Totensteuern – der sozialistische Belastungswahn kennt keine Grenzen

 

Gerald Grosz

Am 28.08.2019 veröffentlicht

An die Trümmerfrau der österreichischen SozialistInnen,

Genossin Doktorin Pamela Joy Rendi Wagner!

Den Beweis für die Kritik, dass die Sozialdemokratie in Österreich „vollkommen verblödet“ ist, sind sie der guten Hörbiger ja nur wenige Stunden schuldig geblieben. Erbschaftssteuern, also die Totensteuer in der Höhe von 35 Prozent, ist also nun Ihr letzter Rettungsanker vor dem dramatischen Absturz in die gänzliche Bedeutungslosigkeit. Denn immer dann, wenn den Roten der Hintern auf Grundeis geht, wenn sprichwörtlich die Kacke am Dampfen ist, wenn sie reihenweise Wahlen verlieren, sich auf Teufel komm raus intern massakrieren, wenn die Umfragen in den Keller rauschen, verlassen die ansonst noblen Champagner- und Salonsozialisten ihre teuren Clubs an der Côte d’Azur, ziehen das schlichte Raubritterhemd über und erfinden neuen Belastungsideen, wie sie den Menschen die letzten Cents aus der Tasche ziehen können. Diese ökonomischen Blutsäufer, die politischen Taschendiebe, die roten Untoten, deren Wirken ja nur darin besteht, leistungsbereite Menschen zu enteignen, um das politisches Dasein mit gestohlenem Geld zu finanzieren. Konrad Adenauer meinte treffend: „Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“ Neu hingegen ist, dass die Roten das Geld auch von den Toten nehmen. Und ganz in diesem Sinne und dessen Diktion ist auch Ihre Erbschaftssteuer-Forderung, also die Totensteuer zu verstehen, dieser hundertfach aufgewärmte Kalauer aus der ideologischen Versatzkammer der Löwelstraße, mit der man bestenfalls nur noch die Restbestände des gemeinen Lumpenproletariats hinter dem Ofen hervorlocken kann. Besteuern was das Zeug hält, von der Wiege bis zu Bahre. Aber nun ins Detail: 35 Prozent Erbschaftssteuer bedeutet, dass der Staat mehr als ein Drittel eines bereits mehrfach besteuerten Vermögens nochmals besteuert. Wer aufgrund seiner Leistung, seiner Arbeit Vermögen schafft, zahlt bereits Lohnsteuern, Einkommensteuern, Umsatzsteuern, Grundsteuern, Kapitalertragssteuern. Wer dieses gefühlt hundertfach besteuerte Vermögen, das er übrigens mit bereits besteuerten Geld gekauft hat, weiter vererbt, soll dann nochmals mehr als ein Drittel in den Schuldenturm des Staates abliefern. Frau Pamela Joy, ich weiß, Sie haben keinen einzigen Tag Ihres Lebens in der Privatwirtschaft gearbeitet, in Ihrem Leben noch nie Löhne gezahlt, die Abgaben zahlt Ihnen überhaupt automatisch Ihr Dienstgeber. Steuern und Abgaben kennen Sie überhaupt nur vom Hörensagen oder von einem Ihrer seltenen Blicke auf den prall gefüllten Lohnzettel.

Sie waren pragmatisierte Beamtin, Ihr Mann ist öffentlich Bediensteter und Sie sind nun pragmatisierte Berufspolitikerin. Sie haben in Ihrem Leben noch nie einen Betrieb erhalten, noch nie einen Arbeitsplatz – außer ihren eigenen – geschaffen. Ganz im Gegenteil: Mit Ihrer Forderung belasten Sie nicht nur alle in unserem Land sondern ruinieren den Klein- und Mittelstand. Mit 35 Prozent Erbschaftssteuern wird es keine Betriebsübergaben in der klein- und mittelständischen Wirtschaft mehr geben, keine Übergabe in der klein- und mittelständigen Landwirtschaft. Und jene Millionäre die Sie treffen wollen, Ihre Freunde die Gusenbauers, die Androsch, die Faymanns, die Vranitzkys sind bis dahin mit ihrem Vermögen längst über alle Berge.

Frei nach Winston Churchill: Die Roten halten die leistungsbereiten arbeitenden Menschen für räudige Wölfe, die man totschlagen müsse. Andere sehen in ihnen Kühe, die man ununterbrochen melken könne. Nur wenige erkennen in ihnen die Pferde, die den Karren ziehen.

Also behalten Sie Ihre verblödete Klassenkampfrhetorik bei sich. Freundschaft!

SPÖ und FPÖ einig über Kanzlersturz

Von  Redaktion
Kremlin.ru [CC BY 4.0 ], via Wikimedia Commons

Aktuellen Medienberichten zufolge steht Bundeskanzler Kurz vor seiner Abwahl. Die SPÖ habe an ihren Plänen festgehalten und mache gemeinsame Sache mit der FPÖ.

https://opposition24.com/spoe-und-fpoe-einig-ueber-kanzlersturz/#

SPÖ scheitert mit Antrag auf Sperrvermerk für Identitäre im Öffentlichen Dienst

Martin Sellner – Foto: O24

Der SPÖ-Parlamentsklub  lamentiert: „Großen Schaden hat die schwarz-blaue Regierung in Kauf genommen, weil die notwendige Abgrenzung zwischen FPÖ und Identitäre nicht vollzogen wurde. „Es ist ein harter Schlag ins Gesicht der Opfer und Überlebenden des Nationalsozialismus, wenn eine Regierungspartei es nicht schafft, sich klar zu rechtsextremen Bewegungen und Gedankengut abzugrenzen“, so SPÖ-Bundesrat Martin Weber, der in diesem Zusammenhang besondere Kritik am Verteidigungsminister übte, weil er die sogenannten Sperrvermerke im Österreichischen Bundesheer für Rechtsextreme aufheben hat lassen. „Rechtsextreme haben nicht nur nichts im Bundesheer verloren, sondern müssen auch aus jedem Amt im Öffentlichen Dienst draußen bleiben“, so Weber, der deshalb einen Antrag auf Sperrvermerk für Identitäre im Öffentlichen Dienst heute im Bundesrat einbrachte.“

Es half nichts. Die Regierungsparteien im Bundesrat stimmten gegen den Antrag!

Kreditkarten werden an Migranten verteilt

 

Während man in Deutschland nur eine Kreditkarte bekommt,
wenn man kreditwürdig ist und ein geregeltes Einkommen
nachweisen kann, werden diese von Kreditkartenunternehmen
an Migranten verteilt.

Es geht um Business !

Nähere Infos bei: Mastercard Beyond the Transaction
https://newsroom.mastercard.com/blog/

PS :
Die Karte kommt von UNICEF.

Migranten wollen mit „Allahu Akbar“-Rufen kroatische Grenze stürmen – Beamte greifen durch

 

Die Lage an der EU-Außengrenze spitzt sich weiter zu.

Das bestätigen Videoaufnahmen aus Kroatien.

Der bevorstehende EU-Gipfel zur Asylpolitik wird
zeigen, ob man in Europa eine dringend notwenige
gemeinsame Linie findet.

Was hatten Wir schon lange nicht mehr !? – Einen Krieg in Europa !

Riesen-Militärübung in Osteuropa: US-Panzer rollen über deutsche Autobahnen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.focus.de/politik

Ich bewundere Wladimir Putin für seine „Nerven aus Stahl“ !

 

Österreichs Kanzler Kurz warnt Merkel und Macron: Die Stimmung könnte auch kippen

 

Die Flüchtlingskrise ist für die größten Spannungen innerhalb
der EU verantwortlich, sagt Österreichs Kanzler Sebastian Kurz.

Er warnt: die Stimmung könnte auch kippen.