Empfang der BERKUT-Truppen in Sewastopol (Krim)

Geschrieben von 28. Februar 2014

 

Diese Bilder wird man allerdings im deutschen Staatsfernsehen und der Presse nicht finden…

Begleitet von Applaus, Dankesrufen sowie einem “Gut gemacht”!

 

 

Es ist traurig, wie scham- und gewissenlos das ukrainische Volk ausgenutzt wird.

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Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/02/28/empfang-der-berkut-truppen-in-sewastopol-krim/

Proteststurm: 100.000 Unterzeichner gegen neue GEZ

Eine Online-Petition gegen die „Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen“ hat die Marke von 100.000 Zeichnern geknackt. Doch es sollen noch mehr werden, damit die Forderungen erfüllt werden, sagt Initiator Patrick Samborski.

Die von Patrick Samborski (PDV) gestartete Online-Petiton für die Abschaffung der GEZ-Gebühr hat die Marke von 100.000 geknackt. „So erfolgreich war eine Petition gegen die Rundfunkgebühren noch nie!“, schreibt Samborski im Petitions-Blog. Doch er will sich auf den 100.000 Unterschriften nicht ausruhen. „Denn je mehr Unterschriften wir zusammen bekommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Postulate erfüllt werden.“

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Zwangsfinanzierung der öffentlich rechtlichen Medienanstalten beendet wird“, wird in der Petition gefordert. Begründet wird dies damit, die Gebühr einer Steuer gleichkomme, die nach dem Grundgesetz „aus guten Gründen“ verboten ist. Es dürfe jedoch niemand dazu gezwungen werden, Firmen und Unternehmen zu finanzieren. „Dieses Grundprinzip individueller Freiheit wird durch die GEZ zerstört“, so die Petition.

Daher sei eine Reform des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags dringend notwendig. Öffentlich rechtliche Sender müssten sich nach dem Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen finanzieren. „Alles andere ist unlauterer Wettbewerb und ein Verstoß gegen bürgerliche Freiheitsrechte“, schreibt Samborski. Doch noch wird die Rundgebühr trotz aller Proteste eingetrieben. Die GEZ will dafür sogar die Hilfe von Inkasso-Unternehmen in Anspruch nehmen (mehr hier).

Mit mehr als 100.000 Unterschriften kann man Online-Petition bereits als überdurchschnittlich erfolgreich bezeichnen. Zwar hat die Petition gegen die Privatisierung des Wassers in Europa schon mehr als 1 Million Unterzeichner, doch sammelt sie auch in der gesamten EU Stimmen (mehr hier). Und im Kampf gegen den ESM haben deutsche Bürger sogar mehr als 1,5 Millionen E-Mails an Abgeordnete des Deutschen Bundestages geschickt (mehr hier).

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/01/proteststurm-100-000-unterzeichner-gegen-neue-gez/

Rundfunkabgabe : Feudalsystem der Fernseh-Fürsten

Frankfurter Rundschau, Financial Times Deutschland – der sich verändernde Medienmarkt fordert seine Opfer.
Vor allem Privatsender und das Internet ziehen Publikum und Werbekunden ab. Nur die größten TV-Konzerne
der Republik pfeifen auf den Markt.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bedienen sich aus einer Zwangsabgabe und leben wie die Made im Speck.
Das ist ungefähr so, als hätte die Drogeriekette Schlecker kurz vor ihrer Insolvenz noch eine Schlecker-Steuer eingeführt.
Mit Demokratie und Markt hat das rein gar nichts zu tun, dafür sehr viel mit einem Feudalsystem.

Frage an Radio Eriwan: Kann man tatsächlich riesenhafte Fernsehkonzerne auf Dauer gegen den Markt am Leben erhalten?

Antwort: Ja, aber nur als Staatsfernsehen in einer Diktatur. Zur Sache: Während sich die öffentlich-rechtlichen Sender
auf dem absteigenden Ast befinden, haben sie sich noch schnell den Zugang zu den Fleischtöpfen gesichert
und sich  (über die Ministerpräsidenten derLänder) ab 1. Januar 2013 ein fürstliches Altersgeld genehmigt.

Und zwar durch die Umwandlung der Rundfunkgebühr in eine Zwangsabgabe pro Wohnung und Unternehmen.
Die Maßnahme, die eigentlich ihr bequemes Überleben auf dem sich wandelnden Medienmarkt sichern sollte,
könnte jedoch nach hinten losgehen, wurde doch dadurch erst der Finger in die Wunde gelegt:

Was sollen zwangsweise finanzierte Staatssender in einem sich öffnenden und immer vielfältiger werdenden Medienmarkt?

Woher nehmen die staatlichen TV-Konzerne die Berechtigung, angesichts ihrer schwindenden Bedeutung nun auch noch eine
regelrechte Propaganda-Steuer zu erheben? Denn genau darum geht es ja: Um die bizarre Idee, für ein Produkt, das man
auch woanders bekommen kann, eine Steuer zu erheben.

Erstens widerspricht das jedem marktwirtschaftlichen und freiheitlichen Denken. Und zweitens werden damit finanzielle
Ressourcen gebunden, die mancher vielleicht lieber bei anderen Medien ausgeben würde.

Wodurch in jedem Fall die Informationsfreiheit beschränkt wird.

Und dabei geht es keineswegs um die Abschaffung der öffentlich-rechtlichen Sender.
Vielmehr sollen sie sich endlich »anständig« finanzieren, wie jeder andere auf dem Medienmarkt auch:

Nämlich, indem sie mit ihren Produkten um das Geld des Publikums konkurrieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Fußball-EM: Brot und Spiele für Korrektheit und ESM

Ansichten eines Spielverderbers

Für Fußballfans ist eine Europameisterschaft ein besonderes Ereignis, für Nationalspieler ein Traum. Für die politisch-mediale Führungsschicht ist sie Paradies und Schlaraffenland. Das Prinzip „Brot und Spiele“ zur Disziplinierung des Untertans funktioniert während der EM durch eine ganze Reihe von Facetten. Versetzen wir uns einmal in einen Politiker hinein und stellen uns vor, was für ein wahres politisches Dauer-Buffet die EM für ihn bedeutet.

Teil eins des Prinzips „Brot und Spiele“: Als Kanzlerin kann man sich durch Stadionbesuche und Fußball-Interviews endlich einmal in einem Bereich profilieren, der völlig unverfänglich ist – selbst dann, wenn man null Ahnung von Fußball hat und nur Interesse heuchelt. Bei den Interviews trifft man auf lammfromme Interviewer vom öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehen, in deren Gremien es bekanntlich von Politikern der herrschenden Parteien wimmelt. Es ist dieses öffentlich-rechtliche Staatsfernsehen, welches günstigerweise die Übertragung der EM allein in Händen hält. So sehen Millionen von politisch eher desinteressierten Bürgern in all den Halbzeitpausen, weil der Sender eben gerade eingeschaltet ist, die „Aktuelle Kamera“ – oh Verzeihung, das heißt ja jetzt „Tagesschau“. Selbst ich sah sie mir neulich an, obwohl ich sonst kaum Fernsehen gucke und schon gar nicht die „Tagesschau“, weil ich das Spiel England gegen die Ukraine sah. Also hörte ich in jener Halbzeitpause eine ARD-Journalistin, die Angela Merkel beiläufig ganz neutral als „Sparfuchs“bezeichnete – ja, da kommt (Fußball-) Freude auf! Bei kaum einer anderen Gelegenheit versöhnen sich Führungsschicht und Untertanen so sehr wie beim Fußball.

Doch dies alles ist allenfalls das Dessert jenes politischen Dauer-Buffets „Brot und Spiele“. Weiter geht es mit dem Hauptmenü: Unliebsame politische Vorhaben werden, so unkt mancher, gern während der großen Fußballturniere durchgeboxt. Erinnern wir uns an die WM 2006, deren Eingang in die Geschichte als„Sommermärchen“ angeordnet wurde. Carsten Volkery berichtete am 7. Juni 2006 bei Spiegel online: „Noch vor der Sommerpause wollen Union und SPD Gesundheits-, Unternehmenssteuer- und Föderalismusreform unter Dach und Fach bringen. Die Parteistrategen hoffen, dass die damit verbundenen Zumutungen im kollektiven WM-Taumel untergehen.“ Volkery zitierte einen Abgeordneten der damaligen großen Koalition: „Die WM ist ein günstiger Zeitpunkt, um schmerzhafte Reformen zu beschließen“, denn: „Es gibt weniger Platz in den Zeitungen für politische Themen.“ Doch nun zurück ins Jahr 2012: Die anstehende, äußerst folgenschwere Bundestagsabstimmung über den hoch umstrittenen Euro-„Rettungsschirm“ ESM und den europäischen Fiskalpakt wurde verschoben, und zwar vom eigentlich geplanten 25. Mai (also vor der EM) auf den 29. Juni. Das ist ein Tag nach dem Halbfinale und zwei Tage vor dem Finale. Falls Deutschland also das Halbfinale gewinnen sollte, würde es in jener Zeit nur dem fußballerischen Endspiel entgegenfiebern. Nun ja, was das Leben eben so für Kuriositäten bereit hält. Ein Unterschied zu 2006 besteht aber darin, dass ich für 2012 einen ähnlich kritischen Spiegel-online-Artikel nicht finden konnte, was natürlich mitnichten damit zusammenhängt, dass die Europapolitik zur „Staatsraison“ (Rainer Brüderle, FDP-Fraktionschef) gehört. Bei einer Anti-ESM-Demo vor dem Reichstag sah ich eine Frau, auf deren Transparent folgende Aussage stand: „Mit der EM werden wir abgelenkt, mit dem ESM werden wir abgezockt.“

Weiterhin eignet sich ein solches Turnier hervorragend dafür, die Anliegen der politisch-medialen Klasse auch dem politisch weniger interessierten Teil der Bürger nahe zu bringen, also vor allem politisch korrekte Anliegen: den Kampf gegen die gigantische Gefahr der „Homophobie“ oder des „Rechtsextremismus“,sowie die Ansicht, wie toll „Multikulti“ funktioniert – bis auf die paar Leichen („Einzelfälle“). Schließlich erzeugt der Gedanke an sportlichen Wettkampf im Gegensatz zur Politik positive Assoziationen, der Bürger macht also nicht von vornherein „zu“. In sogenannten „freiheitlichen“ Gesellschaften gilt solcher Missbrauch des Sports jedoch bei manchen als ungehörig. Er gilt primär als Kennzeichen für totalitäre Staaten, die so etwas nötig haben, weil sonst das System zusammenbrechen würde. Nachdem sich nun die Eurokrise dramatisch zuspitzt, erinnere ich mich aber an keine EM oder WM – und ich schaue mir seit der WM 1998 die Spiele der Nationalmannschaft an –, die dermaßen politisiert war. Da ist der Werbespot nach jedem Spiel, bei dem sich Menschen verschiedener Hautfarben ein Trikot ausziehen und man am Schluss auf Englisch das Wort „Respect“ liest. Da sind die vielen Hinweise von Kommentatoren auf „homophobe“ oder „rassistische“ Vorfälle, oder was man dafür hält. Und da ist natürlich das immer wieder neue Ins-Bewusstsein-Rufen, was andere Länder wie etwa die Ukraine für ein diktatorischer Saustall seien, und wie viel demokratischer und menschlicher es doch da bei uns zugehe, weshalb doch mal lieber alle die Klappe hielten.

Und da ist natürlich das allgemeine Feiern der EM als großes Multikultifest. Der„Tagesspiegel“ schreibt auf seine Facebook-Seite am 14. Juni nach dem deutschen Sieg über die Niederlande, über eine Fotostrecke mit Fußballfans: „Jubel mit und ohne Kopftuch“. Die Frage eines Lesers „Warum sind dem ‚Tagesspiegel‘ die Kopftücher so wichtig?“ wurde zwar 25-mal „gelikt“, aber eine wirkliche Antwort hat man darauf natürlich auch nicht. Auf jeden Fall wandte sich eine„Tagesspiegel“-Journalistin am Tag danach unter dem Titel „Werdet fahnenflüchtig“ gegen den „Nationaltaumel“ zur EM.

Gravierendstes Beispiel für die EM als Multikultifest: der Hype um den türkischstämmigen Nationalspieler Mesut Özil, der neulich von einem Kommentator als einer der weltweit besten Spieler auf seiner Position bezeichnet wurde. Bei dem Spiel gegen Dänemark sah ich von ihm zwar nur Gegurke, aber Bundestrainer Joachim„Jogi“ Löw ist trotzdem sicher: „Die große Explosion Özils kommt noch.“ Michael Paulwitz deutet in der „Jungen Freiheit“ gar an, dass es verwunderlich sei, dass er „trotz unauffälliger Leistung“ in der Startelf bleibe. Jedenfalls kann Özil, der beim Singen der Nationalhymne lieber Koranverse betet, sich der Sympathien der Obrigkeit sicher sein, die ihm einen „Integrations-Bambi“ – für was auch immer – verlieh. Die„Bild“-Zeitung warf sich besonders für ihn in die Bresche, indem sie ein paar Anti-Özil-Statements von unbekannten Twitterern zu einer Titelgeschichte (!) aufblies: „Rassisten hetzen gegen Özil“, heißt es da auf Seite eins. Inhalt der beklagten Twitter-Aussagen: „Özil ist garantiert kein Deutscher! Ein Stück Papier ändert nicht die Abstammung.“ Das ist alles. Es ist nicht meine Meinung, ich würde es aber nicht zur Titelgeschichte machen. In gespenstisch gleichlautenden Presseberichten tauchten in allen großen Medien immer wieder die Ausdrücke „Rassismus“ und „Hetze“ auf, was von keinem großen Medium hinterfragt wurde. Man darf die „Bild“-Redaktion aber auch nicht für so blöd halten, dass sie nicht um die Unverhältnismäßigkeit wüsste, und dass es nicht eine rein taktische Aktion von ihr gewesen wäre. Das sieht ja jetzt so aus, als bestünden die Einwanderer und speziell die türkischstämmigen Einwanderer in Deutschland ausschließlich aus Özils und würden grundlos andauernd von fiesen Rassisten schikaniert. So etwas aber auch. Michael Paulwitz meint sarkastisch:„Schlaft ruhig und ‚feiert‘ schön, mit der Integration ist alles in Butter, Multikulti ist super, Mutti hat den Euro gerettet, die Erde ist eine Scheibe, und alles wird gut.“

Nachdem Deutschland 2010 ein EM-Qualifikationsspiel gegen die Türkei gewann, eilte Kanzlerin Merkel zusammen mit Bundespräsident Wulff, dessen Tochter und Regierungssprecher Seibert in die Mannschaftskabine, bei der ein offizieller Fotograf des Bundespresseamtes festhielt, wie Merkel dem halbnackten Spieler Özil gratuliert. DFB-Präsident Theo Zwanziger war jedoch mit den „Abläufen“ nicht einverstanden. Auf der Internetseite von T-Online erfährt man: „Nicht gepasst hat dem 65-jährigen auch, dass Merkel mit einer ganzen Entourage in das Heiligtum der Nationalmannschaft eingedrungen war.“ Das Foto wurde mit Genehmigung von Löw und Manager Oliver Bierhoff in Medien veröffentlicht. Özil selbst sei die Aufnahme laut „Bild“-Zeitung „peinlich“gewesen. Zwanziger hatte laut „Sport-Bild“ intern gemahnt, dass sich der DFB nicht von der Politik instrumentalisieren lassen dürfe. Was natürlich Wunschdenken ist, angesichts all der DFB-Kampagnen gegen sogenannte „Homophobie“,„Rassismus“ und was es sonst noch so gibt.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, forderte vor der EM in Polen und der Ukraine, dass die deutsche Mannschaft eine Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz oder Babyn Jar besucht. Andernfalls wäre das ein „fatales Zeichen“. Ja, da stand Zwanzigers These auf dem Prüfstand, dass der DFB sich nicht politisch instrumentalisieren dürfe, zumal die Gedenkstätte etwa 600 Kilometer vom Mannschaftsquartier entfernt ist. Aber es gibt eben Autoritäten, die sind so stark – da muss man umdenken. Also schickte der DFB eine Delegation mit drei Spielern. Nach dem Testspiel gegen Israel wurde Löw vom ARD-Interviewer gefragt, wie „stolz“ ihn das mache, dass einige Spieler zur Gedenkstätte gehen, „die das freiwillig wollten“. Löw nimmt schnell seine Hand von den Nasenflügeln, guckt schnell betroffen und hochkonzentriert und stammelt irgendwas von „Absolut!“, und dass man zwar auch trainieren müsse, dass die Spieler aber „Interesse haben an diesen Dingen“. Ja, der Jogi. Bei ihm denkt man an einen großen, weichen, cremigen Jogi-urt. Wer möchte mit dem Jogi nicht mal im Teletubby-Land auf einer Hüpfburg springen? Der Jogi ist so etwas wie der Merkel des Fußballs, der passt auf, dass nichts schiefgeht. Der weiß eben genau wie Merkel, was „Realpolitik“ ist, aber im Herzen ist er ein ganz Harter. Jogi und Merkel, das ist wie Bischof und Minister, denn Fußball ist ja eine Art moderner Religionsnachfolger, und wie sang einst Reinhard Mey: „Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: ,Halt du sie dumm, ich halt sie arm.‘“ Ersteres ist geschafft, für Zweiteres bitte noch etwas Geduld.

Links

Carsten Volkery, Spiegel online, 7. Juni 2006, „Durchregieren aus gesicherter Deckung“

Joachim Löw äußert sich über den Stolz für Spieler, die die Holocaust-Gedenkstätte in Auschwitz besuchten

 

 

 

http://ef-magazin.de/2012/06/22/3573-fussball-em-brot-und-spiele-fuer-korrektheit-und-esm

Die ARD und ZDF-Lügner: Das selbe Video – verschiedene Berichterstattung

Am 15.04. berichtete die Tagesschau wieder einmal über Homs. Der Friedensplan wäre von Assad gebrochen worden, so hieß es. Als Beweis brachten sie ein Video, dass von den Rebellen aufgenommen wurde. Am selben Tag zeigte das ZDF-„Heute Journal“ einen Beitrag, in dem behauptet wurde, dass die Taliban in Kabul weiter Terroranschläge verüben.
Im Großen und Ganzen nichts besonderes, das Problem ist nur: Es handelt sich um dasselbe Video.

Der Bildblog forderte eine Stellungnahme von der „Heute Journal“-Redaktion, erhielt aber keine Antwort. Obwohl die E-Mail richtig adressiert war, antwortete ihnen der zuständige Redakteur erst am nächsten Tag, mit der Behauptung, er habe keine Anfrage erhalten. Mittlerweile hatte er sich schon ein Ausrede zurechtgelegt:

Diese 7 Sekunden lange Einstellung zeigte Aufnahmen aus dem syrischen Homs. Ursache der bedauerlichen Verwechslung war eine falsche Zuordnung der Bilder in unserer Bildschnittdatenbank. Leider ist uns das durchgegangen, obwohl in unseren Sendungen für praktisch jedes Wort und Bild ein Sechsaugen-Prinzip gilt. Ich kann nur um Verständnis dafür bitten, dass so etwas bei mehreren tausend Film- und Wortbeiträgen im Jahr zwar äußerst selten vorkommt, aber nie ganz auszuschließen ist.
Das kommt äußerst selten vor? In letzter Zeit häufen sich die seltsamen Berichterstattungen der deutschen Medien. Was selten vorkommt ist einzig und allein, dass diese auch aufgedeckt werden. Gerade das ZDF bekleckert sich mit seiner Berichterstattung wahrlich nicht mit Ruhm:

ZDF zeigt Video aus dem Iran und gibt es als Aufnahme aus Syrien aus (Video)
Ahmadinedschad: Das ZDF lügt uns weiterhin die Hucke voll (Beitrag)
Das ZDF zensiert Ahmadinedschad sowie Aufdecker-Kommentare auf Youtube (Beitrag + Video)

Doch auch die ARD steht ihrem Brudersender um nichts nach:

ARD zeigt verfälschtes Video über Syrien (Beitrag + Video)

Die Stellungnahme des verantwortlichen ZDF-Redakteurs lässt darauf schließen, dass das Video tatsächlich aus Homs stammt. Das mag schon sein. Viel interessanter wäre allerdings zu welchem Zeitpunkt es aufgenommen wurde. Die ARD sagte ja: „Das Video stammt aus Aufnahmen von den Rebellen“. Nichts genaueres weiß man nicht.

Dabei wäre aber der Zeitpunkt der Aufnahme sehr wichtig, wollte man doch beweisen, dass das Friedensabkommen durch Assad gestört wurde. Warum ich das anspreche kommt nicht von ungefähr. So berichtete auch der Sender Al-Jazeera über angebliche Verstöße Assads. Als Beweis zeigte er ein Video, wo ein Stadtteil aus Homs völlig mit Granatnebelschwaden überzogen ist. Al-Jazeera betitelte das angebliche Beweisvideo mit „live“.
Ein Bürger aus Homs, der in diesem Stadtteil lebt, deckt mit seiner Handy-Kamera den Schwindel auf.

Aufgrund einer solchen Berichterstattung verwundert es nicht, dass im März dieses Jahres Journalisten von Al-Jazeera reihenweise kündigten. Grund: Sie hielten die Lügen und Propaganda nicht mehr aus, die sie über Syrien und zuvor Libyen erzählen mussten. (Video)

Wann werden wohl die ARD und ZDF-Journalisten den Schneid aufbringen, selbiges zu tun?

http://medien-luegen.blogspot.co.at/2012/06/die-ard-und-zdf-lugner-dasselbe-video.html

Die Bilderberg-Konferenz 2012 im deutschen Staatsfernsehen

…und natürlich kommt wieder, wie zu erwarten war, das Zensierte Deutsche Fernsehen (ZDF) leider nicht ohne die Vokabeln “Verschwörungstheorie” und “Verschwörungstheoretiker” aus.

Wie pflanzt man Propaganda in die Köpfe der Menschen? Richtig, durch kontinuierliche Wiederholungen und darum war es offensichtlich auch sehr nötig, die diffamierend wirkenden Begriffe “Verschwörungstheorie” und “Verschwörungstheoretiker” in der kurzen Zeit möglichst oft in diesem Bericht unterzubringen.

Das Zensierte Deutsche Fernsehen (ZDF) hat es tatsächlich geschafft in einem 3 Minuten Bericht über Bilderberg insgesamt 6 Mal den Begriff “Verschörungstheorie” einzubauen, also im Schnitt alle 30 Sekunden – fünf Mal gesprochen zum hören und ein Mal auch geschrieben zu lesen.

Gleichzeitig ist neben der Kritik an den angeblichen “Verschwörungstheoretikern” keinerlei Kritik an den Bilderbergern in dem Bericht des ZDF zu finden.

Und obwohl sich, wie es die Moderatorin des politisch kontrollierten Staatssenders ZDF schon richtig erwähnt hat, bei diesen informellen Treffen die einflussreichsten Personen der Welt aus Königshäusern, der Hochfinanz, der Banken und der Wirtschaft, sowie der Massenmedien unter Ausschluss der Öffentlichkeit treffen, wird es in dem Bericht des ZDF so dargestellt, als fühlten sich die als “Verschwörungstheoretiker” diffamierten politischen Aktivisten von den Bilderbergern verfolgt.

Auch die Behauptung in diesem ZDF-Bericht, dass sich das Bilderberger Treffen in den Augen der Demonstranten verdächtig mache, nur weil die Polizei das Bilderberger Treffen weiträumig abgesperrt hätte und es unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt finde, ist falsch.

Darüber hinaus wird bei 1:35 Min. eine Person gezeigt, die mit dem Untertitel “Alex Jones, Internet-Aktivist” gelabelt wurde, was ebenfalls völlig falsch ist und die journalistische Inkompetenz der Mitarbeiter des ZDF demonstriert. Bei der gezeigten Person handelt es sich um Jonathan Kay – jeder weitere Kommentar erübrigt sich…

Was Jonathan Kay, der laut ZDF angeblich “Alex Jones” sein soll, dann in die Kamera erzählt ist ebenfalls völlig falsch, denn die “Angst” vor den Bilderbergern, wenn man den Begriff der “Angst” überhaupt in diesem Zusammenhang bemühen will, kommt nicht etwa daher, dass diese Treffen geheim oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit sind, denn das ist jede Vorstandssitzung von Konzerne auch, sondern das Misstrauen liegt in der Geschichte der Bilderberger über die Jahre hinweg und an den Teilnehmern an sich begründet.

Dann wird auch noch der Dokumentarfilm “Das Zentrum der Macht”, welcher über die Bilderberger handelt, als “Propagandavideo” diffamiert und dazu wird gesagt, dass die Teilnehmer der Bilderberger Treffen in diesem Film für jegliche Krisen und Kriege verantwortlich gemacht würden und auch das ist wieder falsch, denn nicht “die Teilnehmer” des Bilderberger Treffens, sondern “einige Teilnehmer” des Bilderberger Treffens werden für Krisen und Kriege verantwortlich gemacht und das ist auch richtig so, denn wer sonst schickt denn Soldaten in einen Krieg, beispielsweise in den Irak-Krieg, wenn nicht die Verantwortlichen in der Regierung?!

Und wenn das ZDF an anderer Stelle die großen Investmentbanken, wie beispielsweise Goldman Sachs, als Mitschuldige an der Finanzkrise ausmacht und der als “Propagandavideo” vom ZDF diffamierte Dokumentarfilm aussagt, dass Teilnehmer der Bilderbergkonferenz teilweise an den Krisen Schuld seien, weil Teile der Bilderberg-Teilnehmer von genau diesen Investmentbanken kommen, dann stellt sich doch die Frage, warum etwas, was das ZDF selbst an anderer Stelle behauptet, in dem Dokumentarfilm angeblich falsch sein soll?

Uns würde es mal brennend interessieren, was die Redakteure des Zensierten Deutschen Fernsehens (ZDF), denn eigentlich glauben, was auf diesen Bilderberger Treffen statt findet?!

Glauben die für diesen Bericht verantwortlichen Herrschaften beim ZDF wirklich in ihrer grenzenlosen Naivität daran, dass sich die Könige und Königinnen, Teile der Hochfinanz, sowie einflussreiche Personen aus der Wirtschaft und den Massenmedien nur einmal im Jahr an einem abgelegenen Ort zum Kaffeekränzchen und Tee trinken treffen?!

Jahre und Jahrzehnte lang hat sich niemand vom Zensierten Deutschen Fernsehen (ZDF) bei den Bilderberg Konferenzen blicken lassen. Nie haben sie darüber berichtet und nun, wo wir Aktivisten über Jahre versucht haben eine Öffentlichkeit zur Wahrnehmung dieser Treffen hergestellt haben, meinen sie auf den Zug aufspringen zu können, um sich in Schadensbegrenzung zu üben und erneut hören wir wieder die alte Leier vom “Verschwörungstheoretiker”.

Man könnte fast glauben, es gäbe auf dieser Welt keinerlei Verschwörungen, wenn man die Verdummungs-Propaganda des Zensierten Deutschen Fernsehen (ZDF) konsumiert.

Wissen Sie, wenn ich mich mit Ihnen gegen einen Dritten abspreche, um Sie und mich auf Kosten dieses Dritten wirtschaftlich zu bereichern, handelt es sich bereits um eine Verschwörung.

Eine Verschwörung ist ein heimliches Verbünden von Personen, um ein bestimmtes Ziel, meist auf Kosten Dritter umzusetzen, um sich selbst einen wie auch immer gelagerten Vorteil zu verschaffen, diesen zu sichern oder diesen Vorteil weiter auszubauen. Milliarden Verschwörungen gibt es auf unserer Welt, kleine Verschwörungen genauso wie große Verschwörungen und bei Bilderberg handelt es sich auch um eine Art Verschwörung im größten aller denkbaren Maßstäbe, denn hier trifft sich eine kleine Clique der einflussreichsten und mächtigsten Personen dieses Planeten, um auf eine völlig undemokratische Art und Weise hinter verschlossenen Türen politische Rahmenbedingungen zu diskutieren.

Es gibt auch Verschwörungen beispielsweise der organisierten Kriminalität und es gibt auf der anderen Seite beispielsweise die Kriminalpolizei, deren Aufgabe teilweise darin besteht, diese Verschwörungen von kriminellen Strukturen aufzudecken. Dazu werden dann von den Ermittlern bestimmte Theorien ausgearbeitet und niemand würde auf die Idee kommen, die Ermittler als “Verschwörungstheoretiker” darzustellen, obwohl es zu ihrer täglichen Arbeit gehört Theorien von eventuellen Verschwörungen aufzudecken und alleine daran sehen sie schon wie der Begriff der “Verschwörungstheorie” durch die sich kontinuierlich widerholende Propaganda über Jahre hinweg in ihrer Konnotation negativ belegt wurde und mit der Zeit zu einem Kampfbegriff verkommen ist, der heute benutzt wird andere Menschen pauschal zu diffamieren und in den Augen anderer verächtlich zu machen und daran beteiligt sich auch das deutsche Staatsfernsehen, welches wir über die Gebühren finanzieren, damit es uns öffentlich vor anderen Menschen beleidigt…

http://Bundes.blog.de/2012/06/05/bilderberg-konferenz-2012-deutschen-staatsfernsehen-13811490/