Einwanderung in das Sozialsystem : 4 Frauen und 23 Kinder

4-frauen-2Aus Montabaur wurde jüngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit
4 Frauen und 23 Kindern eine Familienzusammenführung zuteil wurde.

Unabhängig davon, wie man Tatbestände moralisch bewertet, ist es nie falsch,
die nüchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu
befinden, es sei gut angelegtes Geld.

Ich habe der Bewertung zum einen die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt
und zum anderen aus der Liste der 20 am niedrigsten bezahlten Berufe in Deutschland
den Platz 20: Handwerker, als Vergleichsmaßstab herangezogen.

Falls es Abweichungen geben sollte zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
dürften diese marginal sein, zumal es nur darum geht, sich ein grobes Bild über die
finanziellen Auswirkungen zu machen. Und spätestens nach Asyl-Anerkennung, was bei Syrern
reine Formsache ist, greift das Sozialhilfegesetz.

Die Mütterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht,
obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird.

Interessant übrigens ist, dass man in Syrien eine so große Familie haben kann, ohne dass
der Staat irgendetwas dazugibt – während man in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und
23 Kinder 30.030 € = (im Jahr 360.360 €) Geld- und Sachleistungen leistungslos erhalten kann.

Bevor wir im Text weiter gehen: der interessierte Leser kann sich die Berechnungsgrundlage
auf Anfrage zusenden lassen. Bitte beachten Sie, dass wegen des Sozialgeheimnisses Einzelheiten
nicht in Erfahrung zu bringen sind, so dass Sachverhalte und Kosten teilweise nach der
Lebenserfahrung zu schätzen waren.

Für den obigen, als Annäherung ermittelten, Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen
Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen,
der 1.596 € bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 beträgt – denn die 30.030 €
sind ja ein Nettobetrag – arbeiten 18,8 Handwerksgesellen.

Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 € Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen
ihre gesamte Lohnsteuer nur für die Kosten dieser syrischen Großfamilie.

Wieviel Arbeitszeit steckt in diesen Beträgen?

Den Nettolohn gibt es für 146 Arbeitsstunden monatlich.

(Berechnung: 1.596 € plus 314,33 € Lohnsteuer = 1.910,33 € ergeben für 220 Arbeitstage
p.a. : 12 = 18,33 Arbeitstage/mtl. à 8 Std. = 146 Arbeitsstunden/mtl)

Für die Lohnsteuer werden (314,33 : 1910,33 x 314,33 =)
24 Stunden mtl. = 3 Arbeitstage gearbeitet.

Die 95,5 Handwerksgesellen „schenken“ der syrischen Großfamilie Monat
für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.

Wie mit einer Lupe legt der Fall die Fehlsteuerungen des deutschen Sozialstaats, der zu
einem Wohlfahrtsstaat verkommen ist, offen. Er zeigt die organisierte Verantwortungslosigkeit,
den Verstoß gegen das Leistungsprinzip (Privatisierung des Gewinns und Sozialisierung der Kosten).

Bisher waren es nur nüchterne Zahlen. Dazu kommt, dass die 95,5 unbekannten Spender morgens
aufstehen, zu ihrer Arbeitsstelle fahren, die Stechuhr bedienen, sich ihre bei Wind, Regen,
Kälte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen müssen, die abends von der Arbeit zurückkommen,
ihre eigenen Familien unterhalten, ihren Lohn zur Hälfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen,
gekürzt erhalten und aus dem Rest nebenbei etwas für die „kleinen Freuden des Lebens“ mühsam
zusammensparen.

Es kann meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verhältnisse
schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand
das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben.

Das Vorgenannte ist kein Plädoyer für die Abschaffung von Hilfe, Hilfe zur Selbsthilfe steht
nicht zur Disposition – es ist aber Wissengrundlage, um entscheiden zu können, welche Form
von Lebensentwürfen wir künftig finanzieren wollen und finanzieren können.

Quelle : Klartextfabrik

Akif Pirinçci : LIEBER ARAS ,

montage-jpg_856459416_600x315_c421a161c5112794e59d2c0aaf849688auf der offenen Plattform für kontroverse Meinungen der Huffington Post schreibst du
eine Art offenen Brief an uns Deutsche, der jedes Vorurteil über euch sogenannte
Flüchtlinge, über jene Ethnien, aus denen ihr euch mehrheitlich rekrutiert, und nicht
zu vergessen über eure durchschnittliche Intelligenz aufs Vorzüglichste bestätigt.

Allerdings hege ich gewisse Zweifel, ob du, „Flüchtling aus Syrien“, diesen Gaga-Text
tatsächlich verfaßt hast, denn dieser ist in einem bemerkenswert guten Deutsch geschrieben,
das neben anderen grammatikalischen Fallstricken bekanntermaßen extrem nebensatzlastig ist.

Selbst wenn der Text aus dem Arabischen oder Englischen ins Deutsche übersetzt sein sollte,
würde er sich sicher nicht in dieser Form darstellen. Oder hast du nach deiner Flucht in so
kurzer Zeit ein derart gutes Deutsch gelernt, daß du in unserer Sprache druckreif schreiben
kannst? In dem Fall würde ich mich an deiner Stelle nicht mehr weiter mit dieser Thematik
beschäftigen, denn dir stehen dann hier alle Türen offen.

Mein Verdacht ist aber eher der, daß den Text irgendso ein Propagandist der Migrations-
industrie unter deinem Namen rausgehauen hat, um eine nicht mehr neue, sondern sehr alte
Sau des Sozialkitsches durchs Dorf zu treiben. Doch sei es drum, ich will mal so tun, als
wärest tatsächlich du der Verfasser, und dir anhand von deinen eigenen Aussagen aufzeigen,
welche Mega-Scheiße du da daherredest.

Davor jedoch sei dir Folgendes zugerufen: Dies ist unser Land! Es gehört weder Syrern noch
Afghanen noch Irakern noch Türken noch Kongolesen noch anderen Fremden, nein, es gehört
allein den Deutschen. Es mag sein, daß dir irgendwelche Geisteskranke, Konformisten und
Schmarotzer, die ihren Arsch schön warm im migrantischen Steuertopf versenkt haben, und
grün-links versiffte Politiker etwas anderes erzählen.

Aber es ist nicht wahr. Falls du also an diesem Land etwas auszusetzen hast, steht es dir
frei, dich wieder nach Hause zu verziehen und in deiner jugendlichen Blüte dort für die
von dir erwünschten paradiesischen Zustände zu kämpfen. Ansonsten hast du als Bittsteller
für lange, lange Zeit die Klappe zu halten, dankbar für die Aufnahme zu sein und sonst gar
nix. So jetzt geht´s aber wirklich los.

„Wieso sollten Flüchtlinge, egal ob abgeschoben oder nicht, kein Geld vom deutschen
Staat bekommen? Sind sie denn keine Menschen, haben sie keine Grundbedürfnisse und
nicht dasselbe Recht wie die Deutschen? Steht ihnen monatlich kein Geld für Essen,
Trinken und Kleidung zu?“

Aras, mein Freund, ich muß jetzt etwas deine Anschauung hinsichtlich des „deutschen Staates“
zurechtrücken. Die sogenannten Flüchtlinge – sogenannt deshalb, weil sie in Wahrheit in
überwältigender Mehrheit wegen der gratis Rundumversorgung und des blonden Fickguts hier
sind und nicht weil sie wirklich vor etwas fliehen müssen – bekommen kein Geld von unserem
Staat, sondern vom deutschen Steuerzahler, genuin vom Netto-Steuerzahler.

Das mag in deiner Heimat anders sein, aber bei uns besteht der Staat nur aus einer
chromglänzenden Fassade, die augenblicklich in sich zusammenstürzen würde, sobald
die erwerbstätige Bevölkerung sich weigerte, einen sehr großen Anteil ihres Erarbeiteten
an ihm abzutreten. Um dies zu verunmöglichen, hat dieser Scheißstaat drakonischere Strafen
für „Steuersünder“ ersonnen als für Mord. Die Eintreibung von Steuern wird hierzulande
staatlicherseits rigoroser und akkurater verfolgt als z. B. Sachbeschädigungen,
Körperverletzungen und Vergewaltigungen durch sich illegal im Land aufhaltende Personen
so wie du.

Probiere es selbst aus und hau einem Deutschen mit Schmackes eins auf die Fresse.
Keine Sorge, kein deutscher Richter wird es wagen, deine Existenz zu vernichten,
dich zu enteignen und dich für lange Zeit in den Knast zu stecken, wie es im Falle
eines Steuerhinterziehers sein würde.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Der Kleine Akif

Asylindustrie : Goldrausch in Deutschland

20150818_immigration_asylindustrie_kriegsgewinnler_steuertoepfeEs war so um 1848 als in Kalifornien jemand Gold fand, die Gegend war zwar
dünn besiedelt und „am Arsch der Welt“, aber jeder durfte sich dieses Gold
nehmen und so kamen in wenigen Monaten tausende um ihr Glück zu finden, bis
die Goldadern erschöpft waren.

Es war so um das Ende des 20., Anfang 21. Jahrhundert als beschlossen wurde die
„Goldvorkommen“ in Deutschland auch allen anderen umliegenden Ländern zugänglich
zu machen und so kamen tausende, um sich Wohlstand zu holen.

Nun begab es sich 2015, das dies nicht nur für die umliegenden Länder gelten sollte,
sondern für alle Menschen überall auf der Welt und seither kommen Millionen um etwas
von diesen Goldvorkommen abzubekommen und ein besseres Leben zu haben.

Das Gold in Deutschland sieht ganz anders aus als das in Kalifornien und es
scheint unerschöpflich zu sein, denn es wird immer wieder neu hergestellt !

Um es zu bekommen muss man nicht in Flüssen suchen,
sondern auf Ämter gehen und es beantragen.

Diejenigen die nicht aus den umliegenden Ländern stammen, müssen vorher noch ein Wort
sagen, das inzwischen überall auf der Welt als das „goldene Wort“ bekannt ist: „Asyl“

Und weil es nicht sicher ist, das alle dies sagen dürfen, sollen sie vorher so tun
als kämen sie aus anderen Gegenden wo Krieg ist und alle ihre Papiere weg werfen.

Eigentlich war das „Gold“ in Deutschland als Unterstützung für die Menschen im Lande
gedacht, um allen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen und diejenigen, die sich nicht
an der Herstellung des Goldes beteiligen konnten oder wollten, bekamen es trotzdem
um auch ein gutes Leben führen zu können.

Aber die armen oder unwilligen im Lande bekamen es nur, wenn sie viele Formulare
ausfüllten und sich an viele Regeln hielten, die immer wieder kontrolliert wurden
und bei jedem kleinen Verstoss bekammen sie weniger oder gar kein Gold.

Anders sah es bei den zugereisten Leuten aus, dort reicht es das „goldene Wort“
zu sagen und sie bekammen es einfach so, sogar solche, die eigentlich doch nicht
in Deutschland bleiben durften.

Wer schon in Deutschland lebte und an der Herstellung des „Goldes“ beteiligt war,
fragte sich nun warum es einfach so an irgend jemanden von irgendwo verteilt wird,
wo es doch nur für arme Leute im eigenen Land gedacht war und warum man immer mehr
davon für Fremde herstellen sollte.

In Deutschland heisst das Gold auch ganz anders, nämlich: Sozialleistungen

Wie die Geschichte weiter geht kann sich jeder selbst ausdenken.

Volker Pispers zu Angela Merkel ..

20150501_Umfrage_Demoskopie_Propaganda_FluechtlingeDie Frau interessiert sich für Politik überhaupt nicht.

Die ist einfach nur gerne Kanzlerin.

Oder nicht gerne zu Hause.

Der ist egal, wer die Sänfte trägt.

Inzwischen ist ihr sogar völlig
wurscht wohin die Sänfte getragen wird,

Die will da nur drinsitzen !

Jeder „Flüchtling“ braucht 1,6 „Helfer“

Berlin5-768x512In Deutschland gibt es einen steuerfreien Grundfreibetrag für Ledige von 8.652 € pro Jahr.
Er entspricht den Aufwändungen für die Grundbedürfnisse, Essen, Trinken, Kleidung, Wohnen
und Fortbewegung und alles andere was unter dem Existenzminimum verstanden wird.

Letztlich brauchen und bekommen auch frisch Zugereiste aus dem Ausland dieses Minimum.
Sie bekommen ja nicht nur Taschengeld, sondern müssen ernährt, untergebracht, beschult,
bewacht, verwaltet und immer öfter auch zur Ordnung gerufen werden.

Insofern sind 8.652 Euro im Jahr erst mal eine Hausnummer, um Überschläge zu rechnen.

Ein Steuerzahler mit 2.000 Euro Monatslohn zahlt im Jahr 3.189 Euro Lohnsteuer. Wie
viele Kleinsteuerzahler sind also erforderlich um einen Asylbewerber oder Asylanten
durchzufüttern? 8.652 € / 3.189 € = 2,71 Niedriglöhner.

Der Durchschnittsverdiener mit etwa 2.950 € brutto zahlt 5.398 € Lohnsteuer im Jahr.
Von diesen Durchschnittssteuerzahlern sind „nur“ 1,6 erforderlich, um die Asylkosten
eines Antragstellers zu begleichen. (8.652 / 5.398 = 1,6).

Wenn man die Zahlen der Asylanträge seit 2000 zusammenzählt, so leben in Deutschland
mittlerweile 1,995 Millionen Asylanten in Deutschland. Es sind also 1,995 Millionen x
1,6 = 3,2 Millionen Durchschnittssteuerzahler erforderlich, um die Kosten aufzubringen.

Zum Vergleich: Es gibt etwa 29 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.

Nun wird der eine oder andere aufmerksame, mitfühlende oder mitdenkende Leser einwenden,
daß von den zwei Millionen Antragstellern seit der Jahrtausendwende einige rückgereist
sind und ein geringer Prozentsatz Arbeit gefunden hat. Das ist auf jeden Fall eine
zutreffende Annahme. Doch auf der anderen Seite zieht der Familiennachzug die Bilanz
wieder nach unten.

Eigentlich dürfte der Familiennachzug nur greifen, wenn der Lebensunterhalt einschließlich
ausreichenden Krankenversicherungsschutzes in der Regel ohne Inanspruchnahme öffentlicher
Mittel bestritten werden kann. Zudem muss ausreichender Wohnraum zur Verfügung stehen.

Das ist die Theorie. In der Praxis beziehen viele Familienangehörige Leistungen.

Steuern sind ursprünglich dafür gedacht Polizei, Justiz, Armee und die Infrastruktur
(vor allem Schulen und Verkehrswege) zu finanzieren. Das sind jedoch eher die Ausgaben-
positionen, wo im letzten Jahrzehnt gespart wurde. Große und wichtige Brücken über den
Rhein – am prominentesten die Brücken in Wiesbaden und Leverkusen – sind regelrecht
vergammelt, die Bundeswehr ist nicht mehr einsatzfähig und die Personalstärke der Polizei
wurde jahrelang reduziert.

Obwohl der Steuerzahler erst ab Mitte Juli für sich selbst arbeitet, kommt es ihm vor,
als sei für seine Bedürfnisse – Sicherheit, Rechtspflege und öffentliche Bauten – kaum
Geld da. Dieses Empfinden beruht nicht auf mißgestimmter Einbildung, sondern entspricht
der wachen Wahrnehmung der Realität. Ein großer Teil des Steueraufkommens wird für
lächerliche Modetorheiten wie Gender, Klimawahn, die selbstgemachte Asylkrise, die
Privatarmee Kahanes sowie die Parteien- und Medienfinanzierung ausgegeben.

Alles Ausgabepositionen, die ein Finanzminister des 19. Jahrhunderts nicht
kannte und die nach Installation einer soliden Regierung wieder auf Null
zurückgefahren werden müssen.

Eine letzte Überlegung: Der alleinstehende Durchschnittsverdiener hat nach Abzug
der Abgaben monatlich noch 1.580 € für sich selbst zur Verfügung, wovon er noch
seine Unterkunft, Ernährung und Kleidung bezahlen muß. Während der Asylbewerber
mit Aufwändungen von monatlich 720 € schon untergebracht, ernährt und eingekleidet
ist.

Der Abstand zwischen dem steuerzahlenden „Pack“ – so die verbale Wertschätzung
der Sozialdemokraten für den Zahlesel – und dem Asylbewerber ist so groß nicht.

Etwas mehr Abstand wäre durchaus angemessen.

1,6 anonyme und ungefragte Steuerzahler für einen Asylanten, allerdings rund um die
Uhr im 24-Stunden- Fullservice. Die vielgelobten „Helfer“ in den Unterkünften sind
dagegen Amateuere. Sie machen alle acht Stunden Feierabend und lassen sich teilweise
auch noch bezahlen.

Vom steuerzahlenden „Pack“. Hab ich mich irgendwo verrechnet?

von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Deutschland geht das Geld aus !

20110915_Euro_Rettung_Solidaritaet_MerkelSo langsam scheint es, als ob die schönen potemkinschen Fassaden am
Bröckeln sind! Die Mär von den unendlich sprudelnden Steuereinnahmen,
der Vollbeschäftigung, des Fachkräftemangels und des jährlichen „der
Aufschwung kommt bei immer mehr Menschen an.“

Von der angeblichen „Willkommenskultur,“ die in unseren Medien immer
so gepriesen wird, das Gelaber von „die Rente sei sicher“ usw.

Fakt ist: VW betrügt seine Kunden und bezahlt seine Zulieferer nicht mehr.
Die Deutsche Bank geht in Richtung Ramschniveau, die Metro Gruppe schreibt
Verluste, Allianz fängt an ihre Immobilien zu verkaufen. Die Exportwirtschaft
kränkelt und deutsche Rüstungsgüter können auch nur noch verkauft werden, wenn
sie per deutscher Entwicklungshilfe querfinanziert werden.

IT mäßig ist Deutschland Entwicklungsland.

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen.

Aber die schwarze Null wird es schon richten.

Dafür müssen die Deutschen Hartz 4
Empfänger nur noch mehr schikaniert werden :

Jobcenter kontrollieren auch Nichtempfänger in Hartz-IV-Haushalten

Faire Arbeitsteilung : Der Weg zum nicht ganz so bedingungslosen Grundeinkommen

finanzierbarBetrachten wir der Einfachheit halber die Grundbedürfnisse Ernährung, Kleidung, Wohnen und Energie.

Nehmen wir ein Land mit 50 Millionen arbeitsfähigen Einwohnern. Aufgrund von Maschinen
und EDV bedarf es in diesem Land lediglich einer Million Menschen (einschließlich jener,
die die Maschinen dafür bauen und warten) mit Vollzeitarbeitsplätzen, um diese Grundbedürfnisse
für alle 50 Millionen Einwohner zuzüglich des arbeitsunfähigen Bevölkerungsanteils zu befriedigen.

(Natürlich gäbe es noch Dienstleistungen, Gastronomie etc.,
die aber der Übersichtlichkeit wegen weggelassen werden).

Jetzt haben 49 Millionen der Arbeitsfähigen keinen Arbeitsplatz,
alle Bedürfnisse sind aber aufgrund der Produktivität befriedigt.

Der Staat druckt jetzt Wertgutscheine (Geld),  die man zur Befriedigung dieser
Grundbedürfnisse einlösen kann. Die eine Million Produktiven erhalten sie für
ihren Vollzeitjob. Die anderen 49 Millionen einfach so.

Da werden die eine Million an Produktiven sauer, und fordern ebenso Wertgutscheine
fürs Nichtstun. Da die Wertgutscheine ihren Wert jedoch ausschließlich der Arbeitsleistung
der Produktiven verdanken, einigt man sich, die Arbeit an alle gerecht zu verteilen.

Es wird nun also die Arbeit der einen Million Produktiven
auf alle 50 Millionen Arbeitsfähigen verteilt.

Da vorher lediglich mit einem Fünfzigstel der arbeitsfähigen Bevölkerung in Vollzeit
(10 Stunden) alle Grundbedürfnisse befriedigt werden konnten, müsste nun jeder ein
Fünfzigstel Vollzeitarbeit leisten, also 12 Minuten täglich arbeiten. Da dies nicht
effizient ist, einigt man sich darauf, nur jeden fünfzigsten Tag einen Tag Vollzeitarbeit
zu leisten, um die Grundbedürfnisse aller zu befriedigen.

Die „Arbeitslosen“, die „brotlosen Künstler“ und andere, nehmen dieses Angebot an,
und verpflichten sich, jeden 50.sten Tag zur Befriedigung der Grundbedürfnisse aller
zu arbeiten. Die Selbstständigen, Spezialisten und Wissenschaftler etc. verzichten, weil
sie diesen Tag lieber für ihre eigene Tätigkeit effizienter nutzen, für sich mehr leisten
wollen, und kaufen sich durch eine „Steuer“ von dieser Arbeit frei,

So sind die Grundbedürfnisse aller sichergestellt, und die Hochqualifizierten und
Unternehmer können sich frei entfalten, so lange durch ihre Tätigkeit nicht die
Sicherstellung dieser Grundversorgung gefährdet wird.(„Privatisierung“ muss in
diesen Bereichen ausgeschlossen bleiben).

Es ist dabei anzunehmen, dass die  meisten länger arbeiten wollen, um sich über
die Grundbedürfnisse hinaus zu versorgen und sich „Luxusgüter“ leisten zu können.

Zeit für die entsprechende Qualifikation hätten sie.

Bild

Der Deutsche Michel ..

dux6LLHSQrUUnd nö , die Helden der Nacht bekommen keinen Terroranschlag auf die Reihe.

Da sollten Wir uns mal eher in den Geheimdienstkreisen umsehen.

Politik ohne Rücksicht auf den Wähler – „Merkels Stunde hat geschlagen!“

20151002_Asyl_Immigration_Merkel_USA_GehilfeJeder gibt nun jedem Schuld. Und jeder meint
damit indirekt Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Internationale Kritik an Merkels Politik

Auch international wird die Bundeskanzlerin hart angegangen. Beispielsweise
von den Briten. Genauer von Matthew Lynn, einem renommierten Finanzjournalisten
in einem Kommentar im The Telegraph.

Der Brite Matthew Lynn ist davon überzeugt, dass Angela Merkel Europa zugrunde
gerichtet hat. Sie müsse schnellstens „verschwinden!“ Ihre Stunde hätte geschlagen.
Europas Wirtschaft würde es viel besser gehen, wenn sie weg sei. Denn sie sei für
das Anhalten der Eurokrise verantwortlich.

Der Finanzjournalist belässt es jedoch keineswegs beim „Merkel-Bashing“,
sondern begründet seine Meinung auch. Griechenland stecke noch immer in
einer Wirtschaftsmisere, meint Lynn. Die Europäische Zentralbank (EZB)
versuche „erfolglos“ das Land aus der Deflation zu bringen. Zudem sei der
Euro das „dysfunktionalste Währungssystem“, das jemals geschaffen worden sei.

Für die EU gebe es lediglich zwei Möglichkeiten: dass sie entweder in „natürliche
Zonen“ eingeteilt würde oder zu den nationalen Währungen zurückzukehre. Obwohl die
Kritik an ihrer Politik immer größer wird, hält Merkel eisern daran fest. Und regiert
so gegen große Teile der eigenen Volksvertreter und der Bevölkerung.

Katastrophale Flüchtlingspolitik

Lynn ist davon überzeugt, dass Merkel die Flüchtlingskrise katastrophal schlecht
managt. Es sei ein „strategischer Fehlgriff“ gewesen, sich für offene Grenzen für
Flüchtlinge zu entscheiden. Ihre Integration sei nur mit einer „kompletten
Umstrukturierung des ökonomischen Systems“ möglich.

Doch dafür habe Merkel „keinen Plan“. Sie wissen: Der Plan sieht so aus, dass die
immer undemokratischer werdende Türkei mit ihrem autokratischen Staatsoberhaupt Recep
Tayip Erdogan die ProblemeEuropas lösen soll: Mit Geld, mit dem Austausch von Menschen
und Visafreiheitsangeboten.

Das kann wahrhaftig nicht der richtige Weg sein!

Politikversagen: Der Untergang Deutschlands

Auch der US-amerikanische Geopolitik-Experte George Friedman rechnet dahingehend
mit Merkel ab. Er meint, dass die Flüchtlingspolitik den Untergang Deutschlands
beschleunigen könne. In den nächsten Jahren würde das Land geradezu in der
„Bedeutungslosigkeit“ verschwinden.

Nach den Terroranschlägen in Paris hätten die Ereignisse der Silvesternacht in
Köln die Menschen tief verunsichert. Diese würde nun selbst mit Pfefferspray und
Gaspistolen aufrüsten. Friedman nimmt auch auf den deutschen Politikwissenschaftler
Heinrich Oberreuter Bezug, der inzwischen von einem „Politikversagen“ spricht.

Deutschland = „schwach und verletzlich“

Hinzu komme, dass Merkel auf einen einheitlichen europäischen Wirtschaftsraum
setze, der jedoch immer mehr zerfalle.Friedman weiter: Deutschland sei ein
„verletzliches und schwaches Land“.

Deshalb rette sich wer was zu verlieren hat !

von Incamas SRL

Asylpolitik : Leben die Medien in einer Traumwelt ?

schwindelpresseIch stelle mir in diesen Tagen öfter die Frage, ob die Medien in einer
Traumwelt leben? Egal wen ich frage, Freunde, Bekannte, Verwandte,
Arbeitskollegen, jeder steht dem Flüchtlingsstrom mindestens kritisch
bis äußerst negativ gegenüber.

Es mischen sich berechtigte und unberechtigte Ängste mit Zorn auf
die hilflose eigene Situation, nichts am Geschehen ändern zu können.

Bestenfalls Frauen und Kinder oder Familien sind halbwegs
willkommen, die Masse der jungen Männer nicht.

In den Medien sieht man dann auch immer die eher wenigen Frauen und
Kinder, hier und da auch mal Familien, aber nur selten die große Mehrheit
der Flüchtlinge, die den Menschen hier in den Straßen begegnen und die
für Ängste und Unruhe sorgen.

Frauen und Kinder sieht man hier dann auch nur sehr selten. Die in Horden
auftretenden jungen Männer, die teilweise sehr aggressiv auf ihr neues
Umfeld zugehen und sich damit unbeliebt machen, sieht man hingegen tagtäglich
in unseren Straßen.

Die Medien versuchen ein völlig anderes Bild der täglich von den Menschen
vor Ort erlebten Realität zu kreieren. Es wird zunehmend eine die Realität
verzehrende Lage dargestellt, die es so nicht gibt.

Selbst alltägliche Dinge wie Warteschlangen vor überlasteten Behörden
werden zur Verletzung von Grundrechten stilisiert. Kein Wunder, dass
sich da so manches Hartz IV Opfer verkohlt fühlt. Was bei ihm alltäglich
ist, soll dort böses Unrecht sein?

Hunderttausende Obdachlose wären froh, wenn man sich auch nur annähernd
so intensiv mit ihnen beschäftigen würde, wie mit den Fremden.

Viele Familien warten schon seit Jahren auf eine
angemessene Wohnung, jetzt warten sie noch länger.

Dies wird freilich nicht von den Medien thematisiert.

Die Glaubwürdigkeit der Medien, eigentlich ein wichtiger Pfeiler unserer
Demokratie, ist mittlerweile auf den Nullpunkt gesunken. Darüber sollte
man bei den Medien ernsthaft nachdenken.