Sie haben die Wahl : Sozialstaat oder offene Grenzen

WK141107_Fluechtlinge_Immigration_Deutschland_SozialstaatVom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung,
man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man
könne nicht beides zugleich haben.

Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die
veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor
rund zwei Wochen hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.

Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere
Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die “Festung Europa”
zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale
Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.

Damit entsteht aber ein ganz offenkundiges und nicht wegzudefinierendes Dilemma.
Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen (wir reden hier nicht
von syrischen Kriegsflüchtlingen) tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme,
geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat
in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit
und bald darüber hinaus.

Würde auch nur ein nennenswerter Teil all jener, die aus Afrika nach Europa wollen,
auch wirklich nach Europa kommen, wäre dies mit Sicherheit das Ende des europäischen
Sozialstaates, wie wir ihn heute kennen.

Akzeptiert man das einfach nicht, weil man glaubt, dass durch bloßes Wünschen
Probleme verschwinden, ist man ein politischer Hasardeur, der letztlich die Geschäfte
rechtsextremistischer Gruppierungen betreibt, die von einer solchen Fehlentwicklung
profitieren. Der Aufstieg der FPÖ in Österreich ist ja teilweise durchaus einem
ähnlichen politischen Versagen geschuldet.

Akzeptiert man hingegen, dass Sozialstaat und offene Grenzen letztlich nicht miteinander
vereinbar sind, ergeben sich daraus leider weitere unangenehme Fragen, um die sich vor
allem die Anhänger stärkerer Migration von Afrika nach Europa bisher gedrückt haben.

Denn dann muss gelten, dass Einwanderung nur kontrolliert, kontingentiert und in legalem
Rahmen stattfinden kann. Nur: Wie viele nehmen wir dann tatsächlich mehr auf als jetzt:
ein paar tausend, hunderttausend, eine Million, noch mehr? Und wo werden sie angesiedelt?

Wer immer die Tore der “Festung Europa” öffnen will, kann das nur redlich argumentieren,
wenn Ross und Reiter beim Namen genannt werden: wie viele und wohin? Wolkig “mehr Humanität”
zu fordern und “tödliche Grenzen” anzuprangern, reicht leider gar nicht aus.

Wer akzeptiert, dass Migration nur einem (wohl eher kleinen) Teil der Migrationswilligen
helfen kann, akzeptiert damit aber implizit, dass es deshalb auch weiterhin illegale
Schlepper, untergehende Boote und ertrinkende Menschen geben wird.
Im besten Fall weniger als jetzt, aber eben nicht gar keine.

Das ist eine sehr unbefriedigende Erkenntnis, aber es ist letzten Endes die bittere Konsequenz
aus dem Faktum, dass offene Grenzen und Sozialstaat eben nicht miteinander vereinbar sein.

Erwachsene Politik wird das auch aussprechen, anstatt vorzugaukeln,
die Logik und die Wirklichkeit irgendwie austricksen zu können.

Von Christian Ortner

Quelle : Journalistenwatch

Dr. Alfons Proebstl – Die Rente !

 

Wer zu früh geht, den bestraft die Rente!

Hallo liebe Ladies und Germanies,
ja hams des mitbekommen :

In Gelsenkirchen ist eine 86 jährige Oma mehrfach schwarz gefahren
weil sie von 560 Euro Rente leben muss. Sogesehen ist das ja keine
Rente, sondern eher eine Sterbehilfe.

Damit sie überhaupt über die Runden kommt, muss sie noch dreimal
die Woche putzen gehen, hats gemeint. Jetzt hat der Sozialstaat gesagt:

Es reicht, so geht’s nicht weiter…

Papi , was ist denn „Politisch Korrekt“ ?

3-affen„Papi, was ist denn „politisch korrekt“?“

„Politisch korrekt, mein Sohn, ist, dass wir das kleine Häuschen, in dem Oma und
Opa wohnten, verkaufen mussten als ich arbeitslos wurde, da wir ansonsten nichts
zu essen gehabt hätten, im Winter nicht heizen und auch nicht zum Arzt gehen
hätten können, während der Papi von Ali, der zwei Häuser in der Türkei besitzt,
das nicht musste und sogar die Eltern von Alis Papi kostenlos in der Türkei zum
Arzt können, weil er hier Geld vom Staat bekommt.

„Aber Papi, Du hast doch viel länger hier gearbeitet als der Papa von Ali!“

„Das ist ja gerade das Korrekte, mein Sohn“.

„Und wenn man das nicht gut findet?“

„Das nennt man dann „politisch inkorrekt“ oder auch
„Sozialneid“, „Intoleranz“ oder „Ausländerfeindlichkeit.“

„Papi, kann es sein, dass Deutschland blöd ist?“

Dr. Alfons Proebstl – Zahlen bitte !

 

Das Dumme am Sozialismus ist, dass einem
das Geld der anderen recht schnell ausgeht!

Hallo liebe Ladies und Germanies,

ja dem Sozialstaat geht langsam die Luft aus… eben noch sollen die Unternehmer
beim Mindestlohn schneller rudern, weil Frau Fahimi von der SPD Wasserskifahren
will, da kommen die Sozen mit der nächsten Luftnummer um die Ecke… präsentiert
von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles …

Die soziale Schnabeltasse

erbschaftssteuerBILD / Copyright by Frank Speth

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem guten Menschen und einem Gutmenschen ?
Nun, die Erklärung ist recht einfach. Ein guter Mensch tut Gutes, indem er sich
selbst oder etwas von sich selbst für einen guten Zweck einsetzt.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob er sich ehrenamtlich engagiert,
eigenes Geld spendet oder einfach nur für Andere da ist.

Ein Gutmensch dagegen glaubt immer dann Gutes zu tun, wenn er auf Kosten und
zu Lasten anderer Menschen Leistungen oder Handlungen verspricht, die seiner
Ansicht nach gut sind. Als vorzügliches Beispiel fortgesetzten Gutmenschentums
kann man den in Deutschland immer mehr ausufernden „sozialen Staat“ benennen.

Hier geht es schon längst nicht mehr darum, Menschen die sich
selbst nicht versorgen können zu schützen und zu unterstützen.

Hier geht es viel eher um kollektive Umverteilung, wobei die ständig vorgeschobene
„soziale Gerechtigkeit“ immer mehr auf der Strecke bleibt. Was ist überhaupt „soziale
Gerechtigkeit“? Für mich ist es nicht mehr ein ideologisch geprägtes Schlagwort
sozialistischer Gruppierungen, um den kollektiven Diebstahl per völlig willkürlicher
„Umverteilung“ an der gesamten Bevölkerung zu rechtfertigen.

Der „soziale Staat“ hat nach Ludwig Erhard schleichend Zugriff auf unser gesamtes
Leben gewonnen. Die soziale Schnabeltasse wird uns Bürgern vom „sozialen Staat“
permanent und in allen Lebenslagen vor den Mund gehalten, nur damit wir erst gar
nicht auf die Idee kommen, ohne diesen Staat auch nur den kleinsten Schluck von
Freiheit, Selbständigkeit und Eigenverantwortung zu nehmen.

Er hat es durch ständig neue „Versorgungsleistungen“ und staatliche „Zuwendungen“
über die Jahre geschafft, dass wir dieunsere für den „sozialen Staat“ sehr angenehme
Abhängigkeit ohne großen Widerspruch akzeptieren. Viele Menschen scheinen geradezu
froh darüber zu sein, ihr Leben nicht mehr selbst gestalten und verwalten zu müssen.

Es ist bequem, wenn „der Staat“ alles regelt und sich um uns sorgt. Dabei wird schon
das stellen der simplen Frage, ob es wirklich so ist, als unangenehm und schädlich
empfunden. Und zwar sowohl von den staatlich domestizierten „Sozialmenschen“ als
auch von den profitierenden „Sozialpolitikern“ mitsamt der anhängenden „Sozialindustrie“.

Merkwürdiger Weise stellt sich kaum noch Jemand die Frage, was „sozial“ überhaupt
bedeutet. Wir wurden von politischer Seite schon so weit „verhausschweint“, dass
es uns gar nicht mehr auffällt, wie wir langsam aber sicher immer weiter in einem
Sozialsumpf aus Geben und Nehmen verwurstet werden.

Immer größere Teile unseres Einkommens greift der „soziale Staat“ ab um seine „Leistungen“
damit zu finanzieren. Längst ist die Sozialindustrie zum größten Arbeitgeber Deutschlands
geworden. Wir lassen uns die staatliche Rundumversorgung einiges kosten.

Über 70% beträgt die Staatsquote derzeit.

Über nicht einmal ein Drittel unserer eigenen Einkünfte dürfen wir noch selbst
bestimmen. Kann man diesen Zustand noch ein selbstbestimmtes Leben nennen ?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Letzte Botschaft an Westerwelle – Wir kommen ohne Sie gut zurecht

Noch ist Westerwelle im Amt und Würden, doch die Zeit läuft ab. Gott sei DANK.

Noch nie hat ein Politiker wie Westerwelle, seinen Hass gegen den Sozialstaat so
deutlich und unverschämt öffentlich geäußert. Noch nie hat ein Minister so seine
Verachtung gegen sozial ausgegrenzte Bürgerinnen und Bürger zum Ausdruck gebracht.

Gut das die Bürgerinnen und Bürger dem ein Ende gesetzt
haben und die FDP und Herrn Westerwelle abgewrackt haben.

Wollen wir hoffen, dass die so bleibt, für IMMER !!!

Die Vergessenen – WIR HIER OBEN und IHR DA UNTEN – Teil II

Es wird oft und viel von Armut gesprochen, von der Kluft zwischen Arm und Reich
in Deutschland, welche immer größer wird. Selten wird über die Menschen gesprochen,
welche ganz unten angekommen sind, von der Gesellschaft der VERGESSENEN.

Sie will keiner haben, werden verachtet, vertrieben und für Vogelfrei erklärt,
in unseren ach so schönen Sozialstaat. Und so MANCHER sollte wissen, dass er
schon MORGEN zu den Vergessenen der Gesellschaft gehören kann.