Die SED ist allergisch auf die AfD – bei NSDAP-Mitgliedern hatte sie keine Probleme – #Sozialismus

 

 

Liebe Zuschauer, ein Blick in die Geschichte lohnt sich immer, die #SED allerdings hat offenbar einiges verdrängt. 1946 buhlte die SED in Thüringen um die Stimmen ehemaliger NSDAP-Mitglieder. Hauptargument: „Wenn Du Hitler gefolgt bist, um Deutschland zu dienen, so bist Du unser Mann.“ Alle Infos im Video! Euer Thomas
Fotos des Originalaufrufes: https://michael-klonovsky.de/images/S…
Als die SED um Nazis geworben hat https://ef-magazin.de/2020/02/13/1647…
Im Vorfeld der Landtagswahlen vom 20. Oktober 1946 in der Sowjetischen Besatzungszone wirbt die SED um ehemalige NSDAP-Mitglieder. https://www.jugendopposition.de/node/…
Landtagswahlen in der SBZ 1946 http://archive.fo/Au4PP
#Thüringen – Die SED – Die Wurzeln der Linken https://youtu.be/MKWTvO3VWBc
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Revolution und Sozialismus FDJ – 30 sind genug – ERFURT!

 

 

DGB und NGO’s mit 30 Bussen nach Erfurt! Sie haben ja genug
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Als die SED um NAZIS geworben hat – Merkels AfD-Apartheid

von https://sciencefiles.org

Wenn man das Kasperltheater in Thüringen aus der Ferne und geschützt von an der engsten Stelle Wasser in 33 Kilometer Länge betrachtet, dann verfestigt sich nach einiger Zeit der Eindruck, dass hier erstens der zweite deutsche demokratische Versuch in einer Weise beendet wird, die man als totalitär bezeichnen muss und zweitens, dass die Menge an Heuchelei, die die politischen Akteure, die sich für die guten halten, in Erfurt an den Tag legen, ein Maß erreicht hat, das sich jenseits jeder Quantifizierung befindet.

Hinzukommt, dass die Irrationalität einmal mehr und in vollem Umfang Einzug in Deutschland gehalten hat. Der magische Glaube an den Bösen Blick, der, wenn man ihn gesehen hat, unwillkürlich in einem vollständigen Ausfluss der Lebensenergie resultieren muss, er feiert wieder frohe Feste in Deutschland. Mehr als 100 Jahre, nachdem Max Weber die Entzauberung der Welt festgestellt hat, wird die deutsche Welt wieder mystifiziert. Für die etablierte politische Klasse, deren Mitglieder sich ja für intelligenter als der Rest der Bevölkerung halten, sind es keine Sternzeichen, die eine positive Wirkung auf ihre Belange ausüben, es sind keine heilenden Steine und auch keine Aluhüte, die sie durch die Gegend tragen, um sich vor allen möglichen negativen Einflüssen zu schützen. Nein, die Mitglieder der etablierten politischen Klasse glauben an ein ganz besonderes Agens, eines, das Jahrzehnte, nein, Jahrhunderte überdauert, ein Agens der Boshaftigkeit, des Verderbens, des Niedergangs und der Niedertracht.

Was nun verwundern muss ist, dass sich die blumenstraußwerfenden Mitglieder der LINKE, die moralisierenden Stalinisten der SPD, denen gegenüber Leonid Breschnew wie das blühende Leben wirkt oder die Anitapartheid-Kanzlerin, die von Südafrika aus eine ebensolche Politik der Apartheid gegen die AfD und deren Wähler instigiert, Boshaftigkeit, Verderben und Niedertracht nicht bei sich suchen, nicht den Eindruck haben, dass sie alle mit einem entsprechenden Agens infiziert sind, sondern der Ansicht sind, das – nennen wir es: deutsche Virus 1933-dnV, sei etwas, wovor sie, die reinen, guten und wohlmeinenden, sich schützen müssten.

Infiziert sei die AfD. Mitglieder der AfD gäben die Infektion nicht etwa im direkten Kontakt weiter, sondern durch geheime Wahl (ein ganz fieser Virus). Trifft ihre Stimmabgabe in einer Weise mit Mehrheitsverhältnissen zusammen, die LINKE und andere Linke auf der falschen Seite sieht, dann ist die Inkubation erfolgt, das Agens freigesetzt und muss unbedingt durch politische Quarantänemaßnahmen, eben jene Merkelsche Apartheid-Politik eingedämmt werden.

Wir haben uns die Frage gestellt, wie es das Virus 1933-dnV, das schon vor 1933 in Spuren zu finden gewesen zu sein scheint, aber erst 1933 zu einer flächendeckenden Epidemie wurde und seit 1945 eigentlich als ausgerottet galt, nach Erfurt in den dortigen Thüringer Landtag geschafft hat. Unsere Suche in den Quellen der Zwischenzeit, zwischen 1945 und 2020 war erfolgreich. Wir sind fündig geworden. Die Überträger des deutschen Virus von Boshaftigkeit, Verderben und Niedertracht, sie finden sich nicht wie viele fälschlich angenommen haben, bei der AfD, sie finden sich bei der LINKE:

Quelle

Damals, im Jahre 1946 anlässlich der Landtagswahlen in der Sowjetisch Besetzten Zone (nicht die Uni Marburg), genau im Oktober des nämlichen Jahres, die Erinnerung war noch frisch, da wusste man bei der SED noch, dass die NSDAP nur eine andere Variante des Sozialismus war, ein Wissen, das LINKE heute gar nicht mehr haben wollen, aber das man dummerweise nicht abstreiten kann, denn es ist nun einmal gut belegt.

https://sciencefiles.org/2020/02/09/als-die-sed-um-nazis-geworben-hat-merkels-afd-apartheid/


Der Whistleblower – eine C_A Operation von HUSSEIN geplant und beauftragt – SerialBrain2

 

Qlobal-Change

Am 19.10.2019 veröffentlicht

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Klimawandel: Wenn Dumme Kinder verdummen (“Wir wollen kein CO2”)

von https://sciencefiles.org

In Suchmaschinen, die vom Bundesministerium für FSFJ, dem größten Feind einer offenen und demokratischen Gesellschaft, finanziert werden, deren Zielgruppe explizit Kinder sind, die Eltern, Lehrern und anderen „Gatekeepern“ explizit für (ihre) Kinder empfohlen werden, wird der Grundstein für eine Generation der Verdummten gelegt, eine Generation, die bar jeder eigenen Urteilsfähigkeit auf das angewiesen ist, was ihr als vermeintliche Wahrheit präsentiert wird.

Quelle

Wir haben die Systematik, mit der die „nachwachsenden Generationen“ verdummt werden sollen, für die Suchmaschine „Blinde Kuh“, deren Name man durchaus als Programm verstehen kann, dargestellt. Wer in der Blinden Kuh nach „CO2“ sucht, endet mit dem Bild, dass CO2 ein Giftstoff ist, der die Erde verseucht.

Dass CO2 der Grundbaustein des Lebens auf der Erde ist … Das ist fast schon Herrschaftswissen.

Machen Sie eine Umfrage unter Jugendlichen und Kindern. Fragen Sie, ob CO2 lebenswichtig oder lebensgefährlich ist und bitte berichten Sie Ihre Ergebnisse unten im Kommentarbereich. Wir sind gespannt.


 


Das folgende Video vom FridaysForFuture-Aufmarsch in Münster, zeigt dann die nächste Stufe der Verdummung. Sie zeigt, wie Dumme, die man aufgrund ihrer Konstitution für Erwachsene halten könnte, würden sie sich nicht so infantil aufführen, dass man diesen Schluss gleich wieder verwerfen muss, Kinder auf den Slogan „Kein CO2 mehr, wir wollen kein CO2 mehr“ trimmen, und zwar zur Melodie des alten kubanischen Lieds „Quantanamera“, das Pete Seger einst in der textlichen Version von José Martí übernommen und berühmt gemacht hat.

Es hat schon etwas, ein Lied, das mehr oder minder den Armen in der Welt gewidmet war, als Melodie für ein Verdummungslied missbraucht und vor den Karren einer Ideologie gespannt zu sehen, die aufgrund der Auswirkungen der sogenannten grünen Politik dafür sorgt, dass die Armen der Welt, die sich nach wie vor in Afrika finden, arm bleiben, wenn sie Glück haben, am wahrscheinlichsten aber noch ärmer werden. Aber davon, dass ihr CO2-Wahn erhebliche Auswirkungen, negative Auswirkungen auf die Armen der Erde hat (dazu kommen wir noch in einem gesonderten Post), davon wissen die Spinner, die in Münster hüpfen, nichts. Sie fühlen sich gut. Wenn Charles Dickens heute seine Novelle „Bleak House“ schreiben würde, seine Mrs. Jellyby wäre nicht davon besessen, sich für die Mission Borrioboola-Gha in Afrika, natürlich verbal und auf Kosten ihrer Umwelt, einzusetzen, Mrs. Jellyby wäre eine verdummte Grundschullehrerin, die auf Bühnen hüpft und „Wir wollen kein CO2 mehr“ kräht.

 

Das bringt uns zum nächsten Video, das wir unseren Lesern vorstellen wollen.

Fast Forward im Leben der Verdummten, die im Video oben, an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen, und wir bekommen verbiesterte Zombies, die sich für Bildungselite halten, und zwar deshalb, weil sie es an eine Hochschule geschafft haben und nun denken, ihr Dasein sei etwas Besonderes oder für irgendjemanden besonders wichtig.

Das folgende Video zeigt Benny Peiser. Peiser hält einen Vortrag vor Studenten der University Cambridge. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Cambridge Union statt, einem der britischen Debattierclubs, die Anfang des 19. Jahrhunderts an Universitäten aus dem Boden gesprossen sind wie Pilze. Die Cambridge Union ist oder war bislang der Redefreiheit verpflichtet.

Im Video verdeutlicht Benny Peiser den Studenten der Universität Cambridge, die einen Antrag mit dem Titel „This House Would Rather Cool Down the Planet than Warm Up the Economy“ [Diese Universität wird eher den Planeten abkühlen als die Ökonomie erhitzen] verabschieden wollen und zwischenzeitlich auch haben, dessen Ziel – wie könnte es anders sein – darin besteht, die Emissionen von CO2 zu reduzieren, die Folgen ihres Wahnsinns.

Peiser ist Direktor der Global Warming Policy Foundation, die schon seit Jahren gegen die Klima-Hysterie anarbeitet. Er ist Professor der Sozialanthropologie und lehrt an der John Moores University in Liverpool und an der University of Buckingham.

Im Video erklärt er den ahnungslosen Studenten, u.a. warum er sie für verwöhnte Nichtsnutze hält, nämlich weil sie auf Basis des Wohlstands und des Komforts, den die überaus erfolgreichen westlichen Gesellschaften und vor allem ihre Wirtschaftsform der Freien Marktwirtschaft ihnen ermöglicht haben, ihre Langeweile in Phantasien darüber, dass sie den Planeten retten müssten, ummünzen, um sich das Gefühl von Wichtigkeit zu verschaffen (der Nebensatz ist von uns). Dass ihre Spleens handfeste Konsequenzen haben, dass der Umstieg von fossilen auf angebliche grüne Technologien der Energieerzeugung eine der größten Umverteilungen in der Geschichte der Gesellschaft darstellt, in deren Verlauf finanzielle Ressourcen von den relativ Armen zur Mittelschicht und den an vermeintlich erneuerbarer Energiegewinnung Profitierenden verschoben werden, erklärt Peiser, und es macht keinen Eindruck auf die anwesenden Zombies. Dass ihr Spleen für die Ärmsten in Afrika, einem Kontinent, auf dem fast die Hälfte der Bevölkerung keinen Zugang zu Strom hat, handfeste Konsequenzen hat, sie in Armut festnagelt, ihnen Lebenschancen gestohlen, sie weiter verarmt werden, auch das erklärt Peiser der Zombie-Jugend – ohne erkennbaren Effekt.



Tatsächlich ist es nicht notwendig, dass Video mit Ton anzusehen. Wer des Englischen nicht mächtig ist, der kann entweder hier, auf die von uns beschriebene Methode den Untertitel in Deutsch generieren lassen, oder sich die 12 Minuten des Videos ohne Ton ansehen und dabei nur die Anwesenden beobachten, deren Mimik und Gestik, deren Unfähigkeit, ein Argument zu verarbeiten, das ihrem Glauben widerspricht, deren Unwilligkeit, sich überhaupt auf Argumente einzulassen, deren Boshaftigkeit, die man durchaus sehen kann und vor allem, was vielleicht am schlimmsten ist, deren selbstgefällige Naivität, Einfalt, ja Dummheit.

 

 

Die beiden Videos bilden ab, was offenkundig als „Projekt Zukunft“ vorgesehen ist. Zuerst werden Kinder von Hupfdohlen, deren erwachsenes Aussehen trügt, mit Dummheit infiziert, dann auf Parolen, die an Dummheit nicht mehr steigerbar sind, getrimmt. Einige Jahre später sind die Parolen Grölenden dann zu ausgewachsenen Zombies mutiert, die keinerlei menschliche Regung mehr erkennen lassen, weder Empathie noch Interesse noch Erschrecken oder eine andere Regung, die einen menschlichen Wiedererkennungswert in sich trägt.

Sozialisten und Kommunisten haben, wie die Nazis auch, versucht, Kinder und Jugendliche zu indoktrinieren. Die vielen Jugendorganisationen, die dazu erfunden oder übernommen wurden, von der Hitler Jugend über die Komsomol bis zur FDJ, sie zeugen davon. Gemessen am Erfolg aktueller Indoktrination, die Kindern und Jugendlichen brüllenden Unfug als Wahrheit verkaufen kann und sie zu Klima-Zombies entwickelt, die dem Zuschauer einen kalten Schauer nach dem Nächsten über den Rücken jagen, scheinen die Indoktrinationserfolge der Kommunisten und der Nazis zu verblassen.

https://sciencefiles.org/2019/10/01/klimawandel-wenn-dumme-kinder-verdummen-wir-wollen-kein-co2/

Essay über Deutschlands Reise hin zum real existierenden Sozialismus… was ist mit unserer Jugend passiert.

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS SCHAFEN ENDLICH WÖLFE WERDEN

Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück

Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

von Maria Schneider

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.954 weitere Wörter

„Die stecken doch hinter jeder Schweinerei“: Matthias Matussek über Clintons, Epstein, Soros & Co.

 

Oliver Janich

Am 01.09.2019 veröffentlicht

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Basteln am Wohnungseigentumsrecht – Enteignung durch die kalte Küche droht Muss ich im Alter meine Wohnung verkaufen?

von http://www.pi-news.net

Mit dem neuen Wohnungseigentumsrecht droht vielen alten Menschen eine Enteignung durch die kalte Küche.

 

Von PLUTO | Deutschland marschiert beim Wohnungswesen Richtung DDR. Honeckers heimliche Erben wollen bei der geplanten „Reform“ des Wohneigentumsrechts mit sozialistischen Gängeleien gleichzeitig verfehlte Ziele wie die ehrgeizigen Vorhaben im Zuge des Klima-Irrsinns durchsetzen. Etwa 1,8 Millionen Eigentümergemeinschaften mit bis zu zehn Millionen Eigentumswohnungen sind betroffen und müssen sich schon bald auf erhebliche Eingriffe in ihre bisherigen Eigentumsrechte einstellen.

Manche wird es freuen, vielen schwant Übles, und alle müssen am Ende bezahlen, was die GroKo der Öffentlichkeit diese Woche als „reformnotwendig“ verkauft hat. Da ist zum Beispiel geplant, dass Mieter oder der Nachbar eine E-Ladesäule erzwingen können, weil sie einen Rechtsanspruch darauf haben werden. Oder der Einbau eines Fahrstuhls wird künftig mit einfacher statt mit dreiviertel Versammlungsmehrheit durchgedrückt, und alle in der WEG müssen zahlen, samt hoher Folgekosten für die Wartung, auch wenn kein Interesse vorliegt oder es sie finanziell überfordern sollte. Durchaus denklogisch ist, dass dann Eigentümer gezwungen sind, notfalls ihre Eigentumswohnung veräußern zu müssen. Es droht die Enteignung durch die kalte Küche, der Schutz überforderter Eigentümer vor unbilligen Härten beschränkt sich bisher nur auf Lippenbekenntnisse.

Berlin machts vor

Bisher schien die Gefahr sozialistischer Ideen im Wohnungswesen wie Enteignung und Mietendeckelung auf das „große sozialistische Experimentierlabor Berlin“ beschränkt. Das wird sich bundesweit ändern, wenn das Wohnungseigentumsgesetz (WEG), an dem zuletzt 2007 gebastelt wurde, in absehbarer Zeit sozialistische Schlagseite bekommen sollte.

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU/CSU sieht für die laufende Legislaturperiode vor, Wohnungseigentumsrecht und Mietrecht möglichst für die Regierung passend zu verwursten („zu harmonisieren“). Grund: „Um die Vorbereitung und Durchführung von Beschlüssen der Wohnungseigentümer über bauliche Maßnahmen insbesondere in den Bereichen Barrierefreiheit, energetische Sanierung, Förderung von Elektromobilität und Einbruchsschutz zu erleichtern“, wie es schönfärberisch heißt.

Vollstrecker wird das Bundesjustizministerium sein mit der roten Christine Lambrecht (SPD) an der Spitze und dem grünen Staatssekretär Gerd Biller im Windschatten. Der Hebel wird an der WEG-Norm angesetzt, die „reformiert“ werden soll. Bei Reformen sollten sich regelmäßig beim Bürger die Nackenhaare aufstellen, denn die gehen ins Geld – zulasten der Bürger nämlich.

CSU und CDU mittenmang dabei

Und richtig: der Abschlussbericht (hier insbesondere ab Seite 42) einer offenen Bund-Länder-AG hat Änderungen im WEG empfohlen, die ans Eingemachte gehen. Interessant und alarmierend ist, dass sich an der AG auch CDU-geführte Länder unter Leitung des Bundesministeriums und des Staatsministeriums der Justiz in Bayern beteiligten. Das heißt, was immer an sozialistischen Ideen künftig in das geänderte Wohnungseigentumsrecht einfließt, trägt auch die Handschrift von CSU und CDU.

Zur Erinnerung: Das WEG ist ein komplexes, über die Jahre weitgehend gerichtsfestes Konstrukt, dem frühere Gesetzgeber mit Absicht hohe Beschlusshürden eingebaut haben. Wenn in einer WEG-Anlage gebaut werden kann, dann sind bisher überwiegend qualifizierte Zustimmungs-Mehrheiten notwendig. Und vor allem gilt regelmäßig der bewährte Grundsatz: wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.

Das soll nun an entscheidender Stelle aufgeweicht werden, damit der Staat seine Energiewende zumindest rechnerisch mit ausreichend E-Ladesäulen realisieren kann, die Bauwirtschaft mit Zwangs-Sanierungen ankurbeln und einem vorteilsheischenden Klientel etwas Gutes zukommen lassen kann. Das Wohneigentumsrecht stehe den dafür notwendigen Beschlüssen bisher im Weg, heißt es. Denn bei fast allen wesentlichen baulichen Veränderungen in einer Wohnanlage ist eine einstimmige Zustimmung aller Eigentümer notwendig. Deshalb heißt das Ziel, die „veränderungsfeindlichen Tendenzen“ zu schleifen.

Dies betrifft vor allem die Abstimmungsquoren bei der Eigentümerversammlung. Künftig soll die einfache Versammlungsmehrheit etwa bei „objektiv vernünftigen Maßnahmen“ die Entscheidungsmacht herbeiführen. Diese könnte dann etwa den Einbau eines Fahrstuhls beschließen, alle anderen Eigentümer müssten sich dann beteiligen. Voraussetzung: Der Einbau stellt „keine grundlegende Umgestaltung der Wohnanlage“ dar.

Auch Mieter sollen ein Recht haben, nachträgliche Einbauten durchzusetzen. Das könnte darauf hinauslaufen, dass ein Mieter, der sein E-Auto in der Tiefgarage aufladen möchte, gegenüber seinem Vermieter einen gesetzlichen Anspruch auf Einbau einer Ladestation hätte, schreibt die WELT.

Linksdrehender Staat

Natürlich führt der zunehmend linksdrehende Staat die Änderungen nicht ohne Eigennutz ein. Die Bundesregierung will bis zum Jahr 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf die Straßen bringen. Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) sagte laut WELT im Zusammenhang mit dem Abschlussbericht: „Nur mit flächendeckender Infrastruktur wird die Wende zur Elektromobilität gelingen.“ Und mit abgesenkten Zustimmungsquoren lassen sich leichter Bauvorhaben in WEG-Anlagen durchsetzen.

Nur bezahlt werden müssen am Ende z.B. die baulichen Wünsche für Klimaschutz und Barrierefreiheit, auf die ein Rechtsanspruch besteht. Es wird kommen wie in Berlin: Wenn die Vermieter die Investitionen nicht im notwendigen Maße auf die Mieten umlegen können, bauen sie eben nicht mehr. Wenn doch, steigen die Mieten noch höher. Und künftige Investoren werden sich dreimal überlegen, ob sie sich den Stress mit der Eigentumswohnung antun wollen, wenn sie im Alter die Wohnung verkaufen müssen. In beiden Fällen wird die Wohnungswirtschaft wie in der DDR leiden.

Erich behält wohl recht

Trotzdem hat es das Justizministerium eilig. „In wenigen Monaten werden wir einen Referentenentwurf vorlegen, der im Kern vorsieht, dass in einer Wohnungseigentümergemeinschaft ein Eigentümer einen Rechtsanspruch auf eine Ladestation hat“, so Billen. Im Herbst 2020 könnte das Gesetz in Kraft treten.

Und wenn Wohnungseigentümer finanziell überfordert sind und zur Veräußerung ihres Wohneigentums gezwungen werden? Ja, dann kommt Staatssekretär Billen zum Einsatz. Der verspricht, dass sich der Staat künftig stärker um „finanzielle Härtefälle“ kümmern werde. Wers glaubt, wird selig. Billen ist 64 und vermutlich längst in Ruhestand, wenn es eng wird.

Wie sagte Erich H. doch zu Lebzeiten völlig zutreffend: „Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf“.

http://www.pi-news.net/2019/08/muss-ich-im-alter-meine-wohnung-verkaufen/

Bolivien: Ökosozialist Morales lässt Regenwald abfackeln – Europa aber schweigt

Von Reinhard Werner

In Bolivien hat der sozialistische Präsident und UN-prämierte „World Hero of Mother Earth“ Evo Morales ein Dekret in Kraft gesetzt, das groß angelegte Brandrodungen im Osten des Landes ermöglicht. Die Bauern nehmen das Geschenk bereitwillig an. Die Anteilnahme der Weltöffentlichkeit hält sich demgegenüber in Grenzen.

 

Politiker und Medien in Europa liefern sich zurzeit einen Wettlauf gut inszenierter Empörung über Brände in Brasiliens Amazonasregion, die in ihrem Ausmaß zwar nicht über dem aktuellen 20-Jahres-Durchschnitt liegen, vor dem Hintergrund der Wahl des rechtskonservativen Jair Bolsonaro ins Präsidentenamt aber auch ein willkommenes Feindbild bedienen.

Auffallend still ist es hingegen um andere Länder, vorwiegend auf der Südhalbkugel, die derzeit ebenfalls von Bränden betroffen sind. Zu diesen zählen – neben Staaten in Subsahara-Afrika und Südostasien – auch Peru oder Paraguay. Am stärksten wüten die Brände aktuellen Satellitenaufnahmen der NASA zufolge in Bolivien.

„Rechte der Erde verankern“

Seit 2006 regiert dort mit Evo Morales ein bekennender Ökosozialist, zu dessen politischen Vorbildern unter anderem der ehemalige venezolanische Diktator Hugo Chavez zählt. Sein politisches Portfolio lässt nichts aus, was zum Kernbestand linksgrüner Politik gehört und Morales hat in seiner bisherigen Zeit vieles umgesetzt, wovon progressive Kräfte auch in Deutschland träumen: Verstaatlichung des Erdöl- und Erdgassektors, von Bodenschätzen, dem Verkehrswesen und großen Industrien, eine Landreform und Zurückdrängung der Katholischen Kirche.

Auch Klassiker wie Antiamerikanismus und Hasstiraden gegen Israel oder den „Neoliberalismus“ vor der UNO durften nicht fehlen. Hingegen bezeichnete Morales die Kinderarbeit als „Teil der nationalen Kultur Boliviens“, die dazu beitrage, dass sich bei den Kindern ein soziales Bewusstsein entwickle. Entsprechend setzte Morales ein Gesetz durch, dass diese ab zehn Jahren erlaubt, wobei es lediglich einige Einschränkungen gibt, die einem Missbrauch vorbeugen sollen.

Im Oktober 2009 wurde Morales von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum „World Hero of Mother Earth“ ernannt. Vor den Vereinten Nationen forderte er, die „Rechte der Erde“ als verbindliche Vorgaben für Regierungen auf der ganzen Welt zu verankern. Im eigenen Land verbot er den Anbau genetisch modifizierter Organismen, was – zum Leidwesen Ökologiebewegter in den westlichen Industrieländern – zu einem weltweiten Anstieg der Sojapreise führte. 

Schwul machende Hähnchen und Werkzeuge des Imperialismus

Im April 2010 fiel der „starke Mann“ Boliviens erstmals in Teilen der Ökologiebewegung in Ungnade, als er auf der Klimakonferenz von Cochabamba erklärte, dass der Verzehr von Hühnerfleisch wegen dessen vermeintlicher Überfrachtung mit weiblichen Hormonen junge Männer schwul machen könne.

Im Jahr 2013 komplimentierte Morales erstmals deutsche NGOs und Verantwortliche für Entwicklungszusammenarbeit aus dem Land, denen er „Öko-Imperialismus“ und Einmischung in die inneren Angelegenheiten seines Landes vorwarf. Er und Ecuadors damaliger sozialistischer Staatschef Rafael Correa verurteilten damals in einer gemeinsamen Pressekonferenz „fundamentalistische Umweltschützer“ als „Werkzeuge des Imperialismus“. Fanatische Umweltideologie, so betonten beide sozialistische Präsidenten damals, dürfe nicht die Verbesserung der Lebensbedingungen für die Menschen behindern.

Am 9. Juli hat Morales nun das Dekret 3973 verabschiedet, das als Schlüsselfaktor für das derzeitige intensive Brandgeschehen gilt. Anlässlich einer Pressekonferenz während der Verkündung des Dekrets erklärte es Morales zum „Recht des bolivianischen Volkes“, den Urwald zu „lichten“, damit durch kontrollierte Brandrodung das Wachstum der bolivianischen Landwirtschaft sichergestellt werden könne.

Seither, so schreibt Wolfram Weimer auf n-tv unter Berufung auf die Zeitung „El Deber“, seien mindestens 500 000 Hektar Waldes schwerpunktmäßig im Osten des Landes beseitigt worden. Öffentliche Kritik vonseiten örtlicher Lokalpolitiker der Opposition hatte Einschüchterungsmaßnahmen vonseiten der Regierung zur Folge.

Vorwahlgeschenk an verarmte Bauern

Diese verkauft das Dekret als „sozialistische Errungenschaft“. Die Brandrodungen sollen insbesondere der armen Landbevölkerung der Regionen Beni und Santa Cruz den Zugang zur Viehwirtschaft ermöglichen. Seit 2005 sollen im bolivianischen Amazonasgebiet NGOs zufolge bereits mehrere Millionen Hektar Waldfläche verlorengegangen sein. Auch was die Ablehnung ausländischer Hilfe anbelangt, hat sich Morales diesbezüglich bereits vor Bolsonaro kritisch geäußert.

Weimer sieht einen Zusammenhang zwischen dem Dekret und der von Morales angestrebten Wiederwahl im Oktober. Der Ökosozialist war erst mit einem Referendum gescheitert, mit dem er die Verfassung ändern lassen wollte – um ihm eine vierte Amtszeit zu ermöglichen. Anschließend erklärte er dieses für nichtig, nachdem er sich durch das Verfassungsgericht attestieren ließ, dass ein erzwungener Kandidaturverzicht seine Menschenrechte verletzen würde.

Die nunmehrige Rodungspolitik soll Morales in Anbetracht zu erwartender knapper Mehrheitsverhältnisse ein nochmaliges Durchstarten ermöglichen. Im Unterschied zur Situation in Brasilien reicht das internationale Interesse nicht aus, um Bolivien auf die G7-Tagesordnung zu setzen oder medial den Fokus darauf zu richten. Ein „Weltheld von Mutter Erde“ als Regenwald-Kahlschläger – das passt nicht so recht in linksliberale Wahrheitssysteme.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.