Grab der ermordeten Ebba (11) schon über 30 Mal von „Flüchtlingen“ geschändet

Unser Mitteleuropa:

Grab der ermordeten Ebba (11) schon über 30 Mal von Flüchtlingen geschändet

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/06/grab-der-ermordeten-ebba-11-schon-ueber-30-mal-von-fluechtlingen-geschaendet/

 

Spanien wehrt sich gegen Zudringlinge und eliminiert sie

Focus:

Spanien
Sanchéz-Regierung lässt Massen an Flüchtlingen zurückfliegen

„Expressabschiebungen“ …

Geschockte Touristen: Afrikaner landen am Urlaubsstrand

Afrikaner landen an (Bild: Screenshot)
Afrikaner landen an (Bild: Screenshot)

Spanien – Im spanischen Costa de la Lux landeten am Sonntag wieder ein Schlepperboot. Rund 50 afrikanische #Migranten stürmten unter Jubelrufen an Land.

Ein Mann am Strand filmte den afrikanischen Anstrum und veröffentlichte die Aufnahmen. Wie die Daily Mail schreibt, heißt es im Video auf Spanisch: „Schaut mal, wie sie in Richtung Meliá Sancti Petri Hotel laufen. Sie steuern auf das All-Inclusive-Hotel Meliá Sancti Petri zu. Schaut!“

DWie die Guardia Civil, die spanische Polizei, auf Twitter mitteilt, sollen 25 Migranten bereits gefasst worden sein. 19 von ihnen waren unter 18 Jahre alt. Laut Polizei werden die sechs Erwachsenen in ein Aufenthaltszentrum gebracht, bevor sie wieder nach Marokko abgeschoben  werden. Die Rückführung der Männer soll schnell erfolgen, heißt es.

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/geschockte-touristen-afrikaner/

Spaniens Elitepolizei warnte den Sorosgehilfen und Regierungschef in offenem Brief, er knickte darauf ein und deportierte illegale kriminelle Neger

Spaniens Regierungschef Sanchez traf sich vor kurzem mit Soros und schwächte darauf die spanische Grenzbefestigung, was kriminelle Neger sogleich ausnutzten um die Grenze zu stürmen. Dabei wurden Angehörige der spanischen Polizei von den illegalen Aggressoren verwundet, zum Beispiel durch Brandbomben der Neger.

Kenner der Verhältnisse teilt mit:

Auch Merkels Spielzeug, der temporäre spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez, musste seine von Merkel beauftragte Zudringlingsaufnahm einstellen und 116 illegale kriminelle Neger aus CEUTA wieder nach Marokko deportieren, nachdem ihn die Guardia Civil (Elite-Polizeitruppe) in einem offen Brief warnte:

„Nach dem Angriff auf CEUTA wurden 22 Angehörige der Guardia Civil von diesen ‚ehrenwerten ausländischen Bürgern‘ verwundet. Das nächste Mal, Sr. Sánchez, stellst du vorne an die Grenze, du mit deinen Ministern und Journalisten, da kannst du sie mit Blumen begrüßen. Bringe diese ‚ehrlichen‘ und ‚verfolgten‘ Bürger doch in deinem Palast unter, oder in Zelten in den Palastgärten …“

Merkels Männchen in Madrid hatte die Drohung der Elite-Truppe wohl verstanden und machte eine Kehrtwende von 180 Grad – gegen Merkel.
Er wusste, er muss seinen Arsch vor der eigenen Polizei retten.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/25/spaniens-elitepolizei-warnte-den-sorosgehilfen-und-regierungschef-in-offenem-brief-er-knickte-darauf-ein-und-deportierte-die-illegl-eingedrungenen-kriminellen-neger/

EILT: Kommt Spanien zur Vernunft? Spanien schiebt 116 Illegale direkt aus Ceuta wieder ab

Afrikanische Eindringlinge im Siegestaumel (Bild: Screenshot)
Afrikanische Eindringlinge im Siegestaumel (Bild: Screenshot)

Spanien – Das Siegesgebrüll der rund hundert illegalen afrikanischen Eindringlinge, die vor einem Tag gewalttätig den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta überwunden hatten, dürfte nun verstummt sein. Spanien hat offenbar die afrikanischen Migranten nach Marokko abgeschoben.

Das meldete die spanische Tageszeitung „El País“ unter Berufung auf Polizeiquellen. Grundlage dieser, von WeltOnline als „außergewöhnlichen“ Abschiebung bezeichneten Maßnahme, sei ein spanisch-marokkanisches Abkommen aus dem Jahr 1992, wonach Marokko auch Migranten aus Drittländern zurücknimmt, die über sein Staatsgebiet auf spanisches Territorium gekommen sind, hieß es.

Die abgeschobenen Illegalen waren erst am Mittwoch in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen. Nach Überwinden des Grenzzauns wurden die Grenzbeamten mit Ätzkalk, Batteriesäure und Exkrementen angegriffen. Mehrere Personen wurden verletzt. Im Aufnahmelager von Ceuta sei laut Flüchtlingshelfern nach Bekanntwerden der Rückschiebung Panik ausgebrochen. Zahlreiche Migranten hätten das Lager aus Angst vor weiteren Abschiebungen verlassen, hieß es dazu. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/eilt-kommt-spanien-zur-vernunft-spanien-schiebt-116-illegale-direkt-aus-ceuta-wieder-ab/

Spanische Soldaten rebellieren anscheinend gegen Öffnung der Grenzen

Unbenanntes Design(47)

Seit Tagen kursiert im Internet ein Video, auf dem Soldaten der spanischen Grenzschutz-Divison „Tercio de Duque de Alba“ in einer Kaserne in Ceuta zu sehen sind. Sie sollen rebellieren, weil sie weder sich selbst noch die spanische Grenze der spanischen Enklave Ceuta in Marokko gegen afrikanische gewalttätige Migranten verteidigen dürfen. Die Medien schweigen bislang über diesen Protest.

Es ist erst wenige Tage her, dass über 600 Migranten gewaltsam in die spanische Nordafrika-Enklave Ceuta eingedrungen sind. Sie konnten die meterhohen Zäune überwinden und manche haben sogar Flammenwerfer als Waffen eingesetzt. Spanische Medien berichteten und beriefen sich auf Polizeiberichte, dass die Migranten so gewaltsam wie nie zuvor nach Spanien eingedrungen seien.

Bei der Überwindung der Zäune verwendeten sie selbstgebaute Flammenwerfer und Branntkalk, eine Substanz, die beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursachen kann. Spanische Behörden sprechen vom größten Ansturm auf Ceuta der vergangenen Jahre.

Die Grenzbeamten sollen demnach die spanische Regierung aufgefordert haben, die Grenzen wieder nach geltendem Recht schützen zu dürfen. Ministerpräsident Sánchez hat jedoch andere Pläne. Er will die Zäune in der spanischen Enklave Ceuta sogar entschärfen lassen. Die messerscharfen Klingen sollen entfernt werden. Madrid könne garantieren, dass das Sicherheitsniveau auch mit „weniger grausamen Mitteln“ beibehalten werde. Die spanische Opposition warf Sánchez bereits vor, dass das System zur Aufnahme von Migranten kurz vor dem Kollaps stehe.

Die Grenzschützer beklagen die Politik in Madrid. Ein Staat, der zulasse, dass das Land und die Bevölkerung nicht geschützt werden dürfe, sei ein schwacher Staat. Deshalb hätten Migranten auch keinen Respekt vor der europäischen Gesellschaft. Wenn schon Soldaten rebellieren, weil sie ihre Aufgabe als Grenzschützer nicht erfüllen dürfen, könnte Spanien tatsächlich bald vor einem Kollaps oder gar Putsch stehen.

Es verwundert daher wenig, dass Spaniens Regierungschef Sánchez ausgerechnet in Kanzlerin Merkel eine Verbündete gefunden hat, die gemeinsam mit Frankreich bereit ist, all diese Migranten aus Afrika aufzunehmen. Da die Mehrheit der Migranten aber nach Norden weiterreisen wird, dürfte für Spanien weniger auf dem Spiel stehen, als für Frankreich und Deutschland.

https://www.youtube.com/watch?v=G693t6bIuLI

 

https://www.watergate.tv/spanische-soldaten-rebellieren-anscheinend-gegen-oeffnung-der-grenzen/

Spanien blockiert NGO Open Arms

Indexexpurgatorius's Blog

Die spanische Regierung zeigt Anzeichen von Intoleranz für das Management der Open Arms in Katalonien, die sich nun auf die Überführung illegaler Einwanderer aus Libyen nach Spanien konzentrieren.

Nachdem sie das Schiff gezwungen hatte, die Menschen-Ladung in Algeciras, in der Nähe von Gibraltar, anstatt in Mallorca und Barcelona, ​​abzuladen, befahl sie dem Schiff am Abend, in den Hafen zurückzukehren:

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Spanien weigert sich von Zudringlingswassertaxi penetrieren zu lassen

Basler Zeitung:

Spanien lehnt Aufnahme des Flüchtlingsschiffes «Lifeline» ab

Das Schiff mit rund 230 Menschen an Bord darf nach italienischen nun auch nicht an spanischen Küsten anlegen.

Siehe:

Spanien: Studenten aus ihren Mietwohnungen verjagt weil Neger, die mit dem Wassertaxi Aquarius angeschifft wurden, die BEZAHLTEN Mieträume der Studenten besetzen

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/06/25/spanien-lehnt-aufnahme-von-zudringlingsschiff-ab/

Spanische Studenten mussten ihre Wohnheime für „Aquarius“-Flüchtlinge räumen

Spanische Studenten mussten ihre Wohnheime für "Aquarius"-Flüchtlinge räumen

Spanische Studenten mussten ihre Wohnheime für „Aquarius“-Flüchtlinge räumen
Die große Geste von Madrid, das Schiff „Aquarius“ mit den im Mittelmeer geretteten Flüchtlingen an Bord in Spanien zu empfangen, hat viel an Unannehmlichkeiten für spanische Studenten gebracht. Die Bewohner des Studentenwohnheimes La Florida in der Stadt Alicante im Süden des Landes erhielten eine Anordnung, die Wohnräume binnen 24 Stunden zu räumen. Die Behörden erklärten ihre Forderung mit einem Notstand, der durch die Ankunft des Schiffes mit den Migranten verursacht worden sei.

Die Studenten selbst, die je 750 Euro monatlich für die Unterkunft zahlen, sowie deren Eltern brachten ihre Empörung über diese Maßnahme zum Ausdruck. „Wir sind nicht gegen Hilfe für diejenigen, die sie brauchen. Aber es ist unfair, dass mein Sohn auf die Straße gesetzt wird, während sein Studium in vollem Gang ist“, sagte die Mutter eines Studenten. Regionale Behörden versprachen bereits, dass allen Personen, die ihren Wohnort ändern mussten, neue Unterkünfte besorgt würden. Außerdem würden die Behörden ihren Mehraufwand ausgleichen.

Mehr zum Thema –  Italien droht mit Hafensperre: Rettungsschiff mit über 600 Migranten harrt weiter im Mittelmeer aus

https://deutsch.rt.com/newsticker/71705-spanische-studenten-mussten-ihre-wohnheime-fuer-migranten-raeumen/

Solidarität mit Katalonien – für das Recht auf friedliche Selbstbestimmung! Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht verwirft neuen Antrag des spanischen Richters Llarena.

Proteste lassen sich nicht aufhalten: Prof. Dr. Axel Schönberger Deutschland. In seinem Beschluß vom 22. Mai 2018 hat das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht den Antrag der Staatsanwaltschaft, im Falle des legitimen 130. Präsidenten der Generalitat de Catalunya, Carles Puigdemont, den Auslieferungshaftbefehl des Senats vom 5. April 2018 neu zu fassen und den Vollzug der Auslieferungshaft anzuordnen, unter Verzicht auf eine Anhörung des katalanischen Präsidenten und seiner Rechtsanwälte zurückgewiesen.

Die Formulierung, daß «aus Sicht des Senats […] im Laufe des bisherigen Verfahrens weder hinsichtlich der Tatsachengrundlage noch hinsichtlich der rechtlichen Einordnung der Vorgänge eine signifikante Veränderung eingetreten» sei, «die den Senat zur Abweichung von seiner im Beschluss vom 5. April 2018 niedergelegten Auffassung nötigte», ist eine juristische Ohrfeige für den spanischen Richter Pablo Llarena, der einen neuen, umfangreichen Schriftsatz sowie seiner Meinung nach ausreichendes «Beweismaterial» vorgelegt hatte.

Wende man die Grundsätze deutschen Rechts an, so habe sich der 130. Präsident Kataloniens auch nicht des Landfriedensbruchs strafbar gemacht. Eine weitere Spitze gegen Spanien liegt in der richterlichen Formulierung «wobei zusätzlich Blockadehandlungen und Behinderungen wohl nicht initiativ von den wahlwilligen Anhängern des Verfolgten ausgingen.» So ist es. Gewalt wurde initiativ und fast ausschließlich seitens der Repräsentanten des spanischen Staates verübt, die damit gegen spanisches Recht und das zwingende Recht der internationalen Verträge, den sich Spanien unterworfen hat, verstießen und schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen begingen, die an sich nach spanischem Recht geahndet werden müßten.

Allerdings geht der Senat noch davon aus, daß — «trotz des widersprüchlichen Inhalts des von den spanischen Behörden nachgelieferten Materials» — der gleichfalls gegen den katalanischen Präsidenten erhobene Vorwurf der Untreue als Katalogstraftat gemäß dem Rahmenbeschluß zum Europäischen Haftbefehl weiterhin «eine taugliche Grundlage des anhängigen Auslieferungsverfahrens» sei, macht aber auch mit dem Konzessivsatz «auch wenn nach deutschem Recht mittlerweile eine Tatverdachtsprüfung einen eher zweifelhaften Ausgang haben könnte» seine Zweifel an der Rechtsauffassung der spanischen Behörden und der fraglichen Qualität des gelieferten «Beweismaterials» deutlich.

Nicht behandelt wurden jedoch vom Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht bisher zwei Fragen, die nach Meinung des UN-Experten Prof. Dr. Alfred de Zayas vorliegend relevant sind:

1. Die Frage, ob Deutschland entgegen der Genfer Flüchtlingskonvention aufgrund eines Europäischen Haftbefehls eine Auslieferung von jemandem vornehmen darf, der wegen seiner politischen Überzeugungen verfolgt und mit Freiheitsentzug bedroht wird. Gemäß der auf den katalanischen Präsidenten in vollem Umfang anzuwendenden Genfer Flüchtlingskonvention und gemäß den Artikeln 26 und 27 des von Deutschland ratifizierten Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge (WÜRV) darf Deutschland nach Rechtsauffassung der Vereinten Nationen weder eine interne noch eine europäische Norm (wie etwa den Rahmenbeschluß zum Europäischen Haftbefehl) geltend machen, um seine Verpflichtungen, die sich aus den von ihm ratifizierten internationalen Verträgen ergeben, nicht zu erfüllen. Das zwingende Recht internationaler Verträge hat somit Vorrang vor dem europäischen Rahmenbeschluß zum europäischen Haftbefehl. Daß die Genfer Flüchtlingskonvention auf den politisch verfolgten legitimen katalanischen Präsidenten sowie die im Exil befindlichen Minister seiner Regierung anzuwenden ist, dürfte außer Frage stehen.

2. Der unabhängige Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung sei auszugsweise in deutscher Übersetzung zitiert:

«2. EMPFEHLUNG: Es zu unterlassen, die friedliche und demokratische Ausübung des Rechts auf Selbstbestimmung des katalanischen Volkes zu kriminalisieren.

Die Kriminalisierung der friedlichen und demokratischen Ausübung eines grundlegenden Menschenrechts, wie es das Recht auf Selbstbestimmung ist, sollte unter den fortschrittlichen Demokratien des 21. Jahrhunderts nicht vorkommen.

Deswegen wird allen Seiten ebenso wie jedem Organ, jeder Einrichtung und jedem Staatsbediensteten empfohlen, es zu unterlassen, staatliche Handlungen oder Beschlüsse auszuführen, seien sie administrativer oder rechtlicher Art, deren Ziel oder Folge darin besteht, Akte der friedlichen und demokratischen Ausübung des Rechts auf Selbstbestimmung des katalanischen Volkes zu kriminalisieren. Tatsächlich wären derartige Handlungen oder Beschlüsse als sehr schwere Verletzungen eines grundlegenden Menschenrechts einzustufen, das durch die Charta der Vereinten Nationen, durch die Internationalen Pakte und durch die spanische Verfassung geschützt ist, und sie wären normalerweise rechtlich nichtig.

Es wird gleichfalls empfohlen, Staatsbediensteten (auf staatlicher, regionaler oder kommunaler Ebene) keine Anweisungen zur Ausführung solcher Handlungen oder Beschlüsse zu geben und, falls eine derartige Anweisung ergeht, ihnen angesichts der Möglichkeit einer schweren Verletzung von Menschenrechten das Recht zur Verweigerung aus Gewissensgründen zuzubilligen.»

Eine deutsche Übersetzung der ausführlichen Handlungsanweisungen des unabhängigen Sonderberichterstatters der Vereinten Nationen für die Förderung einer demokratischen und gerechten internationalen Ordnung, die im Falle des legitimen katalanischen Präsidenten Carles Puigdemont auch deutsche Richter, Staatsanwälte und Polizisten betreffen, kann in zwei Teilen nachgelesen werden. Teil 1: Teil 2:

In der deutschen Politik scheint man die Brisanz dieses Textes von Prof. Dr. Alfred de Zayas, der der Bundeskanzlerin und der Justizministerin Deutschlands bereits seit Wochen vorliegt, bislang immer noch nicht verstanden zu haben. Nach Rechtsauffassung des UN-Experten, eines international renommierten Völkerrechtlers, hat nicht etwa die katalanische Regierung und ihr Präsident Carles Puigdemont, sondern vielmehr die spanische Regierung und der spanische Senat in der Katalonien-Frage die spanische Verfassung gebrochen! Die sachlich falsche Behauptung der spanischen Regierung, daß den Katalanen ein Verfassungsbruch vorzuwerfen sei, wird auch durch ständige stupide Wiederholung nicht wahr und erst recht nicht zu einem Straftatbestand. Deutsche Politiker und Journalisten wären gut beraten, vorstehenden Text des UN-Experten in allen Einzelheiten zur Kenntnis zu nehmen und die Tragweite seines Inhalts zu verstehen. Derzeit übernehmen deutsche Medien meist unkritisch und einseitig die — nach Auffassung des UN-Experten juristisch falsche — Sichtweise der spanischen Regierung, anstatt unparteiisch und objektiv zu berichten, wie es an sich ihrem Auftrag entspräche.

Es steht zu hoffen, daß die deutsche Justiz in Übereinstimmung mit dem internationalen Recht der Verträge und dem zwingenden Recht der Vereinten Nationen den Beschluß fassen wird, den 130. Präsidenten der Generalitat de Catalunya nicht nach Spanien auszuliefern. Vollständiger Beschluss des I. Strafsenats des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom 22. Mai 2018.

http://rrredaktion.eu/solidaritaet-mit-katalonien-fuer-das-recht-auf-friedliche-selbstbestimmung-schleswig-holsteinisches-oberlandesgericht-verwirft-neuen-antrag-des-spanischen-richters-llarena/

Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters bei Konzert: Weißhelme sind Propagandawerkzeug des Westens

Ex-Pink-Floyd-Sänger Roger Waters bei Konzert: Weißhelme sind Propagandawerkzeug des Westens

Roger Waters während eines Auftritts im Staples Center in Los Angeles, USA.
Der englische Sänger Roger Waters, ehemals Mitglied von Pink Floyd und jetzt Solokünstler, stellte die umstrittenen Weißhelme während eines Konzerts mit den Worten bloß, dass sie „nur existieren, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu machen“.

Waters richtete die klaren Worte am Freitag während eines Gigs in Barcelona an seine Fans, als die USA, Großbritannien und Frankreich einen Angriff auf Syrien vorbereiteten, der auf Berichten der Weißhelme basierte. Eine Woche zuvor hatte die Gruppe Fotos und Filmmaterial von dem veröffentlicht, was offenbar einer Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung auf die Stadt Duma bei Damaskus darstellen sollte. Der Stadtteil wurde von der sogenannten „Armee des Islam“ gehalten.

An das Publikum gerichtet, sagte Waters, jemand habe ihn gebeten, auf der Bühne über Duma und den angeblichen chemischen Angriff zu sprechen. Der Sänger sagte, dass diese Person und er sehr unterschiedliche Meinungen über die Situation in Syrien hätten.

 

 

 

„Die Weißhelme sind eine Fake-Organisation, die nur existiert, um Propaganda für Dschihadisten und Terroristen zu machen. Das glaube ich. Wir haben gegensätzliche Überzeugungen“, erklärte er, wie in einem Video aus der jubelnden Menge zu sehen ist.

Waters erklärte, warum er die von den Weißhelmen geförderte Sache nicht unterstütze. „Wenn wir auf die Propaganda der Weißhelme und anderer hören würden, würden wir unsere Regierungen dazu zu ermutigen, Bomben auf Menschen in Syrien zu werfen. Das wäre ein Fehler von monumentalem Ausmaß für uns Menschen“, erklärte er.

„Was wir tun sollten, ist, unsere Regierungen davon zu überzeugen, keine Bomben auf Menschen zu werfen. Und schon gar nicht, solange wir nicht alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt haben, damit wir eine klare Vorstellung davon haben, was wirklich vor sich geht“, fügte er hinzu. „Weil wir in einer Welt leben, in der Propaganda wichtiger zu sein scheint als die Realität dessen, was wirklich vor sich geht.“

Waters forderte die Menschen auf, „über Grenzen, Religionen und Nationalitäten hinweg“ gemeinsam die Erde zu einem besseren Ort zu machen.

Die Weißhelme geben an, eine Zivilschutzorganisation sein, die in Teilen Syriens unter der Kontrolle verschiedener bewaffneter Gruppen, einschließlich Islamisten, gegen die Zentralregierung in Damaskus operiert. Sie wird von mehreren westlichen Ländern, darunter den USA und Großbritannien, finanziert. Die Gruppe wurde von den westlichen Medien vielfach gelobt und ein Dokumentarfilm darüber sogar mit einem Oscar ausgezeichnet.

Mehr zum Thema – Nach völkerrechtswidrigem Angriff in Syrien: Proteste in aller Welt gegen USA und Partner

Bei mehreren Gelegenheiten wurden Mitarbeiter der „White Helmets“ dabei ertappt, fragwürdige Dinge zu tun, öffentliche Hinrichtungen zu unterstützen oder Rettungsaktionen zu stellen. Kritiker behaupten, dass die Rettungsaktionen nur eine Tarnung seien, um die wirkliche Aufgabe zu verschleiern: die Produktion von Fotos und Filmmaterial, das für die Gegner von Damaskus günstig ist und eine Rechtfertigung für militärische Aktionen gegen die syrischen Regierungstruppen darstellt. Menschen in Gebieten, die von der Regierung von Dschihadisten zurückerlangt wurden, bestätigen solche Behauptungen.

https://deutsch.rt.com/international/68499-ex-pink-floyd-saenger-bezeichnet-weisshelme-als-propagandawerkzeug/