Trump legt nach gegen Obama, Clinton und Biden: Sie alle werden ins Gefängnis wandern

 

LION Media

Am 05.10.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Westliche Geheimdienste wollten Yandex hacken, um Konten auszuspionieren

Westliche Geheimdienste wollten Yandex hacken, um Konten auszuspionieren

Zwischen Oktober und November 2018 ist es zu einem Cyberangriff auf das „russische Google“ Yandex gekommen. Die gefundene Malware wird von den „Five Eyes“-Geheimdiensten benutzt, der genaue Auftraggeber kann allerdings nicht bestimmt werden.

Die im System des russischen Technologiekonzerns Yandex gefundene Malware heißt „Regin“ und wird den „Five Eyes“-Geheimdiensten von Australien, Großbritannien, Kanada, Neuseeland und USA zugeordnet, wie die Veröffentlichungen des Whistleblowers Edward Snowden vor fünf Jahren zeigten. Ilija Grabowski, ein Sprecher des Unternehmens, bestätigte den Cyberangriff gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. „Dieser bestimmte Angriff wurde in einer sehr frühen Phase durch das Yandex-Sicherheitsteam entdeckt. Er wurde vollkommen neutralisiert, bevor er irgendeinen Schaden anrichten konnte“, sagte er.

Von Reuters kontaktierte Quellen mit Kenntnis von dem Vorfall meinten, dass die Hacker auf der Suche nach technischen Informationen waren, um zu erfahren, wie Yandex die Nutzerkonten authentifiziert. Mit solchen Informationen könnten Geheimdienste die Identitäten von Nutzern stehlen und sich Zugang zu ihren Konten verschaffen. Da das Ziel des Angriffs Spionage und nicht Sabotage war, wurde kein Schaden am System angerichtet, und die Hacker konnten sich mit „Regin“ einige Wochen lang Zugang zu Yandex verschaffen, bevor sie bemerkt wurden.

Teile des Regin-Codes wurden nicht bei bekannten Cyberangriffen verwendet, wie eine Untersuchung des russischen Sicherheitsunternehmens Kaspersky ergab. Deshalb schließe man auf die „Five Eyes“-Geheimdienste als Urheber, so Reuters.

„Regin ist das Kronjuwel für Angriffsrahmenbedingungen, die für Spionage benutzt wird. Seine Architektur, Komplexität und Möglichkeiten befindet sich in einer ganz eigenen Welt“, sagte Vikram Thakur, Technischer Direktor des US-Sicherheitsunternehmens Symantec Security Response.

Wir haben in den vergangenen Monaten verschiedene Komponenten von Regin gesehen.

„Wenn man bedenkt, wer das Opfer ist, und wenn man bedenkt, welches Investment nötig ist, um Regin zu schaffen, zu pflegen und zu betreiben, glauben wir, dass es bestenfalls eine Handvoll Länder gibt, die hinter dessen Existenz stecken“, sagte Thakur.

https://deutsch.rt.com/international/89680-westliche-geheimdienste-wollten-yandex-hacken/

Fall Skripal: Großbritannien verweigert Cousine der vergifteten Julia Skripal die Einreise

Epoch Times

Großbritannien hat der Cousine der vergifteten Julia Skripal die Einreise nach Großbritannien verweigert. Unterdessen hat RT ein Telefongespräch zwischen Julia Skripal und ihrer Cousine ausgestrahlt.

Großbritannien hat der Cousine der vergifteten Julia Skripal die Einreise nach Großbritannien verweigert. Der Antrag von Viktoria Skripal auf ein Besuchervisum sei abgelehnt worden, bestätigte das Innenministerium in London.
„Der Antrag hat die Einreisebestimmungen nicht erfüllt.“ Einen konkreten Grund für die Ablehnung nannte das Ministerium auf Anfrage aber nicht.
Die russische Botschaft in London kritisierte die Ablehnung des Visums für die Verwandte scharf. Julia und Sergej Skripal würden weiterhin vor der Öffentlichkeit, den Medien und Diplomaten versteckt gehalten, teilte die Botschaft mit. „Die sture Weigerung (Londons) zu kooperieren, Transparenz zu liefern und zahlreiche Fragen zu beantworten, zeigt, dass Großbritannien etwas zu verbergen hat.“
Die britische Botschaft in Moskau teilte der Agentur Tass zufolge mit, sie kommentiere grundsätzlich keine Visa-Entscheidungen.
Viktoria Skripal gab russischen und britischen Medien Interviews, in denen sie die Angaben Großbritanniens zum Anschlag anzweifelte. Nach einem BBC-Bericht befürchtet die britische Regierung, dass Viktoria Skripal vom Kreml instrumentalisiert und als Pfand genutzt wird.

RT veröffentlichte unterdessen ein Telefongespräch zwischen Julia Skripal und ihrer Cousine Viktoria.

 

 

(dpa/so)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/fall-skripal-grossbritannien-verweigert-cousine-der-vergifteten-julia-skripal-die-einreise-a2394777.html

Hersteller der Staubsaugerroboter will Karten der Wohnungen verkaufen

Indexexpurgatorius's Blog

Der US-Hersteller iRobot will die Daten, die seine Roomba-Staubsaugerroboter über die Wohnungen der Kunden gesammelt haben, an Amazon, Apple oder Google verkaufen, erklärte iRobot-Chef Colin Angle der US-Nachrichtenagentur Reuters.

Die Daten könnten den Markt der Smart-Home-Geräte revolutionieren, denn für ihre Reinigungsarbeit sammeln die Roombas detaillierte Daten der Wohnungen und erstellen dabei nicht nur einen Grundriss, sondern kartieren auch, wo etwa Sofas und Schränke stehen.

Angle gesteht in dem Interview ein, dass das große datenschutzrechtlichen Fragen aufwerfen dürfte. Er sichert aber zu, dass sein Unternehmen diese Daten nicht ohne Einwilligung der Nutzer verkaufen wolle. Die würden dem aber sowieso zustimmen, um ihr Smart Home smarter zu machen.

Der Hedge-Fund-Manager Willem Mesdag meint, dass der Ansatz von iRobot dem der Konkurrenten mit deutlich günstigeren Staubsaugerrobotern überlegen sei: „Die Konkurrenz fokussiert sich darauf, Reinigungsprodukte herzustellen, nicht Roboter, die Karten erstellen“.

Das könnte den Roombas dabei helfen, weiterhin den Markt zu dominieren. Gleichzeitig geht…

Ursprünglichen Post anzeigen 29 weitere Wörter

Der heimliche „Spannungsfall“ und die „Notstandsgesetze“ des Nordatlantikpakts in Deutschland

Nach dem Attentat in München tagt heute der Bundessicherheitsrat. Diesbezüglich ist es für alle in der Republik wichtig ein paar Dinge auf dem Schirm zu haben. Folgende gehören dazu.

Die faktisch auf Befehl der Besatzungsmächte Westdeutschlands durch die „große Koalition“ mit Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat als „Notstandsgesetze“ beschlossene Verfassungsänderungen von 1968 („Siebzehntes Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes“) schufen u.a.

den „Spannungsfall“ (Artikel 80a). Diesen kann der Bundestag mit Zwei-Drittel-Mehrheit beschließen. Nun der Clou: die nach Artikel 80a bevollmächtigte „Anwendung solcher Rechtsvorschriften“ kann auch der Nordatlantikpakt (N.A.T.O.) mit Zustimmung der Regierung verfügen, ohne dass der „Spannungsfall“ überhaupt ausgerufen wurde (Artikel 80a Abs.3, „einem internationalen Organ im Rahmen eines Bündnisvertrages mit Zustimmung der Bundesregierung“).

Die Bezugnahme auf Artikel 80a setzt eine Kaskade in Gang. Alle Bundesgesetze „über die Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung“, die wiederum selbst als „Rechtsvorschriften“ wirken oder andere bewirken (z.B. Dienstvorschriften in Militär und Geheimdiensten) und „nur nach Maßgabe“ von Artikel 80a angewandt werden dürfen, erhalten nun Wirksamkeit. So werden die eigentlichen, bisher in der ausführenden Gesetzgebung schlafenden Notstandsgesetze aktiviert.

Der Bundestag kann alle in Bezug auf Artikel 80a verfügten Maßnahmen wieder aufheben. Richtig spannend aber wird der Fall, wenn der Bundestag gar nicht weiß, dass diese Maßnahmen überhaupt existieren.

Im Weiteren ermöglichten die Verfassungsänderungen von 1968 den Militäreinsatz im Inneren, „im Spannungsfalle“ zum „Schutz ziviler Objekte auch zur Unterstützung polizeilicher Maßnahmen“ (Artikel 87a), sowie „beim Schutze von zivilen Objekten und bei der Bekämpfung organisierter und militärisch bewaffneter Aufständischer“ (91. Abs.2). Zudem erhielt die Bundesregierung die Vollmacht Länderpolizeien und Länderregierungen ihren Weisungen zu unterstellen (Artikel 91 Abs.2), was nur der Bundesrat wieder aufheben kann.

Ergänzung 12.00 Uhr

In ziemlich weiser Voraussicht schrieb bereits vor zwei Tagen der bestimmt sehr freie Redakteur „slo“ in der „Freien Presse“ (Verlag: Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG, Herausgeber: Medien Union GmbH Ludwigshafen) die aus seiner Sicht bestehenden Möglichkeiten in Deutschland einen „Ausnahmezustand“ auszurufen. Ausdrücklich erwähnt Autor „slo“ dabei einerseits Frankreich, sowie die 1968 in Westdeutschland erlassenen „Notstandsgesetze“. Zitat:

Für eine Anwendungen der Gesetze gibt es vier mögliche Fälle: den Verteidigungsfall, den Spannungsfall als Vorstufe zur Verteidigung, den Katastrophenfall und den inneren Notstand. Letzterer wäre etwa eine Revolution oder ein anderer Angriff auf die staatliche Grundordnung oder den Bestand des Staates. Dazu könnte auch ein Terrorangriff zählen, wenn er sich direkt gegen staatliche Organe richtet.

Den „inneren Notstand“ gibt es im Grundgesetz nicht. Jeder spreche da für sich selbst. Irgendwelche Interpreten setzten diesen verfassungsrechtlich fiktiven Begriff in die Welt unter Bezug auf den bereits oben erwähnten Artikel 87a in die Welt von „Wikipedia“ und die entsprechenden Köpfe mit innerem Notstand.

Ergänzung Ende

Wie bereits ausführlich beschrieben, hoben die Verfassungsänderungen  der „Notstandsgesetze“ von 1968 auch das Grundrecht auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis faktisch auf, indem sie explizit für dieses die Gewaltenteilung aufhoben. Formal haben die Deutschen also dieses Grundrecht, können es aber nicht einklagen.

Die „Notstandsgesetze“ Westdeutschlands von 1968 gelten bis heute. Keine einzige etablierte Partei hat jemals die Rücknahme dieser Verfassungsänderungen gefordert.

Der heute tagende Bundessicherheitsrat hat keine eigene verfassungsrechtliche Legitimation. Er wird im Grundgesetz nicht erwähnt.

Artikel zum Thema:
20.07.2016 Analyse zum Würzburg-Attentat: Psychologische Kriegführung zwecks Akzeptanz von Krieg, politischer Verfolgung und Massenüberwachung
Das Attentat bei Würzburg dient als Teil einer fortgesetzten, bereits seit geraumer Zeit laufenden psychologischen Kriegführung gegen die Berliner Republik, mit dem Ziel diese zu unterwerfen, zu dekonstruieren und systemisch zu brechen.

04.07.2016 Von „Notstandsgesetzen“ zu „Selektoren“: Das anstehende historische Verfassungsurteil über die G 10-Kommission
Die Regierung versucht sich mit dem neuen B.N.D.-Gesetz vor einem anstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts in Sicherheit zu bringen. Das Verfahren behandelt eine Klage des 1968 durch die „Notstandsgesetze“ geschaffenen Geheimgerichts, der G 10-Kommission, auf Einsicht in die Spionageziele („Selektoren“) von Bundesnachrichtendienst und National Security Agency.

03.4.2014 Notstandsgesetze, 11. September, Totalüberwachung: Die Interpretation des „kollektiven Verteidigungsfalls“
Es besteht die Möglichkeit, dass die Bundesregierung unter Geheimhaltung und stillschweigender Kollaboration aller Bundestagsparteien, des Bundesverfassungsgerichts und des Generalbundesanwalts, diesen am 4. Oktober 2001 durch die N.A.T.O. ausgerufenen „kollektiven Verteidigungsfall“ bis heute als den durch die Notstandsgesetze definierten Verteidigungsfall für die Bundesrepublik Deutschland interpretiert und meint, dadurch die Totalüberwachung von 82 Millionen Menschen in der Republik auch durch die eigenen Geheimdienste legitimieren zu können.

https://www.radio-utopie.de/2016/07/23/der-heimliche-spannungsfall-und-die-notstandsgesetze-des-nordatlantikpakts-in-deutschland/

Die Patriotenverfolgung läuft jetzt auf Hochtouren

by Maria Lourdes

Bereits Ende September vergangenen Jahres hatte Kanzlerin Merkel das Thema zur Chefsache gemacht und Facebook-Chef Zuckerberg persönlich ins Gebet genommen.

merkel-und-zuckerberg

Ein Leck im Tischmikrophon machte daraufhin global die Runde, mit Ausnahme der Monopolmedien in der BR Deutschland: Frau Merkel fordert Zuckerberg in aller Deutlichkeit auf, in der Umsetzung der Zensur voranzukommen – mehr hier.

Durch die heutigen Massenmedien Presse, Radio und Fernsehen wird nahezu flächendeckend das öffentliche Bewusstsein der Menschen beeinflusst und geprägt. Gedanken, Vorstellungen, Gefühle und Urteile, die die meisten in sich tragen, sind von den Medien in sie eingeflossen und bestimmen weitgehend unbemerkt ihre gesellschaftlichen Einstellungen und Handlungen. Das schreckliche daran – es funktioniert! Wer hinterfragt die Meldungen der Mainstream-Medien schon – mehr hier.

Bundesjustizminister Heiko Maas zeigt immer mehr, wes Geistes Kind er ist. Mit Nachdruck hat er bereits eine Internetzensurbehörde mit ehemaligen Stasiagenten als Überwacher installiert – mehr dazu finden Sie hier. Nun will er in Phase zwei eintreten und nach alter DDR-Tradition die Bürger als Spitzel gegeneinander einsetzen. Die Aufforderung zum Bespitzeln und Denunzieren nennt der selbsternannte oberste Meinungswächter „zu Wort melden“ – mehr hier.

Die Patriotenverfolgung läuft jetzt auf Hochtouren

 

Reconquista Germania

Vorsicht! “Freund” liest mit! Wir alle werden seit Jahren ausspioniert: Ob beim Surfen im Internet, beim E-Mail-Schreiben oder bei der Webcam-Nutzung überall und jederzeit. Das sagt Götz Schartner, professioneller Hacker und Experte für Spionage und Gegenspionage im Internet. Ob Weltkonzern oder Privatmann es soll sich keiner einbilden, dass er die Ausnahme ist. Hier erfahren Sie die Geschichte der Online-Spionage und  wie unverschämt der Staat seine Bürger belügt.  Wie sich jeder von uns mit einfachen Methoden gegen die allgegenwärtige Bespitzelung im Netz wehren kann… erfahren Sie hier >>>

http://lupocattivoblog.com/2016/01/18/die-patriotenverfolgung-laeuft-jetzt-auf-hochtouren/

Die BRD ist wirklich kein Staat

idr4.jpgEs ist die zum Staat ausgerufene Krankheit zum Volkstod.

Wir brauchen uns doch hier wirklich nicht auf juristische
Haarspaltereien einzulassen,bei denen man nur verlieren kann.

„Gelbe Briefe“ werden von Privat zugestellt, es gibt kein Arbeitsamt mehr, sondern
eine „Bundesagentur“, arbeitslose Bürger, die noch etwas besitzen werden enteignet,
Haus und Hof werden verpfändet, während Scheinasylanten gepampert werden, man wird
zur Arbeit unter Aufgabe des gesamten Lebenslaufes (Qualifikation wird irrelevant)
gezwungen, ansonsten werden Leistungen inklusive Krankenkasse gestrichen.

Wird von den „staatlichen“ und verlogenen Propagandasendern, denen man sich verweigert,
gezwungen Beiträge zu entrichten, von den Amis wird man unter Billigung einer sogenannten
„Regierung“ abgehört, man zahlt immer noch für Besatzungskosten, auch wenn sie jetzt
anders heißen, TTIP wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit „verhandelt“.. und, und , und.

Wer das noch als „Staat“ bezeichnet, für den ist auch die Mafia ein Staat.