Schöne neue Welt : Stupid White Man

 

Konformismus ist gar nicht so schwer , wenn man kein Hirn und Rückgrat hat

Die Chancen und Möglichkeiten im Europa unserer Tage sind äußerst ungleich verteilt.

Das beginnt bereits bei der Geburt. Wer zwei einheimische Eltern und einen Penis hat,
der hat von Anfang an denkbar schlechte Karten. Schließlich zählen zu den potenziellen
Vorfahren eines solchen Kindes Kreuzritter, Mitglieder der Waffen-SS, Kolonialbeamte
in Schwarzafrika oder – und das ist wahrscheinlich die schlimmste aller linken Erbsünden
–kapitalistische Unternehmer zu Zeiten der industriellen Revolution.

Und dafür muss der Junge jetzt büßen.

Als „Stupid White Man“ stigmatisiert, hat er im politisch
korrekten europäischen Biotop nur noch wenig zu lachen.

Ein Auslaufmodell. Seinen Platz wollen nun all jene – ohne entsprechende Leistung
einnehmen, die es sich in der politisch korrekten Gesellschaftsordnung als vermeintliche
Opfer, Verfolgte, Benachteiligte und Diskriminierte bequem eingerichtet haben.

Seine ersten Jahre muss der autochthone Junge deshalb in gegenderten, antiheteronormativen
und sexuell vielfältigen Kindergärten und Grundschulen fristen, die auf die vielfältigen
Bedürfnisse und Befindlichkeiten aller möglicher gesellschaftlicher Gruppen und Untergruppen
abgestimmt sind, nur nicht auf die seinen.

Von Kindesbeinen an werden ihm der Hass auf das eigene Volk, seine Herkunft
und seine Heimat an- und die positiven männlichen Eigenschaften – wie etwa
Leistungsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen oder Mut – abtrainiert.

Das sind alles Tugenden, die für ein Leben als künftiges Opfer und/oder unkritischer Wähler
linker Parteien hinderlich sind. Sollte er trotz all dieser Maßnahmen noch ein für Jungen
typisches Verhalten an den Tag legen, wird dies, sofern er über keinen exotischen Migrantenbonus
verfügt, vom staatlichen pädagogischen Personal geahndet und sanktioniert.

Aber wie heißt es so schön: In der Schule lernt man fürs Leben.

Dank der Flut an neuen Gesetzen, Verordnungen, Leitfäden, Quoten- und Antidiskriminierungsregeln,
die sich Feministinnen, Grüne, Genderbeauftragte, Diversitätsfachleute und andere Apologeten der
Multitkulti-Gender-Öko-Ideologie und Industrie ausdenken, müssen sich Max, Daniel oder Kevin gleich
doppelt anstrengen, um einen guten Job oder Ausbildungsplatz zu bekommen.

Denn diese Quoten helfen immer den in unserer Gesellschaft mittlerweile zahllosen Minderheiten und
Benachteiligten. Und täglich werden es mehr. Alleine im Bereich der Sexualität mit all ihren teils
seltsamen Ausprägungen scheint das Reservoir an diskriminierten Minderheiten unerschöpflich.

Ja, wer in Europa benachteiligt ist, ist klar im Vorteil.

Das bedeutet aber nichts anderes als die systematische
Diskriminierung von autochthonen (heterosexuellen) Männern.

Wenn es Max, Daniel oder Kevin beruflich zu nichts bringen, dann sind sie immer und
ausschließlich selbst daran schuld: Modernisierungsverlierer, Prolls, Versager oder
White Trash höhnen dann gerne die staatlich alimentierten Gutmenschen.

Bei den Geschlechtsgenossen mit richtigem Migrationshintergrund ist es genau umgekehrt.

Sollten sie dank mangelnder oder fehlender (Aus-)Bildung Dauergäste beim Sozialamt sein,
dann sind daran die böse und kalte neokapitalistische Ideologie und die xenophoben
Eingeborenen Schuld oder kurz gesagt: der autochthone leistungsorientierte Mann.

Komplexe Weltbilder sehen anders aus.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin