Spanische Linke bezahlen Open Arms um Invasoren nach Italien zu schaffen

Indexexpurgatorius's Blog

Laut dem spanischen Abgeordneten von Vox und einem ehemaligen Marine-General, Agustín Rosety Fernández de Castro, patrouilliert die NGO Open Arms auf der Suche nach illegalen Einwanderern an der libyschen Küste, um diese nach Italien zu bringen.

Denn laut dem spanischen Abgeordneten ist dies ein echtes Geschäft für sie und dank dessen erhalten sie private und öffentliche Subventionen.

Von den rund 3,5 Millionen Euro Spenden, die zwischen dem 1. September 2017 und dem 1. September 2018 eingegangen sind, stammen etwa 90% aus privaten Spenden (von denen der Verein des Finanziers Soros den Löwenanteil ausmacht) und 10% aus institutioneller Hilfe. Gerade in dieser Hinsicht gibt es derzeit viel Hype in der Nachricht, dass die Gemeinden Madrid und Barcelona die NRO mit 700.000 Euro für die Rückführung illegaler Einwanderer subventioniert hätten, was gegen die Regeln aus Brüssel und gegen Ausrottung der weißen Völker durch die EUn die spanische und italienische Regierung verstößt.

Das…

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Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

von https://www.journalistenwatch.com

Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)
Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen, liebe Leser, in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.

Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.

Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.

Na sowas, wer hätte das gedacht?

Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“

Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.

Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren. Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.

Als einige Menschen klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.

Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.

Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben 2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, „damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.

Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen)sich große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.

Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.

Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.

Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.

[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]

Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.

Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?

Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.

The Australian

Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

‘Green’ Hypocrites Want Industrial Wind Turbines in YOUR Backyard, But Never in Theirs

Der Artikel erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/05/gruene-heuchler-windstromanlagen/

Ausnahmezustand an Bord! Warum eigentlich?

 

Carsten Jahn

Am 19.08.2019 veröffentlicht

Die politischen Spiele seitens der EU und der deutschen Bundesregierung mit Italien gehen munter weiter. Alles um eine Regierung Salvini (Lega) zu verhindern.

#OpenArms, #Italien, #EU, #Deutschland, #Salvini, #NGO, #Lampedusa, #Spanien

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NGO-Schauspiel-Italien will Migranten von »Open Arms« nach Spanien bringen

von https://www.deutschland-kurier.org

Bereits vergangenen Samstag holt die italienische Küstenwache einige Migranten von der »Open Arms«: Schwere Gesundheitsprobleme der »Geretteten« werden nicht festgestellt

Die italienische Regierung will die Migranten des spanischen NGO-Schiffes »Open Arms« mit der Küstenwache nach Spanien bringen. Die Organisation lässt das Angebot jedoch bislang ungenutzt verstreichen und macht gesundheitliche Probleme ihrer Passagiere geltend. Ärzte indes widersprechen der Darstellung der NGO, was den Gesundheitszustand der Immigranten betrifft.

Die italienische Regierung hat angekündigt, die Immigranten vom NGO-Schiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms mit der Küstenwache nach Spanien bringen zu wollen. Die spanische Regierung müsse sich allerdings zuerst bereit erklären, dem Schiff »Open Arms« sofort die spanische Flagge zu entziehen, erklärte Italiens Verkehrsminister Danilo Toninelli noch am Montagabend. »Wir sind bereit, mit unserer Küstenwache alle Migranten, die an Bord der ›Open Arms‹ sind, in den spanischen Hafen zu bringen, der uns zugewiesen wird.«

Die sozialistische Regierung in Madrid hatte zuerst den andalusischen Hafen Algeciras vorgeschlagen. Zu weit entfernt, schallte es von der »Open Arms« zurück. Später bot Spanien Häfen auf den näher gelegenen Balearischen Inseln an. Aber auch dorthin soll das Schiff nicht fahren, so Óscar Camps, der Gründer der Organisation »Open Arms«. Die Besatzung sei mit einer mehrtägigen Fahrt nach Spanien überfordert, er könne nicht für die Sicherheit der Passagiere garantieren. An die Adresse der spanischen Regierung sagte Camps: »Sie soll uns ein Boot schicken, das angemessen ausgestattet ist, um diese Menschen mit der gebotenen Sicherheit in den Hafen zu schicken, den sie für geeignet hält.«

Link zum Tweet

Für die spanische Vizeregierungschefin Carmen Calvo kommt das bislang nicht infrage. Schon deshalb nicht, weil damit die Migranten auf der »Open Arms« anders behandelt würden als jene, die versuchen, Spanien über die Straße von Gibraltar zu erreichen. Die Organisation habe nicht schlüssig erklären können, warum eine Reise auf der »Open Arms« nach Spanien nicht möglich sei, so Calvo in einem Radiointerview: »Wir haben sie gefragt, ob sie ärztliche Hilfe benötigen oder Treibstoff. Wir haben Angebote gemacht, es sind bereits 24 Stunden nutzlos verstrichen.«

Das Schiff befindet sich seit knapp 20 Tagen auf dem Mittelmeer und harrt dort vor der italienischen Insel Lampedusa aus, um 98 Migranten, die sich noch an Bord befinden, nach Europa bringen zu können. Italiens Innenminister Matteo Salvini hatte der Organisation das Anlegen verweigert.

»Keine echten Notfälle an Bord der NGO Open Arms«

Die Besatzung der »Open Arms« behauptet, dass die an Bord befindlichen Migranten mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hätten. Wie die Organisation selbst berichtet, wurden nach 13 bereits von Bord gegangenen Personen 9 weitere mit gesundheitlichen Problemen an Land gebracht. Damit wären noch 98 Migranten auf dem Schiff.

»Es gibt etwas, das sehr widersprüchlich ist oder das nicht zusammenpasst, weil von den 13 aus gesundheitlichen Gründen ausgestiegenen Migranten nur einer eine Ohrenentzündung hatte, während es den anderen recht gut ging.« Das habe Francesco Cascio, der Leiter der Lampedusa-Klinik, gegenüber der Zeitung ›Il Giornale‹ berichtet, so ›Tichys Einblick‹. Es habe keine ernsthaften oder gar lebensbedrohlichen Krankheiten gegeben. Also keine, die eine Weiterfahrt direkt nach Spanien unmöglich gemacht hätten, so die Feststellung. Vielmehr scheint die Seenot als Glied der Schleuserkette ebenso wie die Gesundheitsprobleme der »Geretteten« an Bord der NGO-Schiffe inszeniert zu sein. Das politische Ziel des Schauspiels: Die Kampagne gegen Matteo Salvini weiter vorantreiben.

https://www.deutschland-kurier.org/ngo-schauspiel-italien-will-migranten-von-open-arms-nach-spanien-bringen/

Schlägerei- und Schwimmmeisterschaft.

von https://t.me/deftiges

photo_2019-08-19_11-21-28 - Kopie

Mehrere Migranten sind von einem spanischen Schlepper Boot ins Meer gesprungen, das tagelang daran gehindert wurde, an einer italienischen Insel anzulanden.

Open Arms wurde rund 275 m von der italienischen Insel vor Anker gelegt, nachdem der italienische Innenminister die Erlaubnis zum Anlanden verweigert hatte.

Das Schiff hatte 147 Migranten an Bord.

Die Migranten befanden sich seit 17 Tagen an Bord des Schlepperbootes, seit Open Arms seine Schleppermission begann.

Das Schlepperboot von Open Arms lehnt das spanische Angebot eines sicheren Hafens ab!

Migranten sind von Bord der Open Arms gesprungen und haben versucht, an Land zu schwimmen.
Da sie ja alle so traumatisiert und entkräftet waren, bündelten sie zuvor nochmals ihre letzten Kräfte, um ihre Herzlichkeit und Lebensfreude mittels einer handfesten Schlägerei zum Ausdruck zu bringen.

Wie heißen die drei wichtigsten Schlepperorganisationen?

OPEN-ARMS,
SEA-WATCH und
SEA-HOFER.

Robert Hackbarth

Spanien: Mutiger Polizist überwältigt Machete-schwingenden Kriminellen

Spanien: Mutiger Polizist überwältigt Machete-schwingenden Kriminellen

Spanische Polizisten konfrontierten letzte Woche einen afrikanischstämmigen Mann, der versuchte, sie mit einer Machete anzugreifen. Mit einem beeindruckendem Manöver gelang es ihnen, den aggressiven Mann zu überwältigen. Sie umstellten den einschlägig vorbestraften Mann, der sich in einen Springbrunnen geflüchtet hatte, während ein Kollege sich von hinten an ihn heranschlich. In einem günstigen Moment sprang er ihm so stark in den Rücken, dass er samt Machete auf Tauchgang ging.

Der Vorfall ereignete sich am Mittwochnachmittag, nachdem die Polizei den Mann beim öffentlichen Drogenkonsum im Stadtteil Villaverde beobachtet hatte. Als sie an ihn herantraten und ihn befragten, wurde er aggressiv und warf seinen Rucksack auf die Beamten. Dann versuchte er mehrfach, die Polizisten mit seiner Machete anzugreifen. Verstärkung rückte an, woraufhin die Situation unter Kontrolle gebracht werden konnte – und zwar mit einem wrestlingreifen Sprung des Polizisten. Er sprang ihm geradewegs in den Rücken, nahm ihn dabei in den Schwitzkasten und brachte den Angreifer unausweichlich zu Boden beziehungsweise ins Brunnenwasser. Ein anderer Polizist begab sich dann auf den Rücken des Mannes, um zu verhindern, dass er seine tödliche Klinge erneut schwingt.

Der Mann, der afrikanischer Herkunft sein soll, hatte bereits 20 vorherige Festnahmen wegen verschiedener Verbrechen. Außerdem ist er bereits zweimal wegen sexueller Gewalt verurteilt worden.

https://deutsch.rt.com/kurzclips/90908-spanien-mutiger-polizist-ueberwaeltigt-machete-angreifer/

Schlepper-NGOs: Mauschelei im Auswärtigen Amt

von https://www.einprozent.de

  • Italien verschärft den Anti-NGO-Kurs weiter: Widerrechtlichen Eindringlingen in italienische Hoheitsgewässer drohen bis zu 50.000 Euro Strafe. Im sozialistischen Spanien sind es sogar bis zu 901.000 Euro.
  • Die Dresdner NGO „Lifeline“ plant eine neue Mission im Mittelmeer. Der NGO-Kapitän Reisch wurde „zu Gesprächen“ ins Auswärtige Amt eingeladen.

NGO-Aktivistin Carola Rackete fordert die Aufnahme von 500.000 Migranten aus Libyen. Unterstützung bekommt sie vom gesamten linksliberalen Establishment, allen voran SPD-Außenminister Heiko Maas. Anders Italien: Dort geht die populistische Regierung konsequent gegen Schlepper-NGOs vor und ist damit auch nicht alleine.

Salvini: Feind des deutschen Establishments

In den Augen linker Gutmenschen ist Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) der Inbegriff des Bösen. Sie nennen ihn „Rassist“, „Nazi“ und „Menschenfeind“, doch in italienweiten Umfragen liegt seine Partei bei 35 Prozent plus. Es ist vor allem sein Einsatz für Recht und Ordnung, der den Italienern Respekt abnötigt, wie der Lega-Abgeordnete Matteo Bianchi im „Ein Prozent“-Interview darstellt.

Der Journalist Jörg Thadeusz bringt dagegen die deutsche Haltung auf den Punkt: „Recht gilt nur so lange, bis ein deutscher TV-Fritze wie Jan Böhmermann, eine deutsche Nicht-Regierungsorganisation oder die gesamte deutsche Öffentlichkeit eine höher stehende Moral definieren.“

Kampf gegen Schlepper

Nach dem skandalösen Eindringen der „Sea-Watch 3“ in den Hafen von Lempedusa und der Festnahme der Verantwortlichen, Carola Rackete, verschärft die italienische Regierung ihren Anti-NGO-Kurs weiter. Geplant ist, widerrechtliche Eindringlinge in nationale Hoheitsgewässer mit bis zu 50.000 Euro zu bestrafen und – bei Wiederholung – die Boote dauerhaft zu konfiszieren. Sogar vonseiten der „Vereinten Nationen“ wurde Kritik an Italien laut, dieser Plan heize das „ausländerfeindliche Klima gegen Migranten“ an.

Wie immer wird auch hier mit zweierlei Maß gemessen, wie die linke Zeitung „Neues Deutschland“ kürzlich aufzeigte. Laut dem Artikel drohen NGO-Booten, die ohne Erlaubnis in spanische Hoheitsgewässer eindringen, sogar bis zu 901.000 Euro Strafe. Und als Reaktion auf die steigenden Zahlen illegaler Einwanderung und den Anstieg der Todesfälle zwischen Marokko und Spanien stellte Spanien im Februar den staatlich geförderten Seenotrettungsdienst „Salvament Marítimo“ weitgehend ein. Doch wo ist der Unterschied?

Spanien wird von Sozialisten regiert. Ministerpräsident Pedro Sánchez ist ein Verbündeter der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und unterstützt die deutschen Forderungen nach mehr Migration – denn er weiß, dass die Mehrheit der Migranten nur ein Ziel hat: ein besseres Leben in Deutschland.

Salvini tickt anders: Immerhin war es die Entscheidung Merkels, Deutschlands Grenze für jedermann zu öffnen, der versicherte, syrischer Flüchtling zu sein, die Italien innenpolitisch schwer zu schaffen machten. Merkels Botschaft wurde nicht nur in Syrien, sondern weltweit gehört – zum Leidwesen Italiens und Europas.

Neue Pläne für NGO-Mission

In Dresden laufen bei „Mission Lifeline“ derweil die Planungen für neue Einsätze im Mittelmeer. Die Zeit ist günstig. Nicht nur Heiko Maas, auch Innenminister Seehofer unterstützen das Treiben der Aktivisten, die mit ihren Aktionen immer mehr Migranten in den sicheren Tod locken.

Wie der MDR berichtet, verfügt der Verein über ein neues Boot, das derzeit für den Einsatz auf hoher See vorbereitet wird. Axel Steier, NGO-Aktivist, meinte: „Wir haben ein Schiff und statten es gerade aus.“ Mehr verriet er nicht. Das alte Boot, die „Lifeline“, wurde von maltesischen Behörden beschlagnahmt und der Kapitän, Claus-Peter Reisch, zu einer Geldstrafe verurteilt (noch nicht rechtskräftig). Reisch, mittlerweile „hochdekoriert“, war am 9. Juli außerdem zu Gesprächen im Auswärtigen Amt eingeladen.

Reisch dazu: „Das Gespräch auf Staatsministerebene war sehr konstruktiv. Auch im Auswärtigen Amt kann man unsere Forderungen nach festen Vereinbarungen über einen Verteilungsschlüssel zu den Flüchtlingen nachvollziehen.“ Mehr wurde über den Inhalt des Gesprächs nicht bekannt. Gleichzeitg mehr sich die Hinweise, dass Schlepper und NGOs sogar aktiv zusammenarbeiten. Das geht aus einem Bericht der „Jungen Freiheit“ hervor.

Linke Lobby vor deutschen Interessen

Es ist mindestens besorgniserregend, wenn deutsche Ministerien sich mit mutmaßlichen Kriminellen, auf deren Konto unzählige Menschenleben gehen könnten (Statistiken dazu gibt es nicht), gemein machen und deren Forderungen aktiv unterstützen. Doch dieses Vorgehen zeigt wieder einmal, dass linke Lobbygruppen in Berlin eine größere Rolle spielen als die Interessen des deutschen Volkes.

https://www.einprozent.de/blog/defend-europe/schlepper-ngos-mauschelei-im-auswaertigen-amt/2502

„Die Richterin hat alles gedeckt.“ Versteckte Kamera mit reuigem Zeugen von Bar España. Das größte Grundstück der Päderastie in Spanien. Kapitel 2

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Fabra und Camps. Auch Führer der PSOE veranstalteten „Partys“ mit kleinen Mädchen

Fabra und Camps. Auch Führer der PSOE veranstalteten „Partys“ mit kleinen Mädchen

Die elementarsten Verteidigungsrechte verletzen und dem Verteidiger nur 10 Tage Zeit lassen, 9 Bände mit zusammenfassenden Anweisungen zu studieren! , unser Direktor wurde aufgefordert, am nächsten Tag 13 vor den Gerichten von Castellón zu erklären.

Unser Direktor wurde aufgefordert, um am 13.06.2019 vor dem Gericht von Castellón auszusagen. Josele Sanchez hat erklärt, dass sein Recht auf Verteidigung vorsätzlich verletzt wird – obwohl er nicht offen legen wollte, wie die Strategie seines Anwalts aussehen wird.Er erklärte jedoch: „Carlos Fabra, die Richterin Sofía Díaz und Francisco Camps sowie die übrigen 42 in dieser Zeitung genannten Pädophilen sind der Entführung, Folter, Vergewaltigung und Aufzeichnung pädophilen Materials schuldig. Ich möchte ihre Augen sehen, um ihnen in ihre Gesichtern zu sagen, dass wir überwältigende Beweise haben, die wir zur Verfügung stellen.“

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Deutsche Bahn kauft Züge für 550 Millionen bei spanischem Hersteller Talgo

Epoch Times

Der spanische Zughersteller Talgo hat einen Großauftrag der Deutschen Bahn an Land gezogen.

Ein ICE 4 bei der Einfahrt in den Bahnhof Hamburg-Altona: (Symbolfoto)Foto: Soeren Stache/dpa

 

Für rund 550 Millionen Euro soll der spanische Hersteller Talgo zunächst insgesamt 23 Fernverkehrszüge an die Deutsche Bahn liefern, gaben beide Unternehmen am Dienstag bekannt. Insgesamt sieht der Rahmenvertrag die Lieferung von bis zu 100 Zügen vor, sagte eine Bahn-Sprecherin der Nachrichtenagentur AFP.

„Die ersten Züge sollen ab 2023 in Betrieb genommen werden“, erklärte die Sprecherin. Eingesetzt werden sollen sie demnach auf Fernverkehrsstrecken, die nicht von ICE-Zügen bedient werden: zwischen Berlin und Amsterdam, Köln und Westerland sowie zwischen Hamburg und Oberstdorf.

„Wir schreiben damit die erfreuliche Tendenz fort, dass so viele Menschen wie niemals zuvor mit unseren ICE und IC-Zügen fahren“, erklärte Bahn-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber. Im vergangenen Jahr waren nach Angaben der Bahn mehr als 145 Millionen Fahrgäste in den Fernzügen unterwegs. Im Vorjahr waren es noch 142 Millionen Passagiere gewesen.

Die Talgo-Züge sollen bis zu 230 Stundenkilometer erreichen. Der Auftrag der Bahn umfasst den Angaben zufolge die Lieferung von Elektro-Lokomotiven samt Reisewagen.

Talgo hat zuletzt einige Großaufträge bekommen: Für den spanischen Bahnbetreiber Renfe baut das Unternehmen mindestens 15 Hochgeschwindigkeitszüge. Zudem ist Talgo Teil des Konsortiums, das die neue Bahnverbindung zwischen den saudiarabischen Pilgerstädten Mekka und Medina errichtete.

(afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/deutsche-bahn-kauft-zuege-fuer-550-millionen-bei-spanischem-hersteller-talgo-2-a2786391.html

Das Zünglein an der Waage: Spaniens Rechtskonservative tolerieren Mitte-Rechts-Kabinett in Andalusien

Von Reinhard Werner

Kaum ins Regionalparlament eingezogen, ist die rechtskonservative spanische Partei Vox bereits zum Zünglein an der Waage in der Region Andalusien geworden. Nach dem Machtverlust der Sozialisten wird Vox nun ein Kabinett aus Partido Popular und Ciudadanos tolerieren.

Ein Blick auf die berühmte Festung Alhambra in Andalusien

 

Erst im Dezember hat mit der spanischen Partei „Vox“ die erste rechtskonservative Partei seit dem Aufgehen der Falangisten in der bürgerlichen „Volkspartei“ (Partido Popular; PP) den Einzug in ein überregionales Parlament geschafft. Wenige Woche später ist sie zu einem Schlüsselfaktor in der politischen Landschaft der Region Andalusien geworden, wo sie im Dezember elf Prozent der abgegebenen Stimmen bei den Regionalwahlen auf sich vereinigen konnte.

Nachdem 36 Jahre lang die Sozialisten die Region unangefochten dominiert hatten, wurde am heutigen 16. Januar 2019 der Kandidat des PP, Juan Manuel Moreno, zum neuen Chef einer Koalitionsregierung mit der liberalen Partei der Ciudadanos gewählt. Die erforderliche Mehrheit verdankt er den Stimmen der Vox – mit denen sich die Koalitionspartner zuvor auf ein Tolerierungsmodell geeinigt hatten.

Im Vorfeld der Vereinbarung hatte der PP mit der Rechten ein 37-Punkte-Programm abgestimmt, in dem einige zentrale Forderungen von Vox Berücksichtigung fanden. Diese wolle die Volkspartei nun auch in der Regierungskoalition umsetzen.

Mehr Freiheit, weniger Ideologie

Zu den Punkten, in denen man eine Einigung erzielen konnte, gehörten unter anderem der Kampf gegen die Korruption, die Verschlankung der Verwaltung, Steuersenkungen, die Bildung eines Rates für Familienförderung und die Erleichterung von Adoptionen.

Zudem soll es deutliche Einschnitte bei der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens geben und Maßnahmen getroffen werden, um einer einseitigen ideologischen Berichterstattung entgegenzuwirken.

Auch in der Bildungspolitik hat die PP mit der Vox vereinbart, mehr Freiheit und weniger staatlichen Dirigismus zu gewährleisten. Ähnlich wie Brasiliens jüngst vereidigtes Kabinett unter Präsident Jair Bolsonaro soll auch die künftige Regierung in Andalusien Maßnahmen treffen, um zu gewährleisten, dass der Schulunterricht die religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen der Eltern besser respektiert und Neutralität gewahrt bleibt.

Die Bildungsfinanzierung soll unter anderem sicherstellen, dass traditionelle religiöse Privatschulen in der Region erhalten werden – auch solche, die keine Koedukation betreiben. Sozialistische Regierungen hatten zuvor beispielsweise versucht, katholische Ordensschulen, die ausschließlich Knaben oder ausschließlich Mädchen offenstanden, durch Vorenthalten von Zuschüssen, wie sie anderen Schulen gewährt wurden, zum gemischtgeschlechtlichen Betrieb zu zwingen.

Flamenco und die Karwoche unter besonderem Schutz

Der PP hat in der Vereinbarung zudem zugesagt, ein Gesetz zum Schutz der Volkskultur und ländlicher Traditionen einzubringen, zu denen beispielsweise der Flamenco, die Karwoche (Semana Santa), die Jagd und der Stierkampf gehören, deren „ökonomische und ökologische Realitäten“ anerkannt werden sollen.

Darüber hinaus hat sich Vox einige Zugeständnisse erkämpft, die aus ideologischen Beweggründen geschaffene Privilegien für Minderheiten oder Autonomisten beschränken und der Regierung in Madrid Zuständigkeiten in Bereichen wie Justiz, Bildung oder Gesundheitsfürsorge sichern sollen. Insbesondere sollen Andalusier in anderen Regionen nicht dem Zwang unterworfen werden, Regionalsprachen zu erlernen.

In den Vertrag aufgenommen wurde auch die Forderung, ein „Gesetz der Einigkeit“ an die Stelle des 2017 verabschiedeten Gesetzes über das „historische und demokratische Gedenken“ zu setzen. Dieses befördere nach Überzeugung von Vox einseitig marxistische Narrative über die Franco-Ära und sieht unter anderem die Entfernung von Denkmälern vor, die in der Zeit des „Caudillo“ errichtet worden waren.

Die Forderung von Vox, 52 000 illegale Einwanderer umgehend aus Andalusien abzuschieben, wurde zwar nicht explizit in dem Papier verankert, der PP sagte aber zu, künftig in der Einwanderungspolitik konsequent die „geltenden Gesetze“ durchzusetzen. Hingegen waren die Bürgerlich-Konservativen nicht bereit, die Forderung der Vox in die Regierungsverhandlungen einzubringen, den 2. Januar als Gedenktag an die Reconquista zum gesetzlichen Feiertag zu erheben.

Liberale in Erklärungsnöten

Vox-Generalsekretär Javier Ortega Smith sieht in der Vereinbarung insgesamt einen bedeutsamen Erfolg für die erst 2013 gegründete Partei. Auch in der Volkspartei kann man mit dem Pakt gut leben. Immerhin sichert er dem PP den Posten des Regionalpräsidenten in einer Region, in der man zuvor stets auf verlorenem Posten stand. Außerdem hatte es die Partei bis vor wenigen Jahren noch selbst verstanden, rechtskonservative, monarchistische und auch falangistische Sympathisanten in den eigenen Reihen einzubinden.

Ganz anders sieht es bei den liberalen Ciudadanos aus. Insbesondere aus Frankreich gab es Schelte ob der Tolerierungsvereinbarung mit den Rechten. Die Ciudadanos behelfen sich mit der Zusicherung, sie hätten selbst nur einen Koalitionsvertrag mit dem PP. Mit Vox habe nur der Koalitionspartner etwas ausgehandelt, was die Liberalen jedoch nicht binde.

Manuel Valls, der ehemalige französische Premier, der im Mai für Ciudadanos als Bürgermeisterkandidat in Barcelona antreten wird, sprach im Zusammenhang mit der Tolerierungspartnerschaft mit Vox von einem „Problem für ganz Spanien“.

Dieses könnte in der Tat auch Ministerpräsident Pedro Sánchez bekommen, wenn im Mai landesweite Kommunalwahlen anstehen. Korruptionsskandale, illegale Einwanderung und Separatismus haben auch in anderen Teilen Spaniens immer mehr Menschen für die Botschaft von Vox empfänglich gemacht.

https://www.epochtimes.de/politik/europa/das-zuenglein-an-der-waage-spaniens-rechtskonservative-tolerieren-mitte-rechts-kabinett-in-andalusien-a2767460.html