Die neosozialistische Kulturrevolution gewinnt an Fahrt

 

D. Bakel

Am 12.01.2020 veröffentlicht

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Leningrad: Fragen Sie Stalin nach den vielen Toten

Das Heerlager der Heiligen

Der Blockadering der Wehrmacht um Leningrad war im 2. Weltkireg zu keinem Zeitpunkt geschlossen. Schon der Ausdruck „Blockade“ leitet in die Irre.

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Die Sowjets konnten zu jeder Zeit Versorgungsgüter in die Stadt

20190127 Leningrad.PNGQuelle

schaffen.

Und Waffen heraus. Denn Leningrad war auch ein wichtiger Rüstungsstandort. Vielleicht mußte die Bevölkerung deshalb dort ausharren.

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Im Winter, wenn der Ladogasee mit Eis bedeckt war, legten die Russen Gleise über den See und konnten die Stadt sogar mit der Eisenbahn erreichen.

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Vielleicht hätte Hitler die Stadt ausgehungert, wenn sie wirklich blockiert worden wäre. Die Frage ist aber bedeutungslos, weil es nicht dazu kam. Hitler hat selbst schon genug Verbrechen begangen, man muß ihm nicht auch noch die Stalins anhängen.

Warum hat Stalin die Stadt nicht mit Lebensmitteln versorgt? Oder die Menschen evakuiert? Warum dieses schreckliche und unnötige Leid?

Fragen Sie die Kommunisten. Die hatten es in der Hand.

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Weshalb sind Medien…

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Michael Stürzenberger: Dankbar sein – US-Kriege waren alle gerechtfertigt

Bayern ist FREI

Die Kriege der US-Amerikaner waren alle gerechtfertigt, egal ob der Krieg an der Seite von Stalin, im Vietnam oder die aktuellen Kriege der US-Amerikaner (Afghanistan, Syrien). Deutschland ist kein besetztes Land, sondern die Brexit-Briten und US-Amerikaner sind unsere Partner, die dort ihre Stützpunkte aufgebaut haben. Dies gibt einer der Hauptakteure der Pegida-Bewegung, ein Herr Michael Stürzenberger, sinngemäß in einem Streitgespräch mit Oliver Janich seinen Anhängern  mit auf den Weg.

Auszug aus dem Video von Oliver Flesch.

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Birobidshan: Stalins vergessenes Zion

Frankenberger

Idee eines jüdischen nationalen Staates auf sowjetischem Territorium

Zweisprachiges Ortseingangsschild in Birobidschan Foto Wikipedia - Alexey Lifewatch Zweisprachiges Ortseingangsschild in Birobidschan – Foto Wikipedia – Alexey Lifewatch

 Unter Stalins Regime war die Idee eines jüdischen nationalen Staates auf sowjetischem Territorium entstanden, und 1934 wurde fernab von Moskau nahe der chinesischen Grenze das »Jüdische Autonome Gebiet« ausgerufen, besser bekannt unter dem Namen seiner Hauptstadt Birobidshan. Dort sollte sich der »heiße Wunsch des jüdischen Volkes nach einer Heimat« erfüllen: Jiddisch war neben Russisch zweite Amtssprache, es gab jiddische Tageszeitungen und Verlage und ein jiddisches Theater.

Mit dem Birobidshan-Projekt verfolgte die Sowjetregierung gleich mehrere Ziele: Es war Teil des Industrialisierungs- und Erschließungsprogramms der Fünfjahrespläne. Die Konzentrierung der Juden in Fernost sollte den Aufbau jüdischer Siedlungen in den europäischen Sowjetrepubliken verhindern. Das unwirtliche Gebiet in fruchtbaren Boden zu verwandeln, stellte eine Alternative zum zionistischen Modell Palästina dar. Zudem stärkte Birobidshan die strategische Machtposition der UdSSR im Fernen Osten gegenüber China…

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Russland ändert sich: Putin verurteilte Lenin und Stalin

die Geschichten einer Kraeutermume...

Zum ersten Mal hat er die Behauptungen der Kommunisten so entschieden zurückgewiesen.

Das ist aber noch nicht das Ende! 100 Jahre nach der Oktoberrevolution will der russische Staat mit der VerherrlichungLenins und der sog. alten Bolschewisten, und umso mehr Stalins, nichts mehr zu tun haben. Jede positive Beurteilung der Sowjetunion durch den Präsident und Regierung soll nun offensichtlich auf den Sieg über das Dritte Reich und Errungenschaften in der Raumfahrt usw. begrenzt sein.

Der erste russich-orthodoxe Kreuzzug

… nähert sich, wie ich es vorhergesehen habe, seinem siegreichen Ende. Nicht als die Erben Lenins, sondern als christliche Ritter oder Nachfolger der alten Römer wollen nun die Russen seine Rolle wahrnehmen.

Es ist nicht verwunderlich, dass an dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution in Moskau daran nur ein paar Tausend Demonstranten erinnert haben.

An diesem Tag haben die Bolschewiki die Macht in Petrograd an sich gerissen

Wladymir Uljanow (Lenin) war kein…

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Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine

MORGENWACHT

Lasar Kaganowitsch, jüdischer Volkskommissar der Sowjetunion und einer der Hauptbetreiber des Holodomor (Bild nicht aus dem „Schwarzbuch“).

Aus „Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror“ von Stéphane Courtois und Co-Autoren, deutsche Ausgabe 1999, ISBN 3-492,-04176-0; hier zitierter Abschnitt: „Die Große Hungersnot“, S. 178 – 188. Die Bilder im Text stammen aus dem Buch.

Die Große Hungersnot

Zu den „weißen Flecken“ der sowjetischen Geschichte zählte lange Zeit die große Hungersnot von 1932/33, die nach heute allgemein anerkannten Quellen mehr als sechs Millionen Opfer forderte.222 Diese Katastrophe ist jedoch nicht vergleichbar mit den anderen Hungersnöten, die das zaristische Rußland in regelmäßigen Abständen heimsuchten. Denn sie war eine direkte Folge des neuen „militär-feudalistischen“ Wirtschaftssystems der Bauernschaft – so der Ausdruck des bolschewistischen Funktionärs und Stalingegners Nikolai Bucharin -, das während der Zwangskollektivierung aufgebaut worden war, und verdeutlichte auf tragische Weise den ungeheuren sozialen Rückschritt, der mit dem Angriff der sowjetischen Macht…

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Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor

MORGENWACHT

Die Bauern in der Ukraine reagieren auf die Zwangskollektivierung mit einem Anbaustreik. Stalin bestraft sie mit einer Hungerblockade: Alle vorhandenen Lebensmittel werden requiriert, und den Menschen wird gleichzeitig verboten, das Land zu verlassen, um etwa in die Städte zu ziehen. Die Folge ist eine Hungersnot, der Anfang der dreißiger Jahre schätzungsweise 10 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Die Menschen brachen auf der Straße zusammen und starben vor Hunger.

Von Hugo Portisch; Auszug aus seinem Buch „Hört die Signale: Aufstieg und Fall des Sowjetkommunismus“ (Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1991; Bestellnummer 01990 1), entstanden in Zusammenarbeit mit dem ORF als Ergänzung zu dessen Fernsehdokumentation „Hört die Signale“.

Die Zwangskollektivierung

Als hätte Trotzki den Text geschrieben: Das ZK-Plenum bezeichnet die Splitterung der Landwirtschaft als die Hauptursache für die unzureichende Getreideproduktion. Für den im Fünfjahresplan vorgesehenen raschen Aufbau einer eigenen sowjetischen Großindustrie müßten bedeutend mehr Devisen aufgebracht werden, als dies mit…

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Heute ist der 8. Mai, und ich bin erschüttert, …

von Rotstein

…nicht nur nach dem Lesen des Buches „Der Große Terror“ über die „Säuberungen“ in der Sowjetunion in den 30’er Jahren, sondern auch über das, was ich jetzt in diesem Buch gelesen habe:

de.scribd.com/doc/34458777/Viktor-Suworow-Stalins-Verhinderter-Erstschlag !

In der DDR war für uns dieser Tag ein großer Feiertag, und wir bewunderten bereits in den 50′- und 60’ern die große Rote Armee und besitzen heute noch – zwei NVA-Offiziere in der Familie, meine Söhne – die Bücher mit den Kriegsschilderungen und -erinnerungen einiger Generäle der Roten Armee, die von ihrem hohen persönlichen Einsatz und ihrem heldenhaften Kampf zeugen – nun bestätigt dieses Buch, was im NVA-Armeekorps hinter vorgehaltener Hand kursierte…

Ich muß mich fassen…


Neuer Suworow belegt Stalins Angriffspläne bis ins Detail

http://brd-schwindel.org/neuer-suworow-belegt-stalins-angriffsplaene-bis-ins-detail/embed/#?secret=AxJUuiGrqX

Der letzte Mythos – Plante die Sowjetunion 1941 einen Angriffskrieg?

http://brd-schwindel.org/der-letzte-mythos-plante-die-sowjetunion-1941-einen-angriffskrieg/embed/#?secret=a5ISvziUUx


“Stalins verhinderter Erstschlag” – Hitler erstickt die Weltrevolution –

http://brd-schwindel.org/stalins-verhinderter-erstschlag-hitler-erstickt-die-weltrevolution/embed/#?secret=LUpcxi5r5t

Angela (Merkel) Stalin

merkelstalinKennen Sie den Unterschied zwischen Josef Stalin und Angela Merkel ?

Ich auch nicht. Das ist so, als ob man zwischen Verbrennen und
Ertrinken wählen dürfte. Die Methoden mögen unterschiedlich sein,
das Ergebnis bleibt das selbe.

Irgendwann wird Angela Merkel völlig isoliert dastehen, behaupten
„Ich liebe Euch doch alle“ und gleichzeitig in ihrem Umfeld, weil
sie überall Verräter wittert, den großen paranoiden Radiergummi
schwingen. Der „persönliche“ Rücktritt von Bamf-Präsident Schmidt
soll uns schon mal als Warnung dienen.

Unsere Kanzlerin hat sich mit ihren Sprüchen „Keine Obergrenze“
und „Wir schaffen das“ in eine Sackgasse manövriert, aus der sie
nur noch um sich beißend herauskommt.

Selbst ihr Vize widerspricht ihr bereits öffentlich.

Dank ihrer unverantwortlichen Rhetorik und ihrer Wankelmütigkeit haben
die Staatsorgane unter ihr komplett den Überblick verloren, wissen
überhaupt nicht mehr, wer in unserem Land so herumläuft, Geld kassieren
will oder den nächsten Terror-Anschlag plant.

Die wenigsten Flüchtlinge sind in Wirklichkeit Flüchtlinge, das können wir
abseits der von den Staatsmedien lancierten, manipulierten Bilder jeden Tag
sehen. Junge Burschen, die mit Gewalt in ein anderes Land eindringen wollen,
brutale Männer, die ihre Kinder als Schutzschild missbrauchen, um ins
Schlaraffenland zu gelangen sind keine Flüchtlinge, Frau Merkel.

Wobei wir dann schon beim eigentlichen Thema wären.

Im „Spiegel“ hat uns eine Meldung erschreckt :

Die Islamistische Terrorgruppe Boko Haram raubt Hunderttausenden Jungen
und Mädchen die Kindheit. Insgesamt sind knapp 1,4 Millionen Kinder vor
den Dschihadisten geflohen, 500.000 von ihn allein in den vergangenen
fünf Monaten.

Diese Zahlen nennt das Uno-Kinderhilfswerk Unicef in einem neuen Bericht.

Insgesamt sind seit Beginn der Terrorkampagne durch Boko Haram vor
sechs Jahren rund 2,1 Millionen Menschen gezwungen worden, ihre Häuser
zu verlassen. Gut zwei Drittel von ihnen sind Kinder.

„Allein in Nordnigeria wurden fast 1,2 Millionen Kinder in die Flucht
getrieben, mehr als die Hälfte von ihnen ist unter fünf Jahre alt“,
teilte Unicef mit. „Weitere 265.000 Kinder wurden in Kamerun,
Tschad und Niger vertrieben.“

Das ist das eigentlich perverse an der Merkel-Politik. Während in Deutschland
mittlerweile wohl knapp eine Million Scheinasylanten durchgefüttert werden
müssen, haben die wirklich Schutzbedürftigen keine Chance, das rettende Ufer
zu erreichen, weil einfach kein Platz mehr da ist und das Geld knapp wird.

Weil sie keine Schlepper bezahlen können und es zu lange dauert, bis sie in
Deutschland wählen dürfen. Somit ist die Flüchtlingspolitik von Frau Merkel
in Wahrheit menschenverachtend, eine Schande für Deutschland!

Aber die Kanzlerin, von Speichelleckern in ihrem direkten Umfeld
und in den Zeitungsredaktionen von der Realität gut abgeschirmt,
wird auch diese Nachricht ignorieren.

Denn nur wer ihr gute Nachrichten übermittelt,
darf an ihrer Seite weiterleben.

Wo wir dann schon wieder bei Stalin wären.

Petition : Sofortige Amtsenthebung Frau Merkels

Von Thomas Böhm

Quelle : Journalistenwatch

Von der Liebe bleibt der moderne Mensch verschont

Ehe und Familie sind die großen Stabilisatoren der Evolution. Selbst den Katastrophen der Natur und in den revolutionären Umbrüchen hielt der familiäre Kern des Zusammenlebens stand. Weder Robespierre noch Hitler, Stalin, Mao oder Pol Pot schafften es, die Familien zu eliminieren, so sehr sie sich auch darum bemühten. Ehe und Familie haben alle Frontalangriffe überlebt.

Bedrohlicher als die gewaltsamen Versuche von gestern sind möglicherweise die lautlosen Unterminierungen von heute. Entfunktionalisierung durch Outsourcing lässt von Ehe und Familie nur noch eine ausgelaugte Hülle übrig. Für was aber sollen Ehe und Familie noch gut sein?

Familie: für den Zusammenhalt? Wenn jeder sich selbst genug und Selbstverwirklichung Alleinverwirklichung ist, bedarf es keines sozialen Zusammenhalts.

Familie: für den Nachwuchs? Kinder lassen sich auch außerhalb einer Ehe auf die Welt bringen. Die außereheliche Geburt lässt sich noch weiter treiben und durchperfektionieren. Der künstliche Mensch ist machbar, wie Ray Kurzweil in seinem Bestseller “Homo sapiens” kühn behauptet.

Er ließe sich sogar nach den Produktionswünschen der Wirtschaft optimieren. Jede und jeder wird dann für den Platz gentechnisch programmiert, auf dem er später produziert, so dass arbeitsmarktpolitische Fehlbesetzungen zukünftig ausgeschlossen sind: Jeder kommt auf den Platz, für den er vorgesehen ist. Das ergibt eine stabile Gesellschaft ohne Aufstiegssehnsucht und Abstiegsängste.

Familie: für die Erziehung? Die familiäre Erziehung, so hat sich in der Debatte über das Betreuungsgeld herausgestellt, gilt als überholt. So gesehen sind Eltern Dilettanten. Allein die professionelle Erziehung aller Kinder durch öffentliche Erziehungsanstalten wird als Voraussetzung für Chancengleichheit angegeben. Deshalb werden die Anstrengungen verstärkt, Kinder möglichst schon kurz nach der Geburt den Händen der Erziehungsexperten zu übergeben, um sie später ganztags schulisch zu “erfassen”. Schulfreie Kindheitszonen soll es nicht mehr geben.

Die allgegenwärtige öffentliche Betreuung beseitigt auch die letzten Verstecke, die dem Abenteuer Kindheit zur Verfügung standen. Selbst die Ferienzeiten werden jetzt zunehmend mit schulischem Betreuungsangebot besetzt, damit auf keinen Fall Spielräume ohne staatlich professionelle Erziehungsaufsicht entstehen. Die Familie ist noch für Übernachtung zuständig.

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/05/15/von-der-liebe-bleibt-der-moderne-mensch-verschont/