Der alte Kämpfer der Waffen SS und der Kult mit der Schuld

Geschrieben von Maria Lourdes – 18/01/2014

Die kollektive Schuld der Deutschen am “Hitler-Regime” ist zu einer Art Staatsreligion in Deutschland geworden. Komplexbeladen und mental verbogen im Zeichen der sogenannten “Political Correctness” erleben wir eine Gesellschaft, die sich selbst belügt und erniedrigt, um allen gerecht zu werden. Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Ein gutes Beispiel hierfür, ist der folgende Bericht…

Werner C OradourAm vergangenen Sonntag haben Bild-Reporter den 88-jährigen Werner C., dem von der Staatsanwaltschaft Dortmund die Beteiligung am Massaker von Oradour vorgeworfen wird, aufgelauert und unbefugt, ohne sein Wissen, Fotos angefertigt, die dann im Internet und wohl auch in der Bild-Zeitung veröffentlicht worden sind. 

Einer der Bild-Reporter hat den alten Herrn, der sich auf der Straße mit Hilfe seines Rollators fortbewegte und mangels ausreichender Mobilität nicht einfach flüchten konnte, mit bösen Worten und Vorwürfen penetriert.
“Ich weiß, dass sie 25 Menschen erschossen haben”. 

“Trotz der Anklage geht der Scherge seinem geregelten Alltag nach”, heißt es in dem BILD-Beitrag, und weil das offensichtlich von besonderem Interesse für die Öffentlichkeit ist, wird dann genüsslich aufgezählt, welche Lebensmittel der alte Mann im Supermarkt für 23,03 Euro eingekauft hat. Haben die noch alle Tassen im Schrank, frage ich mich da.

Was hat das mit dem Tatvorwurf zu tun? Wir schauen doch auch nicht in den Kühlschrank irgendwelcher Bildzeitungsfuzzies. Und was bitte soll der Mann denn nach Auffassung der tollen Reporter tun, wenn nicht seinem Alltag nachgehen? Sich aufhängen, weil ein unbewiesener und von ihm dementierter Tatvorwurf über ein Geschehen erhoben wird, das 70 Jahre zurückliegt und ihn schon damals entsetzt und traumatisiert hat? 

An seinem Haus auf das Massaker angesprochen, sagt Werner C: „Ja, ich war dabei. Aber ich habe nicht einen Schuss abgeben. Ich war nicht in der Scheune. Ich stand als Posten an den Fahrzeugen. Ich habe zwei Frauen das Leben gerettet. Als alle Dorfbewohner auf dem Marktplatz zusammengetrieben worden waren, kamen die Frauen aus dem Wald. Ich rief ihnen zu, sie sollen zurück in den Wald abhauen. Das taten sie auch.“

Oberstaatsanwalt Andreas Brendel, Ankläger der Dortmunder Staatsanwaltschaft für NS-Kriegsverbrechen, bezweifelt das: „Wir haben andere Erkenntnisse.“ Werner C. soll als Maschinengewehrschütze mit 14 anderen SS-Schergen 25 Franzosen in einer Scheune hingerichtet haben.

Zitat Rainer Pohlen, Anwalt von Werner C: “. . .Niemand, ich betone: NIEMAND, hat das Recht, vor einer rechtskräftigen Verurteilung, zu der es nach meiner Überzeugung nicht kommen wird, den Stab über einen Menschen zu brechen, der alles andere als ein Nazi ist und von dem man nur sicher weiß, dass er damals schicksalhaft zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen ist. Das gilt nicht nur für die BILD-Reporter, die den stupiden Beitrag verfasst haben, sondern auch für diejenigen, die ihn presserechtlich zu verantworten haben. . .”

Die Wahrheit über das “Massaker von Oradour”

Wir verdanken die Aufklärung über die Oradour-Lüge dem tapferen französischen Forscher Vincent Reynouard. Vincent Reynouard (* 18. Februar 1969 in Boulogne/Billancourt bei Paris) ist ein französischer Revisionist. 

Anhand umfangreicher Akten, Dokumente sowie gründlicher Feldforschung, kann der junge französische Wissenschaftler nachweisen, dass das “Massaker von Oradour” mit über 600 ermordeten Frauen und Kindern weder der deutschen Wehrmacht noch der Waffen- SS angelastet werden kann. In Frankreich darf der Verfasser “Oradour” nicht mehr betreten.

Reynouard wurde zu mehreren Jahren Gefängnis verurteilt, weil er die Oradour-Lüge publizistisch und filmisch an die Öffentlichkeit brachte. Alle gesitteten Deutschen denken an dieser Stelle den so grauenhaft ermordeten deutschen Soldaten und erklären sich mit dem heldenhaften Franzosen Vincent Reynouard solidarisch und danken diesem Helden der Neuzeit aus tiefstem Herzen. Noch kann in Deutschland die Wahrheit über Oradour veröffentlicht werden.

Quellen:

Linkverweise:

Die Wahrheit über Oradour – Reynouard, Vincent – Anhand umfangreicher Akten, Dokumente sowie gründlicher Feldforschung kann der junge französische Wissenschaftler nachweisen, dass das “Massaker von Oradour” mit über 600 ermordeten Frauen und Kindern weder der deutschen Wehrmacht noch der Waffen- SS angelastet werden kann.  hier weiter

Entschieden Verrat und die Angst vor Hitlers Bombe, wie unsere Welt heute aussieht? Seit über 60 Jahren schweigt die Geschichtsschreibung über die brisanten Hintergründe und Folgen der Invasion in der Normandie im Sommer 1944. Nun wird dieses Tabu gebrochen. Friedrich Georg deckt die dunkle Seite der »Befreiung Europas« auf: 

  • Warum landeten die Alliierten am 6. Juni 1944 nach jahrelangem Zögern in größter Eile und unter Inkaufnahme extremer Risiken in der Normandie?
  • Hatten die Deutschen das größte Kriegsgeheimnis der Alliierten geknackt?
  • Gibt es überzeugende Hinweise auf eine gut organisierte Verschwörung von hohen deutschen Offizieren mit dem Ziel eines alliierten Invasionserfolgs?
  • Welche Rolle spielten Admiral Canaris, Feldmarschall Rommel und der spätere NATO-Oberbefehlshaber Hans Speidel wirklich?
  • War die Angst der Amerikaner vor Hitlers Atombombe berechtigt? hier weiter

Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945 – Schuld, die den Deutschen angelastet wird, ist in den heutigen Medien allgegenwärtig. Schuld, die hingegen die Alliierten des Zweiten Weltkrieges betrifft, wird verschwiegen. Es ist der große Verdienst des Kanadiers James Bacque, dieses Schweigen gebrochen und der Welt gezeigt zu haben, in welchem Ausmaß Deutsche im Zweiten Weltkrieg und danach auch Opfer waren. hier weiter

Die Wahrheit zu sagen ist ein revolutionärer Akt! Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen im Auftrage Rothschild’s bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven. Das ist leider Fakt… und… man bedenke! Nur die Wahrheit zu sagen, ist bereits ein revolutionärer Akt! hier weiter

Wie sie die Wahrheit mit Füßen treten! Der kanadische Historiker James Bacque war tief erschüttert, als er das erste Mal Kenntnis von diesem Kriegsverbrechen erhielt. Bacques Forschungen förderten das ganze Ausmaß – fast 1 Million in amerikanischer und französischer Gefangenschaft vernichtete deutsche Soldaten – zutage. Rund 2.000 Überlebende der alliierten Hungerlager haben sich bei ihm persönlich gemeldet. hier weiter

Die Rothschilds – Unglaublich, aber wahr: Es gibt eine unsichtbare Macht auf diesem Planeten, die seit mehr als zwei Jahrhunderten völlig unbehelligt am Rad der Geschichte dreht. Die Familie Rothschild kontrolliert aus dem Hintergrund die Knotenpunkte zwischen Politik, Wirtschaft und Hochfinanz. Lange konnten sie sich in behaglicher Sicherheit wiegen, denn die Geheimhaltung stand seit jeher im Mittelpunkt ihrer Strategie. Doch nun fliegt ihr Schwindel auf, die Mauer des Schweigens beginnt zu bröckeln, immer mehr Menschen wachen auf und erkennen die wahren Drahtzieher hinter den Kulissen des Weltgeschehens! hier weiter

Die unsichtbare Hand – Große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen und Wirtschaftskrisen verändern die Weltgeschichte in einem bedeutenden Maße. Sind diese Ereignisse Launen der Geschichte und geschehen immer wieder rein zufällig?
Nein, sagt der Historiker Ralph Epperson. Weder die Französische Revolution, der Erste und Zweite Weltkrieg noch der Kalte Krieg und der Untergang des Sowjetimperiums waren Unfälle der Geschichte. Es war alles genau so geplant! Geheime Mächte im Hintergrund lenken die Geschicke der Menschheit. Die großen Ereignisse der Geschichte folgen seit über 300 Jahren einem geheimen Plan – einem Master-Plan zur Erringung der Weltherrschaft. hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/01/18/der-alte-kampfer-der-waffen-ss-und-der-kult-mit-der-schuld/

Die Welt ohne Nazismus…

Am Sonntag, den 9. September, wurde der Internationale Tag der Opfer des Faschismus begangen.

Dabei handelt es sich um einen Trauertag, an dem der Soldaten, die auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs gefallen sind wie auch der Millionen Zivilisten, die bei Bombardements umgekommen sind und auch Opfern der Konzentrationslager gedacht wird. Außerdem versuchen Menschenrechtler an diesem Tag erneut Aufmerksamkeit für das Problem der Heroisierung von Naziverbrechern und moderne Formen des Rassismus zu erregen.

Die Menschheit hat einen sehr hohen Preis für die Befreiung vom Faschismus während des Zweiten Weltkriegs bezahlt. Hitlers Schergen hielten das Kriegsrecht für sentimentale Einfälle von Dummköpfen. Arreste, Folter, Bestrafungen, geplante Ausrottung von ganzen Völkern. Doch selbst diese schrecklichen Lektionen geraten heute in Vergessenheit. „Der Geist des Nazismus“ geht in Europa um, und nimmt durchaus materielle Gestalt an. Die baltischen Staaten sind in der Zahl der Anhänger von ultrarechten Ideen führend. Mehr als 40 000 Radikale gibt es in Litauen, ungefähr 30 000 in Lettland und Estland. In diesen Ländern werden ganz offen neonazistische Versammlungen und Kundgebungen und Märsche von SS-Legionären abgehalten, erinnert Wladimir Zorin, Stellvertretender Direktor des Instituts für Ethnologie und Anthropologie der Russischen Akademie der Wissenschaften.

„Es geht auch darum, wie die Gesellschaft auf sie reagiert. Wie grundsätzlich und angemessen in dieser Situation reagiert wird. Die Gesellschaft und die Politik. Leider muss man sagen, dass hier doppelte Standards zu beobachten sind. Manchmal ist es erlaubt, Kinderspielereien sozusagen, und manchmal wird sehr ernst darauf reagiert. Doch es sollte hier einen einzigen Standard dafür geben: Neonazismus und Faschismus dürfen keine Chance haben.“

Die Heroisierung von Nazihelfern nimmt in einigen Ländern übertriebene Formen an. In der Westukraine zum Beispiel wurden 30 Denkmäler für Stepan Bander errichtet. Immer populärer werden auch nationalistische Bewegungen in den Ländern des alten Europa wie in Österreich, Bulgarien, Ungarn und Deutschland, klagt Andronik Migranjan, Abteilungsleiter des Instituts für Demokratie und Zusammenarbeit.

„Die Natur dieser Parteien und Bewegungen ist etwas anders, man beobachtet ein Wachstum an Fremdenfeindlichkeit, an religiöser und ethnischer Intoleranz. Es gibt eine große Anzahl von zugereisten Menschen mit einer anderen Hautfarbe, einer anderen Religion, anderen Werten. Vor diesem Hintergrund wachsen der Hass und die Intoleranz gegenüber diesen Menschen. Dies sieht man in Frankreich gegenüber Menschen, die aus Algerien, Marokko und anderen arabischen afrikanischen Staaten kommen. Man kann dies auch in England, Holland, Belgien und anderen europäischen Ländern beobachten.“

Extremismus und Versuche, Nazis zu rehabilitieren, ziehen nicht nur schwerwiegende Folgen nach sich, was die Neubewertung der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs betrifft. Auch wird ein Nährboden geschaffen für politischen Revanchismus von Neonazis in einem scheinbar demokratischen Europa. Bisher gelingt es, dem Druck der Ultrarechten standzuhalten. Die Erinnerungen an den blutigsten Krieg des 20. Jahrhunderts sind noch frisch. Auch Menschenrechtsorganisationen wie zum Beispiel „Die Welt ohne Nazismus“ geben nicht auf. Diese Bewegung vereinigt weltweit 140 Organisationen aus 30 Ländern.

Gefunden bei Stimme Russlands…

…was meiner Meinung nach nicht bedeuten soll, dass die Linksradikalen auch nur einen Deut besser sind, denn man gedenke der über 50.000.000 Toten im stalinistischem Reich, der mehr als 15.000.000 getöteten Deutschen zwischen 1945 und 1948, der unter Aderem mehr als 300.000 gestorbenen Zivilisten (meist Frauen und Kinder) in der Bombennacht von Dresden und der Getöteten an der Deutsch – Deutschen Grenze…

Und wissen sollte man auch, das Lancierer der Kriege und Verfolgungen, egal auf welcher Seite, der “Klerus” war und ist und die Finanzierer der gesamten Schlachterei die Hochfinanz war und ist, was wahr ist muß auch wahr bleiben…

Jeder getötete Mensch, egal auf welcher Seite, sind zwei zuviel…

Herzlichst

Ihr Nussknacker (andre wessels)

https://missionsuijuris.wordpress.com/2012/09/10/die-welt-ohne-nazismus/

BMW – Das Schweigen der Quandts

Hinweis: dies ist die knapp 60-minütige Fassung, es existiert daneben auch noch eine längere, knapp 90-minütige Version der Doku, auf YouTube z.B. unter: http://www.youtube.com/watch?v=flqGbGnK8h8

Die Familie Quandt gehört zu den reichsten und einflussreichsten Familie Deutschlands und doch ist ihr Name vielen unbekannt. Ihr Konzernimperium umfasst Unternehmen wie BMW, den Pharmariesen Altana und den Batteriehersteller Varta – dies sind nur die bekanntesten Firmen. Den Grundstein für die mächtige Stellung des Konzerns legte Günther Quandt als Begründer des Familienvermögens zum Teil in der Zeit des Nationalsozialismus. Die Dokumentation versucht, anhand der Familiengeschichte der Quandts Einblicke in die Mentalität der industriellen Elite Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu ermöglichen.
Die Familie Quandt zählt zu Deutschlands reichsten und einflussreichsten Familien. Trotzdem ist ihr Name dem breiten Publikum nicht bekannt. Zum weltumspannenden Konzernimperium der Quandts zählten in den vergangenen 100 Jahren Unternehmen wie Altana, Milupa, Varta und – bis heute – die Industrie-Ikone BMW.
Doch die Quandts verbargen bislang ihre Familiengeschichte und die Herkunft von Teilen ihres Vermögens. Die Firmenarchive blieben Journalisten und Historikern verschlossen. Für „Das Schweigen der Quandts“ recherchierten die Filmemacher Eric Friedler und Barbara Siebert über fünf Jahre lang in Archiven im In- und Ausland. Mit Hilfe der zusammengetragenen Dokumente ist es ihnen gelungen, Stück für Stück die Herkunft von Teilen des Familienvermögens offen zu legen. Das Fazit: Die Quandts nutzten seinerzeit offenbar wirtschaftliche Vorteile, die der Nationalsozialismus ihnen bot. KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter ermöglichten Profite und den Konzernausbau. Das belegen unter anderem Aussagen Überlebender des Konzentrationslagers Hannover-Stöcken. Die Vermögenszuwächse, die die Quandts zwischen 1933 und 1945 erzielten, begründeten zum Teil auch den Aufstieg in der deutschen Nachkriegswirtschaft.
Die Filmemacher haben mit dieser ersten Dokumentation über die Geschichte der Familie eine Mauer des Schweigens durchbrochen – mit Erfolg: Wenige Tage nach der Erstsendung des Films, am 30. September 2007 in der ARD – erklärten die Erben der Familie gemeinsam, sie seien sehr bewegt. Nun will die Familie ihre Geschichte im „Dritten Reich“ aufarbeiten.

Die Dokumentation wurde mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus 2008 ausgezeichnet.