngemäß die Aussage…..

„Wer mit 18 kein Sozialist ist, hat kein Herz. Wer mit 40 noch einer ist, leidet am Porzellan-Syndrom“. (d.h. hat einen Sprung in der Schüssel / nicht alle Tassen im Schrank etc.)

Wahrscheinlich liegt ein Gendefekt vor, der beim Übergang vom Pubertierenden zum Erwachsenen eine hormonelle Entwicklungsstörung verursacht. Diese Krankheit verursacht keine Schmerzen, die dem Körper als Warnzeichen dienen. Stattdessen bekommen die Infizierten Lustgefühle, zum Teil sogar richtige Orgasmen, immer dann, wenn sie sich ans eigene (deutsche) Bein pinkeln können.

Nachfolgend einige durch googeln gefundene Beispiele………

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” (Claudia Roth,Grüne)

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” (Jürgen Trittin,Grüne)

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” (Franziska Drohsel, SPD)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ (Joschka Fischer,Grüne)

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ (Renate Schmidt, SPD)

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Grüne)

u.s.w…….

Die Suche mit: „deutschfeindliche Äußerungen von Politikern“ bei Google findet viele Internetseiten mit den entsprechenden Quellenangaben für diese jeweiligen Aussagen.

Trotz ihrer Krankheit sollte man Sozialisten niemals unterschätzen, legen sie doch manchmal eine beachtliche Bauernschläue an den Tag – z.B. ist es ihnen gelungen nach dem Mauerfall 89 viele Parteien im Westen zu infizieren/unterwandern und somit eine neue SED-2 zu errichten.

CDU/SPD/FDP/Grüne/Linke = die neue SED d.h. getrennt marschieren, aber vereint zuschlagen.

Der parteiübergreifende Wunsch die undemokratische EUdSSR mit ihrem EURO zu retten und dauerhaft zu zementieren, ist ein weiteres Indiz für das Vorhandensein dieser sozialistischen Einheitspartei im Hintergrund. Den endgültigen Beweis dafür, dass dies keine Verschwörungstheorie ist erhält man, wenn man sich daran erinnert, dass SOZIALISTEN prinzipiell nicht mit Geld umgehen können und bis heute noch jedes Land in den Abgrund gewirtschaftet haben.

Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen (Konrad Adenauer 1876-1967)

Die derzeitige Finanz- und Schuldensituation unseres Landes liefert hierfür den letzten Beleg.

……..„there is no giveaway lunch“ …..

aber machen sie dass mal einem Pubertierenden bzw. dem an Sozialismus erkrankten Patienten klar.

quod erat demonstrandum

Zum Schluss noch das Zitat des Jahrhunderts:

“Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren” (Sir Josian Stamp 1880-1941)

Disclaimer: Da ich kein Finanzberater bin, sind die in diesem Artikel/Poem gemachten Aussagen bezüglich Investment als unverbindliche private Meinung anzusehen und keinerlei Anlageempfehlung !

Jegliche Haftung schließe ich hiermit aus. © Copyright „Nein Danke“ – diese PDF-Datei ist Freeware !

 

http://deutschelobby.com/2012/06/07/lasst-uns-in-ihre-suppe-spucken/