Europäer werden weggezüchtet

 

MEP Nick Griffin spricht im Europa-Parlament über
den gezielt herbeigeführten Genozid an den Europäern.

Der „Pate“ der europäischen Union, Richard Coudenhove-Kalergi,
veröffentlichte den Plan für ein „Vereinigtes Europa“
und für den kulturellen Völkermord der Völker Europas.

Politik und Polizei : „Garant für Demokratie und Meinungsfreiheit“

Europa eine „Friedens- und Wertegemeinschaft“ ?

Na dann wird es doch mal Zeit sich bei den Politikern dafür zu bedanken.

Bundeskanzlerin Merkel sagte :

„Nach Jahr­hunderten furchtbaren Blutvergießens, schrecklicher Kriege,
Mord und Verwüstungen wurde mit den Römischen Verträgen der Grundstein
dafür gelegt, dass eine Friedensgemeinschaft Europa entstehen konnte.“

(PRESSEKONFERENZ/492: Statement von Bundeskanzlerin Merkel
zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU, 12.10.).

Danke für Euren Einsatz liebe Politiker und Polizei, für Demokratie und
Meinungsfreiheit, welche wir fast täglich am eigenen Leib erfahren dürfen.

Eine neue Zeit des Nationalismus

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Es gab einmal eine Zeit in Europa, sie ist noch gar nicht so lange her,
in der die benachbarten Völker freundschaftlich miteinander umgingen.

Jeder akzeptierte die Mentalität und Lebenseinstellung des anderen.

Den Nordeuropäern gefiel das Laissez-faire des Südens, und der Süden hatte
großen Respekt für die effiziente Verwaltung und Arbeitsorganisation des Nordens.

Dolce Vita in Italien und der vitale Anarchismus der Griechen waren ein Grund mehr, diese Länder zu
bereisen, und die Südländer wiederum freuten sich über die zahlungskräftigen Touristen und wussten
nicht nur die Qualitäten ihrer Gäste, sondern auch deren Industrieprodukte sehr zu schätzen.

Zumal nicht selten der ein oder andere Verwandte im Norden sein gutes Auskommen gefunden hatte
und über die strebsamen, fleißigen Menschen dort zumeist Gutes zu berichten wusste – ähnlich
ging es auch jenen, die den umgekehrten Weg aus dem Norden in den Süden gingen…

Natürlich wollten und wollen die allermeisten dennoch in ihrem Heimatland bleiben und leben.

Wenig verwunderlich, ist doch die Heimat, also dort, wo die Wurzeln eines Menschen liegen
beziehungsweise sein Herz schlägt, ein ganz wichtiger Faktor für das persönliche Glück.

Wer liebt seine Heimat nicht? Aber niemand, oder zumindest die allerwenigsten, kam auf
die Idee, bei aller Heimatliebe, die Heimat des Gegenübers abschätzig zu betrachten.

Man erkannte die Qualitäten des anderen an.

Niemand hätte auch nur ansatzweise daran gedacht,den Griechen ihren Anarchismus auszutreiben,
den Spaniern die Siesta zu verbieten oder von den Deutschen zu fordern, weniger präzise zu sein.

Leben und leben lassen war die Devise – man konnte sein eigenes Land lieben, also Patriot
sein, ohne den unangenehmen Beigeschmack des Nationalismus, der für die Überhöhung des
eigenen beziehungsweise Abwertung eines anderen Volkes steht

Bezeichnender Höhepunkt hierfür war, zumindest aus deutscher Sicht, das Sommermärchen
der Fußballweltmeisterschaft 2006. Die Deutschen schienen gelernt zu haben, sich
unbefangen über den Erfolg des eigenen Landes zu freuen.

Wer die Farben des eigenen Landes trug, geriet nicht mehr gleich in den Verdacht, ein
böser National(sozial)ist zu sein. Die Freude am und über den eigenen Erfolg war erlaubt.

Auch in der (fußballerischen) Niederlage hielt diese Freude an und am Ende wurde der
italienische Weltmeistertitel gemeinsam mit den Nachbarn aus dem Süden gefeiert.

Die Deutschen waren stolz auf die großartige Organisation und auch darauf,
dass jeder ein bisschen dazu beigetragen hatte, den Slogan „

Die Welt zu Gast bei Freunden“ Wirklichkeit werden zu lassen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

Umfrage: Deutschen verlieren Vertrauen in Parteien

Die repräsentative Demokratie rutscht in Europa in eine schwere Krise: Das neue Eurobarometer zeigt einen dramatischen Vertrauensverlust der Bürger in die Parteien. 73 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen, in Spanien sind es gar 93 Prozent.

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Die Europäer verlieren das Vertrauen in die politischen Parteien. Die Werte, die das Eurobarometer im Herbst 2013 ermittelt hat, sind alarmierend. In Deutschland sagen 73 Prozent der Befragten, dass sie eher kein Vertrauen in die Parteien haben. In Spanien sind es 93 Prozent, in Griechenland 94 Prozent, in Frankreich 89 Prozent, in Slowenien 92 Prozent. Auch im Mutterland der Demokratie, in Großbritannien sieht es nicht besser aus: 85 Prozent halten nichts von Cameron & Co.

In fast allen Staaten sind die ohnehin schlechten Werte der Umfrage im Vergleich zur vorangegangenen Befragung drastisch abgesackt.

Dies könnte große Bedeutung für die Wahlen zum Europa-Parlament haben. Die Bürger könnten aus Verdruss über die schlechte Performance der etablierten Parteien neuen Parteien ihre Stimme geben oder solche stärken, die in den nationalen Parlamenten nicht vertreten sind – wie in Deutschland die FDP oder die AfD.

Einzig in Skandinavien sieht es etwas besser aus, doch auch dort sind jene in der Mehrheit, die den Parteien nicht vertrauen.

Überraschend: Gemeinsam mit Schweden leben die größten Parteien-Fans in Österreich – und das, obwohl die Bürger wegen der Banken-Skandale mindestens 19 Milliarden Euro aufbringen müssen, um für die Fehler der Parteien zu bezahlen.

Weiter Ergebnisse:

Mehr als die Hälfte der Europäer (51 Prozent) schätzt die Zukunft der EU optimistisch ein, in Deutschland sind es 60 Prozent.

Als dringlichste Probleme der EU sehen die Bürger die allgemeine Wirtschaftslage (EU-Schnitt: 45 Prozent, Deutschland: 37 Prozent), die Arbeitslosigkeit (36 Prozent, D: 32 Prozent) und die öffentlichen Finanzen der Mitgliedstaaten angegeben (26 Prozent, D: 43 Prozent). Das ergab das Eurobarometer vom Herbst 2013.

Die nationale wirtschaftliche Lage schätzen 82 Prozent der Deutschen als gut an. Die Wirtschaftslage der EU finden allerdings nur 37 Prozent der Deutschen als positiv, 59 Prozent schätzen sie schlecht ein.

Die größten nationalen Sorgen der Deutschen sind die steigenden Preise, die Staatsverschuldung und das Bildungssystem.

Die größten Herausforderungen der EU sehen die Deutschen in den nationalen Finanz-Haushalte der einzelnen Mitgliedsstaaten, der schlechten europäischen Wirtschaftslage und in der europaweiten Arbeitslosigkeit.

Jeder vierte Deutsche ist gegen den Euro.

43 Prozent der Deutschen denken, die EU schlage eine falsche Richtung ein.

Als größte Errungenschaft der EU sehen die Deutschen den europäischen Frieden und die Reisefreiheit.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/15/umfrage-deutschen-verlieren-vertrauen-in-parteien/

Die Unsterblichen – Die Welt sagt Nein zum Volkstod

Dadurch dass die USA, durch ihr Geldsystem die Weltwirtschaft, also
unser Leben kontrollieren und sie Europas Völker zwangsvermischen,
um unsere Seelen zu vernichten und somit unsere Kulturen, unser
Blut und unseren Bestand und Dasein auslöschen.

Doch Europa wehrt sich dagegen.

Denn kein Mensch vermag es andere Menschen zu ermorden oder
auszulöschen, viel zu viele Ahnen lebten tausende Jahre vor uns,
als dass Herr Obama oder Nentanjahu die ganze Welt umgestalten könnten.

Den Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

Also tun wir umso mehr !!

Europa steht auf und sagt nein zum Volkstod!

Auch alle Polizisten, Beamten, Juristen, usw. werden irgendwann
ihre gerechte  Strafe kriegen und dann werden die Bürger mit
ihnen machen, was sie mit uns machten.

Sie alle werden ihre Strafe kriegen, nicht weil ich
es sage oder nicht weil ich dazu aufrufen will.

Im Gegenteil. All das wird von ganz alleine kommen.

Für ein Europa der Vaterländer !!!